Sündenpool: Daniel und Maya

Kommentar   20 👁️ 5.449
4.8 Stimmenzahl: 34

Das ist meine erste fiktive Geschichte und hoffe auf eure Gnade, wenn sie hier und da noch ungeschliffen erscheint!

*Aus der Sicht von Daniel*
Meine Augen suchen die Uhr. Halb zwei in der früh!
Mich holte die klimpernden Schlüssel an der Haustür aus dem Schlaf. „Scheiß drauf! Meine Blase schreit eh nach der Toilette!“ , fluche ich.
Noch müde drehe ich mich auf die Bettkante und höre, wie Maya ihren Körper die Treppe hoch schleppt. Zum Glück sind die Elterlichen nicht da! Das würde nur Ärger bedeuten!
Das hübsche Ding nutzt die sturmfreie Zeit, um sich in einen Club zu schleichen. Sie kennt den Türsteher und dieser drückt ein Auge zu.
Erst, als nur leise Musik hörbar ist, gehe ich zum Klo. Meine Gedanken kreisen um den heutigen Nachmittag, wo meine und ihre Eltern nach unseren Großeltern aufgebrochen sind. Sie wollen auch nur wenige Tage für Arbeiten bei ihnen im Haus weg bleiben.
Schon seit einigen Wochen baggert mich meine Cousine ungeniert

an ohne einen Gedanken an die Konsequenzen zu verschwenden! Erst gestern wieder strich sie mir unverhohlen durch den Schritt, wobei unsere Eltern nur ein paar Meter weiter auf der Terrasse saßen. Sie forderte mich leise auf, meinen Bengel aus der Hose zu zücken. Was ich natürlich nicht tat!
Mit den Gedanken an das blonde blauäugige Biest, pulsiert immer mehr Blut durch meinen Bengel. Er schreit danach, dass ich ihr eine kurze Visite abstatte, unter dem Vorwand mich zu erkundigen, wie der Abend war?
Meine Hände richten die dunkelblaue Bermudas und anstatt wieder das Land der Träume aufzusuchen, gebe ich meinem Freund nach! Lautlos wie ein Geist steige ich die Stufen hoch.
Gleich die erste weiß lackierte Tür auf der linken Seite, ist die meiner Cousine. Durch einen Spalt fällt Licht in den Flur.
Meine Hand drückt das Holz auf und schon erspähe ich die hübsche Maid. Noch bekleidet liegt sie schlafend auf dem Jugendbett. Würde Klara das Outfit sehen, würde die Frau einen Herzinfarkt erliegen und ihrem Mädel Hausarrest bis ins nächste Jahrtausend geben.
Kontrolliert nähere ich mich leise und fingere über die weißen grobmaschigen Kniestrümpfe und schiebe den schwarzen weiten Rock hoch. Mein Herz hämmert in der Brust, als sich die weiße Slip zeigt. Dabei sah ich Maya schon oft in Unterwäsche aber so dicht kam ich ihr noch nie! ‘Was würde passieren, wenn sie jetzt aufwacht?’, frage ich mich nur kurz und schiebe den störende Gedanken beiseite.
Vorsichtig fingere ich durch ihren feuchten Schritt und mir stockt der Atem! Maya dreht ihren Körper weiter auf den Rücken und winkelt das linke Bein an. Behutsam folgt mein Finger der feuchten Furche des gespannten Stoffs bis tief in ihren Schritt. Meine Augen hängen an der weinroten Bluse. Unter dem sanften Atem heben und senken sich ihre seichten Brüste.

