Das erste mal im LOFT meines Chefs und Lovers
Veröffentlicht amDas Verhältnis mit meinem Chef war etwas Besonderes
Das hätte ich mir im Leben nicht träumen lassen: Eine frühere Geliebte bereitet mich darauf vor, dass ich ihre Nachfolgerin sein werde und arbeitete an der Auswahl ihrer Nachfolgerin aktiv mit. Das glaubt einem kein Mensch, aber so war es.
Ich wusste jetzt, dass mich mein Chef ausgewählt hatte und wohl auch meine Signale aufnahm. Dort mal die Bluse etwas weiter offen als üblich und dann mal einen Rock, der meine Beine intensiver betonte als es sittenhaft war.
Aber egal: Ich hatte jetzt das, was ich wollte, und ich werde alles tun, um ihm, meinem Angebotenen, auch vollständig zu entsprechen.
Frau Winterholer verließ erstmals vor mir das Büro und ich war ab 18.30 Uhr allein an meinem Schreibtisch. Ich schrieb Nadine eine Whats App Nachricht, um zu sagen, dass ich womöglich gleich im Büro von meinem Chef das zweite mal bestiegen werde. Aber ich hatte Angst, ihm zu entsprechen. Er war kein Mann, mit dem man spielen
Ich ging nochmal in die Gästetoilette und kontrollierte alles an mir. Etwas Parfum auch auf das Höschen, meine Lippen nachziehen und dann etwas Make Up, damit ich optisch ihm gefallen werde.
Nun war ich bereit und betrat das Büro, das zu meiner Überraschung unbesetzt war. „komm hoch“ hörte ich vom oberen Geschoss, und ich ging über die Wendeltreppe, die mit gläsernen Treppen versehen war, nach oben. Noch nie war ich so weit vorgedrungen. Neuland also im wahrsten Sinne des Wortes. Oben angekommen begrüßte mich mein Herr, Lover, Chef, Gebieter und was sonst noch alles. Sein tiefer Blick in meine Augen und seine anschließend mich musternder Blick ließen mein Blut zum Kochen bringen: Ich war aufgeregt. Er hatte einen sehr schönen Lacoste Sportanzug an und bewies seinen Geschmack, der sicher edel und besonders war. So meine Süße, komm her. Ich schritt zu ihm und bekam sofort ein Kompliment: „Du siehst nicht nur glänzend aus, sondern duftest auch noch.“ Er umarmte mich, fasste mich an meinem Po, und zwar fest, und ergriff mit seiner linken Hand meine Schulter. Er war immer noch etwas größer als ich, und wir waren uns nahe. Sofort sprangen meine sexuellen Sinne an, denn auch er roch nicht nur gut, sondern erweckte besonders durch seine rechte Hand, die meine Pobacke ergriffen hatte, sofort wieder Lust in mir.
Er küsste sehr gefühlvoll und trotzdem leidenschaftlich. Er hörte meine leichten Seufzer, er fühlte meine Lust und ich kam gar nicht dazu, mich umzusehen. Ich war sexuell wieder voll in Fahrt. Er genoss es, dass ich ihm meine Lust ganz frei zeigte und begann, mit seiner rechten Hand langsam unter den Rock zu fassen. Seine Hand war nun auf meinen halterlosen Strümpfen und glitten unter meinem Rock langsam nach oben und erreichten meine Haut, was sich auf mich elektrisierend auswirkte. Bitte mach weiter waren meine Gedanken. Als er schließlich mit seiner Hand meinen weißen Seidenslip erreichte war ich noch immer dabei, seinen intensiven Zungenkuss zu genießen. Aber ich öffnete dabei meine minutenlang geschlossenen Augen und sah eine wunderbare Loftwohnung, die sehr geschmackvoll eingerichtet war. Moderne Kunst in Form von zwei schönen Bildern und einer modernen Skulptur. Seine Hand tastete sich vor zu meinem Po. Er griff auch unter meinen Seidenslip und machte sich den Weg frei zu meinem Po. Sanft fühlte ich seinen Finger, der meinen engen Po leicht eindrückte. Was wollte er mir zeigen? Dass er gerne meinen Po ficken würde? Gerne, ich würde nichts lieber tun um ihm zu beweisen, dass ich sein mächtiges Glied in meinem Po schmerzerfüllt ertragen würde. Ich würde mich freuen, wenn ich laut schreien könnte und er mich trotzdem nimmt und durchfickt. Bisher waren nur sehr dünne Schwänze in meinem Po, die mir praktisch nie Schmerzen bereitet hatten, aber dieses Gerät, das ich kaum in meinen Rachen brachte, ist eine ganz andere Liga.
