Teil 3 der Thailand Reise, oder wie ich seinen Schwanz halten durfte

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Teil 3 der Thailand-Reise oder wie er mir das erotische Bangkok zeigte

Der Flughafen war unvorstellbar groß. Bangkok ist eben eine Mega-Metropole und es dauerte, bis wir durch die Passkontrolle kamen und unser Gepäck aufnehmen konnten. Aber nach etwa einer Stunde saßen wir gut erholt vom erotischen Flug im Taxi.
Mein Gebieter ließ das Grand Hyatt für uns buchen. Wir kamen mit dem Taxi an und der Page nahm uns das Gepäck ab und wir gingen zum Check-In. Dort gab es eine VIP Ecke und die suchte mein Herr auch auf. Da ich dringend auf das WC musste war ich etwas ungeduldig, was ich später noch bereuen sollte. Mein Kommentar „geht denn das nicht flotter“ sollte später noch Gegenstand sein für eine Bestrafung. Ich bemerkte, dass ich ihn verstimmt hatte mit diesen flachsen Worten und war ruhig. Ganz ruhig.
Wir bekamen unsere Schlüssel und wir fuhren mit dem Lift auf die 21. Etage. Dort befand sich unter anderem unsere Suite ganz am Ende des Flurs. Ich fragte ihn: „darf ich

kurz duschen..?“ Er antwortete „ja, dusche“. Und ich bemerkte schon, dass ich was falsch gemacht hatte. Wie soll ich mich verhalten? Ich kam zum Entschluss, dass ich von mir aus auf die Knie gehen werde und ihn um Verzeihung bitten werde. Auch werde ich ihn bitten, mir eine Strafe zu verpassen und ihm seinen Gürtel überreichen.
Mein Herr entledigte sich im großen Wohnzimmer der Suite seiner Kleidung, aber seine Hose hatte leider keinen Gürtel. Da sah ich, dass am Kleiderständer ein überlanger Schuhlöffel aus PVC hang. Den schnappte ich mir und nahm in mit ins Bad.

Nach einer ergiebigen Dusche war ich wieder fit und ich machte mich zurecht. Meine Haare nach hinten nur mit einem Haargummi gebunden, etwas Make Up und Lippenstift: So war ich bereit für die Strafe, die mich erwarte und, ganz offen, die ich auch brauchte denn ich kannte mich. Man muss mir Grenzen setzen und ein Mann, der das versäumt, hat verloren. Zu viel Liebe und Hingabe ist schlecht. Aber da war keine Gefahr, denn mein Gebieter zeigte mir regelmäßig dass er mich im Griff hat.
Ich ging also zu ihm während er telefoierte. Ich war nackt und hatte den übergroßen Schuhlöffel in der Hand. „Meine große Liebe, bitte verzeih mir. Ich habe da unten an der Rezeption den falschen Ton angeschlagen. Bitte bestrafe mich damit du nicht mehr wütend bist auf mich…“ Er sah mich mit strengem Blick an und meinte nur. „Gut, beuge dich über den Esstisch“. Etwas in der Mitte des ca. 60 Quadratmeter großen Zimmers stand ein Esstisch aus Holz und dahin begab ich mich. Mein Oberkörper lag nun auf dem Tisch und mein Po streckte sich ihm entgegen. Ich war bereit.
Ich sah über die raumhohen Glasfenster Bangkok bei Nacht. Ein Lichtermeer und voller Ehrfurcht nahm ich den ersten Schlag hin mit einem leichten Zucken. Dann der zweite und viele schlossen sich an. Es waren Schläge, die sicher nicht nur meinen Po röteten, sondern ich werde blaue Flecken haben, was ihn nicht störte, denn jeder sollte sehen wie die Machtverhältnisse innerhalb der Beziehung sich darstellen.
Ich kämpfte mit den Tränen, aber es waren Tränen der Lust und des Schmerzes. Soviel wusste ich von meinem Gebieter, dass er nach dieser Bestrafung mir verziehen haben wird und er auch keine Vorhaltungen mehr machen würde hinsichtlich meines fehlerhaften Verhaltens.
Etwa nach dem zwanzigsten Schlag, den ich auf meinen Po mit dem Schuhlöffel ertragen musste, läutete es. Ich wusste bis dahin nicht dass es Hotelzimmer mit einer Glocke gibt. Es war der Glockenschlag des Big Ben. Mein Herr unterbrach die Bestrafung und sagte zu mir. „Los, öffne nackt die Türe…“ Ich verfiel in eine Schockstarre aber führte natürlich die Anweisung aus und öffnete die Türe nackt. Meine Titten waren versehen mit einer festen Knospe, die spitziger waren als die von anderen Frauen. Das war die Besonderheit meiner Titten.

