Gangbang mit Hannah 26 gegen 2 Teil 1

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Gangbang mit Hannah: 26 gegen 2 Teil 1

Hallo ihr lieben, da bin ich wieder.

Ich muss mich wirklich entschuldigen, dass ich Euch solange auf diesen Teil meines Erlebnisses mit Hannah habe warten lassen aber, ich hatte unfassbar viel um die Ohren und musste einige Dinge dringend erst einmal abschließen.

Zwischendurch hatte ich zwar immer wieder einmal etwas Zeit aber, die reichte nicht, um mich an einem Stück konzentrieren zu können und gleichzeitig auch noch geile Gedanken auf Papier bringen zu können…

So, jetzt aber genug der langen Vorworte.

Vielleicht erinnert Ihr Euch noch:

Hannah und ich verbrachten unsere erste gemeinsame Nacht in der von Peter, für mich, angemieteten Wohnung und wir hatten unsere ersten Berührungen miteinander…

Nachdem Peter uns mit einer Limousine hat abholen lassen, stehen wir jetzt, in einer abgelegenen Villa –

irgendwo im Grünen – einer Horde von 26 Männern gegenüber, die nur hierher gekommen sind um uns nach Strich und Faden durchzuficken.

Hannah hatte bereits mit einigen von den Kerlen, bei einem vorherigen Gangbang, zu tun und war fast wahnsinnig vor lauter Vorfreude.

Ich stand hier und wusste nicht wirklich, meine Gefühle einzuordnen.

Hannah war immerhin dreißig Jahre jünger als ich und ich hatte das Gefühl, irgendwie total hinterher zu hängen.

Mir kreisten mindestens eine Million Gedanken durch den Kopf aber ich wusste auch, es gibt kein zurück mehr…

Nachdem Peter das Kommando gab und den Gangbang für eröffnet erklärte, schien für einen Augenblick alles in Zeitlupe zu verlaufen.

Ich blickte mich um und sah, wie Hannah, zu meiner linken, die Arme hochriss und laut jubelnd auf einige der Herren zulief.

– Sie wirkte wie ein _Kind in einem Spielzeugladen, dem man gestattete alles anzufassen und kaufen zu dürfen. –

Sofort wurde sie umringt von ihnen und durch einen kleinen Spalt in der Menge der Kerle, konnte ich erkennen, wie ihr einer den Minirock hochschob und begeistert feststellte:

„die Sau hat nichts drunter!!“ Hannah lächelte triumphierend und gab sich den Kerlen hin.

Als ich meinen Kopf zurückdrehte, sah ich eine Handvoll Kerle, auf mich zukommen, während einige andere an einer Wand, im hinteren Teil des Raumes stehenblieben, in dem so etwas wie ein kleines Buffet aufgebaut war.

Die Kerle dort taten so, als ob sie gar nicht dazugehören würden und unterhielten sich, während sie etwas tranken und Energieriegel aßen.

„OK?,“ dachte ich „die sind wohl für später…“ und grinste in mich hinein.

Ich stand dort wie angewurzelt als ich die Gruppe auf mich zukommen sah und alles wurde von Sekunde zu Sekunde unwirklicher.

Plötzlich spürte ich Hände an mir, die gierig begannen, meinen Körper zu erforschen.

Dann war es, als würde ich aus einem Traum erwachen.

Die Geräusche wurden lauter, das Licht irgendwie heller und ich konnte wieder verstehen, was die Männer sagten.

– Ich war wieder da. –

„Guckt Euch diese geile Stute an!“ meinte einer, während er mir über die Hüften streichelte. „wer möchte sie zuerst zureiten?“

Ich vernahm ein tiefes, brummendes Kichern aller um mich herum und fühlte mich irgendwie hilflos und ausgeliefert aber wurde trotzdem geil – wusste ich doch, letzten Endes würden mich alle ficken und wer den Anfang macht, ist doch auch eigentlich egal…

Die anfängliche Unruhe in mir fiel langsam ab und ich ergab mich meinem Schicksal.

Meine Hände suchten den Kontakt zu den Kerlen und ich tastete mich von Körper zu Körper. Ich konnte förmlich die Geilheit aller spüren und, als ich mich darauf einstellte, gleich von allen gefickt zu werden.

Im Hintergrund hörte ich Hannah stöhnen und bei einem Blick über die Schulter sah ich, wie sie in jeder Hand einen Schwanz hielt und wichste, während überall auf ihrem Körper Hände zu sein schienen. Sie war

außer sich vor Lust und im nächsten Moment sah ich sie auf die Knie gehen.

