Panne mit neuer Erfahrung

Kommentar   0 👁️ 4.661
4.1 Stimmenzahl: 13

Es war einer dieser Abende, die man nicht braucht. Ich bin Ende dreißig, einigermaßen sportlich und gutaussehend, aber mit Bauchansatz. Seit zehn Jahren bin ich glücklich verheiratet, bis zu diesem Abend. Freitag, es war schon dunkel. Auf der Rückreise von einer Geschäftsreise, hatte ich gerade getankt. Nun sprang der Motor nicht mehr an. Der nette Mann von der Tankstelle, ebenfalls Ende dreißig, für Frauen sicherlich attraktiver wie ich, weil sportlich und muskulös, stellte sich als Dominik vor. „Ich mach dir deinen Wagen bis morgen wieder fit.“ Er räusperte sich. „Wir vermieten auch Zimmer, da kannst du heute Abend bleiben.“
Widerwillig stimmte ich zu: „Na gut“
Also nahm er mich an der Hand und führte mich hinter die Tankstelle mit Werkstatt zu einem Wohnhaus, an den ein flacher Bau angefügt war. Er deutete darauf. „Hier bieten wir Feiern und Zimmer an.“
Ich nickte zustimmend.
„Ich habe gleich Feierabend, dann können wir gerne noch was zusammen trinken.“

/> Wieder nickte ich zustimmend.
So ließ er mich mit einem Schlüssel zu einem Zimmer alleine. Ich betrat den flachen Anbau und traf auf schummriges Licht. Gleich am Anfang war eine Art Bar aufgebaut, die wohl bei Feiern als Empfang diente. Dort saß eine blonde Frau, ebenfalls in meinem Alter. Sie hatte mittellanges blondes Haar, ein schönes D-Körbchen, einige Speckröllchen und große, aber feste Schenkel, die in einer schwarzen Leggins steckten. Obendrüber hatte sie ein weißes T-Shirt, aber offensichtlich keinen BH-drunter. Auch unter Leggins konnte ich keine Abrücke von Unterwäsche erkennen. „Hallo, ich bin Melanie.“
„Hallo“, stammelte ich. „Was machst du hier?“ Um meine Anwesenheit besser zu erklären, ergänzte ich: „Ich hatte eine Autopanne.“
Sie räusperte sich und sagte in weichem Ton: „Ich bin versetzt worden. Eigentlich wollte ich mich hier mit meinem Liebhaber treffen.“ Sie kicherte.
Jetzt begriff ich, wo ich gelandet war. Diese Zimmer nutzten Pärchen um ungestört zu sein. „Das ist schade“, kommentierte ich möglichst neutral und ergänzte: „Ich muss erstmal duschen.“

„Mach das“, sagte sie und kicherte dabei.
Also gib ich auf mein Zimmer. Schlicht zweckmäßig eingerichtet mit einem großen Bett und einem kleinen Bad. Nicht sehr stylisch und modern, aber dennoch gemütlich. Wenn meine Vermutung stimmte, war es für den gedachten Zweck sehr geeignet.
Ich duschte und als ich mich, nur mit einem Handtuch bekleidet, gerade todmüde aufs Bett fallen lassen wollte, klopfte es an der Tür. Ich öffnete sie und vor mir stand Melanie. „Du?“
Ohne ein Wort zu sagen, drängte sie mich ins Zimmer und schubste mich aufs Bett. Dabei viel das Handtuch runter und ich lag nackt halb über die Bettkannte.
Ohne, dass ich etwas sagen konnte, hatte sich Melanie das Shirt und die Leggins ausgezogen. Nun war auch sie nackt.
Ich konnte den Blick nicht von ihrer rasierten Spalte und den dicken Lippen lassen.
„Dachte ich’s mir doch“, grinste sie und krabbelte aufs Bett, wo sie sich breitbeinig vor mich setzte. In nun etwas rauerem Ton befahl sie mir: „Komm aufs Bett. Auf alle viere und Leck mich.“