Als die Türe von mir geöffnet war sah ich den Pagen, der voller Verlegenheit auf meinen nackten Körper blickte und dann meinte, er hätte das Gepäck zu bringen. Er fuhr mit seinem kleinen Gepäckwagen in unsere Suite und stellte alles ab. Mein Herr gab mir 10 Dollar und meinte: „Gib sie ihm…“ Ich war nackt und dieses Spiel mit Verlegenheit und Scham war Teil des Ganzen.
Mein Herr beendete das Bestrafen mit den Worten „so, ich hoffe du merkst Dir das: Ich dulde keine solchen Verfehlungen….., und jetzt zieh dich an.“
Mein Herr duschte sich nun und ich wäre am liebsten mit ihm unter die Dusche gegangen, aber ich machte mich hübsch für ihn. Ein kurzer Rock, ein transparentes Top und ein weißer BH darunter. Ich sah sexy aus.
Mein Lover holte sich eine frische Jeans aus dem Koffer, legte seinen Armani-Duft auf und verließ mit mir das Zimmer. Aber der Aufzug fuhr nicht runter, sondern rauf. Mein Herr kannte das Hotel und wusste, dass auf dem Dach eine Roof-Top Bar war, die einem Aussicht über ganz Bangkok gab.
Ich kam aus dem Staunen nicht raus, als ich diesen Blick über diese gigantische Stadt hatte und die Location: Lauter bestgekleidete Menschen, die auf der ersten Ebene aßen und tranken und auf der obersten an der Bar saßen oder tanzten. Ein gigantisches Erlebnis. Wir bestellten Seafood und genossen diesen schönen Abend. Der laue Wind auf meiner schon erregten Haut und die warme Luft machten mich an und mein Po war sicher noch gerötet, aber trotz des leichten Ziehens fühlte ich, dass meine Klitt und meine Spalte schon wieder bereit waren für Sex mit meinem Herrn.
Die große Stoffserviette bedeckte meine Beine und ich hatte ja keinen Slip an und war froh, dass nicht jeder Einblick nehmen konnte in mein intimes Reich der Lust. Nur als wir aufgestanden sind von diesem Tisch musste ich ganz kurz den Rock wieder nach unten ziehen, da vorher mein Po und meine Scham sichtbar waren. Die Dunkelheit der Nacht half mir, dies zu verdecken, und wenn jemand meinen versohlten Po gesehen haben sollte, so war mir das nur Recht.
An der Roof-Top Bar angekommen bestellte ich mir einen Cocktail. Den Namen kannte ich nicht, aber er war fruchtig süß, so dass ich den Alkoholanteil kaum beim Trinken erkennen konnte. Das führte dazu, dass ich schnell etwas beschwipst war und meine Gefühle noch stärker wurden. Ich verschlang meinen Geliebten gerad zu, leckte ihn im Gesicht ab und zeigte ihm meine Wollust. Er erwiderte meine Gefühle, indem er mir unter meinen Mini griff und auch meine Bluse öffnete. „Zeig doch mehr von dir“… waren seine Worte. Jeder konnte jetzt meine schön im transparenten BH verpackten Titten sehen, und alle, die an den Tischen des Barbereichs saßen, sahen auch meinen Po, denn der war freigelegt worden von meinem Lover.
Er geilte mich auf. Er wusste, ich war bereit für alles. Diese grandiose Stimmung, dieses Lebensgefühl, dieser leichte Schweiß auf meiner Haut: Jede Sekunde war ich bereit, sein Glied erneut zu versorgen.
Ich lehnte an der Bar, als er mit seinen Fingern von hinten sich vorarbeitete. Ich stöhnte laut. So laut, dass dies auch der Mann hören musste, der neben uns stand, denn die Musik war nicht laut genug, um meine Lust zu übertonen. Mein Kopf lag auf seinen Schultern, seine Finger ergriffen immer mehr von mir. Er glitt mit seinem Zeigefinger über meinen kleinen Poverschluss tiefer. Aber der Finger massierte meinen analen Zugang und die notwendige Feuchtigkeit holte sich mein erfahrener Partner aus meiner schon sehr nassen Spalte. „Du tropft ja richtig, du Sau….“ Flüsterte er mir ins Ohr. Ich erwiderte nur leise „ja, du kannst jetzt alles mit mir machen. Wirklich alles….“. Er fuhr fort und drang mit der Spitze seines Zeigefingers in meine Moccahöhle ein. Der Druck meine analen Muskels spürte sein Eindringen und meine Lust wuchs.
Alleine der Gedanke, dass mich mein perverser Partner mitten unter den Barbesuchern anal beglückte war gigantisch für mich. „Bitte mach weiter..“ waren meine Worte und er tat es auch. Er küsste meinen Hals und überließ mich wieder meiner Lust. Ich stöhnte, biss ihm ins Ohrläppchen und ich gestand ihm, leicht angetrunken wie ich war, „bitte mein Liebster, mach alles mit mir, jede Perversion. Mir gefällt es wie du mich an der engen Leine hältst. Schlag mich, verprügel mich, erzieh mich aber verlass mich nie.“
„Meine , ich denke nicht daran dich zu verlassen, ich erziehe dich gerade und da bin ich immer streng….“.