Ich wendete mich wieder meinen `Partnern` zu und bemerkte, dass mein Minikleid hochgeschoben wurde – kurz darauf spürte ich eine Zunge auf meinem Unterleib…

Vor mir hockte der Kleinwüchsige, von dem ich schon kurz erzählte, und küsste meinen Bauch.

Seine Zunge war, groß und fleischig und, er konnte wirklich gut damit umgehen. Ich wurde noch nie von einem `Liliputaner` geleckt, geschweige denn gefickt. Umso gespannter beobachtete ich das Geschehen allerdings nicht, ohne die anderen aus den Augen zu verlieren, deren Hände ich jetzt überall auf mir spüren konnte.

Dann zog er meinen Slip beiseite und seine Zunge wanderte auf die Innenseite meiner Oberschenkel. Für einen kurzen Augenblick verschwamm alles und ich bemerkte, wie klitschnass ich von jetzt auf gleich wurde.

Meine Hände suchten nach Schwänzen, die ich wichsen konnte, damit ich mich etwas ablenken konnte (sonst würde ich wohl zu schnell kommen). Zum Glück musste ich nicht lange suchen und es standen direkt zwei Männer neben mir parat.

Ich war beruhigt und konnte mich jetzt allem hingeben und begann zu genießen.

„Ist küssen ok?“ hörte ich plötzlich jemanden fragen.

Ich nickte nur und genoss, mit geschlossenen Augen weiter, während ich leicht meinen Mund öffnete.

Irgendjemand nahm mein Gesicht zwischen seine Hände und ich spürte seine Zunge an meiner.

Sofort erwiderte ich die Berührung mit meiner Zunge und wir küssten uns leidenschaftlich, während der Mann sich immer mehr zwischen meinen Beinen zu schaffen machte.

Es war jetzt schon so, dass ich das Gefühl hatte, wahnsinnig zu werden.

Der zog meinen Slip noch weiter zur Seite und ich spürte seine dicke Zunge direkt auf meiner frisch rasierten Muschi.

„Lecker, wie die riecht – und schmeckt!“ bemerkte er nach kurzer Zeit und vergrub sich direkt wieder zwischen meinen Schenkeln.

„Oh mein Gott“ stieß ich leise aus „ist das geil“

Das blieb nicht ungehört und spornte ihn an, weiterzumachen.

Wie geil konnte es noch werden? Überall Schwänze, Hände, Zungen… das darf nie wieder aufhören, hörte ich mich denken…

Hannah feuerte die Typen um sich herum an.

„Los, spritzt schon ab!“ Sie kniete in mitten `Ihrer` Kerle und wichste deren Schwänze. Vor ihr standen drei Kerle und machten es sich selbst – die Schwänze direkt vor Hannah`s niedlichen Gesicht.

Dieser Anblick – und was hier mit mir grade geschieht – war schier unglaublich und ich konnte wieder einmal nicht fassen, dass das alles hier wirklich passiert.

Plötzlich kniff Hannah die Augen reflexartig zusammen und schon schoss ihr der Erste eine geballte Ladung Sperma auf ihr zartes Gesicht. Er wichste immer weiter und Tropfen für Tropfen lief seinen Schwanz herab.

Dann schossen die beiden anderen ab… Dicke Spermaplacken landeten auf Hannah… trafen Mund, Augen, Stirn und ihre Haare.

Sie schleckte mit ihrer Zunge ab, was sie erreichen konnte, während sie weiter die Schwänze wichste. Ihr dezent aufgetragenes Make-up verlief und sie versuchte ihre Augen zu öffnen. Allerdings liefen da immer noch dicke Sperma tropfen herab.

Sie öffnete ihren Mund und ein Schwanz nach dem anderen wurde genussvoll von ihr sauber geleckt.

„Dieses klein Miststück“ grunzte einer und schob ihr seinen Schwanz gleich noch einmal hinterher.

Hannah schluckte alles brav runter und forderte mehr…

Einer nach dem anderen stellte sich vor sie und wurde geblasen.

Einige mussten ihre Schwänze allerdings relativ schnell wieder aus ihrem Mund herausziehen, weil sie sonst Gefahr liefen, zu kommen, noch bevor sie Hannah gefickt haben.

Ich hatte das Gefühl, jetzt mehr als reif zu sein…

Eigentlich habe ich ja nichts gegen lange Vorspiele aber, es wäre jetzt doch mal an der Zeit, zumindest einmal gefickt zu werden, damit die erste Geilheit wenigstens verschwindet.

Ich begann zu schwitzen und meine Beine begannen zu zittern.

„Sie ist soweit“ verkündete der „-und ich auch!“ lachte er dreckig.