Aber womöglich will er ja auch nur spielen mit mir, mir zeigen, dass er perverse Lust in sich trägt? Wer weiß? Alles wird sich zeigen.
Ich fühlte Liebe in mir und Lust und ich hoffte, dass er das auch erkennt. Ich habe bei unserem ersten Fick gelernt, dass er die Ansagen macht und ich wartete geduldig, was er vorhatte. Mein Rock war nach oben geschoben, und seine Hand wanderte, während er mich immer noch küsste nach vorne. Er wollte zu meinem Schlitz und ich ließ ihn gewähren. Seine Finger tasteten mich ab, und dies bereitete ihm Lust. Genau das wollte ich.
Mitten im Raum stand ein mächtiges Metallbett mit einem silbernen Rahmen aus Metallrohren. Ob er mich bald da fesseln und die Augen verbinden würde? Ich ahnte es, weil mir Frau Winterholer, meine Vorgängerin, ja viel schon erzählt hat von dem, was da noch kommen wird.
Wir standen nur unweit vom Bett entfernt, als er mich dorthin schob. Alles sanft und mit viel Einfühlungsvermögen. Ich wusste nun, er würde mich jetzt ficken und würde später mit mir über seine Absichten, die er mit mir hatte, sprechen.
Und so kam es auch. Ich ließ mich mit dem Rücken auf das sehr große Bett fallen und er war da, und ergriff sofort mit beiden Händen meinen Slip und zog ihn über meine halterlosen Strümpe und über meine Heels. Nun sah er meine Pussy, die nass war und natürlich in dunklem Rosa einen schönen und lustvollen Anblick darstellte. Ich war zwar nass, aber noch nicht nass genug um seinen Prügel ohne Schmerzen aufzunehmen, aber auch das wusste er. Er ging her, zog seine Hose aus. Er hatte keinen Slip darunter, so dass sein halbsteifes Glied für mich wieder sichtbar wurde wie in Moskau. Nun kam er mit seinem Kopf zwischen meine Beine. Es war klar: Er würde mich jetzt lecken und das tat er nicht ohne Vorbereitung. Seine Zunge wanderte nicht direkt zu meiner Lustgrotte, sondern er leckte vorab die Leistengegend meines Unterleibes ab. Dies erregte mich so sehr, dass ich mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. Er war tatsächlich noch gar nicht im Kern meiner Lust angekommen, und ich fühlte schon mehr als bei den meisten Männern, die ich zuvor gehabt hatte. Genüsslich und mit aller Zeit der Welt spielte er mit meiner Lust und hatte sich selbst dabei voll im Griff. Er war offenbar an Selbstbeherrschung nicht zu überbieten, dieser tolle Mann, der an diesem Tag mit mir intim war.
Ich hatte meine hochhackigen Schuhe noch an als er herging, und meine Beine auf seine Schulter stellte. Jetzt war meine Vagina weiter oben als vorher und er sah nun auch meinen Po. Der Verschluss, den er vorher schon leicht eingedrückt hatte, war jetzt schon feucht, nachdem mein Schlitz natürlich Saft ausfließen ließ, der über mein Poloch nach unten kam.
Aber was macht er jetzt? Er glitt mit seiner Zunge auf meinen Schamlippen nach unten, und gelangte über den Eingang in meine Lustgrotte zu meinen Hintern. Seine Zunge kam dort an, wo noch nie vorher ein Mann war, mit dem ich verkehrte. Ich schrie auf vor Lust, denn mein kleiner Hintereingang war sehr empfindsam, und ich spielte schon früher oft mit ihm. Jetzt, als der Mann meiner Träume mit seiner Zunge dort ankam, war das Gefühl natürlich noch viel intensiver. Und er machte weiter. Er leckte an meinem Poloch, ging dann wieder etwas höher um Auslauf meiner Lustgrotte und sog deren Saft auf. Ich war geil und immer dann kam viel Saft aus mir. Er wusste, dass er mich mit seiner Lust gefangen hatte. Ich hatte da ja schon einige Situationen. Seine Zunge drückte nun intensiver gegen den Widerstand meines Verschlusses und öffnete ihn. Nun war die Zunge, die mich kurz zuvor noch geküsst hate, in mir. Und es war zwar ungewohnt aber gigantisch schön.
Meine Pussy wurde immer nässer und dann kam der Moment. Mein Herr und Gebieter ließ von mir um sein Glied, das sichtlich erregt und steif war, in mich einzuführen, um mich mit mir zu vereinen. Willig wie nie und gehorsam wie nie folgte ich seiner Absicht und öffnete meine Schenkel und zog die Beine an. Ich wusste das vom ersten Besteigen. Das mochte mein Herr. Und so fühlte ich am Eingang meiner Scham sein dickes und stahlhartes Glied.
