Familienangelegenheit – Einführung

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Nach der kleinen Pause, die wir uns alle gegönnt hatten, gab es Kaffee und Kuchen und wir saßen gemeinsam auf der Terrasse. Da sich alle drei komplett normal verhielten, fragte ich mich, ob ich in den letzten Jahren so blind war, dass ich nicht bemerkt hatte, was in dieser Familie los war. Mir war jetzt zumindest klar, wieso meine Frau beim Thema Sex immer so offen und ungezwungen war. Es wurde ihr offenbar so vorgelebt. Hätte ich eifersüchtig werden müssen? Dafür war ich nicht der Typ. Das hätte in unserer Art der Ehe auch gar nicht funktioniert. Unabhängig davon, ob sie es mit ihren Eltern trieb oder mit anderen. Ich hatte diese Freiheiten ja auch. Müsste ich angewidert sein müssen oder empört? Keine Ahnung. Ich war es aber sicher nicht.

Am Abend saßen wir immer noch auf der Terrasse. Wir hatten uns über alle möglichen Themen unterhalten und waren nach dem Kaffee dann irgendwann später auf Bier beziehungsweise Wein umgestiegen. Das Wetter war herrlich und wir bereiteten den Grill vor. Ein schöner, entspannter Nachmittag lag hinter uns.

Meine Schwiegermutter trug noch immer ihr Hauskleid. Seit ich ihre Titten gesehen hatte, sah ich sie mit anderen Augen an. Dass sie wie meine Frau große Brüste hatte, war mir natürlich auch schon vorher aufgefallen, aber jetzt waren sie irgendwie nicht mehr tabu. Sie brachte ein Tablett mit unterschiedlichen Fleischsorten raus an den Grill, an dem ich stand und ging wieder in die Küche. Da mein Schwiegervater im Keller Getränke holte und meine Frau noch einmal auf die Toilette wollte, stand ich alleine auf der Terrasse und stellte fest, dass ich gar keine Grillzange hatte. Auf der Suche danach sah ich zufällig durch das Kellerfenster. Von wegen Toilette: meine Frau kniete vor ihrem Vater und blies ihm ordentlich den Schwanz! Er stand mitten im Raum und dirigierte den Kopf seines eigen ‚Fleisch und Blut‘ so wie er es brauchte. Er stöhnte leise vor sich hin. Dass meine Frau gut darin war, wusste ich ja. Dass ihr Vater es auch genießen würde: logisch. Der Verdacht lag nahe, dass er das weit vor mir bereits genießen durfte. War sie deshalb so gut, weil sie an ihm lange geübt hatte?

Ich hatte einen Ständer und war geil. Jetzt war ich in der richtigen Verfassung, um mich in diese Familienangelegenheiten einzubringen. Ich beschloss, in den Keller zu gehen und einfach meinen Schwanz dazuzuhalten und mitzumachen. Doch auf dem Weg Richtung Keller musste ich an der Küche vorbei, in der meine Schwiegermutter Gemüse schnitt. Ich starrte kurz auf ihren Hintern in dem dünnen Hauskleid und mein Ziel hatte ich geändert.

Ohne mich bemerkbar zu machen, trat ich hinter sie, legte meine Hände auf ihre breiten Hüften und ließ sie nach vorne über ihren Bauch nach oben zu ihren Brüsten wandern. „Oh, ich habe Dich gar nicht gehört. Seid ihr schon fertig?“, fragte sie, ohne sich umzusehen. Sie wusste also was meine Frau gerade mit ihrem Mann machte. Ich ließ eine Hand zwischen ihre Beine gleiten und presste meinen Ständer nun an ihren Arsch. „Nein, die beiden sind noch beschäftigt und wir sollten ihnen noch etwas Zeit geben.“, antwortete ich. Meine Schwiegermutter erstarrte, drehte ihren Kopf und sah mich überrascht an. „Keine Ausreden! Wenn die beiden Spaß haben, können wir das doch auch.“, verdeutlichte ich meine Absicht. Sie legte das Messer weg und wollte sich umdrehen, doch ich hielt sie in Position. „Bleib so!“, sagte ich und knetete ihre großen, schweren Brüste, während ich mit der anderen Hand ihr Kleid anhob. Sie half mir dabei, denn mit drei Händen ging das besser als mit einer. Ich erreichte ihre Perle, die unter einem nicht mehr allzu dichten Busch versteckt war. Sie war überraschend groß. „Oh Gott!“, entfuhr es ihr. Sie drückte sich etwas von der Arbeitsfläche ab und damit gegen meinen steifen Schwanz, für den es in der Hose immer enger wurde.

