Das erste Mal wehrlos Teil 1-2

Autor Trundle
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4.6 Stimmenzahl: 18

Ich bin mit meiner Freundin jetzt seit über 3 Jahren zusammen. Sie ist mittlerweile 24 Jahre , 1,63m groß und ca. 55kg. Dies führt zu einem sehr ansprechenden äußerlichen, Ihre langen blonden Haare und zierliche Figur, unterstreichen Ihre sonst selbstbewusste und extrovertierte Art nicht wirklich, helfen ihr aber sich steht’s gut, im alltäglichen Leben, zu behaupten. Ich selbst bin 26 Jahre , 1.88m groß, 80kg, braunes Haar und eher eine zurückhaltende Person. Ich muss sagen das wir uns somit relativ gut ergänzen und wir sehr glücklich sind. Da wir auf sexueller Ebene beide nicht sonderlich viel Erfahrung hatten, bevor wir zusammengekommen sind, haben wir in den letzten paar Jahren viel übereinander gelernt und einiges ausprobiert. Wir haben beide eine ausgeglichene Art uns zu lieben entwickelt und nicht das es mir oder Ihr langweilig geworden wäre, aber Ich hatte schon länger die Fantasie, dass Ich Sie mal ans Bett fesseln würde und das ohne Ihren freien Willen und die über Zeit ausgemachten

Grenzen, welche Ich natürlich trotzdem beachten würde. Allerdings nur die Tatsache das Sie wehrlos ist, macht es für mich zu einer gewissen Genugtuung und zeigt Vertrauen was hierbei eine entscheidende Rolle spielt. Ich weiß das Ich es niemals übertreiben würde, aber Sie kann nur darauf vertrauen und allein das ist für mich relevant. Allein der Gedanke an die völlige Kontrolle ließ hierbei meinen Schwanz anschwellen. Nicht das mir beim Sex sowas fehlte und zum Spaß festhalten und Sie unterlegen ins Bett drücken war sonst auch kein Problem, allerdings von sich aus diese Entscheidung zu treffen war eine andere. Sie hingegen zog Ihr Interesse daraus dass Ich die Situation und ihre Hilflosigkeit nicht ausnutzen würde und ihre Grenzen respektiere. Natürlich war ein Stück Angst und Nervosität genauso anregend wie andere Spiele im Bett. Wieder etwas Neues und unbekanntes geprägt von Vertrauen und kennen des anderen. Als ich diesen Vorschlag irgendwann unterbreitete, war Sie noch nicht so begeistert, da Sie auch sonst nicht bewegungslos rum lag wenn Wir Sex hatten, sondern steht’s ihren Teil mit vollen Einsatz erfüllte, würde dies nun eine ganz schöne Umgewöhnung werden. Sie war natürlich trotzdem interessiert und hatte höchstens Angst, dass Ihr völlig Bewegungslos, schnell langweilig werden könnte. Allerdings versicherte Ich Ihr mit einem breiten Grinsen, dass das sicher nicht passieren würde. Wir sprachen noch ein bisschen darüber und verschoben es auf ein Zeit nahes Wochenende.

Sie legte sich aufs Bett und ich dirigierte Sie in die Stellung, welche Ich für am passenden fand. Sie lag auf den Rücken und ihre Arme wurde mit den oberen Bettpfosten verschnürt, Ihren Kopf erhöhte Ich mit einem Kissen, um ihre Schenkel legte Ich Schlaufen, welche Ich an den unteren Bettpfosten befestigte. Am Ende band Ich jeweils noch ihre Knöchel nach oben und fixierte sie durch Schlaufen an der Decke, wodurch sie erhöht über den Bett hingen. Ich konnte ihre Nervosität aber auch ihre Geilheit fast schon riechen, Sie lag einfach nur still da und schaut mir mit größter Faszination zu, wie ich Sie langsam Bewegungslos machte. Jeden Knoten, jede Schlaufe prüfte Sie mit einem leichten Ruck, ob Sie auch wirklich keine Chance hatte sich los zu wackeln und jedes Mal wurden Ihre Augen ein kleines bisschen Größer, als Sie merkte dass Sie nahe zu kein Spiel hatte. Der letzte Knoten an ihrem Knöchel war fast fertig, allerdings konnte Sie sich sowieso schon nicht mehr Bewegen. Sie hatte eine leichte Gänsehaut aus Angst, Vorfreude und Spannung angelegt und hatte seit Beginn immer noch kein Wort gesagt. Nachdem ich fertig war schaute Ich Sie ruhig und hungrig an. Dann fuhr Ich langsam mit meinen Händen über ihren Körper. Ich um malte Ihre Brüste und streifte dann Ihre Schenkel, bevor Ich mit zwei Finger durch ihre Spalte