Meine Cousine Anja Teil 1 + 2
Veröffentlicht amTeil 1
Mit freundlicher Genehmigung das gelöschten Autors, nehme ich die Story noch einmal auf und führe sie nicht nur weiter. Im erstem Teil macht ich auch einige veränderungen.
In der Küche bereite ich mir trotz der Temperaturen einen starken Kaffee zu. Diesem sollte es doch endlich gelingen meine müden Geister zu erwecken. Denn mich hielt leider der Gedanke an meine Cousine vom wohl verdienten schlaf ab.
Gestern aber brach die Hölle über mich ein, da mein Onkel mich ins städtische Freibad einlud. Bis dahin wusste ich nicht, dass er mit seiner Familie Urlaub in der Stadt machte.
Anjas immer noch lange blonden Haare, das zierliche Gesicht, die frechen Sommersprossen und die verführerischen Rundungen brachten meine Badehose beinah zum platzen.
Ihr weißer fast durchsichtiger Bikini und der erotisierende Hüftschwung, trieben mich öfters in die Umkleiden, um mich vom Überdruck zu erlösen. Und wenn ihre Eltern dann auch noch mal außer Reichweite waren, gewährte sie mir einen Blick in ihren verhüllten Schritt. Dort wies eine dunkle Linie auf die Schamspalte hin.
Trotz meiner ersten Urlaubstage, entschuldigte ich mich, dass ich wegen Personalnot auf der Arbeit wieder ran müsste. Eine anscheinend perfekte Notlüge um dem jungem Gift zu entkommen.
Doch schlich sie sich in der Nacht in meine Träume und ich fickte das zierliche Ding in all mir bekannten Stellungen, Da half nicht einmal eine mitternächtliche dusche um über diese Fantasien hinweg zu kommen.
Mit Musik im Hintergrund setze ich mich mit dem Kaffeebecher ins Wohnzimmer. Meine Gedanken schweifen zu dem Tag, an dem Anja mich im Adamskostüm erwischte.
Trotz ihres Alters, war ihr unverblümtes Interesse auf meinen steifen Schwanz gerichtet. Doch drehte das sportliche Mädel mir nach Sekunden den Rücken zu und ihre Finger berührten mit gestreckten Beinen die Füße. Das bunte Trägershirt entblößte den nackten Hintern und das haarlose Pfläumchen.
Meine Finger schieben sich in die Hose und umgarnen den Schaft. Da sich diese damalige Begegnung in mein Gedächtnis brannte und weckt so erneut die verbotenen Gelüste. „Oh ja, du kleines Luder! Willst du das auch?“
Vor meinen geschlossenen Augen nickt sie und besteigt den Mast. Langsam erobere ich die enge feuchte Gruft. Immerzu zuckt Anja zusammen. Feinfühlig beginnt ein sanfter Ritt und zärtlich massieren meine Finger ihre Früchte, die zum Leid ihrer Eltern schon immer ein Hingucker waren!
Die Türklingel reißt mich aus dem Tagtraum. „Heute erwarte ich doch niemanden! Bestimmt wieder ein Päckchen für den Nachbarn.“, überlege ich und richte die Hose, bevor mein Weg zur Tür führt.
„Was machst du denn hier?“, frage ich Anja, die auf der anderen Seite wartet. – „Ich wollte dich sehen! Gestern sagtest du mir, dass dein Urlaub erst begann. Meinem Vater aber erzähltest du, dass wieder Arbeit auf dich wartet. Das glaubte ich dir nicht und hatte recht! Willst du mir etwa aus dem Weg gehen“, möchte sie mit einem unschuldigem Augenaufschlag wissen.
Ihre gebräunten Füße sind in schwarze Sandalen gefesselt. Um ihre Taille ist ein knielanger blauer Rock gebunden und dazu kleidet sie eine weiße kurzärmlige Bluse. In einer schwarzen Hüfttasche sind bestimmt alle Dinge verstaut, die ein Mädel so braucht.
Leichtfüßig schreitet sie an mir vorbei und ich schließe die Tür. Kaum drehe ich mich zu ihr, belagern Unterarme meine Schultern. Verführerisch blitzen ihre grünen Augen auf. „Schön mal mit dir allein zu sein!“, höre ich und spüre ihren Körper an meinem, damit ist meine Erregung kein Geheimnis mehr.
