Der Student, der neue Job und verbotene Begierden

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Nach der Idee meiner Frau, Teil 6

Schuldbewusst löscht Konrad die zwei Kerzen und schaut nach der Dame des Hauses. Im fahlem Licht der Bauleuchte verrät das behaarte Gesicht nicht, was sie gerade denkt. Deswegen schiebt der Student ein, „Entschuldige, aber deine Lütte küsste mich und nicht umgekehrt! Ich musste sogar ihre Zunge abwehren.“

Unverhofft schmiegt Dagmar ihren Körper gegen ihn. „Ich sagte doch, dass du ihr nicht aus dem Weg gehen kannst! Nicht, wenn sie ein Ziel verfolgt! Also mach dir keinen Kopf und lasse es einfach auf dich zu kommen. Jetzt bin ich gespannt was uns die Kamera feines verrät!“ Ihre Lippen treffen auf Seine und dieses Duell der Zungen geht der Mann mit Freuden ein. Seine Finger streichen von ihrer weißen Bluse auf die graue Stoffhose.

lang="de-DE" align="JUSTIFY">Seine Zunge beendet nach Sekunden das Duell. „Warum hast du dann Heidrun angefahren?“ – „Der willkommene Besuch soll sich nicht in der Eingangshalle die Beine in den Bauch stehen! Anders ist es bei Interessenten, die sich schon dort umsehen. Die Führung übernimmt meistens Carsten.“, erklärt die Wolfsdame. „Lasse uns runter!“ Ihre Hände geben ihn frei und Finger streichen über seinen Schritt. „So ganz kalt lässt dich Bianca aber doch nicht!“ – „Ehrlich? Sie ist ja auch eine Hübsche mit…“ Ihm wird ein Finger auf den Mund gedrückt und schweigend verlässt Dagmar die enge Kammer.

Das Kletterseil bleibt an dem Stahl über dem unheilbringendem Holzstuhl befestigt und Konrad nimmt die Leuchte mit dem provisorisch befestigtem Camcorder mit. Brennend interessiert ihn die schaurige Frage, ob Catherinas Schwestern dabei zusehen mussten, als der Lord sie richtete?

Noch war der Student sich unsicher, ob das Aufeinandertreffen mit ihr nur ein wilder Traum war. Würde er aber den Geist wiedersehen, wäre das eine der ersten Fragen, die er stellen würde!

Nun folgt er der Frau und schaltet die Leuchte aus, bevor er an der Seite des Schranks die Geheimtür verschließt. „Ich muss noch das passende Kabel aus meiner Stube besorgen, damit wir die Aufnahme an deinem Laptop abspielen können!“

Beide sind in dem abgeteiltem Zimmer nicht allein. Am massivem Holztisch gegenüber der Schreibtische, warten die Dienstmädchen, Charlotte, Petra und Tanja. Mit dem Outfit könnten sie einem Anime entsprungen sein!

Lächelnd geht ihm durch den Kopf, dass er gestern auf diesem Tisch Julia vernaschte! Es war das erste Mal, dass er einem Albino so nah kam!

Neben der Musik aus einem Radio ist leise der Flügel aus dem Musikzimmer zu hören und Konrad erkennt einen einhändigen Flohwalzer. „Bianca müsste mal wieder üben!“

Sein Rippen spüren Dagmars Ellenbogen. „Ich glaube eher, dass jemand anderes den Flügel missbraucht!“

Ihr wird die Leuchte in die Hand gedrückt. „Du gehst schauen wer das Instrument quält und ich nehme die Leiter. Danach treffen wir uns im Musikzimmer und wir schauen uns dort das Video an.“

Zustimmend nickt die Hausherrin und küsst ihn auf die Wange. „Bis gleich!“ Charlotte folgt dem Studenten zum Geheimgang und es geht zwei Stockwerke abwärts.