Der rauhe Ton machte mich an und mein Freund begann hart zu werden. Ich gehorchte und krabbelte zu ihr, um sie zu lecken. Es war ein herrliches Gefühl. Immer wieder fuhr ich ihr durch die rasierte Spalte und umkreise ihren Kitzler. Sie begann zu stöhnen.
Da gib plötzlich die Tür auf. Aus den Augenwinkeln sah ich Dominik hereinkommen. „Was ist denn hier los? Kannst du nicht warten?“
Ich erschrak und wollte mich von ihr losreißen, doch sie drückte meinen Kopf in ihren Schoß. „Er ist ist gut.“ Stellte sie fest. Ich fühlte mich bestätigt und leckte weiter. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sich Dominik ebenfalls auszog. Wow dachte ich bei mir, der sieht echt gut aus. Schmatzend raunte ich: „Ein dreier? Ich hatte noch nie einen dreier.“
Melanie kicherte. „Dann wird’s Zeit.“
Dominik wichste sich erst den Schwanz hart, riss dann ein Kondom auf und streifte es über. Großzügig verteilte er Gleitgel darauf.
Noch während ich nachdachte, dass das bei der inzwischen sehr feuchten Spalte von Melanie nicht nötig wäre, trat er ans Bettende und kam zu uns. Ich wollte ihn zu Melanie lassen, doch er drückte meinen Oberkörper tiefer nach unten, so dass ich Melanie besser lecken konnte und mein Arsch nach oben stand. Ich spürte etwas Kaltes an meinem Poloch, konnte es aber im ersten Moment nicht deuten. Erst als er ansetzte und seinen Schwank in mich steckte wusste ich, dass es Gleitgel war. Obwohl sein Schwanz mein Loch ganz schön dehnte, flutschte er ohne großen Widerstand rein. Ich erschrak. Noch nie hatte ich etwas mit einem Mann gehabt und jetzt war ich anal entjungfert. Auch wenn das Dehnen etwas schmerzhaft war, wurde ich geiler und genoss seine Rhythmischen Bewegungen.
Jetzt war es Melanie, die mich hochzog, mir ein Kondom überzog und meinen Schwanz in sich dirigierte. Ich konnte sie gar nicht richtig ficken, weil Dominik von hinten den Takt angab. So dauert es nicht sehr lange, bis wir alle drei kamen. Ich spürte trotz des Kondoms, dass es in mir warm wurde. Dominik musste eine Menge abgespritzt haben. Er ließ von mir ab, richtete sich auf und ich hörte das Kondom auf den Boden klatschen. Dann kam er seitlich ans Bett und hielt mir seinen Sperma verschmierten Schwanz ans Gesicht. „Leck!“, befahl er.

Da wollte ich nun wirklich nicht. Allerdings hielt jetzt Melanie meinen Kopf fest und dirigierte ihn zu Dominiks Schwanz. Ich nahm den Geruch von Sperma war und wurde, ohne es zu wollen, wieder geil.
Dominik lachte. „Gefällt ihm doch.“ Dann wurde er fordernder. „Mach das Maul auf und blas ihn mir wieder hart!“
Ich schüttelte den Kopf und presste die Lippen fest aufeinander, der Kopf wie im Schraubstock in Melanies Händen.
Da hielt er mir die Nase zu und ich schnappte nach Luft.
Mit einem Satz war sein Schwanz in meinem Mund. Ich nahm den Geschmack von Sperma und Gummi war und wurde sofort wieder total geil, so dass mein Schwanz wieder stand wie eine eins.

