Fick Mit Meiner Alten Schulfreundin 2

Autor Lassie
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Nachdem wir uns ganz genüsslich unsere Bäuche aufgefüllt hatten, kam wieder das Thema auf das Sie nochmal nach Ihren Grossen Kleinen sehen möchte.

„Ja, dann komm lass uns eben fahren, damit du Ruhe gibst.“

„Aber nicht so, so gehe ich nicht raus.“

„Warum nicht? Was stört dich an dem Outfit?“

„Was sollen meine Kids von mir denken?“

„Mutti läuft nicht nackt durch die Öffentlichkeit, alles normal.“

„Nee, und warum ….“

Ich nehme ihren Satzanfang auf und beende ihn „… hat Sie jetzt etwas anderes an, wie vorhin. Weil Sie zum Beispiel eine Dose Cola geöffnet hat und der Inhalt hat Sie halt eingesaut, jetzt klebt alles bis in die Hose.“

„Nee, ich weiss nicht, ich fühle mich komisch dabei …“

„Was los, du warst doch früher nicht so verklemmt. Dir kann keiner etwas wegschauen, alles angewachsen.“

„Ja, das liegt an meinem Ex, wenn

ich zu sexy gekleidet war, durfte ich nicht raus, dann hatte ich teilweise heimlich Outfits mitgenommen und mich bei einer Freundin umgezogen. Das hat ihm irgendwann eine seiner Freunde gepetzt und dann hat er viele meiner heißen Outfits aus meinem Schrank geholt und im Garten in einer Feuerschale verbrannt. Totaler Spinner gewesen.“

„Aber du hast es doch schon gesagt, dein Ex. War bestimmt nicht der einzige Grund, warum er jetzt Ex ist.  Aber du bist eine hübsche Frau hast eine großartige Figur und musst dich null verstecken. Außerdem ist dunkel draußen, da sehen kaum Menschen was du gerade trägst.“

„Hmmm, Ja und Nein.“

„Nu komm, keine Widerreden, das diskutieren dauert doch jetzt länger wie alles andere. Schnell hin, bissl Smalltalk und dann düsen wir wieder ab. Los Schuhe an.“ Bissl Stirn runzelt zieht Sie die Schuhe an. Als Sie aufsteht, ist sie ein kleines Stückchen größer als ich, ich nehme ihr Becken und schiebe Sie direkt vor den Spiegel und flüstere in ihr Ohr, „schau mal wie gut dir sowas steht, wäre doch schade wenn du es nicht zeigts.“ Ein Grinsen kommt über ihr Gesicht. „So lächeln kannst auch schon, jetzt fahren wir wacker.“

„Aber ich kann so nicht Autofahren.“

„Auch kein Problem, ich binde dich an der Stoßstange hinten fest, dann musst du nicht fahren, nur schnell laufen. Du suchst gerade Ausreden.“

„Joooaa, ein wenig. Ist halt ungewohnt.“

„Wie lange wart ihr den zusammen gewesen?“

„Etwas über ein Jahr, etwas über ein Jahr zu viel.“

„In einem Jahr hat er dein Selbstvertrauen aber ganz schön angekratzt.“

„Ja, leider.“

„Egal jetzt, nu komm meine heißeste Frau der aktuellen Stunde.“

„Häää, wieso der aktuellen Stunde?“

„Naja, später macht sich vielleicht Irgendwo eine andere Frau hübsch und klaut dir den Titel für ein paar Stunden.“

„Du bist doof.“

„Das Kompliment gebe ich gerne zurück.“

Bei Ihren Kids angekommen, mussten wir feststellen das alles in Ordnung war, wobei ihre eh bei einer Freundin war und ihr mit einem Freund am Zocken. Wobei sein Freund einen roten Kopf bekam als wir reinkamen und erstmal aufs Klo musste. Jessi bekam einen kleinen Lachanfall, den Sie aber sofort unterdrückte. Irgendwann ging Sie ins Schlafzimmer und rief mich direkt hinterher. Und zeigte mir die Klamotten in ihrem Schrank, Die Auswahl an sexy Outfits war echt nicht der rede Wert. „Du sagstest die Outfits deiner …“

„Ach ja komm mal mit“, im Schrank von Ihrer fanden sich tatsächlich viele, sehr viel nice Outfits und ihr angepriesenes Lederkorsett, „such du mal etwas aus und ich besorg mal eben eine Tüte.“

„Ich soll jetzt im Schrank deiner rumwühlen, mach ich ungern.“

„Los jetzt trau du dich, wirst schon nix schlimmes finden.“

Doch, fand ich, ihren Spielzeugkarton, als Sie wiederkam, zeigte ich ihr den.