Ich saugte mich nun an seinem Hals fest und wurde immer schamloser. Wenn er mich jetzt gefickt hätte, so wäre ich bereit gewesen dafür. Aber er zog es vor, mich in die Suite zu bringen.
Dort angekommen fiel ich über ihn her. Ich kniete mich schon im Eingangsbereich der Suite hin und legte sein Glied frei und nahm es wieder in den Mund. Er meinte, er müsse kurz seine Blase lehren und ich fragte ihn, ob ich seinen Schwanz dabei halten dürfe. Er sagte „Warum nicht“ und so gingen wir auf die Gästetoilette. Ich hielt sein leicht steifes Glied und zielte mit der Eichel in Richtung WC. Er hatte keinerlei Scham und entlehrte sich. Ich sah zu, wie sein Strahl von mir gelenkt in die Toilettenschüssel drang und wieder war ich ihm noch etwas intimer und näher gekommen.
Wollen wir gemeinsam Duschen, fragte er mich. Die Dusche war groß und mein Herr zog sich nun aus. Er hatte ja -wie ich- auch fast immer diese animalische Lust in sich und so duschten wir unsere liebeshungrigen Körper. Er nahm Duschgel, das wunderbar roch und ich sagte zu ihm, dass ich ihm heute alles geben werde, was er braucht um glücklich zu sein.
Er flüsterte mir ins Ohr, dass er gerne meinen gelben Nektar über seine Hand fließen lassen würde und öffnete meine Spalte. Da ich viel getrunken hatte ist es mir leicht gefallen, ihm dieses zu ermöglichen. Ich stellte also mein rechtes Bein etwas auf und fühlte seine Hand, die auf meinen Strahl wartete.
Die Dusche schaltete er aus, als die ersten paar Tropfen aus meiner Harnröhre austraten. Er genoss es und wartete auf den Schwall, der sich meinen paar Tröpfchen anschloss.
Ich stöhnte dabei um ihm zu zeigen, dass mich jede Perversion antreibt. Im Anschluss an mein Entlehren gab er mir seinen Zeigefinger, der getränkt war mit meinem Saft, auf die Lippen und leckte ihn ab und steckte ihn mir anschließend in den Mund.
Du Sau machst mich geil, waren seine Worte. Ich machte mich fertig für die Nacht und griff in die Trickkiste. Dort lagen meine schwarzen Strapse und mein Nachthemden und auch ein Bustier, das meine Titten nur anhebt und die Warzen nicht umhüllt, sondern offen aufliegen lässt. Sehr nuttig, das wird er mögen dachte ich mir.
Meine Scham war frisch rasiert, so dass sein harter Schwanz nicht verletzt wird wenn er mich stößt und mein Parfum war aufgelegt. Ich föhnte meine Haare und wollte in dieser Nacht seine Nutte sein.
Er saß im Bademantel, der in der Suite dabei war, am Schreibtisch und arbeitete. Ich näherte mich wieder an und küsste ihn auf den Hals während meine Finger nach seinem Glied griffen.
Sein Ding war noch nicht bereit, mich durchzuficken, aber seine Hoden pulsierten sofort als ich mit ihnen spielte. Jetzt werde ich ihm alles geben, was ich kann. Ich hoffte, er nimmt mich hart.
Er fühlte was in mir vorging. Mein Verlangen war groß und ich wurde von ihm auf das große Bett gelegt, das im Schlafzimmer war. Das Bett war abgedeckt und die Tagesdecke entfernt.
Mein Gebieter fand Gefallen an meiner Pussy, die sich unter seinen Händen vor wenige Minuten noch entlehrt hatte. Er stellte meine Beine Hoch und die High-Heels ließen mich aussehen wie eine Edelnutte. Er begann wie wild mich zu lecken und ich schrie laut. Sehr laut. Und das fand seinen Gefallen.
Ich schrie „leck deine Hure, bitte“ und „ich mach alles“…
In der Zwischenzeit war auch sein Glied steif und seine Lust, mich zu ficken, wuchs.
Er stand sich vor die Bettkante und ich musst mich an den Bettrand begeben, um ihm Zugang zu bieten. Er sah meine Strapse, den Slip und das machte ihn an.
„Willst du meine Hure sein?“ waren seine Worte und ich sagte „ja, nur das will ich. Ich will Dir gehören.“
Er schob nun meinen schwarzen Slip etwas nach unten und drang mit viel Druck in mich ein. Meine Scham war noch nicht ganz bereit, aber das war ihm egal.
Er fickte mich durch, so wie ein Mann seine geile Gespielin zu nehmen hat. Nach etwa 15 Minuten und unzähligen Stößen kündigte sich mein Orgasmus an. Ganz leicht empfand ich diese Erlösung, da er mit seinem Ding genau den G-Punkt traf.
Ich schrie laut und auch er begleitete mich mit seinem Erguss in meine Pussy.

Das war der erste Fick im Hotel in Bangkok und wenn ihr mehr lesen wollt so lasst es mir wissen und schreibt mir bitte.

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Chris72
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9 Monate vor

Auf jeden Fall möchte ich wissen wie es weiter geht, war bestimmt ein fantastischer Urlaub

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