Ausgeliefert Teil 2

Autor Mila
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​Die Woche nach meinem Einzug verging wie im Rausch. Das Gefühl, in jedem Raum meiner eigenen Wohnung beobachtet zu werden, verließ mich keine Sekunde mehr. Jedes Mal, wenn ich mich im Schlafzimmer auszog oder aus der Dusche trat, wanderten meine Blicke unwillkürlich zu den feinen Spalten in der Decke. Ich wusste, dass Viktor drüben an seinen Monitoren saß. Und genau dieses Wissen brannte wie Dauerfeuer in meinem Unterleib.
​An einem heißen Donnerstagabend stand ich nach der Arbeit am großen Fenster meines Wohnzimmers. Das Zimmer war abgedunkelt, nur eine Stehlampe brannte in der Ecke. Ich trug lediglich ein seidiges, schwarzes Negligé, das mir kaum bis über das Gesäß reichte. Der Stoff war so dünn, dass sich meine Brustwarzen scharf darunter abzeichneten.
​Ich sah nach draußen auf die Straße. Direkt gegenüber lag der moderne Neubaukomplex. Im dritten Stock, exakt auf meiner

Augenhöhe, geizte eine großzügige Wohnung nicht mit Licht. Die bodentiefen Glasfronten gaben den Blick frei auf ein weitläufiges Wohnzimmer.
​Dort drinnen standen zwei Männer. Sie sahen sportlich aus, beide Ende zwanzig. Der eine hatte dunkle, leicht gelockte Haare und trug ein enges graues Shirt – das war Leo. Der andere, Max, war etwas größer, durchtrainiert und trug nur schwarze Shorts. Die beiden gehörten zu der Männer-WG, von der Viktor mir beiläufig erzählt hatte.
​Während ich sie beobachtete, merkte ich, wie Max innehielt. Er starrte herüber zu meinem Fenster. Er stieß Leo leicht mit dem Ellbogen an und deutete in meine Richtung. Innerhalb von Sekunden standen beide Männer direkt an ihrer Scheibe. Sie machten kein Licht aus. Sie suchten nicht nach Ausreden. Sie fixierten mich mit einer direkten, ungenierten Gier, die mir den Atem raubte.
​Ein Schauer lief mir über den Rücken. Viktor sah mir durch seine versteckten Kameras von innen zu – und die beiden Typen von gegenüber beobachteten mich von außen. Ich war auf zwei Seiten gleichzeitig im Visier.
​Anstatt die Vorhänge zuzuziehen, machte ich einen Schritt näher an die Scheibe. Ich hob meine Hände, fasste langsam die feinen Träger meines Negligés und streifte sie vor ihren Augen von den Schultern. Das seidene Tuch glitt langsam an meinem Körper hinab und fiel knisternd auf den Holzboden. Ich stand vollkommen nackt an der Fensterscheibe.
​Drüben sah ich, wie Leo scharf die Luft einzog. Max grinste breit, griff sich ohne zu zögern in den Bund seiner Shorts und holte seinen bereits steifen Schwanz heraus. Er fing an, sich vor dem Fenster fest zu reiben, während sich seine Blicke in meine Augen brannten. Leo tat es ihm Sekunden später gleich. Sie zeigten mir ganz offen, was mein Anblick in ihnen auslöste.
​Plötzlich ertönte ein leises Summen an der Wohnungstür. Das mechanische Klacken des Schlosses hallte durch den Flur.
​Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Die Haustür schwang langsam auf. Es war Viktor. Er hielt seinen Zweitschlüssel in der Hand, trug ein dunkles Sakko und sah mich eiskalt an. Er brauchte nicht zu fragen, was ich hier tat – er hatte die Szene auf seinem Tablet längst mitverfolgt.
​„Du spielst also gerne für das Publikum drüben?“, raunte Viktor mit tiefer, dominanter Stimme. Er schloss die Tür leise hinter sich und trat mit langsamen, schweren Schritten auf mich zu.
​Er blieb direkt hinter mir stehen. Seine Hände griffen nach meinen Hüften. Seine Finger drückten sich tief in meine Haut. Er drehte mich nicht um, sondern drückte meinen nackten Körper flach gegen die kühle Scheibe des Fensters. Meine Brüste wurden gegen das Glas gepresst.
