Das Paket ll
Veröffentlicht amIch stellte mir vor, wie er wohl schmecken würde und erst recht, wie er sich in mir anfühlt.
Eigentlich konnte ich es schon nicht mehr abwarten aber, ich wollte den Augenblick einfach nur genießen und ihn so lange wie möglich andauern lassen.
Jörg streichelte meinen Rücken mit seinen Fingerspitzen so, dass ich eine richtige Gänsehaut bekam und mein ganzer Körper anfing zu kribbeln.
Ich stöhnte leise und hob meinen Kopf.
Ich schaute ihm tief in seine treuen, blauen Augen, in die ich doch schon so oft sah aber noch nie richtig bemerkt habe, wie
Ein Blick, bei dem man sich nur fallen lassen möchte.
Ich beugte mich etwas vor, um seine Lippen mit meinen zu berühren.
Er kam mir entgegen und wir küssten uns leidenschaftlich.
Ich spürte seine Zunge auf meinen Lippen und öffnete sie leicht, damit er mit ihr in meinen Mund eindringen konnte.
Unsere Zungen trafen sich und ein immer wilder werdender Tanz entwickelte sich.
Ich wurde von Sekunde zu Sekunde geiler und mein Verlangen, von Jörg gefickt zu werden ließ sich nicht mehr rückgängig machen.
Seine Hände streichelten weiterhin meinen Rücken und wanderten dabei immer tiefer.
Ich war geil und aufgeregt, wie schon lange nicht mehr. Ich war fest davon überzeugt, dass Jörg meinen Herzschlag hören müsste.
Ich hatte seinen Kopf zwischen meinen Händen, die einfach nur das Verlangen hatten, möglichst viel von Jörg zu berühren.
Da kannte man sich schon so lange und mir ist nie etwas aufgefallen. Der Gedanke, dass er schon seit meiner Ju-gend geil auf mich ist, machte mich schärfer als ich es je geglaubt hätte.
Seine Hände wanderten jetzt hinunter zu meinem Po.
Er massierte meine Arschbacken und seine Finger wanderten immer tiefer zwischen meine Beine.
Jetzt endlich berührte er meine klitschnasse Spalte und strich behutsam mit seinem Finger darüber.
Ich konnte ein leises stöhnen nicht länger unterdrücken, als er ihn langsam in mich hinein steckte.
“Jörg! hör nicht auf!”
Er fingerte mich behutsam und steckte kurz danach einen zweiten Finger nach.
“Ich drehe fast durch.”
Dann zog er sie wieder aus mir und rieb mir meinen Mösensaft zärtlich um meine Rosette während er mit der anderen Hand meine Arschbacke zur Seite zog.
Ich küsste ihn währenddessen wild und mir lief der Schweiß über´s Gesicht.
Mein Becken fing an sich, wie von alleine, rhythmisch vor und zurück zu bewegen.
Mir war alles egal, meine Gedanken kreisten nur noch darum, gefickt zu werden und Jörg glücklich zu machen.
Sein Finger tauchte jetzt leicht in meinen Arsch ein und ich bemerkte den erstaunten Blick von ihm.
Ich sah ihn an und biss mir dabei leicht auf die Unterlippe.
Ich ließ meinen Körper langsam absinken.
Ich spürte seinen Finger jetzt ganz tief, bis zum Anschlag in meinem Arsch.
Mit leicht kreisenden Bewegungen massierte er mich von innen…
Ein göttliches Gefühl…
Ich konnte ein lautes Stöhnen nicht länger unterdrücken.
“Du kleines, geiles Miststück! Du hast es ja faustdick hinter den Ohren”
Das leichte Grinsen in seinem Gesicht signalisierte mir, dass ihm das wohl gefiel.
“Findest Du? Findest Du, ich bin ein schlimmes Mä-dchen?”
Während ich das fragte, ritt ich weiter langsam und behutsam auf seinem Finger und schaute ihn dabei verführerisch an.
“Das dachte ich schon immer aber, dass Du so unartig bist, hätte ich nicht erwartet.”
Seine Stimme klang heiser und er lächelte.
Es folgten einige Sekunden des Schweigens und alles passierte anscheinend wie von selbst.
