Ein Abend im Club

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Ein Abend im Club

Eine wahre Geschichte, so geschehen vor ein paar Jahren als ich noch mit einer tollen Frau liiert war, in die ich immer noch verliebt bin.

Wir beschlossen mal wieder in einen uns bereits bekannten Club zu gehen. Es war ein Dienstagabend und das Motto des Abends war “BI-FKK”

Wie eigentlich immer wenn wir in einen Club gehen gingen wir zunaechst an die Bar um etwas zu trinken und erstmal anzukommen. Viele Blicke bewunderten deinen geilen nackten Körper und man konnte manch einem Herren anmerken dass er langsam nervös wurde.
Naja, ich kann dir ja selbst nicht widerstehen wenn Du nackt bei mir sitzt und so duerte es nicht lange bis ich anfing etwas an dir zu spielen, Deine süssen Nippel zu necken so dass sie steif und hart wurden und eine Hand fand ihren Weg in deinen Schoß und streichelte immer wieder

über deinen Venushügel. Du wurdest geil, das war mehr als deutlich. Ich war es längst. Und so hatten wir schliesslich beide keine Geduld mehr und beschlossen hoch zu gehen um uns umzuschuen.
Es war nicht viel los, was uns in diesem Moment gerade Recht war. Wir inspizierten auch die Höhle im großen Spielzimmer, sie war leer aber wir wollten sie nicht eroeffnen. Wir standen vor ihrem Eingang und knutschten heftig. Langsam hab ich Dich dabei Richtung des hohen Bettes gedrängt, auf das Du Dich, kaum angekommen, nieder gelassen hast und mir mit breiten Beinen Deine Muschi praesentiert hast.

Ich nahm die Einladung dankend an, ging in die Knie und verwoehnte Dich mit meiner Zunge so wie Du es liebst. Nicht lange und wir waren umringt von Maennern die geil auf Dich waren. Du warst die einzige Frau im Raum. Sie fingen an Dich zu beruehren, Deine Beine, Deine Brueste. Aber Du warst nicht bereit Dich einfach nach ihren Regeln benutzen zu lassen und hast sie angesprochen.: “Es ist doch Bi-Abend, fast Euch doch mal gegenseitig an, blast euch eure Schwänze, das wuerde mich geil machen!” sagtest Du zu ihnen.

Und tatsaechlich, sie liessen sich darauf ein und fassten, zunaechst noch beobachtend vorsichtig an den Schwanz ihres naechsten, wichsten sich gegenseitig, manche behutsam, manche heftig und schliesslich haben einige der Herren auch angefangen einen anderen zu blasen.

Das gefiel Dir sehr gut und hat Dich in der Tat noch geiler gemacht als Du ohnehin schon warst. Ich leckte und fingerte Dich weiter und es war herrlich zu spueren wie Du von einem Orgasmus durchschuettelt wurdest.

Zwischenzeitlich war ein weiteres Paar auf der MAtte gleich neben dem Hochbett und ein Teil der Herren widmete sich diesem Paar. Das war Dir sehr Recht. Jetzt wo Du nicht mehr die einzige Frau im Raum warst konntest Du Dich besser gehen lassen. UNd als ich beim Lecken wieder nach oben sah hattest Du auch bereits einen Schwanz in jeder Hand.
Ich spürte wie sich Dein Koerper zu einem weiteren Orgasmus anspannte wie Du Dich links und rechts je an einem harten Schwanz festgehalten hast als es Dir kam.
Der zu Deiner Linken bewegte seinen Schwanz richtung deines Kopfes und Du hast ihn dankbar zwischen Deine Lippen genommen, gewichst und geblasen. Und das ganze mit eine grossen Leidenschaft die mir sofort verriet, der Schwanz gefällt Dir.
Ich gab Dir zu verstehen dass es fuer mich voellig ok ist wenn Du von ihm gefickt werden moechtest. Gleich, noch bevor ich mir es haette anders ueberlegen koennen hast Du ihn gefragt ob er sich ein Kondom ueberstreifen mag.Sofort griff er in das Koerbchen mit den kondomen und streifte sich eines ueber. Ich raeumte meinen Platz zwischen Deinen Beinen fuer ihn, nahm seinen Platz zu Deiner Linken ein.
Behutsam schob er seinen Schwanz in Dich, mit jedem sanften Stoß ein Stueckchen tiefer. Ich streichelte Deinen Kitzler waehrend er jetzt langsam Fahrt aufnahm und Dich immer heftiger, schnell und tiefer fickte. Das war so geil das zu sehen. Ich kniete neben Dir auf dem Hochbett und fickte

