Leon war zu Besuch
Veröffentlicht amHallo ihr lieben,
obwohl zwischen meiner letzten Geschichte und dieser hier noch einiges passiert ist, hatte ich keine Muse es schriftlich mit euch zu teilen, sorry dafür.
Ich zweifle eh schon seit einiger Zeit, ob ich überhaupt noch weiter auf diesem Portal meine/unsere Erlebnisse verfassen soll…!
Meistens ist es zu viel Arbeit für nichts!!!!
Also wird dieses hier vorerst meine letzte Geschichte werden. Einige werden sich vielleicht sogar darüber freuen…!
Nun gut:
Ihr könnt euch sicher noch an Leon erinnern, mit dem ich ein paar Tage Spaß auf Mallorca hatte.
Dieser Schatz und ich hatten unsere Nummernausgetauscht und standen seitdem immer wieder in Kontakt zueinander.
Manchmal haben wir
nur über WhatsApp geschrieben, manchmal haben wir telefoniert, oder wir haben uns im Video-Call verabredet.Wenn wir im Video-Call waren, dann war es nicht einfach nur so….neeeee, wir hatten schon unseren Spaß dabei.
Meistens liege ich Nackt auf der Couch und habe meinen „Tiger“ zur Stelle, mit dem ich es mir dann anfange zu besorgen.
Leon und Ich werden dann sehr schnell geil und hemmungslos…wir schauen uns dann gegenseitig zu wie der andere es sich besorgt.
Jedes Mal wenn ich Leons Schwanz sehe, bekomme ich große Lust von ihm genommen zu werden.
Vor ein paar Wochen haben wir uns dann dazu entschlossen, dass wir uns nochmal sehen sollten. Eigentlich laden wir niemanden zu uns nach Hause ein, aber bei Leon, haben Ralf und ich eine Ausnahme gemacht.
Gewisse Leute, die ihr aus diversen Geschichten kennt, ausgenommen!
Also…wir haben uns für das Wochenende vom 31.07. – 02.08. geeinigt.
Am Freitag, den 31.07. war Leon um 15 Uhr bei uns vorgefahren. Keine Ahnung warum, aber ich war den ganzen Vormittag und auch jetzt, noch sehr nervös.
Wir hatten schon Sex, also gab es eigentlich gar keinen Grund nervös zu sein, aber mein Herz pochte trotzdem wie verrückt.
Ich hatte mir nur rote Reizwäsche angezogen. Eine Corsage mir Strapse Halter, Strapse und ein rotes Spitzenhöschen.
Um es aber noch etwas Reizvoller für diesen süßen Kerl zu gestalten, habe ich einen dünnen kurzen Seiden-Kimono drübergezogen!
Dann stieg Loen aus seinem Auto und kam durch den Vorgarten zu unserer Haustüre.
Mein Herz schlug mir nun bis zum Hals…!
Als ich ihm die Türe öffnete, stand er mit einem sehr süßen Lächeln vor mir und sagte „Hallo du süße Traumfrau, was für ein empfang“!
Hey Fremder, antwortete ich ihm, mit zitternder Stimme.
Dann bat ich ihn rein und als er mir einen Schritt näherkam, küsste er mir auf die Wange.
Wie gut er wieder gerochen hat. Er hatte das gleiche Parfüm drauf, was er auch schon auf Mallorca hatte und was ich so gemocht habe.
Ich habe Leon auf die Terrasse geführt und habe uns eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank geholt.
Leon fragte mich, wo Ralf wäre, und ich sagte ihm das Ralf erst so gegen 18 Uhr nach Hause kommt.
Leon grinste mich frech an und sagte „Aha, verstehe…also haben wir etwas Zeit für uns“!
Ich nickte und sagte „genau deswegen solltest du ja auch schon um 15 Uhr kommen, damit ich dich etwas für mich allein habe“!
Während ich dies sagte, stellte ich mein Sektglas auf den Tisch und ging zu Leon rüber.
Mein Körper explodierte fast, so erregt war ich. Von daher wollte ich keine Sekunde vergeuden.
Ich Stand vor ihm, legte meinen Kimono ab, öffnete
die Knöpfe meiner Corsage, löste die Straps Halter und zog die Corsage aus.Nun stand ich oben ohne, nur im Höschen und Strapsen vor ihm. Leon schaute sich um und meinte „Kann uns hier niemand sehen“?
Nein, nur hören, wenn wir nicht Leise sind!
Dann kniete ich mich auf ein Kissen zwischen seine Beine und öffnete ihm die Hose…!
Es dauerte nur wenige Sekunden, bis er ohne Hose dasaß und mir sein steifer Schwanz schon entgegensprang.
Ich nahm ihn gleich in die Hand und leckte ihm einmal von seinen Eiern bis zu seiner Eichel über den ganzen Schwanz…!
Dabei schaute ich ihm tief in die Augen und sagte „Schön, dass ihr zwei hier seid“.
Ich senkte meinen Kopf und stülpte meine Lippen über sein Rohr und nahm ihn gleich tief in meinen Mund…!
Puh,…wie ich diesen Schwanz liebe…!
Ich konnte mich gar nicht beherrschen und habe Leon sein Schwanz hart, schnell und feste geblasen. Es schmatzte recht laut, da sich in meinem Mund unwahrscheinlich viel Spucke angesammelt hatte.
Immer wieder trafen sich unsere Blicke und da ich wusste das Leon auch eine sehr gute Ausdauer hat, fing ich an, noch härter, geiler und versauter zu blasen.
Ich nahm seinen Schwanz aus meinem Mund und spuckte auf ihn. Dann habe ich alles auf seinen Schwanz verteilt und ihn wieder hart und schnell mit meinem Mund gefickt.
Mir ging die ganze Zeit nur durch den Kopf, dass ich sein Sperma haben möchte, aber dann auch wieder nicht, weil ich es geil fand ihn so zu blasen.
