Mein Vatertags Geschenk – “I am your Creampie Slut”
Veröffentlicht amMeine Vatertags-Überraschung – I love you Daddy!
Mein Freund ist überraschenderweise mal früher heimgekommen und hatte nach den Wochen, in denen er fort war, extra länger frei genommen. Endlich hatte ich ihn mal wieder für mich und endlich konnten wir auch mal wieder gemeinsam der Lust nachkommen, mit anderen Pärchen die Partner zu tauschen. Dabei zu sein und dem Partner zuzusehen, Ihn anzutreiben. Wir verabredeten uns mit unserem Nachbars-Pärchen, welches wir schon lange nicht mehr gemeinsam sahen und trafen. Also zu viert, denn ich hatte in der Zeit, wo Ingo fort war hin und wieder das Vergnügen, mit den beiden im Bett zu landen. Mein Freund hatte nichts dagegen und es war so herrlich einfach. Wurde ich abends nochmals richtig geil und Selbstbefriedigung reichte mir nicht mehr aus, konnte ich mal eben nebenan klingeln und mir meine Befriedigung von den beiden holen. Thomas und Sabrina waren immer da für mich und machten mich zu Ihrer Fickschlampe. Zumindest für diese Nacht.
Nun
war es an der Zeit, dass auch Sabrina mal wieder etwas anderes zu spüren bekam und ich wollte das es Ingo ihr richtig besorgt. Natürlich kam Thomas auch nicht zu kurz. Thomas als auch Ingo standen darauf unsere Löcher nochmals zu ficken, wenn der andere Partner diese bereits besudelt hat. Und so fickte mich Ingo herrlich, nachdem Thomas über mich rüber gestiegen war. Als wir dann alle zusammen im Bett lagen und so quatschten, fragte mich Sabrina, ob ich denn schon was besorgt hätte für Donnerstag, dem Vatertag. Mir fiel alles aus dem Gesicht, denn dieses Datum hatte ich überhaupt nicht mehr auf dem Schirm. Scheiße! 1. Wo bekam ich so kurzfristig noch etwas her und 2. Was kann mein Vater überhaupt gebrauchen? Schließlich hat er alles und was er braucht, kauft er sich selber. Thomas sagte dann scherzhaft nach der Nummer, dass ich ihm meine vollgespritzte Muschi ja zum Vatertag anbieten könnte. Was für eine brillante Idee! Ich wusste das mein Dad zwar seine neue Sub Maria hat und auch wir beide ab und zu miteinander vögelten, aber wir hatten schon lange keinen Spaß mehr mit mehreren. Und ich wusste, dass er es liebte, es ihn anmachte zu beobachten, wie ich gefickt werde. Ob von Ingo oder meinem Bruder. Und es war immer so, dass er erst in mich eindrang, wenn einer seine warme, schleimige Sahne in mir hinterlassen hat. Es war ein zusätzlicher Kick für ihn den fremden Samen in meiner benutzten Möse zu spüren, wenn er seinen Schwanz in mich drückte. In die dreckig geschmierte Fotze.Ich schaute gleich Ingo an und er nickte grinsend, was hieß ich hatte seine Unterstützung. Sabrina und Thomas wissen von meiner Inzestbeziehung und so nagelte ich Thomas fest, mit von der Partie zu sein, mich vor meinem Vater zu ficken. Sabrina passte es sogar gut, da sie auch Ihren Vater an dem Tag einen Besuch abstatten wollte und sie wusste das dieser von Ihrem Thomas nix hielt. So gab es keinen Ärger bei Ihren Eltern und sie gönnte den Spaß ihren Thomas. Wir machten es uns nochmals alle gegenseitig oral und als Ingo und ich nebenan daheim waren, schmiedete ich sofort einen Plan. Wer kommt noch. Ingo schlug seine beiden Kollegen vor, die im Moment Single waren und deswegen zu allen Schandtaten bereit. Beide wussten von meiner Leidenschaft beobachtet und fremdgefickt zu werden und hatten bereits das Vergnügen. Ingo schrieb beiden sofort eine WhatsApp Nachricht mit einem Nacktbild von mir. „Lust auf einen Vatertags-Creampie mit dieser Inzestschlampe als Überraschung für Ihren Daddy??“ mit Zwinker-Smilie, mehr nicht. Ich schnappte mir Phone und rief meinen Bruder an. Ich dachte nicht an die Zeit und etwas außer Atem ging er ran. Er sah das ich es war und fragte etwas genervt, was es gäbe.
„Störe ich gerade beim Ficken, oder was?!“ fragte ich ihn
„Ja genau! Schau mal auf die Uhr Schwesterherz! Ira und ich sind mitten drin! Also, was gibt’s denn so wichtiges?“ fragte er.
Ich erzählte ihm von meinem Plan und fragte auch gleich, ob er schon etwas für Paps hätte. Aber auch er hatte Schwierigkeiten damit, etwas Passendes zu finden. Ira, die durch freisprechen mithörte, fand die Idee großartig und wollte, sofern sie darf, mit dabei sein. Ira liebte es selber von unserem Vater genommen zu werden und war oft bei unseren Familiennummern dabei. Ich bot Ihr an, dass sie mithalf mich zu präsentieren, wenn alle Kerle mich nacheinander fickten und besamten. Und vielleicht könne sie den einen oder anderen durch Ihre Blaskunst überreden nochmals zu können.
„Also abgemacht. Ihr beide kommt Donnerstagmorgen zu uns und wartet mit Ingo und den anderen, bis ich Paps heiß gemacht habe. Ich muss nur noch mit Maria alles klären… Oh ich freu mich – das wird geil! Hab Dich lieb Brüderchen.“ Ich küsste in den Hörer und beendete das Gespräch. Ingo lachte.