Auf dem Weg hört er seine Leibeigene schmunzeln, „Als ich Bianca das letzte Mal hörte, spielte sie wesentlich besser!“ – „Ich glaube eher, dass das Sophie ist!“, ist sich der Mann sicher und holt aus der Sporttasche das passende Datenkabel. „Kein Wunder, dass ihr so sportlich seit! Bei den Kilometern müsstet ihr eine Entfernungspauschale bekommen!“

Lächelnd reagiert die Angestellte, „Deswegen werden uns Etagen zugewiesen, damit wir nicht ständig durch das ganze Haus hechten müssen!… Okay, für mich fällt das flach, da mein Platz an deiner Seite ist.“

Sie sieht, wie Konrad den Laptop zusammenklappt. „Dann lasse uns hoch!“ Jedoch werden seine Lippen geküsst und seine Ohren hören, „Ich würde mir jetzt mehr Zeit wünschen aber vorher sollte ich etwas gegen den Knüppel unternehmen!“ Ihre Finger öffnen die Hose und befreien den Liebesmuskel.

Ohne, dass der Mann etwas sagen kann, kniet das rotblonde Ding vor ihm und seine Eichel liebt das Zungenspiel. Der Schaft spürt ihre Finger. „Mhhh… Du weißt, was ich mag!“ Seine Hände greifen nach ihren Schultern.

Der Pilz verschwindet in Charlys Mund und sie zieht ihren Kopf immer wieder zurück, um dann den Muskel tiefer in ihren Rachen zu lassen.

Mit geschlossenen Augen beichtet der keuchende Mann, „Das Vergnügen kannst du… Ahhh… Bianca verdanken!… Mhhh!“ Er bemerkt ihre Zähne, die sanft über den Schaft schrammen.

Seine Hände greifen nach ihrem Hinterkopf und erzwingt, dass ihre Lippen den Ansatz des Freudenspenders berühren. „Ohhh, mein GOTT, bist du geil!“; stöhnt er schroff und steuert ungewollt den Mundfick an ihren Haaren. Vor seinen Augen sieht er die Lütte von Dagmar und stellt sich vor, wie sie ihn Bedient! „OHHH,… JAAA!… SCHLUCK ALLES, MEIN MÄDEL!“

Mit dieser Vorwarnung rammt sein Fickwerkzeug noch einmal ganz in ihren Hals und sie bekommt eine geballte Ladung Sperma ab.

Vor Erregung ist sein Körper wie erstarrt aber seine Hände lassen von Charlottes Haupt ab. „Das hat gut getan!“ Doch ist die Maid mit ihm noch nicht fertig und lässt ihn noch ein zweites Mal abspritzen.

Die Bläserin lässt den erschlafften Muskel frei und kommt wieder auf die Füße. Ihre Zunge sucht ein zärtlichen Tänzchen mit seiner Zungenspitze, während ihre Hände den Schwanz verpacken und die Hose verschließen.

Nun hört der Student erst die inzwischen sanften Klänge aus dem Musikzimmer. „Danke, mein Schatz! Das habe ich gebraucht. Nun sollten wir aber hoch!“ – „Jetzt spricht auch nichts mehr dagegen!“, witzelt die Leibeigene und greift nach dem Kabel.

Der Mann klemmt sich den Laptop unter den Arm und es geht aus der Stube rechts herum an zwei Türen vorbei zur Wendeltreppe.

Von hier zeigen die schmalen Fenster in Richtung Waldgrenze, anders als bei dem Aufgang auf der anderen Seite der Galerie. Aus jenen kann man auf die Straße sehen.

Am Bestimmungsort angelangt, bestaunt Konrad erst die mannshohe Harfe, bevor sein Blick nach der brünetten Bianca schweift. Sie sitzt am Flügel und ist in einem Jazzstück vertieft. Der weiße durchgeschwitzte Body markiert deutlich die dunklen harten Brustwarzen. Wieder sind da die verbotenen Gelüste, da es nicht lange her ist, dass er diese Gipfel an seiner Brust spürte!

Hinter ihr, auf der linken Seite des kleinen Kamins sitzen am Tisch Marie, Dagmar und die beiden Angestellten, die heute der Hausherrin dienen. Vor jeder Frau stehen Gläser mit Tee und neben der Kanne ruht die Bauleuchte. Der Camcorder wurde inzwischen von dem Panzerband befreit.

„Da sind wir!“, kündigt sich Konrad an, als seine Gedanken von der Musikerin ablassen und legt den Laptop auf den Tisch. „Wo ist Sophia?“ – „Hallo Süßer. Julia zeigt ihr den Dachboden.“ Die Frau mit dem brünetten Pferdeschwanz und dem hautengem schwarz-weißem gestreiftem Kleid, lässt nicht erahnen, dass Sophia einst aus ihrem Unterleib kroch. Wenn man es nicht besser wüsste, könnten sie Geschwister sein! „Wir mussten feststellen, dass uns ein wenig mehr als nur dich verbindet!“ Sie steht auf und küsst den One-Night-Stand.