Bei dem Anblick erwacht mein Bengel zum Leben und lauert in seinen Versteck. Ich ziehe die Hand zurück und koste meinen Finger. Er schmeckt leicht nach Schweiß aber auch nach weiblicher Erregung.
Ich setze mich neben die schlafende Schönheit und streiche über ihre Bluse. In der Luft liegt der Geruch von Alkohol und einem blumigem Deo. Ich bin mir sicher, dass sie fern ab von gut und böse ist! ‘Sollte ich dem Schluckspecht aus den Klamotten helfen? Bei meiner Cousine wäre das eine Premiere!’
Ihr Arm bewegt sich und ihre Hand klatscht auf meine Hose. Mich überfällt eine Gänsehaut, als ihr zierliches Gesicht in meine Richtung fällt! Sofort lasse ich von ihr ab aber höre, „Hilfst du… mir beim ausziehen?“ Ihre Finger vergehen sich an dem Zeltbau.
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, knöpfe ich die Bluse auf und lege den weißen Büstenhalter frei. Er fällt besonders bei der leicht gebräunten Haut auf. Liebevoll massieren meine Hände die Körbchen! Bei diesem BH ist der Verschluss sogar vorne. – „Mach mich endlich nackig!!!“, werde ich schroff angezickt. Erneut rast mein Herz. Mein Plan sah nur vor, sie bis auf die Unterwäsche zu entkleiden.
Meine Lippen ziert ein Grinsen und rücke ein Stück zurück. Vorsichtig befreie ich ihre Füße von den Socken und achte darauf, dass sie keine Laufmaschen abbekommen. Beide Teile kommen ausgeschüttelt auf den Bettkasten und ich öffne an der Seite ihren Rock.
Bereitwillig stellt Maya die Füße auf das Oberbett und hebt den schlanken Hintern an. Ich ziehe den sommerlichen Stoff von ihrem Po und befreie auch gleich ihre Hüften von der Slip. Zum ersten Mal sehe ich ihr seichtes Schamhaar. Das helle Fell ist zum greifen nah!
Ihr Becken senkt sich und ich lege den Rock und die Slip auf den Bettkasten. Einmal stecke ich meine Nase doch in den weißen gelblich verkrusteten Stoff. ‘Du kleines Luder. Dein Duft macht mich so geil, dass ich dich richtig durchvögeln könnte!’
Ich drehe mich zu ihr und meine Finger streichen über ihren Kelch. Sie stoppen nicht vor der Waldgrenze und suchen den Knopf in der Spalte.
Ihre schlanken Schenkel fallen nach beiden Seiten und ich höre sie schnurren. „Öhhh! Vergesse nicht,… mich auszuziehen!… Ahhh…“
Sie ist nicht meine Erste aber hätte nie gedacht, dass gerade Maya sich mir bereitwillig ausliefert! Um nichts in der Welt ahnte ich, dass ihre Spielchen der letzten Tage so enden. Das wird sie bereuen, wenn ihr Kopf wieder klar ist.
Ihr Körper zuckt, als mein Finger in ihr feuchtwarmes Loch einreitet! Ein gutes Stück und zum erstaunen stelle ich fest, dass sie noch eine Jungfrau ist. Dennoch mogelt sich ein zweiter Finger in ihr Inneres. Mit leichten aber behutsamen Bewegungen ficke ich sie. „Ohhh, ja! Du bist so… lieb zu mir!“, höre ich sie angetrunken keuchen. Spürbar umringen ihre Finger die Zeltstange durch den Stoff und wichsen den Mast leicht. Ihre Beine zucken und mein Daumen kreist um den Knopf.
Ihr Keuchen verformt sich zu einem schwerem Stöhnen. „Ahhh! Befreie mich… Oh!… endlich aus den letzten Teilen!… Oh, mein Gott… Oh, Gott! Mach was du willst!“
Meine Hand lässt von der Spalte ab. Die warmen Schamlippen sind aufgedunsen und aus dem Loch quillt eine weißliche Masse.
Erst rieche ich wiederholt an den Fingern und lecke die klebrig süße Masse ab. Das Mädel schmeckt so gut, dass ich die Möse auslecken will. Meine Hose weist schon den ersten Spermafleck auf.