Ohne zu zögern küsst sie mich. Ich lasse besseren Wissens zu, dass ihre Zungenspitze meinen Mund erobert und tausche mit ihr ein sinnliches Gefecht aus.
Aber jeder schöne Augenblick endet einmal und leise fragt sie, „Hast du etwas Kühles zu trinken da?“ Unsicher reagiere ich, „Aber sicher!“ Ihre Arme gleiten von meinen Schultern und meine Finger tanzen flüchtig über die Erhöhungen ihrer Bluse. Dabei entgehen mir nicht die Ränder ihres Büstenhalters.
Lächelnd dreht sie mir den Rücken zu und geht ins Wohnzimmer. Ihre Haare werden von einer rosa Schleife gebändigt.
Aus der Küche besorge ich ein Glas und eine angefangene Flasche Limo. „Was glauben deine Eltern, wo du steckst?“ – „Bei einer Freundin. Hier wohnen ja noch einige Bekannte von mir.“, erwidert das hübsche Biest.
Die Hüfttasche liegt auf dem Tisch und als das Mädel platz nahm rutschte ihr Rock recht weit hoch. Die Bluse ist um zwei weitere Knöpfe geöffnet worden.
Aus meiner Perspektive verrät sich der rosa BH. Damit stelle ich mir vor, dass ihr Slip die selbe Farbe hat.
Ich stelle das Glas und die Flasche vor Anja ab und umrunde den Tisch. Mit einem gesundem Stück Abstand setze ich mich zu ihr auf die Couch. Sie dreht ihren Körper zu mir und schiebt ein Bein auf das Sitzpolster. Die Position enthüllt ein Stück ihrer Slip.
Der enge rosa Stoff deutet mit einem Schatten die Schamspalte an. „Ich dachte oft an deinen Schwanz und war beim ersten Sex mit meinem jetzigen Ex enttäuscht! Man sagt doch immer, dass es nicht auf die Länge, sondern auf die Technik ankommt. Der Typ enttäuschte in beiden Dingen! Einmal und nie wieder“, berichtet Anja, „Danach überlegte ich, ob auch du ein Flop wärst? Die Jahre, die uns trennen könnten aber auch bedeuten, dass du mehr Erfahrung hast!“ Ihre Finger streichen unvorbereitet über die Delle meiner Hose.
Mich erfasst eine Gänsehaut. „Deine Eltern würden mich erschlagen, wenn wir miteinander!“ Ihre Hand müsste ich wegschlagen aber die sanften Berührungen machen mich willenlos.
Anja überschreitet noch eine Linie und greift nach dem Hosenbund. Kurz darauf pendelt mein Steifer durch die schwülwarme Luft. „Genauso prächtig, wie ich ihn in Erinnerung habe. Ahnte nur nicht, dass er immer noch so mächtig ist.“ Ihre Finger streichen über den Schaft und sie beugt den Kopf so weit vor, dass ihre Lippen ihn zärtlich verwöhnen können.
Mir stockt der Atem und sehe, dass Anja mit beiden Knien auf der Couch hockt. Ihre Zunge untersucht meinen Mast und die pulsierenden Äderchen. Am Ende leckt das Luder über die pralle Eichel.
Wundervolle Gefühle durchströmen meinen Körper und mein Herz überschlägt sich. „Mhhh… Ich müsste dich vor die Tür setzen! Kann es aber nicht! Als du mir damals dein Pfläumchen zeigtest,… Hätte ich dich am liebsten gevögelt!“ – „Warum hast du nicht? Gewehrt hätte ich mich schon nicht und du wärst mein Erster gewesen! Meine Eltern waren nicht daheim und ich wollte es doch auch.“, höre ich und sehe nun, wie die Eichel in ihrem Mund verschwindet.
Mich erwartet eine feuchtwarme Überraschung. Doch muss ich bei ihren letzten Worten schlucken.
Erneut umkreist ihre Zungenspitze den Pilz und mein Mast wandert tiefer in ihren Rachen. Keuchend lasse ich sie machen. Ihre Hände bewegen sich vorsichtig in umgekehrter Richtung über meinen Schwanz.
