Arbeitsstress mal anders Teil 5 -der Spaß geht weiter-

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Viel Spaß mit Teil 5, wie immer gerne Anregungen und Wünsche äußern. *Spoiler* Der Teil kann Spuren von Natursekt enthalten.

Donnerstag:

Ich betrat den Schulungsraum im ersten Obergeschoss. Es war gegen 10 Uhr und ich hatte bereits 2 Stunden im Büro verbracht. Heute war es zum Glück so, dass wir unsere Kleidung eher locker gestalten konnten. In dem Raum hatte sich schon einige Kollegen versammelt und ich gesellte mich zu einer Gruppe und grüßte in die Runde. Eigentlich hätte ich, als freiwilliger Feuerwehrmann, den Kurs nicht zwingend gebraucht, allerdings war es von der Unternehmenspolitik vorgeschrieben. Ich trug heute eine kurze Stoffhose, dazu ein

Shirt mit V-Ausschnitt und Sneaker. Die meisten der Anwesenden waren Männer. Nur weniger Frauen hatten sich gemeldet, um am Kurs teilzunehmen. Ich ließ meinen Blick durch den Raum gleiten, es waren ca. 15 Personen anwesend, laut Planung sollte es 20 sein. Diese fanden an den Tischen auch sehr gut Platz, allerdings würde jegliche Praxisübung zu Platzproblemen führen. Ich suchte mir einen Platz eher hinten und lehnte mich entspannt zurück, Selin hatte ich bisher nicht gesehen. Ich goss mir ein Wasser ein und sah, wie sich die Plätze langsam füllten, neben mir waren zum Glück noch 2 Plätze frei. Ein weiterer Blick zur Tür zeigte mir, dass nun auch Selin da war. Sie trug einen Stretch-Maxirock in beuche und dazu ein passendes hochgeschlossenes Oberteil in weiß, welches jedoch, anders als sonst, eng an ihrem Oberkörper anlag. Somit konnte man deutlich die vollen Brüste und die nach unten breiter werdende Tailleerkennen. Da der Rock ebenfalls an den Hüften eng anlag, sah man ihr schönes rundes Becken. Nicht nur mir schien das aufzufallen, denn als sie näherkam, drehte sich nicht nur ein Kopf zu ihr um. Sie schaute mich an und lächelte. „Hey John, guten Morgen, ist hier noch frei?“ Schmunzelnd nickte ich und deutete auf den Platz neben mir. „Heißes Outfit,“ flüsterte ich, um dann lauter zu ergänzen. „Guten Morgen, du bist also auch als Lebensretterin eingeteilt?“ Sie wurde leicht rot und lachte, dann ließ sie sich auf den Platz neben mir fallen. Ihr Rock spannte sich dabei um ihre Hüften und als sie sich nach vorne beugte, um sich ein Wasser zu nehmen, schaute sie kurz zu mir. „Ohne Höschen…“ murmelte sie und zwinkerte. Dann wurde unsere Aufmerksamkeit abgelenkt, vorne begann der Vortrag und wir beide hörten aufmerksam zu, was sollten wir auch sonst tun. Langsam heizte sich der Raum merklich auf, die fehlende Klimaanlage machte sich bemerkbar. Ich schaute zu Selin, die immer wieder auf dem Stuhl hin und her rutschte, dabei bemerkte ich, dass sich, obwohl sie sichtbar einen BH trug, ihre Nippel durch beide Stoffschichten gedrückt hatten. Ich versuchte nicht so sehr zu starren, aber der Anblick ließ meine Fantasie schon wieder die wildesten Gedanken ausleben. Nur mit einem Ohr bekam ich mit, dass die Rettungsassistentin, die den Kurs gab, sagte „… gut, dann wären wir mit der Theorie durch, ich denke wir machen eine kurze Pause, 15 Minuten und dann gehen wir in 2er Paare und üben das übliche, Verbände anlegen, Beatmung, stabile Seitenlage und alles, was auf diesem Blatt steht. Da der Raum sehr eng ist, werden wir die Büros nebenan mitnutzen, ich werde rumgehen und nach euch schauen.“ Sie reichte einen Stapel mit Blättern rum, auf denen verschiedene Bilder abgedruckt waren. Dann schaute sie in die Runde. „Ihr dürft mit eurem Sitznachbarn ein paar bilden.“ Ich fühlte mich wie in der Schule als ich nach rechts und links blickte. Zwar saß Selin links neben mir, aber ich teilte mir den Tisch mit Ralf, der neben mir am Tisch saß. Neben Selin saß Thomas, ein Berater aus der ersten Etage. Selin schien auch das Problem bemerkt zu haben, sie schaute zu Thomas. „Ähm Thomas, ich, wäre es ok, wenn ich mit John ein Paar bilde und du mit Ralf? Naja, mein Mann sieht es nicht so gerne, wenn ich mit Männern, vor allem Fremden, Zeit verbringe.“ Thomas sah sie fragend an, „Ähm klar, aber warum geht dann John?“ Sie wurde rot. „Ach die beiden kennen sich und dann findet er es sicher besser.“ Thomas nickte und Selin stand sich bedankend auf. Sie wirkte leicht unsicher auf ihren Beinen und stütze sich kurz auf meiner Schulter ab. Wir gingen zur Teeküche und standen mit einigen anderen vor der Kaffeemaschine, ich beobachtete Selin weiterhin, sie wirkte weiterhin etwas neben der Spur. Sie folgte mir dann in ein Büro, in dem wir zwar nicht allein waren, aber immerhin etwas Privatsphäre hatten. Selin saß mir Gegenüber und schaute mich direkt an. „Ich habe gehört, du hast Nadine geholfen?“ Sie sah mich neugierig an. „Ach das hast du gehört? Ja, ich dachte sie muss weg von Thorsten, ihr habt ja auch gesehen was da los war und naja ich hatte die Möglichkeit ihr zu helfen und daher…“ ich zuckte mit den Schultern und Selin lächelte… „Du hast mir ja auch mit Ali geholfen, auch wenn ich seine Mutter noch an der Backe habe.“ Sie schaute düster und ergänzte. „Übrigens gehen wir Sonntag morgens in die Wellness-Oase. Meine Schwiegermutter hat darauf bestanden und Asli und ich sind dabei.“ Sie schüttelte den Kopf und ich musterte sie weiter skeptisch. Irgendetwas war mit ihr. „Okay, dann wünsche ich viel Spaß!“ sagte ich lachend. „Und naja, geholfen? Ich habe dir nur etwas gegen Ali in die Hand gegeben. Alles andere ist keine Hilfe, sondern eher Eigennutz.“ Ich grinste und sie warf mir einen Kussmund zu. Sie rutschte wieder etwas unruhig auf dem Stuhl hin und her. „Was ist los? Du hast doch was‘?“ fragte ich nach und sie beugte sich zu mir. Dann drückte sie mir eine Fernbedienung in die Hand. „Ich habe heute das Vibro-Ei drin.“, murmelte sie. Meine Augen wurden groß, denn ich hatte nicht damit gerechnet. „Ach hast du das? Soso…“ erwiderte ich und spielte mit der Fernbedienung, was sie zittern ließ. „Jaaa, ich dachte naja, es wäre Spaß, immerhin haben wir, hast du, seit Montag, naja, nicht mehr mit mir…“ sie krallte sich in die Tischplatte. „Seit Montag? Wirklich? So lange?“ fragte ich unschuldig. „Ach dann hälst du sicher auch noch länger aus, oder?“, ihr Körper erschauderte. „Ich, ich habe ab morgen bis Mittwoch Urlaub, wie soll ich das, wie kann ich das aushalten? Daher dachte ich, du willst vielleicht…“ murmelte sie unsicher.  „Leider bin ich Samstag und Sonntag schon verplant…“ sagte ich bedauernd und Selin sah mich flehend an. „Ähm ja, morgen bin ich leider nicht da und Sonntag, naja du weißt ja, aber…“ Sie schien nachdenklich. „Vielleicht willst du ja Montag in der Mittagspause zu mir nach Hause kommen, Ali ist dann arbeiten, meine Schwiegermutter dürfte auch nicht da sein und die sind im und der Schule.“ Ich musterte sie. Zu ihr nach Hause? Wirklich? So nötig hatte sie es, dass sie mich in ihr Haus einlud? Ich nickte leicht. „Wenn du für mich kochst, gerne.“ Dabei zwinkerte ich und nahm ihren Arm, ich begann verschiedene Verbände anzulegen.

 