Mit einen Fragezeichen im Kopf verbindet der Mann die Kamera mit dem Laptop. „Was meinst du?“ – „Mein Bruder hat vor dir hier gearbeitet und hat mit seiner Geschwätzigkeit gegen die Vertraulichkeit verstoßen, die auch nach seiner Arbeit Gültigkeit hat!“ – „Autsch, das könnte teuer werden!“, reagiert Konrad und dreht den Laptop so, dass alle etwas sehen können. Nun startet er das Programm um das Video abzuspielen.

Sein Kopf nimmt Farbe an, da er vergaß, dass in den ersten Minuten Petra zu sehen ist, als sie das Kleid hoch rafft und den Tanga zur Schau stellt. Durch den schwarzen Netzstoff ist das auf ein Streifen frisierte Schamhaar zu erkennen. Hinter der schwarzhaarigen Frau mit dem frechem Pony ist die offene Spiegeltür zu sehen.

Lästernd raunt Marie, „Typisch! Männer und ihre Spielzeuge!“

Nun zeigt sich am Display der Schacht. Bewusst übergeht er Maries Äußerung und erklärt, „Es geht über dreißig Meter in die Tiefe! Später werde ich mich abseilen und auf Erkundung gehen.“

Gebannt starrt Dagmar auf das kurze Filmchen. „Da muss die Kamera am Boden angekommen sein. Leider ist nicht viel zu erkennen!“

Deutlich ist aber zu beobachten, dass irgendwer die Kamera anhebt. Im Bild taucht erst ein blanker Schädel und einige Knochen auf.

Konrad erklärt, „Das müssen die Überreste von Catharina sein!“ Er hört Marie fragen, „Wer ist Catharina?“

Seine Hand deutet auf ein Gemälde an der Wand. „Sie war der Spross des Lords! Aber dazu später mehr! Ist eine Story, die ich selbst nicht recht glaube. Wenn sie aber stimmt, gibt es jetzt zwei Geister, die durch das Gemäuer spuken.“

Die Aufzeichnung wandert weiter durch den engen Raum und zeigt einen Moment später das Gewölbe, das Konrad im Traum sah. Im Lichtkegel sind weitere Türen und Gänge zu erkennen.

„Nach dem Essen hole ich mir das zweite Seil und die Kletterausrüstung. Bin schon gespannt, wo die Gänge hinführen!“, gibt der Student bekannt und hofft, dass ihm Catharina begegnet!

Das Video endet nachdem die Lampe wieder hochgezogen wurde. Der Student schließt das Programm und klappt den Laptop zu.

Dagmar nimmt einen Schluck, „Du weißt ja, wo alles zu finden ist! Im Schrank liegen auch Funkgeräte. Wir müssen diese nur mit Batterien füttern. Leider bin ich nicht Kopffest, sonst würde ich dich begleiten aber möchte dich bitten das Filmchen auf dem Server zu kopieren!“ Ihre Finger streichen über seinen Handrücken. – „Das sollte kein Problem sein! Ich bräuchte nur eine Freigabe zum Server.“ Von der Wendeltreppe sind Schritte zu hören und sein Aufmerksamkeit geht in die Richtung.

Es erscheinen Sophie und Julia. Die Lütte tauschte ihre Klamotten gegen die Kleidung einer Angestellten. Das schwarze Kleid, das weiße Häubchen, die weiße Schürze und die ebenfalls weißen Kniestrümpfe passen zu ihr.

Schmunzelnd knickst das Mädel und der Student überlegt, ob die verbotene Frucht auch ihre Unterwäsche gegen einen erotischen Zweiteiler eintauschte?

Er hört ihre Mutter murren aber Sophia trotzt der Reaktion. „Später will ich doch nicht in einem durchgeschwitztem Kleid heim fahren!“

Julia schaut erst zu Marie und dann wieder nach Sophia. „Willst du mir helfen die Brote aus dem Ofen zu holen?“ – „Gerne!“, ist die spontane Antwort und Marie seufzt, „Sei nur vorsichtig!“ – „Meinen Angestellten kannst du vertrauen! Sie passen schon auf deine Lütte auf.“, wirft Dagmar ein.