fuhr und spürte das Sie schon sehr Feucht war, dafür das Ich Sie bisher nur gefesselt habe. Ich stecke mir die Finger in den Mund und sagte mit breiten Grinsen: „Du schmeckst aber schon sehr bereit“. Sie fing auch das Grinsen an und brachte gerade so noch ein: „Jah“ raus. Ich erinnerte Sie nochmal an das Safewort und sagte nochmal was wir die letzten Tage an Grenzen und Tabus erarbeitet haben, allerdings war das meiste eh klar und Analsex nie eine Option. Ich hatte zwar nur 20cm aber doch einen relativ breiten und somit eher schwierig, wobei Ich hatte es auch nie besonders drauf angelegt und Sie hatte nur schlechte Erfahrungen gemacht und auch kein Interesse. Ich begann erneut sanft über Ihren Oberkörper zu streichen und wanderte wieder zur Ihrer Spalte, um langsam ihre Klitoris zu umspielen und Sie nochmals geiler werden zu lassen. Mit meiner Zunge umspielte Ich Ihre Brustwarzen und mit der anderen Hand griff Ich zu dem Vibrator neben uns. Sie sah es im Augenwinkel und wollte noch etwas sagen, konnte aber nur ein stöhnen rausbringen, als ich den Vibrator ansetzte. Ich nutzte die Gelegenheit und hielt ihr meine zwei Feuchten Finger hin welche Sie gierig saugend und mit großen Augen in den Mund nahm. Nachdem meine Finger wieder steril waren, nahm Ich auch den Vibrator weg und gab ihrer Pussy eine unfreiwillige Pause. Ich setzte mich über Sie, sodass mein Glied unmittelbar vor Ihrem Gesicht war. Sie fing Sie direkt an meinen Schwanz begierig zu lutschen, darin war Sie auch wirklich gut. Ich ließ Sie etwas spielen, bevor ich anfing meine Schwanz bewusst soweit in ihren Mund zu schieben, wie es gerade noch möglich war und zog ihn erst wieder raus, wenn Ich das Gefühl hatte, das Sie gerne wieder mal einen vollen Atemzug hätte. Während Ich das machte setzte Ich auch wieder den Vibrator an Ihren Kitzler und ließ Sie in meine harten Penis stöhnen. Das Spiel beendete Ich erst als Sie wieder zu viel Spaß daran gefunden hat. Ich legte den Vibrator wieder bei Seite und erntete jetzt fast schon böse Blicke auf mein ironisches: „Ups“. Ich schob meine Schwanz noch ein paar mal etwas Tiefer, als Sie es frei zugelassen hätte, in ihren Rachen und grinste sie nur Breit an. Ich beendete das orale Waterboarding als ihre Augen glasig wurden. Sie musste erst husten bevor Sie die Chance nutze und sagte:

„Ich wünschte Du würdest mir deinen Schwanz so Tief in meine Pussy schieben“. Ich wollte selber auch nicht länger warten. Trotzdem ließ ich meine Eichel erst ein bisschen in Ihrer Spalte auf und ab wandern, schaute sie möglichst verwundert an und sagte ironisch: „Wirklich?“. Sie war kurz davor ähnlich ironisch zu antworten, aber da begann Ich schon leicht in Sie einzudringen. Ich ließ mir auch jetzt viel Zeit und schob ihn wieder nur bis zu Hälfte rein, wobei Ich das auch erst mal so bei behielt. Sie war trotzdem für den Anfang zufrieden und schaut dabei interessiert, zwischen mir und Ihren Schenkeln ,hin und her. Nach kurzer Zeit ging Ihr anfängliches lautes Stöhnen schnell in ein: „Tiefer“ über und Ihr Kopf drückte sich ins Kissen. Ihre Spalte war nun sehr feucht und laut an schmatzen. Ich tat Ihr den Gefallen kurze Zeit später und griff an Ihren Hals, da Ihr Kopf noch an meisten Bewegungsfreiheit hatte. Es dauert so nicht lange bis Sie einen Orgasmus hatte und ihre Beine bis zu den kleinen Zehen in der Luft zitterten. Ich hörte nicht gleich auf, wurde aber stetig langsamer und zog ihn dann geschmeidig aus Ihr herraus. Dann fuhr Ich wieder ein bisschen durch Ihre Spalte und wartete dann darauf, dass Sie wieder voll aufmerksam war. „Was kommt jetzt?“ sagte Sie vorfreudig. Ich grinste Sie breit an und sagte: „Jetzt habe ich meinen Spaß“. Sie grinste jetzt auch und konterte ironisch: „aber übertreibe es nicht“. „Du hast doch nicht etwa Angst?