Nach und nach kam die Erinnerung zurück, schließlich machte ich das nicht zum ersten Mal. Selin schaute mir dabei interessiert zu, wie ich ihren Arm verbannt. Dabei schloss sie immer wieder kurz ihre Augen als meine Finger ihre Haut trafen. Ich ließ meine Fingerspitzen langsam über ihre Haut gleiten, um sie noch mehr zu reizen. Das Vibro-Ei in ihr tat das weitere. Selin beherrschte sich jedoch so gut es ging, denn wir waren ja nicht allein. Das weiter Kollegen-Paar war ebenfalls dabei die verschiedenen Arten der Verbände zu testen. Immer wieder wechselten Selin und ich die Rolle und der jeweils andere wurde verbunden. So verging die Zeit und dann, nach etwa einer weiteren Stunde kam die Rettungsassistentin vorbei und begutachtete unsere Arbeit. Dabei verweilte sie bei dem anderen Paar jedoch deutlich länger. Selins Blick wurde immer intensiver als sie mich anschaute und sie schien langsam immer mehr die Auswirkungen des Vibrators in ihr zu spüren. Ich konnte mir nur vorstellen, wie es unter ihrer Kleidung aussah, aber war noch nicht bereit ihr jegliche Erlösung zu geben. Ihr Blick brannte sich in Meinen, als sie flüsterte. „Du kannst dich gerne um meine Wunde kümmern, ich habe da etwas, was ausläuft und Hilfe braucht.“ Murmelte sie. „Ich denke du solltest sie stopfen.“ Dabei biss sie sich auf die Unterlippe und führte meine Hand, die eigentlich grad einen ihrer Finger schiente zu ihrem Schritt. Langsam ließ sie meine Hand über den Stoff gleiten und erzitterte. In dem Moment hörten wir ein lautes „So, dann wollen wir mal weitermachen. Stabile Seitenlage sollte jeder ja noch kennen und natürlich könnt ihr auch gerne testen wie ihr Personen in Hitzenotfällen, mit Herzbeschwerden oder auch Bauchverletzungen am besten lagert. Ich hoffe ihr findet hier genug Platz und nutzt bitte Dinge, die ihr hier im Raum findet.“ Die Rettungssanitäterin schaute uns kurz an, nickte und verließ dann den Raum. Selin schmunzelte. „Ich stelle mich gern als Versuchsobjekt zur Verfügung.“ Ich grinste nun ebenfalls und sah, wie Selin vom Stuhl auf den Boden glitt. Um das Ganze nicht noch weiter eskalieren zu lassen, schaltete ich die Vibration aus, allerdings würde das Ei in ihr sicherlich ausreichen um sie weiterhin, wenn auch nur leicht, zu stimulieren. Auf dem lag eine Decke bereit und ich kniete mich hin, Selin saß mit gestreckten Beinen vor mir und lehnte sich an mich, dabei lagen meine Hände zuerst auf ihren Schultern. Ich nahm ihren Geruch war, das zarte Parfüm was mich immer so sehr erregte und spürte die Hitze, die ihr Körper verströmte. Doch nicht nur das, sie rieb sich leicht an meinem Schritt, was meinen Schwanz dazu verleitete zu zucken. Meine Finger rieben in kleinen Kreisen über den Stoff ihres Oberteils und ich glitt tiefer. Ich spürte den Stoff ihrer BHs unter meinen Fingerspitzen und genau an der Stelle, an der ihre Nippel durch den Stoff drückten, rieb ich mit mehr Druck. Sie keuchte leicht und lehnte sich noch weiter an mich, dabei spürte ich ihre harten Nippel unter meinen Fingerspitzen deutlich hervorstechen. Die Unterbrechung erfolgte erneut durch die Rettungsassistentin die kurz vorbeischaute. Daher war es nun Zeit zu der Bauchverletzung überzugehen. Selin legte sich auf den Rücken und eine Rolle aus Decken lag unter ihren Knien, ich schob sie unter sie und Selin grinste, als sie ihre Beine leicht spreizte. Der Rock saß eng und spannte über ihren Schenkeln. Ich strich immer wieder über den Stoff, was Selin schwerer atmen ließ, allerdings war die Position nicht geeignet, um mehr zu tun. Selin schaute mich an und knabberte leicht auf ihrer Unterlippe, sie schien ebenso eher an anderen Dingen interessiert zu sein, aber uns blieb vorerst keine Möglichkeit. Als nächstes gingen wir zur stabilen Seitenlage über, ich drehte Selin auf die Seite und ihr praller Hintern presste sich unter dem Stoff an mich, wie zufällig lag meine Hand darauf und ich kniff kurz zu. Selin keuchte und ich konnte erkennen, wie sich ihre Brüste in der Position auf dem Boden zusammendrückten. Doch wieder mal kam etwas dazwischen, es war einfach frustrierend. Wir wurden in den Schulungsraum zurückgerufen und das Thema Wiederbelebung sollte nun hier gezeigt werden. Die Kursleiterin zeigte das ganze an einem männlichen Kollegen und forderte uns auf es gleichzutun. Das passierte dann auch, die Paar suchten sich im Raum einen Platz und sie ging zu jedem einzelnen Paar und korrigierte die Position der Hände. Da Selin und ich das einzige gemischte Paar waren, ließ sie uns die Wahl, ob wir es miteinander testen wollten. Selin signalisierte jedoch sofort, dass es für sie kein Problem war, und ich legte meine Hand auf ihr Herz. Ich spürte das schnelle Schlagen und ihre Hitze, sie grinste und legte versteckt eine Hand auf meinen Schritt. Doch nicht nur das, sie fing an leicht zu reiben und murmelte. „Beatmen nicht vergessen.“ Ich schaute ihr ins Gesicht. „Hier?“, wir waren zwar in einer der Ecken, aber immer noch deutlich sichtbar, nur meine breiten Schultern verdeckten ihr Gesicht und ihren Oberkörper. Sie nickte jedoch und ich beugte mich vor und legte nur kurz meine Lippen auf ihre, schmeckte ihre vollen Lippen und spürte, wie ihre Zunge kurz in meinen Mund glitt und sofort wieder verschwand. Selin grinste und zwinkerte mir zu. Dann sagte sie, „Stellungswechsel“ und ich begab mich auf ihren Platz. Selins Fingernägel rieben leicht über meine Brust, als sie ihre Hände ablegte, und ebenfalls beugte sie sich vor und gab mir einen Kuss, kurz, flüchtig, aber es war ein Kuss. „Sehr gut macht ihr das“ wir beiden zuckten zusammen, denn die Kursleiterin musterte uns grinsend und verkündete dann in voller Lautstärke, dass der Kurs beendet sei und wir nun alle Feierabend hatten. Bedauernd schaute Selin in meine Richtung und auch ich war mehr als überrascht. Das bedeutete also kein Sex für mich, kein Sex für Selin und definitiv einen verschwendeten Tag. Aber vielleicht hatte der Entzug heute ja noch positive Auswirkungen auf die Lust, die sich bei Selin staute. Sie hatte ja bereits erwähnt, dass sie heute pünktlich wegmusste und so verabschiedete sie sich und flüsterte dabei. „Gott, ich hätte es so gebraucht, ein andermal ok?“ Ich nickte und sah dann, wie sie den Raum verließ, ich selbst beschloss noch kurz in meinem Büro vorbeizuschauen.

Der Tag war zu Ende gegangen und ich fuhr nach Hause. Das war einfach extrem anstrengend mit so vielen Menschen Kontakt zu haben. So sehr ich die Zeit mit Selin auch genossen hatte, reichte es mir für heute. Ich war ungefickt und hatte den ganzen Tag neben Selin verbringen müssen, ohne sie richtig anzufassen. Dabei war ich in Gedanken immer wieder dazu übergegangen sie zu besteigen. Doch nicht nur das, sie hatte mich auch gereizt und mit dem Vibrator in ihr ebenfalls zu kämpfen gehabt. Doch so wie es aussah, musste ich mich definitiv noch gedulden sie wiederzusehen. Ich kam zuhause an und wollte eigentlich nur noch auf meine Couch. Doch wie so oft, hatte das Schicksal etwas anderes mit mir vor. Ich parkte ein und als ich ausstieg, sah ich, dass Nadine ebenfalls in dem Moment ankam. Lächelnd stieg sie aus und ich musterte sie. Heute trug sie eine Stoffhose und ein Top mit leichtem Ausschnitt. Sie kam auf mich zu und drückte mir einen Kuss auf die Wange. „Hey John, Feierabend? Was für ein glücklicher Zufall…“ Ihre Wangen glühten, als sie weitersprach. „Möchtest du noch auf eine kalte Cola oder so mit reinkommen?“ Ich überlegte kurz, musterte sie und dachte an den ruhigen Abend, den ich mir eigentlich vorgenommen hatte. „Ach warum nicht, gerne.“ Ich folgte ihr ins Haus und mein Blick fiel sofort auf die Theke mit den Barhockern, hier hatte ich schon viel Spaß mit Nadine gehabt. Sie ging zum Kühlschrank und musterte mich.

Ich lehnte an der Theke und schaute mich im Raum um, dabei entdeckte ich einen Ausdruck auf dem Tisch vor mir, es war ein Angebot einer Internetseite. Die Firma verkaufte Keuschheitsgürtel mit Schloss, dass sah ich sofort. Ob es wohl eine Fantasie von Nadine war. Mich hatte ebenfalls der Gedanke eine Frau keusch zu halten und damit in den Wahnsinn zu treiben schon länger gereizt. Da Nadine von Natur aus schon geil war und ihre Ungeduld diese Lust noch steigerte, konnte ich mir vorstellen, was ein Gürtel mit ihr anstellte. Ich musste mir das unbedingt für später merken. Ich schaue wieder zu Nadine und mein Blick glitt über ihren Körper. Meinen Gedanken weiterdenkend, dass Nadine noch extremerwurde, wenn man sie warten ließ, beschloss ich sie heute nicht zu ficken. Aber ficken war ja nicht das Einzige, was ich mit ihr anstellen konnte.

Ich trat hinter sie und stand nun ca. 1 Meter entfernt, als Nadine mir etwas Cola in ein Glas schüttetet. Sie drehte sich um und reichte es mir. „Danke nochmal für gestern, ich bin immer noch komplett fertig davon, es war der Wahnsinn wie du mich genommen hast.“ sagte sie und strich sich gedankenverloren über ihr Oberteil. „Ach ich wurde dafür gut entschädigt.“ sagte ich lachend und nahm einen Schluck. Nadine grinste breit und ihr schien dann wieder etwas einzufallen. „Ach ich habe übrigens versucht meine Eltern anzurufen, aber meine Mutter hat nicht abgenommen, also konnte ich ihr noch nichts berichten.“ Sagte sie erklärend und wir verließen die Küche Richtung des Esszimmers. Nadine wollte sich grad setzen als ihr Telefon zu klingeln begann. Einen Blick darauf werfend sagte sie. „Ähm, ah meine Mutter, ich rufe sie später an.“ Sie wollte ihr Handy schon zur Seite legen, aber ich nickte in Richtung des Telefons und sagte, „Geh ruhig ran.“ Überrascht griff Nadine zum Hörer und nahm das Gespräch an.

Nadine: „Hi Mama (Marion).“ Ich sah, wie sie sich an die Tischkannte lehnte und weiterhin in Gedanken über ihr Oberteil strich. Um sie zu reizen glitt meine Hand zu meiner Brust, ich strich mit den Fingern durch meine Brusthaare und sofort heftete sich Nadines Blick auf den Ausschnitt meines Shirts.

Marion: „Hey mein Schatz, du hattest versucht mich zu erreichen? Ich war beim Arzt und konnte daher nicht rangehen.“ Begann ihre Mutter sofort und ich konnte jedes Wort hören, so laut war das Telefon eingestellt. Nadine starrte mich weiter an und bekam scheinbar nur die Hälfte mit.

Nadine: „Ach, ähm… kein Problem, ich dachte ich erwische dich vielleicht, wir haben uns ja eine Woche oder so nicht gesehen und gesprochen.“

Marion: „Ach ja, stimmt, ich hatte schon die ganze Woche vor mich zu melden, dein Vater und ich wollte vielleicht die Tage mal vorbeikommen, du weißt ja wir fahren samstags immer einkaufen.“

Nadine: „Ähm ja, darum wollte ich mit euch sprechen…“ Nadine drehte sich um, sie schien sich bei dem Blick auf meine Brust nicht konzentrieren zu können. Doch das störte mich nicht, ich trat hinter sie und legte meine Hände zuerst auf ihre Hüften.

Nadine: „Ähm naja, ich, ich habe mich von Thorsten getrennt…“ sagte sie mit zitternder Stimme, während meine Fingerspitzen über ihre Hüften nach oben glitten. Sie erschauderte.

Marion: „Was? Nadine warum tust du das? Thorsten hat sich doch um dich gekümmert, , wir dachten das ihr eure Beziehung eher vertiefen wollt? Und jetzt? Willst du bei uns einziehen?“ Nadine zitterte weiter unter meinen Fingerspitzen, die jetzt an den Saum ihres Oberteils glitten. Zentimeter für Zentimeter zog ich es nach oben.

Nadine: „Naja er, ich, es hat einfach nicht gepasst, er hat mich so unterdrückt, ich konnte, durfte, naja nicht wirklich etwas für mich tun, er hat mir nicht gutgetan.“ Antwortete sie und in dem Moment glitt der Stoff über ihre Brüste nach oben und ich legte ihren BH frei. Nadine fuhr fort, aber schmiegte ihren Hintern an meinen Schritt.  

Nadine: „Ach, vertiefen? Da bin ich mir nicht sicher, es war ein Trott, der einfach nicht aufhörte. Ich muss jetzt erstmal schauen, was ich will.“ Stammelte sie.

Marion: „Na, wenn du meinst, wir unterstützen dich natürlich, das haben wir ja immer getan, aber naja, wegen dem Einzug bei uns müssen wir schauen, dein ehemaliges Zimmer ist komplett vollgestellt und naja, vielleicht vorläufig im Wohnzimmer…“, hörte man wie ihre Mutter ihre Gedanken aussprach.

Nadine: „Braucht ihr nicht, ich bin schon ausgezogen…“, die Worte nutze ich und holte ihre hängenden Brüste aus dem BH, sie baumelten nun leicht und ich spürte die Wärme ihrer Haut. „und bin erstmal in einer Wohnung eines bekannten untergekommen.“ Ergänzte Nadine und atmete spürbar schwerer.

Marion: „Bekannter? Wer ist das? Und schon ausgezogen, aber wie willst du das bezahlen? Du hast doch nur dein Teilzeitgehalt.“ Sagte ihre Mutter besorgt. Ich glitt mit meinen Fingern zu ihren Brüsten und umschloss diese, hob sie leicht an und begann sie zu kneten.

