Willenlose Sklavin 49

Autor Andrea
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Willenlose Sklavin 49

 

Nach diesem durchgefickten Wochenende mit unzähligen Männern, was ich teilweise gar nicht mitbekommen hatte, war ich völlig fertig und schlief von nachmittags bis am nächsten Morgen an einem Stück durch. Nur langsam wachte ich auf, blieb aber noch etwas im Bett liegen, es war gerade mal 7 Uhr, und ließ das Wochenende noch einmal an meinem geistigen Auge vorbei ziehen, zumindest der Teil, an den ich mich erinnern konnte. Ficken ohne Ende, genau, wie ich es liebe. Einfach benutzt werden, zu was auch immer. Ich war eine , perverse, nymphomanische Schlampe und Sklavin, und lebte das die letzten Monate richtig aus, und das in jede mir vorstellbare Richtung. Mein Boss Günther half mir gerne dabei, denn ich lebte seine zugegebenermaßen kranken Fantasien aus, die auch unterbewusst meine waren.

Ich stand auf, ging ins Bad und musterte mich. Meine Fotze war noch leicht gerötet, aber den Rest meines Körpers sah man das Wochenende nicht an.

Duschen,

schnell zum Bäcker Frühstücken und dann saß ich wieder auf meiner Couch und überlegte, was ich für Günther anziehen sollte.

Ich machte es wie immer, ein sehr langes T-Shirt, das mir gerade so über den Arsch ging, mehr nicht, und schon war es auch Zeit, zum Flughafen zu fahren, aber kurz vor dem Flughafen ging auch schon mein Handy, Günther war früher als erwartet gelandet und ich konnte direkt durchfahren und fand ihn auf Anhieb.

Er sprang freudig rein und küsste mich heftig, um auch gleich festzustellen, dass ich sein Lieblingsoutfit an hatte.

Wir redeten kurz über Dubai, wo er herkam und er fragte mich auch, ob ich einkaufen gegangen wäre.

Ich zeigte auf die Tasche auf der Rückbank und wollte ihm auch seine Kreditkarte zurückgeben, aber er wies ab, ich sollte sie behalten.

“ Dann bist du jetzt mein Sugar Daddy” rutschte mir lachend raus , aber er schaute mich an und sagte, dass es hoffentlich ein wenig mehr wäre. Und das war er auch, am Anfang vielleicht, aber mit der Zeit ging es mir nicht ums Geld. Ich war von meinem Wesen eine richtige sexuelle Sklavin und liebe es, überrascht zu werden, egal wie pervers es war. Immer fand ich für mich einen Weg, es zu genießen.

Dann fing er an, mich über mein Wochenende zu löchern und ich erzählte ihm alles. Er war erstaunt, dass ich bis zum Schluss Orgasmen bekommen hatte.

Plötzlich hielt er das Lenkrad fest und befahl mir, das T-Shirt auszuziehen, und schon saß ich wieder mal nackt im Auto, das zweite Mal in zwei Tagen, aber wie der Teufel es wollte, fuhren wir genau in dem Augenblick in ein Stauende und ich schaute Günther fragend an, der mir mein T-Shirt enttäuscht hin hielt. Wenn er gewollt hätte, wäre ich nackt geblieben, wäre mit Garantie peinlich geworden, was mir mittlerweile aber egal ist.

Ich zog es wieder an, aber ich bedeckte nur meinen Oberkörper, so dass meine Fotze frei lag und schon musste ich auch anhalten, ein Stau bis zum Stillstand.

Ich schaute mich um, beobachtete die anderen Autofahrer und sah in ihre langen Gesichter, weil sie wieder mal zu spät wo auch immer hin kamen. Viele telefonieren sofort. Günther und ich hatten Zeit, und ich wusste, er würde sie nutzen. Ich fuhr meine Rückenlehne auf seine Anweisung zurück und schon schob er das T-Shirt hoch bis über meine Brüste, streichelte diese zärtlich, während er mir sagte, ich wäre eine sehr schöne Frau. Ich bin da nicht wirklich bei ihm, ich war mit meinem Körper nicht wirklich zufrieden, ich bin mit 1,60 m nicht wirklich glücklich und auch meine Brüste könnten gerne ein oder zwei Nummern größer sein, aber er lachte nur, um anschließend zu sagen, dass meine Brüste perfekt wären, größer könne er sich bei meinem zierlichen Körper nicht vorstellen.