„Die hat mehr wie ich“, sagte Sie grinsend und mit den Händen forschend in der Kiste am Wühlen. „Wollst dir etwas leihen?“

„Nein, auf keinen Fall. Nur mal gucken, den habe ich noch nie gesehen, wo

war der?“

„Hier, neben den Schuhen und Stiefeln.“

Mittlerweile ging der Kollege von ihrem wieder hoch, zum zocken.  „Hoffentlich haste das Bad sauber gelassen!“

„Hää, muss ich das verstehen? Besser nicht.“

„Letztens als ich oben auf dem Sofa schlafen wollte, mein war wohl schon eingeschlafen, stand der Schwanzwedelnd vor mir.“

„Hääää?!“

„Ich hab gewartet bis er kurz vorm Kommen war und hab dann gesagt, ein Tropfen in mein Gesicht und ich beiße ihn dir ab. Der ist gelaufen, wäre bald noch die Treppe runter gepurzelt.“

„Hey, der steht auf Milf´s.“

„Jep, deswegen wurde der auch gerade feuerrot. Hat gerade wahrscheinlich erstmal in meine Wäsche gewichst. Aber pssst, mein weiß nix davon. Hatte vorher immer gedacht mein wichst in meine Wäsche, machen ja viele Jungs irgendwann mal, aber der nimmt immer die Klamotten seiner Schwester, ab und zu habe ich das Gefühl die lässt extra für ihn etwas da.“

„Kann sein, …“

„So, hattest du schon etwas ausgesucht?“

„Ne, warum ich, du weißt doch besser was dir passt.“

„Passen tut alles, eigentlich.“

„Tja, dann den Schulmädchenrock, den Schwarzen Bleistiftrock und die 2 Blusen schauen doch nice aus. Und das Lederkorsett? Das wars oder magst direkt einziehen bei mir? Dann nehmen wir den ganzen Schrank mit.“

„Nee, aber, ich denke mal ich werde heute Abend bei dir Schlafen oder?“

„Wenn du magst gerne.“

„Ja gut, von schlafen kann ich dann wahrscheinlich nur träumen …“

„Du, freche Bitch, ich kann dich auch einfach schlafen lassen, Hol ich mir halt einen runter und wichs dich an.“

„Nee, bloß nicht, ich bin total untervögelt …“

„Ich nehme noch die zwei Sommerkleider mit, zur Sicherheit, eins für nachts und eins für so. So jetzt unten offen genug?“

„Joooaaaa, coole Auswahl. Nimm deine Spielzeuge auch mal mit, bitte.“

„Ehrlich, warum?“

„Zur Rollenspielerweiterung vielleicht. Und ich geh auch noch mal eben pieseln.“

„Ich geh kurz hoch und sag denen Bescheid, dann komme ich wieder runter.“

Okay. Während Sie kurz oben ist nehme ich mir bei Ihrer einen Analplug aus der Kiste und rufe nach oben, „Ich bin so weit.“ Sie kommt runter geht ins Bad an den Wäschekorb und zieht ein Top raus, was frisch besamt worden ist. „Du siehst, hab ich dir doch gesagt.“

„Sag ihm das doch, wenn du das nicht möchtest.“

„Ach quatsch, mir egal, kommt in die Waschmaschine und gut ist. Wer weiss wie seine Mutti ausschaut, vielleicht schüttels ihn da von selbst.“

„Oh, ja. Ich kenn die.“

„Also siehst du, habe ich dir doch gesagt, der steht auf hübsche Mamis. Spätestens wenn er damit aufhört, solltest du dir Gedanken machen.“

„Wieso, werde ich dann hässlich?“

„Nö, dann hat er eine Freundin.“ Lachend und fahren wir 2 wieder zu mir.