Nadine: „Jaaaa, bin ich, ich naja, ein Arbeitskollege, der eine freie Mietwohnung hat und mir damit geholfffeeenhat.“ Murmelte sie und meine Finger suchten ihre prallen, gut durchfluteten Nippel. „Erstmal kann ich hier kostenlos wohnen, solange ich was Suche.“

Marion: „Ach und dann? Er lässt dich einfach so kostenlos wohnen?“ Sie schien verwirrt und ergänzte dann… „Bist du sicher, dass es mit Thorsten aus ist?“

Nadine: „Jaaa, ist es, Thorsten ist Geschichte.“ Ich zwirbelte ihre Nippel leicht und zog an ihnen. „Oh Gott, das werde ich schon sehen, John ist super hilfreich und unterstützt mich, er, er, er…““stammelte sie, als ich mein Becken gegen ihren Arsch presste. „Er verlangt nichts, sondern hilft mir echt gut.“ Ihre freie Hand stütze ihren leicht nach vorne gebeugten Körper ab.

Marion: „Aber , das geht doch nicht, du kannst ihm doch nicht auf der Tasche liegen!“ Ihre Stimme war noch lauter geworden und meine Hände umschlossen nun fest Nadine Titten, ich knetete und massierte sie grob und meine Finger glitten dabei immer wieder über ihre Nippel. Nadine keuchte auf. „Und was ist da eigentlich los bei dir?“

Nadine: „Ach das geht schon, er will nichts als Gegenleistung haben. Er wohnt ja nebenan und ich…“ sie stockte als ich nicht nur ihre Nippel, sondern das Euterfleisch ihrer Vorhöfe inklusive der Nippel quetschte und langzog. „ähm. Ich schaue mal, was ich ihm Gutes tun kann. Hier ist…alles… gut, ich spüle grad ab, während wir telefonieren.“ Nadines Euter wurden jetzt fast gemolken, so sehr zog und bewegte ich sie. Ich spürte das Zittern und wie sie sich an meinem Schritt rieb.

Marion: „Achso, ok, ja du solltest ihm auf jeden Fall deine Dankbarkeit zeigen.“ Nadine zitterte und ich drehte sie um, sie schaute in meine Richtung, ihre Brüste waren leicht schweißbedeckt und hingen mit prallen Nippeln halb aus ihrem BH, ihr Schritt glänzte feucht und ich blick war lustvoll auf mich gerichtet.

Marion: „Was mag er denn? Vielleicht können dein Vater und ich uns auch erkenntlich zeigen? Auf jeden Fall kommen wir dich erstmal Samstag besuchen“  

Nadine: „Ähm ja, das werde ich und das sollte passen, ich finde täglich mehr raus, was er mag.“ Ich umfasste ihren Hintern und hob sie auf die Tischplatte. Nun stand ich zwischen ihren Beinen und nahm ihre Hand. Diese legte ich an meine Brust und sofort glitten ihre Finger über meine Brusthaare. Mein Schritt presste sich an ihren, allerdings tat ich nichts, um sie zu erlösen.

Marion: „Lad ihn doch einfach Samstag ein, er kann doch vorbeikommen. Dann können wir ihn kennenlernen und uns persönlich bedanken.“ Dabei leckte sich Nadine die Lippen und ich beugte mich vor und hob ihr linkes Euter an, meine Lippen suchten ihre Nippel und ich saugte ihn ein. Nadine keuchte.

Nadine: „Ähm jaaa, er, er mag auf jeden Fall lecken, ähm Eis, er naja ist laut meiner Erfahrung unersättlich. Er geht mir auch immer zur Hand, wenn ich Hilfe brauche.“  Ich knabberte an ihrem Nippel und spürte, wie sich ihr Becken zuckend gegen mich presste. Marion schien noch immer nicht richtig mitzubekommen, dass ihre nur halb zuhörte.

Marion: „Ok, wir grillen und wir bringen alles mit, was denkst du mag er? Hoffentlich ist er kein Veganer oder so was?“

Nadine schaute auf meine Hose: „Nein, er steht auf Fleisch, ich brauche definitiv auch mal wieder ein Würstchen, gerne die groben, dicken.“ Murmelte Nadine und leckte sich die Lippen. Ich presste nun meinen Schritt weiter an ihren und spürte die Hitze durch den Stoff, dabei begann ich wilder an ihren Nippeln zu saugen und ihre Euter zu massieren, meine Hände quetschen das weiße Fleisch und Nadines Blick wurde glasiger.

Marion: „Okay, dann bringen wir das mit. Wenn du noch wünsche hast, kannst du dich ja melden, die Adresse schickst du uns?“ Nadine keuchte auf und ich trat zurück, dabei legte ich ihre Hand auf ihren Schritt. Sofort begann sie sich zu streicheln. Gierig suchte ihr Blick meinen.

Nadine: „Jaaa, ich melde mich, ich, ich, muss mich mal um das hier kümmern, ich bin schon ganz feucht, ich, ich melde mich, wenn mir noch was einfällt, aber mit der Wurst wäre ich schonmal zufrieden.“ Sagte sie und biss sich auf die Unterlippe.

Marion: „Du sollst auch abspülen und nicht baden, scheinbar brauchst du wirklich Hilfe. Aber wir werden ja Samstag sehen, wie er so ist und wie du wohnst, hoffentlich ist es nicht so eine Absteige. Bis Samstag.“

Nadine: „Ja bis Samstag Mama.“ Presste sie hervor und legte dann auf, ihr Blick glühte, als sie mich ansah.

Ich trat jedoch nur einen Schritt zurück und nahm das Glas, trank einen Schluck. „Ach also Fleisch mag ich?“ ich lachte und schaute auf die Uhr. „Na dann, ich freue mich auf jeden Fall auf Samstag.“ Dann trank ich das Glas aus. „Und jetzt werde ich mich verabschieden.“ Nadine schaute mich flehend an, aber ich zeigte keine Regung. So geil ich auch war, die Kontrolle über Nadines Orgasmen war mehr wert. Ich beugte mich vor, gab ihr einen leichten Kuss und ging dann, mit deutlich erkennbarer Beule in der Hose, in Richtung Haustür. „Bis morgen auf der Arbeit.“ Sagte ich noch und Nadine flüsterte ein „Bis dann.“. So ließ ich sie, von mir unbefriedigt stehen und ging um Kontrolle bemüht nach drüben. Dort verordnete ich mir eine kalte Dusche und einen Snack. Als ich nach 2 Stunden zurück ins Esszimmer kam, sah ich, dass mir Nadine ein Video geschickt hatte. Sie hatte es sich nach meinem Abgang noch gemacht und nicht nur das, mit ihren Fingern hatte sie es sich hart gegeben und war im Anschluss auf den Esstisch spritzend gekommen. Ich wurde bei dem Anblick fast augenblicklich wieder hart und war versucht nochmal rüberzugehen, konnte mich aber beherrschen. So ging ich früh ins Bett und quälte mich die Nacht über mit definitiv nicht jugendfreien Träumen und Gedanken. Sollte ich jemals diese Fantasien ausleben, wäre es der Hammer.

Am nächsten Morgen stand ich, vollkommen geil und hart auf, wie sollte ich den Tag nur überstehen? Ich wusste, dass weder Nadine noch Selin heute viel Zeit hatten. Die Ferienzeit begann und sie würden den ganzen Tag telefonieren müssen. Selin hatte mir gestern erzählt, dass sie heute nach der Arbeit noch Verpflichtung hatte und Nadine wollte ebenfalls mit Tanja los, die sie gebeten hatte mit ihr Shoppen zu fahren. So war ich notgedrungen heute vollkommen unausgelastet. Doch eine positive Sache hatte der heutige Tag, ich fuhr nicht ins Büro, sondern genoss den Tag im Homeoffice und nebenbei konnte ich noch diverse Dinge erledigen. Morgens jedoch war mir eine Idee gekommen, ich schrieb eine Nachricht an Nadine und stellte ihr eine Frage.

John: „Hey Nadine, mir ist da etwas aufgefallen gestern, was hat es mit dir und Keuschheitsgürteln auf sich?“            

Ich bekam den Tag über die ein oder andere Nachricht von Nadine, allerdings keine Antwort oder Reaktion auf meine Frage. Stattdessen schilderte sie mir, wie das Shoppen mit Tanja verlief. Scheinbar wollten sich beide mit neuer Kleidung eindecken und Nadine brauchte noch diverse Dinge für den neuen Haushalt. Spannend wurde es jedoch erst, als die Nachricht von Nadine eintraf, dass sie jetzt in der Wäscheabteilung angekommen waren. Dann sah ich, dass sie eine längere Nachricht tippte und wartete gespannt.

Nadine: „Zu deiner Frage von heute Morgen, naja, ich habe bereits vor meiner Beziehung zu Thorsten mal etwas davon gehört und fand es interessant. Dann, als ich meine letzte Bestellung mit Toys getätigt habe, hatte ich eine Werbemail im Postfach und naja, da war ein Link zu einer Seite. Ich habe also kurz reingeschaut, aber die Seite dann geschlossen. Aber so richtig hat es mir keine Ruhe gelassen, ich habe davon geträumt wie die Frauen auf den Werbefotos ebenfalls nackt in einen Keuschheitsgürtel gesperrt zu sein. Jeder Gedanke drehte sich plötzlich darum und ich habe auch verschiedene Filme angeschaut, es hat mich einfach sehr geil gemacht. Allein die Frage, wie es sich wohl anfühlen würde, sich nicht mehr berühren zu können und abhängig zu sein, wenn jemand anderes den Schlüssel besitzt.“

John: „Interessant, aber erlebt hast du es noch nicht?“

Nadine: „Nein, nur die Fantasie und die allein hat mich ständig geil gemacht. Also habe ich angefangen weiter im Internet zu schauen und da waren die verschiedensten Arten und Erfahrungsberichte. Selbst als ich dabei unfassbar geil geworden bin, habe ich mich immer gezwungen nicht zu masturbieren, um mir noch genauer vorzustellen was passiert. Und dann bin ich auf die Werbeseite gegangen und habe weitergesucht. Ich nehme an du hast den Ausdruck gesehen, das war der, der mich am meisten angesprochen hat. Aber bisher konnte ich mich nicht durchringen einen zu kaufen, außerdem muss ich aktuell ja noch sparen.“

John: „Okay, finde ich sehr spannend, aber ich will euch nicht beim Shoppen stören.“ Tippte ich und bekam daraufhin einen Daumen hoch von Nadine zurück. Mein Blick wanderte zu meinem Bildschirm, ich hatte mir die Seite und das Modell des Keuschheitsgürtels gemerkt und ihn schon in den Warenkorb gepackt. Dann stöberte ich durch die verschiedenen Arten von Schlössern und wählte ein Kunststoffschloss mit Schlüssel aus, es wirkte nicht ganz so beängstigend und meine Hoffnung war, dass es weniger klirrte. Ich wählte Expresslieferung aus und die garantierte Lieferzeit war morgen früh zwischen 8 und 9 Uhr. Das konnte witzig werden. Abends bekam ich noch diverse Fotos von Nadine, die mir einen kleinen Vorgeschmack von ihrer erworbenen Unterwäsche gab.

