HEIKE Teil 1-2

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DIESE GESCHICHTE DARF JUGENDLICHEN UNTER 18 JAHREN NICHT ZUGÄENGLICH GEMACHT WERDEN. KOPIEREN, WEITERGABE AN DRITTE ODER DIE NUTZUNG FÜR GEWERBLICHEN GEBRAUCH NUR MIT ZUSTIMMUNG DES URHEBERS: info.schreiberling@gmx.de

HEIKE

Ich, männlich, 36 Jahre und derzeit Single, sah gelangweilt aus meinem Wohnzimmerfenster. Es war bereits nach 21.00 Uhr und ich hatte immer noch keinen Plan was ich unternehmen sollte. Mein Blick viel auf die

Nachbarwohnung. Ich konnte direkt in deren Wohn- und Schlafzimmer blicken. Na ja die Gegend wo ich

wohne ist ja nicht gerade die Beste, aber billige Miete. Jetzt ging im Wohnzimmer das Licht an. Die geile

Nachbarin trat

mit einer zweiten Person ins Zimmer. Das war aber nicht ihr Mann. Sollte es doch noch was geben an diesem langweiligen Abend. Vielleicht brauche ich gar nicht in eine Disco gehen. Vorsorglich holte ich mal meine neue Kamera. Der Zoom bei diesen Dingern ist enorm.

Es tat sich eine ganze Weile nichts. Scheint ein normales Gespräch zwischen den beiden zu sein. Aha jetzt wird es interessant. Sie stand auf und kniete sich vor ihren Besucher. Die Hose des Herrn war sofort geöffnet. Jetzt

zog sie ihm die Hosen aus und ein mächtiger Schwanz kam in Kampfbereitschaft zum Vorschein. Junge, war der bestückt. Auch sie zog sich aus. Kniete jetzt vollkommen nackt vor dem Kerl. Meine Fotokamera hatte jetzt einiges zu tun. Die geile Sau blies ihm das Rohr und er hielt ihren Kopf fest und fing an diesen rhythmisch auf und ab zu bewegen. Anscheinend sprach er jetzt mit ihr. Sie stand auf und setzte sich breitbeinig auf seinen Schoß.

Der Schwanz verschwand sofort in ihrer Fotze. Sie ritt wie eine Wahnsinnige auf ihm und er knetete ihre nicht zu kleinen Titten. Plötzlich bog sie ihren Körper nach hinten. Scheint soweit zu sein. Er fickte sie gnadenlos weiter. Nach kurzer Zeit stieg sie ab und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund. Das dauerte nicht lange und ihr Stecher fing an zu spritzen. Alles in ihr Gesicht. Leider kann ich nicht verstehen was die beiden sprechen.

Nachdem er alles verschossen hatte gingen beide in Richtung Bad. Ich machte Schluss für heute und überlegte

ob ich dies nicht zu meinem Vorteil nutzen konnte.

Da man bei einer Digitalkamera seine Fotos jederzeit auf den PC laden kann, konnte ich mir sofort betrachten

was da bei meinen Nachbarn so abging. Herrlich, alles in perfekter Qualität zu sehen. Und wie sie die Augen

aufriss. Na der werde ich helfen. Da ich wusste das ihr Mann Fernfahrer war und während der Woche unterwegs

war, sollte es einfach sein.

Am nächsten Abend ging ich dann zu ihr. Nach dem ich geklingelt hatte machte sie sofort auf. Etwas erstaunt

sah sie mich an. „Ja bitte?“ Kam es von ihr. „Hallo sie kennen mich. Ich wohne im Haus gegenüber.“

Ja und, was wollen sie nun?“ „Das kann ich ihnen zeigen“ und holte eins der schärferen Fotos aus meiner Tasche. Als sie das Foto sah, wurde sie knall rot im Gesicht. „Was soll der Scheiß? Wo haben sie das Foto her?“

Also jetzt mal der Reihe nach. Ich finde wir sollten das bei dir in der Wohnung besprechen.“ Sie sah mich an

und machte ihre Türe etwas weiter auf. Als ich in der Wohnung war, stellte ich fest, dass es hier auch nicht gerade nach Geld stinkt. Aber das war mir egal. Sie ging ins Wohnzimmer vor. Herrje, war die wieder angezogen oder sollte man sagen ausgezogen? Scheint unter ihrem Bademantel nichts mehr anzuhaben.