Mein Gott! Sollte das jetzt etwa bedeuten, dass ich gleich meinen ersten Fick des Abends bekomme und dann auch noch von dem Kleinsten in der Runde?!

Ich versuchte nicht die Fassung zu verlieren, lies mich weiter küssen und streicheln, hörte aber auf, die Schwänze zu wichsen.

Die Männer lösten langsam den Kreis um mich herum auf, nahmen meine Hände und führten mich zu einer Matratze, die ein paar Meter weiter, im Raum, lag.

Fast liebevoll legten sie mich darauf und ich versuchte, es mir so bequem wie möglich zu machen.

Noch immer hatte ich mein Kleid, die High Heels, den String und meinen BH an.

Als ich versuchte, mein Kleid auszuziehen, schob einer meine Hand weg und schüttelte den Kopf.

„Ok“ dachte ich „von mir aus fickt mich auch angezogen aber, fickt mich endlich!!!!“

Der Liliputaner kniete sich zwischen meine Oberschenkeln und zog sein Unterhemd aus.

Seine Boxershorts musste er schon auf dem Weg zur Matratze ausgezogen haben.

Er hatte insgesamt ein nicht wirklich gepflegtes Erscheinungsbild:

Er war unrasiert, hatte einen sehr hohen Haaransatz, roch etwas, hatte einen dicken, behaarten Bauch, aber auch einen dicken, kräftigen Schwanz (natürlich auch unrasiert). Das habe ich tatsächlich so, nicht erwartet…

Er zwinkerte mir zu und kroch langsam über mich. Um mich herum wichsten die anderen immer heftiger ihre zuckenden Schwänze.

Dann schob er meinen Slip beiseite und drang fies grinsend und geifernd in mich ein.

Sein Keuchen und Stöhnen war irgendwie ekelhaft aber machte mich trotzdem unglaublich geil. Alles wirkte so schmutzig und billig.

Vielleicht war es grade das abstoßende, was ich so noch nie erlebt habe und mich jetzt soooo geil machte.

Er schaute mir in die Augen und knurrte zufrieden, nachdem er seinen Schwanz richtig in mir positioniert hatte.

„Jaaaaaa!“ keuchte er und begann mich zu ficken.

„Du , geile Sau“ stammelte er immer wieder, während er mich heftiger und schneller fickte.

Um mich herum wippten die Schwänze der anderen Teilnehmer in deren Händen.

Sein Schwanz füllte mich komplett aus und er rammelte mich durch wie Karnickel.

Ich sah in die Gesichter der anderen (zumindest von denen, die keine Maske trugen) und fühlte mich so benutzt, schmutzig, nuttig aber auch so geil.

Und dann, von einer Sekunde zur anderen, ich konnte es nicht kontrollieren – dieses untrügerische Gefühl eines ankommenden Orgasmus.

Ich konnte nichts dagegen tun. Plötzlich baute sich diese enorme Welle in mir auf und schoss durch mich hindurch. Direkt auf den dicken Liliputaner Schwanz. Ich stöhnte und keuchte, Schweiß lief mir über das Gesicht. Ich beugte mich auf und schrie, während es aus mir herausschoss

„Jaaaa!!!“ stöhnte er wieder und rammelte mich weiter durch, während eine Welle nach der anderen folgte.

„komm schon, Du Nutte…und jetzt ich“ bölkte er plötzlich laut los – verharrte einen Augenblick in mir und pumpte einen riesigen Schwall Sperma in meine auslaufende Möse.

Er zuckte immer wieder, bis er auch den letzten Tropfen in mich reingepresst hat.

Wie im Reflex zog ich ihn, im Anschluss, zu mir hoch und küsste ihn.

Das war irgendwie eine komische Angewohnheit von mir – auch, wenn es jetzt doch ein bisschen ekelhaft war. Aber, küssen gehört nun mal zum ficken dazu.

Er versuchte mich weiter zu ficken aber verschmierte seine restliches Sperma auf meinem Bauch…

„JASSSSIII! Wurdest Du schon gefickt und geht`s dir gut?“

– „Hahaha! Hannah“ dachte ich „und wie!!!“ rief ich zurück

Der Kerl auf mir grunzte zufrieden und keuchte…  dann schubste ich ihn von mir runter.

Ich hörte Hannah keuchen und stöhnen…

Offensichtlich ging es ihr gut.

Kurz darauf knieten sich zwei jüngere Kerle neben mich und begannen über meinem Gesicht zu wichsen.

Ich war immer noch total überrascht, wie ich so schnell kommen konnte. Bis eben hatte ich noch Angst, vielleicht nicht durchhalten zu können aber, jetzt war ich bereit.

Das Sperma lief so aus mir raus. Es muss eine riesige Ladung gewesen sein.