Am nächsten Morgen wurde ich vom Klingeln an der Haustür aus dem Schlaf gerissen, es war 07:30 Uhr und ich sprang fluchend auf und eilte zur Tür. Nur in Boxershort bekleidet öffnete ich und blickte einem Paketboten ins Gesicht, der mir ein Paket hinhielt. Normalerweise wäre ich um die Uhrzeit ausgerastet, aber in diesem Fall war ich sogar froh, dass das Paket früher kam. Ich nahm es an und quittierte den Erhalt. Der Bote musterte mich noch ein letztes Mal und wünschte mir einen schönen Tag. Ich trug das Paket zum Esstisch und öffnete es. Darin lag er, der extra für Nadine bestellte Gürtel, außen in Edelstahl und mit Neopren in Pinker Farbe ausgepolstert, Alles wurde durch ein Kunststoffschloss mit dünnen streben an der Vorderseite verschlossen und ein Band führte zwischen den Arschbacken nach oben, so waren wirklich beide Löcher bedeckt und es bestand keine Möglichkeit diese freizulegen. Ich griff den Schlüssel und legte ihn zur Seite, dann nahm ich einen Zettel und schrieb ein paar Worte darauf und schloss das Paket. In Short und T-Shirt brachte ich es nach draußen und stellte es vor Nadines Tür ab, nur um dann ein Foto zu machen und beim Weg zurück zum Haus dieses an Nadine zu schicken. Mein Weg führte mich dann in die Küche zur Kaffeemaschine. Mein Blick ruhte dabei abwartend auf dem Handydisplay und es dauerte ca. 15 Minuten, bis ich das Aufblinken der Nachricht von Nadine sah. Ich öffnete den Chat.

Nadine: „Guten Morgen John, wow, das Teil ist der Wahnsinn, ich, naja ich habe den Zettel gelesen, meinst du jetzt?“

John: „Genau jetzt, ich habe dir ja die Anleitung gegeben, ruf mich dann nach einer Stunde an und wir sehen weiter. Schick mir ein Foto.“ Auf dem Zettel hatte die Anweisung gestanden, den Gürtel anzulegen, vorher aber den Schritt und die Rosette mit dem beigelegten, wärmenden Gleitgel einzureiben. Ebenfalls war der Hinweis angebracht, dass ich den Schlüssel besaß. So wartete ich nach der Nachricht und etwa 5 Minuten später erhielt ich ein Bild. Nadine, in BH, und untenrum mit dem Keuschheitsgürtel bedeckt. Sie blickte dankbar in die Kamera und bekam von mir einen Herzsmiley als Antwort. Ich konnte mir nur vorstellen, was Nadine tat,und begab mich selbst ins Bad, duschte und machte mich frisch, dann zog ich mich an und exakt 60 Minuten nach dem Foto klingelte mein Handy, ein Videoanruf. Ich nahm das Gespräch an und sah, wie Nadine, mit geröteten Wangen und leicht feucht glänzender Haut in die Kamera schaute. Ihr Blick wirkte leicht glasig und sie lächelte nur kurz, als sie mich sah.

John: „Naaa, wie gefällt dir das Teil?“ fragte ich grinsend.

Nadine: „Es ist, es ist, der Wahnsinn, aber wie, wie soll ich das aushalten?“ presste sie hervor und sie schwenkte das Handy leicht, ich sah, dass sie mittlerweile keinen BH mehr trug und auf ihrem Sofa kniete, ein Kissen fest zwischen ihre Beine gepresst.

John: „Wie? Was aushalten? Den Gürtel? Der macht doch gar nichts.“ Sagte ich grinsend.

Nadine: „Das ist ja das Problem. Das Gefühl des Metalls auf der Haut in Verbindung mit dem Wärmegel, mein ganzer Intimbereich glüht und juckt und ich bin komplett daran gehindert mich zu befriedigen, noch nicht mal anfassen kann ich mich, das treibt mich in den Wahnsinn.“ Keuchte sie.

John: „Ach ist das so?“ fragte ich provokant und sah, wie sie sich über das Kissen rieb.

Nadine: „Fuck ja, der Anblick von meiner Fotze unter dem Metall hat mich schon geil gemacht und das Kopfkino erst. Aber ich habe nichts in mir. Meine Nippel sind fast geplatzt, so geil bin ich. Der Druck in meiner Fotze ist unfassbar, ich spüre quasi, wie nass ich bin. Du glaubst nicht, was ich alles versucht habe.“

John: „Was denn?“ Ich sah, wie das Kissen zwischen ihren Beinen leicht feucht glänzte, scheinbar war der Gürtel nicht ganz dicht oder einfach überfordert mit ihrer Nässe.

Nadine: „Ich bin aus allen vieren durch das Haus gerutscht, habe mich hingekniet und versucht mir den Keuschheitsgürtel wegzureißen, aber er hat sich nicht bewegt. Mit meinen Fingern habe ich versucht unter das Schild zu kommen, aber es war nicht möglich. Ich habe alles probiert, aber nichts hat funktioniert. Ich bin so verzweifelt, so unfassbar geil, ich habe jede Sekunde bis zum Anruf mitgefiebert. Komm bitte rüber und schließ ihn auf.“

John: „So weit sind wir lange noch nicht. Ich glaube du solltest dich übrigens frisch machen und anziehen, oder kommen deine Eltern nicht gleich?“ ich lächelte provokant und sah, wie ihre Unterlippe leicht zitterte und sie nickte.

John: „Ach und ich denke ein Top und ein Rock ohne Höschen sollten angemessen sein.“ Nadine nickte wie in Trance und ich verabschiedete mich.

Es war keine Stunde vergangen, da kam ein erneuter Videoanruf. Es war fast 10 Uhr. Ich nahm den Anruf an und sah nun eine komplett verzweifelte Nadine. Ihre Brüste hingen aus dem Top und ihre Nippel glühten rot, dabei war ihr Tittenfleisch ebenfalls deutlich gerötet. Sie sah mich bettelnd an und ohne Einleitung fing sie sofort an.

Nadine: „Bitte John, bitte, erlös mich, meine Eltern, ich, fuck, ich verliere vor lauter Geilheit den Verstand. Nur meine Brüste sind anfassbar, siehst du was ich mit ihnen gemacht habe.“ Sie zog nun wieder an ihren Nippeln und drehte sie. Dabei stöhnte sie. Es schien nicht wirklich etwas zu bringen, aber scheinbar lenkte es sie kurz von dem Ziehen im Unterleib ab. „Ich habe alles versucht, es klappt nicht, ich kann meine Fotze keinen Zentimeter freilegen. Siehst du wie meine Fotze saftet, wie mein Saft seitlich raustropft. Ich bin geil und mir ist so heiß wie noch nie zuvor. Ich war vorhin sogar Duschen, aber selbst die Brause konnte mir nicht helfen. Ich habe nichts gespürt. Fuck John, bitte.“

John: „Ach du wirst schon noch etwas aushalten.“ Sage ich spielerisch. „Außerdem kommen deine Eltern doch jeden Moment, oder?“

Nadine: „Ich halte es nicht aus, bitte John, bitte, sie können bald hier sein.“ In dem Moment hörte ich die Klingel, sah wie Nadine erschrocken ihre Brüste einpackte und verzweifelt zum Telefon schaute.

John: „Bis um halb 12“, murmelte ich und legte auf. Ich konnte mir nur vorstellen, wie Nadine zitternd zur Tür eilte und ihre Eltern begrüßte. Ich begab mich nach draußen und ein paar Minuten später hörte ich die Gespräche von nebenan. Scheinbar waren ihre Eltern auf der Terrasse.

„Du siehst so erhitzt aus, mein , alles in Ordnung?“ „Ja, ja, Mama, setzt euch, ich kümmere mich drinnen noch um ein paar Sachen, , du kannst ja schonmal nach dem Grill schauen.“ Murmelte sie und dann hörte ich wie sich die Terassentür schloss. Ich hatte eine Idee und wählte Nadines Nummer. Etwas schwerer atmend als normalerweise ging sie dran. Ohne jedoch einen Satz abzuwarten, sprach ich nur eine Anweisung aus.

John: „Verbinde dein Handy mit den Airpods, nimm einen und steck ihn in dein Ohr, lass die Haare darüber fallen und dann lässt du ihn drin, du musst mir nicht antworten nur zuhören, verstanden?“

Nadine: „Ja, aber…okay.“ Ich hörte wie sie scheinbar den Raum wechselte und nach 2 weiteren Minuten kam das „Okay, habe ich, ich bin in der Küche…“ ich schwieg zuerst und setze mich dann entspannt in meinen bequemen Sessel, eine Tasse Kaffee neben mir.

John (meine Stimme rau und heiser): „Stell dir vor meine geile Dine, du bist von dem Gürtel befreit, deine Fotze ist frei und du kannst dich berühren, du kannst dich fingern, sitzt breitbeinig und geil da und niemand ist in der Nähe, du kannst frei stöhnen. Vielleich hast du 2 oder sogar 3 Finger in dir. Stell dir vor ich stehe vor dir, beobachte dich jetzt und kann sehen, wie du dich fingerst.“

Ein unterdrücktes Keuchen drang an mein Ohr, ein geflüstertes „Fuck bitte nicht John. Ich explodiere gleich.“ Sie wurde scheinbar noch geiler, ich sah ihr zuckendes Becken schon vor mir.

John: „Stell dir vor ich sehe, wie du es dir machst, meinen Schwanz in der Hand, ich wichse ihn leicht, aber tue nichts weiter, schaue dir zu, wie du mir deine Fotze präsentierst. Ich sehe, wie du mich aufgeilst. Egal was passiert du willst mir zeigen, wie du es dir machst. Wie du es deiner gierigen Fotze machst.“ Sage ich weiter mit intensiver Stimme und stoppe auch nicht, als ich am Telefon höre, wie Nadines Mutter fragt, ob sie ihr helfen kann. Ein kurzes „Nein, Mama“ unterbricht kurz meine Worte, bevor ich weitermache. „Wie du mir deine unfassbar nasse, geile Fotze zeigst, deine Finger schmatzend in dich schiebst und du dich kaum zurückhalten kannst. Wie du es genießt, endlich etwas in deine gierige Möse zu schieben. Dabei wichse ich weiter, sehe wie du es dir machst, wie du deine Fotze auseinanderziehst und mich damit tief in dein Loch schauen lässt, dort wo du meinen Schwanz willst. Und dein Fickloch dann, als Finger nicht genug sind, mit einem Dildo bearbeitest, den Wunsch nach meinem harten, adrigen, dicken Schwanz auf dem Gesicht. Du steckst, ja stößt, hämmerst dir den Dildo tief in deine Schlampenfotze und machst es dir weiter.“

Sie wimmerte und flüsterte „Bitte, bitte John, komm rüber, ich, ich, meine Fotze, ich, kann, nicht, mehr…“ presste sie hervor und stöhnte. Im Hintergrund erneut unterbrochen von ihrer Mutter. „Hast du etwas zu trinken für uns? Ich kann es mir selber holen.“ Die Antwort von Nadine. „Ähm ja, im Kühlschrank, Gläser sind rechts im Schrank, es ist ja auch so heiß, so unfassbar warm draußen.“ Ich konnte das Zittern ihrer Stimme hören.

John: „Was meinst du wie lange ich es aushalte dir nur zuzuschauen, nur meinen Schwanz zu wichsen? Stell dir vor, wie lange werde ich es wohl aushalten, bis ich viel und heftig abspritzte. Du siehst, wie mein Schwanz spritzend explodiert. Wie ich dich einsaue, dich vollspritze und mein geiler Saft auf deine Fotze, deine Titten und in dein Gesicht spritzt. Du magst es doch angespritzt zu werden, oder?“ ein Keuchen und ein kurzes winselndes Ja, waren die Antwort.

Grinsend legte ich einfach auf und erhob mich, der Schlüssel verschwand in meiner Tasche, ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es eigentlich noch etwas Zeit war, aber ich beschloss trotzdem schon nach drüben zu gehen. Ich verließ mein Haus und ging nach drüben, drückte den Klingelknopf und Sekunden später öffnete mir eine zitternde Nadine die Tür. Ihr Blick brannte sich auf meine Short, ihre Nippel waren komplett hart und drückten sich sichtbar durch den Stoff des Tops. „Schlüssel, jetzt.“ Stammelte sie, aber ich schüttelte nur den Kopf. Ich betrat mit einem Schritt den Flur und hinter Nadine sah ich, dass eine Frau, wahrscheinlich ihre Mutter, ebenfalls durch das Klingeln zur Tür gekommen war. Ich gab Nadine einen gehauchten Wangenkuss und flüsterte, „Du wirst dich noch gedulden müssen.“

Dann eilte auch schon ihre Mutter auf mich zu. „Ah, sie müssen John sein, der Retter unserer . Ich bin Marion“ Sie drückte mich direkt an sich und dann folgten ein Küsschen rechts und eins links. Ohne auf ihre zu achten, führte sie mich ins Wohnzimmer und sprach weiter auf mich ein. Was für ein tolles Haus ich hätte, wie dankbar sie war, wie nett es war, dass ich mich um Nadine kümmerte usw. Auf dem Weg nach draußen warf ich einen kurzen Blick zu Nadine, die uns anstarrte und sich mit der Hand an der Kücheninsel festklammerte.