Ich saugte und lutschte an seinem steifen Rohr mit voller Leidenschaft.
Es fing zunehmend an in mir zu brodeln, bis ich es gar nicht mehr ausgehalten habe. Meine Pussy war schon richtig nass, mein Körper hatte schon die richtige Betriebstemperatur und ich wollte jetzt seinen Schwanz in mir spüren.
Da mir aber selbst bewusst war, dass ich mich mit nicht zügeln kann, bin ich mit Leon lieber ins Wohnzimmer gegangen und habe Vorsichtshalber noch die Schiebetüren geschlossen.
Dann habe ich Leon auf die Couch geschuppt…mir meinHöschen und die Strapse ausgezogen und mich auf seinen Schwanz gesetzt.
WOW, es war so geil seinen Schwanz in mir zu spüren.
Wir leckten Wild miteinander rum, während ich mein Becken in alle Richtungen katapultiert habe.
Nix ruhig, nix sanft! Ich habe Leon einfach nur benutzt, um mich zum Orgasmus zu bringen.
Wie ihr nun alle wisst, bin ich immer sehr schnell mit meinen Höhepunkten unterwegs, so auch dieses Mal.
Es kam mir nach nur wenigen Minuten und ich habe es laut, wie ich nun mal bin, angekündigt und alles rausgelassen.
Als ich meinen Orgasmus hatte, bin ich von Leon runtergestiegen und ihm wieder einen sehr guten BlowJobgegeben.
Ich habe ihn gebeten abzuspritzen, weil ich sein Sperma haben möchte.
Nach ein paar Minuten hat Leon mir den gefallen erteilt und mit drei sehr heftigen Schüben Sperma, meinen Mund gefüllt…!
Ich musste zweimal schlucken, bis mein Mund leer war. Ich habe Leon weiter noch ausgesaugt, bis gar nichts mehr rauskam.
Dann sind wir beide Nackt wieder auf die Terrasse gegangen und haben uns den mittlerweile warmen Sekt getrunken.
Wir saßen nur da und haben uns angeschaut…!
Aber ich wurde schon wieder etwas unruhig und bekam schon wieder Lust auf diesen kleinen Mistkerl, der mir alle Sinne raubt.
Ich spreizte meine Beine und spielte an meiner feuchten Pussy. Leon schaute mir nur zu und sein Schwanz wurde gleich härter und größer.
Weißt du noch, wie man eine Frau richtig geil leckt, fragte ich ihn.
Er nickte und meinte das er meine Lehrstunde nicht vergessen hatte. Ich grinste ihn an und sagte „ok…dann komm bitte her und zeige es mir“!
WOW, und tatsächlich hat er mich so sensationell geleckt das es mir gleich wieder gekommen ist, aber ich habe ihn gebeten nicht aufzuhören.
Seine Zunge verwöhnte mich auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin sehr lange und ich habe es so sehr genossen.
Irgendwann habe ich ihn leicht etwas weggedrückt und ihm zugeflüstert „Leon, ich will dich jetzt in mir spüren“!
Diesmal sind wir aber nicht nach drinnen gegangen, sondern ich habe mich in unsere Chill-Lounge-Ecke gelegt und meine Beine für Leon gespreizt.
Leon fragte noch ob ich sicher wäre, weil ich mich ja nie wirklich zurückhalten kann. Ich nickte und sagte…ich muss es versuchen!
Dann kam er auf mich und drang in mich ein…mmmmhhhhhhh….!
Ich musste mir gleich in die Hand beißen, damit ich nicht gleich laut werde.
Leon fing an mich zu stoßen, mein Körper brannte und ich hatte so große Lust.
Es sah einfach geil aus wie sich sein Schwanz in meine Spalte drückte und er ein und ausfuhr.
Ich biss mir weiter auf meine Hand, denn ich konnte es wieder mal nicht zurückhalten und bekam einen sehr schönen Orgasmus. Meine Finger bohrten sich in Leons Rücken…meine Beine zitterten und meine kleinen Füße verkrampften…
Dann musste es doch raus und ich habe gestöhnt „OH MEIN GOOOTTTT“!
Mir waren meine Nachbarn, die auch auf der Terrasse saßen,völlig egal.
Sie hören Ralf und mich eh oft genug, wenn wir das Schlafzimmerfenster abends offen haben. Also….war ich gerade nicht mal nervös wegen meines Ausrufes.
Leon hingegen war noch nicht fertig und befeuerte mich weiter mit harten Stößen, die man auch nicht überhören konnte, aber wie ihr aus anderen Geschichten schon mal erfahren habt, haben Ralf und ich auch oft Sex auf der Terrasse und bisher hat sich noch nie jemand über uns Beschwert.
Ich hauchte Leon stöhnend zu „ja …fick mich schön durch…fick mich…“!
Plötzlich aus dem nichts ein „Hi, ich bin da“, neben uns auf der Terrasse.
Wir hatten es schon kurz nach 18 Uhr und wir haben es nicht mal gemerkt.
Leon war völlig erschrocken und zog seinen harten Schwanz aus mir raus. Ralf küsste mich und gab Leon ein „High-Five“ und ging wieder ins Haus.
Ich schaute Leon an und sagte…“Komm mach weiter“!
Er drang lachend und kopfschüttelnd wieder in mich ein und brachte zu Ende, was er begonnen hatte.
Unter leisem Stöhnen zog er seinen Schwanz raus und spritzte mir bis hoch auf meine Titten. Ich habe es alles auf meinen Tittis verrieben und mir meine Finger genüsslich abgeleckt.
Kurz drauf kam Ralf wieder zurück und hatte drei kalte Getränke in der Hand. Er schaute auf meinen Oberkörper und sagte „Ach, fertig – ich wollte es mir gerade gemütlich machen und euch ein wenig zuschauen.
