Mittagessen mit Vater und Sohn….und seine folgen.

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„Bitte  bleib auf mir liegen Schatz, es ist so schön, deinen weichen Körper auf mir, dein Glied und die wärme deines Sperma in mir zu spüren!” flüsterte ich…..
Er lächelte mich an, küsste mich wieder und legte sich dann neben mich und am Rücken liegend sagte er, „So ein intensives und zärtliches Erlebnis hatte ich noch nie.” Er drehte sich auf die Seite, streichelte meine Wange, ich küsste mich seinen Arm hoch und ich saugte meinen Mund in seine Achseln. Er drehte sich dabei wieder auf den Rücken und mein Mund wanderte zu seiner Brust, saugte an der Brustwarze und küsste mich weiter zur anderen. Er streichelte dabei  meine Haare. Ich küsste mich zu seinen Bauch, leckte und saugte daran, küsste mich wieder zurück zu seinen Lippen und unsere Zungen leckten sich gierig.
Während wir uns küssten, läutete es an der Wohnungstür.
Ich schreckte kurz auf und fragte, „Wer kommt da?” Er drehte mich auf den Rücken steckte mir einen Finger in meine Muschi fickte mich, leckte über meinen Mund und ich streckte meine Zunge heraus, aber er zog seinen Kopf weg und sagte, „Das sind zwei Freunde von Kegel Verein und die werden dich jetzt auch ficken.” „Nein, das will ich nicht, außerdem ist das eine Vergewaltigung!” sagte ich entsetzt. „Warum hast du dich dann von Werner und von mir ficken lassen? ” fragte er.
„Vor einer Woche hätte ich das nie gemacht, aber voriges Wochenende hatte ich mit meinen Freund und einen alten Mann Sex. Weil mein Freund dieses Wochenende keine Zeit für mich hat, hab ich meine Eltern besucht. Vor dem Haustor bin ich Herrn Weninger begegnet und er hat mich zu sich eingeladen. Ich war neugierig und bin dann nach meinen Eltern zu ihm gegangen. Er hat mich gleich im Vorzimmer geküsst und gefickt und ich hab es geschehen lassen. Dann hat er mich betrunken gemacht und als ich am nächsten Tag aufwachte, bist du dagewesen. Du warst so süß und ich hab es auch geschehen lassen.” erzählte ich ihm.
„So wie du mich verwöhnt hast, war es doch auch schön für dich! Die zwei Freunde sind gepflegte alte Männer und lass es doch auch geschehen und es wird wieder schön.”
Ich dachte, vielleicht sollte ich es wirklich über mich ergehen lassen und es genießen und plötzlich ging die Tür auf und Werner kam mit zwei schlanken älteren Herren ins Schlafzimmer. „Das sind Rudi und Gerhard, die wollen dich kennenlernen. Walter komm mit mir mit und lass die drei alleine!” sagte Werner. Walter lächelte mich an, küsste mich und sagte „Mach es Karin! ” Ich umarmte ihm fest und flüsterte, „Ich mach es, wenn du es willst Schatz.” Ich dachte an Karl, als Walter aufstand. Jetzt hab ich mich das zweite Mal verliebt innerhalb von paar Tagen.