“ stachelte Ich Sie an, während meine Augen aufblitzen. Sie antwortete nicht darauf, sondern schaute einfach wieder zu, wobei Sie auch nichts anderes tun konnte. Ich hatte bereits einen genauen Plan und sagte noch schnell: „aber nicht weglaufen“. Dann verschwand Ich kurz aus Ihren Blickfeld und holte aus dem Schrank einen Knebel mit Ball in der Mitte. Ich setzte mich wieder neben Sie und hielt es Ihr vors Gesicht, woraufhin Sie sie erst skeptisch anschaute, dann noch Einwände einbringen wollte, aber direkt von einem Finger auf Ihren Mund und einem „Shhh“ meiner Seits besänftigt. Sie öffnete ihren Mund ein wenig und hob ihren Kopf bis Ich alles richtig anlegte hatte. Dann Schaute Ich Sie etwas an, breit grinsend und ging wieder zurück zum selben Schrank um diesmal mit einer vorher vorbereiteten Tasche zurück zukommen. Ich wusste ja nach wie vor was Sie nicht wollte, trotzdem legte ich jetzt langsam einen Analplug nach dem anderen auf das Bett und achtete darauf dass Sie sie gut sehen konnte. Ich zog sie von klein nach groß aus der Tasche, vorbei an Ihrem Gesicht und legte sie neben Sie. Ich konnte an ihrem Gesicht sehen dass Sie langsam Nervös wurde und Angst in Ihr aufstieg. Sie versuchte natürlich auch was zu sagen aber bis auf ein leise Gemurmel war das nicht mehr möglich. „Ich dachte die Chance bekomm ich nicht zweimal“ war der Einleitungsatz gefolgt von „Du musst ja nur das Safeword sagen wenn es dir nicht gefällt“. Der Groschen sollte jetzt endgültig gefallen sein und Ihre Körpersprache war nun eine andere, aber Sie konnte sich trotz größter Bemühungen nicht groß bewegen, also lag sie schnell wieder still und ruhig vor mir, gespannt was jetzt folgte. Ich wollte mir bei diesem Spiel möglichst viel Zeit lassen und jede Sekunde ausnutzen. Ich fuhr wieder ein bisschen mit den Finger über Ihren Körper und genoss die aufsteigenden Angst in Ihr. Nach einer Weile wanderten meine Finger nach unten und durch ihre Spalte, Ich nutze die gewonnene Feuchtigkeit an meinen Finger und begann sanft weiter unten Ihren Anus zu umkreisen. Allein das war schon zu viel und Sie begann wieder, etwas in Ihrer gefesselten Haltung, zu wackeln. Durch den Knebel, konnte Ich nach wie vor, nichts als gemurmel verstehen, wobei das auch keinen Unterschied gemacht hätte, Ich wusste ja was Sie sagen wollte. Ich legte nochmal eine bisschen nach, indem Ich einen etwas längeren Analplug nahm und zwinkernd sagte: „Die können wir ja überspringen“. Sie schüttelte energisch den Kopf und murmelte so viel in den Ball in Ihren Mund hinein, das er bereits völlig Nass war. Zuerst setzte Ich den Plug wieder an Ihren Po an, drückte nur ganz leicht, wartete etwas und ließ ihn dann doch langsam in Ihre Pussy einfahren „Nur etwas anfeuchten“ scherzte Ich. Während der Plug ganz drin war nahm Ich wieder den Vibrator und ließ Sie erneut aufstöhnen. Das behielt Ich ein bisschen bei bis Sie wieder zu viel Spaß hatte und nahm dann denn Vibrator weg. Anschließend zog Ich den Plug langsam aus Ihr raus und grinste Sie wieder breit an. „Das sollte als Vorspiel reichen“, dann setzte ich den Analplug wieder an Ihren Po an und übte nochmals leichten Druck aus, Sie war schlagartig zurück in der Realität und versuchte wieder vergeblich zu wackeln und etwas durch den Knebel zu sagen. Es ein transzendenter Anblick, Ich hört wieder auf und legt den Dildo bei Seite und schaute Sie so ernst wie möglich an. Sie wurde wieder ruhiger, aber versuchte immer noch ab und zu etwas zu sagen. „Du bist wahrscheinlich nur so unruhig, weil Du lieber meinen Schwanz, statt den Analplug, in deinen süßen Hintern haben möchtest“,