Ich musste etwas lachen, weil ich es wieder so gut fand. Mein Mann war auf der Arbeit, wir bekommen über das Wochenende Besuch und als Ralf von der Arbeit kommt sieht er wie mich Leon auf der Terrasse fickt und sagt dann „ich wollte es mir gerade gemütlich machen“.
Ralf ist einfach der beste und geilste Mann auf diesem Planeten.
Wir haben dann kurz angestoßen, aber dann bin ich auch schon schnell mit Leon unter die Dusche gesprungen.
Da es draußen immer noch sehr warm war, hat sich Leon nur eine Shorts und ich einen Bikini angezogen und sind wieder runter zu Ralf gegangen.
Der hatte in der Zeit den Grill angeworfen. Ich hatte einen Salat, selbstgemachte Aioli und Baguette schon vorbereitet, bevor Leon kam.
Ralf und Ich lieben Filet-Steaks und Ralf hat es sich nehmen lassen 3x450g Stücke zu kaufen!
Da es noch etwas dauerte und wir ja keinen Stress hatten, haben wir uns noch schön unterhalten. Wir hatten gleich das Thema Mallorca und Leon sagte das er das alles immer noch nicht glauben kann, wie das alles gelaufen ist. Das er frech genug war mich anzusprechen, dass er ausgerechnet auf ein paar treffen würde, die so geil drauf sind,…UND, dass ich für ihn die schönste Frau gewesen bin.
Mir wurde gleich wieder warm im Gesicht und ich wurde etwas rot. Auch wenn „Frau“ gerne solche Komplimente hört, ich gehöre zu den wenigen, denen es etwas unangenehm ist. Meistens versuche ich es zu überhören und reagiere da nicht unbedingt drauf.
Trotzdem habe ich mich zu Leon, der neben mir saß, gebeugt und ihm einen Kuss gegeben.
Als ich mich wieder normal hingesetzt hatte, meinte Ralf „Wie war das jetzt alles? Die Steaks liegen noch nicht auf dem Grill, also macht ruhig weiter“!
Eigentlich hatte ich Hunger, aber ich habe an Ralfs Blick gesehen, dass er geil ist und etwas sehen möchte.
Also habe ich mich wieder zu Leon gedreht und wir fingen an zu Knutschen…erst langsam und soft und dann wilder…!
Meine Hand glitt von seinem Knie, über seine Innenschenkel bis hin in seinen Schritt.
Leon hatte schon wieder einen Ständer…! Ich griff mit meiner Hand in seine Hose und Massierte ihn leicht, während unsere Zungen weiter miteinander Rumba tanzten.
Ihr könnt euch sicherlich vorstellen das ich auch wieder zunehmend geiler wurde. Meine Finger griffen an Leons Hosenbund und ich zog ihm die Hose leicht etwas runter. Er hob sein Becken an damit ich sie ihm dann ganz ausziehen konnte.
Als er keine Hose mehr anhatte, habe ich mir seinen Schwanz wieder in meine Hand genommen und habe angefangen ihn schön zu wichsen. Dabei schaute ich ihm in die Augen, um seine Geilheit aufzusaugen.
Ich finde es immer wieder so geil, wenn man einem Mann den Schwanz wichst, wie sie reagieren.
Ich küsste Leon nun langsam vom Hals abwärts, über seine Brust, über seinem Bauch, seinem Bauchnabel, bis hin zu seinem geilen harten Schwanz..!
Meine Zunge kreiste wieder um seine prall mit Blut gefüllte Eichel…immer und immer wieder tat ich das, ohne ihn in den Mund zu nehmen.
Dieses Zucken…mmmhhhhh…einfach nur geil!
Dann öffnete ich meinen Mund und stülpte meine Lippen drüber und senkte meinen Kopf so weit ab, bis mich Leons Bauch stoppte.
Sein Schwanz war tief in meinem Hals und so blieb ich einige Sekunden…!
Da ich meinen Würgereflex ausblenden kann, macht es mir nichts aus und den Männern gefällt es.
Nun wollte ich ihm aber einen geilen Blowjob geben und das tat ich dann auch. Seinen Schaft fest in meiner Hand, wichste ich ihn schnell und hart, während mein Kopf im gleichen Tempo auf und ab ging!
Ich saugte an ihm, als würde ich ihm die Wirbelsäule durch den Schwanz ziehen wollen.
Da Leon auch sehr lange aushalten kann, war mir durchaus bewusst, dass ich da noch ein paar Minuten weiter machen muss, bevor er mir sein Sperma gibt.
Aber auch ich habe eine gute Ausdauer und ziehe sowas durch, bis ich meine Belohnung von dem Mann bekomme. Ich begann damit ihn noch härter und schneller zu wichsen und auch meinen Kopf folgte meiner Hand dementsprechend schneller.
Immer und immer weiter habe ich an seinem Rohr gesaugt, gewichst, gelutscht und an seinen Eiern gespielt, bis ich ihn dann doch so weit hatte.
Leon legte seinen Kopf zurück, sein Atem wurde schneller, sein stöhnen etwas lauter.
Ich konnte spüren, dass es ihm gleich jeden Moment durch sein Rohr in meinem Mund spritzt…! UND JAAA…Leons Schwanz zuckte nun noch mehr, er fing an zu pochen und er wurde deutlich härter und praller in meinem Mund.
Leons folgende Worte waren wie Musik in meinen Ohren „Laura, ich komme jetzt“!
Ich erhöhte nochmal das Tempo, Leons Hände stützten sich auf seinem Stuhl ab und dann schoss es mir in meinen Mund. Der erste strahl war stramm und es folgten noch 3 weitere leichtere Schübe…mmmhhhhhh….YEESSSSSS…!
Schon geil was aus so einem jungen Kerl rauskommt. Ich habe keinen Tropfen verloren gegeben und alles runtergeschluckt.
Leons Schwanz habe ich erst wieder freigegeben als ich alles aus ihm rausgesaugt und rausgequetscht hatte.