Ich legte ihr die ganze Fotoserie auf den Wohnzimmertisch. Sie nahm sie und betrachtete eins nach dem anderen.

Als sie alle gesehen schmiss sie die Fotos auf den Tisch. „Also was soll die Sauerei?“

Ganz langsam. Also, da ich deinen Mann von der Kneipe nebenan kenne und weis wie der reagieren kann, bin ich der Überzeugung, dass er nichts von den Fotos erfahren sollte. Zweitens weis ich das dein Alter unter der Woche nie nach Hause kommt.“ Ich lies das erst mal so im Raum stehen. Sie sah mich fragend an.

Na so schwer kann das jetzt wohl nicht mehr sein.“ Meinte ich. „Sie meinen wohl ich schlafe mit jedem?“

Erstens bin ich nicht jeder und zweitens sehe ich keine andere Möglichkeit für dich!“ „Also wenn ich jetzt mit

ihnen Schlafe, dann habe ich für immer meine ruhe?“

Sag mal für wie behämmert hältst du mich eigentlich? Meinst du ich lasse mir so was entgehen. Du wirst in Zukunft tun was ich dir sage und zwar bedingungslos. Ist das jetzt soweit klar?“ Nach langem Überlegen kam dann endlich die Antwort. „O.K. sie haben gewonnen. Aber mein Mann darf davon nichts erfahren, der schlägt

mich tot.“

Da brauchst du keine Angst haben, tot nützt du mir ja nichts“ lachte ich. „Ach`ja und solltest du heute noch Besuch erwarten, wäre es besser, du sagst ihm ab.“ Sie ging ans Telefon im Gang und sprach leise aber doch so laut das ich es verstehen konnte. Sie sagte ihrem Stecher ab und meinte sie meldet sich wieder bei ihm.

Als sie wieder im Wohnzimmer war meinte ich sie sollte doch endlich mal den Bademantel ablegen. Auch der Aufforderung kam sie jetzt ohne weiteres nach. „So habe ich mir das gedacht. Nichts drunter, rasiert und riesige Titten. Mädchen ich glaube wir werden viel Spaß miteinander haben.“

So jetzt werden wir erst mal eine Wohnungsbesichtigung vornehmen. Zeig mir mal alles.“ Wir gingen durch die

Zimmer. Im Schlafzimmer blieb ich stehen. „Auf welcher Seite schläfst du?“ Sie zeigte auf rechts. Ich ging zu

ihrem Nachtschränken und öffnete es. Nach einigem Suchen fand ich was ich schon vermutet hatte. Die Sau hatte auch was zum Selbermachen. Die Sammlung konnte sich sehen lassen. Es waren drei Gummischwänze in verschiedenen Größen. Ich nahm sie an mich. „Die brauchen bestimmt nachher noch!“

Wieder im Wohnzimmer angekommen, zog ich mich auch aus. „Damit wir nachher nicht aufgehalten werden.“

Bei dem geilen Anblick von Heike, so heißt die Dame, stand mein Schwanz schon kampfbereit empor. „So und

nun zu meinen Spielregeln. Du antwortest nur wenn du gefragt bist. Sonst will ich von dir kein Wort hören. Du machst was ich dir sage. Solltest du dieser Anweisung nicht folge leisten, wirst du bestraft. Die Strafen werden

mittels Gürtel, Wäscheklammern oder Wäscheseil ausgeführt. Hast du alles verstanden?“ „Ja“ kam es knapp von ihr. „Dann können wir jetzt beginnen.“

Komm zu mir und stell dich vor mich mit gespreizten Beinen.“ Sie stellte sich so wie ich ihr sagte. Mit beiden Händen griff ich jetzt an ihre Titten. Ihre Nippel waren schon lang und steif. Ich zog etwas an ihnen. „Auuu“

kam es von ihr. „Habe ich dir nicht gesagt du sollst das Maul halten. Jetzt kommt die erste Strafe. Geh ins Bad und hole zwei Wäscheklammern.“ Sie trollte sich und kam sofort mit zwei Klammern zurück. Sie stellte sich wieder mit gespreizten Beinen vor mich hin und gab mir die Klammern. „So ist es brav. Und was werde ich jetzt mit den Klammern machen?“

Sie werden an meinen Brüsten befestigt.“

Das dachte ich mir. Nein so einfach geht es doch nicht.“ Ich nahm eine Klammer, öffnete sie und mit der anderen Hand zog ich an ihrer linken Schamlippe. Sofort hatte ich die Klammer an dieser befestigt. Das gleiche Spiel mit ihrer rechten. An ihren Augen konnte ich die Überraschung und den Schmerz erkennen. „So bleibt das jetzt.“ Ich spielte weiter an ihren Titten. Gefallen hatte sie keinen daran. Ich war ziemlich grob. Ich wollte sie jetzt von den Klammern wieder befreien. Aber so leicht sollte sie es nicht haben. Ich zog mit beiden Händen gleichzeitig die Klammern ohne zu öffnen ab. Sie biss sich auf die Lippen, aber es kam kein Ton von ihr.