„Was muss ich den gleich zuerst anziehen?“

“Wieso müssen, müssen tust du nix, außerdem steht das Kleid dir doch gut.“

„Ehrlich gesagt, das ist auch superwarm, eigentlich viel zu warm.“

„Wir schauen mal, morgen ist auch noch ein Tag, außerdem wolltest du eh schlafen.“

„He du Arsch, das stimmt nicht.“

„Zuhause angekommen will Sie gerade aus den Schuhen raus, als ich Sie an ihrem Zopf packe und Sie in die Küche vor einen Stehtisch schiebe. Hier bleibst du stehen.“

„Ja, soll ich vielleicht meine Hände hinterm Kopf halten?“

Wortlos gehe ich ins Bad und hole 2 Bademantelgürtel, mit dem einen Fixiere ich ihre Beine an dem Tisch, mit dem anderen ihre Hände und ihren Oberkörper an der Tischplatte. Dann nehme ich eine Langärmlige weise Bluse aus der Tasche, die ich außen an den Ärmeln fasse und mit ein paar Schwüngen über die Mitte aufrolle, diese verwende ich jetzt als Knebel für den Mund. Mit einem Knoten im Nacken und wieder nach vorne über die Augen.

Jetzt schiebe ich langsam das Kleid, seitlich an ihren Beinen hoch, mit dem Kleid könnte ich Sie bis zum Kopf zudecken, aber ich lasse es zusammengerafft kurz über ihrem Po liegen, ziehe mein Gürtel aus der Hose, und haue ihr leicht damit auf den Arsch, mal 2-3 Schläge kurz nacheinander, mal mit kleinen Pausen dazwischen. An ihrem Atem merke ich, dass es die Drecksau langsam erregt.

Zwischendurch lecke ich mich langsam an ihren Beinen nach oben, wobei ich immer wieder nur an ihrer Pussy vorbei lecke. Nach einer guten ¾ Stunde, an dem Sie mich schon anbettelt ich solle irgendetwas machen, Sie einfach hart durchficken oder fingern. Nehme ich den Analplug mit etwas Vaseline drauf und schiebe ihr den mit einem Ruck in ihren Arsch. Was Sie scheinbar mit „Oh mein Goooott“, quitierte. Durch den Stoff in ihrem Mund, ein wenig gedämpft zu vernehmen. Ich stelle mich hinter Sie und ziehe mich aus, setze meinen harten Schwanz an Ihrer Pissritze an und drücke zuerst nur 2-3 cm rein und stoße 3-4 mal kurz zu, bevor ich ihn einmal tief versenke, in dem Moment teilt sie mir auch schon mit das Sie kommt, Ich merke wie ihre ganze Votze anfängt zu pulsieren und meinen Schwanz zu kneten, Ihr ganzer Körper zittert, und ihre Pussy fängt an zu spritzen, es läuft an uns beiden nur so herunter, unter uns bildet sich eine riesige Pfütze.

„Du Drecksau, dein kleines Flittchen nässt meine ganze Küche ein, zur Strafe werde ich es deinem Flittchen jetzt richtig besorgen und meine Zuchtstute richtig zureiten.“ Kaum fasse ich mit einer Hand den hochgerafften Stoff ihres Kleides und penetriere ihre Fotze etwas härter und schneller, fängt ihre Pussy wieder an zu spritzen und ihren Kreislauf gibt auf. Sofort binde ich sie los und trage sie aufs Sofa, Füße hoch, Schuhe aus.  Nach 10 bis 15 Minuten wird sie wieder wach, etwas benebelt aber wieder da.