Leon Atem war schnell und sein Herz sah man durch seine Brust klopfen.
Dann ließ ich seinen schon wieder schlaffen Schwanz langsam aus meinem Mund gleiten und hörte ihn sagen „Laura…, diesen Job beherrschst du mal richtig gut“!
Ich grinste ihn an und sagte „Schön, dass es dir so gut gefällt“!
Danach setzte ich mich wieder hin und Leon zog sich seine Hose an.
Ich schaute zu Ralf rüber, der mir zuzwinkerte und zufrieden lächelte.
Jetzt hatte ich aber richtig Hunger und habe Ralf gebeten die Steaks aufzulegen.
Ich habe dann angefangen den Tisch zu decken…!
Es war alles sehr entspannt. So als wäre ein langjähriger Freund zu Gast. Wir haben lecker gegessen, eine Kleinigkeit getrunken und uns super Unterhalten und nochmal über einige Rückblicke an Malle gelacht.
Kurz vor Mitternacht wollte Ralf dann ins Bett, da er einen langen anstrengenden Tag hatte.
Ich wollte mit Leon noch auf der Terrasse bleiben und eventuell noch ein wenig fummeln.
Ralf verabschiedete mich mit einem sehr zärtlichen Kuss und hat mir/uns eine gute Nacht gewünscht.
Leon und ich haben uns dann in die Chillout Ecke gelegt und haben angefangen uns zu Küssen. Unsere Zungen waren gleich im Spiel gefangen und tänzelten wieder miteinander!
Wir streichelten uns sanft und zogen uns gegenseitig das bisschen Stoff aus was wir anhatten.
Meine Hand glitt sofort wieder zu Leons Schwanz, den ich abwechselnd massierte und wichste. Seine Hand lag an meiner feuchte Mumu, die er ganz sachte streichelte.
Immer löste er sich von meinen Lippen und beugte sich runter, um an meinen Nippeln zu lecken und an ihnen zu saugen…, dann küsste er mich wieder.
Unsere Nachbarn saßen auch noch draußen, aber man hörte sie nicht sprechen. Entweder sie lauschten dem Schmatze und leichten leisen Stöhnen, oder sie schauten sich einfach nur den Sternenhimmel an.
Nach einiger Zeit ging Leon mit seiner Zunge auf Wanderschaft und erkundete mit ihr meinen Körper…, dies tat er von meinem Hals an abwärts, bis zu meinen Zehenspitzen.
Er lächelte mich an und sagte „Jetzt mache ich dich ein wenig verrückt“.
Leon hatte es kaum ausgesprochen, da hatte er auch schon meine Zehen im Mund und lutschte an ihnen.
Meine treuen Leser wissen, wie sehr mich das erregt.
Leon nahm sich jeden einzelnen Zeh vor…seine Zunge glitt zwischen meinen Zehen…und er leckte meine Fußsohle ab.
Während er das alles machte und ich ihm dabei zuschaute, spielte ich selbst an meiner kleinen harten Perle.
Immer wieder grinste er mich an, so nach dem Motto „Los Laura, bring dich selbst zum Orgasmus“!
Und genau das machte ich dann auch.
Ich steckte mir zwei Finger in meine Muschi und fing an es mir selbst zu besorgen…!
Es dauerte auch gar nicht so lange, bis sich mein Körper in einem Vulkan verwandelte und es aus mir ausbrach.
Mein Becken hob sich an und mit einem verhaltenen „Goooottttt….“, ist es mir gekommen.
Leon schaute mich grinsend an und sagte „Laura, du bist echt unglaublich“!
Ich zog ihn an seinen Haaren zu mir rauf, spreizte meine Beine und hauchte ihm entgegen „Bitte nimm mich nochmal“!
Während wir uns wieder küssten, schob Leon mir seinen Bolzen in meine Spalte.
GOTT….nach einem Orgasmus fühlt es sich irre geil an. Ich sagte ihm, dass er ruhig machen soll, da ich gerade in einer Stimmung war, die keine härte, zulassen wollte.
Langsam und ruhig waren Leons Stöße…! Mein rechtes Bein lag auf der Rückenlehne der Lounge und meinen linken Fuß hatte ich an der Tischkante abgestützt.
Wir küssten uns Leidenschaftlich und sehr intensiv…
Im Unterleib spürte ich seinen harten Schwanz der langsam in mich ein- und Ausfuhr.
Trotzdem war es mir wieder einmal nicht möglich meinen bevorstehenden Orgasmus zu unterdrücken und es kam mir wieder recht heftig…! Ich stöhnte ein leises „Gott Leon – ich komme…ich komme“!
Während es mir dann kam, habe ich ihn ganz zu mir runtergezogen und ihn geküsst.
Leon schaute mich mit einem Blick an, als würde er mir gleich sagen wollen „Laura, ich liebe dich so sehr“, aber diese Worte kamen zum Glück nicht.
Er sagte stattdessen „Möchtest du das ich auch komme“?
Ich schüttelte mit dem Kopf „Nein…ich möchte noch nicht das es zu Ende ist“!
Also machte Leon weiter und sein Schwanz drang tief in mich ein…! Ich habe es so sehr genossen von ihm so genommen zu werden.
Ich kann euch beim allerbesten Willen nicht sagen, wie lange Leon mich so genommen hat. Ich kann euch nur sagen, dass ich noch 2 weitere Höhepunkte hatte, bevor Leon dann letztendlich auch abgespritzt hat!
Seine letzten Stöße waren schneller und fester. Komm Leon….spritz ab…los….spritz für mich ab…!
Als es ihm dann kam, zog er ihn raus und hat mir seine warme geile Sahne in den Mund gespritzt…!
Was für ein perfekter Abschluss eines sehr geilen Tages.
Wir lagen noch gute 30 Minuten eng aneinander gekuschelt nackt in der Lounge, bevor wir dann auch um 03:10 Uhr ins Bett gegangen sind.