Ich wollte jetzt ficken. „Knie dich hin und blas mir meinen Schwanz“ Sie fing und man merkte das sie das nicht zum Erstenmal tat. Auch ich nahm ihren Kopf zwischen meine Hände und gab den Takt vor. „Das kennst du ja schon von deinem Stecher.“ Sie bearbeitet meinen Schwanz vom feinsten. Das dies nicht ohne Wirkung blieb, merkte sie jetzt. „So du Sau und jetzt wird gespritzt. Du Schlampe schluckst alles runter. Wir wollen doch deinen Teppich nicht versauen!“

Jaaaaa, saug mich aus du Sau, mach’s fester komm, Jaaaa jetzt. Ich spritz dir alles in dein verficktes Maul.“

5,6 Spritzer hatte sie schon im Mund. Jetzt noch mal fest zugestoßen und den Rest in sie gespritzt.

Jaaa, dass war gut. Und blasen kannst du wie eine Nutte. Herrlich.“ sagte ich zu ihr als ich meinen

Schwanz raus zog. „Mach ihn sauber, mit dem Mund“ Sie leckte und saugte schon wieder an meinem Pint.

O.K. das reicht. Er ist sauber. Jetzt leg dich auf den Rücken und spreize deine Beine.“ Sie legte sich hin und

ich konnte auf ihre von Feuchtigkeit glänzende Fotze sehen. „Du wirst dich jetzt wichsen. Deine Augen bleiben offen. Ich will sehen wenn du kommst. Und spiel mir ja nichts vor. Fang an!“ Die Schlampe wichste sich mit

einer Energie die ich gar nicht erwartet hatte. Mit gekonntem Fingerspiel brachte sie ihren Kitzler in Form.

Gleichzeitig hatte sie zwei Finger in ihrer Fotze. Dem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, war sie gleich soweit.

Ohhh bitte hilf mir, gib mir was.“ Stöhnte sie jetzt. „Was willst du denn, Schlampe?“ fragte ich sie.

Egal steck mir was rein“ Ich nahm den größeren der Gummischwänze, zog ihre Hand mit der sie sich fingerte weg und schob ihr den Gummiprügel ohne Vorwarnung ins Loch. „So du Schlampe und jetzt kannst du zeigen was du so verträgst. Ich fick dich jetzt mit deinem Schwanzersatz bist du schreist.“

ja bitte fick mich. Fick mich hart, mach’s mir, komm fester……“ Sie schrie und schob ihr Becken immer schneller dem Zauberstab entgegen. Ich fickte sie hart und schlug ihr immer wieder mit der freien Hand auf ihre Titten. „Ja schneller, noch härter, bitte mach doch endlich, erlöse mich……“ Das konnte sie haben. Ich schlug ihr noch fester auf ihre Titten, zog an ihren Nippel und den Gummischwanz hämmerte ich buchstäblich in ihr Loch. „Ahhhh ja jetzt, jetzt ich komme ich halte es nicht mehr aus. Nimm meine Nippel, bitte, fester, jahh jetzt……..“ Sie kam. Ihr Körper bäumte sich auf. Ich konnte das zucken ihre Fotzenmuskulatur trotz Gummischwanz spüren. Sie zuckte wie in Ekstase. Nach weiteren aufbäumen und schreien viel sie in sich zusammen. „Du wolltest es ja nicht anders. Aber hier wird nicht schlapp gemacht. Steh auf und knie dich vor dein Sofa. Aber so das ich deinen Arsch sehe. Stütze dich mit den Händen auf dem Sofa ab. Sie kniete jetzt also rückwärts vor ihrer Couch. Da mich die Fickerei super geil gemacht hatte wollte ich jetzt noch mal die Alte besteigen. „Deine Beine etwas auseinander oder soll ich dich jetzt schon in den Arsch ficken?“ Sie nahm die Beine auseinander. Ich ging hinter sie und kniete mich. Mit meiner Hand führte ich meinen Schwanz an ihre Fotze. Und rein mit ihm. Ihre Möse war immer noch nass von vorhin. Sie war zu meiner Überraschung eng gebaut. „So Schlampe, ich fick dich jetzt bis dir hören und sagen vergeht. Ich vögle dir jetzt dein bisschen