„Du bist echt unglaublich Tasha! Wenn Du erstmal was im Schädel hast, dann bist Du kaum zu bremsen. Bist Du bekommst, was Du willst! “
„Apropo im Schädel haben und bekommen, was ich will…soll ich Dir nochmal einen blasen My Darling?“ fragte ich ihn, weil der Gedanke an den Creampie mich schon wieder heiß und nass gemacht hatte. Und witzigerweise, als ich vor Ingo auf die Knie gegangen bin, erklang der Ton seines Handys. Eine Nachricht! Ich fing an ihn einen gefühlvollen Blow-Job zu geben, als er die Nachricht las.
„Es ist Hendrik und UNBEDINGT ist er dabei“ sagte Ingo und lachte und stöhnte zugleich. Ich sah, wie er tippte. Dann fing er an zu keuchen.
„Oouuhh shit..hab ihn auch für Donnerstagvormittag bestellt…mmhhh fuck ist das geil… Komm las uns ins Bett gehen…69…ich will dich dabei lecken!“
Zufrieden und lächelnd stand ich auf und nahm meinen Lieblingsmann an die Hand. Wir gingen ins Schlafzimmer, um diesen geilen Abend zu zweit ausklingen zu lassen. Nur er und ich.
Am nächsten Morgen schliefen wir aus und kurz darauf machte ich mich an meinen Plan. Doch zunächst musste ich Maria sprechen. Sie wusste Bescheid, wie und wann mein Paps etwas vorhatte, vor allem sexuell, denn sie war schließlich seine Sub. Am Morgen war auch die Nachricht auf Ingos Handy, das Michael kommen würde und sich auf diese Session freuen würde. Ich zählte im Kopf. Thomas, Michael und Hendrik sind die 3 außerhalb Familie. Plus Ingo und meinem Bruder Constantin waren es erst 5. Doch ich wusste, wenn Dad zuschaut, wie 5 harte Schwänze nacheinander die Muschi seiner benutzten, um aus ihren Eiern ihre Ficksahne in ihr zu pumpen, wird er es nicht mehr aushalten und sich selbst entleeren zu wollen.
Nun musste ich nur noch zu Maria. Ingo war bereits geduscht und angezogen. So machte ich mich fertig, damit wir zu Paps und Maria fahren. Etwa zwei Stunden später klingelte ich höflich an der Tür. Selbstverständlich hatte ich noch einen Schlüssel für mein Elternhaus. Doch ich wollte nicht einfach so eindringen. Es kam Maria und öffnete die Tür in einem Outfit was regelrecht nach „wir vögeln“ aussah. Sie ist eine sehr junge und sehr hübsche Mexikanerin, die als Servicekraft bei meinem Dad anfing und wegen seiner „Alten-Attraktivität“ und Dominanz als seine neue Sub Ihr Dasein genießt. Als sie mich sah, umarmte sie mich herzlich und knutschte mich.
„Taaschaa! Das sein sehr schöne Überraschung! Und bringen mit kräftige Mann..uuii.“
Dabei stupste sie Ingo spielerisch aber umarmte ihn auch gleichzeitig. Sie spielte mit Ihren reizen, denn Ingo hatte die Erlaubnis meines Vaters, seine mexikanische Sub, jederzeit zu bestrafen und zu benutzen! Letztes Mal hatte Ingo Ihr den Po ziemlich kräftig versohlt und Ihr so glühend rote Backen beschert. Übrigens verdient! Deswegen diese Stichelei und weil sie womöglich zur Abwechslung scharf auf Ingos Schwanz war. Sie bat uns herein und brachte auch gleich unsere Lieblingsgetränke. Spezi für Ingo und einen Wodka Apfelsaft für mich, da ich nicht fahren musste. Dann kam mein Vater von oben herunter. Er sah mich und Ingo und freute sich.
„Mensch Ingo! Endlich wieder im Land. Schön Dich zu sehen. Und meine süße Venus. Komm her und umarme Deinen alten Herrn.“ Er öffnete die Arme und ich schmiss mich gleich an seinen Körper ran. Drückte und knuddelte ihn. Auch ihm brachte Maria einen Drink.
„Bitte Master. Tascha und zweite Master bestimmt hier, um Spaß zu machen.“
„Spaß zu haben!“ belehrte er Sie wieder und löste sich von mir.
„Sagen ich doch! Master immer wie Lehrer. Böse Lehrer…aber auch gute Ficken!“
Sie zwinkerte ihm zu mit einer eindeutigen Kopfbewegung zur Treppe, die nach oben führte. Dort wo die Schlafzimmer und das Spielzimmer meines Vaters waren. Scheinbar hatte sie noch nicht genug bekommen. Mein Vater setzte sich und schaute uns an.
„Jaja, diese bösen alten Säcke was? Aber nu mal ehrlich, was verschafft mir das Vergnügen Eures Besuches? Habt Ihr beide Lust? Oder ist es was anderes?“
„Paps – Lust habe ich doch immer, das weißt Du doch. Vor allem auf Dich. Aber eigentlich bin ich hergekommen, um zu fragen, was Du denn morgen vorhast? Du weißt ja, es ist Vatertag.“
„Eigentlich nichts Besonderes. Wieso? Möchtest Du deinen Vater morgen gerne sehen oder spüren?“ fragte er frech grinsend.
„Ich habe eine Überraschung für Dich! Extra nur für Dich. Aber dazu müsstest Du zu uns kommen. Und ich muss mal eben mit Maria reden.“
Doch genau, als ich das sagte, viel mir auf, das Maria ja die Sub meines Vaters war und wenn er neugierig werden würde, würde er sie fragen und sie müsste es ihm verraten! Mist! So weit hatte ich nicht gedacht. Ich brauchte blitzschnell einen neuen Plan.