Meine Hände greifen nach ihren und ich ziehe ihren Oberkörper hoch. Arme schlingen sich um meinen Hals und wir teilen zum ersten Mal in unserem Leben einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Der schmeckt nach Whisky. Doch genieße ich den Moment. Nur etwas später beraube ich ihrem Oberkörper der Bluse und dem störendem BH. Beide Teile kommen zu den anderen.
Maya rollt zurück auf den Rücken und ihre Augen strahlen mich an. Sie schiebt ihre Hände unter das Haupt. „Und jetzt bist du dran! Was würdest du gerne mit mir anstellen?“ – „Du, Biest. Das weißt du ganz genau“, raune ich und streiche mit den Fingern über ihre nahtlos gebräunte Brust. Sanft spielen sie mit der Knospe. „Meinst du nicht, dass wir das auf später verschieben sollten?“ Sie lächelt mich nur an und mein Kopf beugt sich über ihren Oberkörper.
Langsam verwöhnen meine Lippen ihre Brüste und lecke abwechselnd die Knospen. Mein Mund nimmt sie auch gefangen und knabbern an den Früchtchen.
Immer mehr bebt der Leib unter mir. Meine Finger suchen den Weg durch das Buschwerk und verwöhnen den erregten Knopf. „Ahhh… Oh, ja!… Mach weiter so und ich bin dein!“
Kurz richte ich mich auf und schlüpfe aus der Hose. Ich bin noch weit davon entfernt, mit ihr zu schlafen aber hocke mich zwischen ihre Schenkel. Ihre Forderung, dass ich sie ficken soll, schlage ich aus
Meine Hände drehen ihr Becken und spreize ihre Schamlippen. Meine Nase nimmt ihre verführerische Witterung auf.
Mit den Daumen zerren ich ihr Fickloch weiter auseinander und senke den Kopf. Erst spielt meine Zungenspitze mit dem Knopf und wandert danach durch das rosa Tal. Am Ende des Wegs, hämmert die Zungenspitze in das Loch. „Ahhh… Mhhh… Das ist gemein! Fick mich endlich.“ Stöhnend hat Maya ihren Körper nicht mehr im Griff! Ihr Rücken bäumt sich auf und fällt in sich zusammen. Ungestört davon, ernte ich jeden Tropfen aus der Quelle.
Kurz lasse ich ab. „Nicht mehr lange und ich nagel dich durch!“ – „JAAA,… das hoffe ich doch!“, höre ich und nähre mich erneut an ihrer Quelle. Dabei versuche ich die Lippen um das Fickloch zu pressen.
Mein Daumen besorgt es ihrem Knopf. Ich hörte mal, dass eine Frau auch richtig abspritzen kann aber habe das noch nie erlebt! So sehr, wie ich aber meine Cousine aufheize, könnte es bei ihr klappen. Mir schmeckt schon ihr Mösensaft, wie sieht das dann erst mit ihrer flüssigen Erregung aus? „Arrr… Hör auf!… Ich kann nicht mehr!“, höre ich sie lautstark fauchen.