Ich musste mich bei der Aussage wirklich zusammenreißen. Ihre Augen öffneten sich nochmal etwas weiter und Ihre vereinzelten unterdrückten Worte wurden wieder lauter. Ich drückte wieder sanft mit meiner Eichel an Ihren Po und ließ Sie wieder ein bisschen zappeln. Nach ein paar vorgetäuschten versuchen drückte Ich dann langsam meinen Schwanz in Ihre Spalte wobei Ich mir auch hierbei extrem Zeit ließ. Sie fing wieder das Stöhnen an wobei ich den Vibrator zu Hilfe nahm und Sie immer lauter wurde. Jetzt hatte ich auch keine Hintergedanken mehr sondern würde einfach nur noch meinen Spaß mit Ihr haben. Nachdem Sie so einen weiteres Mal gekommen war, legte Ich den Vibrator wieder weg und wartete bis Sie wieder etwas zu Atem gekommen war. Mein hartes Ding ließ Ich immer noch in Ihr auf und abwandern und wurde nun auch wieder schneller. Ich füllte Sie bei jedem Stoß komplett aus, wobei Ich mich an ihrer Hüfte festhielt und so nochmals leichteres Spiel hatte. Nachdem Ich auch langsam soweit war, gab Ich nochmal alles. Dabei löste Ich bewusst die Schlaufe von Ihren Knebel, Sie atmete erst mal Tief ein und stöhnte dann laut weiter. Ich packte Sie kurz drauf am Hals und ließ Sie noch schwerer atmen als zuvor. Sie drückte wieder ihren Kopf in das Kissen und während Ich wieder Ihre Lustschreie unverzerrt durch einen Knebel hören konnte, war Ich nun auch bereit zu kommen. Ich zog meine Schwanz, wie meistens in dieser Position, kurz davor raus und drückte ihn hart pulsierende in Ihren Mund, Sie konnte praktisch nicht genug Sperma bekommen und obwohl Sie gierig versuchte alles zu schlucken, kam Ich so heftig, das immer noch ein bisschen aus Ihren Mundwinkel heraus lief. Sie leckte meine Schwanz komplett sauber und erwischte dann auch den kleinen Rest im Mundwinkel mit Ihrer Zunge. Ihre Augen funkelnden mir entgegen und Sie grinste wieder. Ich streichelte noch über Ihren Körper, ließ Sie noch ein bisschen gefesselt liegen und schaute Sie noch eine Weile in Ihrer traumhaften Postion an. Bevor Ich wieder erst Ihre Knöchel, Schenkel und Ihren Bauch losband. Zuletzt noch die Hände, dann war Sie wieder fällig frei. Sie schüttelte sich kurz, bevor Sie mich praktisch direkt an den Schultern packte und so drehte das Ich jetzt unter lag. Sie setzte sich direkt über mein erneut hartes Glied, auf dem Sie nun sanft vor und zurück fuhr, wobei Sie sich viel Zeit ließ und mit ihren Schamlippen jede Ader an meinen prallen Stück erfühlte. Ich spielte währenddessen wieder mit beiden Händen an ihrem ganzen Körper herum und versuchte dabei Ihre wieder gewonnene Freiheit nicht einzuschränken. Sie lehnte sich nach vorne und stütze sich mit beiden Armen links und rechts neben meinen Kopf ab und kam mit Ihren immer näher. Ich spürte zuerst die langen Haare, wobei Ihr Gesicht schon ganz knapp über mir war und Ich kurz darauf Ihren Atem spüren konnte. Doch bevor es zur Berührung kam, rutsche Sie mit Ihren Körper zurück und langsam glitt mein Schwanz in Ihre bereits auslaufende Spalte. Sie begann ab der Hälfte von meinem Glied wieder schwer zu atmen und bewegte dabei Ihre Hüfte auf und ab, wobei Sie stetig schneller wurde und immer mehr Spaß daran fand. Sie war fast schon ausgelassen, benutzte Ihren ganzen Körper und nutze sämtliche übrig gebliebene Energie. Dann begann Sie ihn in vollen Zügen zu genießen und fuhr auf meinen Penis soweit vor und zurück wie möglich. Ich konnte so nicht lange durchhalten und merkte, wie mein Schwanz immer voller wurde. Als Ihre Bewegungen nochmals schneller wurde, dauerte es nicht lange, bevor sich ein weiterer Orgasmus abzeichnete. Ich ließ Sie wissen dass Ich gleich soweit war, doch Sie machte praktisch unbeirrt weiter. Kurz drauf spritze Ich nochmals eine Gefühl ähnlich große Ladung in ihre Pussy. Daraufhin wurde Sie lauter und etwas unkontrollierter, griff mit Ihren Händen meine beiden Arme und drückte sie ins Bett, während Sie selbst unüberhörbar kam und Ihre letzte Kraft nutzte, um nochmals ein paar Stöße zumachte. Sie funkelte mich dabei schon fast wild an und ließ Ihre Augen strahlen. Dann legte Sie sich still und völlig erschöpft auf mich drauf. Ich drückte Sie sanft an mich, mein Schwanz immer noch in Ihr. Wir kuschelten kurz bis mein Penis gänzlich aus ihr raus glitt und Sie nochmals das übrige Sperma aufleckte. „Ich bin sehr stolz auf dich“ flüsterte Ich Ihr dabei zu und zog Sie neben mich, nachdem Sie mit sauber lecken fertig war. Sie kuschelte sich heran, fing leicht an zu schnurren.