„Ich hoffe Sie haben Hunger mitgebracht, sage Marion zu mir und deutete auf den gedeckten Tisch nach draußen. Ich nickte. „Ach Marion, Hunger habe ich immer.“ Sagte ich lachend und begleitete sie kurz nach draußen. Dort stellte sie mir ihren Mann vor. Richard stand am Grill und begrüßte mich eher reserviert, aber doch freundlich, er schien eher der ruhige Typ zu sein. „Kein Problem John, wir werden ihnen schon genug Fleisch servieren, nicht das sie hier halb verhungert und ohne gefüllten Magen nach Hause müssen.“ Ich lachte. „Ach ich denke ich bin weniger verhungert als Nadine, übrigens werde ich mal drinnen schauen, ob ich ihr noch helfen kann.“ Ich nickte den beiden zu und betrat erneut das Wohnzimmer. In der Küche sah ich Nadine, die scheinbar unfähig war etwas zu tun, da ihr ganzer Körper vor Lust bebte. Ich trat zu ihr und grinste sie an, dann presste ich mein Becken von hinten an ihren Arsch. Ich spürte die Wärme, die ihr Körper ausstrahlte und flüstere zu Nadine: „Halt mich nicht auf”, während ich ihren Rock anhob und mit meiner Hand über den Gürtle und den darunter liegenden Schritt streichelte. Ich griff mit der anderen Hand in meine Tasche und schob diese dann zum Schloss des Gürtels. Sekunden später fiel das Schloss leise klirrend zu Boden und zwei schnelle Handgriffe später stand Nadine, mit nacktem Unterkörper vor mir. Sie zitterte als ich mit meiner Hand nun ganz leicht über ihre Spalte strich. Ich merkte sofort, wie feucht sie von dem geilen Spiel war. Sie schnurrte unter meiner Berührung und immer noch konnten wir jeden Moment erwischt werden. Nadine drehte ihren Kopf und schaute mir in die Augen und leckte sich die Lippen. Ich ließ jetzt langsam einen Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten und schob ihn dann in sie. In diesem Moment stöhnte sie lustvoll auf, ich sah, wie ihre Augen sich verdrehten und sie sich auf meine Hand presste. Ein Blick über ihre Schulter verriet mir, dass sich draußen etwas tat, ich ging in die Knie. Meinen Finger weiterhin in ihrer Fotze steckend, war ich so von der Kücheninsel verdeckt. Schon hörte ich die Stimme ihres Vaters.

„Hast du zufällig Grillanzünder? Sonst dauert es leider noch.“ Nadine zitterte, „Ähm, nein, leider nicht, aber wir können ruhig noch warten.“ Die Stimme ihres Vaters klang leicht ungeduldig.

„Wenn es sein muss. Wo ist eigentlich John?“ „Bad,“ war das einzige Wort, was Nadine hervorbrachte. Ich kniete weiter hinter ihr und nahm den zweiten Finger dazu, vollkommen darauf fokussiert, sie zu fingern und sie noch geiler zu machen. Nadine zitterte und schien kurz davor sich auf meine Finger zu stoßen, aber sie musste weiterhin ihr Stöhnen zurückhalten, damit ihr Vater nichts bemerkte. Erst als ich hörte, wie die Tür zuschlug ließ sie es zu einem Stöhnen kommen. Ich beschloss, noch einen Schritt weiterzugehen und setze mich so, dass ich nun mit dem Rücken an den Schränken gelehnt, ihre nackte und triefend nasse Fotze vor mir hatte. Ich beugte meinen Kopf vor und fing an genüsslich ihre Fotze zu lecken. Mir war es vollkommen egal, ob ihr Vater oder ihre Mutter von dem ganzen etwas mitbekamen. Mich erregte die Vorstellung eher, daher leckte ich sie noch intensiver. Dabei wurde Nadine immer erregter, sie presste ihre Fotze auf mein Gesicht, sichtlich bemüht nicht sofort zu kommen. Ich sah nach oben und in ihren Augen lag die pure Lust, die Gier auf Sex. Mein Mund war nicht genug und so schob ich meine Finger in ihre tropfend nasse Fotze, der dritte Finger dehnte sie richtig und ihr Saft lief mir über die Finger. Das Gefühl ihrer tropfnassen und warmen Möse fühlte sich einfach nur geil an. Gierig schaute sie zu mir: „Fick mich. Und anstatt ihr meinen Schwanz zu geben, stieß ich meine Finger in sie, hart, schnell und unnachgiebig, dabei leckte ich sie so gut es ging und Nadine zitterte. Keine Minute später war es um sie geschehen. Ihr Körper verkrampfte sich, sie griff nach unten und rieb selbst noch ihren Kitzler und dann spritze sie heftig ab. Mit einem lauten Schrei spritze sie im hohen Bogen mehrfach ab und saute uns beide sowie die Küche mit ihrem Saft ein. Ich fickte sie jedoch einfach mit den Fingern weiter und brachte sie nahezu ohne Unterbrechung zu ihrem zweiten Orgasmus. Erneut spritzte sie heftig ab. Ihr Saft klebte an meinen Fingern, doch immer noch stoppte ich. Langsamer bewegte ich weiter meine Finger in ihrer Fotze und gab Nadine damit die Möglichkeit sich etwas zu erholen.
Ihr Loch war jetzt schön geweitet und die Schamlippen dick geschwollen. Nadine hatte jedoch nicht genug, sie war schon wieder oder auch immer noch komplett geil und bewegte fordernd ihr Becken auf meinen Fingern. Ich zog die Finger jedoch aus ihr. Ihr Blick suchte meinen und mit einem Griff öffnete ich meine Short und mein Schwanz schnellte hervor, stand wie ein Pfahl bereit.

„Reit mich!“, befahl ich und konnte sehen, wie Nadine sich breitbeinig über meinen Schwanz positionierte. Mir ins Gesicht schauend ließ sie sich langsam nach unten gleiten, ihre Nasse fotze meinen Schwanz umschließend, den sie mit ihrer Hand in Position hält, gleitet sie langsam nach unten. Nadine stöhnte vor Lust, als ich in sie eindrang, dann sah ich wie sie keuchte und sich meinen großen Schwanz tief in ihre Spalte rammte. Laut keuchend bewegte sie sich in einem regelmäßigen Rhythmus. Nadine griff mit den Händen hinter sich und stützte sich auf meinen Beinen ab, ihre Beine angewinkelt bewegte sie sich auf mir. Immer schneller stieß sie sich ab und fickte sich selbst mit meinem harten Schwanz. Ihre steinharten Nippel auf den wackelnden Hängetitten standen steif vor. „Fuck ist das geil“ presste ich hervor und meine Hände ließen ein paar Schläge auf ihre nackten Titten klatschen. „Na los, meine Schlampe, meine Eutersau, reit deinen Hengst und du kommst erst, wenn ich es Dir erlaube! Verstanden?”

“Ja, Herr! Er ist so geil, na los, gib ihn mir”, bettelte sie stöhnend. Ich stieß mein Becken leicht nach oben und sah, wie Nadine sich den Kitzler rieb, getrieben vor Lust flog ihre Hand nur so über die geschwollene Perle. Nadine begann dankbar zu stöhnen und unterstützte die Fickbewegungen, die ich mit meinem Becken machte.
Es schmatzte heftig, als ob ihr ganzes Loch nur aus Saft bestehen würde. „Na los, mein geiles Fickobjekt, meine Hure, du Nutte. Zeig mir, was für dein Spermaloch kann.“
Immer schneller näherte sie sich jetzt dem Höhepunkt und sie bewegte sich härter und wilder. “Willst du endlich kommen?”, frage ich schwer atmend. “Ja, ja, bitte, bitte, Herr, bitte mein Hengst!”, keuchte sie atemlos und ritt mich jetzt wirklich wie einen Hengst, immer heftiger bewegte sie ihr Becken, begleitet von meinen Schlägen auf ihre wackelnden Titten Das allein erzielte die beabsichtige Wirkung. Ich feuerte sie an und wie von Sinnen, ritt sie ihrer Erlösung entgegen. Sekunden später kam sie mit einem lauten Schrei, vollkommen egal wer uns in dem Moment hörte. Ihr Körper zuckte auf meinem Schwanz und ihre Säfte liefen an meinem Schaft herunter. Ihr Atem ging schwer und stoßweise, aber sie schien noch nicht genug zu haben. Nach einer kurzen Verschnaufpause begann Nadine erneut zu reiten. Sie brauchte es scheinbar so dringend, ihr Blick suchte meinen und ich griff mit beiden Händen an ihre schweren Euter, knetete sie und legte dann meine Daumen und Zeigefingern wie Schraubstöcke um ihre Nippel. Mit jedem nach oben schnellen riss sie sich selbst die Hängetitten an den Nippeln lang und keuchte. Doch es war ihr vollkommen egal.
Ich hatte immer noch nicht abgespritzt, konnte aber nicht mehr lange aushalten, allein der Anblick von Nadine wie sie sich geil auf mich hämmerte und sich meinen Schwanz tief in die Fotze trieb lies mich fast explodierten.

„Seid ihr bald fertig?“ Die Frage schallte durch den Raum und Nadine stoppte in ihren Bewegungen, ihre Fotze molk jedoch weiter meinen Schwanz. „Ja Mama, wir kommen gleich!“ presste sie hervor und warf einen Blick über die Insel zur Tür, dabei glitt sie fast von meinem Schwanz. Sekunden später hämmerte sie meinen Schwanz jedoch wieder in ihre Hurenfotze. Ich verlor nun ebenfalls komplett den Verstand.

„Na los, gib mir dein verficktes Loch – zeig mir was man damit alles machen kann. Schieb dir meinen Schwanz rein und fick deine Fotze richtig, na los gib es dir endlich. Schneller, härter, wenn jetzt deine Mutter hereinkommen würde und dich so sehen würde, wie du es meinem Schwanz gibst, wie du es dir besorgst. Willst du das sie uns erwischt? Dich so sieht? Wie du einen Typen vor ihren Augen fickst? Wie er deine gierige Fotze besamt? Du die Beine für mich breit machst?
Und sie kam schon wieder und spritzte ab. Meine Worte ließen sie noch mehr explodieren, das Tabu von ihren Eltern erwischt zu werden. Zum Glück waren diese nicht im Haus, denn die Schreie und das Stöhnen, das sie von sich gab, war nicht gerade leise.

Sie stöhnte, bettelte, und genoss Ja, nimm mich, mein Hengst! Benutz mich! Mach mit meinem Körper, was du willst, aber spritz mich voll! Ich will dein Sperma in meinem Fickloch, besam mich. Ich bin so eine notgeile Schlampe, ich brauche jeden Tag deinen Schwanz, härter, tiefer, bitte, du bist so geil, bock weiter in mich, besorg es mir, ich krieg nicht genug.”