​Drüben in der WG stockte den beiden Männern der Atem. Sie sahen glasklar, wie ein älterer, breiterer Mann mich von hinten an die Scheibe drängte. Ihre Bewegungen an ihren eigenen Schwänzen wurden augenblicklich schneller und wilder.
​„Sie wollen eine Show?“, flüsterte Viktor an mein Ohr. „Dann geben wir ihnen genau das, wofür sie ihre Miete zahlen.“
​Viktor griff in seine Tasche, holte ein kleines Fläschchen Öl heraus und verteilte es mit schnellen Strichen über meinem Hintern und zwischen meinen Oberschenkeln. Dann öffnete er seine Hose. Ich spürte die Hitze seiner harten Eichel an meinem Schritt.
​Ohne jede Vorwarnung packte er meinen Nacken, drückte mein Gesicht fest an das kühle Glas und rammte sich mit einem einzigen, brutalen Stoß von hinten tief in meinen engen Arsch.
​Ein lautloser Schrei entfuhr mir gegen die Fensterscheibe. Mein Atem beschlug das Glas in kleinen feuchten Kreisen. Die Wucht des Eindringens riss mich fast um, doch Viktor hielt mich felsenfest. Er füllte meinen Arsch vollkommen aus. Der Schmerz wandelte sich in Sekundenbruchteilen in eine kochende, dunkle Lust.
​Viktor begann, mich von hinten hart und ohne Erbarmen zu ficken. Jeder seiner Stöße ließ meinen Körper gegen die Scheibe knallen. Das feuchte Klatschen seiner Hüften auf meinem Hintern hallte laut im leeren Wohnzimmer.
​Drüben an den Fenstern der WG spielten sich wilde Szenen ab. Leo und Max starrten mit aufgerissenen Augen rüber. Sie sahen ganz genau, wie Viktors dicker Schwanz immer wieder in meinem Arsch verschwand und wieder herausglitt. Die Vorstellung, dass diese beiden Fremden meinen verzerrten Gesichtsausdruck und meine Hilflosigkeit live mit ansahen, trieb meine Geilheit ins Unermessliche.
​„Guck sie an!“, befahl Viktor rau und zog an meinen Haaren, sodass mein Kopf nach oben gerissen wurde. „Guck rüber zu deinen Nachbarn! Sieh zu, wie sie sich wegen dir den Verstand aus dem Leib wichsen!“
​Ich starrte durch das Glas rüber zu Max und Leo. Sie rieben ihre Schwänze in einem rasenden Tempo. Ich spreizte meine Beine an der Scheibe noch etwas weiter, griff mit einer Hand nach unten und fing an, meine eigene, triefend feuchte Fotze im Rhythmus von Viktors harten Stößen zu bearbeiten.
​Die doppelte Belastung war zu viel. Viktors harter Schwanz in meinem Arsch, meine eigenen rasenden Finger an der Klit und die hungrigen Blicke der beiden Männer drüben brachen all meine Selbstkontrolle.
​Ein gewaltiger Orgasmus fuhr wie eine Welle durch meinen Unterleib. Meine Arschmuskeln krampften sich extrem eng um Viktors Schwanz zusammen. Ich schrie meine Lust direkt gegen die Scheibe heraus.
​Diese unglaubliche Enge trieb Viktor sofort über die Kante. Er knurrte tief in meinem Nacken, rammte sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in mich hinein und spritzte seine heiße, dicke Ladung tief in meinen Arsch.
​Gleichzeitig sah ich drüben, wie Max und Leo die Beherrschung verloren. Beide spritzten ihre weiße Ladung direkt gegen ihre eigenen Fensterscheiben. Sie ergossen sich vor unseren Augen, während Viktor seinen Samen in mir entlud.
​Völlig erschöpft hing ich an der Scheibe. Mein Atem ging stoßweise. Viktor zog sich langsam aus mir zurück, wischte sich beiläufig ab und klopfte mir leicht auf die Hüfte.
​„Morgen fängt dein neuer Job an“, sagte er ruhig und richtete sein Sakko. „Ich habe gehört, deine neuen Chefs legen extrem viel Wert auf Gehorsam. Du solltest dich gut ausruhen.“
​Er drehte sich um und verließ die Wohnung, während ich nackt und schweißgebadet am Fenster zurückblieb – unter den brennenden Blicken der Männer von gegenüber.