Ihr Körper wehrt sich gegen mich und das Mädel wimmert. Ihr Rumpf durchpeitscht eine spürbare Ekstase und ihr Höhepunkt schallt von den Wänden wieder.
Schnell hebe ich den Kopf und presse meine Lippen um ihren Harn und sauge an ihm mit der Hoffnung, dass ich nicht nur Pisse ernte. Ein endloser feiner süßherber Strahl schießt in meinen Rachen.
Mir gefällt ihr Geschmack und verharre bis auch der letzte Tropfen versiegt ist. Lächelnd höre ich ein feines Schnarchen und hocke mich auf meine Fersen. „Nun will ich dich aber auch nicht vögeln!“, brumme ich und lege meine Finger um meinen Steifen.
Langsam und gleichmäßig massiere ich ihn und will wenigstens ihren Körper einsauen. „Selbst schuld, wenn du mich so scharf machst!“ Doch überlege ich, ob das eine gute Idee ist?
*Aus der Sicht von Maya*
„Oh je! Das darf nicht wahr sein.“ Mit betäubten Sinnen sucht meine Hand nach dem Handy. „Das war ein Glas zu viel, sonst hätte ich ihn nie dazu ermutigt!“ In meinem Kopf ist jemand mit einem Presslufthammer am werkeln!
Meine Zungenspitze benetzt die trockenen Lippen und schmecke einen unangenehmen bitteren Geschmack! „Dieses Schwein hat doch nicht etwa? Selbst schuld! Ich machte ihn ja in den letzten Tagen richtig heiß und forderte ihn auf.“
Langsam richte ich mich auf und blicke auf das Display. Die Uhr verrät, das es schon kurz nach elf ist!
Die gebräunte Haut weist eine Menge verklebter Spermaspuren auf. „Daniel muss wohl alles für diesen Moment aufgespart haben!“, kommt knurrend über meine Lippen.
Meine Augen überfliegen das Bett und bin beruhigt, dass er nicht zum äußersten übergegangen ist. Das wäre wirklich das Letzte, wenn ich ihn auch dazu einlud!
Lächelnd bedauere ich diese Tatsache und bemerke, dass er mich mit einem Kotzeimer versorgte.
Meine Füße berühren das kühle Laminat und eigentlich würde ich mich bei Petra ausheulen. Jetzt aber stehe ich mit dem Rücken an der Wand und kann Daniel in den nächsten Tagen nicht aus dem Weg gehen. Warum fahren meine Gefühle Achterbahn?
Mit dem Gedanken an meinen Vetter, spüre ich wieder seine leidenschaftlichen Liebkosungen auf meiner Haut und auch seine Zähne an den Brustwarzen! Selbst das intime Zungenspiel gefiel mir. So dicht ließ ich noch keinen Typen an mich!
Doch schmerzt der Unterleib, als hätte er mich durchgefickt! Ich erinnere mich nur noch, dass er mich dazu brachte, dass ich zum ersten Mal abspritzte! Daniel saugte mich gnadenlos aus. Danach schwanden mir leider Gottes die Sinne.
„Jetzt bin ich wohl dran ihn zu bedienen! Wenn das Gespür in meiner Hand mich nicht ganz täuscht, ist sein Steifer nicht zu verachten.“, murmle ich und blicke auf mein Spiegelbild am Kleiderschrank. Das Sperma klebt selbst in meinen Haaren und auf dem Schamhügel.
Aus dem Schrank ziehe ich erst ein schlichtes grasgrünes Nachthemd und gehe mit der Hand auf die Suche unter der Leibwäsche.
Grinsend werde ich fündig und ziehe einen Beutel mit spezieller Unterwäsche hervor. Mit den drei Sachen husche ich nackt ins Bad.
Die Klamotten kommen auf einen Tisch und ich stelle mich unter die erfrischende Brause. Das kalte Wasser scheint auf meiner Haut zu verdunsten. Wieder sind da die Erinnerungen an seine Lippen. „Verdammt, so etwas habe ich noch nicht erlebt! Mein Herz sagt mir, dass ich mich in ihn verliebte aber mein Verstand sagt, dass das nicht drin ist! Unsere Eltern würden uns grillen, wenn die Liebschaft auch nicht verboten wäre.“
Meine Hand dreht das Wasser aus und seife meinen Körper samt der Haare ein. Langsam hört auch das hämmern in meinem Kopf auf und bekomme Appetit auf etwas zu beißen! ‘Hoffentlich hat Daniel schon mit dem Kochen begonnen. Was immer er auch zaubert esse ich!’, geht mir durch den Kopf.
Etwas später trockne ich mich ab und versuche meine Gedanken abzulenken. Jedes Mal, wenn mein Vetter vor meinen geschlossenen Augen auftaucht, beginnt es erneut in meinem Leib an zu kribbeln.
Schnell kämme ich die Haare durch und putze die Zähne, bevor ich mich anziehe. Nun führt mein Weg runter in die Küche.