Für mich gab es zeitgleich ebenfalls kein Halten mehr, ich konnte nicht mehr, mein Schwanz pulsierte und in meine Hoden drohten zu platzen. Ich konnte mein Stöhnen und Keuchen kaum noch unterdrücken. Ich krallte mich in ihre Nippel, was sie vor Schmerz und Lust zischend einatmen ließ und wild zuckend und völlig unkontrolliert spritzte ich meine Ladung in ihr heißes Loch. „Fuck, Ich komme, ich, oh jaaa, oh Gott.” presste ich hervor und auf mir bäumte sich Nadine erneut auf. Willig presste mir Nadine ihren Mund auf die Lippen und saugte gierig an meiner Lippe. Dabei glitt ich aus ihr, doch noch hatte ich nicht genug. Ich schob Nadine von mir, einen Schwall Mösensaft und Sperma auf dem Boden verteilend und richtete mich auf. Die feuchten Flecken ihres Saftes auf meinem Shirt waren fast getrocknet, als ich mich vor sie stellte. Ohne Vorwarnung verschwand mein Schwanz in ihrem geilen Blasmaul, ihr Blick ist nach oben gerichtet, als meine Hände sich an ihren Hinterkopf legen. Sie ließ meinen Schwanz widerstandslos in ihren Mund eindringen und begann auch schnell damit ihn zu saugen, gierig lutsche sie an meinem klebrigen Schwanz, als gäbe es nichts Geileres. Dabei bewegte sie ihren Kopf fordernd auf meinem Schwanz und fickte ihn mir ihrem Mund. Ein paar stöße später war es dann soweit, ich kam erneut, der erste Schuss traf ihren Mund, doch schon glitt ich aus ihr, ich kam in widerholenden Stößen, gewaltiger als jemals zuvor. Eine fast unnormale Menge klatscht ihr mit hohem Druck ins Gesicht. Immer und immer wieder kam ich. Ich sah, wie die flüssige, weiße Masse auf ihre Euter tropfte, ihren Hals und ihr Gesicht weiter einsaute, wie es selbst ihre Haare nicht verschonte. Selbst ihr nach unten gezogenes Top wurde nicht verschont. Ich saute sie völlig ein, gnadenlos gab ich der Spermaschlampe, was sie wollte. In ihrem Blick lag die komplette Zufriedenheit, genüsslich öffnete sie ihren Mund, zeigte mir das Sperma auf ihrer Zunge, bevor sie meinen Samen runterschluckte und sich auch die verklebten Augen frei wischte. Sie versuchte so viel wie möglich von dem Sperma mit den Fingern aufzunehmen und schleckte das Zeug begierig und genüsslich von ihren Fingern.

“Ich hatte noch nie in meinem Leben so geilen Sex wie mit dir! Danke Herr!” Dabei massierte sie die Reste des Spermas, die nicht in ihrem Mund landeten in ihre Haut. Zitternd erhob sie sich, ihr Körper glänzte mit einer Mischung aus Schweiß und Sperma überzogen. „Wir müssen raus.“, flüsterte sie und ich sah, wie sie sich schockiert auf den Körper und die Kleidung blickte. „Ich, ich muss noch kurz ins Bad, nimmst du bitte schonmal die Schüssel mit dem Salat und das Brot mit?“ fragte sie leicht panisch und wollte schon verschwinden. „Stopp.“, hielt ich sie jedoch auf und deutete auf den Boden, dort lag immer noch der Keuschheitsgürtel. „Nimm den mit und…“ ein diabolisches Grinsen lag auf meinem Gesicht. „zieh ihn an, ach und vorher,“ ich Griff in die Tasche meiner Short, die mittlerweile wieder über meinem Schwanz spannte und zog einen kleinen Stoffbeutel heraus. „führ dir das doch bitte ein. Zieh ein Höschen unter den Gürtel.“ Nadines Augen wurden groß, aber sie nickte, nahm den Beutel mit dem Vibro-Ei und dann verschwand sie auch schon. Ich griff derweil zu dem Schlüssel und er verschwand wieder in meiner Tasche. Ein Blick zum Boden verriet mir, dass wir eine ziemliche Sauerei veranstaltet hatten, aber das war eher ein Problem für später.    

Ich griff also zu der großen Salatschüssel und zu dem Körbchen mit Brot und begab mich auf den Weg nach draußen. Dort hatten es sich Marion und Richard hatten es sich mittlerweile in den Stühlen bequem gemacht und ich stellte alles auf den Tisch. Ich sah, dass die Gläser der beiden nahezu leer waren, und schenkte mir und ihnen noch etwas Wasser ein. Es dauerte fast noch 15 Minuten, bis Nadine endlich nach draußen kam, ihre Haut glänzte leicht und man sah ihr an, dass sie nicht wirklich topfit war. Ob das nun am Gürtel oder am Sex vorhin lag, konnte ich nicht beurteilen.  Richard begab sich dann zum Grill und begann das Fleisch aufzulegen, dabei löcherte mich Marion mit fragen. -Was ich genau beruflich machte, wie lange ich schon hier wohnte, wann ich das zweite Haus gekauft hatte, warum ich keine aktuellen Mieter hatte- usw. Alles beantwortete ich geduldig und war dann doch froh, dass Richard das Fleisch auf den Tisch brachte. Während der Befragung durch Marion lag mein Blick immer wieder auf Nadine, die unruhig hin und her rutschte. Heimlich hatte ich immer mal wieder an der Fernbedienung in meiner Tasche gespielt und sah nun, dass Nadine jedes Mal zuckte. Ihre Nippel drückten sich schon wieder durch den Stoff des Tops.  Als Richard sich setzte wurde alles etwas allgemeiner und beim Essen führen wir etwas Smalltalk und unterhielten uns über alles Mögliche. Richard war sehr politisch interessiert und daher driftete unser Gespräch etwas ab, was sowohl Marion als auch Nadine zu langweilen schien. Marion drehte sich so direkt zu ihrer und ich bekam in Gesprächsfetzten mit, dass sie ihre etwas persönlicher zu mir, aber auch zur Trennung mit Mike ausfragte. Marion nutzte eine kurze Pause im Gespräch von uns und stellte mir sofort eine Frage.

Marion: „Wie lange bist du eigentlich schon Single?“ Nadine wurde sofort rot.

John: „Schon länger, aber ich weiß auch nicht, ob ich wirklich der Typ für eine Monogame Beziehung oder überhaupt eine Beziehung bin.“ Erwiderte ich offen und regelte in dem Moment das Vibro-Ei hoch. Nadine erzitterte und sie schaute mich bittend an.

Marion: „Ach wirklich? Das ist aber Schade. Naja, vielleicht ändert ja noch jemand deine Einstellung.“ Sagte sie und tätschelte mir die Hand. Richard schien überzeugt, dass die Fragerunde seiner Frau beendet war, denn er brachte sich ebenfalls wieder in das Gespräch ein. Das Essen war längst beendet und die leeren Teller standen vor uns.

Richard: „Sag mal, rein aus Anlagesicht, lohnt sich so ein Mietshaus? Was kann man in der Lage verlangen?“

John: „Ach, das geht schon, bei den aktuellen Quadratmeter-Preisen und der Gartennutzung liegen wir schon bei einem viertstelligen Betrag. Die Nettokaltmiete deckt also locker die Darlehensraten ab.“ Er nickte und schaute dann zu Nadine.

Richard: „Also entgeht dir grad schon einiges da Nadine mietfrei wohnt, oder?“ Marion schaute ebenfalls zu ihrer , die rot angelaufen war und immer noch hibbelig wirkte.

John: „Ach, wie gesagt sie war eh nicht vermietet und daher ist das kein Problem, ist ja nicht für immer.“ Nadine nickte zustimmend und schaute dann zu ihren Eltern.

Nadine: „Keine Sorge, ich schaffe das schon und ich habe ja auch angeboten im Garten zu helfen und wenn John sonst etwas braucht.“

John: „Nadine kniet sich wirklich rein.“ Ich grinste und Nadine errötete noch mehr. „Sie ist da schon geschickt und kann mich unterstützen.“ Marion und Richard schauten zufrieden und Nadine griff zum Handy. Ich regelte das Ei jetzt noch weiter nach oben und sah dann Sekunden später eine Nachricht auf meinem Handy ankommen. Sie war von Nadine. „Meine Fotze saftet komplett, ich kann nicht mehr, ich brauche es schon wieder, bitte, mach was. Meine Fotze klebt am Höschen und du siehst ja was mit meinen Nippeln ist.“ Las ich und hörte in dem Moment Marion.

Marion: „Was hast du eigentlich auf der Wange? Ist das Dressing?“ Nadine wurde rot und wischte sich dann die getrockneten Reste des Spermas weg, dann führte sie ihren Finger zum Mund und leckte ihn ab. Sie nickte nur und schaute zu mir. In ihrem Blick lag die Gier nach mehr. Bei dem Blick allein wurde mein Schwanz schon wieder hart und ich überlegte wie ich es nur schaffen konnte einen Moment mit Nadine zu haben. In dem Moment klingelte es. Nadine schaute leicht erschrocken und auch ihre Eltern wirkten irritiert. Nadine erhob sich leicht zitternd und man sah, dass ihr Top vom Schweiß leicht an ihrem Oberkörper klebte. Wir hörten dann 2 Frauenstimmen im Flur und gefolgt von Nadine betrat Tanja die Terrasse. Sie grüßte in die Runde und erklärte, dass sie nur was vorbeibringen wollte, da Nadine gestern ein paar Tüten in ihrem Auto gelassen hatte. Marion stellte sich und Richard vor und die beiden erhoben sich.

Marion: „Kaum zu glauben, wie die Zeit rennt“, meinte sie mit einem Blick auf die Uhr. „Ich denke wir wollen dann auch mal los Richard, oder? Nadine ist ja hiererstmal in guten Händen.“ Sie lächelte und Richard griff direkt zu dem Korb der beiden. Sie verabschiedeten sich, Marion drückte mich sogar kurz und Nadine brachte die beiden im Anschluss zur Tür. So blieben Tanja und ich zurück und erneut begann etwas Smalltalk, das Wetter, das Büro und natürlich das Haus. Nadine trat dann wieder nach draußen, jedoch nicht um sich zu setzen, sie schaute zuerst zu Tanja und dann zu mir. „Ähm Tanja, ein sauberes Glas ist hier noch und auch, naja, hier steht ja auch was zu trinken, ich müsste mal kurz verschwinden, wenn das ok ist.“ Nadine verschwand und ich schaute immer wieder auf die Uhr, es waren bestimmt schon 10 Minuten vergangen, dann stand ich auf.

John: „Komisch, wo bleibt Nadine nur?“ fragte ich laut und auch Tanja schien sich ebenfalls zu wundern. Sie schaute ebenfalls zur Tür.

Tanja: „Keine Ahnung, sollen wir mal nachschauen?“ Sie musterte mich und ich nickte, dann betraten wir beide das Wohnzimmer, aber niemand war zu sehen, ansonsten waren nur noch das kleinere Gästezimmer, die Gästetoilette und die Küche auf der Etage. Tanja und ich gingen in Richtung Bad, hier war ebenfalls nichts von Nadine zu sehen oder zu hören, erst als wir Richtung des kleinen Gästezimmers gingen, hörte ich ein leises Keuchen und Fluchen. Ein Blick zu Tanja verriet mir, dass sie es auch gehört hatte. Wir gingen zur Tür und diese war nur halb geschlossen, somit hatten wir einen perfekten Blick auf das Geschehen.