Immerzu hebt sie den Kopf. „Ohhh… ja! Mach es mir!“, stöhne ich lauter und spüre, dass der Druck in meinen Eiern steigt. „Arrr… Er… er kommt gleich!“
Die Warnung scheint Anja in den Wind zu schlagen und legt bei der Geschwindigkeit zu. Wieder saugt sie stark an dem Prügel, gefolgt von einem zaghaften Zungenspiel.
In Wellen verkrampft mein Körper und stöhnend fallen meine Augen zu. Noch tiefer als zuvor gleitet der Mast fast ganz in ihren Schlund. „Oh ja!… Du bist eine Meisterbläserin!“
Der Druck wird zu groß und wie aus einer Sprühdose überschwemmt die heiße Sahne ihren Rachen. Gut geschmiert gleitet der Freudenspender noch tiefer in ihren Hals.
Stöhnend streichen meine Finger über ihren Rücken und Hintern. Nur langsam sortieren sich meine Sinne und Zweifel blühen auf. ‘Hätte ich das zulassen sollen? Nun bin ich in ihrer Hand.’
Mein Bengel wird von ihr so lange bearbeitet, bis sie nur widerwillig die erschlaffte Wurst entlässt.
Mit einem Grinsen beäugt mich meine Cousine. „Mir hat es gefallen! Dir auch?“ – „Meine Süße, du warst der Hammer!“, keuche ich noch außer Atem und werde leidenschaftlich geküsst. Nicht zum ersten Mal schmecke ich meine Erektion aber das erste Mal aus so einem jungen Mund.
Heimlich wünsche ich mir die letzten Träume mit ihr auszuleben aber vernehme, „Ich sollte das Glas leeren und mich auf den Weg machen!“ Ihr Körper rutscht wieder in eine sitzende Position und Anja nippt an der Limo.
Kaum steht ihr leeres Glas auf dem Tisch, ziehe ich sie in einen leidenschaftlichen Kuss und meine Finger öffnen die letzten Knöpfe der Bluse. Neugierig erforschen sie die verführerischen Brüste und die steinharten Gipfel. „Was ist, wenn ich dich nicht gehen lasse?“, raune ich fragend.
Nach einem weiteren sinnlichem Zungenspiel, kündige ich ihn auf und küsse eine Kirsche durch den BH. Vorsichtig beißen meine Zähne zu und meine Hand führt unter ihren Rock.
Dort ertasten meine Finger ihre Slip und folgen der angedeuteten Spalte und drücken den feuchten Stoff in das Tal. Zwei Finger untersuchen die aufgeblähten Schamlippen. Nur vereinzelt treffen sie auf Härchen.
Ein kräftiges Keuchen trifft meine Ohren. „Ich hoffte, dass du mich nicht gehen lässt!… Oh,… tut das gut! Gib mir mehr!“
Suchend nach der Quelle der Feuchtigkeit, folgt mein Finger dem Stoff tief in die Spalte. Währenddessen bearbeiten meine Zähne den Gipfel.
Meine schwer keuchende Cousine ist mir wehrlos ausgeliefert und sehe es als Einladung, dass sie ihre Schenkel weiter öffnet.
Meine Finger suchen eine Möglichkeit um unter die gespannte Slip zu gelangen und streichen mit den Knöcheln über ihren aufgedunsenen Kitzler.
Zuckend stöhnt Anja auf. „Arrr Das… das gefällt mir.“
Kurz lasse ich von ihr ab. Ein verträumtes Gesicht strahlt mich an und höre die Frage, „War das schon alles?“
Kurz ziehe ich sie an mich und mit einem sinnlichem Kuss drehe ich meine Cousine so weit, dass ich sie auf das Sitzpolster drücken kann. Erst bedecken meine Küsse ihren Hals und die Schulter. Meine Finger schieben ihre geöffnete Bluse soweit beiseite, dass meine Lippen abwechselnd ihre verhüllten Brüste und die Gipfel liebkosen können. „Hmmm… Das ist perfekt. Ich will dich!“, raunt das Mädel mit geschlossenen Augen.