Ich ließ kurz von ihr ab und befreite meinen Ständer. Meine Schwiegermutter reagierte entsprechend und hob ihr Hauskleid nun auch hinten hoch über ihren Arsch. Dadurch kam ihr grüner Slip zum Vorschein, den ich aber problemlos zur Seite schieben konnte. So war der Weg frei, erstmals in die Lustgrotte meine Schwiegermutter einzudringen. Sie rieb ihren Kitzler und ließ mich wissen, dass sie mich in ihr spüren wollte. Den Gefallen wollte ich ihr tun und setzte meinen Schwanz an ihrer Spalte an. Langsam drang ich ein. Ich genoss den Moment als sich ihre Schamlippen und ihr Lustkanal Zentimeter für Zentimeter um meinen Schaft legten. Ich hatte nicht erwartet, dass sie eng sein würde und das war sie auch nicht. Aber die geile, feuchte Wärme fühlte sich sensationell an. Ein leichtes Stöhnen entfuhr uns beiden. „Oh, bist Du groß!“, stellte sie fest. Das sah ich zwar nicht so, aber im Vergleich zu ihrem Mann schien das wohl zu stimmen.

Nach meinen ersten Stößen zog ich ihr Kleid über ihren Kopf, so dass ich nun ihren BH öffnen konnte. Dieser fiel zu Boden und legten ihre großen, hängenden Brüste frei, die ich nun endlich fest in meinen Händen halten konnte. Herrlich weich! Wieder bearbeitete sie ihren Kitzler heftig und nachdem ich sie nun intensiver fickte, wurde aus ihrer schweren Atmung ein sich wiederholendes Stöhnen. „Oh ja, ist das geil. So habe ich mir das vorgestellt. Fick mich!“, keuchte sie mehr als dass sie es sagte. Mein Becken klatschte immer wieder an ihren Arsch, den sie mir weiter entgegenpresste. Ich drang immer wieder tief ein und verweilte einen Moment ganz in ihrer inzwischen nassen Spalte, bevor ich zu meinem nächsten Stoß ansetzte. „Du machst mich so geil! Du machst mich so geil!“, wiederholte sie sich immer wieder, nur unterbrochen von Stöhnen und gelegentlichem „ja, ja“.

Den Fakt, dass ich gerade meine Schwiegermutter fickte und im Keller meine Frau ihrem Vater einen blies und sich vielleicht auch ficken ließ, brachte mich fast um den Verstand. Ich erhöhte mein Tempo, fickte teilweise wie wild und musste mich hin und wieder selbst mäßigen, um nicht zu hart in die ja nicht mehr ganz so junge Spalte einzudringen. Das Ziehen in meinen Lenden war fast unerträglich, ihr Stöhnen wurde immer intensiver und steigerte meine Geilheit weiter. Noch immer hielt ich ihre hängenden Titten fest und knetete sie durch, quetschte und zog an ihren Nippeln. „Soll ich in Dich spritzen?“, wollte ich wissen. „Oh ja, spritz in mich. Ganz tief! Ich will Dich spüren!“, forderte sie mich auf.

Ich vögelte einfach weiter und weiter, wohl wissend, dass das nicht lange gut gehen würde. Und so dauerte es auch nicht mehr lange, bis ich meinen letzten Stoß setzte und meinen Schwanz dann tief in ihrer Lustgrotte stecken ließ, um meine sicher riesige Ladung in mehreren heftigen Schüben in meine Schwiegermutter zu pumpen. Die Kontraktionen, das Gefühl, abgefüllt zu werden und ihr eigenes Bearbeiten ihrer Perle führten dann auch zu ihrem Orgasmus, den sie mit dem Oberkörper auf der Arbeitsfläche liegend, mit zittrigen Knien genoss.

Als ich meinen Schwanz aus ihrer Spalte zog, rann sofort ein großer Fluss von Liebenssäften ihr Bein entlang. „Stop!“, hörte ich meine Frau hinter mir schreien. Ich drehte mich um und bevor ich überhaupt realisierte, dass sie mit ihrem Vater hinter mir stand und sie sich das Treiben offensichtlich angesehen hatte, schob sie mich auch schon zur Seite, kniete sich hinter ihre Mutter und begann, die Sauerei aufzulecken. Mein Schwiegervater kam ebenfalls auf mich zu, legte seinen Arm auf meine Schulter und sagte: „Willkommen in der Familie! Jetzt gehörst Du wirklich dazu.“

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Fritz1111
Mitglied
3 Std. vor

Einfach herrlich da würde ich auch gerne mitspielen

Jean Pierre
Mythos
8 Std. vor

Das war doch ein spritziger Tag…Bitte mehr davon…lasse mich gerne überraschen, wen du noch in die Fortsetzung einbaust…VG JP😁😁

Bulli
Erfahren
8 Std. vor

Sehr geil geschrieben. Bin gespannt wer noch alles zu dieser geilen Familie gehört und an dem tollen Treiben teilhaben möchte.

Gwendoline
Erfahren
9 Std. vor

wow, ja sehr geil beschrieben, fühlte mich, als wäre ich dabei gewesen…..

kelte2000
Mitglied
9 Std. vor

Geile Geschichte. Bitte Fortsetzen

Headscoud
Spritzer
Gast
12 Std. vor

Jetzt ist es raus und alle haben jetzt endlich viel Spaß. Ist die Familie nicht noch größer 😉

DerJonny
Erfahren
13 Std. vor

Schön geschrieben! Ich freu mich sehr auf die Fortsetzung… Ich bin neugierig was noch kommt

Nobody90
Mitglied
1 Tag vor

Schöner zweiterr Teil, bin gespannt wie es weiter geht und wie groß die familie ist ^^

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