„Oh eine Überraschung für mich. Und weshalb mit Maria reden?“
Da war sie schon seine Neugierde und dann viel mir so schnell nichts besseres ein.
„Ach Paps, warum bist Du immer so… Aber gut, ich bin gerade in einer Bi-Phase und wollte mal wieder mit Maria alleine sein und das wir uns gegenseitig verwöhnen. So, nun weißt Du’s.“ ich verschränkte die Arme, als wäre ich sauer.
„Ach meine süße Venus, warum sagts Du das nicht gleich. Aber sicher könnt Ihr beiden Euren Spaß zu zweit haben. Ingo und ich schauen nur zu…versprochen! Nicht wahr Ingo?“ er schaute fragend zu Ingo der nur nickte und „klar“ antwortete.
„Uuuhh Tascha. Warum Du nich gleich sagen. Komme mit mir und ich Dich herrlich verwöhne mit meine Zunge und dir lecken Fotze bis Du rufen Stop!“ juchzte Maria auf und kam gleich zu mir, um mich am Arm mitzuziehen.
Ich folgte Ihr und die beiden Herren der Schöpfung ebenfalls. Sie zog mich ins Spielzimmer und fing sofort mich auszuziehen. Mein Vater trug nur seinen Morgenmantel und war darunter nackt. Er setzte sich auf die Bank vor dem Bett und sah zu wie Maria mich mit küssen und flinken Händen auszog. Ich spürte das sie heiß war und ließ es mir gefallen. Als ich nackt dastand und sie mich vor mich kniend meine Scham zärtlich liebkoste und leckte, sah ich auch Ingo seine Hose ausziehen, weil ihm eine Bi-Nummer immer antörnte. Mir blieb nichts anderes als nun mitzumachen und auf eine andere Gelegenheit zu warten kurz mit Ihr unter vier Augen zu sprechen. Ich setzte mich auf den Fickbock, stellte die Beine links und rechts auf die Ablagen und schaute Maria an.
„Los Du Nutte. Leck mich! Zeig mir wie Du meine Fotze schon leckst!“
Maria nickte und kam zwischen meine Beine. Sie hockte sich hin und glitt mit beiden Händen an meinen Innenschenkeln bis zum Schritt entlang. Ihre Finger legten sich auf meine Schamlippen ab und dann öffnete sie meine Muschi. Die kühlere Luft die nun ungehindert in mein heißes, offenes Lustloch fließen konnte, ließ mich aufstöhnen. Mit einem „mmmmhhh“ senkte sie den Kopf und ich spürte sofort Ihre flinke Zunge. Meine Säfte flossen sofort und meine Beinmuskeln zuckten als sie anfing, mich mit Ihrer Zungenspitze zu massieren. Ich sah wie Ingo stand und anfing sich einen runterzuholen, genauso wie mein Dad rechts von ihm auf der Bank. Maria war eine, die wirklich verdammt gut lecken konnte. Ihre kräftige Zunge konnte unheimlich flink über meine Löcher und der Perle gleiten und alles stimulieren. Zusätzlich war es ein highlight, wenn sie Ihre Lippen um meine Perle schloss und anfing zu saugen. Ich schmiss den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und keuchte laut auf.
„Uuuuuhhhh… Fuuuuuuck..Maria!! Jaaaaaaaaa!!“
Ich griff mir an die Brüste und spielte mit den Nippeln, drückte und knetete Sie. Dann öffnete ich wieder die Augen, um zu sehen, wie sie meine Möse und mein Poloch leckte. Denn das mochte sie besonders gerne. Mit hohlem Blick vor Lust schaute ich zu wie die beiden Männer Ihre Prügel wichsten mit Blick auf uns. Ich dachte ich sei befriedigt und das ich nicht so schnell kommen würde, doch Maria, das Luder trieb mich hinauf an meine Spitze. Mit gekonnten Zungenschlägen fing ich an meinen aufkommenden Orgasmus herauszuschreien. Ingo und Paps wichsten nun hart und schnell Ihre Fickstangen, weil sie auch gleich abspritzen würden. Und dann kam ich. Heftig lies ich mich nach hinten fallen auf das harte Holz. Alle Muskeln zuckten und eine Welle nach der anderen durchzog mein Geschlecht und jeden Muskel meines Körpers. Ich hörte wie Ingo als auch kurz danach kamen. Dann ließ Maria endlich ab von mir. Sie wusste genau, ab wann es selbst mit dem Mund weh tat. Ihr Gesicht war fast gänzlich mit meinem Mösensaft benetzt. Mit der Zunge umkreiste sie nochmals Ihren Mund. Ich musst fast lachen, weil ich so schnell und überraschend kam. Benötigte aber noch einen Moment.
„Du mich nun lecken meine Fotze, oder kräftige Master?“ fragte Maria, die scheinbar gerade erst warmgelaufen war.
„Gleich Maria. Komm lass uns mal eben uns etwas frisch machen im Bad.“ Hauchte ich und stieg vom Bock herunter. Ich schnappte mir Maria, um diese Gelegenheit zu nutzen und Ihr mein Anliegen für den nächsten Tag nahe zu bringen. Endlich nur zu zweit, erklärte ich Ihr langsam und genau, was ich für morgen, dem Vatertag geplant hatte und was Ihre Aufgabe wäre. Sie grinste und lachte.
