Besuch bei Oma 3 – Die Nachbarn

Autor biker60
Kommentar   1 👁️ 267
5 Stimmenzahl: 5

Die angenehmen Temperaturen liessen uns noch lange auf der Terrasse verweilen. Oma hatte ein altes T-Shirt übergezogen, das ihre Formen hauteng umschloss. Die steifen Nippel ihrer schweren Möpse zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab. Mutter hatte ein viel zu enges Oberteil angelegt, der Stoff verdeckte knapp ihre tellergrossen Warzen. Die Titten spannten das Gewebe bis zur Reissgrenze.

„Wie wollen doch unseren Ficker nicht überreizen”, sagte Oma grinsend, als plötzlich ihr Handy auf dem Tisch vibrierte. Oma nahm den Anruf entgegen. „Hallo – Oh, grüss dich, Lisa – Wo bist du? – Aber natürlich, kommt nur vorbei – Bis gleich, wir freuen uns — Oh, meine_Tochter kennst du ja, sie ist mit ihrem_Sohn hier, aber er ist auch kein von Traurigkeit – Okay, bis gleich.” Sie beendete den Anruf und legte ihr Telefon wieder hin.

Mutter grinste, offenbar wusste sie Bescheid.

Ich schaute die beiden fragend an, erhielt aber keine Antwort.

Oma lehnte sich zurück, griff nach ihrer Bierflasche und nahm einen langen Zug. Mutti schaute mich an, ich sass immer noch unbekleidet im Sessel. „Wäre vielleicht von Vorteil, wenn du deinen geilen Schwanz etwas bedecken würdest. Lisa mag solche fetten Teile.”

Ich griff nach meiner engen Boxershort und zog sie an. Im Schritt wies sie eine enorme Beule auf. Mutti und Oma starrten mit glänzenden Augen hin.

„Na, ihr geilen Säue”, fragte ich herausfordernd, „der Anblick lässt eure alten Fotzen auslaufen, wie?” Ich strich mit der Hand demonstrativ über die Ausbuchtung.

Oma nickte mit dem Kopf. „Klar, aber dein Schwanz wird heute noch benötigt, also sollten wir uns ein wenig beherrschen”, grinste sie.

Mutter griff nach der Bierflasche und nahm einen langen Zug. „Kommt Lisa alleine?”, wollte sie noch wissen, als die Klingel auf dem Tisch anschlug.

Oma erhob sich, schlenderte um das Haus herum und erschien nach kurzer Zeit wieder. Im Schlepptau hatte sie eine strohblonde Dame, die auf ihren mörderisch hohen High-Heels daher stöckelte. Das kurze, rote Kleid lag hauteng um ihren griffigen Körper, spannte sich um ihre festen Möpse. Ihr folgte ein junger Mann in kurzen Hosen und T-Shirt.

„Hallo alle zusammen.” Die Blonde winkte uns zu und schaute fragend zu mir. „Wer ist denn der junge, hübsche Kerl da?”, fragte sie Mutter.

„Mein lieber Alex”, antwortete Mutti und umarmte die Frau. Dabei legte sie ihr die flache Hand auf den Arsch, zog sie zu sich und küsste sie schwesterlich auf die Wange. Offenbar flüsterte sie der Frau etwas ins Ohr, denn ich sah, wie ihre Augen aufblitzen.

Der schmächtige junge Mann stand etwas verloren daneben und schaute sich verwirrt um. Mit grossen Augen starrte er meine Oma an, die in ihrem viel zu engen T-Shirt zurückgelehnt auf dem Sofa sass und tiefe Einblicke zuliess.

Mutti drehte sich zu mir, legte den Arm um die Hüfte der Frau. „Alex, das ist Lisa, Omas Nachbarin. Sie wohnt gleich da drüben mit Jan.” Sie deutete auf den Jungen, der ein wenig verständnislos guckte. „Jan hat es nicht leicht, weshalb er immer noch bei seiner Mutter wohnt. Sein Vater ist kurz nach seiner Geburt abgehauen.”