Beide Mädels machen sich auf den Weg runter in den Keller. Konrad steht auf und greift nach dem Laptop und der Kamera. „Ich bringe rasch alles zurück in meine Stube!“ Auch Charly kommt auf die Füße und greift nach dem Kabel.

„Wenn nichts dagegen spricht, würde ich mir gerne dein Domizil ansehen!“, reagiert Marie und sieht den Mann zustimmend nicken. Inzwischen nahm Bianca am Tisch platz und gönnt sich ein Glas Tee.

Die beiden Frauen folgen dem Studenten. Eine Etage tiefer erklärt er dem Gast, „Hier ist das Zimmer von dem Anwalt, wenn er über Nacht bleibt und durch die Tür daneben kommt man ins Bad. Der Zugang ist aber meistens verschlossen, da man über die Stuben ins Bad gelangt!“ Erst bei der dritten Tür drückt der Mann die Klinke herunter. „Hier ist mein Reich!“

Die Mitbringsel kommen auf den Sekretär und der Mann geht zum Klo.

Marie schaut ihm kurz nach, bevor sie das großzügig geschnittene Zimmer mit dem breitem Bett bestaunt. Ihm gegenüber steht ein alter aber gepflegter Schrank und ein zimmerhoher Ofen. „An jedem Raum ist der altertümliche Charme nicht vorbeigegangen!“ – „So wird es auch in Zukunft bleiben. Das Haus steht unter Denkmalschutz und jede bauliche Veränderung muss genehmigt werden, Bei der letzten Modernisierung wurde in jedem Raum eine Heizung eingebaut. “, erklärt die Angestellte. – „Wurdest du abgestellt um ihm zur Hand zu gehen?“, fragt ihr Gegenüber etwas genervt.

Grinsend belauscht der Student die Frauen durch die geschlossene Tür. „Dagmar hat mir aufgetragen, mich um ihn zu kümmern!“ – „Was muss man anstellen um mit ihm etwas allein… Was machst du da?…. Mhhh!… Das… das…!“

Die Stimme vom Gast verstummt und Konrad fragt sich, was zwischen den Beiden passiert? Bevor er aber nachsehen kann, muss sich erst sein Darm beruhigen. Hörbar ist nur ein feines Schnurren. „Ahhh… Das ist nicht meines…!“

Rasch wäscht Konrad die Hände und öffnet vorsichtig die Tür. Auf der anderen Seite stehen Charlotte und Marie eng beieinander. Die Hände der Bediensteten streichen dem Gegenüber über den Po. Die Frauen tauschen einen sinnlichen Kuss aus.

Konrad bedauert, dass er jetzt nicht die Kamera zur Hand hat und hört Charly flüstern, „Als Bedienstete könntest du hier nicht arbeiten!“ – „Dafür wäre ich zu !“, raunt Marie und spürt Lippen auf der Schulter. – „Nein, das nicht! Wir dürfen keinen Körperschmuck tragen und auch keine Tattoos!“, vernimmt sie und Finger zeichnen das Abbild einer Schlange auf Maries Arm nach.

Leise nähert sich der Mann und öffnet den Reißverschluss des Kleides. Er hört sie schnurren, „Uhhh… Nicht!… Was ist mit Sophia, wenn sie plötzlich… reinkommt!“ – „Sie werden wir bestimmt erst beim Essen sehen!“, beruhigt Charlotte und befreit die Schultern von den Trägern.

Die prallen Bollwerke springen aus dem Stoff und die Angestellte spielt mit den Nippelpiercings. Bis Charlotte leicht in die Knie geht und über die harten Kirschen leckt. Das Kleid gleitet zu Boden und zeigt den nahtlos gebräunten Körper.

Konrad legt seine Hände auf ihre Hüften und folgt dem Saum der rosa Slip. Seine Lippen küssen ihre Halsbeuge. Kurz zuckt ihr Körper zusammen und die Frau haucht erregt, „Mhhh… Ihr seit fies!… Ich… ich erlebte nie und dachte… auch nicht… es… ARRR!“

Sie bemerkt, wie Charlotte weiter in die Knie geht und ihre Zungenspitze über die Vertiefung des Bauchnabels gleitet. Ihre Slip wird herunter gezogen und Finger ertasten den rasierten Kelch. Nun sind da auch die Hände von Konrad. Sie massieren ihre Busen. „Ahhh… Kommt und fickt mich!“

Entfernt sind durch die Tür Stimmen zu hören und Charlotte richtet sich auf. „Ich glaube, dass das Essen fertig ist!“ Erneut muss Marie seufzen und lässt sich auf ein Zungenspiel mit der Angestellten ein.