Kurz stehe ich auf, um mich auf die Couch zu knien. Ihre Beine hebe ich an und greife behutsam unter ihren Rock. Schon schwebt ihre Slip auf den Boden. Ich befreie auch ihre Füße von den Sandalen und lege ihre Schenkel gegen meine Schultern.
Meine Daumen streichen über ihren Venushügel. „Wird Zeit, dass du dich wieder rasierst!“ – „Bis jetzt habe ich es noch nicht nötig gehabt!“, schmunzelt Anja erregt. Erneut erfasst mich eine Gänsehaut.
Ungeachtet davon beuge ich mich über sie und wir tauschen ein Zungenspiel, bis meine Küsse tiefer wandern.
Erst sind wieder ihre Brüste an der Reihe und auch den Bauchnabel lasse ich nicht zufrieden. Meine Finger schieben den Rock hoch und lecke abwärts über ihren Venushügel. Durch die Liebkosungen bebt ihr Körper immerzu und das Mädel ist gefangen zwischen keuchen und kichern..
Meine Beine robben etwas zurück und meine Zunge erreicht die Schamspalte. Ich höre Anja aufstöhnen. „Das ist der Hammer… Uhhh… JA… Mach weiter!“
Ans aufhören denke ich auch nicht und pferche ihren Kitzler zwischen den Lippen ein. Zwei Finger stoßen in ihr kleines Mösenloch.
Der Rücken meiner Cousine schnellt hoch. „OHHH JA!“, schreit sie auf. Meine Finger rammen erneut zu und meine Zunge vergeht sich an der Perle.
Meine Hände suchen nun ihre Kniekehlen auf und mit einem leichten Druck dreh ich ihr Becken. Meine Zunge erobert ihr Heiligtum und kostet das herbe Quellwasser.
Anja bekommt nicht genug, schreit auf und wimmert, „Nein… hör nicht auf!“ Einen Moment später folgt auch schon eine Explosion eines Orgasmus.
Ihr Körper sackt erschöpft zusammen und ihre flüssige Erregung tropft auf das Polster. Meine Lippen pressen sich um die Quelle und nähre mich an ihrem Nektar.
Mit dem letzten Tropfen, schiebe ich mich über das Mädel, um sie zu küssen. Ihre Arme umschlingen meinen Hals. „Das hat mir gefallen! Als du mich verschmäht hast, entjungferte mich der Griff meines Kamms.“ – „Zu der Zeit hättest du dir etwas viel vorgenommen!“, erwidere ich und küsse sie erneut. In meiner Hose regt sich wieder mein Schwanz aber ich glaube nicht, dass ihr kleines Loch so weit ist! – „Lässt du mich hoch? Mich drückt die Blase und Durst habe ich auch.“
Mit der Ansage hocke ich mich auf die Fersen und lasse sie aufstehen. Sie legt die Slip auf die Couch und geht ins Bad. Mein Schwanz kämpft gegen meine Bedenken an aber auch ich würde gern mit ihr ins Bett steigen!
Den Moment nutze ich und bereite mir in der Küche ein Leberwurstbrot mit Zwiebeln zu. Genüsslich lasse ich mir die ersten Bissen schmecken und höre die Spülung. Schritte kommen zurück ins Wohnzimmer und die Balkontür ist zu hören.
Nach dem letztem Stück folge ich meiner Cousine und greife nach der Zigarettenschachtel.
Anja steht nach von gebeugt am Geländer und stützt ihren Kopf auf die Hände. Ihr versteckter Po streckt sich mir entgegen. „Ich glaube, dass nur meine Ma weiß, dass ich zu dir wollte. Kurz bevor ich abhaute, sagte sie, ich solle nichts überstürzen, was ich bereuen könnte. Bis jetzt bereue ich nichts.“
Einmal glimmt die Zigarette auf und ich stelle mich neben sie. Die andere Hand gleitet über ihren Hintern. Ihr Becken streckt sich noch etwas zurück. „Ich habe bisher nur einmal mit einem Jungen. Danach hatte ich im Verein ein Erlebnis mit einer Kameradin. Sie verführte mich unter der Dusche. Dachte nicht, dass das mein Ding sein könnte und ging mit zu ihr in die Wohnung.. Wir haben hin und wieder hemmungslosen Sex.“ – „Dann könnte dir Manuela gefallen!“, sage ich. Meine Finger raffen den Stoff hoch und gleiten durch die Pofalte bis in ihre feuchtwarme Raute.
