Meine thailändische dreiloch Schlampe

Autor Kai
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Ich wohne mit meiner Freundin Sukanya bereits seit drei Jahren zusammen in einer Dreizimmerwohnung. Wir hatten uns während meines Studiums kennengelernt. Sie arbeitete in einem Café, in dem ich mir jeden Morgen vor der Uni eine Kaffee holte. Mir gefiel sie sofort, als ich sie das erste Mal sah. Ihre Eltern kommen aus Thailand, Sukanya ist aber in Deutschland aufgewachsen. Aber sie hat das typische exotische Aussehen einer Thailänderin. Sie ist ca. 160cm groß, hat von Natur aus gebräunte Haut, schwarze Haare, die ihr bis knapp unter die Schulterblätter reichten, liebevolle unschuldige Augen, ein süßes Lächeln. Für ihre Körpergröße hat Sukanya große Brüste. D-Körbchen um genau zu sein. Diese sind sehr weich und hängen etwas. Aber das gefällt mir, da man so schön mit ihnen spielen und kneten kann.
Sie hat eine schlanke Taille und einen schönen runden Knackarsch.
Nachdem ich ein paar Mal einen Kaffee bei ihr gekauft hatte, nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und fragte sie nach

einem Date. Ich war der glücklichste Mensch, als sie zusagte.
Wir verstanden uns sofort richtig gut. Wir interessierten uns für die gleichen Themen, sodass uns nie der Gesprächsstoff ausging. Wenn uns dann doch mal der Gesprächsstoff ausging, haben wir einfach geknutscht.
So dauerte es nicht lange, bis wir auch das erste Mal im Bett landeten. Es war geil. Wir probierten unterschiedlichste Positionen aus und hatten einfach Spaß. Leider wollte sie mir nie einen blasen. Aber durch ihre geilen Titten, den Knackarsch und vor allem dem geilen Sex war das fast schon egal.
Nach 6 Monaten zogen wir dann zusammen in eine Wohnung und konnten uns so die Miete teilen.
Nachdem ich mit meinem Studium fertig war und anfing mehr Geld zu verdienen, bot ich Sukanya an die Miete komplett zu zahlen. Hier weigerte sie sich aber. Sie wollte ihren Beitrag leisten, auch wenn dadurch viel von ihrem Gehalt für die Miete draufging. Das respektierte ich und so zahlte jeder weiterhin die Hälfte der Miete.
Wir waren glücklich verliebt und genossen unsere gemeinsame Zeit.
Mit der Zeit wurde allerdings das prickelnde Feuer zwischen uns immer schwächer. Irgendwann lebten wir nur noch nebeneinander her anstatt miteinander. Wir hatten auch kaum noch Sex. Eine Trennung kam für mich aber nicht in den Sinn, da ich Sukanya dennoch liebte. Und so zogen sich die Monate dahin, bis zum heutigen Tag.
Und hier beginnt nun die eigentliche Geschichte.