„Hier du Maus, trink mal etwas.“

„Sie reibt sich ein wenig die Augen. Nee, ich glaub ich muss nach Hause!“

„Häää, du doof?“

„Das überleb ich doch kein Wochenende, geschweige denn einen Tag. Du zerstörst mich komplett. Zuerst hatte ich richtig Panik, und wollte Kuchen rufen. Das hat eigentlich noch nie einer mit mir machen dürfen, mich fesseln beim ersten mal, mich knebeln und mir die Augen verbinden. Und mich öfter bis kurz vorm kommen, wieder abkühlen lassen. Nicht eigentlich, das hat noch nie jemand mit mir gemacht, geschweige mir den Hintern versohlt, aber komischer Weise könnte ich das echt öfter machen, Nur bitte heute nicht mehr. Ich bin fick und fertig und total klebrig nass.“

„Schön das du wenigstens fick und fertig bist, ich könnte ja schon noch ein wenig, dann halt ein andern mal. Eigentlich musst noch meine Küche trockenlegen, Du Pissstute.“

„Wie, also Pisse ich doch dabei! Von wegen spritzen, das geht nur in Pornos.“

„Nein, das können eigentlich viele Frauen, Sie sollten nur total entspannt sein, unter Druck versagen die meisten Frauen.“

„Woher weisst du so etwas?“

„Lesen bildet, manchmal.“

„Aber wo steht denn sowas?“

„G.I.Y.F.“

„Bitte was?“

„Google is Your Friend. Also Googlen …“

„Googled Mann so etwas? Würde ich nie auf die Idee kommen, sowas zu googlen.“

„Finde den Fehler. Andere werden knallrot und wichsen in dein Top.“

„Iiiiigiiiiiitt, hör auf. Und der hatte so einen kleinen Pimmel, wie ein Kinderschwarz. So jetzt mach ich mal eben die Küche trocken.“

„Nö du machst garnix, vielleicht duschen und umziehen. Die Küche habe ich schon trocken geleckt.“

„GELECKT ??? ICH BEKOMME ANGST.“

„Sorry, ich meinte gelegt.“

„Jaja, geleckt. Ich könnte dir einen wichsen.“

„Meinst du, Blasen hast du verlernt?“

„Nee, kann ich auch. Soll ich?“

„Was soll die Frage? Ich dir Fick und Fertig gemacht und du? Du Fragst!“ Sofort fängt Sie an zu blasen.

„Eh, du Meersau, sowie du kein Rubbellos hast, habe ich keine Rubbelstange.“

„Bisher hat sich nie einer beschwert. Wieso was ist falsch.“

„Bisher hat dich auch noch nie einer so richtig an deine Grenzen gebracht.“

„Stimmt und was mach …“, Mmmmf, Schmatz, ich führe Ihren Kopf langsam über meinen Schwanz mal ein Stückchen, mal tiefer, mal tief bis zum Rachen, „die Tage wo du mal eben schnell mir einen absaugen kannst, kommen auch noch. Nur heute mal nicht, kommen tue ich bestimmt auch gleich, da du ja gerne fertig werden willst. Beeile ich mich ein klein wenig. Dafür musst auch gleich schön schlucken und sauber lutschen.“

„Mmmmmmhhhhhh, joooooaaaaa, mei … (Schmatz) …n Herr und Meister. Mmmmmmmmmhhhhhh.“ 2 Schübe Sperma spritze ich ihr direkt in den Rachen und 2 weitere über Ihr Gesicht.

Mit Ihren Fingern nimmt sie ein Teil davon auf und lutscht ihre Finger ab. Dann fasst sie sich noch an ihre Votze, „steckt das Teil immer noch in meinem Hintern? Jooo, gar nicht mehr bemerkt.“ Irgendwann schlafen wir beide ein.

Am nächsten morgen schreibe ich einen Zettel, hole mal eben Brötchen, bin gleich zurück. Natürlich dachte ich mir, die schläft erstmal aus und hielt noch an einem Sexshop an um diverse Dinge zu besorgen. Ihre Konfektionsgröße war ja kein Geheimnis mehr. Als ich zurück war, schlief Sie immer noch tief und fest. Ich machte uns Frühstück stellte es aus den Tisch neben Ihr, kriech am ihrem Fussende unter die Bettdecke und begann Sie zwischen ihren Schenkeln zu lecken. Immer wieder lecke ich durch ihre rasierte Spalte, irgendwann beginnt sie leise zu stöhnen.