Anja schnurrt. „Hast du mit ihr auch etwas?“ – „Nein!“, muss ich ehrlich gestehen, wenn ich auch mal dran dachte aber auch ihre Mutter würde mir den Kopf abschrauben.
Mein Mittelfinger streicht über die Schamspalte. Angetan seufzt meine Cousine auf und hebt ihren Kopf.
Ich spüre eine Hand an meiner Hose. Sie flüstert, „Ich will es immer noch mit dir versuchen!“
Nach dem letztem Zug von der Zigarette, greife ich nach ihrer Hand. „Dann werde ich dir mein Schlafzimmer zeigen!“
Ihre Finger verflechten sich mit meinen und auf dem Weg ins Wohnzimmer, landet der Stummel im Aschenbecher. Dabei fällt mir auf, dass ihr BH auf der Slip liegt.
Im Schlafzimmer drehe ich mich ihr zu. Bei einem langem Kuss, knöpfen meine Finger ihre Bluse auf und öffnen den Rock.
Anja senkt die Arme und lässt die Bluse zu Boden gleiten und steigt aus dem Stoff. Nun entkleidet sie mich und nimmt auf dem Doppelbett platz. Sanft zieht sie mich an den Hüften näher und verwöhnt meine Hoden mit der Zunge.
Leise verlässt ein Keuchen meine Kehle und liebe ihre Zunge, die dem Schaft bis zur Eichel folgt.
Erst jetzt rutscht Anja weiter auf das Bett und rollt mit dem Rücken auf die Matratze. Ihre Füße stellen sich auffordernd auf aber ich lege mich neben sie.
Leidenschaftlich küssen wir uns und meine Finger massieren ihre Brustwarze. Nur Sekunden und beide Gipfel zeigen steinhart nach oben. Meine Finger gleiten in ihren Schritt.
Schwer keucht Anja auf, als diese ihren Kitzler umkreisen. Mein Kopf wandert zu ihrer Brust und zerre mit den Lippen an einem Nippel. „Oh ja. Mach weiter!!!“, vernehme ich schwach ihre Bitte..
Meine Finger gleiten durch das Tal und ein Forscher stößt in das Heiligtum. Stöhnend presst das Mädel den Kopf in den Nacken. „Mhhh… Mach es mir endlich!“
Im Wohnzimmer lärmt ein Handy mit einer Melodie, die Anja aufschrecken lässt. Seufzend sagt sie, „Da sollte ich ran gehen! Das ist meine Ma.“
Teil 2
Aus dem Schlafzimmer belausche ich meine Cousine. Sie huschte zu ihrem Handy, das im Wohnzimmer lag. Wie sie bei der Klingelmelodie vermutete, war es ihre Mutter, die die aufgeheizte Stimmung unterbrach.
Mein Gebet geht in die Richtung, dass nicht zum Tagesgespräch wird, dass sie doch hier ist!
„… Ja, Michaela war nicht daheim und ich dachte, dass ich Andreas überfalle… Das sagte er euch aber nur wenige Zeit zuvor sagte er zu mir, dass er seinen Urlaub genießen will!… Der Herr dachte, dass er mir so aus den Weg gehen könnte… Was soll schon passieren?“, vernehme ich und mein Steife gibt nach, obwohl meine Hand dagegen ankämpft. Seufzend komme ich auf die Füße und schleiche zur Wohnzimmertür.