Es war Dienstagnachmittag. Die Arbeitswoche hatte schon stressig angefangen. Als ich das Mehrfamilienhaus betrat, in dem wir wohnten, und langsam das Treppenhaus emporstieg, freute ich mich schon auf einen Porno. Dienstags abreitete Sukanya immer länger als ich und so hatte ich die Wohnung für mich allein und konnte etwas Druck von meinen Eiern ablassen.
Als ich unsere Wohnung betrat und meine Schuhe ausgezogen hatte wollte ich direkt zum PC laufen und mir einen Porno anschauen, als ich ein schluchzen hörte. Es kam aus dem Wohnzimmer.
Sukanya saß am Esstisch, hatte den Kopf auf die Tischplatte gelegt, die arme über dem Kopf verschränkt und weinte. Ich ging langsam auf sie zu. Sie schien nicht mitbekommen zu haben, dass ich nach Hause gekommen bin.
Als ich meine Hände auf ihre Schultern legte, schreckte sie auf. Sie sah mich mit roten Augen und einem mit Tränen überströmten Gesicht an. “Was ist los? Ist etwas passiert?” fragte ich. Sie schluchzte und brachte zunächst kein Wort hervor. Ich setzte mich neben sie und nahm nun ihre beiden Hände in meine. Ich fragte nochmal was los ist. Sie blickte mir in die Augen und senkte anschließend wieder langsam den Blick nach unten und sagte “ich wurde heute gefeuert”.
Ich nahm sie in meine Arme und Sukanya weinte dabei in meine Schulter. Ich fing an ihren Rücken zu streicheln und fragte “wieso wurdest du gefeuert?”. Erst nachdem sie sich noch etwas in meiner Schulter ausgeweint hatte bekam ich als Antwort “anscheinend läuft das Geschäft nicht so gut und sie brauchen nun nicht mehr so viele Verkäuferinnen”. Ich schaute sie an und versuchte sie zu trösten”Kopf hoch Suka. Du findest im Handumdrehen wieder einen neuen Job. Da glaube ich fest an dich”. Ich zwickte ihr leicht in die Seite und versuchte sie zu kitzeln, so wie ich es früher immer bei ihr gemacht habe. “Komm lächle wieder” sagte ich aufmunternd . Und es zeigte seine Wirkung. Es huschte ein leichtes Lächeln über ihr Gesicht aber dann schob sie meine Hände weg und sagte”lass das. Mir ist gerade nicht nach lachen zu mute” . “Das kriegen wir hin” sagte ich zu ihr und streichelte ihr wieder den Rücken.
Nachdem ich sie noch eine Weile getröstet hatte, kochte ich uns beiden anschließend etwas. Beim Essen fragte sie dann, was sie denn nun machen soll, bis sie einen neuen Job hat und an der Miete könne sie sich nun auch nicht mehr beteiligen. “Mach dir mal keine Gedanken darüber. Die Miete kann ich zahlen und in der Zwischenzeit bewirbst du dich einfach auf ein paar Stellen und währenddessen bist du meine Hausfrau” sagte ich und zwinkerte ihr zu. “So mit putzen, Wäsche waschen und kochen und so?” fragte sie. “Genau” antwortete ich und wir lachten zusammen.
Am nächsten Morgen verabschiedete ich mich von Suka und ging zur Arbeit. Als ich am Abend wieder die Wohnung betrat, duftete das Essen schon. Ich rufte ein “Hallo Suka” in die Wohnung, während ich mir die Schuhe auszog. Als ich aufblickte kam Suka gerade herzgelaufen mit einem Lächeln. “Ich war heute eine richtige Hausfrau. Ich habe Wäsche gewaschen, Geschirr gespült, die Fenster geputzt und das Essen ist auch gleich fertig”. Wir umarmten uns kurz und anschließend ging sie wieder zurück in die Küche, um nach dem Essen zu schauen.

Ich zog mich um und als ich zum Esstisch kam, servierte Suka gerade auch schon das Essen.
Nachdem wir mit dem Essen fertig waren, räumte sie auch gleich das Geschirr weg. In der Küche stellte ich mich neben sie, legte den Arm um sie und sagte “du bist aber eine gute Hausfrau”. Dabei ließ ich meinen Arm wieder zu mir runter gleiten und streichelte dabei kurz über ihren Hintern. Sie kircherte etwas und lächelte mich an.
Später am Abend saßen wir gemeinsam vor dem Fernseher. Da nichts gutes kam schaltete ich einfach aus. Suka schaute mich fragend an.
“Du bist eine gute Hausfrau” begann ich “aber bist du auch eine sehr gute Hausfrau?”
“Was meinst du?” fragte sie
“Eine sehr gute Hausfrau achtet darauf, dass der Mann auch befriedigt wird” dabei legte ich eine Hand auf ihren Oberschenkel und zwinkerte ihr zu.
Sie wich etwas meinem Blick aus.
Einen kurzen Augenblick später antworte sie leise
“Das stimmt. Eine sehr gute Hausfrau kümmert sich um alle Belange ihrers Mannes”
Ich küsste sie, nahm ihre Hand und führte sie ins Schlafzimmer. Da wir lange nicht mehr miteinander geschlafen hatten, kamen wir nicht so richtig in Fahrt. Nach etwas Missionarsstellung war es auch schon wieder vorbei.
In den nächsten Tagen taute Suka aber etwas mehr auf und so lief es auch im Bett wieder etwas besser und so wurde sie immer mehr zu einer sehr guten Hausfrau.
Als ich in der Mittagspause mal durch die Innenstadt geschlendert bin, kam ich an einem Dessousgeschäft vorbei. Ich blieb kurz davor stehen und dachte mir, dass evtl. ein paar aufreizende Dessous etwas mehr Schwung ins Bett bringen würde. Daher entschied ich mich in das Geschäft zu gehen. Nachdem ich mich etwas umgeschaut hatte fiehl mein Blick auf ein Regal mit Strapse. Ich stellte mir vor, wie Suka mir nach einem langen Arbeitstag in Strapse, Höschen und BH die Tür öffnen würde. Auch wenn diese Fantasie vermutlich noch weit weg sein würde, entschied ich mich für ein paar schwarze halterlose Strapse und ein dazu passendes Höschen. Den BH spare ich mir, hatte ich mir gedacht. So eine oben ohne Begrüßung würde mir noch mehr gefallen.
Als ich bezahlt hatte, bat ich die Kassiererin mir die Sachen als Geschenk zu verpacken.