Ich schaute den Jungen an und verstand, was Mutter meinte.

Lisa setzte sich mir gegenüber, breitete die Arme auf der Lehne aus. Die Knopfleiste ihres Kleides klaffte auf und liess erkennen, dass sie keinen BH trug. Die harten Nippel drückten sich durch den dünnen Stoff. Das ohnehin schon kurze Kleid rutschte hoch, und als Lisa ihre Schenkel leicht öffnete, erkannte ich, dass sie auch kein Höschen trug. Die Beule in meiner Short verhärtete sich noch mehr.

Jan setze sich neben seine Mutter und lehnte sich bei ihr an. Sein Blick irrte leer umher.

Oma beugte sich vor, stellte den beiden zwei Flaschen hin. „Prost, ihr beiden. Auf gute Nachbarschaft.”

Alle griffen nach ihren Flaschen, prosteten sich zu und wir nahmen einen tiefen Schluck.

Mutti rutschte neben Jan und legte den

Arm um seine Schulter. „Was treibt euch denn her?”, fragte sie Lisa.

„Oh, uns war etwas langweilig, und ich hab euch gehört. Dachte, ich schau mal wieder vorbei, wird sicher interessant.”

„Kann schon werden”, grinste Oma und starrte Lisa an. Lisa gaffte zurück. Ihr Blick wechselte zwischen Omas Titten und ihrer hervorblitzenden Möse. Mutter hatte ihre Hand inzwischen auf Jans Hose gelegt und streichelte die sich bildende Beule.

„Dein Junge ist mal wieder ganz schön geil”, stellte sie fest.

„Klar, ich hab ihn auch nicht spritzen lassen”, erwiderte Lisa. „Und wenn ich die Beule bei Alex sehe, hat er auch noch Kraft.”

„Und wie”, bestätigte Oma. „Der Kerl hat zwar schon deftig, aber wie du siehst…” Sie rutschte zu mir rüber, zog meine Hose nach unten und hielt meinen Schwanz fest. „Schau dir mal diesen geilen Fickhobel an… der war heute schon kräftig im Einsatz…”

Mutti hatte inzwischen Jans Hose geöffnet und seinen langen, dünnen Pimmel aus dem Stoff geschält. Der schmächtige Junge lehnte sich zurück und liess meine erfahrene Mutter gewähren. Mutti umschloss mit der Hand Jans Pimmel und wichste ihn hart. Jan schaute fragend zu seiner Mutter, die ihm nur ermunternd zunickte. Jan entspannte sich schnell, lehnte sich zurück und genoss es, als Mutti seinen langen, dünnen Schwanz wichste. Ein leises Stöhnen entfuhr seinem Mund, als Mutti ihm über die rote Eichel kratzte. Jan liess alles mit sich machen. Mutti beugte sich vor, stülpte ihre roten Lippen über seinen Prügel und saugte ihn problemlos bis zum Anschlag ein. Jan keuchte auf, und ich bemerkte, wie er zusammenzuckte und heftig zu atmen begann. Mutti hob ihren Kopf an, und Jan schoss seinen Saft stossweise in ihr Gesicht. Die klebrige Sahne tropfte von ihrer geilen Miene auf ihre fetten Titten…

„Geile Sahne”, anerkannte Mutter und leckte so viel wie möglich mit ihrer Zunge weg.

Lisa hatte sich inzwischen inständig mit meinem harten Prügel beschäftigt. „Den geilen Hammer muss ich spüren”, ächzte sie, erhob sich mit zitternden Knien und streckte mir ihren geilen Arsch entgegen. „Fick mich mit deinem Hobel durch… Steck ihn rein, du geiler Bock…”,  krächzte sie atemlos und hob ihren ohnehin schon kurzen Rock etwas. Sie zog ihre geilen Arschbacken etwas auseinander, und ich erblickte ihre schon erwartungsvoll geöffnete Rosette. Ich zielte mit meinem Schwanz, und Lisa liess sich fallen. Mein Bolzen glitt wie geschmiert in ihren Darm, und Lisa keuchte auf. „So geil… der Kerl fickt meinen Arsch… das ist göttlich…” Sie hob und senkte ihren Body und fickte sich selbst. Mit den Händen stützte sie sich auf der Bank ab und spreizte ihre drallen Schenkel. Oma kniete sich blitzschnell vor ihr hin und steckte ihre Zunge in Lisas heisse Grotte.