“ Warum glaubt ihr Frauen immer, dass ihre Brüste zu klein sind? Sie müssen passen und deine passen dir wunderbar! Sie haben die richtige Größe, sie sind schön fest und du hast wunderschöne, ja perfekte Brustwarzen, so wie der Rest an deinem Körper perfekt ist, zumindest für mich. Aber jeder Geschmack ist anders.”

Was ein Kompliment. Er war intelligent und wusste haargenau, wann er was sagen musste, und in dem Augenblick hatte er mich wieder mal, wie eigentlich immer, um den kleinen Finger gewickelt.

“ Meine Antwort überraschte ihn nicht, er kannte sie, aber sie rutschte mir wieder raus “ du kannst mit mir machen, was du willst. Lebe deine Fantasien an mir aus” und zur Bestätigung spreizte ich meine Beine, so weit es in einem Auto geht.

Während er zugriff und meinen Kitzler streichelte, flüsterte er mir ins Ohr, dass er gerne ein paar richtig versaute Pornos mit mir drehen wollte, Queensnake lässt grüßen. Ich freute mich drauf, während ich spürte, wie meine Fotze langsam wieder feucht wurde. Ich schaute mir öfter diese doch sehr extremen Filme an, hätte es mich selbst nie getraut, aber mit Günther zusammen würde ich gerne so manches nachspielen.

“ Deine Pflaume sieht ganz schön geschunden aus” sagte er, aber meine Antwort überraschte ihn.

“ Sie ist voll nutzbar, verfüge über sie”. Er staunte nicht schlecht über meine Antwort. Er fragte mich, wie es mir sonst körperlich so ginge, müde oder hungrig, was ich verneinte, er könne über mich verfügen, wie er wollte.

Der Stau bewegte sich wieder, ich zog mein T-Shirt wieder etwas herunter und fuhr den Sitz hoch, allerdings ließ ich meine Fotze frei, als Zeichen meiner Unterwürfigkeit.

Genau so mochte er es.

Er googelte etwas und stellte dann mein Navi im Auto ein und sagte mir, ich sollte ihm folgen. Schnell waren wir nun auf der Autobahn Richtung Aachen und weiter Richtung Niederlande. Eine halbe Stunde später hinter der Grenze führte mich das Navi runter und letztendlich standen wir vor einem Billighotel. Günther stieg aus, um fünf Minuten später zurückzukommen und forderte mich auf, ihm zu folgen.

Wir gingen durch die Lobby oder was sich so nennt, wo ein ziemlich wüst aussehender Mann arabischer Herkunft hinter dem Empfang saß, der bei meinem Anblick die Augenbrauen hochzog und uns direkt folgte.

Wir gingen den Flur entlang und gingen in ein Zimmer, Parterre und Günther öffnete direkt das Fenster und zog mir sofort das T-Shirt aus.

Der Empfangschef musterte mich mit geilem Blick, kam auf mich zu und stieß mich auf das Bett, sagte nichts, riss nur meine Beine auseinander und begann mich heftig zu lecken. Günther kam an meine Seite und sagte mir, ich könnte ruhig laut stöhnen.

Der Mann leckte mich gut, er knabberte gelegentlich an meinem Kitzler um anschließend heftig zu saugen, da fiel mir das Stöhnen nicht schwer. Einmal sah ich kurz zum Fenster, wo ein paar Männer durch mein Gestöhne angezogen stehen blieben und uns ungeniert zu schauten, aber genau das wollte Günther. Der Mann kam schließlich hoch, zog seine Hose runter und steckte sein imposantes Teil mit einem heftigen Stoß in meine immer noch leicht geschundene Fotze und fing mich hart an zu ficken, während er gleichzeitig meine Titten massierte, ja mich regelrecht an ihnen fest hielt. Immer härter wurden seine Stöße, aber meine Fotze war wieder voll da und ich bekam meinen ersten Orgasmus. Er hielt mich mittlerweile an den Hüften fest, er hatte wohl Angst, dass ich mich weiter aufs Bett schob und er mich nicht weiter ficken konnte. Es war aber überflüssig, ich war wieder geil und er fickte mich perfekt, ich lag wieder zuckend und windend auf dem Bett, ein Zeichen, dass ich einen super Orgasmus hatte.