Ein Mann setze sich aufs Bett und sagte, „Ich bin Rudi und ich habe gehört du schmust gerne.” streichelte meine Brüste und mich durchfuhr wieder ein leichter Schmerz, während er sich zu mir beugte und meine Lippen berührte. Ich öffnete meinen Mund und ließ mich von ihm küssen. Seine Hand wanderte zu meinen Kopf und er zog mich leicht an den Haaren, seine andere Hand nahm meine Hand und legte sie zwischen seine Beine. Ich spürte seinen harten Penis und ich drückte und streichelte ihn sofort während er fester an meinen Haaren zog und mich gierig küsste. „Darf ich auch einmal!” hörte ich den anderen Mann sagen. Rudi hörte auf mich zu küssen und ich sah den anderen schon nackt am Bett knien. Er spreizte meine Oberschenkel, hob sie hoch, legte sie auf auf seine, nahm seinen Schwanz in die Hand führte ihn in meine Muschi ein und legte sich auf mich und sagte, „Jetzt kannst du mir mir schmusen! ” Er drückte seinen Mund auf meinen und begann mich zu ficken. Ich öffnete meinen Mund und ließ mich auch von ihm küssen, während er immer fester seinen Penis in meine Muschi stieß. Ich umarmte ihn automatisch, begann laut zu stöhnen. Er zog plötzlich seinen Schwanz heraus, löste sich von meiner Umarmung und sagte, „Mach weiter Rudi, bevor ich abspritze! ” Er stand auf und ich lag mit gespreizten Beinen am Bett. Rudi war auch schon nackt und sein Schwanz steif und glänzte, er dürfte ihm eingecremt haben. „Steh auf und Knie dich aufs Bett! ” Ich drehte mich um und er zog mich zur Bettkante, ich kniete vor ihm, mit den Ellenbogen abgestützt. Ich spürte wie sein Schwanz zwischen meine Schamlippen geleitete, „Du hast so eine geile und nasse Feige, dein Arschloch ficke ich später!” sagte er, ließ den Schwanz zwischen den Schamlippen hin und her gleiten und berührte meinen Kitzler. Das fühlte sich gut an und griff mit einer Hand zu seinen Schwanz, drückte ihn in meine Muschi und rieb meinen Kitzler, während er mich langsam fickte. „Das gefällt dir, einen strammen alten Schwanz in deiner Fotze, stimmt das süße?” Ich rieb an meinen Kitzler und wimmerte, „Jaaa, das stimmt! ” und seine Stöße wurden schneller und härter. Ich stöhnte vor Geilheit und rieb schneller am Kitzler und ich bekam wieder einen Zitternfall. Er zog seinen Schwanz heraus stieg aufs Bett das ich zwischen seine Beine kniete. Gerhard stand hinter mir und steckte seinen Schwanz in die Muschi und plötzlich stützte sich Rudi an meinen Hüften ab und stieß seinen Schwanz in meinen Arsch. Es hat weh getan und ich rief ganz laut „Auuuu!” Gerhard fickte mich und Rudi blieb ruhig in meinhen Arsch. Ich hab mich daran gewöhnt und stöhnte vor Geilheit und rieb den Kitzler. „Alles OK Karin?” hörte ich plötzlich Walter, der ins Schlafzimmer kam. „Ja,  ja, ja, ja…. komm und küss mich! ” und ich stöhnte weiter und rieb an meinen Kitzler. Walter streichelte meine Haare und küsste meine Wange. Die stöße von Gerhard wurden schneller, ich spürte wie  sein Sperma in meine Muschi spritzte. Gerhard zog seinen Schwanz heraus und meine Finger am Kitzler spürten das warme Sperma.  Rudi stieg vom Bett, stellte sich hinter mich und fickte meine Muschi und rief, „Ich ficke jetzt deine Fotze und spritze dann in dein enges Arschloch!” Walter flüsterte mir uns Ohr, „Wenn die zwei fertig sind will ich mit dir kuscheln und deine Lippen an ganzen Körper spüren! ” „Das will ich auch mein Schatz. ” sagte ich und spürte wie Rudi seinen Schwanz in meinen Arsch steckte,  mich hart fickte und laut stöhnte. Ich hatte meine Finger wieder am Kitzler und stöhnte auch und rief laut,„Spritz endlich ab, ich kann nicht mehr!” wie auf Kommando hielt er an und ich spürte wieder die Wärme seines Sperma, diesmal in meinen Bauch. Er zog den Schwanz aus meinen Arsch und ich legte mich flach auf den Bauch und musste schwer Atmen. „Die haben wir fertig gemacht, jetzt gehen wir etwas trinken!” hörte ich Rudi. Die zwei haben ihre Kleidung zusammengesammelt und verließen das Schlafzimmer und Gerhard sagte,„Walter komm, sie gehört dir.”