Langsam und gekonnt führte er es in mich ein. Meine Fickhöhle war ausgefüllt, ein leichter Druck und ein leichter Druckschmerz waren nicht zu verkennen, aber auch der war schön, weil er der Lust meines Traummannes diente.
Nun zog er für den ersten Stoß sein Glied erst einmal leicht zurück. Er war sicher ein perfekter Ficker, denn so gekonnt und ohne jede Hektik drang noch nie ein Mann in mich ein.
Nach dem langen und lüsternen Vorspiel war es so weit: Er fickte mich. Endlich hatte ich ihn in mir. Seine ersten Stöße saßen schon und ich fühlte so, als hätte ich in meinem ganzen Leben nur mit ihm gefickt. Wir waren wie geschaffen füreinander, aber ich denke, dass fast jede Frau für dieses Kaliber Mann wie geschaffen ist. Der Duft seines Parfums erreichte meine Nase und seine ganz Männlichkeit machten mich zur devoten Frau. Ich war wieder so weit: Er konnte alles mit mir machen jetzt.
Jeder Stoß ein exzellentes Vergnügen und seine Ausdauer kannte ich ja. Er würde mich bestimmt zum Höhepunkt ficken. Ich hoffte darauf, dass er mir in allen 3 Stellungen, mit denen ich in Moskau ihm dienen durfte, zeigt wo es lang geht.
Sein Schwanz drückte mich, aber anders als die Schwänze vorher an der richtigen Stelle. Mögen es die Gefühle der Zuneigung gewesen sein, die dieses Hochgefühl in mir auslösten, aber es war mir in diesem Moment egal. Ich empfand den Reiz frontal auf meinen G-Punkt und ich konnte ihm das schon zeigen, indem ich besonders laute Lustschreie abgab. Ich wagte es nicht, mehr zu sagen als ein „ja“, denn ich wollte nichts Falsches tun.
Wie schon beim ersten Mal drehte er mich um, und ich streckte ihm wieder den Po hin. Alles war schon wie eingespielt, denn unsere Körper verstanden sich. Ich war konzentriert auf seine Lust, sein Wille war mein Gebot und ich verharrte ganz ruhig, bis er sich an mir bediente.
Er sah auch mein Poloch, aber sein mächtiges Glied glitt in die Öffnung darunter, die gut angeflickt war und nass. Er drang ein, packte mich an den Hüften und fickte mich wie beim ersten mal hart durch. Hart, weil seine Schläge mit der Hand, die meinen Po erreichten, schon hart und schmerzhaft waren, aber es zeigte meine Position: Ich war Dienerin seiner Lust. Nicht mehr und nicht weniger.
Ein Schauer durchlief mich, als ich bemerkte, dass meine Pussy laufend abspritzte. Es war der Punkt in meiner Scham, den man nicht drücken kann, ohne dass mein Schlitz zu spritzen beginnt.
Mit dem Eintreten dieses Abspritzens löste sich auch mein Orgasmus, der von einer besonderen Länge war. Ich schrie laut und er fickte weiter. Er war präzise in seinen Stößen wie ein Uhrwerk und der Schwanz prall und hart. Ein richtiger Mann also.
Mein Loch pulsierte und er bemerkte das natürlich, aber er spritzte nicht ab. Wow, welch eine Selbstbeherrschung. Der überfallartige Fick und trotz der Stärke seines Gliedes noch kein Abspritzen: Ich stellte mich auf noch mehr Vögeln ein.
Er ließ ab von mir und ich wusste, dass ich ihn noch nicht geritten hatte. Aber was nicht ist kann ja noch werden dachte ich. Er hatte aber ganz andere Pläne und packte mich an den Haaren, um mich in die Sitzposition zu drängen. Er selbst stand vor dem Bett und ich ahnte, dass ich blasen durfte. Und so war es auch. Er schaute mir in die Augen, gab mir eine schallende Ohrfeige und befahl: „komm Süße, zeig mir wie gut du glasen kannst….“
Es war wunderbar, so zu fühlen, wie sehr er sich auf mich eingelassen hat. Ich durfte ihn blasen nachdem er vorher meinen Po geleckt und mich durchgefickt hatte. Alles war perfekt. Er kam in meinem Mund mit einem mächtigen Schuss an wohlschmeckendem Sperma. Er pumpte ab und sein Glied schob er dabei tief an meinen Rachen, so dass ich zu kämpfen hatte, weil die Größe seines Gliedes, nicht der Geschmack seines Saftes, ein Würgen auslöste.
Aber das interessierte ihn wenig. Er ließ mich würgen, denn er ahnte, dass ich innerlich genau das brauchte. Ich fühlte, dass er mich einreitet und gefügig macht für all das, was da noch kommen würde. Es war somit ein weiterer Anfang.