Meine Fotze war aber auch durch die Bearbeitung des ganzen Wochenendes wunderschön eng, ein geiles Fest für Schwänze. So bekam ich auch gleich den nächsten Orgasmus, genauso heftig und wieder krallte er mich an meiner Hüfte fest, nur um noch schneller zu werden, Aufstöhnte und anschließend auf mich viel, während er in mich reinspritzte und mich anfing zu küssen. Die Zuschauer im Fenster waren fasziniert und geil vom zuschauen und ich wusste, jeder einzelne würde mich nehmen. Und Günther würde mitzählen, wie viele Orgasmen ich bekommen würde.

Dass es kam, wusste ich seit Samstag Nacht, nur so schnell hatte ich nicht damit gerechnet.

Der Mann war fertig, kam um das Bett und hielt mir seinen Schwanz zum Sauber lecken hin. Ich schaute Günther an, der nur sagte, dass es dazu gehört, und der erste von unzähligen Schwänzen verschwand in meinem Mund und ich lutschte ihn ausgiebig sauber. Befriedigt zog der Mann davon und schloss die Tür hinter sich und ich schaute Günther an, der nur sagte, das waren die ersten zwei. Er hielt mir mein T-Shirt hin und sagte mir, das ich in zwei Minuten auf die Toilette gehen sollte. Ich verstand es nicht und schaute mich um. In dem Zimmer gab es weder Toilette noch Dusche, die sind allgemein auf dem Flur. Wie geschrieben, ein absolutes billig Hotel für Handwerker, wo die Firma das billigste Hotel gesucht hatte. Dazu kamen noch ein paar andere Gestalten, die wahrscheinlich ohne dieses Hotel obdachlos waren und vom Staat dort einquartiert worden sind.

Er ging raus und ging scheinbar Richtung Toilette und ich sollte ihm folgen. Als ich in den Flur raus ging sah ich ihn gerade noch in einer Tür verschwinden, sah aber auch jede Menge Männer auf dem Flur, die mich alle erwartungsvoll und geil anschauten. Sie hatten mich wahrscheinlich alle beobachtet und warteten auf das, was kommen könnte.

Ich folgte Günther schnurstracks auf die Toilette bzw den Toilettenraum, während ich spürte, wie langsam der Saft meines ersten Stechers an meinen Beinen runter lief, wo auch die Duschen waren. Der einzige Luxus im Zimmer war ein Handwaschbecken und eine Klimaanlage, ansonsten war alles auf dem Flur.

Ich fragte laut im Toilettenraum, auf welcher Toilette er war und schon wurde ich in eine Kabine rein gezogen. Er setzte sich auf die Toilette und ich stand barfuß vor ihm in dem ziemlich versifften Klo, es roch nach Kot und Urin.

Er packte den Saum meines T-Shirts und zog es mir über den Kopf, sodass ich nackt vor ihm stand. Er zog einen Stift aus der Tasche (er war immer perfekt vorbereitet, er plante scheinbar immer alles bis ins Detail im voraus) und sagte mir, dass man mich am Wochenende beschrieben hätte, er wolle es auch machen.

Er hob mein rechtes Bein und schrieb auf dem Innenschenkel ‘ gratis ‘, auf meinem Bauch ‘kut’ und auf meinem linken Innenschenkel ‘ neuken’. So viel Niederländisch verstand ich auch, da stand ‘ umsonst Fotze ficken ‘.

“ Aber nur deine Muschi, anschließend kannst du gerne sauber lecken, aber sie können dich ficken und rein spritzen, bis du nicht mehr kannst oder kommst” sagte er grinsend, denn er wusste, dass ich damit kein Problem hatte, im Gegenteil, mein vor Freude rotes Gesicht verriet mich.

“ Machst du darüber einen Film?” fragte ich noch. Er sagte, dass es eigentlich nicht sein Plan wäre, es sei denn, ich wünschte mir das.

“ Mein Handy liegt hoffentlich noch auf dem kleinen Tisch, falls dein Akku aufgeben sollte. Ein Ladekabel auch und es gibt hier scheinbar Internet, falls du es bei Cam übertragen möchtest!”