Ich ließ meinen Kopf nach vorne fallen und flüsterte ihm ins Ohr:
“Und jetzt Du”
Ich stand auf, stellte mich vor ihn und sah sein durchgeschwitztes Poloshirt mit dem Posthornemblem.
Ich zog es ihm langsam über den Kopf.
Er hatte einen bemerkenswerten Körperbau. Der Mann war 20 Jahre älter als ich und hatte den Körperbau eines Anfang 30 jährigen Sportlers. Wirklich schön und beeindruckend.
“Wow!” schoss es aus mir heraus.
“Gefalle ich Dir?”
“Oh ja! Du hast Dich wirklich gut gehalten.”
Er sah mich an und streichelte die Konturen meines Körpers nach.
Mir zogen schon wieder Schauer durch den Körper.
Aber, anscheinend erregte nicht nur mich sein Anblick. Mein Anblick schien auch ihn zu erregen.
Er beugte sich vor und küsste mir die Schweißperlen von meinem Bauchnabel.
Ich stieß ihn leicht zurück und begann seinen Hals zu küssen. Langsam wanderte ich tiefer, über seine Brust und dann zu seinem Bauch.
Ich hielt kurz inne, umschloss seinen harten Schwanz mit meinen Fingern und begann langsam, ihn zu wichsen.
Mit der anderen Hand schob ich meine Haare zur Seite und schaute ihn von unten nach oben mit einem leichten Lächeln an.
Ich konnte die Vorfreude in seinem Gesicht erkennen, als er fast vät-erlich zu mir herabsah.
Ich leckte mit meiner Zunge seitlich seinen Schwanz, während ich ihn immer noch anschaute. Er verdrehte leicht die Augen.
“Jassi, Du geiles, kleines Luder…”
Jetzt schleckte ich mit meiner Zunge über seine herrlich glänzende Eichel und nahm genussvoll seine Lusttropfen in mir auf.
Dann senkte ich endgültig meinen Kopf und verschlang seinen Schwanz.
Mit leichten Auf-und Ab-Bewegungen saugte ich an seinem Schwanz und verwöhnte ihn gleichzeitig mit meiner Zunge.
Er packte meinen Kopf, dirigierte ihn auf und ab und gab damit das Tempo vor, das ihm gefiel.
Dieser Augenblick war so intensiv und vertraut, dass ich mir wünschte, er würde nie vergehen.
Er fickte meinen Kopf und ich konnte gar nicht genug bekommen.
Nach kurzer Zeit allerdings hob er meinem Kopf hastig an.
“Jassi, sorry aber, ich komme sonst gleich…”
Es war mir egal und ich senkte meinen Kopf wieder.
“Bist Du sicher?” fragte er.
Er wirkte verunsichert.
Ich nahm seinen Schwanz ganz tief in den Hals und meine immer schneller werdenden Bewegungen verrieten ihm, dass ich sein Sperma will.
Er packte meinen Kopf wieder. Diesmal allerdings fester und fickte ihn, so tief er konnte.
Ich spürte das zucken und pumpen in seinem Schwanz und kurze Zeit später schoss mir ein riesiger Schwall Sperma in den Hals.
Ich nahm jeden Tropfen, den ich kriegen konnte und schluckte ihn dankbar herunter.
“Du Sau, Du bist ja wirklich durchtrieben” stöhnte er, während er meinen Kopf immer weiter fickte.
Als nichts mehr kam, erhob ich meinen Kopf und schaute in sein zufriedenes – aber gleichzeitig erstauntes – Gesicht.
“Das war lecker” ich leckte mir mit der Zunge noch etwas Sperma aus meinem Mundwinkel und mir flossen ein paar Tränen aus den Augen.
“Meine Güte Jörg!!! Das war ja mal eine Ladung”
Er griff zu seinem Becher und nahm einen Schluck seines mittlerweile kalt gewordenen Tee`s.
“Jassi, Du Luder! Das ich das noch erleben durfte! Du bist ja ein richtiges Miststück!!”
“Danke, freut mich.” ich lächelte, stand auf und ging zur Spüle um mir ein Glas Wasser zu holen.
Ich streckte meinen Körper also wieder, um ein Glas aus dem Hängeschrank zu holen da bemerkte ich, wie Jörg aufstand und sich hinter mich aufbaute.