Das habe ich natürlich an dem Druck gemerkt, als er es in mich reingeschossen hat und wie es jetzt – wieder aus mir rausfloss.

Die beiden _jungen spritzten mir kurz darauf auch, einer nach dem anderen ihr Sperma ins Gesicht. Ich genoss diese Aufmerksamkeit sehr und auch das Gefühl, so begehrt zu sein und natürlich auch die Geilheit auf mich, die ich bei den Typen auslöste.

Ich schleckte mir soviel Sperma wie möglich vom Gesicht und genoss den Geschmack.

Hannah stöhnte und ich wandte meinen Blick zur Seite.

Mittlerweile lag sie, umringt von diversen Kerlen, auf dem Rücken und leckte einem Kerl die Eier, der über ihrem Gesicht hockte.

Ihr Minirock war hochgezogen und man konnte ihre klitschnasse, frisch rasierte Möse sehen. Zwei Kerle zogen ihre Beine auseinander, während sich ein anderer, mit einem riesigen, dicken Schwanz dazwischen kniet und sie fies und lüstern angrinste.

„So, dann wollen wir mal!“

Er klatschte seinen Schwanz 1-2x auf ihren Bauch und zog ihn dann durch ihre nasse, enge Spalte. Hannah hob willig ihr Becken…

Der Kerl griff ihr unter den Arsch und zog sie zu sich heran. Mit einem zufriedenen Grunzen drang er in sie ein.

Hannah prustete und stöhnte, als sich der fette Schwanz in sie hinein wühlte.

„Fuuuuck!!!“ stöhnte sie, als er immer tiefer in sei eindrang. Es klang als würde sie um Luft ringen und hecheln aber, der Kerl war erbarmungslos und grinste weiterhin selbstzufrieden.

Der Typ, der auf ihr hockte begann zu wichsen und eine neue Ladung Wichse landete auf Hannah´s Gesicht.

Der Kerl spritzte alles auf sie und begab sich zu den anderen, die mittlerweile, alle ihre Schwänze wichsend, neben Hannah knieten oder standen.

Es war, als stünde man in einer Arena und folgte einem unfairen Kampf, den nur einer gewinnen konnte.

Oder war es am Ende doch wie bei David gegen Goliath?

Hannah beugte sich auf und blickte den Kerl herausfordernd an…

Er bestätigte ihren Blick und nahm so die Herausforderung an…

„meine Güte“ dachte ich. „dieses Miststück weiß wirklich, wie man es macht…“

Sie ließ sich zurückfallen und der Kerl beugte sich zu ihr herunter.

Er fackelte nicht lange und begann sofort, sie zu ficken. Erst langsam und dann immer schneller und heftiger.

Hannah´s kleiner Körper wurde förmlich durchgeschüttelt. Ihre süßen Titten wippten auf und ab, Schweiß vermischte sich mit dem Sperma auf ihrem Gesicht und lief herunter. Sie schrie vor Lust. Ihre Augen waren weit aufgerissen und man sah in ihrem Gesicht, dass sie anscheinend noch lange nicht genug hatte und genoss jeden tiefen Stoß.

Es dauerte nicht lange, da beugte der Typ sich auf und unter einem lauten, fast animalischen stöhnen kam er in Hannah.

Er zuckte diverse Male und Hannah grinste triumphierend.

„das war Nummer eins“ keuchte er. „Ich bin noch nicht fertig mit dir.“

Er stieg ab und Hannah hatte nur ein müdes Grinsen für ihn über…

„Komm, keine Müdigkeit vorschützen“ sagte plötzlich einer meiner `Kunden´. „Auch Du bist noch lange nicht fertig…“

Er setzte mich auf und zog mir mein Kleid über den Kopf aus…

So, meine lieben. Ich dachte eigentlich, dass dies mein letzter Teil über den Gangbang mit Hannah sein würde aber, erst jetzt merke ich, dass die Ereignisse, seinerzeit, doch so überwältigend waren, dass ich es einfach nicht schaffe, diese in einem Teil zu schreiben.

Es wird also noch mindestens eine Fortsetzung geben und ich würde mich freuen, wenn ihr die auch lesen, Kommentieren und bewerten würdet.

Liebe Grüße, Eure Jassi

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Chris845
Mitglied
8 Std. vor

Wow wieder mal eine sehr geile Geschichte 🤤💋

Hannah
Mythos
9 Std. vor

Hey Jassi, du hast den Tag so super beschrieben 😁 Da kommen die Erinnerungen gleich wieder hoch 💦💦💦🥂 War ich wirklich sooooo schlimm ? 🫣 Kuss Hannah 😘

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