„Ich nur dich festhalten und schaue wie du ficken und Manne in dir spritzen? Ich nur Männer blase hart damit Tascha erneut ficken?“
„Ja Maria Schatz. Bis mein Daddy mich zum Schluss fickt. Bestimmt darfst Du dann auch mit den anderen ficken.“ Erklärte ich
Sie freute sich und versprach nichts zu verraten. Wir säuberten uns und gingen wieder rüber in Dads Spielzimmer. Um nicht auffällig zu wirken, befahl ich Maria rücklings auf den Fickbock zu knien, damit ich im Stehen ihre beiden süßen Löcher lecken konnte. Sie liebte es, wenn ich ihren Arsch inclusive nasser Muschi leckte. Es dauerte auch bei Ihr nicht lang und Maria schrie wie gewohnt auf Spanisch Ihren Orgasmus heraus. Kurze Zeit später saßen wir wieder alle unten und ich bat meinen Vater doch morgen zu uns zu kommen, wegen seiner Überraschung zum Vatertag. Er versprach um 14:00 Uhr pünktlich da zu sein. Danach verabschiedeten wir uns und fuhren heim. Am Nachmittag gaben wir dann allen nochmal Bescheid, wegen Adresse, der Uhrzeit und das sie am besten bis morgen keinen Sex und Abgang hatten, um mein Loch morgen ordentlich zu füllen. Auch Ingo musste diesen Abend zurück stecken um morgen möglichst viel und oft mir seinen Samen geben kann.
Die Nacht war sehr unruhig für mich. Wie immer, wenn ich sehr aufgeregt und nervös bin. Hoffentlich klappt auch alles und vor allem, dass meinem Vater der Gang Bang gefällt! Schon am Morgen war ich aufgeregt und völlig geil. Ich duschte ausgiebig, säuberte alle meine Löcher für alle Fälle und rasiert mich. Danach wurde alles intensiv eingecremt. Ich war noch nicht aus dem Bad raus, da hörte ich schon die Klingel und das der erste überpünktlich erschien. Es war Thomas unser Nachbar, der schon rübergekommen war, weil Sabrina zu Ihrem Vater gefahren ist. Er saß mit Ingo an unserem Küchentresen als nur mit Dessous bekleidet runterkam und unterhielten sich. Er half dann unseren Esstisch, auf dem ich durchgefickt werden sollte, näher zu den Sitzgarnituren im Wohnzimmer zu stellen. Nach und nach trudelten die anderen Männer ein und mein Bruder mit Ira. Alle unterhielten sich angeregt als von Maria die Nachricht kam.
„Wir sind gefahren los. Komme ca. 30 Minut“
„Es geht los Leute! Alle hoch mit Euch und Ira Du kannst ja schonmal an-geilen, wenn Du magst.“
Sie nickte und einige fingen an zu grinsen. Dann gingen alle hinaus und Ich reinigte schnell die Küche, als wäre niemand da. Schon klingelte es an der Tür und Ingo machte auf. Ich huschte hoch zu den anderen. Als ich in den Raum trat, waren alle nackt und Ira hatte in beiden Händen einen Schwanz und massierte sie. Nun zog ich mich komplett aus und die ersten Hände berührten mich.
„Schschscht ! Leise! Flüsterte ich. Ihr kommt erst runter, wenn ich Euch rufe, klar?“
Alle nickten und die eine oder andere Hand streichelt mich noch weiter. Alle hatten einen Ständer und war geil so viele unterschiedliche harte Schwänze zusammen zu sehen. Obwohl ich schon mit jedem einzelnen das Vergnügen hatte, dachte ich trotzdem darüber nach, wie es sich gleich anfühle würde, all die Schwänze in mein Fickloch gestoßen zu bekommen. Meine Muschi vibrierte, wie blöde und mein Puls stieg und stieg.
„Tasha Darling – Dein Vater ist da! Kommst Du?“
Mein Zeichen! Mein Herz raste und ich ging vom Obergeschoss die Treppe völlig nackt runter ins Wohnzimmer. Mein Vater saß auf dem Sofa und staunte nicht schlecht, als ich sexy hinab kam und auf ihn zu.
„Hi Daddy…alles Gute zum Vatertag.“ Hauchte ich mit lüsterner Stimme und setzte mich breitbeinig auf seinen Schoß und streichelte ihm den Nacken. Er legte sofort die Hände auf meine Pobacken, als wäre ich noch seine .
„Deine Prinzessin hat ein Geschenk für Dich. Magst Du dich nicht ausziehen, Daddy?“ hauchte ich fast stöhnend und fing an sein Hemd aufzuknöpfen.
Ein breites Lächeln durchzog sein Gesicht und meine kleinen festen Titten, mit den harten Nippeln waren direkt vor seinem Gesicht. Er brauchte nur etwas mit dem Kopf vorrücken und schon glitt seine Zunge über meinen ersten Nippel. Mit einer Hand knetet er zärtlich die andere Brust. Ich stöhnte auf. Dann folgte schon Zungenspiel an meiner anderen Warze und spielerisch saugte er daran. Es durchzog mich bis in meinen Schoß. Maria setzte sich neben Dad und half ihm das Hemd auszuziehen, während ich rückwärts von seinem Schoß runterrutschte auf den Boden zwischen seine Beine. Ich fing an die Hose zu öffnen mit Blick in seine Augen. Ich sah seine Lust aufkommen
„Heute habe ich was ganz Besonderes für Dich Daddy“ stöhnte ich weiter.
Auch Ingo fing an sich nackt zu machen und Maria half mir die Hose meines Vaters auf den Boden zu ziehen. Sein Schwanz stand hart senkrecht und sofort beugte ich mich vor, um meinen Erzeuger Schwanz zu küssen und mit weit ausgestreckter Zunge am Schaft zu lecken. Er schaute hinab und fing langsam leise an zu stöhnen. Maria zog sich nun auch aus und kniete sich vor Ingo. Binnen Sekunden hatte sie seinen großen Prügel im Mund und ich hörte, wie genüsslich sie ihn lutschte. Paps schaute ihnen neben sich zu.