Ich habe Leon ins Gästezimmer gebracht und bin dann zu Ralf ins Bett gegangen, der tief und fest geschlafen hatte.
Ich bin auch sehr schnell eingeschlafen.
Am Samstagmorgen bin ich erst um 09:30 Uhr aufgewacht und war völlig erschrocken, da ich eigentlich Frühaufsteherin bin.
Ralf war schon aufgestanden und ich wusste, dass er mit Sicherheit schon frische Brötchen gekauft, und das Frühstück vorbereitet hat!
Ich bin dann raus aus dem Bett und ab ins Badezimmer…!
Die Türe war nicht abgeschlossen, also hatte ich nicht erwartet das Leon gerade unter der Dusche steht.
Oh..Sorry, guten Morgen….!
Leon lachte und sagte „wieso so verlegen, du tust so, als hättest du mich noch nie nackt gesehen“!
Stimmt…keine Ahnung wieso ich jetzt etwas peinlich berührt reagiert habe, aber jetzt wo ich schon da bin – darf ich mit schnell drunter“?
Leon nickte und ich bin zu ihm.
Wir haben uns weder geküsst noch sonst irgendetwas unter der Dusche gemacht. Wir haben uns gegenseitig den Rücken ein wenig geschruppt und das war es auch schon.
Hihihi…obwohl Leon schon wieder einen Steifen bekommen hat…ich bin stark geblieben.
Nach dem Duschen war Leon dann recht schnell angezogen und fertig mit allem und ich habe ihn runter zu Ralf geschickt.
Bei mir dauert es eben, bis ich meine langen Haare einigermaßen trocken habe.
Als ich es dann doch geschafft hatte und nach unten kam, saßen die beiden heißen Kerle am Tisch und hatten Kaffee getrunken.
Schatz, dein Tee steht da, sagte Ralf zu mir…!
Ich nahm mir meinen Tee und setzte mich mit an den Tisch neben meinem Schatz.
Ralf hat sich echt Mühe gegeben mit dem Frühstück, ABER…“ähm , wo ist denn das Rührei“?
Eigentlich weiß Ralf ganz genau, wenn wir mal zusammen frühstücken, dann brauche ich Rührei…!
Hat er jetzt natürlich vergessen.
Also habe ich mich in die Küche begeben und Rührei aller Laura gemacht…!
10 Eier – Rucola und Räucherlachs…!
Sooooo – jetzt kann gefrühstückt werden.
Wir haben extrem lange am Tisch gesessen, bevor wir dann um ca. 14 Uhr raus auf die Terrasse gegangen sind.
Wir haben uns etwas über letzte Nacht unterhalten und wurden dann alle drei während des Gesprächs recht geil.
Ich hatte zum Glück die Klimaanlage im Schlafzimmer auf 22°C gestellt, bevor ich von oben nach unten gegangen bin.
Ich sagte dann zu den beiden heißen Männern „lasst uns hoch gehen“!
Die beiden folgten mir Wortlos. Im Schlafzimmer zogen wir uns aus und legten uns ins Bett.
Einer links und einer rechts…!
Ich küsste seitlich liegend mit Leon, während Ralf mein rechtes Bein anhob und mir in Löffelchen seinen Schwanz in meine nasse Pussy steckte…!
Ich hingegen Positionierte mich dann so, dass ich Leon einen blasen konnte. Mmmmhhhh, zwei Schwänze zu haben ist immer wieder so unfassbar geil.
Ralf hat mich mit schönen harten Stößen genommen, während ich Leons Bolzen tief in meinem Mund hatte und er wiederrum meine Titten massierte.
Aber was ist bitte noch viel geiler als einen Schwanz in der Muschi und einem im Mund zu haben?
Richtig…einen in der Muschi und einem im Po.
Und genau das wollte ich jetzt.
Ich habe Ralf hinter mir weggedrückt und mich auf Leon gesetzt. Als ich seinen Schwanz tief in mir aufgenommen hatte, habe ich mich etwas vorgebeugt und Ralf ist von hinten gekommen und hat ihn mir Anal reingesteckt.
Im Sandwich lasse ich die Männer machen und genieße es einfach so gut ausgefüllt zu sein.
Die beiden haben ein kleines bisschen gebraucht, bis sie den richten Rhythmus hatten, aber als sie ihn hatten…GOOOTTTTT…Ralfs Stöße wurden immer etwas härter. Ich fing laut an zu stöhnen und umso lauter ich wurde, desto härter hat Ralf ihn mir reingepumpt.
Ralf war komplett bis zum Anschlag drin. Aber auch Leon war ganz in mir drin, nur dass er sich gar nicht mehr groß bewegen musste, da durch Ralfs harte Stöße mein Körper so arg bewegt wurde, dass Leons Schwanz in mir seine ganze Wirkung hatte.
Leon hatte meine schönen Brüste fest im Griff und massierte sie hart und drückte meine Nippel fest zusammen.
Ralf sagte dann „Komm Loen, wir tauschen mal“.
Rück Zuck waren die Plätze getauscht. Ich saß nun auf Ralf und Leon kam durch mein Hintertürchen in meinen Körper.
Mmmmhhhhh….auch Leon drang komplett in mich ein und hat es mir von seinem ersten Stoß an gut gegeben. Ich beugte mich noch etwas weiter vor, um Ralf zu Küssen. Ich hauchte ihm zu „, das ist so geil…danke“!
Plötzlich wurde Leon richtig schnell und fickte meinen Hintern wie ein Karnickel und rief „Scheiße, ich komme jetzt…“. Er zog seinen pulsierenden Schwanz aus meinem Arsch und spritzte mir seinen Saft bis hoch in den Nacken. Ich merkte, wie es dreimal auf meinem Rücken klatschte.
Ich richtete mich etwas auf und das gute Zeug lief mir bis durch meine Pobacken den Rücken runter. Ich zog Leon zu mir und saugte den Rest aus seinem Schwanz, der langsam an Volumen verlor.
