Die Nacht im Kloster (Teil 5
Veröffentlicht amWie bisher: Reine Fiktion
Früh am Morgen, Anna stand in der Küche und schürte das Feuer, um den Brei und das Bier zu wärmen, klopfte es heftig an die Pforte des Pfarrhauses. Unwillig öffnete Anna das Guckloch, um nachzusehen, wer zu solch früher Stunde Einlass begehrte. Erstaunt erblickte sie Kuno, den Gesellen der Bäckerei, der völlig aufgelöst vor der Tür stand.
„Was ist dein Begehr?”, fragte Anna den nervösen Boten.
„Die Gertrud. Liegt im Bett und stöhnt und jammert”, antwortete Kuno aufgewühlt. „Sie ist völlig weggetreten. Durch die Tür habe ich ihr Wimmern und Seufzen gehört.”
„Komm erst mal rein und nimm dir einen Becher Bier.” Anna bat den unerwarteten Gast in die Küche, reichte ihm einen Becher warmes Bier und ging rüber zum Schlafgemach des Pfarrers.
„Pfäfflein, der Kuno von der Backstube hat eine Nachricht für dich. Offenbar geht es der Gertrud nicht gut.”
Johannes erhob sich von seinem Lager, streifte sich die Soutane über und folgte seiner Wirtschafterin in die Küche. Kuno hatte sich ein wenig erholt, sass am hölzernen Tisch und labte sich an einem Becher Bier.
„Gott zum Gruss, Hochwürden”, begrüsste er den Pfarrer, als dieser die Küche betrat.
„Gottes Segen”, antworte Johannes, füllte sich auch einen Becher und setzte sich zu Kuno. „Berichte, mein_Sohn.”
Anna rührte den Griessbrei und schöpfte eine Schüssel voll. „Esst, Herr Pfarrer. So bleibt Ihr bei Kräften.” Wenn Fremde dabei waren, verhielt sie sich ehrenvoll dem Pfarrer gegenüber. Wie es sich für eine gute Wirtschafterin gehörte.
„Die Bäckersfrau…”, Kuno keuchte noch immer von dem schnellen Lauf, „sie ist so… unruhig, so rastlos. Sie hat heute schon früh den Ofen eingeheizt und Brot gebacken, hat sich aber danach wieder in ihre Kammer zurückgezogen. Als ich an der Türe horchte, hörte ich so ein Gestammel und ein Keuchen… Ich wusste mir nicht zu helfen, also bin ich schnellstmöglich zu Euch gekommen. Kann es sein, dass sie entschlafen wird?”
Johannes schaute Anna fragend an. „Wisst Ihr, wie sich eine ältere Frau fühlen kann?”, fragte er sie. „Gertrud ist etwa in Eurem Alter.”
„Mag sein, Hochwürden. Es können auch Hitzewallungen sein. Solche sind möglich.”
„Wir werden sehen. Ich werde mich auf den Weg machen und die gute Frau besuchen. Erwartet mich zur Mittagsstunde zurück”, informierte er die Anna. „Beruhigt erst mal unseren Boten.” Er erhob sich, band seine Sandalen um und machte sich auf den Weg zur Backstube.
Geraume Zeit später erreichte er die Backstube, und nach einem höflichen Klopfen öffnete er die unverschlossene Pforte und trat in den leeren Raum ein. Sein lautes Rufen wurde aus dem Schlafgemach der Bäckerswitwe beantwortet.
„Wer ist denn da?”, ertönte die Stimme durch die Türe.
„Johannes, der Pfarrer”, antwortete der Geistliche.
„Kommt herein”, wurde er aufgefordert.
Nach einem freundlichen Pochen öffnete er die Türe und erblickte erstaunt die nackte, auf dem Bett liegende Frau.
„Unser Pfäfflein”, begrüsste ihn Gertrud. „Was möchtest du denn?”
„Gertrud, bitte. Könntet Ihr Euch bedecken?” Johannes spürte, wie er errötete.