Da ich an diesen Tag erst sehr spät nach Hause kam und Suka schon geschlafen hatte und ich am nächsten Tag schon früh los musste, legte ich das Geschenk auf den Esstisch und schrieb einen Zettel dazu “Es würde mich freuen, wenn du das und nur das heute Abend trägst, wenn ich nach Hause komme. Gruß Kai”
Am nächsten Tag konnte ich es kaum erwarten nach Hause zu kommen. Ich stellte mir schon die ganze Zeit vor, wie Suka in der Wohnung auf mich wartet mit nur einem Höschen und Strapsen an. Allein von der Vorstellung bekam ich schon immer einen Steifen, wenn ich daran dachte.
Als ich schließlich Feierabend hatte und vor der Wohnungstür stand, war ich so gespannt wie noch nie. Ich wollte, dass Suka mir oben ohne die Tür aufmachte. Daher klingelte ich. Kurze Zeit später hörte ich, wie die Scheibe am Türspion zur Seite geschoben wurde. Kurz darauf wurde die Türe eine Spalt weit geöffnet und ich konnte Sukas lächelntes Gesicht sehen. Anschließend zog sie den Kopf wieder zurück und öffnete die Tür weiter, damit ich eintreten konnte. Sobald ich in der Wohnung war schloss sie die Türe sofort wieder und ich drehte mich um.
Mein Mund blieb offen stehen. Suka stand oben ohne vor mir. Sie präsentierte mir ihre Titten regelrecht. Mein Blick wanderte weiter an ihr runter. Sie trug die Strapse und hatte auch noch High Heels angezogen. Zu meiner Überraschung trug sie aber kein Höschen. “Wow Suka, du siehst mega geil aus” strahlte ich sie an “aber was ist denn mit dem Höschen passiert?” Fragte ich sie. “Welches Höschen? In deinem Geschenk waren nur die Strapse. Und ich dachte ich sollte nur das tragen, was in dem Geschenk ist. Allerdings habe ich mich noch zusätzlich für die Heels entschieden. Ich hoffe das ist ok”.
Dann musste wohl die Verkäuferin vergessen haben das Höschen mit einzupacken. Um so besser dachte ich mir. “Ja, die sehen geil aus”. “Jetzt lass dich mal ansehen” sagte ich, nahm einen ihrer Arme und ließ sie eine Pirouette drehen. Nachdem sie sich einmal um sich selbst gedreht hatte stopte ich sie und packte sie am Arsch, so dass es schön klatschte, und zog sie zu mir her um sie zu küssen.
Wir küssten uns wild und ließen unsere Zungen miteinander spielen. Währendessen knetete ich ihren Arsch und zog dabei auch immer wieder ihre Arschbacken weit auseinander.
Mein Schwanz war schon komplett hart und schmerzte schon etwas in der engen Hose.
Ich griff nach vorne und fing an ihre Titten mit meinen Händen zu bearbeiten. Als ich zupackte entfuhr Suka ein leichtes Stöhnen.
Ich hielt es nicht länger aus. Mein Schwanz musste aus der Hose raus. Ich legte meine Hände auf Sukas Schultern und drückte sie leicht runter. Suka verstand sofort. Sie ging vor mir in die Hocke und öffnete meine Hose. Als sie die Hose runterschob, sprang mein Schwanz hervor. Sie griff ihn sich, schaute mich an und fing an mir einen runterzuholen.
“Los Suka, nimm meinen Schwanz in deinen Mund. Ich will, dass du mir endlich mal einen bläst. Du bist jetzt meine Schlampe” befahl ich ihr. Sukas Wichsbewegungen wurden etwas langsamer und sie schaute mich mit großen Augen an. So hatte ich noch nie mit ihr geredet und bisher wollte sie mir auch noch nie einen blasen. Aber langsam bewegte sie ihren Kopf in Richtung meines Schwanzes. Kurz bevor sie ihn berührte hielt sie an und schaute zu mir hoch. Ich schaute ihr tief in die Augen und nickte nur. Daraufhin öffnete Suka ihren Mund und streckte ihr Zunge raus. Sie berührte mit ihrer Zungen ganz leicht meine Eichel. Durch die sanfte Berührung zuckte mein Schwanz. Sie nahm meinen Schwanz in ihre Hand um ihn festzuhalten. Dann öffnete sie wieder ihren Mund und nahm meine ganze Eichel in den Mund. Sie spielte mit ihrer Zunge um meine Eichel herum. Es fühlte sich unglaublich an. Ich dachte mir, lange würde ich das nicht aushalten. Aber ich wollte auch, dass Suka mir endlich einen richtig bläst. Daher legte ich eine Hand auf ihren Kopf und schob ihn langsam immer weiter auf meinen Schwanz. Als Suka leicht würgte, ließ ich los. Sie wich etwas zurück, behielt aber meinen Schwanz im Mund. Wir schauten uns kurz an und dann fing Suka an meinen Schwanz wieder weiter in ihren Mund zu saugen und ihren Kopf vor und zurück zu bewegen. Zum ersten Mal blies mir Suka einen. Es war ein geiles Gefühl.