Teil 2

Ich spürte Ihren Herzschlag auf meiner Brustkorb, Ihr Körper war warm und Ihre rechte Brust hob sich sanft bei jeden Atemzug. Es dauerte ein bisschen, bevor Sie etwas nach oben rutschte und an meinem Gesicht hoch schaute. Ihre Augen leuchteten immer noch, dabei fühlte Sie mit Ihrer Hand über die Wellen meiner Bauchmuskeln und Ihre Fingerspitzen fuhren sanft die Konturen ab. „War es so wie du es dir vorgestellt hast“, flüsterte Sie. „Es war genauso, Du hast deine Rolle traumhaft gespielt. Wie war es für dich?“. Sie schluckte kurz, drehte Ihren Kopf nach unten zu Ihrer Hand und Kniff mir leicht in meine Bauch. „Ich hatte schon ein bisschen Angst und du hast dir, bei manchen Sachen, auch echt Zeit gelassen“. Ich strich über Ihren Rücken und sagte: „Ich wusste dass nichts passieren würde, also hab Ich mir so viel Zeit wie möglich gelassen“. Sie dachte kurz darüber nach bevor Sie meinte: „Ich dachte Du hast dich spontan dagegen entschieden die „Chance“ zu nutzen“. „Nein, Ich wollte dich nur ein bisschen aus der Fassung bringen“ erwiderte Ich grinsend. „Und das ganze neue Spielzeug?“. „Das hab Ich letztens einfach gekauft, war es definitiv wert“. „Nur um zu sehen wie Ich reagiere?“, dabei drehte Sie Ihren Kopf wieder zu mir. Ihre Augen versuchten die Gedanke zu lesen die Ich gerade fasste. „Ja, deine Reaktionen, auf verschiedenste Sachen, waren Einzigartig, Du klingst fast enttäuscht.“ „Bin ich nicht, aber…“ Sie machte eine Pause, atmete tief ein und setzte sich aufrecht hin. Ihre Brüste waren B und relativ Spitz, wodurch sie in jeder Postion Formvollendet nach vorne zeigen. „Ich hab das vorher nicht richtig durchdacht“. „Was meinst du?“, fragte Ich und musste mich dabei auf Ihre Worte konzentrieren. „Die Tatsache völlig wehrlos zu sein und am Anfang war Ich das nicht, aber als du mir den Knebel umgelegt hast und Ich nichts mehr sagen oder schreien konnte, hatte Ich wirklich ein bisschen Angst“. „War das zu viel?“. „Nein, vielleicht kurz, aber dann war es schon sehr … spannend“, Ihre Augen leuchteten auf bei dieser Aussage. „Und es hat die Spannung für dich ausgemacht?“, meine Augenbrauen hoben sich leicht. „Nein, Ich hab es insgesamt genossen, aber das du die völlige Kontrolle hattest und es so spannend gemacht hast war einfach sehr Heiß“. Sie schmunzelt bei dem Gedanken zurück und Ihre Augen waren weit geöffnet. „Das freut mich Ich war mir zu Beginn nicht ganz sicher und dein Gesicht sah nach Nein aus“. Sie seufzte, legte Ihr leichtes grinsen ab, schaute mich möglichst ruhig an und sagte dann: „Beim nächsten Mal, könntest Du ruhig noch ein bisschen mehr, mit mir machen“. „Wie meinst du das? Ich hab doch alle Grenzen ausgereizt“. „Ja, aber durch den Knebel konntest du nicht verstehen wenn Ich sagte: „Bitte erst den kleinen!“. „Das hast du versucht zu sagen?“ brach es fast schon geschockt aus mir heraus. „Sogar mehrmals!“ fauchte Sie. „Aber morgen wirst Du mich ohne Knebel fesseln und dann hörst Du’s“. Ich setzte einen möglichst neutralen Blick auf. „Ich darf dich morgen wieder fesseln, nur ohne Knebel und Ich soll „mehr“ machen?“. Sie haderte kurz und Ihre Gedanken überschlugen sich, dann schmunzelte Sie „Ja, aber übertreibe es bitte nicht! Ich vertrau dir, Ok?“. Ich grinste Sie nur breit an und Sie sah im Augenwinkel wie mein Schwanz dabei schnell anschwoll. Sie griff beherzt um den Schaft und drückte leicht zu, so dass Ich aufstöhnte. Ihr Augen funkelten mich dabei an „Woran denkst du?