Ich hatte meine Augen geschlossen, atmete schwer und ich wusste nicht, ob ich wütend auf mich sein soll, oder weinen, weil es mir gefallen hat benutzt zu werden. Walter kam zum Bett, ich machte die Augen auf, sah ihn lächeln und meine Wut war weg.
Er legte sich neben mich, nahm die Bettdecke und legte sie über unsere  Körper und ich kuschelte mich zu ihm.
„Wie geht es dir Karin?” fragte er mich.
„Jetzt geht es mir gut, du bist bei mir und ich darf dich spüren.” sagte ich.
„Ist es dir vorhin nicht gut gegangen?”
„Die zwei waren ja sehr nett, haben mich nicht gedemütigt, sich nur befriedigt und sind weg gegangen. Aber der Sex mit dir war anders, als du auf mir gelegen bist und mich geliebt hast, hab ich mich so geborgen und glücklich gefühlt.” sagte ich und streichelte seine Brüste.
„Ich hatte Angst das ich dich erdrücke, wenn ich auf dir liege, aber du hast mich noch fester an dich gedrückt und das hab ich noch nicht erlebt. Meine Ex-Frau und vorher die Bekanntschaften haben es nicht so lange ausgehalten wie du!”
„Ich bin schlank, aber ich kann etwas aushalten und bin nicht zimperlich. Aber etwas anderes, ich dachte du bist verheiratet.” fragte ich ihm.
„Weißt du was, gehen wir beide Essen und lassen die drei alleine. Dann kann ich es dir in Ruhe erzählen.”
„Das ist eine gute Idee, aber ich würde mich gerne vorher noch duschen. Holst du mir bitte meine Sachen vom Wohnzimmer und sagst es  Werner.” ich gab ihm einen Kuss und sagte noch, „Ich freue mich darauf mit dir alleine zu sein, mein Schatz.”
Wir gingen aus dem Schlafzimmer, ich ins Bad und Walter zu den Männer im Wohnzimmer. Ich sah mich im Spiegel und dachte, sehe ich wirklich so aus, als wäre ich so leicht zu haben ? Ich öffnete leicht die Lippen drehte den Kopf nach links und dachte, etwas lasziv sehe ich schon aus.
Es hat mir auch gefallen, von 4 Männer gefickt zu werden, hatte ein paar Orgasmen. Dann hab ich noch Walter kennengelernt und wenn ich daran denke ihm zu verwöhnen werde ich wieder geil!
Da geht die Tür auf, Werner und Walter kamen ins Bad. Werner gab mir ein Handtuch  und sagte, „Wenn du Haare waschen willst ,da unten ist ein Föhn und dort etwas Schminkzeug, Cremen und Salben von meiner Alten, falls du etwas brauchst. Nachher kommst du nackt und Wohnzimmer und ziehst dich zum Abschied vor uns an!” Ich sah Werner an und nachher Walter, der nickte nur und ich sagte, „Ja ok, Danke.”
Ich hab meine Handtasche vom Vorzimmer mitgenommen, da müsste ein Haargummi sein, die Haare wollte ich nicht waschen.
Ich duschte mich, trocknete mich ab und nahm eine Bürste und glättete meine schwarzen halblangen Haare mit Pony, bürstete sie hinter die Ohren, öffnete leicht die Lippen drehte meinen Kopf nach links und sagte zu mir, „Gut gemacht, du schwanzgeile Schlampe.”
Schminke verwende ich fast nie, wenn dann ein wenig Wimperntusche, ab und zu  Hautcreme fürs Gesicht und Körper.
Ich machte die Lade auf wo das Schminkzeug ist, wie Werner sagte. Da fiel mir sofort eine Brustwarzen Creme auf.
Beißt der seiner Frau auch auf die Nippel, steht die darauf, dachte ich, nahm sie und  schmierte sie auf meine linke Warze. Na ja auf die rechte auch, kann nicht schaden.
Ich schaute nochmal in den Spiegel und mir gefiel, was ich sah.
So jetzt gehe ich ins Wohnzimmer und mach einen Strip, nein einen Dressed Tease und mach den alten noch einmal eine Freude.