Auf dem Tisch an meinem Platz liegt ein Frühstücksbrett mit zwei Brötchenhälften. Eines ist mit rohen Schinken belegt und das Andere mit Frischkäse bestrichen. Feine Radieschenscheiben krönen den Aufstrich. An der anderen Tischseite sitzt mein Vetter. Sein Blick ist auf seinen Laptop gerichtet.
Mich hat er also nicht bemerkt. Gut so! „Guten Morgen, Daniel! Du olles Schwein! Wie viele Ladungen hast du auf mich gespritzt!“, fauche ich mit gespielter härte und sehe, wie er langsam aufschaut. Mir gefällt sein durchtrainierter Body, das eckige Gesicht und der dunkelblonde Igelschnitt. – „Na, du Langschläfer! Dachte schon, dass du gar nicht mehr aufstehen möchtest. Du warst ja völlig hin, als du heute früh in dein Zimmer gepoltert bist. Was möchtest du trinken? “, ist seine tonlose Reaktion, die mir entgegen fliegt. Jetzt erst bemerke ich den aromatischen Duft einer Fleischsoße. „Ich nehme einen Kaffee!“
Lächelnd steht Daniel auf und ich sehe nur noch seinen Rücken und die dunkelblaue Bermudas. In meinem Unterleib tobt erneut die Geilheit, dennoch setze ich mich und greife erst nach dem Schinkenbrötchen. Danke für das Frühstück!“ – „Bereitete ich schnell zu, als die Dusche ging.“
Er stellt mir den gewünschten Kaffee hin. „Wärst du nicht eingeschlafen, hätte ich die drei Ladungen nicht auf, sondern in dir abgefeuert! War doch dein ausdrücklicher Wunsch, dass ich dich vögle oder hast du das nicht so gemeint?“ Er zwinkert mir zu und dreht sich wieder zur Arbeitsplatte. Von den Zutaten her, bereitet er mir einen Rachenputzer zu. „Im Topf köchelt ein Chili und im Ofen backte ich ein Baguette vor.“
Einige Minuten später steht auch das Glas vor mir und der Mann setzt sich. „Lasse es dir schmecken!“, höre ich und würde mir am liebsten das Hemd vom Körper reißen. Aber will nach heute früh erst einmal die Unnahbare spielen und murre, „Danke!“ Meine Hand greift nach der zweiten Brötchenhälfte. „Jetzt bin ich dir wohl etwas schuldig?“ Mein Gegenüber zuckt nur mit den Schultern. „Was solltest du mir schulden?“ Er klappt den Laptop zu und beäugt mich. „Mir machte es Spaß dich auszuziehen und zu verwöhnen. Wäre mir nur recht gewesen, wenn du dabei nüchtern gewesen wärst!“
Zögernd aber neugierig frage ich, „Wie… wie schmeckte dir mein Erguss?“ Seine Lippen ziert ein Grinsen aber er nimmt mir erst mein leeres Brett weg und spült es ab. „Sag schon!“, fordere ich ihn ungeduldig auf!
Daniel gießt uns noch Kaffee nach, bis er zugibt, „Ich habe zwar kein Vergleich und du warst die Erste, die ich zum spritzen brachte! Es schmeckte besser als gedacht. Wobei ich riskierte, dass ich eine Dusche Pisse kassiere.“
Nach dem Glas mit dem Rachenputzer flüstere ich mit einem verträumten Augenaufschlag, „Ich liebte, wie du mich verwöhnt hast, wenn ich auch zwischendurch Filmrisse hatte!“ Dennoch muss ich auf Klo und stehe auf. „Bin gleich wieder da!“
Rasch husche ich ins Gästebad und befreie mich noch rechtzeitig von dem Höschen. Der heiße Strahl Urin erregt mich und meine Gedanken wandern zu dem Moment, als seine Finger mich fickten. Spürbar wird meine Möse feucht und ungewollt verlässt ein Keuchen meine Kehle. Mir steigt Blut in den Kopf und befreie mich aus dem Nachthemd.
Feinfühlig massieren meine Fingerspitzen die harten Gipfel unter dem Hauch von Nichts. Durch meine Gedanken geht der Wunsch, dass er mein Erster ist! Würde aber Daniel wirklich so weit gehen? Er deutete das doch an!
Ich schrecke auf, als seine Schritte hörbar sind und ins Gästezimmer abbiegen. Mit einem Stück Toilettenpapier trockne ich die feuchte Spalte und betätige die Spülung. Schnell werden die Hände gewaschen und hoffe, dass ihm meine Unterwäsche gefällt!
Mein Weg führt hinter ihm her in seine Bude und bleibe in der Tür stehen. Wieder steht er erst mit dem Rücken zu mir am Schreibtisch und schließt den Laptop ans Ladegerät. Lächelnd frage ich, „Wie gefalle ich dir?“ Und trete einen Schritt ins Zimmer.
Daniel dreht sich zu mir und mustert mein Outfit. Der Netzstoff des BH und des Tangers, betonen meine seichten Brüste und das gepflegte Schamhaar.