“Du erstaunst mich immer wieder”und streichelte dabei zärtlich meine Hüfte. Dann streichelte er für ein paar Sekunden meine verschmierte Fotze. Der Saft anderer Männer störte ihn kein bisschen und fickte mich anschließend mit 2 Fingern.

“ Wahnsinn, die ist wirklich saueng, du bist saueng.” Entfuhr es ihm. Anschließend legte er mir noch ein Halsband an, als Zeichen meiner Unterwürfigkeit.

“ Geh ruhig ins Zimmer, ich komme nach und passe auf dich auf” sagte er und hielt dabei mein T-Shirt fest.

Okay, dachte ich, dann räum ich mal den Flur ab, drehte mich um und ging splitternackt den Flur entlang. Weit kam ich nicht, schon packten mich die Herren an den Armen, andere rissen mich von den Beinen und schauten sich das Geschriebene an.

“ Legt mich auf mein Bett” konnte ich nur noch sagen, was sie auch zu gerne machten. Günther stand plötzlich hinter ihnen und feuerte sie an, sie sollten meine Fotze ruhig bis zum Exzesse durchficken.

Man stellte mich wieder auf den Boden und schob mich in Richtung meines Zimmers, im Vorbeigehen sah ich noch einmal das Gesicht des Rezeptionisten, der mir hämisch zu grinste, mit den Worten, dass ich es richtig besorgt bekommen würde.

Ich wusste, dass das keine Untertreibung war.

Sie schmissen mich regelrecht auf das Bett, mein Unterleib wurde zum Rand des Bettes in Position gezogen und ein paar Männer hielten überflüssigerweise meine Arme seitlich von mir fest und schon kniete sich der erste nieder und los ging es. Die Tür stand offen und auch das Fenster, wo sich immer mehr Zuschauer versammelten, der Raum stand voll und es war eine regelrechte Schlange auf dem Flur entstanden, jeder einzelne von ihnen wollte mich fertig ficken, jeder wollte wissen, wie viele ich einstecken kann, so wie Günther…. und ich!

Im ca. 5 Minuten Takt wurde ich gefickt, ansonsten kam etwas Unruhe auf, dementsprechend schnell wurde ich gefickt, und dementsprechend sah meine Fotze aus. Jedes Mal, wenn einer fertig war und sein Teil rauszog, war eine weiße Schicht Schleim auf dem Schwanz, es sah aus wie Sahne und jeden einzelnen leckte ich sauber, jeder steckte mindestens ein Mal seinen Schwanz in meinen Mund. Diejenigen, die länger brauchten kamen neben mir und wichsten,um mir anschließend ins Gesicht zu spritzen, wenn sie Glück hatten und ich es rechtzeitig bemerkte ( und ich nicht gerade einen Orgasmus hatte) blies Ich ihre Schwänze und sie konnten mir direkt in den Mund spritzen.

Aus den Augenwinkeln sah ich Günther, der sein Handy an eine Powerbank angeschlossen hatte und fleißig alles filmte und auch wahrscheinlich alles auf seiner Lieblingsseite für ‘ normalen’ Extremsex streamte. Aber er passte auch auf, manch einer wollte mich in den Arsch ficken, aber auch, wenn es gelegentlich Stress darum gab, er gewann immer. Ich wurde unterdessen gefickt und von Orgasmus zu Orgasmus getrieben, es war egal, ob die Schwänze groß oder klein waren, sie waren für mich alle groß. Meine Fotze war so angeschwollen, dass ich glücklich war, wenn einer nicht so groß bestückt war, ich bekam trotzdem Orgasmen, die großen taten im Gegenteil zu sonst fast schon weh, aber auch auf diese kam ich mit fast schon brutalen Orgasmen, so heftig, dass sie mich fest hielten damit ich mich davon winden konnte, sie hatten schließlich nicht viel Zeit und fickten meine pulsierende Fotze gnadenlos weiter, was die brutalen Orgasmen sogar noch verstärkte.