„Na gefällt Dir das Daddy? Deine Prinzessin ist auch heiß auf Ihren Daddy Schwanz.“
Ich öffnete den Mund und schob mir langsam und mit der Zunge umkreisend seine riesige warme und geil riechende Eichel in den Mund. Sofort schmeckte ich seinen Schwanz und schnaubte zufrieden. Um seine Größe richtig wahr zu nehmen, schob ich ihn mir langsam immer tiefer. Senkte immer mehr den Kopf in seinen Schoß, bis mein Kinn an seinem prallen Hodensack ankam. Neben mir fing Ingo an zu stöhnen. Dann fuhr ich wieder zurück, saugend und lutschend an seinem besten Stück. Nun stöhnte auch er und seine Härte fing an mit dem Puls zu pochen. Mein Vater war jetzt so weit. Langsam stand ich auf, so dass er meinen nackten Körper in alle Ruhe betrachten konnte. Mich selbst streichelnd schritt ich sexy rückwärts bis hin zum Tisch.
„Siehst Du mich gerne Daddy? Findest Du deine geil? Ja Daddy?“
Ich streichelte mich. Fuhr mit den Händen über meine Brüste und rieb an meinen Nippeln. Dann fuhr ich mit einer Hand hinab in meinen Schritt und fing offensichtlich an meine Muschi zu streicheln. Mein Dad griff an seinen Schwanz und fing an ihn zu massieren.
„Na gefällt Dir das? Magst Du meine junge heiße Muschi…mh? Oh Daddy, wenn ich Deinen dicken fetten geilen Schwanz sehe, wird meine Muschi ganz nass. Schau was für ein williges Fötzchen ich bekomme.“
Ich hob mich auf den Tisch und stellte ein Bein mit hoch abgewinkelt auf die Tischplatte. Meine Spalte öffnete sich nun und man konnte in meine Muschi blicken. Mein milchiger Lustsaft, zierte sichtbar mein Fickloch.
„Du machst mich immer sooo geil Daddy…und ich weiß Du siehst Deine Prinzessin gerne geil…schaust Ihr gerne zu wenn sie gefickt wird…mmhh Ooohhh Daddy!“
Mit dem Finger fuhr ich mir durch die Spalte und drückte en Finger in mein Loch. Mit den anderen drückte ich meine Schamlippen auseinander. Ingo und Dad schauten nur noch und stöhnten. Ira wechselte nun von Ingo zu meinem Vater.
„Ohh Daddy…möchtest Du sehen, wie Deine Prinzessin gefickt wird, ja? Wie eine Hure durchgebumst und jeder spritzt einfach in sie…uuuhhh…Und dann darfst Du Daddy… Wenn mir die Sahne aus der Ritze läuft, darfst Du mit Deinem Schwanz rein und spüren, wie all das Sperma in mir ist, mich schön schmierig macht Uhh fucj…Komm ich zeig es Dir Daddy.“
Ich rutschte wieder vom Tisch und stand nun davor.
„Kommt her Jungs! Fickt mich!“ rief ich laut und etwas verwundert blickte mein Vater umher und sah dann, wie ein nackter Kerl nach dem anderen die Treppe hinunterkam. Alle steifen Schwänze wackelten geil beim Gehen und einige wichsten sich schon. Ganz zum Schluss kam mein Bruder und dahinter Ira.
„Na, Ihr seid mir sone Bande!“ sagte er freudig überrascht, als er auch meinen Bruder mit Ira sah.
Alle umkreisten mich und fingen an mich anzufassen, mich anzugrabschen. Maria stand auf und kam mit Ira an meine Seite. Mit Blick auf meinem Vater spreizte ich die Beine und stand breitbeinig, um mich überall von den geilen Kerlen anfassen zu lassen. Die vielen Hände und Finger schoben sich in meine Muschi, spreizten mir die Schamlippen streichelten meinen Arsch inclusive Poloch und massierten mir die Brüste mit Nippel. Ich keuchte und stöhnte bei dem Gefühl. Ich sah wie all die unterschiedlichen Schwänze hart und steif von den Körpern abstanden. Darunter die wunderbare Vielfalt von männlichen Hodensäcken. Die, die neben mir standen, griff ich gleich an die Latte. Griff fest zu und wichste die Schwänze. Mein Vater beobachtete gierig das Treiben und ich sah, wie geil er wurde.
Mit einem keuchenden „Ooohh Daaadddyyy“ schob ich mich auf den Tisch und legte mich zurück. Ira und Maria kamen links und recht und nahmen jeweils einen Fussknöchel. Fast zeitgleich zogen sie sie zur Seite und hoch. Mein Schritt war nun völlig frei zugänglich und sichtbar und mein heißes Lustloch öffnete sich willig. Mehrere Hände und Finger durchglitten meine Spalte und ich hörte, wie geil die Kerle anfingen über mich zu reden.
„Schaut wie nass die Fotze ist!“
„Oh man und heiß innen…steck mal rein den Finger.“
„Was für eine notgeile Schlampe.“
„Den Finger? Ich steck ihr gleich meinen Bohrhammer in das geile Loch und nagel sie!“
„Du elendige Dreckssau… Wir ficken dich durch, du Nutte.“
Wieder hatte ich zwei Schwänze in den Händen und wichste sie. Ich stöhnte und keuchte.
„Jaa…Jaaaaa Loooos! Fickt mich! Wer steckt mir als erster seinen Fickbolzen ins Loch und gibt mir seine Sahne?! Mmhh, los macht schon. Steck ihn mir rein!“
Ich spürte die erste Eichel zwischen meinen Schamlippen und wie er sie immer wieder durch meine Spalte drückte, um sie nass zu machen. Dann rückte er sich in Position und ich spürte, wie er direkt fast in mir war. Als ich hinsah, erkannte ich meinen Bruder.