Ich drehe mich einmal um mich selbst und höre einen zustimmenden Pfiff. Also scheint ihm der knappe schwarze Tanger und der ebenfalls schwarze BH zu gefallen „Was sagen deine Eltern dazu, dass du solche Sachen besitzt?“
Kaum blicke ich wieder in seine Richtung, ziehen mich starke Hände an seinen Körper. Deutlich spüre ich die Erregung in seiner Hose. Meine Arme nehmen seinen Hals in Beschlag. „Meine Eltern kontrollieren ja meinen Kleiderschrank nicht mehr und außer die beiden Teile, verstecken sich auch noch andere hübsche Stücke dort, die ich noch nicht zur Schau stellte.“ Ich liebe die Finger, die auf meinem Po ruhen.
Unsere Zungenspitzen kreisen umeinander und der Kuss wird intensiver. Ich höre ihn raunen, „Der Kuss schmeckt besser!“ Seine Finger erobern die Raute und der Stoff rutscht zwischen die feuchtwarmen Schamlippen.
Ungewollte keuche ich wohlig in den Kuss und beende ihn. Schmunzelnd löse ich meine Arme und höre, „Würdest du mir auch die anderen Klamotten vorführen?“ – „Kann ich machen!“, reagiere ich verführerisch und trenne mich von seinen Händen. Es wird Zeit meine Neugier zu stillen und gehe in die Knie.
Erst streiche ich über die Hose und öffne die Schleife. Ohne, dass sich Daniel wehrt ziehe ich den Saum runter und das schützende Beinkleid gleitet auf seine Füße.
Aus der Nähe sieht der Schwanz noch mächtiger aus und meine Finger untersuchen ihn vom Ansatz bis zur verhüllten Spitze. Ich richte ihn auf und koste die volle Länge mit der Zungenspitze. Ich lecke auch über die riesigen wunderschönen Hoden. Da stören mich auch nicht die vereinzelten Härchen.
Meine Hand fängt das Prachtstück an zu wichsen und unter Handfläche pulsieren die Äderchen immer heftiger, bis der Muskel aushärtet. Die knallrote Eichel zeigt sich. „Der Pilz gefällt mir, wenn ich auch keinen Vergleich habe! Bis jetzt sah ich nur Schwänze im Netz.“ – „Mhhh! Und ich dachte, du hättest schon mehrere Schwänze gehabt!… Dachte nicht, dass du noch… Jungfrau seist… Ahhh… Du bist so zärtlich!“, höre ich ihn keuchen und lecke über die ersten Tropfen. Die nicht so bitter schmecken, wie die heute früh auf meinen Lippen.
Mutig umspielt die Zunge die Eichel und nimmt noch mehr Tropfen auf. Hände stützen sich auf meine Schultern und ich frage, „Würdest du dich auf das Bett setzen?“ Lächelnd helfen meine Finger den Kerl aus der Hose.
Wie gewünscht hockt er sich auf die Bettkante und ich knie mich zwischen seine Beine. Wieder greife ich nach seinem Steifen und schmiege meine Lippen um die Eichel, mit dem Vorhaben ihn nur in meinem Mundraum zu lassen. Ich höre Daniel aufstöhnen, während sein Schaft immer wieder in meinen Mund fährt.
Wieder parken Hände auf meinen Schultern und mein Mund versucht den Pilz noch tiefer fahren zu lassen. Spürbar wird der Stoff zwischen meinen Schamlippen immer feuchter und Daniel stöhnt lauter auf, „Oh, mein Gott!… Er… er kommt gleich!… AHHH!“ Nun spürt mein Hinterkopf seine Hände. Sie versuchen, dass der Muskel noch tiefer in meinen Hals eindringt.
Ich stemme meine Hände auf seine Oberschenkel und weiß nicht, ob ich ihm nachgeben soll? Ich höre sein Stöhnen. „ARRR… Ent… entschuldige!“ – ‘Was meint mein Vetter?“, frage ich mich noch und schon pumpt er seine erste Ladung in meinen Rachen. Mit dem Gefühl, dass die salzige Masse, mir zu den Ohren herausquillt, muss ich schlucken. Schon schiebt sich der Pilz weit in meinen Schlund. In mir steigt die Gier ihn zu reiten und senke mein Haupt weiter!
Wenn das verdammte klingeln des Telefons nicht wäre, würde ich mich ganz an ihm versuchen! Aber aufgehoben ist nicht aufgeschoben!!!
Ich entlasse den Prügel und lache meinen Vetter an. Verlegen muss er auch lachen. Kurz küssen wir uns und ich eile an den Apparat. Meine Eltern sind dran und ich bin froh, dass es kein Bildtelefon ist. „Ja, bitte?“
Mein Körper wird von zwei Händen gefangen genommen. Eine massiert meine Brust und die Andere schiebt sich in den Tanger. Fremde aber doch so bekannte Finger erobern erst das Buschwerk und keinen Moment später meine Spalte. Sanft wird mein Kitzler verwöhnt.