Irgendwann sah ich, dass es draußen dunkel geworden war, aber noch immer war kein Ende in Sicht, immer wieder kamen neue Männer von der Arbeit zurück, schauten etwas zu und waren so geil, dass sie sich in der Schlange anstellten. Ich lag stellenweise nur noch zuckend auf dem Bett, wieder mal war überall Sperma in unvorstellbaren Mengen auf mir und lief in kleinen Rinnsalen von mir runter, aber irgendwann war es soweit, ich lag einfach nur schlaff auf dem Bett und ließ einfach alles über mich ergehen. Gelegentlich zuckte ich noch, aber mehr kam nicht mehr, ich war im wahrsten Sinne des Wortes fertig gefickt. Trotzdem waren noch etliche Männer in der Schlange, aber viele verloren das Interesse an meiner zwar engen Fotze, aber ich zeigte keine Reaktion mehr, sie kamen neben mir und wichsten über mich, während andere trotzdem noch ihre Eier in meiner Fotze entleerten. Ich ließ sie machen, auch wenn es mir nichts mehr gab. Irgendwann stand der Letzte zwischen meinen Beinen auf , ich blieb einfach liegen, falls doch noch einer kam, aber Günther hatte ein Einsehen, schloss das Fenster und die Tür und setzte sich neben mich.

“Ich wollte es wissen, aber das war zu heftig, ich hoffe, du bist nicht böse auf mich. Zwischenzeitlich hatte ich überlegt, das ganze abzubrechen, weil es alles überhand nahm. Aber wir wären gesteinigt worden, ich hatte nicht über Security nachgedacht, ich habe dich über Gebühr gequält, verzeih mir!” entschuldigte er sich.

“Wofür? Ich wollte es auch wissen. Noch nie bin ich wirklich zu Ende gefickt worden. Man kann nicht eine Gruppe Männer bestellen und dann sagen , Feierabend. Da musste ich dann durch. Und fast die ganze Zeit war geil.”

Ein paar Augenblicke war Ruhe, aber ich konnte ihm ansehen, dass es in ihm rumorte. Er bekam Zweifel an sich selbst und ich versuchte ihn aufzubauen. Ich fragte ihn, ob er ein Foto von mir machen könnte, wie ich so breitbeinig auf dem Bett lag, was er natürlich schon längst gemacht hatte. Auch eins in Nahaufnahme meiner Fotze, die aussah, als wäre ihre Grundfarbe dunkelrot, ich kann es schwer beschreiben, aber man sah ihr an, dass sie schwer bearbeitet worden ist. Alles rundum leuchtete in Rot.

“ Wow” sagte ich, denn er wirkte immer noch bedrückt, aber ich wollte ihn aufbauen und so fragte ich ihn “ wie viele haben mich jetzt gefickt?”

Die Antwort verschlug mir kurz die Sprache, es waren 77 Männer, die mich in meine Fotze gefickt hatten, mehr, als angeblich im Hotel waren. Dazu kamen noch 19, die über mich gewichst haben, jeden einzelnen Schwanz hatte ich auch sauber geleckt, manche hatte ich auch mit dem Mund zu Ende befriedigt. Aber die Zahl meiner Orgasmen war noch heftiger.

Im Internet hatte ich mal gelesen, dass Frauen 100 und mehr Orgasmen bekommen könnten, was wohl nicht gelogen war, Günther hatte 116 gezählt, wovon manche extrem lang gewesen waren, und natürlich für die Statistik, knapp 1,5 Orgasmen pro Schwanz, wobei ich auf die letzten 8 Männer keinen Orgasmus mehr bekommen hatte. Ich war neugierig und fragte, wie viele im Internet auf mich gewichst hätten. Da musste er grinsen und sagte nur “hunderte, du bist halt eine schöne Frau”.

Wieder ein langer Augenblick des Schweigens, in dem ich ihn grübeln sah. Er hatte Zweifel an sich selbst und ich überlegte, wie ich ihm am besten sagte, dass mir das gefallen hatte.

Dann platzte es aus ihm raus

“ Ich liebe dich, genau du bist mein Traum. Mit der Heirat ist das ernst gemeint. Ich habe nur noch ein paar Monate, vielleicht ein halbes Jahr, und der letzte Monat wird grausam. Ich bitte dich, diese Zeit mit mir zu verbringen. Wenn du das hier nicht möchtest, wird nichts mehr passieren, aber ich möchte dich nicht verlieren!”

Er hatte Angst, alleine zu sterben, schoss mir durch den Kopf… hätte ich auch! Und dass er in mich verliebt war, wusste ich auch. Wenn man rein finanziell dachte, war ich nicht mehr von ihm abhängig, er hatte mich schon mit Geld überschüttet, ich hatte ausgesorgt. Vermutlich hatte er das gemacht, um mich zu testen, ob ich nur für Geld bei ihm war und das alles ertrug. Viele Frauen würden es so handhaben, ich nicht.