Nun geht Konrad in die Hocke und zieht erst die Slip hoch, bevor er der Frau wieder ins Kleid hilft.

Etwas später kann man nur noch an den Gerüchen wahrnehmen, was fast geschehen wäre.

Charlotte öffnet noch das Fenster und die Drei gehen runter in die Eingangshalle. Julia schließt gerade die Falltür. Sie schaut auf. „Sophia war eine wirkliche Hilfe!“ – „Das freut mich zu hören!“, erwidert ihre Mutter.

Weiter geht es ins Herrenzimmer, wo die Tafel schon gedeckt ist. Wieder stehen die Bedienstete nebeneinander. Auch Maries Lütte hat sich eingereiht und wartet neben Patricia. Wenn man von der Haarfarbe absieht, sind Beide knabenhaft gebaut!

Am Tisch sitzen schon Carsten und Dagmar. Konrad bietet dem Gast einen Platz an und setzt sich neben sie. Die Hausherrin steht auf und kontrolliert die Kleidung der Angestellten und lässt sich auch die Hände zeigen.

Fragend wispert Marie, „Ist das normal?“ – „Aber sicher!“, hört sie Konrad flüstern.

Erst, als Dagmar wieder sitzt, verteilen sich die Angestellten am Tisch. Sophia nimmt neben ihrer Mutter platz und Charlotte neben Konrad.

Tanja lüftet das Geheimnis, was es zu den Klößen und dem Rotkohl gibt. Der Duft von Putenbrust verteilt sich im Raum.

Eine Angestellte dreht mit einer Weinflasche ihre Runde und erkundigt sich bei Marie, ob Sophia auch ein Glas trinken darf?

Noch ist Marie darüber erschüttert, dass sie sich freiwillig eine Frau hingeben wollte, obwohl dies bis jetzt eine rote Linie war. ‘Wenn Charlotte nur nicht so zärtlich gewesen wäre… Wird jeder Gast so umsorgt?’, fragt sich Marie und nickt nur zu der Frage mit dem Wein!

Sie muss sich eingestehen, dass die Bedienstete hätte ruhig weitergehen können und überhört beinah das Angebot der Hausherrin, „Gegenüber von Konrads Zimmer, haben wir noch ein ungenutztes Gästezimmer! Also könnt ihr auch gerne über Nacht bleiben! Das Gemäuer kann man nicht ein einem Nachmittag besichtigen!“ Die Angesprochene schaut erst nach Sophia und dann nach Dagmar. „Das Angebot nehmen wir gerne an!“

Heidrun schaut in die Richtung der Geste. „Ich werde dann gleich das Zimmer lüften und das Bett beziehen. Sophia, hilfst du mir dabei?“ Das Mädel nickt. „Mache ich doch gerne!“

Nach einer halben Stunde endet das Essen. Konrad bleibt nicht verheimlicht, dass Bianca frisch geduscht am Tisch sitzt. Die langen feuchten Haare sind zu einem Pferdeschwanz gebunden und ihr Körper ziert ein roter Body. Der gestraffte Stoff kann die harten Kirschen nicht verheimlichen. Wenn der Student auch versprach diesem Geschöpf aus dem Weg zu gehen, würde er sie nun gerne vernaschen! ‘Sollte ich das Dagmar gestehen?’ Mit dieser Frage auf den Lippen, mustert er die Wolfsdame. „Dann solltest du die benötigten Sachen besorgen! Die Bauleuchte steht schon oben parat. Bianca seilt sich zu dir ab, wenn du sicher unten angekommen bist. Die Funkgeräte sind auch schon einsatzbereit!“ – „Okay, dann werde ich schon einmal hoch und mich fertig machen. Den Camcorder werde ich mitnehmen!“, erklärt Konrad und will aufstehen aber Carsten meldet sich zu Wort, „Ich habe die Chronik überprüft und einige Tagebücher gelesen. Catharina wurde im Jahr siebzehnhundertdreiundzwanzig geboren und nach fünfzehn Jahren verliert sich ihre Spur! Selbst im Stammbaum ist nicht vermerkt, wann sie verstorben ist!“ – „Interessant! Dann wurde sie zu diesem Zeitpunkt ermordet! Das entwickelt sich ja zu einem Krimi.“ erwidert Konrad schmunzelnd und steht nun wirklich auf. Bianca nimmt noch etwas Wein nach und Sophia folgt Heidrun.