Ich fing an zu stöhnen. So geil war es. Ich zog meinen Schwanz zweimal kurz aus ihren Mund komplett raus, um mir eine Pause zu geben. Ich wollte nicht so schnell kommen. Ich führte ihn anschließend aber immer wieder schnell zu ihrem Mund, damit sie weitermachte.
Als ich spürte, dass mein Sperma das dritte Mal Aufstieg, ließ ich es geschehen. Ich spritzte Suka meine volle Ladung direkt in den Mund. Sukas Augen weiteten sich wieder und sie stoppte ihre Kopfbewegung. Allerdings behielt sie meine Eichel im Mund und wichste mit der Hand meinen Schwanz weiter. Als der letzte Schub Sperma in ihrem Mund gelandet war, zog ich meinen Schwanz aus dem Mund.
“Öffne deine Mund. Ich will sehen wie er mit Sperma gefüllt ist”. Suka schaute zu mir hoch, öffnete den Mund und präsentierte mir mein Sperma. Immer wieder schob sie es mit der Zunge im Mund nach vorne, so dass es fast rauslief. Dabei fing sie auch leicht zu lächeln an. So, wie es unter den Umständen entsprechend möglich war. Dabei floss etwas Sperma aus ihrem Mund das Kinn herunter und tropfte auf ihre Titten.
“Schluck es runter du geile Spermaschlampe”
Suka schloss den Mund und schluckte zweimal. Anschließend öffnete sie wieder ihren Mund und zeigte mir, dass alles weg war.
Dieses geile Luder. Wollte mir bisher noch nie einen blasen und heute schluckte sie sogar mein Sperma.
“Mach meinen Schwanz und deine Titten noch sauber. ” Sie nahm meinen schon langsam erschlaffenden Schwanz in den Mund und reinigte ihn genüsslich und gründlich. Anschließend fuhr sie mit dem Zeigefinger über ihre Titten und sammelte das Sperma auf, das ihr aus dem Mund getropft war und schleckte es in Ruhe von ihrem Finger, während sie mir von unten in die Augen schaute.
Nachdem sie fertig war streckte ich ihr beide Hände entgegen, um ihr aufzuhelfen. Als sie vor mir stand griff ich ihr zwischen die Beine. Sie war komplett feucht. “Aha du Schlampe, hat dir wohl das blasen und Schlucken genauso gut gefallen wie mir!?”. Dabei streckte ich ihr meine, mit Fotzensaft bedeckten Finger entgegen, die sie sofort in ihren Mund nahm und sauber machte.
Dich werde ich heute noch schön ficken, dachte ich mir. Nun brauchte ich allerdings erstmal eine Pause nach dem geilen Erlebnis.
Ich gab Suka einen kräftigen Klaps auf den Arsch. Sie biss sich leicht auf die Unterlippe und schaute mich verführerisch an. Dann lief sie langsam davon. Ich schaute ihr nach. Durch die Heels wurde ihr Hintern noch mehr betohnt und wackelte leicht bei jedem Schritt.
Ich blieb erstmal noch eine Weile mit runtergelassener Hose stehen. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Suka hatte mir fast komplett nackt die Tür geöffnet und mir sofort einen geblasen und anschließend mein Sperma ohne Kommentar geschluckt.
Als ich mir gerade die Hose hochziehen wollte, dachte ich mir, ich könnte doch auch einfach nackt herumlaufen. Also zog ich mich komplett aus und ließ meine Sachen einfach am Eingang liegen.
Es war ein geiles Gefühl nackt durch die Wohnung zu laufen. Dann sah ich Suka mit dem Rücken zu mir in der Küche stehen und in einer Schüssel rühren. Sie war auch noch komplett nackt, bis auf die Strapse und die High Heels. Durch das Rühren wackelte ihr Körper rhythmisch leicht hin und her. Dieser Anblick machte mich schon wieder geil und ich griff mir an den Schwanz und fing an zu wichsen. Nach kurzer Zeit stand er schon wieder wie eine Eins. Ich hatte gedacht, dass ich eine längere Pause brauchen würde, aber der Anblick war einfach zu geil. Ich schritt von hinten an Suka heran, legte meine Hände auf ihre Hüften und schaute über ihre Schulter in die Schüssel. “Was machst du denn gutes?” fragte ich sie. “Ich mache einen Kuchen für meine Mutter morgen zum Geburtstag” antworte sie mit einem Lächeln und rieb ihren Hintern an meinem Schwanz. Natürlich hatte sie ihn gespürt. Ich beugte mich etwas herunter und flüsterte in ihr Ohr “Mhm, das sieht aber gut aus … und damit meine ich nicht nur den Kuchen” dabei griff ich nach vorne an ihre beiden Euter und fing an sie zu kneten. Suka quittierte es mit einem leichten stöhnen. Während ich an ihren Titten spielte fing sie wieder an in der Schüssel zu rühren, sodass ihr Körper wieder angefangen hat zu wackeln und ihr Hintern an meinem Schwanz hin und her rieb.
