Sex mit dem größten Bully der Schule

Autor Bex
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Ich wachte auf. Ein weiterer Montag Morgen an dem ich mich meinem größten Feind stellen musste. Ich war schon immer etwas mollig gewesen, aber bisher hatte es niemand gestört. Es schien so, als wäre das nie bemerkt geworden.

Seit Marc an der Schule war, war alles anders. Er stieß in der 13. Klasse erst zu uns, da er neu in der Stadt war. So gleich übernahm er überall die Führung. Er wurde Klassensprecher, Fußball Kapitän und natürlich der Schwarm aller Mädchen. Mit seinen wirren schwarzen Haaren, und seinem muskulösen Aussehen, ließ der die Herzen sämtlicher Mädchen höher schlagen, einschließlich meinem.

Letzte Nacht hatte ich wieder geträumt, wie er mich an sich ranzog, mich stürmisch küsste und meine Brüste knetete. Ich war schweißgebadet und unendlich geil aufgewacht. Erst nach der Behandlung meiner feuchten Muschi mit einem meiner Vibratoren konnte ich wieder einschlafen.

Ich sah ihn schon an der Eingangstüre warten, als ich an der Schule eintraf. Natürlich machte

er sich gleich wieder über mich lustig. Ich hatte heute eine graue Bluse an und er fand die Farbe würde wunderbar zu mir Elefanten passen. Ich lief rot an und war unheimlich verletzt.Im Unterricht lief es gleich genauso beschämend weiter, vor lauter Träumerei am Morgen, hatte ich Bücher und Unterlagen verwechselt und damit nichts was ich hätte abgeben können. Um nicht komplett zu versagen, hieß das wohl, den Nachmittag in der Bibliothek zu verbringen um alles rechtzeitig fertig zu haben.

Direkt nach der Mittagspause ging ich in die Bibliothek und suchte die Bücher zusammen, die ich benötigte. Ein unterdrücktes Stöhnen ließ mich neugierig werden. Es kaum aus der letzen Reihe der Regale. Zuerst sah ich nur einen nackten Männer Hintern und hörte das leise Klatschen von Haut auf Haut. Milena und Theo. Sie wurden immer wieder erwischt wie sie es auf dem Kampus der Schule trieben. Theo hatte seinen Schwanz tief von hinten in ihrer Muschi und hielt sich an ihren langen Haaren fest, dass ihr Kopf schon nach hinten gezogen wurde. Ich spürte wie ich feucht wurde, dass hätte ich auch gerne. Langsam schob ich meine Hand in meine Hose und fing an meine Klit zu reiben. Ich spürte wie ich immer noch nasser wurde.Kurz bevor ich kommen konnte, wurde mir von hinten der Mund zu gehalten. Gefällt es dir?, fragte Marc anzüglich. Ich erstarrte, meine Geilheit verflog und ich wurde panisch. Wem würde er wohl davon erzählen, wie sollte ich ihm jemals wieder unter die Augen treten. Ich bekam vor lauter Panik gar nicht mit, dass die anderen beiden uns bemerkt hatten und schnell gegangen waren.

Marc flüsterte endlich allein. Ich erstarrte, was hatte er nur vor? Er drückte sich von hinten leicht gegen mich und ich merkte, dass sein Schwanz hart war. Ich griff nach hinten um durch die Hose seinen Schwanz zu massieren und endlich ließ er meinen Mund los, er drehte mich zu sich um und schob mir heftig seine Zunge in den Mund. Meine Muschi zug sich sofort zuzsammen und ich wurde wieder feucht. Ich war zwar keine Jungfrau mehr, hatte aber auch nicht jede Menge Erfahrung. Deshalb ließ ich zu, dass Marc meine Hand in seine Hose schob. Sein Schwanz war riesig. Er zuckte leicht in meiner Hand und er stöhnte leise vor sich hin. Wir hörten wie die Tür aufging und ich zog schnell meine Hand aus seiner Hose. Er zog mich mit und wir landeten in der Umkleide der Fußballer. Er schloß hinter uns die Tür ab und drückte mich gegen die Wand. Seine Hände umfassten meine großen Titten und er fing an sie zu kneten. Meine Brustwarzen wurden sofort hart. Er drehte mich wieder um und zog mir mein Shirt aus. Seine Hände fuhren gierig in meinen BH und holten meine beiden Titten raus. Sofort zog er eine meiner Brustwarzen in seinen Mund und knetete die andere mit seinen Händen.