„Pfaffe???” Erstaunt setzte sich die Witwe auf. Ihre schweren Hängebrüste wogten vor ihrem Bauch, die Beine hatte sie noch weit geöffnet. „Das letzte Mal warst du nicht so schüchtern.”
Johannes spürte, wie sein Pimmel wuchs und sich deutlich in seinem Schritt abzeichnete.
Die Bäckerswitwe schaute mit leuchtenden Augen dorthin. „Dein Schwanz verrät mir das Gegenteil. Wieso bist du hier, Pfäfflein?” Sie kniff sich in ihre fingerlangen Nippel und keuchte auf.
„Kuno hat mich aufgescheucht, Gertrud. Er dachte, es sei dir nicht wohl.”
„Und wie wohl mir ist”, entgegnete die Frau und schob ihre Finger zu ihrer haarigen Spalte. „Der Kuno hat manchmal komische Ideen. Statt das er reinkommen und sein Schwert in meiner Spalte versenken würde, weil ich heiss bin, rennt er zum Pfarrer… Er hat’s halt manchmal nicht so”, sie deutete mit einem Finger an ihre Stirn. „Aber schau mal, Pfaffe, auch dein Schwert würde sich darin sicher wieder wohl fühlen. Ich hab grad an dich und deinen harten Schwanz gedacht.” Sie kniete sich vor Johannes hin und presste ihre Hängeeuter zusammen. „Komm, Pfaffe… schieb deinen Schwanz erst mal hier rein ins Tal der Herrlichkeit.” Sie rollte seine Soutane hoch, ergriff nach des Pfarrers Freudenstab und stülpte ihren Mund darüber.
Johannes verlor seine künstliche Beherrschung. Er drückte den Kopf der Witwe fest auf seinen Schwengel. „Saug ihn aus, du geile Witwe… lutsch meinen Sündenpfahl.”
Breitbeinig kniete Gertrud vor dem Pfarrer, und während sie seinen Schwanz lutschte, fingerte sie lustvoll an ihrer eigenen Ritze.
Mit glänzenden Augen entliess sie des Pfarrers Schwanz aus ihrem Mund, drehte sich um und reckte Johannes ihren ausladenden Hintern entgegen. „Fick mich, Pfäfflein… du hast die Wahl… kannst beide Löcher füllen…”, ächzte sie aufgeregt. „Lieber wär mir, deinen heissen Speer im Arsch zu fühlen, Pfaffe!”
„So Gott will.” Johannes spreizte Gertruds feste Backen, setzte seinen Prügel an das runzelige Loch und schob ihn langsam in den Darm der heissen Frau.
Gertrud quietschte auf, als der harte Schwengel tief in ihrer Rosette steckte. „Fick mich, Pfaffe… stoss zu!!!” Gertrud jaulte auf und spielte mit ihren Fingern an ihrer grossen Ritze. „Stoss zu, Pfäfflein… das… ist… geil… tief rein, Pfaffe… tiefer… so ist’s gut… jaa… jaaaaaaa….”
Sie spielte beharrlich mit ihrem Kitzler, schrie und jammerte in einem fort, während Johannes mit seinem Pfahl in ihrem Darm tobte. Unerwartet hörte er ein Plätschern und spürte, wie sein Sack nass wurde. Gertrud konnte sich nicht halten und pisste geräuschvoll ab. Dabei röhrte sie laut auf. „Das… ist… geil… ich… komme… ich… ICH… jaaa…. jetzt… JEEEETZT…”
Johannes zog seinen Prügel aus Gertruds Hintern. „Dreh dich um, Alte… ich spritz dir meine Herrlichkeit auf deine geilen Titten”, brüllte er. Getrud drehte sich folgsam um, hielt dem Pfarrer ihre Hängeeuter entgegen und schaute mit leuchtenden Augen zu, wie er seinen heissen Saft auf die schwellenden Kugeln verteilte. Dankbar blickte sie den jungen Pfarrer an. „Das war wieder mal schöööön, Pfaffe…” Sie hob ihre Euter hoch und leckte mit verzücktem Gesicht die Sahne ab.