Hirn raus. So hat es dir dein Alter und dein Fremdstecher noch nicht besorgt.“ Ich fing mit langsamen Bewegungen an meinen Schwanz in sie zu schieben. Nach geraumer Zeit wurde ich schneller. Das gefiel ihr.

Ahhh ja, so ist es gut. Jetzt kommst du in den richtigen Rhythmus. MHHHHH. Jaaaaa, so kommt es mir nochmals.“ Dies war mir aber völlig egal wann und wie sie nochmals kommt. Ich wollte jetzt meinen Spaß.

Hin und wider schlug ich ihr mit der flachen Hand auf ihren Knackarsch. Ein Arschbacken war nach einigen Schlägen schon rot gefärbt. Jeder Schlag wurde mit einem tiefen Grunzen quittiert. Ich wurde schneller, und wollte sie jetzt richtig besamen. „So Nutte und jetzt die ganze Ladung rein in die Fotze!“

Ja spritz mir alles rein. Gib mir alles. Jaaaaaaa ich komme schon wieder!“ Und nicht nur sie, auch bei mir war es jetzt soweit. „Beweg deinen Arsch, komm du Drecksau, ich spritz dich jetzt voll das dir der Saft aus den Ohren quillt. Ahhhhh jetzt….“ Ich spritzte als wenn ich die letzten 14 Tage nicht mehr gefickt hätte. Der Schweiß

lief und beiden in Strömen am Körper herab. „Na jetzt hast du einen kleinen Vorgeschmack bekommen wie es

in den nächsten Tagen weitergeht. Ich geh jetzt. Morgen punkt 18.00 bist du bei mir. Verstanden?“

Ja, ich komme, kam es müde von ihr. Ich zog mich an und sehnte mich nach meiner Dusche.

Lob und Tadel wie immer an info.schreiberling@gmx,de

 

Teil 2

 

no.schreiberling@gmx.de

HEIKE II. Teil

Sie erschien am nächsten pünktlich bei mir. „Hallo, na pünktlich bist du wenigstens. Geh ins Wohnzimmer.“

Sie ging vor und ich hatte die Möglichkeit die Schlampe von hinten zu betrachten. In ihrer engen Jeans sah ihr

Arsch richtig scharf aus. Der musste heute sowie so dran glauben.

„Wie lange muss ich das noch mitmachen?“ wollte sie wissen. „Ich habe dir zwar nicht erlaubt zu reden, du kennst ja die Vereinbarung noch, aber ich will mal Gnade vor Recht ergehen lassen. Das hängt ganz von dir ab,

wenn du alles schön brav mitmachst, will ich mal darüber nachdenken. Aber soweit ist es noch nicht. Wir sind

ja erst in der –Aufwärmphase.“ Grinste ich sie an. Ihre Begeisterung hielt sich in Grenzen. „Also Schlampe, dann wollen wir mal. Bin sowie schon den ganzen Tag geil auf dich.“ Ich setze mich auf meine Couch. „Knie dich vor mich hin und zieh mir die Hosen aus.“ Sie kniete sich hin und meine Hosen waren schnell auf dem Teppich. „Jetzt zieh dir dein Top aus und den BH auch gleich. Ich will deine Titten beim blasen sehen.“

Sie zog ihr Oberteil und BH aus. „So und jetzt mach ihn schön steif. Erst ein wenig wichsen und dann rein in deine Mundfotze!“

Sie nahm meinen eigentlich schon Kampfbreiten Schwanz in die Hand und fing an mich langsam zu wichsen.

Mein Schwanz reagiert sofort. Nach kurzer Zeit gab ich ihr das Zeichen das sie zum Blasen anfangen sollte.

Wie schon Gestern war es ein Genuss wie die Sau an meinem Zauberstab arbeitete. Ich lies sie eine Zeit arbeiten.