Ich zwirbelte ihre harten Nippel, was ihr wieder ein Stöhnen entlockte und dabei drückte sie mir ihren Hintern entgegen. Das war das Zeichen für mich loszulegen.
Mit der einen Hand packte ich ihre Hüfte und zog sie zurück zu mir. Die andere Hand legte ich zwischen ihre Schulterblätter und drückte sie nach vorne, sodass sie nun über die Küchenarbeitsplatte gebeugt vor mir stand. Ich setzte meinen Schwanz am Eingang ihrer Lustgrotte an und drang langsam in sie ein. Suka atmete nun tiefer. Da sie komplett nass war konnte ich ohne Probleme in sie eindringen. Als ich zur Halften drin war, zog ich meinen Schwanz nochmal ein kleines Stück zurück und stieß ihn dann ganz rein, was uns beide stöhnen ließ. Wir verharrten ein paar Sekunden so. Es war das erste Mal seit langem, dass ich Suka von hinten fickte.
Dann fing ich an sie rhythmisch zu stoßen. Ich hatte beide Hände an ihren Hüften und zog sie bei jedem meiner Stöße zurück zu mir, um noch tiefer in sie einzudringen. Suka stöhnte.
“Das hat dir wohl gefehlt. Einen harten Schwanz der dich tief in deine Fotze fickt” stieß ich hervor und gab ihr einen Klaps auf den Arsch.
Zwischen dem Stöhnen brachte sie nur ein “jaaaa” hervor.
Ich stieß fester zu und griff nun auch wieder nach ihren Titten, die nun wild unter ihr schaukelten. Suka legte ihre Hand auf meine und drückte fest zu, um mir zu zeigen, dass ich ihre Titten fester kneten sollte, was ich gerne tat.
Kurz darauf stieß Suka ihren Hintern gegen mich, warf ihren Kopf in den Nacken und ihre Muschi zog sich zusammen. Sie schrie ihren Orgasmus regelrecht raus. Es war einfach geil, wie sich ihre Muschi zuckend um meine Schwanz schmiegte. Wäre ich vorhin nicht schon beim blasen gekommen, dann spätestens jetzt.
Es dauerte eine ganz schöne Weile, bis Sukas Orgasmus abgeklungen war und sie meinen Schwanz wieder frei gab. Ich zog ihn langsam aus ihr heraus. Da ich nicht gekommen war stand er noch immer komplett steif da. Suka schaute über die Schulter zu mir und lächelte mich an, musste sich aber noch auf der Arbeitsplatte abstützen.
Nach einer kurzen Pause rappelte Suka sich auf und wir küssten uns. Ich packte sie wieder fest am Arsch und sagte “lass uns ins Schlafzimmer gehen”. Während ich sie weiterhin fest am Arsch festhielt nahm sie meine Schwanz in die Hand und so gingen wir nebeneinander ins Schlafzimmer. Dort angelangt legte ich mich aufs Bett und Suka stieg sofort auf und reitete mich. Es fühlte sich einfsch geil an, ihre Beine mit den Strapsen an meinem Körper zu spüren. Sie beugte sich nach vorne, sodass ihre dicken Titten mir im Gesicht hingen. Ich fing daraufhin auch gleich an, an ihnen zu saugen. Ich spielte mit meiner Zunge um ihre harten Nippel. Als ich leicht anfing an dem Nippel zu knabbern, beschleunigte Suka ihr Tempo. Ich hielt bei jedem Stoß von unten dagegen. Wir stöhnten beide wie wild.
Als Suka nicht mehr konnte stieg sie ab und ich positionierte mich wieder hinter ihr. Ich knetete zunächst noch etwas ihren Arsch. Dabei ging sie mit ihrem Oberkörper runter, sodass nur ihr Arsch emporstand.
Ich wollte gerade meinen Schwanz wieder an ihrer Muschi ansetzen, dabei dachte ich mir aber, da sie heute schon bereitwillig geblasen und geschluckt hat, ob sie nun auch ihren Arsch hergeben würde.
Also setzte ich meinen Schwanz an ihren Anus an und übte etwas Druck aus. Sofort zeigte sich eine Reaktion bei Suka. Damit hatte sie nicht gerechnet. Sie drehte den Kopf zur Seite “Oh mein Gott … was … ” Brachte sie hervor. “Du wirst heute meine geile dreiloch Schlampe sein. Heute werde ich alle deine Löcher benutzen” , dabei übte ich nochma