“Weißt Du, wenn wir schon mal nackt sind… und, so jung kommen wir nicht wieder zusammen…”
Ich spürte seinen Schwanz an meinem Arsch, der langsam wieder härter wurde.
“Jörg!!” ich tat – gespielt – entsetzt
“jetzt schon wieder?” Ich war wirklich erstaunt, dass er tatsächlich schon wieder einen hoch bekam…
Er sagte nichts.
Er knabberte zärtlich an meinen Ohrläppchen und küsste meinen Nacken.
Dann begann er meine Brüste zu massieren.
“Meine Güte, hast Du geile, feste Titten…!
Er hatte Recht. Für ihre Größe waren sie wirklich ziemlich fest. Ich konnte es durchaus wagen im Sommer rauszugehen, ohne einen BH unter dem T-Shirt.
“Oh, danke” raunte ich, während ich meinen Kopf in den Nacken fallen ließ.
“Komm, ich will Dich ficken…!”
Ich hob mein rechtes Bein an, dadurch konnte er besser in mich eindringen.
Ich war ja nicht so groß und in der Küche kann er mich eigentlich nur im Stehen ficken.
Ich spürte seinen Schwanz an meinen Arschbacken und kurz danach, wie er hart in meine nasse Fotze eindrang.
Er rammelte sofort los und ich wusste zuerst gar nicht wie mir geschah.
Ich stützte mich auf der Spüle ab und hörte das schmatzende Geräusch, jedesmal, wenn sein Schwanz in meine Fotze reingehämmert wurde.
Dadurch, dass er vorhin schon einmal kam, konnte er mich jetzt ziemlich ausdauernd ficken..
Er hielt sich an meinen Hüften fest und plötzlich wurde er immer schneller.
Ich spürte, wie es warm in mir wurde und ich das Gefühl hatte, das ich jeden Moment kommen würde.
Er fickte mich jetzt hart und tief.
Mein Körper fing an zu zucken und als wir gleichzeitig kamen, schrien wir laut auf.
Sein Schwanz zuckte noch oft in mir und jedesmal schoss noch Sperma hinterher.
Irgendwann fiel sein Schwanz aus mir und sein Sperma floss an meinem Bein herab.
“Du geiles, kleines Luder” sagte er nach einiger Zeit und löst den Klammergriff von meinen Hüften.
“Hat es Dir gefallen?” fragte ich obwohl die Antwort eindeutig auf der Hand lag…
“Und wie, Du geiles, kleines Miststück! Das können wir gerne öfter machen.”
“Ich bin dabei!” antwortete ich mit einem zwinkern. “Sehr gerne sogar”
Er zog sich an und ich betrachtete ihn dabei.
“Ach übrigens Jassi, Du musst noch unterschreiben”
Danach klatschte er mir mir der Hand auf den nackten Arsch und verschwand auf seinem Fahrrad…
Vielen Dank, meine liebe. Das freut mich wirklich sehr 😃🥰
Auch der 2. Teil lässt meine Fantasie rotieren! Danke für diese wunderbare Geschichte. 🫶
Oh, vielen Dank 🙏😃 Ich freue mich sehr über das Kompliment. Liebe Grüße Deine Jassi 😘🥰❤️🫦
Teil 1 war schon herrlich und dann der zweite Teil, einfach super. So viel Leben habe ich selten in mir erlebt. Ich konnte gar nicht genug bekommen von der Geschichte. Paketzusteller müßte man sein.
Bitte weiter so….
Vielen Dank 🥰 😘
Auftrag ausgeführt, Paket erfolgreich zugestellt und das mit äußerst befriedigender Zusatzleistung 🤣💦 Tolle Story 🥰
Waaaaas?!🤣🤣😅
Dazu ist es nicht gekommen 🤣🤭
🤣😅💦💦??
Yipp…, und das mit vollem Erfolg 🤣🥰
Super ☝️ 😃 dann habe ich mein Ziel ja erreicht 😃🥰🫦
Eine sehr geile Fortsetzung. Hast es geschafft, dass mein kleiner Freund heftig in meiner Hose rebelliert. Danke dafür 🤣
😃😘
Das stimmt wohl! 😘
Das ist schon sehr lange her. Ich glaube, da warst Du noch zu klein…😃😘🥰