Als ich mit Leon fertig war, kümmerte ich mich um meinen Schatz…! Ich streckte meinen Körper weit nach hinten und ritt meinen Schatz, wie ich es immer mache. Ganz langsam kreiste mein Becken auf ihm…mal vor…mal zurück…dann wieder leicht kreisend…und wieder vor, zurück, vor, zurück.
Ich habe fast vergessen das Leon uns zuschaut, aber ich wollte meinen Schatz Saft und zärtlich.
Ich stieg von Ralf ab und legte mich auf den Rücken. Ralf kam über mich uns schob mir seinen prachtvollen harten Schwanz in meine süße enge Öffnung.
Ralf lag ganz auf mir drauf und ich umklammerte ihn mit meinen Beinen und meinen Armen und drückte ihn so fest ich konnte an meinen Körper.
Oh, …ich liebe dich so sehr…, hauchte ich ihm zu!
In dieser Stellung machten wir es dann, bis Ralf nach endlosen Minuten tief in mir abgespritzt hat. Ich hatte derweil in der Zeit mit Ralf auch einen sehr schöne Orgasmus durchlebt, denich nur mit ihm teilte. Kein lautes Stöhnen, kein Schreien „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa ich kommmeeeee“!
Nix dergleichen – stattdessen habe ich ihm nur durch meine Augen gesagt, dass ich meinen Höhepunkt habe.
Ralf lag noch auf mir, bis sein schöner Penis komplett abgeschlafft war.
Ich schaute zu Leon, der sagte „Wow, das war Liebe pur, würde ich mal sagen“!
Ich bin dann Wortos aufgestanden und bin unter die Dusche gesprungen, weil es überall an meinem Körper klebte.
Wir hatten es jetzt gerade mal 17 Uhr und wir bekamen alle drei ein wenig Hunger.
Ralf sagte „zieh euch an, ich lade euch zum Sushi ein“!
WAS…????? Da sage ich NIEMALS nein…!
Während ich mir mein Outfit für den Japaner raussuchte, gingen Ralf und Leon nacheinander Duschen.
Ich stöberte durch meine Kleiderschränke und wusste nicht, was ich anziehen soll. Schrecklich wenn man so viele Klamotten hat – ich müsste echt mal ausmisten.
Dann fiel mir ein Teil in die Hände, was seeeeeehr gewagt war, aber ich da richtig Lust drauf hatte.
Ein recht dünnen Sommerkleidchen, was ich bestimmt schon seit Corona nicht mehr getragen hatte.
Es war in so einem leichten Rosé, mit dünnen Trägerchen, hinten halb ausgeschnitten und ging mir nur bis etwas über den Hintern. Ich hatte keinen BH an, aber einen ganz kleinen Roséfarbenen String, den man kaum unter dem Kleidchen sah.
Schuhe, Schuhe, Schuhe…Gott, welche Schuhe…?
Jaaaaaa…da sind sie ja – weiße 10cm High-Heels!!!
Ein Blick in den Spiegel…mmmhhhhhh, ok, man kann zwar meine Brüste etwas sehen, aber das finde ich ehrlich gesagt heiß und es macht mich an.
Als ich fertig war und die Treppen nach unten ins Wohnzimmer kam, meinte Leon „Wow, das ist mal heiß“!
Dann sind wir zu unserem Lieblingsjapaner gefahren. Dort angekommen wurden wir gleich von dem Besitzer herzlich empfangen und an unseren Tisch gebracht.
Wie immer, fragte er uns.
Ja, aber dreimal bitte, wie du siehst.
Da Ralf fahren musste, haben Leon und ich uns einen Wein gegönnt und Ralf hat Wasser getrunken.
Mmmmmhhhhh, dann kamen unsere Sushi platten…ich hätte mich reinsetzen können.
Wir hatten den Tisch recht weit hinten im Restaurant und ich saß mit dem Rücken zur Türe. Ralf saß neben mir und Leon mir gleich gegenüber.
Hinter Leon war nur noch ein Tisch, wo ein Pärchen saß. Die Lady saß mit dem Rücken zu uns und der Typ saß ihr gegenüber und konnte mich sehen, wenn er sich leicht nach links oder rechtes bewegt hätte. Nur mal am Rande, damit ihr die Situation versteht.
Also, wir haben uns unser Sushi schmecken lassen und Leon schaute immer wieder grinsend auf meine Brüste. Es war nicht, dass er mir auf die Brüste schaute, sondern das WIE er mir auf die Brüste schaute, was mich etwas erregte und meine kleinen Steinchen ganz hart wurden.
In einem Moment, wo ich mich unbeobachtet fühle, führte ich meine Hand von oben in das Kleidchen und streichelte mit meinem Zeigefinger über meine Nippel.
Leon wurde ganz nervös und wäre bestimmt gerne über den Tisch gesprungen.
Ich schaute Leon dabei tief in die Augen und glitt mit meiner Zunge über meine Lippen, um ihm zu deuten, wie geil ich gerade bin und ihn am liebsten hier und jetzt ficken würde.
Dann streifte ich das Kleidchen etwas ab, sodass meine linke Brust komplett draußen war und ich fuhr weiter mit dem Zeigefinger über den Nippel.
Was ich in meinem Tun und in meiner Geilheit gar nicht mitbekommen habe, dass der Typ vom Tisch hinter Leon auch „fast“ alles gesehen hat. Als ich das mitbekommen habe, habe ich mich völlig erschrocken und es war mir dann doch sooooooo peinlich!
Der Typ hat aber nur gegrinst und sich seinen Teil gedacht.
Von nun an habe ich die Spielchen erstmal sein lassen.
Kurz drauf, haben die beiden vom Nachbartisch bezahlt und sind gegangen.
Auf dem Weg an uns vorbei, wusste ich, dass da noch irgendetwas kommen wird.