Ich stellte meine Handtasche auf die Ablage und ging ins Wohnzimmer.
Werner hat mich gesehen und sagte, „Setz dich noch ein paar Minuten zu uns.”
„Vorher will ich mich aber anziehen.”
„Wir wollen dich aber nackt, komm setzt dich zwischen mir und Walter.” sagte er.
Walter und er saßen auf der Couch und die zwei auf den Sesseln.
Ich setze mich zu ihnen und sie fragten mich, ob ich am Donnerstag mit ihnen kegeln will, sie brauchen einen Ersatz für Werners Frau.
 Sie haben 2 Teams, Werner, seine Frau, Walter und sein Vater. Das zweite Team sind Rudi, Felix, Gerhard und seine Frau.
Ich war manchmal mit Freunden Kegeln und würde es gerne Mal wieder machen.
Dann sagten sie mir noch etwas und alle grinsten komisch. Das Sieger Team, bekommt von der Dame des verlierer Team einen Siegespreis.
Walter sagte dann zu mir, „Bitte ziehe dich an Karin, ich hab schon Hunger und dann machen wir einen Spaziergang.” Ich sagte, „Ja Schatz, soll ich es langsam, oder schnell machen?” sagte ich grinsend. Walter meinte, „Wie du willst süße.”  und ich stand auf, gab Werner ein Bussi auf die Stirn, bei den 2 anderen machte ich es auch und ging zum Sessel auf dem meine Sachen lagen, legte sie auf den Boden und setzte mich mit gespreizten Beinen hin, streichelte darüber, bückte mich und sah mit lasziven Blick zu den Männer, nahm meine BH, machte ihn vorne zu, drehte den Verschluss nach hinten, steckte meine Arme in den Träger, hab meine Arme gehoben und er rutschte hoch zu den Brüsten.
Ich bückte mich wieder legte meinen Slip zurecht, drehte meinen Arsch zu den drei, bewegte ihm links, rechts und zog den Slip hoch. Plötzlich klatschten die vier Männer und riefen Bravo!
Ich drehte mich um, verbeugte mich und sagte, „Danke meine süßen!”
Ich nahm meine Leggins hab sie angezogen und Rudi stand auf, kam zu mir und steckte mir 100 Euro in die Leggins und sagte, „Hoffe ich darf dich wieder einmal ficken. ” Dann kam Gerhard steckte mir 100 Euro in den BH und sagte, „Danke Karin, es war schön.”
Ich war wieder Mal sprachlos, ich bin doch keine Hure, aber wenn sie es mir freiwillig geben, behalte ich mir das Geld. Nahm die Bluse hab sie mir angezogen ging zu Werner gab ihm einen Kuss und sagte, „Danke fürs übernachten, wir sehen uns am Donnerstag.”
Walter schlug vor das wir in das Lokal, in dem ich vorige Woche Karl kennengelernt habe gehen. Das wusste er aber noch nicht, vielleicht erzähle ich es ihm, oder vielleicht ist ja Karl dort. Das wäre eine Überraschung!
Karl war dann nicht dort und wir haben nach dem Essen einen Spaziergang gemacht und uns nachhher eine Jause in einem Kaffeehaus genehmigt.
Dann ist mir wieder eingefallen, dass er Herrn Weninger geküsst und seinen Schwanz streichelte und hab ihn danach gefragt.
Er erzählte mir, nach seiner Scheidung war er ein paar Mal mit ihm etwas trinken. Einmal sagte er, seine Frau will ihm kennenlernen und wir sind zu ihm nach Hause gegangen.
Wir drei haben dann etwas zu viel getrunken und Weninger sagte ich soll seine Frau küssen. Während ich sie küsste, hat Weniger meine Hose geöffnet, den Schwanz herausgeholt und geblasen. Weninger küsste mich dann auch und seit dem Abend haben wir regelmäßig zu dritt Sex.