„Ooohh jaa geil…Brüderchen ist der erste! mmmhh steck ihn rein…mmhh fick mich …fick deine Schwester..uuuhh“
Ich spürte wie mein Eingang nachgab und die härte sich in mich schob. Immer weiter und immer tiefer. Ich quickte auf. Alle kommentierten das geschehen.
„Boa ey geil. Nimmt die echt den Bruderschwanz auf.“
Was für eine geile Inzestschlampe…Los fick sie. Ramm Ihr den Bruderschwanz ins Fickloch.“
Constantin schob sich rein und verharrte nur für einen Moment. Dann hörte ich von Ira die neben ihm stand „Los Gibs Ihr! Ich will das sehen. Bums deine Schwester und besame sie.“ Und dann stieß er zu. Immer wieder immer härter und stöhnte dazu im Takt. Ich sah, wie sich seine Hüften immer wieder in meinen Schritt bohrten und er mich fickte. Dann war es so weit und mit einem lauten auf Keuchen spürte ich wie sein Samen meinen Lust Gang ausfüllte. Warme Wellen durchzogen mich. Er wartete einen Moment, bis die letzten Schübe und sein Orgasmus abgeklungen waren und zog ihn langsam, schwer atmend heraus. Alle gratulierte ihm und johlten, was für ein geiler Fick das war. Geil anzusehen, wie er in seiner eigenen Schwester abspritzte. Ich spürte die Lehre und meine Geilheit.
„Los der nächste Schwanz!“ forderte ich keuchend. „Wer ist so weit in meiner Pussy abzuspritzen?“ Schon war der nächste an meinem nassen Loch und drückte mir einfach so den Schwanz ins Bumsloch. Er war dicker als der von meinem Bruder und ich zuckte, auf. Es war extrem geil, wie sie meine Fotze dazu benutzten, um abzuspritzen. Und das alles vor meinem Vater: Er fing sofort an mich zu ficken und grölte dabei.
„Oh Jaaa…hier du Sau…nimm das! Booaaa fuck..ist die Fotze eng und nass! Ooaahh…ich komm gleich! Aaahhh!“
Er stieß hart zu und mein ganzer Körper rieb sich auf dem harten Tisch. Bei jedem Stoß musste ich aufschreien und spürte, wie es mir kam. Mein Orgasmus sich entfaltete, während er für seinen sorgte. Ein paar harte Stöße weiter und wir schrien im Takt. Sein Schwanz schwoll kurz an und dann spritzte auch er tief mir die Sahne in mein Inneres. Ich spürte nun jeden Schub seines Samens, weil mein Orgasmus jeden Zentimeter meiner Muschi sensibilisierte. Er schwoll ab und seine Samen floss mit ihm heraus, als er sich aus mir zog. Nun gab es einen sichtbaren Schwall Ficksahne, der mir zwischen die Arschbacken lief, bis auf den Tisch. Michael nahm seinen Schwanz fest in die Hand und mit seiner Eichel verteilte er die Soße auf meiner ganzen Möse. Dann schlug er auf meine Klitt..mit seinem Pimmel! Ich zuckte und keuchte.
„So hier Du Fotze…Nimm das!“ stöhnte er außer Atem.
Wieder feuerten die anderen ihn an. Benommen schaute ich in die Runde und mein Vater war mittlerweile aufgestanden und an den Tisch gekommen, um besser sehen zu können. Sein riesiger Prügel stand wie eine eins.
„Oohh maaan…Na Daddy…gefällt Dir das? Es ist soooo geil so viel Samen zu bekommen.“
Dann hörte ich Ingo. „Kommt Jungs, lasst sie nicht warten. Wer ist der nächste? Wer will Tashas Fotze benutzen zum Abspritzen?“
Thomas kam nach vorne.
„Ich! Ich bin gleich so weit!“
Mit seinem Schwanz zielend auf mein Fickloch kam er zwischen meine Beine. Ich stöhnte ihn an.
„Oohh jaaa Thomas…los stoß ihn mir rein..lass mich deine geilheit spüren und wie du kommst…komm fick mich!“
Auch er stieß jetzt gleich zu, in der Gewissheit das ich gut geschmiert bin und nicht weh tut. Ich jaulte auf.
„Jaaaaa…Jaaaaaaaaaaa! Genauso!! FICK MICH!!“
Thomas fing an zu schwitzen und rammte mir schnell seine Lanze tief ins Fickfleisch. Meine Lustwellen wurden stärker, kamen erneut hoch. Ich schrie es heraus und alle hörten das ich komme. Sahen wie es mir kommt, wenn ich hart rangenommen werde. Sein praller Hoden klatschte mir auf den Arsch und es klatschte beim Ficken. Dann kam er und erneut spürte ich die Samenschübe in mir. Doch Laut auf keuchend riss er mir den Schwanz heraus und die letzten Spritzer landeten außen auf meiner Muschi. Spritzten mir die Spalte voll. Ein geiles Gefühl! Wier hörte ich meine Ficker.
„Oh Leute schaut, wie geil sie angespritzt wird.“
„Au ja geil. Spritz ihr schön die Fotze voll. Sieht das geil aus!“
Kaum war Thomas weg, kam schon der nächste, der sich gierig zwischen meine Beine schob. Er drang langsam in meine Muschi ein und stöhnte genussvoll auf.