„Es gibt Frühstück.“

„Glei … eich, … … bitte … höre nicht auf, … bitte jetzt nicht … … a … … auf … … … hö … hö … ren.“ Ihre Fingernägel bohren sich in meine Kopfhaut, sie zieht mich immer fester an ihre feuchte Fotze, ihr Körper bäumt sich mehrmals auf. „Oh … oh … mei … … ein … Goooooott … Scheis … se, … ich koooomme … … ich … … kooomme. Uuuuuuh Fuuuuuck … Scheisse, Scheisse. Aaaah.“ Ihr ganzer Körper bebt und zittert und Ihre Pussy läuft nur so aus.

„So frühstücken?“

„Ich kann noch nicht.“

„Warum, mein Kreislauf, braucht noch kurz.“

„Okay.“

„Hast du es Eigentlich deinen Ex-Freundinnen genauso besorgt?“

„Ja, den meisten schon. Warum fragst?“

„Wieso bist du dann Single gewesen?“

„Naja, vielleicht waren die Frauen einfach langweilig im Bett.“

„Wie langweilig? Bin ich auch langweilig?“

„Nee, du gehst ab wie eine Rakete. Dein stöhnen ist so geil, da komme ich fast, ohne das ich mich wichsen muss. Dich höre ich direkt und Intensiv, da habe ich bis jetzt zumindest nicht das Gefühl das ich eine Gummipuppe lecke. Viele wurden erst kurz vor dem Kommen lauter oder man hörte nur ein leises stöhnen, teilweise auch mal nix, das ist doch langweilig dann.“

„Aha, bin ich zu laut. Das wurde mir schon öfter nachgesagt, das die ganze Nachbarschaft dann Bescheid weiß.“

„Ja und, 5000 mal besser wie eine leise Maus. Also ich finde dich extrem geil.“

„Wirklich?“

„Nee, unwirklich. Also ich meine das schon ernst, wenn ich dir etwas sage.“

„Los rappel dich mal auf, frühstücken. Sonst mach ich dir kein Frühstück mehr und bring dir das ans Bett.“

„Ja, aber mir läuft die Fotze auf deinem Bett aus.“

„Zeig mal.“

Ich sehe wie ihre Fotzenschleim sich langsam aus ihre Spalte schiebt und auf der Decke eine feuchten See hinterlässt. Sofort drückt eine Beule in meiner Hose.

„Macht dich das geil, meine feuchte Muschi zu sehen?“

„Nein, wie kommst den darauf?“

„Wegen der Beule …“

Ich falle ihr ins Wort, „Stell keine doofen Fragen, der Kaffee wird kalt. Ich könnte dich schon wieder durchficken bis du nur noch winselst und mich anbettelst das ich aufhöre. Du dreckige Zuchtstute, ich ficke dir gleich dein Hirn raus und danach wieder rein. Das ganze dann in einer Endlosschleife, danach kriechst du wie eine Nacktschnecke nach Hause, du Milf. Dein kleines Flittchen werde ich so Wund ficken, dass du eine Woche nicht mal mehr ans vögeln denkst.“

„Schade, was mach ich den dann die Woche, wo ich es mir fast jeden Tag selber mache? Manchmal sogar öfters am Tag.“

„Dann wunderst du dich das dich Jugendliche anwichsen wollen?“

„Oooaaar, du altes Ferkel, musstest mich wieder dran erinnern?“

„Ich find das Cool, bzw. Geil.“

„Warum das?“

„Ist doch geil, wenn selbst Kids dich Hot finden. Kannst schon stolz drauf sein.“

„Findest du?“

„Jep.“

Nach dem Frühstück räumen wir zusammen ab. „Boar, mir läuft es gerade die Beine runter. Und es schmatzt beim gehen. Hörst du das auch. Ich glaube das Kleid wird auch gerade nass. So nass hat mich selten ein Mann gemacht, kein Wunder, einige waren auch nicht so Standhaft.“

„Bin ich auch nicht immer, aber du machst mich halt schon extrem Geil. Deswegen steht mein Schwanz vielleicht länger und das Vorspiel macht auch viel mehr Spaß und spritzen tut deine Votze auch recht schnell.“

„Du leckst zu geil und hast echt Ausdauer beim lecken, das macht mich voll wuschig.“

Als wir fertig sind fordere ich sie auf sich breitbeinig in die Ecke vom Sofa zu setzen und sich zu rubbeln und mit ihren Fingern schön tief zu ficken.