Sie sagte nur „Tschüüüß“. Und er sagte grinsend „einen schönen Abend euch dreien noch“!
Er wusste genau was bei uns noch gehen wird.
Egal…als wir dann auch fertig gegessen hatten, haben wir den Wein ausgetrunken und haben bezahlt.
Es waren schon 21:55 Uhr als wir rauskamen und es war schon sehr am Dämmern, oder eher gesagt, war es schon fast dunkel.
Auf dem Weg nach Hause kommen wir an meiner Therme vorbei, wo ich oft in die Sauna gehe. Von weitem habe ich gesehen, dass noch ein paar Autos auf dem Parkplatz standen. Bevor wir dran vorbeigefahren sind, sagte ich zu Ralf „Schatz…, bitte fahr mal hier auf den Parkplatz“!
Ralf setzte den Blinker und bog nach rechts ab auf den Parkplatz!
Fahr ein bisschen hinten durch, wo keine Laternen sind, sagte ich zu ihm.
Ralf tat es einfach, ohne zu fragen!
Als wir unsere Parkposition erreicht hatten, schaute ich mich kurz um und sagte, „ja, hier ist es gut“!
Ich schaute mich dann noch einmal um und bin aus dem Auto ausgestiegen.
Vor dem Auto stehend habe ich mir das Kleidchen ausgezogen und mir meinen String über die Hüfte abgestreift. Nun stand ich Nackt auf meinen High-Heels vor dem Auto und mein Herz klopfte wie verrückt.
Mit dem Finger zeigte ich auf Leon und deutete ihm, dass er aussteigen und zu mir kommen soll.
Leon stieg aus und kam auf mich zu. Ich stellte ihn an die Motorhaube und glitt an ihm runter, bis ich in der Hocke vor ihm war.
Schnell befreite ich seinen Schwanz aus seiner Hose, die ich ihm gleich bis auf die Knöchel runtergezogen hatte. Ohne langes tun, nahm ich seinen Bolzen sofort tief in den Mund und habe an ihm gesaugt.
Als Leons Schwanz schön hart und prall war, bin ich aufgestanden, habe mich über die Haube gebeugt und zu Leon gesagt „Fick mich“!
Leon kam hinter mich und drang ohne Widerstand in meine nasse Spalte.
Jaaa….jaaaaa…..fick mich….fick mich….
Leons Stöße waren perfekt – nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam.
Meine Blicke gingen immer wieder zum Eingang der Therme und der Gedanke, dass da jeden Moment jemand rauskommt und uns sieht, brachte mich zu einem geilen Orgasmus.
Ich stöhnte ihn laut raus und sagte „Leon…ich komme…jeeetzt – ich kommeeeeee“!
Da legte Leon nochmal einen Zahn zu und fickte mich jetzt schneller, bis es bei ihm auch soweit war.
Nach 1-2-Minuten war es dann auch bei Leon soweit und ich stöhnte…“Spritz rein…bitte spritz in mich rein“! Keine zwei Sekunden später spürte ich die Einschüsse seines Spermas in meiner Pussy…..GOOOTTTT….JA….das war geil.
Ihr denkt jetzt bestimmt alle, ob ich verrückt bin. Nein ich hatte Leon die Optionen gegeben, dass wir es mit Kondom machen, oder er ein Gesundheitszeugnis mitbringt.
Er hat sich für das Zeugnis entschieden…!
Jedenfalls lief mir sein Sperma schön aus meiner Muschi die Innenschenkel runter und ich sagte zu Leon, dass er mir bitte, was zum Abwischen bringen soll.
Ralf gab ihm dann die Küchenrolle, die wir immer im Auto haben…hihihi…und auch recht oft gebraucht wird, damit ich mich etwas sauber machen konnte.
Dann zog ich mir mein Kleidchen wieder an und wir konnten weiterfahren.
Auf der Fahrt meinte Leon hinter mir „Laura, ganz ehrlich – du bist echt verrückt“!
Um 22:45 Uhr waren wir dann wieder zu Hause.
Wir drei sind erstmal wieder raus auf die Terrasse gegangen, wo wir auch unsere Nachbarn hörten, die auch besuch hatten.
Mmmmmhhhhh, ging mir durch den Kopf…gleich noch eine schöne Runde in der Chill-Lounge, oder doch lieber drinnen?
Egal..wir werden es sehen. Während Ralf noch einen Wein aus dem Keller holte, habe ich mich meiner High-Heels entledigt und auch gleich mein Kleidchen ausgezogen.
Da ich nach der Nummer auf dem Parkplatz mein Höschen gar nicht mehr angezogen hatte, lag ich nun splitternackt dort.
Es war angenehm kühl, da sich die Temperatur auf gut 20°C gesenkt hatte.
Ralf kam mit der Flasche Wein auf die Terrasse und sagte „Na , hast du es dir schon wieder gemütlich gemacht“!
Dann stellte er drei Gläser auf den Tisch und schenkte uns ein.
Als wir jeder an unserem Glas getrunken haben, sagte ich zu Ralf „, holst du mir bitte meinen Tiger von oben“!
Leon schaute „Tiger“?
Ja, wirst du gleich, sehen!
Ralf ging nach oben und kam mit meinem „Tiger“ wieder zurück und gab ihn mir.
Ich spreizte meine Beine und streichelte meinen Tiger an meiner Mumu…spielte mit ihm an meinen Lippen und meiner kleinen Klit.
Als es wieder alles schön glitschig, und mein Tiger nass war, machte ich ihn an.
Programm 3 – Stufe 4!!!!
Dann schob ich ihn mir nur 2-3 cm rein und ließ ihn machen…
Mein Becken fing leicht an, zu tänzeln, meine linke Hand packte meine Brüste, mein Atem wurde schwerer, mein Stöhnen etwas lauter.
Dann drückte ich mir den Tiger einmal kurz bis zum Anschlagrein und gleich wieder raus…..“Ohhhhhhhh…..“
Das ist so gut….und noch einmal ganz rein……“OhhhhhhGOOTTT“, und wieder raus.