„Boooaaa geeeiiil. Leute fühlt sich die vollgespritzte Fotze geil an..Mmmhhh..schön warm und schmierig…OohhJaaa.“
Benommen wie ich war von meinem Dauerorgasmus, sah ich schon nicht mehr wer mich gerade fickte. Aber ich kannte die Stimme von Hendrik. Er genießt meine Muschi und fickt mich mit Gefühl. Ich nutze die Zeit und entspanne meine Schmerzenden Muskeln. Immer wieder schiebt er mir die Latte in mich und wieder heraus. Vögelt mich monoton, aber intensiv. Alle schaue zu wie sein schmaler, aber lange Schwanz immer wieder tief in mir verschwindet und verschmiert wieder herauskommt, bis sein zucken mir verrät das auch ihn meine Möse so weit gebracht hat abzuspritzen. Er verharrt und bewegt sich nicht und so spüre ich förmlich, wie sein Samen in mich gepumpt wird. Wie in Ekstase bewege ich den Kopf, zucke mit dem Körper und keuche.
„Jaaa geil, jaa, jaaa uuhh geil, geil , geil..mehr!“
Völlig notgeil will ich immer mehr. Bin über den Punkt der Befriedigung hinaus und will nur noch als Fickmatratze und Samenschleuder benutzt werden! Hendrik zieht sich zurück und ich weiß das nur noch Ingo fehlt, bis endlich mein geliebter Daddy mir seine Geilheit und Lust auf mich zeigen wird. Vom Zusehen, wie alle Männer Ihre Schwänze einfach in mich gebohrt haben, kommt Ingo und ich spüre seine Härte. Auch er dringt erst langsam in mich ein. Aber ich weiß, was er will und braucht. Völlig benommen hauche ich nur noch.
„Nimm mich…Fick mich…Ouhh…Mach mich zu Deinem Ficktoy..bitte! aahh…gibs mir und stoß endlich zu…Uhh..reiß mir die Fotze auf…Fuuuuck!“
Ingo umklammerte mir die Beine und zog mich über die Tischkannte. Dann stieß er gnadenlos zu. Sein mächtig harter Schwanz dehnte mich nochmals und ich schrie auf bei jedem seiner Stöße. Maria und Ira, die das kannten kneteten meine Brüste und kniffen mir in die Nippel. Wie ein Hengst seine Stute besteigt, fickte Ingo meine Fotze so, wie es ihm passte. Hielt an, machte weiter oder stieß hart und tief zu. Er fickte mich so, wie unsere Beziehung war – ich gehörte ihm! Und er konnte machen mit mir was er wollte. Ich hob den Kopf und schaute ihn lüstern an. Meine Stimme war weg und nur mit aufgerissenem Mund nahm ich seine Stöße entgegen. Erneut flimmerten alle Muskeln und erneut durchschüttelte mich ein Orgasmus. Kräftezehrend lag ich da wie eine lebendige Sexpuppe für die es nur einen Zweck gibt. Um mich herum sah ich nur noch verschwommen irgendwelche Personen, die dem Spektakel zusahen. Dann wurde es in mir heiß und merkte das Ingo nun seine Ladung in mich hineinschoss mit zuckenden Bewegungen. Ein paar Mal schob er sich tief in mich, um sich dann mit einem Ruck aus mir zu ziehen. Doch nach einer Weile schob er sich wieder tief hinein. Aber diesmal wurde ich noch mehr gedehnt. Als ich hinsah, nahm ich meinen Vater wahr. Beide haben im fliegenden Wechsel getauscht und nun war es mein ersehnter Erzeugerschwanz, der mir endlich den Rest gab. Für den ich alles organisiert habe. Mit Gefühl dringt er immer wieder tief in mich ein und spürt all den Samen der anderen Männer, die mich zu absahnen benutzt haben. Mit jeder seiner Bewegungen wird die schleimige Soße aus mir getragen. Sein eigener Prügel ist verschmiert und schliddert ohne Widerstand in meine Grotte. Völlig fertig wispere ich ihn an.
„Oh Daddy…alles Liebe zum Vatertag…mmhh…mach weiter! Ich will das Du kommst…Und? Fühlst sich das gut an..ja?“
Mein Vater keucht.
„Ooohh jaaaaa Prinzessin…meine Schlampe…mmmhhh…meine versaute Hurentochter… Ja, so will ich das sehen und fühlen…uuhhh geile Fotze!“
Er wird schneller und beginnt mich richtig zu ficken. Mit jedem Stoß keuche ich auf.
„Jaa Daddy!“
„Los Daddy“
„Uh gibs mir!“
„Aahh Fuuuck!“
„Gib mir Deinen verfickten Schwanz!“
„UUhhhhh“
„Jaaa härter!“
„Mmmhhh“
„Fick mich…Fick die Fotze!“
„Auuu Jaaaaa“
„Ja,ja,ja,ja,jaaaa koooooom!“
„Ouuuhhhh“
Dann spannen sich seine Muskeln an. Sein dicker fetter Schwanz zuckt und ich weiß es ist soweit. Ich schreie meine Lust heraus.