Johannes liess seinen Talar fallen, bot der Bäckerswitwe die Hand. „Meine liebe Gertrud. Der Segen des Herrn leuchte über Euch, aber ich muss Euch jetzt leider verlassen. Ich muss mich noch um andere Schafe in der Gemeinde kümmern.” Er drehte sich zur Türe um.
„Ihr dürft jederzeit wieder kommen, Pfarrer. In jedem Sinne.”
Als Johannes zur Mittagszeit wieder im Pfarrhaus eintraf, stand Anna mit roten Augen in der Küche. „Herr Pfarrer”, sie hielt ihm mit zitternden Händen einen Brief hin. „Dies wurde für Euch abgegeben. Ihr werdet um die dritte Mittagsstunde im Amtszimmer des Schulzen erwartet.”
Johannes nahm den Brief aus Annas Händen und las ihn durch. Das amtliche Schreiben liess keine Wünsche übrig, und so machte sich Johannes nach seinem Mittagsmahl und einem kurzen Schlaf zum Amtshaus. Als er in die grosse Stube trat, erwarteten ihn der Schulze und vier angesehene Bürger der Gemeinde, der Schmied, der Müller, der Wagner und der Bader.
Nach der kühlen Begrüssung ergriff der Schulze das Wort. „Hochwürden, Uns ist zu Ohren gekommen, dass Euer Lebenswandel nicht mit Unseren Moralvorstellungen verträglich ist. Wir haben gehört, dass Eure Wirtschafterin Eure Buhne sei. Ihr hättet ausserehelichen Verkehr mit ihr und habet Eurem Gelübde abgesagt.”
Johannes schluckte leer. Dass er seinem Gelübde abtrünnig war, war ihm wohl bewusst, aber dass es in der Gemeinde bekannt war, war ihm neu. „Habt Ihr zu Eurer Verteidigung etwas vorzubringen?” Die Worte des Schulzen dröhnten in seinen Ohren.
„Das habe ich, Euer Ehren. Jedoch begehre ich zu wissen, woher Ihr eure Kunde habt.”
Der Schulze schaute seine Nebenmänner an. Als erster ergriff der Müller das Wort. „Mir wurde zugetragen, dass ihr mit Eurer Wirtschafterin, der Forstmannswitwe, dem Beischlaf frönt?”
Johannes verteidigte sich mit harschen Worten. „Das mag sein, aber Euer Weib, die Müllersfrau, begehrt Euren Gesellen, wie Ihr sicher wisst. Und sie kommt in gleichgeschlechtlicher Liebe zusammen!” Der Kopf des Müllers rötete sich unaufhaltsam. Doch Johannes kannte kein Erbarmen und fuhr fort. „Ebenso Euer Weib, Schulze. Und unser Bader hier… er hat Gefallen gefunden an jungen Burschen. Vielmals hat er nach Feierabend Besuch von mehreren Knaben. Dabei ist sein Betrieb unüblicherweise geschlossen…”
Der Schulze und der Bader schluckten leer. „Woher habt Ihr Eure Kunde?”, wollte der Schulze wissen.
„Das Beichtgeheimnis verbietet mir, Euch darzulegen, woher mein Wissen kommt”, bedauerte Johannes. „Und Ihr, Schmied. Anscheinend habt Ihr kein Durchhaltevermögen… Euer Weib sagt, sie hätte bei Euch noch nie die Erlösung gefunden, wovon ihre Freundinnen erzählen.”
Die Köpfe der fünf Herren wurden immer bleicher. „Nun denn”, befand der Schulze, „bevor noch andere Einzelheiten zutage kommen, schlage ich vor, den Mantel des Vergessens über diese Sache zu decken. Vergessen wir die Angelegenheit und freuen uns, dass unser Pfarrer sich den verwitweten Frauen unserer Gemeinde annimmt.” Das Lächeln des Schulzes war etwas gezwungen, aber Johannes spürte, wie eine Last von seinen Schultern fiel.