Ich tat dieses noch 7-8-Mal, bis es mir dann kam. Mein Becken hob sich ab…ich fing an zu zittern…ich hatte Gänsehaut bis in die Zehenspitzen….
„GOOOOOTTTTTTTT….JAAAAAAAAAAA“!
Dann sackte ich auf der Lounge zusammen und öffnete die Augen.
Beide Männer saßen da und haben es sich in Ruhe angesehen.
Ich lächelte und sagte „Das war geil“!
Wir saßen noch bis um ca. 2 Uhr nachts auf der Terrasse, bis Ralf sagte „So ihr beiden, ich werde jetzt ins Bett gehen – ihr beide habt ja bestimmt noch etwas vor“!
Und wie ich noch etwas vorhatte.
Wir verabschiedeten Ralf und dann ging er ins Bett. Leon kam sofort zu mir rüber auf die Lounge und legte sich neben mir.
Wir fingen gleich an zu Knutschen und zu fummeln. Ich war ja schon nackt, also musste ich nur noch Leon von diesem störenden Stoff befreien.
Aber das ging jetzt sehr schnell. Leon hatte schon längst eine Latte und wir hätten sofort loslegen können, aber ich wollte ihm noch schön einen blasen.
Ich stieg in 69er über ihn und lutschte an seine Keule, während er meine nasse, leicht tropfende Spalte ausleckte.
Wir zogen, dass nicht Final durch, dazu war ich viel zu geil darauf gefickt zu werden.
Unsere Nachbarn waren auch schon alle im Bett, sodass wir schön draußen auf der Terrasse bleiben konnten.
Ich kniete mich vor Leon auf die Lounge und Leon kam von hinten und bediente mich Doggy.
„Jaaa….das fühlt sich gut an …gibs mir…fick mich….“!
Über unserer Terrasse ist gleich unser Schlafzimmer und ich wusste ganz genau das Ralf uns noch eine weile zuhören wird. Mit dem Wissen und auch dass er es geil findet, stöhnte ich noch ein bisschen lauter „Ja, Ja, Ja….Leon…das ist so geil wie dein Schwanz meine Pussy ausfüllt…..komm….gibs mir….loooosss….gibs mir….härter…..härter….GOTT ist das geil…..“!
Leon hat mich gut gestoßen und es kam mir schon wieder in unter 2-3 Minuten….!
Ich wurde dann noch lauter und mir war es scheißegal, ob man mich hört oder nicht!
Leon nagelte weiter seinen Pimmel in meine Spalte und es klatschte immer lauter bei jedem Mal, wenn sein Becken auf meinen Arsch prallte…
„Ist das geil…ist das geil…..jaaaa…..fick mich schön durch“, stöhnte ich immer lauter.
Dann sagte Leon mir das es ihm gleich kommt und er abspritzen möchte.
Warte, sagte ich….bitte warte…ich möchte mit dir zusammen kommen….
Leon fickte mich weiter und als er es auch nicht mehr länger halten konnte, kam es ihm und genau in dem Moment, wo er mir seine geile warme Ficksahne in mich reinpumpte, kam es mir auch.
Nach der Nummer sind wir auf die Lounge gefallen und mussten, aus welchen Gründen auch immer, beide lachen…!
Mein Mund war etwas trocken vom Stöhnen, also beugte ich mich vor, um die Gläser vom Tisch zu nehmen. Dabei schaute ich ins Wohnzimmer auf die Uhr….WAS??
Es waren jetzt 03:02 Uhr.
Ich schaute Leon an und sagte, weißt du wie lange wir jetzt gevögelt haben…? Fast eine Stunde.
Wir lagen noch bis morgens um 04:30 Uhr eng aneinander gekuschelt auf der Terrasse, bis es uns viel zu kalt wurde.
Wir haben uns dann nach oben verzogen, wo ich dann mit Leon ins Gästezimmer gegangen bin und wir es vor dem Einschlafen noch einmal in Löffelchen etwas ruhiger gemacht haben.
Dann sind wir aber auch endgültig eingeschlafen.
Ganz liebe Grüße, Eure Laura.
Heiße Geschichte 😉 Ich würde es wie Jassi ebenfalls traurig finden, wenn du nicht mehr hier schreibst. Wir lassen uns hier von bestimmten Leuten nicht weg ekeln. Nieeeeeeeeeemals nicht. 😊
Hey Süße, mega geile Geschichte. Wie immer sehr toll geschrieben – als ob ich dabei gewesen wäre. Du musst hier einfach weiter schreiben….
Wieder einmal super geschrieben und ich hoffe du schreibst weiter ich würdeich sehr darüber freuen immer wieder neues von dir zu lesen
Hallo süße, wie immer geil und unterhaltsam geschrieben…..Der Antrag des nicht mehr Schreibens, wird abgelehnt 😘😘
Danke, es gibt ja genug. Ich kann dir nur empfehlen bei meiner ersten Geschichte anzufangen, dann verstehst du auch wie es zu dem ganzen bei uns gekommen ist!
Geile Geschichte! Werde mal mehr von dir lesen…
Kann mich Jassi und Hannah nur anschließen. Wieder eine sehr geile Geschichte 🤩🤤 und bitte bitte hör nicht auf zu schreiben 🤗
Bitte , höre nicht auf zu schreiben . Ich liebe Deine Geschichten und Erfahrungen. Die würden mir sonst fehlen .Auch diese war super geschrieben 🥰
Liebe Laura.
Wieder einmal eine super Geschichte. Obwohl ich Deine Beweggründe sehr gut verstehen kann, würde ich es wirklich traurig finden, wenn Du nicht mehr weiterschreibst. Liebe Grüße Jassi ❤️ 🥰 😘
Tolle Geschichte wieder von dir 👍🏻 Und erst das Profilbild 🍆💦💦💦