“. „An dich!“. Sie griff noch ein bisschen fester zu, „Ach nein, und woran genau?“. Ich musste nur noch mehr grinsen und lachte schon fast „Das siehst du doch morgen“. Sie packte ihn jetzt so hart Sie mit einer Hand konnte, Ich stöhnte nochmals laut auf. Es tat nicht wirklich weh oder war unaushaltbar, aber ich konnte sehen wie Sie sich dabei anstrengte. „Du kannst es wohl gar nicht abwarten?“ fragte Ich Sie und klang dabei möglichst gequält. Mein Herz pumpe unaufhörlich Blut gegen Ihren festen Griff und mich machte dieser „Kampf“ wirklich an. Ihre Hand pulsierte bei jeden meiner Herzschläge wobei sich Ihre Hand leicht weitete. Sie verlor dieses Spiel langsam. Ich griff mit meiner rechten Hand, Ihren linken freien Arm und mit meiner linken Hand, Ihren rechten Arm, wobei dieser merklich erschöpft war. Das Zeitfenster für Ihre Gegenwehr war praktisch nicht existent. Binnen fünf Sekunden drückte Ich Sie wieder ins Bett unter mir und Sie fand Ihre Arme in die Matratze gepresst. Fast schon empört lag Sie wieder sprachlos da, Ihre Augen schimmerten leicht, „Hey, das ist unfair“ sagte Sie so traurig wie möglich. „Naww, Du kannst mich doch immer fragen was Ich im Kopf habe“. „Aber jetzt sagst Du’s mir doch erst recht nicht“, Sie versuchte dabei mit Ihren Armen zu wackeln und schüttelte Ihren ganzen Oberkörper. Ich küsste Sie ausgiebig als Ihr Körper wieder stillstand. Ihre Augen schauten Tief in meine. Dann knickte Ich ein, hob sie an Ihren Schenkeln hoch und setzte Sie wieder nach oben. Symbolisch drückte Sie mein Arme ins Bett und lehnte sich dabei nach vorne um Größer zu wirken, „Wo waren wir?“. „Bei den schlimmen Dingen die Ich mit dir vorhabe“, Ich merkte auf mein Bauch dass Sie, durch die wieder gewonnene Kontrolle, feucht wurde. „Sag mir bloß ein bisschen was“ bettelte Sie scherzhaft und unsere Nasen berührten sich fast. „Lässt du mich dann endlich los?“, flehte Ich ironisch. Ihre Augen blitzen auf, „Wenn es mir gefällt“. Ich musste kurz drüber nachdenken, was jetzt an meisten Sinn machte. Währenddessen lief Sie auf meinem Bauch praktisch aus und versuchte über mir so viel Dominanz zu erzeugen wie möglich. „Je nachdem wie viel du morgen aushältst, wird es deutlich länger dauern“, es war so ein unwichtiges Detail und mein schmunzeln machte es nich relevanter. Sie empfand das ähnlich, „Das reicht mir nicht“ und griff etwas fester um meine Arme. Grinsend dachte Ich an Morgen und spielte die Situation im Kopf durch. „Und Ich werde den Knebel aufjedenfall mit daneben legen“. Sie war sichtlich verdutzt von der Aussage „Aber dann kann Ich wieder nichts sagen“. „Keine Sorge du wirst nicht die ganze Zeit geknebelt sein, aber wenn ich weis das du so viel Angst davor hast wird das bestimmt wieder ein schöner Eindruck“. Sie dachte nach und stellte sich verschiedene Szenarien vor. „reicht dass um mich los zu lassen“ bettelte Ich. Sie zögerte kurz und analysierte die Situation bevor Sie grinsend erwiderte: „Nein, bleib einfach so liegen“. Sie schob Ihr Becken sanft nach unten und versuchte so auf meinen harten Penis zu gleiten ohne mich dabei loszulassen. Auch wenn die Spitze Ihre Spalte meine Eichel schon leicht berührte, fehlte immer noch ein Stück. Ich drückte mein Arme neben mich, sodass Sie sich mehr nach hinten lehnen konnte ohne diese loszulassen. Dann