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Kingpimp
Erfahren
7 Monate vor

Ja, thai Mädels sind geile Frauen

Leckerei58
Author
1 Monat vor

Es geht nichts über einen geilen Arschfick.

Gast
Gast
Gast
6 Monate vor

Sehr geile Geschichte😏💦. So eine geile Schlampe hätte ich auch gerne

weiman
Erfahren
7 Monate vor

Eine geile und sehr gut geschriebene Story! 😃
Schön, das ihr das Feuer wieder entfachen konntet durch diesen spritzigen Tag, wo du dir deine langgehegten Wünsche erfüllst! 💦😉
Wird es noch weitergehen? 🤔

Approx87
Author
7 Monate vor

Sehr gut geschrieben ✌️ freue mich auf Fortsetzung 🫶

reifermann63
Author
7 Monate vor

Sehr geiles Luder…unsere thailändische Hausfreundin ist auch mega geil und versaut und macht alles mit.

bootylover_eu
Author
7 Monate vor

Geile story, hat mich schön hart und geil gemacht, hoffe es geht bald weiter und du erzählt mehr wie du die stute fickst…der analfick kommt ein wenig kurz

Chris72
Author
7 Monate vor

Sehr schöne Geschichte und so ein Hausfräulein zu haben wäre nett. Nur zu Info, dass was du meinst sind Strümpfe und nicht Straps. Strümpfe gibt es in zwei Varianten. Halterlos – dann haben sie oben eine Gummirung damit sie am Oberschenkel halten oder eben mit Halter der sich Strapsgürtel oder kurz Straps nennt.

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