Wir sind lange im Kaffeehaus gesessen und haben uns einige Geschichten aus unseren Leben erzählt. Ich hab ihn dann gefragt, ob er heute bei mir schlafen will.  „Ich hab schon gedacht du fragst nie. Natürlich würde ich gerne neben dir einschlafen und aufwachen.“
Walter hat gleich seinen Vater angerufen und ihm gesagt, dass er nicht nach Hause kommt. „Morgen zum Mittagessen kommen ich und bringe eine Freundin mit.“ sagte er und verabschiedet sich von seinen Vater.
Wir sind zu mir gefahren, unterhielten uns den ganzen Abend. Ich wurde dann müde, und wollte uns Bett. Der ereignisreiche Tag hatte seine Spuren hinterlassen. Walter fragte , ob er noch duschen kann, ich hab ihm ein Handtuch gegeben und legte mich ins Bett. Ich bin gleich eingeschlafen und bekam nicht mit, als sich Walter zu mir legte.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte und Walter neben mir liegen sah, dachte ich daran, dass es diese Woche das dritte Mal ist, dass ich aufwache und ein Mann neben mir lag. Zuerst Karl, gestern Herr Weniger und heute war es Walter.
Ich ging aufs WC und dachte an Karl, wie er mich in der Dusche anpinkelte und ich es irgendwie genossen habe. Am Freitag besuchte ich Herr Weniger und ließ mich gleich von ihm ficken. Dann musste ich Walters Arschloch lecken und es war nicht unangenehm, danach wurde ich von 2 fremden Männer gefickt und ich habe es irgendwie genossen. Ich saß am WC und pinkelte mir automatisch auf den Finger und leckte ihm ab, während ich an das erlebte dachte.
Ich ging zurück und Schlafzimmer und Walter lag jetzt am Rücken und schlief noch. Er sah so friedlich und sexy aus. Ich legte mich ins Bett  meinen Kopf auf seine Brust und meine Hand geleitete unter die Decke und streichelte seinen Bauch. Ich dachte an Karl, der eine Morgenlatte hatte und meine Hand fuhr zwischen seine Beine.
Walters Schwanz war schlaff, hab die Decke heruntergezogen und meine Lippen wanderten über seine Bauch. Ich begann seinen Schwanz zu wichsen und meine Lippen und Zunge saugten und leckten an seiner Eichel und sein Schwanz wurde steif. Plötzlich spürte ich Walters Hand, wie sie meine Pobacken streichelte, „Das ist schön so geweckt zu werden. Guten Morgen Karin.” „Guten Morgen mein Schatz.” sagte ich und verwöhnte weiter seinen Schwanz. Es dauerte nicht lange und er stöhnte lauter, sein Bauch begann zu zucken und sein Saft spritze mir in den Mund und ich schluckte gierig das Sperma. Ich legte mich dann auf seinen Körper und flüsterte ihm ins Ohr,„Bitte drücke mich ganz fest.” Wir küssten uns und er drückte meinen Körper ganz fest. Er drehte mich dann auf den Rücken, lag auf mir und ich fühlte mich wieder beengt aber gleichzeitig geborgen und glücklich.
Er legte sich dann wieder neben mich und fragte, „Willst du Frühstücken gehen, oder hast du etwas hier?”
„Ich hatte ja schon mein Frühstück von dir serviert bekommen, ich trink dann nur einen Kaffee und kann bis zum Mittagessen warten. Wenn du willst mache ich dir eines, ich hab Toastbrot mit Schinken, oder einen Aufstrich da.”
Wir haben noch etwas gekuschelt und sind dann aufgestanden und ich machte uns einen Kaffee und haben Toastbrote gegessen. Ich ging duschen und hab dann Walter gefragt, was ich anziehen soll, wenn wir zu seinen Vater fahren.
„Zieh dir einen kurzen Rock an und keinen BH, das hat mein Vater gerne.” sagte Walter überraschend.
„Willst du mich als deine Nutte bei ihm vorstellen? ” sagte ich lachend.
Plötzlich sah er mich ganz ernst an , packte mich an den Schultern und sagte, „Du bist keine Nutte, du bist eine schöne Frau, du hast gerne Sex und genießt es!” dann streichelte er mich an der Wange gab mir ein Bussi und sagte ganz süß, „Mein Vater ist ein alter Mann und freut sich bestimmt dich so kennenzulernen.”
