Eine Urlaubsreise der anderen Art (2)
Veröffentlicht amIch hoffe euch hat mein erster Teil gefallen, hier kommt nun die Fortsetzung und es werden noch weitere geben.
Hier zum ersten Teil: www.echtsexgeschichten.net/eine-urlaubsreise-dee-anderen-art/
Teil 2:
Tobi und ich passierten die Zollkontrolle und saßen bereits im Wartebereich. Ich war sehr glücklich, wieder mit Tobi zu reisen. Vor dem Flug beschloss ich, auf die Toilette zu gehen und meine Nylonstrümpfe gegen eine lilafarbene Strumpfhose zu wechseln. Tobi schlug vor, dass wir im Flugzeug ein bisschen Spaß haben könnten, und bevor ich zur Toilette ging, gab er mir einen Buttplug. Die Idee machte mich sofort an und ich stimmte ohne Zögern zu.
Ich ging auf die Toilette, wechselte zu meiner Strumpfhose und schob mir den Buttplug in den Arsch. Er war groß, aber ich mochte es, wie er mein Loch dehnte. Dieses Gefühl machte mich unglaublich heiß. Tobi entschied sich ebenfalls, eine Strumpfhose anzuziehen. Er ging zur Toilette, zog eine rote Strumpfhose
an und steckte sich auch einen Buttplug hinein, damit wir gemeinsam Spaß haben und gegenseitig unsere Toys steuern konnten.Das Flugzeug kam an und das Boarding begann. Ich küsste Tobi sanft und wir gingen Hand in Hand zum Ausgang. Kurz darauf saßen wir auf unseren Plätzen. Neben uns saß ein nettes Mädchen, sie war Italienerin. Sie erzählte von ihrem Land und von den wunderschönen Orten, die sie uns unbedingt zu besuchen empfahl.
Während sie redete, wurde Tobi unartig und begann heimlich, mein Toy zu steuern. Die Vibrationen ließen mich innerlich zusammen zucken und obwohl ich weiter mit ihr sprach, merkte ich, wie mich die Kontrolle über das Toy immer mehr erregte. Ich musste mich zusammenreißen um nicht sofort einen Orgasmus zu bekommen.
Wir schnallten uns und kurz darauf hob das Flugzeug ab. So lange hatten wir auf diesen Urlaub gewartet, und ich konnte kaum glauben, dass wir endlich gemeinsam entspannen konnten. Ich unterhielt mich weiter mit dem Mädchen und bemerkte dabei, dass mein Rock langsam etwas feucht wurde. Es war mir ein wenig peinlich, aber ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen.
Tobi spielte in diesem Moment weiter mit meinem Toy. Schließlich entschied ich, kurz zur Toilette zu gehen, weil ich das Gefühl hatte, jeden Moment kommen zu können. Ich schloss mich in der kleinen Kabine ein und begann mich leidenschaftlich zu masturbieren. Kurz darauf spritzte ich, und mein Squirt landete auf meiner Strumpfhose. Ich kicherte leise vor Erregung, als plötzlich jemand an die Tür klopfte.
Es war Tobi. Er fragte, ob alles in Ordnung sei. Ich ließ ihn sofort hinein. Kaum war er in der Kabine, zog ich seinen Schwanz aus der Hose und führte ihn in meine Muschi. Es war unglaublich heiß. Ich war kurz davor, laut vor Lust zu schreien, versuchte mich aber zu beherrschen, damit uns niemand hörte.
Tobi fickte mich leidenschaftlich, seine Stöße wurden immer intensiver. Meine Muschi wurde wieder nass und ich war kurz davor, erneut zu spritzen. Plötzlich klopfte es wieder – und die Tür ging auf.
Ich dachte sofort: „Oh nein, das ist bestimmt die Stewardess.“ Und genau so war es. Die Stewardess öffnete die Tür und sah uns beim Sex. Sie war zuerst schockiert, doch ihre Neugier und Erregung schienen stärker zu sein.
Sie kam hinein, und ich bemerkte, dass ihr Rock bereits vor Erregung feucht war. Ich hob vorsichtig ihren Rock an und begann ihre Muschi zu lecken, während Tobi mich weiter fickte. Die Stewardess wurde sichtbar immer erregter.
Ich zog ihr langsam die Kleidung aus, küsste ihren Körper und spielte mit meiner Zunge an ihren Nippeln. Danach widmete ich mich wieder ihrer Muschi, die inzwischen sehr nass war. Ich schlug Tobi vor, auch mit ihr zu spielen. Er stimmte sofort zu und steckte seinen heißen Schwanz in die Stewardess.