Als sie das macht hole ich mein Telefon und filme ihre Fotze schön nah.

„Eh, das will ich nicht. Ich will nicht das mein Gesicht auf irgendeiner Plattform landet.“

„Bist du doof, ich filme deine Pussy und nicht dein Gesicht, nu mach weiter.“

„Ich warne dich. Wenn das Filmchen irgendwo auftaucht, prügel ich dich tot.“

„Mach weiter und labere nicht so ein scheiß.“ Als Sie immer heißer wird sehe ich, wie sie ihre Augen schließt und ihre Gesichtsmimik, die schon fasst schmerzverzehrt aussieht, aber trotzdem total heiß aussieht und mich voll Geil werden lässt. Ihr stöhnen macht mich voll wuschig. Ich lege eine Hand um ihren Hals und drücke ihre leicht die Luft ab. Sie erschrickt kurz, aber kommt dann auch kurz danach und spritzt mal wieder. Ein Teil kann ich schucken, den Rest fange ich mit der Innenseite des Kleids auf.

„Als sie Fertig ist, ziehe ich ihr Gesäß zur Sofakante, ihre Beine zusammen in Richtung meiner Schultern und schiebe ihr meinen Schwanz in ihre schmatzende Fotze, Ich fasse ihren Saum vom Kleid recht kurz und Hämmer ihr die Fotze durch und fick der Dreckstute ihr Hirn raus. Als ich kurz vorm kommen bin, wird sie wieder mal unmächtig. Diesmal ist es mir egal und Stempel sie weiter bis ich lauthals in ihr komme.

Ich klatsche ihr ein paarmal ins Gesicht, bis Sie wieder da ist. „Los dreh dich um, ich werde dir jetzt dein Hirn wieder reinficken.“

Etwas wackelig stellt sich in Hündchenstellung vor mich, ich schiebe ich meinen Schwanz wieder rein und spiele mit dem Plug in ihrem Arsch rum, ich ziehe den raus und schiebe ihr nun meinen Schwanz in den Arsch und ficke mal langsam, mal schneller, mal tief, mal nur meine Spitze in ihre Analgrotte. Ihr stöhnen und ihre Finger bohren sich gerade immer tiefer in ein Kissen das jetzt vor ihr liegt. Irgendwann ziehe ich ihren Oberkörper an ihren Nippeln an meinen Körper, wobei ich ihre Nippel schon extrem in meinen Finger zusammen quetsche. Kaum liegt sie an mir, malträtiere ich ihre Titten mit meinen Händen. Sie stößt ein paar schmerzschreie aus.

„Soll ich … aufhören?“

„Neeein … bitte … hör nich … nich … icht auf. Fick mir mein … mein Hirn wieder rein.“

„Los … Finger deine Fotze.“

„Nein … ich …“

„Du sollst … … tun … was … ich dir sage. JETZT.“

Während ich ihren Schokokanal durchstoße, merke ich wie Sie ihre Finger in der Fotze schiebt und sich langsam fickt.

„Scheiße, … ich … komme gleich … schon wieder.“

„Ich auch … gleich, ich … werde … dir … gleich mein … Sperma in … deinen Darm schießen. Also … komm … kommen … wir … zusammen.“

Da passiert es auch schon, ihr Körper stemmt sich gegen meine Hände, die immer noch ihre Tittchen malträtieren und sie zittert komplett. Ich merke wie mein Schwanz voll leergepumpt aus ihr flutscht und drehe Sie langsam um. Das Kleid ist komplett nass gespritzt, zwischendurch sieht man viele weiße Flecken. Ich wische ihr damit über Ihre Möse und wische sie ein wenig trocken.