Walter hatte mir erzählt, dass sein Vater 65 Jahre ist und seit 4 Jahren Witwer. Seit Walter sich vor 2 Jahren scheiden ließ, wohnt er bei ihm.
Vor 12h sind wir dann zu seinen Vater gefahren. Sein Vater und er wohnten in einen Reihenhaus mit kleinen Vorgarten und hinten einen etwas größeren Garten.
Walter sperrte die Tür auf und rief,„Hallo , wir sind da!”
„Ich bin in der Küche.” rief sein Vater.
Wir sind durch das Wohnzimmer in die Küche gegangen. Sein Vater stand beim Herd und drehte ein Wiener Schnitzel in der Pfanne um. Er sah zu uns und sagte, „Wow, was für eine wunderschöne Überraschung!” nahm ein Geschirrtuch, wischte sich die Hände ab, kam zu mir und begrüßte mich mit einen netten lächeln, dass ich von Walter kannte. Er gab mir die Hand und streichelte mit der anderen meinen Oberarm. „Hallo, ich bin die Karin.” sagte ich und er sagte, „Entschuldige, aber ich bin so überwältigt von deinen Anblick. Ich bin Robert. Wie ihr seht es gibt Schnitzel und Erdäpfelsalat mit Mayonnaise.”
„Kann ich etwas helfen?” hab ich ihn gefragt. „Gerne, du kannst aus der Lade dort Besteck herausnehmen, da sind Servietten und auf den Tisch im Wohnzimmer legen.” sagte er sofort.
„Was soll ich machen?” sagte Walter.
„Nimm den Salat, stell ihm auch auf den Wohnzimmertisch und du kannst wie immer aufs Essen warten.” sagte er lachend. Als ich das Besteck aufteilte, stellte sich Walter hinter mich, küsste mich an Nacken und seine Hand war auf meinen Oberschenkel, schob meinen Rock hoch und sagte, „Du bist so süß.”
„Karin kommst du bitte.” hat Robert gerufen.
Ich ging in die Küche und Robert hatte die Schnitzel auf Teller gelegt und hat gefragt, ob ich ein Cola trinken will. „Gerne.” sagte ich.  „Nimmst du zwei Teller mit und in der Glasvitrine im Wohnzimmer nimmst du für dich und mich Gläser heraus. Ich nehme das Cola für  uns und Bier für Walter mit.”
Ich nahm gleich gekonnt alle drei Teller und stellte sie auf den Tisch nahm Gläser aus der Vitrine und setze  mich gegenüber von Walter.
„Du kennst dich ja gut hier aus.” sagte Walter lachend. „Mit den Anweisungen deines Vaters ist das ganz leicht.” grinste ich zurück.
Sein Vater war etwas größer als Walter, etwas schlanker und sah nicht aus wie 65 Jahre.
Wir unterhielten uns prächtig, so als würden wir uns schon jahrelang kennen.
Als wir fertig waren, läutete Walters Handy. „Du musst das heute noch machen, OK. Ich fahr gleich zu dir, wird etwa 2 Stunden dauern.”
„Tut mir leid Karin, aber ich muss zu einem Freund, der hat Probleme mit seinen Computer. Willst du mitfahren, oder bleibst Du hier?” fragte er mich und Robert streichelte meine Hand und sagte, „Du kannst auch bei mir bleiben und wir trinken gemütlich Kaffee.” „Dein Angebot kann ich gar nicht ablehnen, ” lächelte ich Robert an und sagte dann zu Walter,„ Ich bleib hier bei deinem Vater.”