Ich stöhnte laut auf und öffnete seinen Gürtel. Sein Schwanz sprang regelrecht meiner Hand entgegen und ich fing an ihn zu wichsen. Mittlerweile schob er seine Hand in meine Hose und schob langsam einen Finger in meine triefnasse Muschi. Dann nahm er zwei Finger  und schließlich fing er langsam an meine Klit zu berühren. Ich kam fast sogleich und schrie kurz auf. Schnell zog er seine Hand zurück und zog meine Hose runter. Ich will, dass du mit mir kommst wenn ich tief in deiner Fotze stecke. Ich schluckte, alleine beim Anblick seines dicken Schwanzes wurde mir anders. Also ging ich erstmal in die Knie und fing an ihn zu blasen. Ich nahm ihn tief in den Mund und saugte richtig schön an seiner Eichel. ICh merkte, dass er auch kurz vorm kommen stand. Ich richtete mich auf und er drang mit einem Stoß tief in meine Muschi ein. Ich fing an vor Geilheit zu zittern. Er stieß immer heftiger zu und schließlich kam ich mit einem lauten Schrei. Meine Muschi tropfte vor Geilheit und ich konnte mich nicht mehr beherrschen.

Ich merkte, er war noch nicht gekommen und war irgendwie enttäuscht. Als ich mich wieder runter bückte um ihn weiter zu blasen hielt er mich fest. Er setze mich auf eine der Bänke und spreizte meine Beine weit auf. Kurz darauf schob er mir seine Zunge in die Muschi. Er leckte meine Klit und meine Muschi, so dass ich gleich nochmals gealtig kam und auf ihn abspritzte. Er leckte sich die Lippen und meinte nur, dass er jetzt auch mal dran sei. Ich wollte mich also wieder zum blasen hin beugen, doch er hielt mich wieder fest. Seine Zunge fuhr nochmals ganz langsam in meine Muschi und ich wurde sofort wieder geil. Langsam schob er zwei Finger tief in meine Muschi und holte sie triefend wieder raus um mir danach langsam den Zeigefinger in meinen Arsch zu schieben.

Ich spannte sofort alle Muskeln an und jammerte. Es war furchtbar unangenehm. Marc sagte gar nichts sondern fing an mein Arschloch zu lecken, es fühlte sich gut an. Natürlich schob er mir danach wieder einen Finger tief in meinen Anus, während er mich leckte. Ich ließ es geschehen, beim 2. Finger aber, wurde es sehr unangenehm und schmerzhaft. Er blickte mich an und sagte, ich will schon die ganze Zeit deinen geilen Riesenarsch ficken. Entweder ich bereite dich vor, dann ist es win wenig unangenehm, oder ich schieb meinen geilen Schwanz sofort in dich. Das wird weh tun, aber ich werde dich so oder so in den Arsch ficken.

Da ich mir leise vorstellen konnte, dass das wohl sehr shmerzhaft wird, ließ ich es geschehen. Er dehnte meinen Arsch erst mit einem Finger und dann mit zwei. Ich jammerte vor mich hin und er fing wieder an mich zu lecken. So waren dann auch 4 Finger ertragbar. Nun richtete er mich auf und drehte mich zur Wand. Während er meine Titten knetete, schob er langsam seinen dicken Schwanz in meinen vorgedehnten Arsch. Ich schrie trotzdem vor Schmerz. Er zog mich ganz an sich heran und schob damit gleichzeitig seinen Schwanz tief in meinen Arsch. Als er dann an fing meine Klit zu streicheln, wurde ich wieder geil. Als er merkte wie nass ich wurde, begann er langsam seinen SChwanz rauszutiehen um ihn dann wieder in meinen Arsch zu stoßen. Er fing an laut zu stöhnen, während ich einfach nur hoffte, er würde bald fertig sein. Er stöhnte lauter und lauter und stieß immer noch heftiger in mich. Ich hatte Schmerzen und fand es trotzdem irgendwie geil. Seine Hand ruhte auf meiner Muschi und immer wenn er tief in meinen Arsch stieß, rutschte seine Hand leicht über meine Klit und machte mich wieder geil. Beim letzten Stoß, als er tief in meinen Arsch spritze, kniff er in meine Brustwarze und drückte auf meine Klit, da kam ich gerade noch einmal. Er hielt mich fest in seinen muskulösen Armen, während ich beim Kommen zuckte. So blieben wir kurz stehen, Dann schloß er wieder auf und wir gingen beide unserer Wege. Ich langsam, weil mein Arsch komplett wund war.

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