Den Studenten begleiten Charlotte und Marie hoch in seine Stube. Kaum schließt sich die Zimmertür, zieht Marie die Bedienstete an sich und küsst sie unvorbereitet. Beide lassen ihre Zungen gut sichtbar umeinander kreisen.

Konrad schaut zu der Kamera aber anstatt die Frauen zu filmen, wechselt er nur die Batterien. Er hört Marie flüstern, „Wenn du nur nicht so gut schmecken würdest!“ – „Das kann ich von dir auch sagen!“, raunt Charlotte.

Gut sichtbar öffnet sie das Kleid und ihr wird die Schürze geöffnet. Am liebsten würde der Mann auch Hand anlegen aber bleibt als Genießer etwas weiter entfernt stehen.

Er holt aus dem Schrank seine Hüfttasche und schnallt sie um. Durch den Spiegel sieht er, wie sich beide Frauen aufs Bett legen und gegenseitig ihre Körper erforschen. Marie rollt auf den Rücken und lässt zu, dass ihre Gespielin die Finger in ihrem Schritt versenkt. „AHHH!… Tut das gut!… UHHH… Treffer!… Ich… ich hoffe nicht, dass Sophia auch mit Reizwäsche ausgestattet wurde!… AHHH!“

Die Bedienstete trennt den Kuss und ihre Lippen liebkosen die Bollwerke. Ihr handeln wird mit einem wohligem knurren quittiert. „Ich hätte mir… das nie zu träumen gewagt!… Du tust mir so gut!“

Konrad verstaut den Camcorder in der Tasche und sieht so Marie zwischen die Beine. Charlottes Finger, fast gleitet sogar die ganze Hand in die rasierte Fotze seiner flüchtigen Bekannten. Immer wieder stöhnt sie verhalten auf.

Eigentlich müsste der Mann rüber und sich für den Abstieg fertig machen aber ist von dem Treiben angetan, bis sich die geheime Tür öffnet und Bianca in den Raum schaut.

Ungestört der beiden Frauen geht sie nach dem Studenten. „Willst du dich nicht fertig machen?“ Ihre Arme legen sich auf seine Schultern und küsst den Mann. Jetzt gelingt ihr ein sinnlicher Zungenkuss. Ihr Hintern spürt seine Hände. Zwischen denen und ihrer blanken Haut sind der Body wie auch eine schwarze Radler. Unwiderruflich nimmt sie den Balken in seiner Hose wahr.

Der Kuss endet und Konrad hört sie hauchen, „Gehen wir rüber und lassen sie allein!“ – „Sonst kerkert deine Ma mich doch noch ein!“, reagiert der Student und blickt zum Bett. Die beiden Frauen sind derweil in andere Welten eingetaucht und nehmen ihre Umgebung nicht mehr wahr!

Leise folgt Konrad dem Mädel und öffnet den Schrank mit der Bergsteigerausrüstung.

Beide legen die Gurte an und Bianca bricht das Schweigen, „Ich sprach mit ihr und Dagmar würde dich nicht einkerkern! Ich konnte von Anfang an nicht verheimlichen, dass du mir sympathisch bist.“ – „Deswegen der gewagte Auftritt?“, möchte Konrad wissen und greift nach einen weiteren Karabiner und einer Winde. Die befestigt er am Gurt.

„Ich wollte wissen, wie du reagierst! Denis ist gleich darauf angesprungen und ist auf Tuchfühlung gegangen!“ – „Du meinst meinen Vorgänger?“, fragt Konrad und seine Schultern werden belagert. „Ja, genau! Er ist damit ins Fettnäpfchen getreten und ich legte Dagmar nah, das sie sich von ihm trennt! Er war ja auch nicht bei allen Angestellten beliebt.“ Sie küsst ihn und raunt zu ihrem Bedauern, „Wir sollten hoch. Bin mir sicher, dass wir schon erwartet werden!“

Der Mann greift zu dem zweitem Seil und folgt dem Mädel durch den hinteren Spiegel zur Leiter. Kurz denkt er daran, dass in der nächsten Nacht auf der anderen Seite des Geheimgangs Marie und Sophia schlafen werden!