Ich ging dann mit Walter ins Vorzimmer, holte das Telefon aus meiner Handtasche. Walter gab mir einen Kuss und flüsterte mir ins Ohr, „Ich will das du nett zu meinen Vater bist. Er wird versuchen dich zu streicheln. Lass es geschehen, Verstanden!” er sah mich streng an und ich sagte etwas unterwürfig, „Ja Schatz, ich lass es geschehen. ”
Robert räumte das Geschirr von Tisch und ich hab ihm geholfen. „Was machen wir zwei, so alleine?” sagte er. „Ich weiß nicht, Kaffeetrinken würde ich sagen, oder machen wir das später, wenn Walter da ist?”
„Wenn es dir nichts ausmacht, gibst du das Geschirr in den Spüler und ich entsorge das Fett von der Pfanne. ”
Er zeigte auf den Geschirrspüler.  Ich machte ihn sofort auf und gab das Geschirr hinein, dabei bückte ich mich und er hat bestimmt auf meinen Arsch geschaut. Er hat das Fett in eine Flasche geleert und die Pfanne etwas abgewaschen und mir gegeben.
Ich hab sie auch in den Geschirrspüler gegeben und bückte mich wieder. „Wie lange kennst du Walter?” fragte er mich. „Wir haben uns gestern bei Werner kennengelernt.” „Dann hat er gleich bei dir Übernachtet, das ging aber schnell.”
„Wir waren uns sympathisch und dann ist es passiert.”
Er kam zu mir sagte, „Ich finde dich auch sympathisch, darf ich deine Titten sehen?” und machte den ersten Knopf meiner Bluse auf.
„Du machst es ja schon ohne auf eine Antwort zu warten.”
„Ich akzeptiere die Antwort als ja!” und machte alle Knöpfe auf und streifte mir die Bluse vom Körper und begann an einer Warze zu saugen. Es war wieder die linke, die noch etwas schmerzte. Er hatte die andere Hand unter meinen Rock, streichelte und drückte meine Arschbacken.Ich machte die Augen zu und hab den Schmerz und seine Zunge genossen.
Auf einmal sagte er, „Komm mit!”
Er ging ins Wohnzimmer zur Couch, zog den Tisch weg und setzte sich hin. Ich bin ihm natürlich gefolgt und er sagte, „ Zieh den Rock und Unterhose aus und stell dich her. Ich machte es und stand nackt vor ihm. Er griff mir zwischen die Beine und sagte, „Du bist ja jetzt schon feucht, dann Knie dich nieder und mach meinen Schwanz steif. ” Er machte seine Hose auf, hat sie ausgezogen und ich sah einen langen dicken Fleisch Schwanz über seine Hoden hängen.
Ich kniete mich gleich hin und er sagte, „Aufstehen, du küsst mich vorher!” Ich stand auf kniete mich neben ihm auf die Bank und küsste ihm sofort. Er streichelte mich dabei zwischen den Beinen und ich bekam das Verlangen nach mehr, griff automatisch zu seinen Schwanz und schob die Vorhaut mit festen Griff hin und her. Er rieb jetzt auch fester an meinen Kitzler und ich stöhnte während wir uns küssten. Seine Finger rutschten in meine nasse Muschi und sein Daumen rieb an Kitzler und ich bekam gleich einen Orgasmus. Meine Beine zitterten und ich wichste schneller den Schwanz der schon steif  und aufgerichtet war. Ich  hörte auf ihm zu küssen, gab ein Bein auf die andere Seite, griff wieder an seinen Schwanz, hab seine Eichel zwischen meinen feuchten Schamlippen  gespürt und ließ ihn in meine Muschi gleiten, legte die Hände an seinen Nacken und bewegte mich auf und ab. „Was machst du Karin, ich wollte das du meinen Schwanz in den Mund nimmst und steif machst. Aber du hast ihm mit deinen festen Griff und dem Küssen aufgerichtet..!” stöhnte er. Ich wurde schneller mit meinen auf und ab Bewegungen und saugte mich an seine Schulter. Er klatschte mir plötzlich fest auf die Arschbacke und ich rief „Auuu!”
„Soll ich noch einmal? ” „Nein!!!” schrie ich und er klatschte trotzdem jedesmal wenn der Schwanz tief in meiner Muschi war, mit beiden Händen ein paar Mal auf meinen Arsch! Mein Kopf stützte sich an die Couch und ich kreischte jetzt ganz laut bei jedem Schlag, „Ja…ja…ja…ja!”