„Nein hör auf, das ist total empfindlich.“

„Halt dich mal fest an mir.“ , sage ich während ich unter ihren Hinter greife und mit ihr zusammen aufstehe.

„Was hast du vor?“

„Ins Bad duschen.“ Sage ich, im Bad deutet sie an das sie vorher nochmal muss. Ich setze sie auf der Klobrille ab und stecke 2 Finger in ihr Pussy. Sie lässt ohne Gegenwehr direkt laufen. Ich ziehe meine Finger raus und stecke ihr die in den Mund, sie schaut ein wenig angewidert. Als sie fertig ist möchte Sie das ich ihr den Reisverschluss öffne damit Sie das Kleid ausziehen kann. Ich schiebe sie in die Dusche und stelle das Wasser an. Danach drücke ich Sie in die Knie und führe ihren Mund zu meinem Schwanz. Diesmal beginnt sie langsam zu blasen und der erhebt sich wieder. Als er steht, pisse ich im hohen Bogen über Sie. Sie will ihren Mund schließen aber ich drücke ihren Kopf in den Nacken und pisse in ihren Mund. Es läuft zwar alles wieder raus, weil sie nicht schluckt, aber das ist okay so.

„Du Schwein, du hast mich angepisst.“

„Jep, ich habe mein Revier markiert. Meins, für immer.“

„Achso ist das. Ich kann leider nicht, mein Revier markieren.“

„Das hast du seit gestern schon echt oft markiert.“, dabei helfe ich ihr aus dem Kleid.

„Meine Dreilochstute und Hirn wieder drin?“

„Jep, aber sowas von raus und wieder rein. Du hast mich komplett wundgefickt. Mir tun fast alle Löcher weh. ausser Nasenlöcher und Ohrlöcher. Irgendwie muss ich eine Pause beantragen, sonst kriech ich wirklich nachdem Wochenende hier raus, wie eine Nacktschnecke.“

„Okay. Das war eigentlich auch mein Plan.“

„Ich weiss, aber siehe es mal so, je weniger du mich in Franzen fickst, desto öfter komme ich vielleicht in der Woche vorbei zum durchvögeln lassen. Dann kannst die Woche immer mal wieder meine Löcher stempeln und mir das Hirn rausbumsen.“

„Okay ich überlege mir das vielleicht.“

Nach dem Duschen gebe ich ihr ein Paar halterlose Strümpfe, ein Lackkleidchen und ein paar Overknee Stiefel, alles in Cremeweiß gehalten. Sie schaut mich fragend an. „Bevor du fragst, ich war nach den Brötchen noch shoppen.“

„Aber, ich bin geschockt, da drin sehe ich bestimmt aus wie eine Straßenstrichnutte.“

„Ja und? Sieht doch keiner außer wir beide.“

„Ja schon, aber …“

„Kein aber, bitte zieh das mal an.“

„Ich bin doch nicht deine Nutte.“

„Bist du auch nicht und wirst du auch niemals sein, aber du könntest mal so tun als ob du meine sexy Milf bist.“

„Ich weiß nicht ob ich das will. Okay ich probiere es mal an.“, nach wenigen Minuten bekomme ich mit wie Sie schluchzend und Heulend auf dem Klo sitzt. Ich gehe zu Ihr, ziehe sie hoch und drücke sie fest an mich, Dann gehe ich mit ihr vor den Spiegel und sage: „Schau dich an, du bist die schönste geil gekleidete Frau in diesem Universum. Bekomm dein Selbstvertrauen mal wieder. Für mich schaust du nicht aus wie eine Straßenstrichnutte, eher wie eine süße Technomaus.“ Sie kann sich ein lächeln nicht verkneifen, aber wenn du dich zur Zeit noch unwohl fühlst, dann zieh dich halt wieder um.“

„Ich weiss nicht, irgendwie hast du ja recht, aber … du wärst auch nicht böse oder sauer?“