nahm Ich meine Hüften nach oben und half Ihr so ein wenig. Sie ließ meine Arme los, stützte sich mit beiden Händen auf mir ab und hielt dagegen. Sie wollte sich Zeit lassen und hatte bewusst langsam angefangen. Dann nahm Ich meine Finger und fing an mit Ihren steifen Nippeln zu spielen. Sie setzte sich sanft und verzögerte das eindringen bewusst, um jedes Mal nur ein Stück tiefer zu gehen. Ich schaute Ihr aufmerksam zu und ließ meine Hände jetzt weiter über Ihren Körper wandern. Sie atmete lange ein, kniff Ihre Augen ein bisschen zusammen und war nun dabei, meinen Schwanz, fast gänzlich auf und ab zu gleiten.

Sie verweilte jedes Mal kurz, bevor Sie erneut Ihr Becken hob. Das Spiel spielte Sie ein bisschen, wobei Sie wusste dass Ich so ewig könnte, während Ihre Schenkel, bei den Bewegungen, schon leicht zitterten. Ich hätte jederzeit dagegen arbeiten können, selber mitspielen, aber Sie sah wirklich anmutig aus und Ich wollte Sie nicht aus Ihrem Rhythmus bringen. Wir hatten selten so lange und so langsam Sex, wobei Sie sich oben eigentlich meistens austobte. Es war ein schönes Gefühl, mein Schwanz war steinhart und allein das zuschauen bei Ihren Handlungen war einmalig. Ich spürte wie Sie kam, Ihre Bewegungen gerieten ins stocken, Ihre Atmung flache ab, Ihre Schenkel vibrierten und Ihre Augen funkelten auf. Sie verschnaufte kurz, dann drehte Sie um und versuchte dabei meinen Schwanz nicht aus Ihrer Pussy gleiten zu lassen. Dann begann Sie erneut. Ich mochte diese Position, Ihr Hinten hob sich sanft auf und ab, wobei Ihre Spalte meinen Penis umspielte und Ihre geschwollenen Schamlippen beim rausziehen immer länger wurden und den Eindruck erweckten gar nicht mehr loslassen zu wollen. Sie konnte mich so nicht sehen, sondern konzentrierte sich wieder voll auf Ihren Rhythmus, ohne zu schnell zu werden. Neben uns lag immer noch das Sexspielzeug und der kleinste Analplug an nächsten bei mir. Ich nahm meine Hand und strich über Ihre Schulterblätter, dann streifte Ich sanft Ihre gestreckte Wirbelsäule, nach unten, bis zum Steißbein. Das wiederholte Ich drei mal. Dann nochmal das selbe, aber diesmal mit dem Pflaumen großen Plug aus Metall. Es fühlte sich anders an, war etwas kälter als meine Hand und glatter. Sie drehte den Kopf und verlor kurz die Fassung, als Sie das Stück Metall bemerkte. Sie versuchte einen ruhigen Gedanken zu fassen und Ich brauchte nichts sagen. Nachdem Sie sich kurz gesammelt hatte nickte Sie nur. Ich hielt das Spielzeug vor Ihren Mund und schnell benetzte Sie es mit Ihrem Speichel, wobei Sie ihn mit Ihren Lippen fast nicht mehr los ließ. Dann drehte Sie sich wieder nach vorne und wartete gespannt auf das, was folgen würde. Mein Schwanz pochte weiterhin in Ihrer Pussy. Ich lehnte mich nach vorne und fuhr mit der Hand über Ihren Po, dann mit dem nassen Analplug über Ihre Pforte, wobei Sie leicht zusammen zuckte. „Bitte sei vorsichtig!“, bittet Sie. Ich ließ Ihn etwas kreisen und sobald Ich dann leichten Druck damit ausübte, spreizte Sie bereitwillig Ihre Backen und er drang etwas durch Ihren Schließmuskel. Ich ließ mir viel Zeit, trotzdem stöhnte Sie lauf auf und funkelte mich böse an, als er etwas später ganz in Ihr drin war. Sie drehte sich um, schaute mich wieder direkt an und fixierte meine Arme. „So schlimm?“ fragte Ich. „Nein, es geht, nur ungewohnt. Du hättest noch langsamer sein können“.