Es geht hoch bis zum Dachboden. Dort wartet schon die Hausherrin mit ihren zwei Angestellten. „Ich dachte schon, dass ihr uns versetzen wollt!“ Die Dame steht vom Schreibtisch auf und mustert Konrad. „Wo hast du Charlotte gelassen?“ – „Sie zeigt Marie wie schön ein Lesbenspiel sein kann!“, antwortet der Student und fügt mit einem Blick zu Bianca an, „Und deine Lütte bewies mir, wie wundervoll ein sinnlicher Kuss mit ihr ist!“ Er ist auf jede Reaktion gefasst aber Dagmar lächelt ihn nur an. „Dann könnt ihr auf Erkundung gehen!“

Bianca reicht dem Mann das Funkgerät und eine Stirnleuchte. Sie setzt auch eine Leuchte an ihrem Kopf. Während Konrad die geheime Kammer öffnet und die Kerzen entzündet.

An einem Stahlring in der gemauerten Dachschräge gegenüber des Stuhls wird das zweite Seil mit dem Karabiner befestigt.

Auch Dagmar und ihre Lütte betreten den Raum. Sie sehen, wie der Mann beide Seile an der Vergurtung befestigt. Nun öffnet er die Falltür und lässt die Seile in die Dunkelheit fallen. „Kennst du dich mit dem abseilen aus?“ – „Ich war mehr als einmal mit Vatern bergsteigen, was Ma regelmäßig eine Gänsehaut bereitete!“, erwidert ihre Lütte.

„Dann sehen wir uns unten!“, witzelt Konrad und küsst erst die Hauherrein. „Ich passe schon auf sie auf.“

Ein eisiger Hauch bringt in ihm das Blut zum erstarren und er schaut zur offenen Klappe. Erst nur Schemenhaft zeigt sich eine Maid, bis sie sogar einen Schatten wirft.

Lächelnd erkennt der Student die dunkelhaarige Frau mit dem schwarzen Gewand und der weißen Kordel. „Darf ich vorstellen?… Das ist Catharina.“

Erst deutet seine Hand zu dem Geist und muss über die Gesichtsausdrücke der Frauen grinsen. Ihnen fällt beinah die Kinnlade auf den Boden. „Catharina, darf ich vorstellen!… Dagmar und Bianca. Sie sind mit dir verwand!“ – „Ich freue mich euch kennenzulernen. Ihr möchtet euch in dem Gewölbe umsehen?“

Dagmar fängt sich. „Ja!… Konrad und Bianca wollten sich abseilen.“ – „Ich werde sie sicher durch das Labyrinth geleiten. Keine Angst ich beiße auch nicht!“, sagt sie und beäugt Bianca. Langsam kehrt wieder Farbe in ihr Gesicht zurück. „Schön dich kennenzulernen! Ich hörte vorhin das erste Mal von dir.“

Konrad stellt die Bauleuchte parat und küsst erst Dagmar. „Ich habe die Kamera dabei!“ – „Ich freue mich schon auf das Ergebnis eurer Tour!“, raunt sie in sein Ohr.

Catherina meldet sich zu Wort, „Ihr werdet nur nicht alle Gewölbe an einem Tag erkunden können! Dafür braucht man mehrere Wochen.“ Der Mann dreht sich zu ihr. „Wir haben Zeit!“

Er küsst auch Bianca. „Wir sehen uns gleich!“ Nun fällt ihm ein, was er noch fragen will und dreht sich dem Geist zu. Dieser ist aber schon wieder verschwunden. Dafür raunt die Hausherrin, „So etwas kennt man aus Filmen, wenn wir uns auch vorher schon sicher waren, dass es in den Mauern spukt!“

Der Student prüft noch einmal die Seile und befestigt die Lampe an seinem Gürtel. Diese und die Stirnleuchte wird eingeschaltet. Zuletzt wird noch das Funkgerät aktiviert. Mit einem Satz springt er in die Dunkelheit und ruft, „Bonsai!…“

Schnell erkennt er, dass zu jeder Etage ein vermauerter Zugang besteht, außer in der Höhe des Wintergartens. Dort gibt es eine schwere Tür. Die Wände beweisen, dass hier mal eine Holztreppe bis unter das Dach gab.