Nackt steht Anja mit dem Rücken zu mir. „Du brauchst schon keine Angst zu haben! Es passiert nichts, was ich nicht auch möchte. Man müsste ihn eher zu seinem Glück zwingen… Wenn du wüsstest!“
Grinsend dreht sie sich zu mir und mich trifft ein verführerischer Augenaufschlag. „Er steht gerade vor mir!… Ich soll dich schön von Gabi grüßen!“
Schweigend hebe ich nur die Hand und der Blondschopf witzelt, „Maulfaul, wie der Kerl ist, grüßt er nur mit der Hand und würde am liebsten im Boden versinken… Warum?“
Ich sehe nur, dass ihr Finger auf das Display tippt und sie die Handykamera auf mich richtet. „Deswegen!“ – „Ohhh, ha! Lasse das bloß Paps nicht wissen! Nun aber begreife ich, warum du ihm souffliert hast, wo der Urlaub hingehen soll! Wenn er mich fragt, wo du steckst! Deine Freunde haben dich ins Strandbad eingeladen Sehe aber zu, dass das nicht zu spät wird und tu nichts, was ihr bereuen könntet!“ – „Ich sagte doch, dass man ihn zu seinem Glück zwingen muss… Aber warum so einen roten Kopf? Reicht dir Paps nicht?“
Nach Anjas Frage, stört mich nun auch nicht mehr, dass mein Schwanz erneut an Kraft gewinnt und höre per Freisprechen die Antwort, „Ämmm… Ist etwas anderes ihn pur als nur durch Stoff zu bestaunen! Ist klar, warum du mir einst dieses Teil in den schillerndsten Farben beschrieben hast! Ich dachte, dass er nur aus deiner Sicht so prächtig wäre, aber ich ahnte ja schon lange, dass auch du frühreif wärst!“ – „Und ich nutzte heute die Gelegenheit um ihn zu lecken!…“
„Was hast du…“ Im Hintergrund von Gabriele ist ein Schloss zu hören und die Stimme meines Onkels meldet sich zu Wort, „Bin vom Einkauf zurück!“
Ein Piepen zeigt an, dass die Verbindung getrennt wird und Anja legt das Handy auf den Wohnzimmertisch. Jetzt erst öffnet sie die rosa Schleife, die die langen Haare zu einem Pferdeschwanz bändigen.
Das Band kommt auf den Tisch neben das leere Glas. Dieses wird mit Limo aufgegossen. „Ich dachte nicht, dass Ma das so gut wegsteckt! Sie muss vielleicht nur ihren roten Kopf erklären.“
Ich verstehe, was sie meint. Meine Augen sind auf die Raute mit der verführerischen Spalte gerichtet. „Glaubte schon an ein Donnerwetter, bevor du das Videocall gestartet hast und mich in voller Pracht zeigtest!“ Meine Finger gleiten über den erregten Prügel, der wieder wie eine Eins nach oben zeigt.
Ein Schritt und meine Hände suchen ihre verschwitzten Hüften auf. Ihr Rücken schmiegt sich gegen mich und sie nimmt einen Schluck. „Was machen wir nun?“ – „Machen wir doch dort weiter, wo wir gestört wurden!“, flüstere ich und küsse ihre Schulter. Der Steife drückt sich immer weiter in ihre Pofalte.
Meine Hände rücken auf ihren beinah glatten Venushügel vor. Doch raunt sie, „Bei mir ist gerade die Luft raus und jetzt nervt mich ein Hüngerchen!“ Ihre Hand legt sich auf Meine und schiebt die Finger bis in den Schritt. Leise höre ich sie flüstern, „Mhhh… Lassen wir uns etwas Zeit, oder bist du jetzt so notgeil?“
Etwas sprachlos über ihre Frage hauche ich, „Gegen dein Hüngerchen können wir etwas machen!… Im Kühlschrank steht Kartoffelsalat und gestern habe ich Hackröllchen zubereitet.“
Sanft ertaste ich ihre Schamlippen und spüre nicht nur den pulsierenden Kitzler. Nur ein kleines Stück weiter liegt der erhärtete Harn. ‘Ich habe noch nie Natursekt probiert! Soll ich sie um eine Spende bitten?’
Meine Hände werden zur Seite gedrückt. „Dann lasse uns essen!“ Ihre Finger greifen nach meinem Arm und werde in die Küche gezogen.
Erst hole ich die Salatschüssel und das Fleisch aus der Kühlung. Währenddessen wird die pikante Zwiebel-Creme-Soße erhitzt.
„Auf dem Herd steht der passende Dipp aber lasse dich überraschen!“ – „Ich bin gespannt! Duften tut sie schon mal gut.“, höre ich das Mädel schmunzeln und meine Nase wird von ihrem intensiven Geruch von Schweiß und Erregung geschmeichelt.