Tanja stand vor mir und über ihre Schulter sah ich, dass Nadine komplett in ihrer eigenen Welt gefangen war. Sie lag nur mit dem Keuschheitsgürtel bedeckt breitbeinig auf dem Bett. Das war aber nicht das faszinierende. Zeitgleich hatte sie einen dicken Dildo zwischen ihre Brüste geklemmt und saugte an der Spitze, damit versuchte sie die Geräusche, die sie machte zu unterdrücken. Die andere Hand hielt ein Stabfeuerzeug in der Hand. Mit diesem schien sie zu versuchen, dass Kunststoff des Schlosses bzw. die Stäbe zu schmelzen. Schweiß glänzte auf ihrem Körper und immer wieder unterbrach sie das Erhitzen und griff zu einer Schere. Damit versuchte sie den Stab zu durchtrennen. Ich erwartete, dass Tanja reagieren würde, doch diese starrte nur auf unsere komplett geile Arbeitskollegin. Wenn ich mich nicht irrte, trat Tanja sogar noch einen Schritt zur Seite, um den Blick für mich freizumachen. Dann konnten wir beide sehen, wie Nadine es schaffte, der Kunststoffstab brach und sich wild das Schloss vom Gürtel zerrte und zur Seite schmiss. Als nächstes wurde der Gürtel geöffnet und gab den Blick auf ein nasses, dunkel glänzendes Höschen frei. Nadine riss es nach unten und das Höschen klatschte, direkt vor uns, auf den Boden, nun war ihre Fotze nur noch mit dem Vibro-Ei gefüllt, doch auch das wurde schnell entfernt. Wir konnten perfekt erkennen, wie es, gefolgt von einem Schwall Saft aus der glänzenden Möse gezogen wurde. Immer noch hatte Nadine uns nicht bemerkt und griff nun zum Dildo. Dann begann es.

Nadine lag vollständig nackt auf dem Bett und gab es ihrer Fotze mit dem Dildo. Mit einem Schmatzen drückte er sich in sie und immer schneller schob sie ihn in das gierige Loch. Dabei schien sie alles um sich herum zu vergessen, wo sie war, dass wir ebenfalls im Haus waren, ihr war alles egal, nur das Stopfen der Fotze war wichtig. Tanja und ich schauten einfach nur zu. Doch das, was ich dort sah, hatte ich niemals erwartet. Ich hatte nicht erwartete, dass Nadine so schnell und so sehr die Kontrolle verlor. Nadine saß bzw. lag, wirklich splitternackt im Bett, ihre Brüste bebten und je schneller sie in sich hämmerte, desto mehr wippten sie auf und ab. Dabei stöhnte sie nun leise, genießend und geil. Kein Dildo verstopfte ihren Mund und man sah, wie sie alles tat es zu unterdrücken, wie sie sich bei jedem Stoß auf ihre Lippen biss. Der Dildo hämmerte mittlerweile nur noch in sie, tief und schnell stopfte sie sich ihr Loch. Dieser Anblick ließ mich erstarren, ich wusste nicht, was ich tun sollte. Nadine zu ficken und auch Selin, war das eine, aber hier vor einer anderen Kollegin das Treiben zu beobachten machte mich geil. Nadine legte nur noch mehr härte in die Stöße, sie richtete sich auf und pfählte sich nun regelrecht auf den, senkrecht nach oben stehenden, Dildo. Dabei knetete sie nun ihre Hängetitten, während sie sich knieend den Gummischwanz im gleichmäßigen Rhythmus in ihre blitzblank rasierte Fotze trieb. Nadines Körper zitterte immer mehr und mit geschlossenen Augen stöhnte sie nun lauter. „Ja fick mich, mein geiler Hengst, bitte John, nimm mich, fick mein Fickloch, gib es deiner Eutersau! Ahhhh, das tut gut, mir kommts gleich, Fuck ist das geil.“, stöhnte sie geil, während sie sich ihre Euter immer heftiger durchknetete.

Ich starrte auf dieses Bild, das sich mir bzw. uns bot, aus dem Augenwinkel realisierte ich, dass nicht nur mich das Ganze anmachte. Tanja rieb sich mit einer Hand zwischen ihren Beinen. Wir standen hier, halb in der Tür, halb im Gang. Wenn Nadine aufblickte, hätte sie uns jederzeit sehen können. Meinen Blick von Nadine abzuwenden war aber unmöglich, sie mit einer anderen Frau zu beobachten war der Wahnsinn. Meine Gedanken rasten, doch ich spürte das ich mehr wollte, mein Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Stoff der Hose und ich spürte, wie er immer größer und immer härter wurde bei dem Anblick der schmatzenden Fotze vor mir. Nadine ließ ihre Titten nun frei schwingen und wackeln, dabei hatten wir den vollen Blick auf ihre Fotze, die sie sich heftig mit dem Dildo fickte und dabei den Kitzler bearbeitete. Tanja zitterte vor mir und rieb sich weiter durch den Stoff ihres Kleides die Fotze.

Das alles war zu viel für mich, das konnte ich nicht länger ertragen. Ich konnte nicht länger so untätig rumstehen, während das, was dort im Schlafzimmer abging, mich so heiß machte. Mein Schwanz schien zu explodieren. Ich konnte nicht mehr an mich halten, ich zog meine Short ein Stück herunter und mein harter Schwanz stand aus dem Stoff hervor. Ich griff nach ihm, dabei stöhnte Nadine zuerst leise weiter, doch immer wieder konnte sie nicht an sich halten und ein paar Schreie der Lust kamen aus ihrem Mund. Ihre Beine zitterten und dann passierte es. Nadine öffnete auf einmal ihre Augen, ihr Blick war in unsere Richtung gerichtet und ich konnte mir genau vorstellen, was sie sah. Ich stand mit halb abgestreifter Short da, Tanja lehnte am Türrahmen und genoss den Anblick, dabei hatte ich meinen steifen Schwanz in der Hand und wichste ihn langsam. Wenn ich jetzt erwartet hatte, dass Nadine geschockt reagieren würde hatte ich mich geirrt, ganz im Gegenteil. Sie drehte sich noch weiter in unsere Richtung, spreizte ihre Beine noch weiter und ihr Blick suchte meinen. Zuerst blickte sie mir tief in die Augen und dann glitt ihr Blick tiefer zu meinem Schwanz. Ich machte dabei weiter, sah wie sie mich gierig anschaute, und fuhr fort meinen Schwanz in voller Länge zu wichsen.

Angefeuert von der Situation trat ich nun vor und stand direkt vor dem Bett, Tanja blieb in der Tür stehen und schaute weiter zu. Nadine schien es nicht nur nichts auszumachen, dass Tanja zuschaute, ganz im Gegenteil. Diese Situation, das Wissen, dass nicht nur ich sie hart wichsend beobachtete, sondern auch Tanja ihr zusah, wie in ihrer Fotze der Dildo steckte und sie ihn gierig ritt, schien sie unglaublich geil zu machen. Sie starrte auf meinen Schwanz. „Gib ihn mir, bitte. Fick mich bitte und dann nimm mich. Ich will unbedingt kommen. Bitte mach weiter, bis ich komme. Fick mich, bitte. Ich brauche es.“ flehte sie mich an und setzte dabei ihre Stöße auf den Dildo ungehindert fort. Ich war wie gebannt davon und wichste weiter, meine Short fieldann endgültig zu Boden und Nadine leckte sich gierig die Lippen. Alles wurde untermalt durch das Klatschen ihrer Brüste.

Ich trat nun neben das Bett, kam mit meinem steifen Schwanz direkt in ihre Reichweite und wichste ihn noch schneller. Meine Eichel prall in ihre Richtung zeigend befahl ich, „Lutsch mir den Schwanz“. Nadine fiel nach vorne auf alle viere, dabei griff sie mit einer Hand zum Dildo und schob ihn weiter in sich. Die andere Hand suchte jedoch meinen Schwanz. Meine Hand wurde durch ihre ersetzt und dann drückte sie sich meinen Schwanz auf die Lippen. Willig öffnete sie ihren Mund und ohne Zögern drückte ich meinen dicken Schwanz tief in ihren Rachen. Ich begann damit sie in den Mund zu ficken, stoß für stoß. Dabei sah ich wie sie versuchte ihn vollständig zu verschlingen. Alles wurde weiter von Tanja beobachtet, die nun ihre Fotze bearbeitend alles beobachtete.  „Oh fuck, ist das geil ihr zwei, macht weiter. Nadine, du hast einen so geilen Blasmund, du bringst meine Fotze bei dem Anblick zum Kochen“, stöhnte sie und ich benutzte weiter Nadines Mund. Das Schmatzen des Dildos zeigte mir doch, dass nicht nur ihr Mund mich brauchte. Ich griff nun grob in das wabbelnde Tittenfleisch der unter ihr baumelnden Euter und zwirbelte die steifen, großen Nippel, bis sie vor Lust keuchte. Gierig saugte sie an mir und lutschte mir sabbernd den Schwanz.

Ein Blick in ihren bittenden Blick ließ mich dann den Entschluss fassen, sie endlich zu ficken. Ich zog sie an den Nippeln nach oben und schob sie zu dem Stuhl, der erst noch neben der Tür stand und nun direkt vor Tanja in den Raum gezogen wurde. Ihre Brüste baumelten nun geil vor ihr und ich schob meinen Schwanz langsam in ihr triefendes Loch. Ich konnte nicht mehr anhalten, ich konnte nicht mehr anders als ihr meinen harten Schwanz in die nasse Möse zu rammen. Sie drückte sich mir entgegen und mit dem Blick zu Tanja schrie sie, „Ja fick mich, du geiler Bock, ahhhh, tiefer, härter“, während ich sie kräftig von hinten hämmerte.  Ich hielt mich kein bisschen zurück, beobachtet von Tanja nahm ich sie immer intensiver und härter, sah wie ihre schweren Titten unter ihr hin und her schwangen. Dabei klatschen sie immer wieder gegen die Rückenlehne des Stuhls.  “Ja, das ist geil, mach weiter!!! Fick mich weiter hart und intensiv!! Das ist so geil!!!” feuerte sie mich weiter an und mit Blick zu Tanja. „Ich weiß nicht was mit mir los ist, aber ich war noch nie so geil in meinem Leben. Fuck ist das Geil, John ist der Wahnsinn, ich hatte noch nie so viel Spaß beim Sex.” Meine Hand traf dabei zum ersten Mal hart auf ihren Arsch. Doch dabei beließ ich es nicht, immer wieder klatsche ich ihr mit der flachen Hand auf ihren nackten und weichen Arsch.

„Na los meine geile Schlampe, drück dich gegen mich, na los, fick dich selbst mit meinem Schwanz.“ Sie gehorchte sofort artig und griff sich an den Arsch, hielt mir dabei ihr Fickloch hin und drückte sich noch tiefer auf meinen Pfahl. „Du geile Schlampe, hältst doch jedem Kerl deine Hurenlöcher hin, oder? Du bist eine läufige Hündin, lässt du dich besteigen, du versautes Fickstück!“ Ich stieß zu. „Ich ficke dich wie die Nutte, die du bist. Du notgeil triefende Ficksau, du wirst zur Büroschlampe, du geile verfickte Euterschlampe, schaut dir an wie selbst Tanja auf dich wichst.“ heizte ich sie aufdas Extremste an. Nadine keuchte und stöhnte und stammelte: „Ahhh, ja komm fick deine Privatschlampe, ohhhhhhh ist das geil und…fuck ja, ich bin deine Eutersau, bearbeite meine Fotze und …ahhhh, tut das gut, los rede weiter, das macht mich richtig an, beschimpf mich, erniedrige mich, ahhhhhhh, dabei kam es ihr und ein langanhaltender Orgasmus ließ ihren gefickten, vor Schweiß glänzenden, Körper erzittern. Ihr Blick suchte Tanja und sie schrie auf, schaute zu ihr und feuerte sie an. „Gefällt es dir zuzuschauen Tanja, siehst du wie er mir den fetten Fickprügel in mein triefendes Loch stopft. Willst du sehen, wie er mir seinen geilen,heißen Saft in den Körper pumpt?“ Sie hämmerte sich weiter nach hinten und schrie nun regelrecht. „John hat so einen geilen, dicken Schwanz, fuck und siehst du seine Eier, ich warte nur drauf das er losspritzt! Fuck er soll mich von Kopf bis zur Fotze vollsauen. Ich platze vor Geilheit, fuck er soll mich besamen, am liebsten ununterbrochen, ich will einfach zugekleistert werden.“,stöhnte sie geil, wobei sie plötzlich erneut kam und ihr Fotzensaft nur so aus der Möse spritzte. Durch einen an der Seite stehenden Spiegel, konnte ich auch sehen wie ihre geilen Hängetitten hin und her schwangen. Dabei klatschen sie immer und immer wieder gegen die Rückenlehne des Stuhls. In ihrem Blick lag die pure Geilheit, sie starrte zu Tanja und auf deren glitschige Möse, die nun da ihr Kleid hochgeschoben war, deutlich zu sehen war.  Meine Hand suchte ihre Haare und dann griff ich ihr von hinten in den Zopf und zog ihren Kopf so langsam immer weiter nach hinten. Weiter in sie stoßend, ließ ich die Schlampe immer geiler und lauter stöhnen.  