Er streichelte dann meine Arschbacken und drückte sie an seinen Körper und bewegte sein Becken auf und ab. Der Schmerz, die zärtlichen Berührungen an meinen Gesäß und der dicke Schwanz in mir war so intensiv, dass ich wieder zu zittern begann. Ich umarmte seinen Hals und drückte meinen  Kopf stärker gegen die Couch. Er rutschte mit seinen Händen unter meine Arme, als ich aufhörte zu zittern und fragte, „ Willst du mit mir ins Schlafzimmer gehen?”
„Wenn ich dann noch einen Orgasmus bekomme, will ich es.” flüsterte ich.
„Wenn du willst zwei, einen mit der Zunge und eine mit dem Schwanz.” flüsterte er zurück.
Ich ließ den Schwanz aus der Muschi gleiten und dachte, haben alle alten Männer so dicke Schwänze.
Wir gingen ins Schlafzimmer und er sagte, „Das ist mein Schlafzimmer und oben im Stock hat Walter sein Zimmer, wenn du einmal mit Walter hier übernachten willst schlafe ich oben.”
„Jetzt will ich mit dir schlafen und mir 2 Orgasmen holen falls du das schaffst.” sagte ich frech.
„Bei Werners Frau schaffe ich das auch meine süße.” erwiederte er
„Du schläfst mit  Frau Weninger?” sagte ich überrascht.
„Ja,zwei Mal im Monat kommt sie  und hilft mir bei der Hausarbeit und ich putze sie auch manchmal durch.” sagte er und legte sich ins Bett. Ich stand etwas überrascht vor dem Bett und er sagte „Komm jetzt, oder willst du über die geile Gerda reden?” „Nein, aber ich bin jetzt ein bissl verwirrt ” sagte ich.
„Komm und blas meinen Schwanz, da kommst du auf andere Gedanken.”
„Und du leckst mich dabei.” sagte ich und setzte mich auf seine Brust beugte mich vor zu seinen Schwanz und mein Arsch wanderte zu seinen Gesicht. Ich nahm seinen dicken schlaffen Schwanz mit festen Griff  und leckte mit Zunge und Lippen über die Eichel uns spürte wie er härter wurde. Es ist so geil an der glatten Haut einer Eichel zu lecken und zu lutschen. Roberts Zunge leckte sofort am Damm zwischen After und Scheide, berührte mit der Zunge abwechselnd Anus und Schamlippen.
Ich wollte locker bleiben und mich auf seinen Schwanz konzentrieren, aber durch das intensive Gefühl seinen Zunge an meinen Damm, zuckten meine Gesäßmuskel und ich wollte jetzt den Schwanz wieder in meiner Muschi spüren. Ich rutsche nach vor, hab den Schwanz gepackt und setzte mich darauf und begann auf ihm zu reiten. Er klatschte wieder mit der flachen Hand auf meine Hüften und Gesäß, ich stöhnte und rief wieder ganz laut, „Ja… jaaa… jaaa…. ”
„Dreh dich um, ich will dich ansehen, wenn ich dich ficke! ” Ich hob schnell meinen Arsch und hörte wie der Schwanz auf seinen Bauch klatschte, drehte mich um nahm den Schwanz in die Hand und ließ ihn in meine Muschi gleiten, sah ihn dabei in die Augen und bewegte mein Becken auf ihm sitzend auf und ab.
Er streichelte und drückte meine Brüste, sein Daumen spielte mit den Brustwarzen und ich spürte wieder den leichten Schmerz an meiner rechten Brustwarze und ein geiles Gefühl zog sich in meine Muschi und ich begann wieder zu zittern.
Ich legte mich auf ihm und flüsterte in sein Ohr, “Drück mich fest, stoß deinen Schwanz in meine nasse Muschi!”
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Muhmerich
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21 Std. vor

Geile Geschichte. Man kommt mit dem wichsen ja kaum hinterher bei so viel Fickerei.

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