Besuch von der Ex – Teil 1
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Es war um die Weihnachtszeit und die Trennung von meiner Ex war noch nicht so lange her, und eigentlich noch nicht richtig abgeschlossen. Jeder von uns hatte eine eigene Wohnung und beruflich bedingt war es eine Wochenendbeziehung, die ca. zwei Jahre gehalten hat.
Wir hatten uns schon gut verstanden, aber es gab doch einige Punkte bei denen wir sehr unterschiedlich waren. Diese hatten auch immer wieder zu Spannungen geführt, was wohl auch der Grund für unsere Trennung, war.
Trotzdem hatten wir uns vor Weihnachten nochmals bei mir verabredet um einen Kaffee zu trinken und einfach zu quatschen. Es gab also keinen Rosenkrieg oder ähnliches.
An diesem Tag war Heike, meine Ex, ausnahmsweise einmal pünktlich, was sonst nicht zu ihren Stärken zählte. Wir hatten uns seit ca. 4 Wochen nicht mehr gesehen und nur sporadisch über WhatsApp kommuniziert. Eigentlich die übliche Distanz bei einer Trennung.
Unser Gespräch war ausgesprochen
harmonisch, und wir hatten über allerlei Themen und zukünftige Planungen und Vorhaben gesprochen. Ich hatte das Gefühl dass es irgendwie in der Luft knisterte.Als ich wieder einmal aufstand um einen neuen Kaffee aus dem Automaten zu lassen kam Heike plötzlich von hinten, umarmte mich und legte ihren Kopf auf meine Schultern.
Ich war erst etwas überrascht, griff dann aber hinter mich und streichelte durch ihr Haar, was sie offensichtlich genoss. Dann drehte ich mich um und schaute ihr direkt in die leuchtenden Augen.
Den Blickkontakt hielten wir eine Weile, bis es nicht mehr ging.
Erst zaghaft und dann wirklich sehr wild fingen wir an uns zu küssen.
Ich hatte das Gefühl dass Heike total ausgehungert war, so wild und fordernd wurde sie.
Ich muss an dieser Stelle vielleicht erwähnen dass unsere Sexualität mit ein Grund war warum wir uns auseinandergelebt haben, was letztendlich zur Trennung geführt hat.
Ich hatte immer den Eindruck dass Heike, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, verklemmt war, und
nur ungern oder zurückhaltend über unsere Sexualität sprechen wollte.
Das machte es mir sehr schwer, denn ich bin in dieser Hinsicht etwas offener und spreche die Dinge auch an.
Ich möchte gerne wissen wie mein Partner dazu steht, was ihm Spaß macht und was nicht. Nach Außen hat sich Heike immer als die Taffe Frau gegeben, und so getan als ob sie dem Alter entsprechend schon einige sexuelle Erfahrungen hat. Tatsächlich war es aber nicht so, was mich immer wieder vermuten ließ dass es eher Blümchensex war als die oft erwähnte Erfahrung.
Aus Rücksicht bin ich daher oft zurückhaltend geblieben, was sich im Nachgang als kontraproduktiv heraus stellte.
Auch in der aktuellen Situation überlegte ich wie ich mich verhalten soll. Die Gefahr dass die Stimmung kippt wenn ich zu fordernd bin ist nun mal gegeben.
Dann habe ich mir aber gedacht dass Heike ja angefangen hat und ich nichts zu verlieren habe.
Ich strich ihr nochmals durchs Haar und küsste sie wild weiter, um dann im nächsten Moment
unter ihren Pulli zu greifen und die Brüste zu massieren. Heike hat sehr schöne feste Brüste mit großen Brustwarzen, etwas mehr als eine Handvoll, die trotz der Größe nicht hängen.
Heike stöhnte auf , was für mich ein Zeichen war dass es ihr gefällt.
Ich knetete jetzt mit einer Hand die Brust und nahm die andere Hand dazu um ihre Brüste aus dem BH zu heben. Heike wurde immer wilder und fordernder. Ich fing jetzt an ihre Brustwarzen zwischen den Fingern zu kneten was sie mit einem lauten Stöhnen und Seufzer quitierte. Die Küsse wurden immer wilder und fordernder.
Das ganze treiben ging an meinem Schwanz nicht spurlos vorüber. Ich drückte mein Becken und den steifen Schwanz gegen das Becken von Heike, und sie spürte sofort was los ist.
Jetzt unterbrachen wir beide die wilde Knutscherei und schauten uns tief in die Augen.
Die Geilheit lag in der Luft und in unseren Blicken. Heike griff kurz nach unten und strich durch die Hose über meinen Schwanz.
Ich öffnete den BH und zog Heike den Pulli samt BH über den Kopf.
Sie stand jetzt oben ohne vor mir, mit ihren großen schweren Brüsten, die ich sofort wieder bearbeitetet. Unsere Blicke klebten immer noch aneinander und keiner sagte ein Wort.
Es war nur lautes Stöhnen zu hören.
Ich überlegte wie Heike jetzt aus der Reserve locken könnte ohne sie dabei zu verletzen oder die die Situation zu gefährden.
„Du hast schon richtig geile Titten“ sagte ich ihr und blickte in ihre Augen.
Diese funkelten und verlangten nach mehr. Ich knetete die Brustwarzen weiter Heike verschloss die Augen und stöhnte laut auf.