„Vielleicht“ erwiderte Ich grinsenden. Sie musste sich kurz zusammen nehmen und die neuen Eindrücke auf sich wirken lassen. Anschließend ließ Sie meine Arme langsam wieder los und führt meinen dicken Schwanz an Ihr freies Loch. Ich spürte dabei selber das Ihre Pussy nun etwas enger war. Sie ließ sich sehr langsam sinken und fuhr immer nur ein kleines Stück weiter, bevor Sie wieder hoch glitt und dabei ausatmete. Ab der Hälfte stoppte Sie und Ich konnte an Ihrem Gesicht sehen das Sie kämpfte, während Sie Ihre Augen zusammen kniff und anfing zu stöhnen. Es dauerte nicht lange bis Sie Spaß daran hatte und in fließenden Bewegungen auf meinen Schwanz fast komplett auf und ab ging. Ich tastete mit meinen Händen Ihre Konturen ab und spürte die Wärme die von Ihr ausging. Kontinuierlich wurde Sie schneller und je schneller Sie wurde desto eher würde Ich kommen. Durch den Analplug war es für uns beide nochmals intensiver als sonst. Sie war mittlerweile wirklich hemmungslos und Ich erkannte keinen Unterschied mehr oder irgendeine Art von Zurückhaltung. Ausgelassen tanzte Sie über mir und beugte Ihren Körper mal nach vorne, mal nach hinten. Ihre Brüste wankenden dabei leicht hin und her, wobei Ihre blonden Haare wesentlich wilder umher flogen. Ich war praktisch so vertieft in das Bild und versuchte es möglichst genau in meinem Kopf abzuspeichern, dass Ich von meinen eigenen Samenerguss fast überrascht wurde. Sie hatte sich viel Zeit gelassen und es fühlte sich nach deutlich mehr an, als Ich zu diesem Moment erwartet hätte. Vielleicht lag das auch einfach an denn neuen Gefühl, ein zarter Druck, welcher durch das Stück Metall, in Ihrem Po, erzeugt wurde und dort bei jedem Stoß die Extase steigert. Ich stöhnte auf als es passierte und mein Penis zuckte einige Male bevor er langsam in Ihr erschlaffte. Sie schrie bei dem Wissen dass Ich gekommen bin. Nutze nochmals die letzten paar Sekunden und rief das Wort „Ja“ so laut Sie konnte. Mein Hände spürten das Beben in Ihren Hüften, Sie beruhigte sich erst wieder als mein Schwanz völlig erschöpft aus Ihr heraus glitt gefolgt von den mehreren Ladungen Sperma welche in dicken Tropfen aus Ihre Spalte kam. Ich konnte nur erahnen wie viel es war bevor Sie sich schon drüber gebeugt hatte und mit eleganten Zügen Ihrer Zunge, versuchte möglichst viel zu erwischen. Schnell hatte Sie alles sauber gemacht und kümmerte sich nun goldig um das Stück Metall welches mit einem leisen Geräusch deutlich schneller herausgezogen wurde als Ich es rein schieben durfte. Sie hielt es triumphierend in die Luft und zögerte kurz bevor Sie es kurz voll in Mund nahm und es zu Seite legte. Dann schluckte Sie und funkelte mich mit Ihre Augen an, während Sie auf allen Vieren, wieder nach oben lief um mich zu küssen. Ich ließ Ihre Zunge mit meiner spielen und fühlte Ihre Hand auf meiner Wange. Dann kuschelte Sie sich wieder an mich heran und Ich spürte Ihren von Schweiß leicht feuchten, deutlich erhitzen Körper. Ihren immer noch schnell pochenden Herzschlag und Ihr leichtes schnurren während Ich meinen Arm um Sie legte.

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Polyboy
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8 Monate vor

Sehr geil geschrieben. Wäre super, wenn Sie eine Fortsetzung schreiben. Der Weg zum Analfick ist ja erst angefangen.

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