Der Wecker riss mich um sechs Uhr morgens aus dem Schlaf. Mein Körper brannte. Jeder Muskel in meinen Oberschenkeln und Hüften erinnerte mich an die letzte Nacht am Wohnzimmerfenster. Die Spuren von Viktors Griffen zeichneten sich als blasse Flecken auf meiner Haut ab. Als ich im Badezimmer vor dem Spiegel stand, streifte mein Blick automatisch die Lüftungsabdeckung an der Decke. Ich wusste, dass Viktor drüben am Monitor saß und mir dabei zusah, wie ich mich für meinen ersten Arbeitstag fertigmachte.

Ich entschied mich für ein extrem figurbetontes Outfit: einen engen, schwarzen Bleistiftrock, eine dünne weiße Seidenbluse und klassische High Heels. Kein Höschen. Das kühle Gefühl des Seidenstoffs direkt auf meiner nackten Haut trieb mir sofort die Röte ins Gesicht. Ich wollte das Gefühl der Hilflosigkeit und der Dauererregung mit in mein neues Büro nehmen.

Der Firmensitz lag im Zentrum des Finanzdistrikts. Ein riesiger Glasturm, dessen Spitze in den Wolken verschwand. Die Führungsetage im dreißigsten Stock war ruhig, edel und strömte eiskalte Autorität aus. Marmorböden, bodentiefe Fenster und teure Kunstwerke an den Wänden dominierten das Bild.

Mein neuer Chef hieß Adrian Richter. Er war Ende dreißig, hatte stechende graue Augen, ein markantes Kinn und trug einen maßgeschneiderten dunklen Anzug. Neben ihm im riesigen Eckbüro stand Julian, sein Geschäftspartner und Vizepräsident der Firma. Julian war breiter gebaut, hatte dunkles, kurzes Haar und strahlte dieselbe raue, kompromisslose Dominanz aus wie Viktor.

„Guten Morgen“, sagte ich leise und schloss die schwere Bürotür hinter mir.

Adrian antwortete nicht sofort. Er saß hinter seinem gewaltigen Schreibtisch aus dunklem Mahagoni, ließ den Stift in seiner Hand kreisen und musterte mich von meinen Pumps bis zu meinen Lippen. Seine Blicke waren eiskalt und durchdringend. Julian trat langsam hinter den Schreibtisch hervor, ging an mir vorbei und drehte den Schlüssel im Schloss der Bürotür zweimal um. Das klackende Geräusch hallte laut im Raum wider. Anschließend zog er die schweren Lamellenjalousien an der Glasfront zum Flur herunter – ließ aber einen schmalen Spalt offen, durch den man das belebte Großraumbüro da draußen ahnen konnte.

