Meine WM Niederlage – Tag 1

Autor Jenny D
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Hey Leute,
da ich ja nun schon eine Weile nichts mehr geschrieben habe, dachte ich, ich halte mal meine ganz persönliche WM Niederlage fest. Auslöser von all dem was eine Wette mit meinem Freund. Wenn Deutschland nicht Weltmeister wird, würde ich eine Woche lang durchgehend mein Halsband tragen müssen. D.h. er kann eine Woche lang mit mir machen, was er will. Was immer er verlangt, ich muss es tun.
Nun ja….. Wir sind nich Weltmeister oder?
Ich musste dafür sogar Urlaub einreichen. Der Einsatz war ziemlich hoch. Hätte ich gewonnen, hätte er übrigens eine Woche Urlaub in Madeira bezahlen müssen.
Mitternach von Freitag auf Samstag sollte meine Woche beginnen.
Dave schon zwei seiner Freude eingeladen (und ihnen sicherlich auch erzählt, was passieren würde). Wir haben getrunken und ein paar Spiele gespielt, bis es Mitternacht wurde. Dann hat er mein Halsband

rausgeholt.
“Es ist Zeit, Süße! Bist du bereit?”
Sein grinsen in dem Moment gefiel mir so gar nicht. Aber ich hatte keine Wahl. Verloren ist verloren. Auch seine Freunde hatten schon dieses fiese Grinsen im Gesicht. Irgenwas hatten die Brüder ausgeheckt. Ich sollte noch früh genug herausfinden was.
Mittlerweile ist es so, dass es in meinem Kopf tatsächlich so ein kleines Klick macht, sobald sich dieses Halsband schließt. Das hat es auch in diesem Moment getan.
“Das wird eine geile Woche!” feierte Dave sich selbst.
Mit angelegtem Halsband darf ich nicht unaufgefordert sprechen, also sah ich ihn nur mit großen Augen an.
“Seid ihr vorbereitet Jungs?” richtet er sich an seine Kumpels.
“Unbedingt!” erwidert der erste sofort. “Darf ich anfangen?”
“Klar!” genehmigt Dave.
“Jenny! Du wirst den Befehlen der beiden heute Abend genau so folgen, als kämen sie von mir!”
Ich nicke.
Seine Kumpels heißen Matze und Pesche (bescheuerter Spitzname, aber ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie er richtig heißt)
Matze war der, der zuerst aufgestanden war.
“Dann lass uns mal Spaß haben! Knie dich hin und mach den Mund auf!” befiehlt er mir.
Ich gehorche.
Matze stellt sich vor mich und packt seinen halbharten Schwanz aus. Nicht unbedingt ein Prachtexemplar.
“Lutschen!”, befiehlt er.
Ich gehorche.
In meinem Mund kann ich spüren, wie er langsam hart wird. Pesche und Dave sehen nur zu und lassen sich von der Vorstellung aufgeilen.
“Deine Alte kann das wirklich gut!” wendet er sich an Dave.
“Du musst sie richtig hart ins Maul ficken. Da steht sie drauf.” entgegnet er. Die Jungs lachen.
Oh Gott. Der Typ hat bestimmt keine Ahnung was er tut. Bevor er reagieren kann, schlucke ich seinen Schwanz komplett und lasse meine Zunge über seine Eier spielen. Ich deepthroate ihn wieder und wieder und sauge mich an ihm fest. Punkt für mich. Nach ein paar Minuten stöhnt er schon heftig und seine heiße Ficksahen entläd sich Schub um Schub in meinem Mund.
Eigentlich finde ich den Typ weder sympatisch noch attraktiv. Ich hab keine große Lust den heute Abend nochmal ficken zu müssen. Also lutsche ich weiter was das Zeug hält. Ich versuche ihn so gut wie möglich leer zu saugen, in der Hoffnung, dass er für den Rest der Nacht keinen mehr hoch bekommt. Selbst sein Sperma schmeckt irgendwie komisch, also lasse ich alles aus meinem Mund laufen und in mein Dekoltee.
“Wow das war Hammer!” bewertet er mich und setzt sich dann wieder an den Tisch.
Dämlicher Arsch! Ich kann das sogar noch viel besser, das hast du nur nicht verdient!
Pesche schaltet sich auf.
“Dann will ich das jetzt auch mal probieren. Bist du so nett Jenny?”
Er bleibt auf seinem Stuhl sitzen. Dreht sich nur ein wenig vom Tisch weg und holt sein Ding raus.
“Krabbel doch mal hier rüber und blas mich.”
/> Ich gehorche.
An diesem Abend trage ich ein loses Top und eine bequeme Jogginhose. Darunter einen knappen String. Eigentlich nichts bemerkenswertes. Trotzdem scheint es Matze und Dave zu motivieren an meinem Hintern rumzufummeln, während ich Pesch blase.
“Mach ruhig langsam, ich habs nicht eilig.” weißt er mich an. Also nuckel ich genüsslich an seinem Schwanz, verwöhne ihn mit meiner Zunge und nehme ihn nur hin und wieder mal tiefer auf.
Jemand zieht mir meine Jogginhose über den Hintern runter.
“Ist das ein süßer kleiner Arsch!” komplimentiert mich Matze wieder.
“Ich hab da schon einiges drinstecken sehen.” witzelt Dave. “Probiers ruhig aus!”
“Ah ich brauch noch ein bisschen Pause. Deine hat mich ganz schön ausgesaugt!”