„So, genug. Komm jetzt her und steck dir meinen Schwanz zwischen deine Supertitten. Ja genau so. Und jetzt

fick meinen Prügel. Und immer wieder mit dem Mund nachhelfen.“ Man war das geil. Bei jeder Bewegung nach oben, kam ich automatisch in ihren Mund. Am liebsten hätte ich nie mehr aufgehört. Aber es liegt in der Natur der Sache, dass die Reizung zu stark wurde. Ich stand abrupt auf. Sie sah mich erschrocken an. „Jetzt leg deinen

Kopf zurück und mach den Mund auf. Ich spritz dir alles in deine Nuttenfresse und in deine Mundfotze.“

Sofort ging ihr Kopf zurück und ich wichste wie ein wilder. Nach kurzer Zeit war es soweit. „Jetzt mach dich bereit. Jaaaaaa, ahhhhhh die ganze Ladung in die Schnauze. Ja leck mit deiner Zunge was du kriegen kannst.“

Die Ladung konnte sich sehen lassen. Ihr Gesicht, ihre Haare und Titten waren voll Besamt.

Ein total geiler Anblick. Ich setzte mich wieder und schaute sie an. „Na Nutte wie hat dir das gefallen?“

„Ehrlich?“

„Ja ich will wissen wie es für dich war.“

Sie druckste etwas rum aber antwortete dann doch. „Ich steh auf so versaute Nummern.

Mir macht es auch nichts mehr wie du mich nimmst. Ich bin so von geil, dass ich andauernd mit dir ficken könnte. Auch den ganzen Tag, ich glaub ich hab es mir schon 3 oder viermal selber gemacht, als ich an den Abend dachte.“

Jetzt hat sich die Lage also geändert. Die Schlampe war heiß und wollte gevögelt werden.

Na mir soll es recht ein. Das konnte sie haben. Aber nur zu meinen Spielregeln.

„O.K. Schlampe, du bist also geil und willst durchgezogen werden. Sooft wie es geht. Das kannst du haben. Natürlich nur nach meinen Regeln. Und glaub mir, du wirst auf deine Kosten kommen. Jetzt geh ins Bad und mach dich Sauber. Aber nicht länger als 10 Minuten,

außerdem ziehst du dich gleich komplett aus.“ So die Sau wollte richtig hart gevögelt werden. Ob sie auch zwei Schwänze verträgt? Wollen doch mal schauen. Ich hab da einen Kumpel in meiner Motorradgang, der auch kein von Traurigkeit ist. Ich rief ihn an.

„Hallo Klaus, du ich habe hier ne scharfe Braut, die bräuchte mal eine spezial Behandlung. Hast du jetzt Zeit und Lust?“

„Na klar. War mir schon die ganze Zeit am Überlegen wen ich heute vögeln sollte. Und spezial hört sich gut an. Ich bin in 5 Minuten bei dir.“

„O.K. pass auf ich mache die Eingangstür auf und du kannst leise reinkommen. Soll eine Überraschung werden. Bis gleich.“

Von dem Gespräch kann sie nichts mitbekommen haben, da ich die ganze Zeit das Wasser der Dusche rauschen hörte. Sie kam jetzt wieder zurück. Nackt!

„So, ne richtig geile Fickfigur. Dreh dich doch einmal komplett um. Ich will dich von allen Seiten sehen.“ Dabei stand ich auf und holte einen Seidenschal aus meiner Garderobe.

Ich werde dir jetzt die Augen verbinden. Macht noch mehr Spaß, glaub mir.“ Ich verband ihr die Augen und massierte ihre Titten von hinten. Ihre Nippel standen sofort auf hab acht.

Mein Schwanz auch. Ich drückte ihre Körper nach vorne. „Stütze dich auf deinen Knien ab.

Ich fick dich jetzt von hinten.“ Kaum ausgesprochen war mein Schwanz auch schon in ihrer nassen Fotze. Kaum zu ficken angefangen stand auch schon mein Kumpel Klaus grinsend neben mir. Man hörte ihn nicht in die Wohnung kommen. Ich gab ihm ein Zeichen sich auszuziehen. Das hätte er wohl nicht gebraucht. Jetzt stand er mit steifen Schwanz und