„Wir legen in diesem Unternehmen extrem viel Wert auf Disziplin und absolute Loyalität“, sagte Adrian mit tiefer, ruhiger Stimme. Er stand langsam auf und umrundete den Schreibtisch. „Viktor hat mir heute Morgen ein sehr interessantes Video geschickt. Er meinte, unsere neue Mitarbeiterin brauche ab Tag eins eine besonders eingehende Einarbeitung.“

Mein Herz schlug mir augenblicklich bis zum Hals. Die beiden Männer arbeiteten mit Viktor zusammen. Sie kannten ihn. Das Netz in dieser Stadt zog sich von der ersten Sekunde an eng um meinen Hals.

Adrian nahm sein Tablet vom Tisch und drehte den Bildschirm zu mir. Auf dem Display lief der Ausschnitt aus der letzten Nacht: Ich, nackt an der Fensterscheibe, während Viktor mich von hinten durchfickte und die WG-Männer von gegenüber zusahen.

„Ein beeindruckendes Leistungsprofil“, raunte Julian, der jetzt direkt hinter mir stand. Seine breite Hand legte sich schwer auf meine Schulter und drückte mich ein Stück nach vorne. „Die Frage ist nur: Bist du hier im Büro genauso einsatzbereit wie in deiner Wohnung?“

Der Schock über diese lückenlose Kontrolle wandelte sich im selben Bruchteil einer Sekunde in pure, kochende Geilheit um. Ich stand im teuersten Büro der Stadt, im obersten Stockwerk eines Glaskomplexes, und war meinen beiden Vorgesetzten vom ersten Moment an komplett ausgeliefert. Meine Fotze wurde augenblicklich klatschnass.

„Ich tue alles, was Sie von mir verlangen, Herr Richter“, flüsterte ich mit zitternder Stimme.

„Das wollen wir doch gleich mal prüfen“, entgegnete Adrian eiskalt. Er trat dicht an mich heran, fasste den Kragen meiner Seidenbluse und riss die obersten drei Knöpfe mit einem harten Ruck auf. Der dünne Stoff platzte auf, meine nackten Brüste drückten sich durch den Ausschnitt nach draußen.

Julian packte mich von hinten am Bund meines Bleistiftrocks, öffnete den Reißverschluss und zog den engen Stoff zusammen mit meiner Strumpfhose mit einem einzigen Zug nach unten bis zu den Knöcheln. Ich stand mitten im Chefsessel-Bereich, mit freigelegtem Oberkörper und entblößtem Unterleib, während draußen im Flur Mitarbeiter mit Aktenordnern an den Lamellen vorbeigingen.

„Auf den Schreibtisch. Hände flach auf das Holz“, befahl Adrian scharf.

Ich gehorchte ohne zu zögern. Ich stützte meine Hände auf das kühle, polierte Mahagoni, beugte meinen Oberkörper weit nach vorne und spreizte meine Beine. Mein Arsch und meine triefend feuchte Fotze zeigten direkt in Richtung von Julian.

Julian lachte tief auf. Er öffnete seinen Gürtel, zog seinen harten, dicken Schwanz heraus und rieb die feuchte Eichel direkt über meine Schamlippen. „Sie ist schon völlig durchnässt, Adrian. Sie hat nur darauf gewartet.“

Ohne weiteres Zögern fasste Julian meine Hüften mit seinen kräftigen Händen, drückte mich fest gegen die Tischkante und rammte sich mit einem einzigen, unerbittlichen Stoß tief von hinten in meine feuchte Fotze.

Ein lauter, erstickter Schrei entfuhr mir. Ich krallte meine Finger tief in das teure Holz des Schreibtischs. Julian war riesig. Er füllte mich bis zum Anschlag aus und begann sofort ein hartes, schnelles Tempo vorzulegen. Bei jedem seiner wuchtigen Stöße knallte mein Becken gegen die Mahagonikante. Das Geräusch unserer aufeinandertreffenden Körper hallte durch das Luxusbüro.

Gleichzeitig trat Adrian vor mein Gesicht. Er löste seine Krawatte mit einer fließenden Bewegung, öffnete seine Hose und holte seinen bereits steifen, adrigen Schwanz heraus. Er packte mich fest an den Haaren am Hinterkopf, zog meinen Kopf nach oben und schob mir seine Eichel direkt zwischen die Lippen.