„Nein, wäre ich nicht. Eigentlich wollte ich dir nur eine Freude machen, aber wenn du dich nicht wohl fühlst, dann eben heute noch nicht. Vielleicht ein andern mal.“

„Okay, wir knutschen und intensiv und sie sagt: „Dann werde ich mich nochmal umziehen und schick machen.“

„Mach das, ich schaue mal was dein Rechner macht.“

Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt Sie aus dem Bad. Geschminkt, gestylt, im selben Outfit. Ich sehe Sie fragend an. „Gefällt dir die Technomaus so, okay brauchst nix zu sagen, du wirst schon wieder Geil, das sehe ich an deine Beule in der Hose. Ich lasse es mal an, wenn dich das so Heiß auf mich macht. Was macht mein PC?“

„Läuft immer noch schleppend aber, läuft. Laufen lassen und abwarten.“ Als sie sich neben mich setzen mag, ziehe ich sie auf meinen Schoss, „Fuck, sie du Milf heiß aus, ich könnte dich schon wieder …“

„FICKEN, ja ich dich auch …“, Sie steht auf, zieht meine Hose runter, wo ihr mein harter Schwanz entgegen springt und setzt sich direkt drauf, bis zum Anschlag und reitet langsam auf mir.“ Fast in Zeitlupe bewegt sie sich auf und ab, „Du machst jetzt mal nix, deine Straßenstrichnutte wird dich jetzt mal zureiten. Du geiles Ferkel, denkst immer nur ans ficken. Gefällt dir mein Ritt, los sag es.“

„Ja meine Herrin, du treibst mich in den Wahnsinn. Dein Ritt gefällt mir.“ Sie setzt sich ganz drauf und bewegt ihr Becken ein wenig, hin und her, vor und zurück. „Sie hin wie ich auf dir reite und deinen Hammer in mir versenke. Als ich sie an den Absätzen festhalten mag, zischt sie mich an, „Nimm die Hände da weg, ich habe dir nicht gesagt das du das darfst.“

Sie nimmt einen von den Gürteln mit den sie gefesselt war und fesselt diesmal mich, mit den Armen nach oben ans Sofa. „Vielleicht sollte ich das so machen, wie du mich gestern geknebelt hast.“

„Mach doch, ich mag es wenn meine Nutte auch mal dominant wird.“

Also knebelt Jessica diesmal mich und verbindet meine Augen. Ich höre ein schmatzen und ab und zu ein leises „Mmmmh.“

„Ich spiele gerade mit meinen Dildo in meiner Fotze rum, schiebe ihn langsam rein und ziehe ihn langsam raus. Kannst du es hören?“

Ich nicke nur.

„Ich sehe dein Schwanz pulsiert ganz schön.“

Ich nicke wieder.

„Du magst bestimmt das ich dich wieder reite?“

Ich nicke erneut und merke wie sie wieder über mich stellt, „Kannst du meine Pussy riechen?“

Ich versuche ein: „Ja kann ich.“, durch den Knebel zu pressen.

„Na gut.“, sie setzt sich wieder auf mich und reitet mich erneut langsam, dann schneller um mich kurz vor dem Höhepunkt wieder abkühlen zu lassen. Das macht Sie gefühlt unzählige mal, bis sie es selber nicht mehr aushält und mich abmelkt.

Danach befreit Sie mich aus dieser Lage. Denn Rest des Tages verbringen wir kuschelnder Weise auf dem Sofa und schauen fern. Abends fallen ihr ihre Kids ein, diesmal reicht aber ein Anruf. Kurz nachdem die Dämmerung draußen eingesetzt hatte schlage ich einen Spaziergang am See vor, der bei mir ums Eck ist.

„Da muss ich mir ja jetzt etwas anderes anziehen, so kann ich unmöglich raus.“

Ich reiche ihr eine der Blusen, „Zieh die mal drüber, außerdem sieht eh kaum einer etwas.“ Siehe da sie traut sich wirklich, zwar merke ich ihr ein leichtes unwohl sein an. Aber nach einer Umarmung und ein paar Zungenküssen, wirkt die wie verflogen.

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