wichsend vor der Schlampe. Sie konnte ihn ja nicht sehen. Ich fickte sie weiter. „jaaa gut….“ kam es von ihr. „Fick mich etwas härter und schneller.“ Jetzt erhöhte ich das Tempo und gab Klaus ein Zeichen. Er hatte verstanden. Er stellt sich zu mir und schlug bei jedem meiner Stöße auf ihren Arsch. „jaaaa so ist das gut. Schneller und härter. Ohhhh ja ich komme gleich…..“ Klaus stellte sich vor sie und löste ihr Tuch von den Augen. „Na ist das eine Überraschung?“ Fragte er sie. Erschrocken blickte sie zu mir. „Ja, so ist das. Du wolltest doch hart gefickt werden. Jetzt kriegst du es.“ Ich zog meinen harten aus ihr und

setzte mich auf die Couch. „Hinknien!“

Als sie vor mir kniete winkte ich Klaus zu mir. „Fick die Alte in den Arsch. Und du Schlampe

bläst mir dabei einen. Und wehe ich spüre deine Zähne. Dann kannst du was erleben.“

Sie fing sofort an zu blasen. Klaus ging nochmals ins Bad und holte Kreme. Er schmierte

ihre Rosette und seinen Schwanz damit ein. „So du geile Sau und jetzt zu dem von Hans versprochen Superfick. Spreiz deine Beine auseinander. Ja so reicht es. Und jetzt fick ich deinen Knackarsch, meine Süße, bis du schreist. Und blas ihn gut, den Hans steht auf Mundbehandlung.“ Klaus steckte ohne zu zögern seinen Steifen und bestimmt nicht kleinen

Schwanz in ihren Arsch. Ganz langsam und genüsslich fing er an meine Sau zu ficken. „So Heike und eine freie Hand nimmst du her um dich am Kitzler zu wichsen!“ Befahl ich ihr. „ohhh, nein, bitte fickt mich ihr Schweine, ja zieht mich richtig durch. Davon habe ich schon lange geträumt. Ich will eure Nutte sein. Macht mich fertig…….“ Jetzt scheint sie völlig durchzuknallen. Sie ging mit ihrem Arsch immer wieder im Rhythmus Klaus entgegen.

Ihre Mundfotze wurde immer aktiver und wichsen wollte sie scheinbar gar nicht mehr aufhören. Das ging eine ganze weile so. Ihre Schreierei spornte uns immer mehr an. Ich dirigierte ihren Kopf schon ein weile mit meinen Händen auf und ab. Nach ihrem Stöhnen zu urteilen dürfte sie schon mindestens zweimal gekommen sein. Ich sah Klaus an, auch der Stand kurz vor dem Abschuss. Bei mir war es soweit. „Schluck alles , keine Sauerei auf dem Teppich. Jahhhh ohhhh jetzt, hols mir raus, saug meinen Schwanz, ja Nutte saug ihn aus. Alles, komm jahhh noch mal….“ Auch Klaus war jetzt soweit. Er schlug ihr immer heftiger auf ihren Arsch und fickte sie immer schneller durch. „Ich spritz dir Sau jetzt alles in den Arsch. Wow, die alte melkt meinen Schwanz mit ihrem Arschmuskel. Jaaaaaa hol mir alles raus. Ich glaub ich hör gar nicht mehr auf zu spritzen. Mensch ist das ein Fick. Herrlich die Alte ist gut…….“

Auch Heike setzte zwischenzeitlich zum Endspurt an. Mein Schwanz war bereits aus ihrem Mund und ich bearbeitete zwischenzeitlich die mächtigen Titten recht kräftig. „Jaaaa Jungs, jetzt gib mir alles in den Arsch. Ja so ist es gut. Ja spritz weiter du geiler Hengst. Wow bist du stark. Komm weiter, lass ihn drin, mach weiter…..“ Jetzt bäumte sie sich auf. Klaus

zog seinen Kampfgenossen aus dem Arschloch und lies sich auf die Seite fallen. Auch Heike

viel seitlich auf den Teppich. „Man, das war ein Superfick.“ Meinte Klaus zu mir.

„Na und davon können wir soviel haben wie wir wollen. Die Sau steht auf etwas härter Behandlung und ihr Alter ist die ganze Woche nicht zu Hause. Fernfahrer, das arme Schwein. Da muss man doch aushelfen.“ Sagte ich zu Klaus. „Kommt wir gehen ins Bad und

Duschen uns.“ Nach einiger Zeit saßen wir wieder im Wohnzimmer. Jeder in ein Handtuch gewickelt. Unser Schlampe durfte nicht auf die Couch. Sie hatte sich vor die Couch zu knien und den Blick nach unten zu richten. Wir wollten beraten wie es weitergehen sollte.

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