Und wie ich das hab.
“Das will ich auch probieren!” meldet sich Pesche wieder. “Mach dich mal nakig Jenny!”
Ich gehorche.
Ich lasse von seinem Schwanz ab und ziehe mich komplett aus. Bis auf mein Halsband.
“Dreh dich um! Ich will deinen Arsch sehen!”
Ich gehorche.
Seine Hände grapschen nach meinem Hintern und zwischen meine Beine. Auch für Pesche hab ich nicht besonders viel übrig, aber er weiß offenbar, was er tut und ich kann nicht umhin ein wenig feucht zu werden.
“Bück dich!”, befiehlt er.
Ich gehorche.
“Niemals bekomm ich mein Ding in dieses Mini-Arschloch!” gröhlt Pesche Richtung Dave. Sein Finger spielt an meiner Rosette herum.
“Willst du auch gegen mich wetten?” fordert Dave ihn heraus.
“Haha, nein Mann, lass mal. Wir sehen es ja gleich. Jenny, setzt dich auf mich und lass mein Ding in deinem Arsch verschwinden!”
Ich gehorche.
Langsam gehe ich in die Knie, bis ich seine Eichel an meiner Rosette spüre. Dann immer tiefer, bis er mit einem kleinen Ruck reinrutscht. Tiefer und tiefer, bis er schließlich ganz verschwunden ist.
“OH MEIN GOTT….” stöhnt Pesche hinter mir
“Ist das eng….”
“Los Jenny, fick ihn!” befielt Dave.
Ich gehorche.
Ich lasse meinen Hintern auf ihm auf und ab hüpfen und Pesche stöhnt nur und gibt unsinnige Kommentarte von sich.
Dann lehne ich mich zurück und lasse meine Hüfte kreisen. Pesche ist nur wenig besser ausgestattet als Matze, aber immerhin.
Ich bekomme selbst etwas Spaß an der Sache und mir entfährt hin und wieder ein stöhnen.
Ein letztes “Oh Gott…” von Pesche und ich spüre, wie sein Ding in mir beginnt zu pulsieren. Er schießt seine ganze Ladung in meinen Arsch und stöhnt dabei lautstark. Aber auch ihn will ich eigentlich nicht nochmal ficken müssen, also mache ich weiter, bis der Druck spürbar nachlässt.
Ganz so einfach sollte ich aber nicht davon kommen.
“Na, gut bedient?” feixt Dave ihn an.
Pesche gibt nur ein zufriedenes Stöhnen als Antwort von sich. Ich reite ihn noch immer.
“Jenny, aufstehen und Beine spreizen!” befiehlt Dave
Ich gehorche.
“Bücken!”, befiehlt Dave
Ich gehorche.
Dann nimmt sich auch er meinen Hintern vor. Sein Ding ist etwas größer, als das der anderen. Aber das kenne ich ja schon gut. Scheinbar hat ihn die Show ordentlich geil gemacht. Er braucht nicht so lange wie sonst, um zum Höhepunkt zu kommen. Dann entläd sich auch er Komplett in meinem Arsch.
Als er fertig ist, kommt die nächste Anweisung.
“Gut Jenny! Kneif den Hintern zusammen und warte kurz.”
Ich gehorche.
Dave holt eine Schüssel aus der Küche und stellt sie zwischen meinen Beinen auf den Boden.
“Geh in die Hocke und lass es auslaufen!” befiehlt er.
Ich gehorche.
Aber mir schwant schon, auf was er raus will.
In der Hocke läuft die Wichse der beiden Männer aus meinem Hintern und sammelt sich in der Schüssel.
Die anderen beiden sind fasziniert von dem, was sie sehen.
Als nichts mehr kommt nimmt Dave die Schüssel und stellt sich vor mich.
“Los, knie dich hin!” befiehlt er
Ich gehorche.
“Mach den Mund auf!”
Ich gehorche.
“Du schluckst erst wenn ich es sage!”
Langsam kippt er mir die doppelte Spermaladung in den Mund. Hinter ihm steht Matze, masturbierend.
“Ich hätte da auch noch was dazu.” meldet er sich.
Na toll!
“Klar. Gib ihr!” genehmigt Dave.
Matze plaziert sich vor mir und wichst sein Ding. Während ich mit offenem Mund darauf warte, dass er fertig wird.
Das dauert quälend lange. Ich würde ich da jetzt bestimmt verschätzen, aber es waren sicher einige Minuten. Irgendwann gelingt es ihm dann aber doch.
Ein Teil seiner Ladung landet auch tatsächlich in meinem Mund. Der Rest verteilt sich über mein ganzes Gesicht.
“Jetzt darfst du schlucken!” befielt Dave.
Ich gehorche.
“Boah, war das geil Mann!” kommentiert Matze.
“Sie muss das Halsband jetzt die ganze Woche tragen”, prahlt Dave.
“Wir werden noch viel Spaß mit ihr haben…..”
Den Rest des Abends haben sich die Jungs dann zum Glück dem Trinken zugewendet und ich musste nicht mehr viel tun. Lediglich Dave wollte später nochmal abgeritten werden.
Ein vergleichsweise milder Warmup für das, war mir den Rest der Woche noch bevorstehen sollte…….

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Manuel
Mitglied
4 Minuten vor

Hey Jenny, sehr geile Geschichte. Ich freu mich schon auf Teil zwei und Teil drei vielleicht sogar Teil vier? Machst du jeden Tag ein Teil? So ne geile Sau hätte ich auch gerne zu Hause. Mega weiter so süße

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