4.8 34 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

20 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Dororoh
Author
10 Monate vor

Ein Mega Beginn und behalte nur die Form bei. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Der boese Baer
Beantworten  Suendermann
Ihr wollt, dass es weitergeht? Dann werde ich meinen Gehirnschmalz mal mit Kaffee versorgen, denn ich bin noch planlos wie es weitergehen könnte, ohne das es in einer hirnlosen Fickerei endet. Das wäre doch mehr als schade.

Ein hervorragendes Vorspiel, das Appetit auf mehr macht.
Wenn du Petra wirklich ins Spiel bringen solltest, dann sollte sie das Gegenteil von Maya sein!
Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.

CarstenWRSSG
Author
10 Monate vor

Respekt! Ich persönlich finde Deine erste Geschichte sehr gut, sowohl vom Schreibstil als auch der Handlung her.
Lasse ohne Zeitdruck deinen Ideen freien Lauf, und wenn erst im dritten Teil gevögelt wird. Ich lasse mich teilweise ja auch von meiner Verwandtschaft inspirieren … .

BlackCat
Mythos
Beantworten  Suendermann
Ihr wollt, dass es weitergeht? Dann werde ich meinen Gehirnschmalz mal mit Kaffee versorgen, denn ich bin noch planlos wie es weitergehen könnte, ohne das es in einer hirnlosen Fickerei endet. Das wäre doch mehr als schade.

Mir würde es gefallen, wenn du sie mit einfließen lässt!

Dr-Maulwurf
Author
Beantworten  Suendermann
Ihr wollt, dass es weitergeht? Dann werde ich meinen Gehirnschmalz mal mit Kaffee versorgen, denn ich bin noch planlos wie es weitergehen könnte, ohne das es in einer hirnlosen Fickerei endet. Das wäre doch mehr als schade.

Ein erotischer Einstieg, der mir gefällt! Ist der Name Petra nur so gefallen oder hat es mit ihr noch etwas auf sich?
Freue mich auf eine Fortsetzung

weiman
Erfahren
Beantworten  Nikita
Ein gelungener einstand! Bin gespannt ob und wie es weitergeht. Nicht die typisch Fickgeschichte, die die meisten hier erwarten. Bin mir aber sicher, dass sich das im nächsten Teil schlagartig ändert!

Solche Stories finde ich genauso geil, wie reine Fickgeschichten!
Hängt davon ab, ob ich mich unterhaltend erregen möchte, oder nur erregen! 😉

weiman
Erfahren
10 Monate vor

Ich finde die Story ist dir gut gelungen!
Mir hat sie sehr gefallen!
Ich freue mich auf die Fortsetzung der Story, die ruhig in diesem Stil geschrieben werden darf! ☺️

Klawi1951
Erfahren
10 Monate vor

Wunderschöne Geschichte, toll und einfühlsam geschrieben. Ich hoffe, es geht weiter

Chris72
Author
10 Monate vor

Schöner Anfang und macht neugierig auf die Fortsetzung

Charlie 28
Erfahren
10 Monate vor

Ein sehr auf -bzw, erregender Auftakt der nach mehr schreit.
Also bitte unbedingt eine Fortsetzung schreiben 😉
LG Charlie

20
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x