„Komm du geile Euterschlampe, sag mir was du willst, sag mir was du brauchst!” Sie stöhnte einfach nurbettelnd und geil, “Ich will das du mich hart weiterfickst, fick mich durch, spalte mich!” Dabei krallte ich mich noch fester in ihre Haare und zog ihren Kopf noch ein wenig weiter nach hinten. Zwei fest, klatschende Schläge trafen ihren Arsch, ließen ihn wabbeln und sie noch lauter winseln. “Deine geile Schlampe will das du sie weiter hart und geil durchfickst und in mir kommst! Aber vorher, fiste mich, dehn mir das Fickloch!” Doch so einfach machte ich es ihr nicht. Als ich meinen Schwanz nun aus ihrer geilen Fotze herauszog, drehte sie sich herum, um sich nun breitbeinig vor mir auf das Bett zu setzen. Mein Schwanz glänzte nun beschmiert aus Fotzensaft, Schweiß und den ersten Lusttropfen. Nadines Blick glitt jedoch zu Tanja und ohne Vorwarnung zog sie diese zu sich, zog sie auf ihr Gesicht und Tanja stellte sich nun breitbeinig, halb kniend, halb stehend vor das Bett und gab Nadine den perfekten Blick auf ihre Löcher. Ohne abzuwarten, begann Nadine Tanja den Fotzenschleim aus der Möse zu lecken, rieb ihr Gesicht in den feuchten Schoß ihrer Kollegin und steckte ihr die Zunge tief zwischen die Schamlippen, dabei glitt ihre Zunge auch immer wieder zu Tanjas Rosette. Sie züngelte wie von Sinnen die Schlampenlöcher der älteren Ficksau.

Nadine lag nun breitbeinig bereits vor mir und ihr Schrei war nur gedämpft von der Fotze über ihrem Gesicht, als ich ihr ohne Vorwarnung die Faust in die triefende Fotze rammte und sie brutal faustfickte. „Das gefällt dir, nicht wahr Schlampe, da läuft dir die vor Vergnügen die Fotze aus, lutsch Tanja die Fotze aus, na los!“ ich stieß zu, was sie keuchen ließ. „Ist es so geil wie vor Thorsten, als ich dir das Fotzenloch mit der Faust durchgerammelt habe, du perverse, , notgeile Drecksau. Bettel lauter du Schlampe“, dabei trieb ich ihr weiter die Hand in die Fotze und schlug ihr mit der flachen Hand kräftig auf die wackelnden Euter. Sie keuchte wild und schrie nun, sich kurz von Tanja lösend. „Jaaaaa, das war richtig geil, aber ich brauche mehr, tiefer, ohhhhh Fuck, ich komme gleich, wenn ich nur daran denke, deine geile Faust in mir und dann dein geiler Schwanz, ahhhhhh!.

Ich rammelte weiter meine Faust in die gierige Fotze und kommentierte es weiter. „Je dreckiger und härter, desto geiler wirst du, na los, du versaute Schlampe, du bist eine richtig notgeile Sau“ Ich sah, wie Nadine dabei immer gieriger an Tanja lutschte und sich gegen mich presste. Nadine zitterte bei diesen Worten vor Geilheit, stöhnte und keuchte schweratmend, da sich schon immer intensiver ihr Orgasmus ankündigte.

„Ich brauche es du geiler Bock, tiefer, mein geiler Stecher, ich bin dein perverses Dreckschwein, wenn es nach mir ginge, würdest du nur noch meine Löcher stopfen, fick mich, na los mein Hengst, ohhhhhhh, ahhhhhh, ich kommmmme, jammerte sie, wobei der Fotzensaft ungebremst aus ihr lief. Mit einem Ruck zog ich die Faust aus der Saftmöse und schlug ihr kräftig auf die Schamlippen. Ich zog sie an den Nippeln hoch, sah wie sie sich von der zitternden Tanja löste, und steckte ihr die Zunge in den Hals und knutschte wild und hemmungslos mit ihr rum. Dabei griffen meine beiden Hände brutal in das Euterfleisch. Ich zögerte nicht lange, stieß sie zurück auf das Bett und zog sie dann zur Bettkannte, sodass sie mit weit gespreizten Beinen direkt vor meinem Schwanz lag. Dann setze ich meine Schwanzspitze an ihrem Loch an und glitt mit der Eichel durch ihr offenes und nasses Loch. „Dann werde ich mal die geile Schlampenfotze durchficken oder Tanja?“ sagte ich mit einem Blick zu Tanja und schaute ihr dabei tief in die Augen. „Willst du das sich sie ficke? Willst du das ich meinen Schwanz in ihre Fotze hämmere?“ fragte ich sie provokant. Ich wartete ihre Antwort aber nicht wirklich ab, ihr „Ja“ ging im Aufstöhnen von Nadine unter, der ich meinen Schwanz in voller Länge in die Fotze stieß. „Fuck, es ist einfach so geil deinen Hengstschwanz in mir zu haben.“, keuchte Nadine, „fick mich, fick deine Schlampe, fick die geile Fotze vor Tanja durch!.

Mein Schwanz hämmerte jetzt nur so in sie und ihr Mund machte gurgelnde Geräusche, nahezu ein Schnaufen. Ihr kurviger Körper erzitterte im Lustrausch unter meinen Stößen und ich spürte, wie ihre heiße, nasse Möse laut schmatzend meinen Schwanz melkte. Ich ließ mir Zeit, versuchte dem Druck zuerst nicht nachzugeben und mein Schwanz pulsierte in ihrem gierigen Loch. Schweiß tropfte von ihrem Körper, als ich sie weiter durchfickte. Dann kam Nadine, wie von Sinnen schrie sie ihre Lust heraus und ihre Augen weit aufgerissen krallte sie sich brutal in ihre Hängetitten. Verzweifelt versuchte sie noch tiefer auf meinen Schwanz zu kommen, ihre Hände krallten sich in ihre wackelnden Brüste als sie sich wild hin und her warf. Ein weiterer Stoß von mir gab ihr den Rest, sie verdrehte die Augen und schrie gequält auf. „Füll mich, mein Hengst, besam mich! Spritz mich voll!“ keuchte sie immer noch vollkommen in Ekstase und kam erneut schreiend, als mein Schwanz zuckend eine erste Ladung Sperma in sie pumpte. Mein Schwanz glitt aus ihrer Fotze und ein Schwall aus der Saft-Sperma Mischung tropfte aus ihrem geöffneten Loch. Gierig blickten sowohl Tanja als auch Nadine auf die Säfte.

Doch ich war noch nicht fertig, ich zog Nadine an den Nippeln zu mir hoch und schob ihr meinen verschmierten, dicken Schwanz in den gierigen Mund, dabei spürte ich wie ich gegen ihr Zäpfchen stieß, aber rammte ihr den Pfahl trotzdem unbarmherzig in ihr Blasmaul. Dabei griff ich an ihren Hinterkopf, packte mit beiden Händen fest zu und rammte ihn immer wieder tief in ihre Mundfotze. Ihre Hände wanderten ohne Aufforderung direkt zu meinen Eiern und sie begann sie zu kneten. Sie nahm beide Hände zu Hilfe und knetete die mächtigen Eier. Gierig presste sie dabei ihren Mund auf meinen Schwanz und leckte und lutschte ihren Fotzensaft und die Spermareste herunter. Ich begann dabei immer schneller ihren Mund zu ficken, sah wie sie ihn ebenfalls immer gieriger bearbeitete, und war kurz davor ihr endlich meine volle Ladung zu geben.

Dabei fiel mein Blick auf Tanja, die nun, da Nadine mit weit geöffneten Schenkeln auf dem Bett lag einen anderen Platz eingenommen hatte. Ich sah, wie sich Tanja über Nadines Fotze beugte und wie ihre Zunge durch die nasse Spalte glitt. Sie schlürfte die saftige Spalte regelrecht aus und das entlockte Nadine ein Stöhnen vor Lust, welches nur durch meinen Schwanz gedämpft wurde. Ich gab ihren Mund frei und sofort begann Nadine zu keuchen und feuerte Tanja an.

„Leck mich, lutsch mich, komm und verwöhn mich, Tanja, lutsch meinen Kitzler, leck meine Fotze aus, ich bin so sehr geil, fuck, schmeckst du das Sperma?“ Tanja gehorchte und leckte und lutschte, man sah, dass Nadines Fotze schon wieder oder eher immer noch vor Geilheit auslief. Wild krallte Tanja sich in Nadines breite Schenkel und Nadine bockte zitternd und presste und rieb ihre saftige Fotze über Tanjas ganzes Gesicht. Mit absoluter Hingabe schlürfte Tanja den weiterhin auslaufenden Mösensaft, schleckte und schmatzte, leckte, saugte, lutschte, sodass Nadine erneut ein Orgasmus zum Zucken und Zittern brachte. Der Anblick war zu viel für mich.

Ich zog Nadine meinen zuckenden Schwanz aus dem Maul und ehe sie reagieren konnte, spritze ich ihr ins Gesicht. Ein Schwall nach dem anderen klatschte ihr ins Gesicht, ich konnte nicht stoppen, auch wenn ich gewollt hätte. Immer weiter saute ich sie mit meinem Saft ein, ich sah, wie mein Sperma ihr vom Gesicht auf die Titten tropfte. Dabei schaute sie mich weiter gierig an und triefend vor Säften feuerte sie mich weiter an. Dabei sah ich wie Tanja jetzt auch Spermareste von mir zu lecken bekam und ich konnte nicht mehr an mich halten. Ich erinnerte mich an die NS-Fantasie von Nadine. Ich packte meinen Schwanz und der feste Strahl traf ihre Titten und ihr Gesicht. Gierig hing ihre Zunge aus ihrem Mund und versuchte etwas aufzunehmen, der Rest floss wie ein kleiner Bach an ihrem Kinn nach unten. Dort traf er ihre Brüste und lief zwischen ihnen zu ihrer Fotze, wo der Saft gierig von Tanja aufgeleckt wurde. Als ich fertig war, zog ich meine Hose nach oben. Ein Blick auf die beiden verriet mir, dass sie genug hatten. Tanja war durch ihre Finger gekommen und schien das Lecken einfach zu genießen. Nadine lag vor mir, eingesaut mit allen möglichen Säften, schwitzend und nach Sperma riechend.  Dankbar schaute sie zu mir und verrieb das Sperma. „Fuck, war das geil, meine Fotze und mein Maul sind süchtig nach deinem dicken Schwanz!“ Grinsend ging ich zur Tür. „Dann will ich euch mal allein lassen, bis zum nächsten Mal.“ Sagte ich amüsiert und ohne weiter zurückzuschauen verließ ich das Haus.

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