„Mund auf“, befahl er rau.

Ich öffnete den Mund und nahm seinen harten Schwanz tief in meinen Hals auf. Adrian fing sofort an, meinen Mund tief und bestimmt zu ficken. Er stieß im exakt selben Rhythmus wie Julian von hinten. Ich war vollständig eingekeilt zwischen den beiden mächtigsten Männern dieser Firma. Julian rammte sich von hinten ununterbrochen in meine nackte Fotze, während Adrian mir den Atem raubte und seinen Schwanz tief bis in meinen Rachen stieß.

Durch die Sehschlitze der Jalousie konnte ich schemenhaft erkennen, wie draußen Kollegen vorbeiliefen. Das Wissen, dass jeden Moment jemand anklopfen oder durch die Ritzen schauen konnte, trieb meinen Puls in astronomische Höhen. Die Gefahr, die absolute Erniedrigung und die rohe Macht der beiden Männer schalteten jeden klaren Gedanken in meinem Kopf aus.

„Sieh dir an, wie gierig sie schluckt“, knurrte Adrian über mir, während seine Finger sich schmerzhaft fest in meine Haare gruben.

Julian steigerte das Tempo von hinten noch weiter. Seine Stöße wurden kürzer, härter und tiefer. Seine flache Hand klatschte laut auf meine linke Arschbacke, was einen brennenden Schmerz hinterließ, der meine Geilheit nur noch weiter anfeuerte. Meine Fotze krampfte sich extrem eng um seinen Schwanz zusammen. Die feuchten Geräusche im Raum wurden immer lauter.

„Ich komme gleich!“, keuchte Julian hinter mir und grub seine Nägel in meine Hüften.

Der Reiz von beiden Seiten gleichzeitig war eine absolute Explosion. Ein gewaltiger Orgasmus fuhr wie ein Stromschlag durch meinen gesamten Körper. Ich schrie dumpf gegen Adrians dicken Schwanz in meinem Mund an, während meine Fotzenmuskeln in rasender Folge um Julians Schwanz krampften.

Meine Enge brachte beide Männer im selben Augenblick über die Kante. Julian knurrte laut auf, rammte sich ein letztes Mal mit ganzer Kraft bis zum Anschlag in mich hinein und spritzte seine heiße, gewaltige Ladung in mehreren harten Schüben tief in meine Fotze.

Im selben Moment zog Adrian seinen Schwanz aus meinem Mund, hielt meinen Kopf fest im Griff und spritzte seine dicke, weiße Ladung direkt über meine Lippen, mein Kinn und auf meine geöffnete Seidenbluse.

Ich hing völlig entkräftet über dem Mahagonischreibtisch. Mein Atem ging rasend schnell, Schweiß und Sperma liefen mir über das Gesicht und die Brust. Julian zog sich langsam aus mir zurück und ließ meinen Rock wieder nach oben gleiten. Adrian nahm ein Papiertuch von seinem Tisch, wischte sich beiläufig ab und sah mit eiskaltem Stolz auf mich herab.

„Das war ein erfolgreicher Einstand“, sagte Adrian ruhig, während er seine Krawatte wieder richtete. „Ab heute gehörst du der Geschäftsführung. Und deine Arbeitszeiten enden nie.“

Er entriegelte die Bürotür mit der Fernbedienung, während ich mir mit zitternden Händen die Bluse zuknöpfte – wissend, dass das Spiel in dieser Stadt mich nun endgültig verschlungen hatte.

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unterdemRe
Erfahren
1 Stunde vor

Mir gefällt die neue Geschichte. Du stehst auf dominante Männer, die diese Obsession für sich zu nutzen wissen. Offensichtlich willst du den Lesern noch viel mitteilen..Ich freue mich darauf

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