Während Tobi sie fickte, leckte ich ihre Muschi. Kurz darauf kam sie und spritzte direkt auf mein Gesicht. Ich schmeckte ihre Säfte, während Tobi ebenfalls in ihr kam.
Danach kniete sich die Stewardess vor uns und begann, Tobis Eier zu lecken, während er seinen Schwanz wieder in meine Muschi schob. Ich masturbierte mich zusätzlich, während sie gleichzeitig meine Muschi leckte und mit seinen Eiern spielte.
Ich bekam einen gewaltigen Orgasmus und spritzte auf ihr Gesicht. Tobi war ebenfalls wieder kurz davor zu kommen, und ich schlug vor, dass er auf mein Gesicht und auf die Stewardess spritzen sollte. Wir knieten uns hin und begannen beide, ihm einen Blowjob zu geben. Schließlich spritzte er auf mein Gesicht und in meinen Mund.
Unsere Strumpfhosen waren inzwischen völlig verschmutzt, aber das Erlebnis war unglaublich verrückt und intensiv. Die Stewardess bedankte sich bei uns für dieses Erlebnis, und wir machten uns wieder auf den Weg zu unseren Plätzen.
Zurück bei unseren Sitzen wartete unsere neue Bekannte bereits. Wir unterhielten uns weiter. Irgendwann bemerkte sie, dass meine Strumpfhose verschmutzt war und nach Sperma roch.
Sie legte eine Decke über sich und begann darunter zu masturbieren. Ich bot ihr an zu helfen, und sie stimmte zu. Ich legte meine Hand zwischen ihre Beine und spürte, wie nass sie war, während ich ihre Muschi sanft massierte.
Tobi bemerkte das und wurde ebenfalls sehr erregt. Er zog sich eine Decke über den Kopf und kam zu mir, um meine Muschi zu lecken. Es war sehr riskant, weil viele Menschen um uns herum saßen, aber genau das machte es noch aufregender.
Ich spielte ein wenig mit Tobis Schwanz und begann dann, auch die Muschi unserer neuen Freundin zu lecken. Nach wenigen Minuten waren wir alle kurz davor zu kommen. Sie spritzte auf mein Gesicht, ich spritzte auf Tobis Gesicht und sein Schwanz spritzte auf meine Hand. Ich leckte sein Sperma auf und schluckte es.
Vorsichtig kehrten wir wieder auf unsere Plätze zurück und ich küsste Tobi. Mir gefiel die Vorstellung, dass wir überall so leidenschaftlich sein konnten, ohne Angst vor Hindernissen zu haben.
Kurz darauf landete das Flugzeug in Italien. Wir verließen das Flugzeug, gingen durch die Grenzkontrolle und verließen schließlich den Flughafen. Ich war aufgeregt und glücklich, denn ich war noch nie in Italien gewesen und hatte immer davon geträumt.
Wir nahmen ein Taxi zu unserem Hotel, checkten ein und bekamen ein Zimmer mit Meerblick. Gemeinsam gingen wir unter die Dusche und wuschen unsere Strumpfhosen, die nach unseren Spielen völlig verschmutzt waren.
Unter dem warmen Wasser küssten wir uns wieder leidenschaftlich. Ich spielte mit Tobis Schwanz, während er meine Muschi und meinen Arsch berührte. Schließlich schob er seinen Schwanz in meine Muschi. Ich stöhnte laut vor Lust.
Dann richtete er den Wasserstrahl auf meine Muschi, während wir weiter Sex hatten. Kurz darauf versuchte er, seinen Schwanz auch in meinen Arsch zu schieben. Wir hatten Anal-Sex, während der Wasserstrahl weiterhin meine Muschi traf. Schließlich kamen wir beide gleichzeitig. Tobi spritzte in meinen Arsch und ich spritzte vor Lust.
Später gingen wir noch durch die Stadt, setzten uns in ein Café und genossen Pasta und Wein. Unter dem Tisch begann ich mit meinen Füßen mit seinem Schwanz zu spielen, bis er schließlich auf meine Beine spritzte. Danach küssten wir uns.
Der Tag ging noch lange so weiter, voller Leidenschaft, Abenteuer und neuer Erfahrungen. Als wir schließlich wieder im Hotel waren, umarmten wir uns, legten uns nackt ins Bett und schliefen eng aneinander gekuschelt ein.
Dieser Tag war erst der Anfang unserer verrückten und leidenschaftlichen Reise.