Nach einigen weiteren Minuten hat Konrad endlich wieder festen Boden unter den Füßen und schnallt sich ab. Seine Hand greift nach dem Funkgerät. „Hört mich jemand?“ – „Ja!“, schallt ihm Dagmars Stimme mit einem Echo entgegen. – „Ich bin unten! Also kann Bianca folgen.“, sagt der Student und schaut nach oben aber bemerkt, dass er nicht allein ist.

Das Seil bewegt sich und durch das Funkgerät tönt, „Sie macht sich auf den Weg!“ Es dauert auch nicht lange und auch das Mädel setzt ihre Füße auf dem verstaubten Boden. Ohne ein Wort zieht sie Konrad in ein langes zärtliches Zungenspiel.

Erst als der Kuss endet, raunt sie, „Wenn hier nun ein gemütliches Bett stehen würde, würden wir dich vernaschen!“ Ihr Blick geht an seinem Kopf vorbei und lächelt Cartharina an. – „Als ich aus der Gefangenschaft erlöst wurde, wollte ich mich erkenntlich zeigen aber ihre verehrte Mutter weckte ihn!“, hört sie den Geist sagen.

Wir hoffen, dass euch auch dieser Teil gefallen hat und sind wie immer auf eure Kommentare gespannt. Nun sind also Konrad, Bianca und der Geist von Catharina im vergessenen Gewölbe unter der Villa unterwegs aber das Gemäuer hält noch viele Geheimnisse parat.

Soll meine Frau also weiterschreiben?

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Trolliopa
Author
18 Tage vor

Sorry, habe irgendwie den Anschluß verpasst. gibt es weitere Teile? Passiert ja oft, dass die an die bestehenden einfach rangehängt werden.
Grüße

Papabaer1968
Mythos
5 Monate vor

Wieder ein Wunderbarer Teil der Geschichte, Ich freu mich immer darauf und Genieße die Story zu Lesen

Justus
Author
5 Monate vor

Eine sehr plastische Erzählung. In der Villa würde ich gerne alles erforschen.

Dororoh
Author
5 Monate vor

Eine Wahnsinns Story, die Lust auf mehr macht. Besonders da Konrad auch zum Zuschauer verbannt wird. Dem armen Bengel müssen in diesem Gemäuer die Samenstrenge platzen!
anke an deine Frau. Freue mich auf mehr.

BlackCat
Mythos
Beantworten  Trolliopa
Eine intersessante lesenswerte Geschichte. Spannend und abwechselnd geschrieben, die Spaß und Vorfreude auf die weiteren Folgen macht. Bitte undbedingt weiterschreiben!

Ist auch meine Meinung!

Trolliopa
Author
5 Monate vor

Eine intersessante lesenswerte Geschichte. Spannend und abwechselnd geschrieben, die Spaß und Vorfreude auf die weiteren Folgen macht. Bitte undbedingt weiterschreiben!

Suendermann
Author
5 Monate vor

Eine Story nach meinem Geschmack. Verbotene Gelüste und die damit verbundenen Fantasien sind oft schöner wie jeder Sex. Und jetzt ist Konrad mit einer “verbotenen Frucht” und einem weiblichen Geist in den Katakomben eines alten Klosters.
Bin gespannt, wie es weitergeht.

Klawi1951
Erfahren
5 Monate vor

Ja, auf jeden Fall weiterschreiben, bitte

Der boese Baer
Author
5 Monate vor

Wieder einmal eine schöne Fortsetzung, wenn in dieser auch nicht unbedingt die Triebe von Konrad im Mittelpunkt stehen! Wenn ihm auch das Wasser im Mund zusammen läuft.
Würde mir aber auch bei so vielen reifen Früchten.
Klar freue ich mich über eine Fortsetzung.

BlackCat
Mythos
5 Monate vor

Meeehhhrrr! Die Story wird immer heißer! Marie hat eine ihrer roten Linien überschritten und in den Gewölben des altern Klosters könnte es auch ordentlich zur Sache gehen!
Danke schön an deine Frau und macht weiter so! Bin schön gespannt, was deine Lütte sich einfallen lässt…

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