„Jaaaa looooos spritz! Besam mich! Spritz mir in die Fotze..Los! Gib mir Deinen Saft!“
Dann schießt er los und laut aufstöhnend kommt mein Vater und spritzt mir in kräftigen Schüben den samen in mich, mit dem er mich auch gezeugt hat. Mein Orgasmus holt mich ebenso intensiv ein wie der seine ihn. Unsere beiden Körper tief vereint lassen ihre Lust zügellos laufen. Egal wer dabei ist, egal wer zuschaut und egal was alle denken. Genau so will ich das und spüre die Gemeinsamkeit, die mich und meinen Vater verbindet. Noch zucken und beben unsere Körper im Takt, doch bei uns beiden lässt es langsam nach. Ich spüre den Druck und wieviel Sperma in mir gelandet ist. Sein pochender Schwanz verschießt noch den Ausgang. Tief prustend und verbunden schauen wir beide uns in die Augen und ich erkenne wie beseelt mein alter Herr ist. Wie sehr er mal wieder seine völlig versaute Inzesttochter nötig hatte. Für meinen Moment und das wir wieder zu Atem kommen, liegen ich noch da mit ihm in mir. Es ist witzig zu spüren wie er in mir langsam schrumpft und kleiner wird. Gleichzeig finden all die Säfte ihren Weg aus mir heraus was extrem kitzelt. Schließ zieht er sich zurück und ein großer Schwall Sperma mit Mösensaft läuft aus meiner Öffnung heraus. Ich blicke mich um und nur noch Ingo, mein Bruder und Thomas stehen beim Tisch. Dann höre ich die anderen Stimmen, keuchen und Gestöhne. Dann sehe ich sie. Aufgegeilt von der Ficksession liegen Maria und Ira nebeneinander auf dem Sofa. Ihre Beine in die Höhe gestreckt und weit gespreizt, knieen Ingos Kollegen vor Ihnen und ficken die beiden ungehemmt. Hendrik und Michael waren noch zu geil und Ira und Maria waren bereit von Unbekannten gevögelt zu werden. Ich grinste, als ich das sah.
Ich schleppte mich auf das freie Sofa und sah den vieren zu. Thomas stand ebenfalls erneut mit einem harten da und wichste beim Zusehen. Dad war fertig und nahm brummend zufrieden auf dem Sessel Platz. Dann sah ich meinen Bruder, der vor Ingo hockte und ihm scheinbar den Schwanz sauber lutschte. Ich fing an zu grinsen. Eigentlich sollte es ja nur eine schöne Cream Pie Nummer für Dad werden. Doch nun sah es so aus, dass sich eine ordentliche Orgie daraus entwickelte. Ich winkte Thomas zu mir, der gleich ankam. Ich griff nach seinem Schwanz den er gleich los lies und meinem Ziehen folgte, bis er direkt vor mir stand. Ich wichste ihn kräftig und schaute dabei vom Sofa hoch zu ihm. Unsere Blicke trafen sich. Er war wieder geil…
„Bereit?“ fragte ich und öffnete den Mund.
„Ooohhh fuuck, Jaaaa.“ Vernahm ich stöhnend von oben.
Ich sah den verschmitzt lächelnden Gesichtsausdruck meines Vaters, als er sah, wie ich Thomas am Schwanz zu mir zog. Dann schloss ich meine Lippen über den Nachbars-Prügel und fing an ihn ordentlich zu lutschen. Einen Blow Job bis er mir erneut seine Sahne gab. Nur diesmal woanders hin. Was für ein geiler Vatertag ist das bitte?! Und ich freute mich auf das, was vielleicht noch alles folgen würde.
Ende
“Ich hoffe Ihr alle hattet auch einen schönen Vatertag und mal etwas Abwechslung 😉😘”
Hey Tasha,was für eine geile Story. Ihr habt es ja ganz schön getrieben, da wäre ich gerne dabei gewesen.
Mußte mir beim Lesen die ganze Zeit meinen Schwanz wichsen und habe dabei öfter heftig abgespritzt.
Das ist eine der geilsten Geschichte die ich hier bisher gelesen habe.
Danke dafür LG Oldie
Wow, wer beim Lesen dieser Story nicht stein hart wird, oder noch besser, gleich kommt, hat sein Kopfkino nicht eingeschaltet, ich fand die Story super geil, bitte weiter so. 🔥🔥🔥❤️
Schöne Story! Musste oft spritzen!
Hey mein Lieber. 😘
Und mal wieder Danke, das Du sie so geil findest und Dir viel Freude beschert hat 🤗😉Und es gibt noch einiges zu berichten / Schreiben 😂🔥
Oh mein Gott Tasha. Was für eine geile Geschichte. Ich bin hin und weg und war mir die ganze Zeit an meinem Schanz. Wie geil wäre es gewesen euch / dich dabei zu sehen wie du es getrieben hast und wie gerne hätte ich deine geile versaute Hurenmuschi ausgelegt.
Vielen Dank für die geile Geschichte und hoffe, auf weitere geile Geschichten von dir😘💦💦
Berichtest du auch davon? 🙂
Schön geschrieben 🙂 Nicht schlecht
Danke schön Tasha so kann man doch nur einen schönen Vatertag haben.
Hallo Reserva
Danke für Deinen Kommentar. Und ich mach auf alle Fälle weiter 😉Als nächstes der dritte Teil von der unheimlichen Begegnung 🤗
😘😘Ich Danke Dir für Dein Lob.
Und gut gekommen bist nicht nur Du bei Maria 😉😊
Ich liebe Ihre Art und Ihre Zunge und Muschi 🤗
🤣🤣🤣 genau das liebe ich ja am Sex! Ihn völlig geil und dann fertig zu machen… Und am besten er mich ebenfalls 😘
Hi Leo
Immer gerne und ich hab noch einiges zu schreiben 😉
Aber schön, das sie Dir gefallen
Hey Fickschwanz.👋
Erstmal vielen lieben Dank. ich freue mich doch immer wenn ich Euch zum abspritzen bringe. 🤗
Ehrlich gesagt, hätte ich auch gerne noch mehr gehabt, was aber mit Paps etwas schwer ist. Er hat es nicht so damit, das es alle wissen und sehen. 🙄
Ich liebe diese Geschichten, derb, dirty, versaut. Tasha du wärst schon eine mega vesaute . Mach weiter so mit deinen Geschichten, die sind immer so schön spritzig💦💦💦❤️GLG
Fuck Tasha! Wie geil war das denn bitte?!
Ich hab ja Vatertag auch mit meiner verbracht, aber das…
War das herrlich geil und versaut beschrieben! Ich kam schon bei Deiner Bi-Nummer mit der Maria.
Hammer – einfach nur geil !!!! 🔥🔥🔥🔥