Da klopft es an der Tür.
Ich erschrak, doch Dominik schrie: Kommt rein.“
Drei Männer um die fünfzig in Bademänteln betraten den Raum. Sofort ließen sie sie fallen und waren alle drei nackt. Einer war ziemlich dick und hatte einen eher kleinen Schwanz. Die anderen Beiden waren schlank, wobei der eine einen eher langen dünnen und der andere einen langen und dicken Schwanz hatte. Alle waren schon ziemlich hart.
Melanie ließ meinen Kopf los, wobei Dominiks Schwanz aus meinem Mund flutschte. Er nahm meine Beine zog mich zum Bettende, drehte mich und schlug mir die Beine kopfüber, die dann Melanie hielt, und in der 69 Stellung über mich krabbelte. Dominik stellte sich hinter sie und begann sie zu ficken, während Melanie mir befahl: „Leck mich dabei!“
Ich gehorchte in meiner Geilheit und sah aus den Augenwinkeln, wie der Mann mit dem dünnen langen Schwanz ein Kondom überzog. Dann nahm er die Gleitgel Tube, die am Boden lag und raunte: „So Kleiner, jetzt zeigen wir Dir mal, was ein richtiger Fick ist.“ Er setzte an und glitt fast widerstandslos rein. Weil sein Schwanz so lange war, traf er immer wieder meine Prostata, so dass ich ohne dazutun wieder abspritzte. „Ihm gefällts“, brummte er und zog seinen Schwanz as mir heraus. „Mal sehen wie er das findet“, brummte er gehässig und lies erst das Kondom schnalzen und zog es dann runter. Wieder setzte er an meinem Loch an.
„Nein, nicht ohne“, schrie ich, konnte aber nicht mehr sagen, weil sich jetzt Melanie voll auf mich draufsetzte und mein Gesicht in ihrer Spalte vergrub, wobei Dominik seinen Schwanz aus ihr zog.

Dann setzte der Mann an und stieß mit einem heftigen Schlag zu.
Es tat unheimlich weh und ich wollte schreien, konnte aber nicht, weil mein Gesicht immer noch unter Melanie vergraben war. Die Füße hielt jetzt Dominik fest, so dass ich mich nicht wehren konnte.

Der Mann lachte laut auf: „Ja, so trocken ohne Kondom machts noch mehr Spaß.“
Ich musste zugeben, dass das Gefühl intensiver war und nachdem ich mich an seinen Schwanz gewöhnt hatte, mich auch wieder geil machte. Melanie erhob sich wieder und befahl: „Leck weiter!“ Ich gehorchte. Dominik fickte sie nun wider, während sie wieder meine Beine hielt.
Der Mann stieß ein paar Mal zu, als der mit dem Großen dicken Schwanz sich beschwerte: Beeil Dich, wir wollen auch noch!“
So dauerte es auch nicht lange, als ich ein stöhnen hörte und es warm in meinem Darm wurde. Der Mann hatte seine volle Ladung in mich gespritzt.
Dann kam der zweite. Der machte sich erst gar nicht die Mühe Gleitgel zu verwenden, sondern schob seinen Schwanz sofort in mich rein. Mein Loch brannte wie Hölle, aber geil war ich trotzdem. Der zweite Mann schien ziemlich ausgehungert zu sein, denn nach nur wenigen Stößen spritze er mir in mehreren Schüben sein Sperma rein. Mit einem Schmatzen zog er seinen Schwanz raus und war der Dicke dran. Da sein Schwanz nicht so groß war spürte ich ihn kaum.
Melanie war nun auch gekommen und Dominik offensichtlich auch ein zweites Mal, denn mir tropfte sein Sperma ins Gesicht. Melanie gab mir eine Ohrfeige und befahl: „Sauberlecken!“
Sofort waren die zwei Männer, die in mir gekommen waren auch da. So leckte ich erst ihre Spalte. Das machte mich unheimlich geil. Der Geschmack von ihrem Saft und Dominiks Sperma war einfach geil. Dann musste ich die zwei Männer sauberlecken. Das war weniger angenehm, denn ihre Schwänze schmeckten nicht nur nach ihren Säften, sondern auch nach meinem Hintereingang. Melanie gab mir wieder eine Ohrfeige und befahl: „Leck sie schön sauber!“ Ich traute mich nicht mich zu wehren und gehorchte. Dabei hielt Dominik mir die Füße hoch, dass der Dicke mit dem Kleinen gut reinkam. Jetzt stöhnte er auch und wurde heute zum dritten Mal besamt. Doch zu meinem erstaunen zog er seinen Schwanz nicht raus. Er wurde etwas schlaffer, steckte aber immer noch in mir. Dann wurde wieder etwas fester. Er lachte laut auf, grölte: „Ich muss pissen“ und er pumpte einen Schwall Urin in mich.
Ale Lachten.

4.1 13 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

0 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x