Deinen Mund waehrend ich sah wie der fremde Stecher immer wieder fest und tief in Dich drang, waaehrend ich spuerte wie geil das fuer Dich war und Du weitere Orgasmen hattest. Nicht lange und der Atem des Stechers wurde immer schwere und auch er wurde von einem Orgasmus geschuettelt.

Kaum hatte er sein mit Sperma gefuelltes Kondom aus Dir gezogen und den Platz geraeumt, kam auch schon der andere der vorher u Deiner Rechten Stand. Mir war nicht aufgefallen wann DU aufgehoert hast ihn zu wichsen und er ds Kondom ueber gezogen hatte. Er drang sofort sehr heftig in Dich ein.DA ich dabei war deinen Kitzler zu streicheln waren meine Finger zwischen Dir und ihm und seine Stoesse waren so hart das ich schon fuerchtete er koenne mir die Finger brechen. Aber es war nur ein kurzes heftiges Gewitter, nicht lange und er spritzte ab und lies von Dir.

Zwischenzeitlich war ein Paar zu uns getreten. Ein schlanker Mann mit einer huebschen ebenfalls schlanken Frau. Sie stellten sich vor, sie waren aus Belgien zu Besuch. Und er gab uns mit gebrochenem deutsch zu verstehen dass er sich sehr freuen wuerde dich ebenfalls ficken zu duerfen. Du sagtest nicht nein. Er kniete sich zunächst vor Dich und fing an Dich zu lecken was ich mir begeistert ansah. Da spuerte ich auch einenMund um meinen Schwanz. Seine huebsche Frau kniete vor mir, blies meinen Schwanz und wichste mit der anderen Hand den eines anderen. Es war einfach unglaublich geil.
Ihr Mann fickte Dich jetzt und er schien es, wie ich an deinem naechsten Orgasmus merkte, richtig gut zu machen.
Ich war so wahnsinnig erregt dass ich es nicht mehr zurueckhalten konnte. Ich spritze Madame die volle Ladung in Ihren Mund. Sie stand auf, ging zu Dir, beugte sich zu Dir herunter und uebergab Dir in einem innigen Kuss mein Sperma. Noch waehrend sie in einem Kuss mit Dir vereint war kam der Kerl den sie eben noch gewichst hatte und fickte sie von hinten. Ihr Mann war zwischenzeitlich auch gekommen und raeumte den Platz zwischen Deinen Beinen, den ich sogleich ein nahm um Dich wieder zu lecken und zu fingern. Du hast mich mit einem Deiner Superorgasmen belohnt bei denen Du voellig ausser Kontrolle geraetst und Dich wild, scheinbar unkontrolliert, hin und herwirfst.

Du warst voellig erschoepft und hattest genug fuer den Abend im Club, wohl wissend dass ich Dich, kaum das wir zuhause angekommen sind, ohnehin nochmal richtig durchficke und Dir dabei verbal meinen Empfindungen die ich im Club hatte mitteile.

Nach einem Abschlussgetraenk an der Bar fuhren wir schliesslich nach Hause.

Ich bin ein Idiot mich nicht ganz fuer Dich entscheiden zu koennen, Du fehlst mir heute, knapp zwei Jahre nach unserer Trennung immer noch jeden einzelnen Tag.

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