„Das. Ist. Geil…”, keuchte sie, als Oma ihren harten Kitzler einsaugte. „Fickt mich durch… bringt mich zum Spritzen… saug meine Fotze aus… leck sie!!!” Lisa keuchte immer lauter und hüpfte wild auf meinem Schwanz. Die Reizung war enorm, und ich musste mich zurückhalten, um nicht gleich abzuspritzen. Ich krallte mein Hände um ihre Hüften, um sie ein wenig zu bremsen. Lisa ächzte und stöhnte und zitterte. „Ist. Das. Geil. Leck mich, du Sau… ich spritze… jaaa… jeeetztt….” Lisa entspannte sich, öffnete ihre Schleusen und pisste meiner Oma hemmungslos ins Gesicht. Oma gurgelte und versuchte, soviel wie möglich der geilen Pisse zu schlucken. Dieser Anblick meiner vollgepissten Oma, das Gestöhne meiner Mutter, die neben mir von Jan gefickt wurde, das alles war zu viel, ich lud durch und jagte meinen Saft in harten Schüben in den Darm der auf mir hockenden Lisa.

Lisa keuchte auf, als ich ihren Arsch flutete. „Gib mir deinen geilen Saft, du Hengst. Füll meinen Darm…” Der Druck in meinem Schwanz war heftig und Lisas Arschfotze weit genug, dass mein Ficksaft wieder raustropfte.

Lisa erhob sich keuchend von meinem Prügel und knickte in den Knien ein. „Das war geil, ihr perversen Säue…” Sie schaute zu ihrem , der noch immer wie ein Karnickel seinen Schwanz in Mutters Fotze hämmerte, langte mit ihrer Hand an seinen Arsch und kratzte sein Poloch. Jan japste auf, zuckte zusammen und entlud seinen Samen in Muttis Fotze. Mutti hechelte laut. „Spritz, du kleiner, geiler Saubär… Füll meine Fotze… schiess deine Sahne in mein Fickloch… spritz mich voll…” Sie hechelte schwer, als Jans Saft sie überflutete. „Deinen Jungen hast du aber lange nicht spritzen lassen, der ertränkt mich bald”, grinste sie Lisa an.

„Der Saubock hat seit drei Tagen nicht mehr abspritzen dürfen, er war etwas unfolgsam in letzter Zeit”, erwiderte Lisa.

„Oh, keine Ursache. Mir hat’s gefallen.” Mutter schaute gebannt zu, wie der zähe Schleim langsam aus ihrer Ritze lief.

Oma hatte sich erhoben und stand mit klitschnassem Haaren und vollgepissten Shirt vor uns. Ihre fetten Titten zeichneten sich in dem nassen Stoff deutlich ab. Unter ihrem Shirt glänzte ihre ausgefickte, nasse Fotze hervor.

„Ihr geilen, versauten Säue”, stöhnte sie, griff nach einer Flasche und drückte sie mühelos in ihr Loch. „Ich… bin…so geil… ich muss mich selber ficken…” Sie schob die Flasche heftig rein und raus und schrie ihren Orgasmus laut heraus. „Das. Ist. Geil… ich… komme… jaaaa…. JAAAAA….” Oma zuckte und zitterte, und als sie die Pulle rauszog, flossen ihre geilen Säfte ungehindert aus ihrer Fotze.

5 5 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

1 Kommentar
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Domian
Erfahren
45 Minuten vor

Ja diese dauergeilen und versauten Milfs und Gilfs, wenn wir sie nicht hätten, wär unser Leben nichts wert…weiter so mein lieber Biker💪🙋‍♂️

1
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x