Das sagte ich ihm auch

“ Lieber Boss, ich sage dir jetzt ehrlich, was wieso warum.”

Er schaute mich fragend mit großen Augen an “ ich habe dich lieb und ich denke sehr viel über dich nach. Natürlich sehe ich dich leiden und es tut weh, zuzuschauen. Für dich ist alles nur noch Kopfkino und ich bin traurig darüber, dass du dich nicht persönlich um mich kümmern kannst. Wenn du das möchtest, heiraten wir, würde mich freuen, nicht des Geldes wegen, für meine Verhältnisse habe ich mittlerweile genug. Ich kann mir denken, dass dieser Scheck ein Test war, aber Ich bin hier, weil ich vom Wesen her eine unterwürfige, devote und auch Nymphomanische SM Sklavin bin, die auf genau deine Fantasien steht. Du erfüllst mir meine abartigsten Träume, wo ich mich alleine nie ran getraut hätte, und passt trotzdem auf, dass mir nicht wirklich was passiert, ich vertraue dir. Die letzten Monate waren für mich in sexueller Beziehung die besten meines Lebens. Auch, wenn es mir zum Schluss nichts mehr gegeben hat, war der Abend heute einfach nur geil, welche Frau träumt nicht davon, so lange gefickt zu werden, bis sie nicht mehr kann. Ich freue mich auf neue Abenteuer mit dir, egal wie heftig oder abartig sie sind, ich bin deine Sklavin, mit der du tun und lassen kannst, was du willst!”

Er staunte nicht schlecht, ich sah, wie er nach einer Antwort suchte.

“Das war eine förmliche, aber ehrliche Ansage, dann antworte ich genauso förmlich. Ich hatte dich vom ersten Moment genauso eingeschätzt und ich hatte Recht.

Ich hatte direkt gemerkt, dass K9 dir gefällt, auch SM und alles, was ich bzw wir so mit dir gemacht haben, hat dir Freude bereitet. Andere Frauen ließen das des Geldes wegen mit sich machen, du zu deiner Freunde. Ich finde dich nicht nur attraktiv und schön, du hast einen ehrlichen Charakter und deswegen liebe ich dich.”

Das war auch eine förmliche Ansage, bei der er zärtlich meine mit Sperma versifften Backen streichelte, um anschließend runter zu fahren und meine Brüste vorsichtig zu streicheln, dass sie voll Sperma klebten, damit hatte er absolut keine Problem.

Ich packte seine Hand und sagte “ sie gehört dir” und führte sie zu meiner Fotze. Er massierte sie zärtlich, machte aber nicht mehr und so forderte ich ihn auf, ruhig etwas gröber zu werden, ich wollte zum Abschluss seine Finger in mir spüren. “Ich denke mal, es würde dir weh tun,” sagte er, aber ich schaute ihn auffordernd an. Er musste kämpfen und packte eine Tube Gleitgel, die die ganze Zeit neben mir gelegen hatte, die ich aber nicht gebraucht hatte, ich wurde genug geschmiert, aber jetzt brauchte er sie, meine Fotze war regelrecht jungfräulich, so zugeschwollen war sie. Er fickte mich mit immer mehr Fingern, bis er die flache Hand ohne Daumen in mich eingeführt hatte. Zwischendurch wollte er immer wieder aufhören, aber ich forderte ihn immer auf, weiter zu machen, auch wenn es mir weh tat und ich windend da lag, ich wollte etwas von ihm in mir spüren.

Einen Orgasmus bekam ich nicht, aber darum ging es auch nicht, er sollte sehen, dass ich sein war.

Nach einer intensiven Dusche, zu der ich nackt ging, gingen wir in ein anderes Zimmer und fuhren ein paar Stunden später nach Hause, nicht ohne vorher das schlechte Frühstück zu uns zu nehmen und ich dort nur im T-Shirt saß, die Blicke waren mir egal, bestimmt hätten gerne welche weitergemacht, wo wir in der Nacht stehen geblieben sind, aber Günther packte mich und schnell saßen wir im Auto unter dem Motto, nichts wie weg hi

  • er.

 

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