Neugierig greift Anja nach einem Röllchen. „Schmeckt außergewöhnlich gut! Aber du konntest immer schon kochen.“ Mit der Zunge reinigt sie die Finger, was mich erneut anheizt. Sage aber, „Warte erst einmal bis die Soße etwas wärmer ist.“
Ich hole aus dem Schrank Teller und aus der Lade Besteck. Meine Augen folgen dem Mädel, die noch einmal aufsteht und in Richtung Wohnzimmer abbiegt. Gut hörbar ist, dass ihr Weg erst im Bad endet.
Lächeln schenke ich einen Gedanken meiner Tante. Für ihre Jahre, braucht sie sich nicht zu verstecken und von Fotos her weiß ich, dass sie auch schon recht früh gut bestückt war, wenn das blonde Ding auch damals einige Pfunde mehr mit sich herum trug, was man inzwischen nicht mehr glauben mag!
Die Spülung geht und kurz darauf stellt meine Cousine die Flasche und das Glas auf den Tisch. Fragend schaut sie mich an. „Wo sind deine Gedanken?“ – „Ach, ich musste nur kurz an Gabi denken. Sie war ja auch schon recht früh gut bestückt!“, erkläre ich und serviere die Soße.
Mit einem Glas Rotwein setze ich mich Anja gegenüber. Meine Augen sind auf ihre Brüste gerichtet. „Ich hoffe, dass sie wirklich dicht hält und nicht doch Onkelchen etwas verrät!“ – „Er schraubt dir sonst den Kopf ab!“, grinst Anja und kostet von der Soße, bevor sie uns auflegt. „Das Sößchen hat auch etwas! Wer ist Manuela?“ Sie beginnt auch gleich an zu essen.
Ich sehe, dass ihr die Kombi zusagt. „Sie könnte deine Klassenkameradin sein und wohnt direkt Tür an Tür. Sie ist beiden Geschlechtern nicht abgeneigt! Ihre Eltern kreisen aber ständig um sie und da bleibt es nicht aus, dass es drüben des öfteren knallt!“ – „Typisch für Helikoptereltern!“, höre ich Anja raunen. Sie nimmt noch zwei Fleischröllchen und etwas Soße nach. „Wie kann ich mir sie vorstellen?“
Erst nippe ich an dem Glas und brauche nicht zu überlegen. „Sie ist sportlich schlank. Ihr freundliches Gesicht mit den Sommersprossen und den blaugrauen Augen wird von schwarzen schulterlangen Haaren eingerahmt.. Wenn das nicht wäre, könnte man bei der knabenhaften Gestalt glauben, dass an dem fröhlichem Sonnenschein ein Junge verloren gegangen ist! Die Attribute macht sie mit ihrer frechen Klappe wieder weg. Als ich sie heute früh sah, trug sie ein Kleid und war auf dem Weg zu einer Freundin.“
Mein Gegenüber nimmt noch ein Röllchen und schaut mich an. „Die Beschreibung hört sich appetitlich an!“ Ihre Hand greift nach meinem Glas und probiert vom Wein. Lächelnd wippt ihr Kopf von der einen zur anderen Seite. „Ein leckeres Tröpfchen! Möchtest du noch etwas essen?“
Meine Gelüste sind schon wieder im Schlafzimmer und so schüttle ich mit den Kopf. „Das reicht mir erst einmal!“ Damit sehe ich, wie Anja aufsteht und beginnt den Tisch abzuräumen.
Anstatt die Teller in den Geschirrspüler zu stellen, wäscht sie diese kurz ab und stellt sie zum abtropfen ins Gestell. „Wenn wir noch etwas essen wollen, brauchen wir kein neues Geschirr.“
Mit einem Blick in ihren Schritt, scheint mein Prügel zu bersten.
Ohne, dass ich etwas dazu tun brauche, räumt das Mädel auch das Essen in den Kühlschrank und der Topf steht wieder auf der kühlen Herdplatte.
Sinnlich küsst sie mich und mein Schwanz wird leicht gewichst. „Hast du passende Verhüterlis da?“ – „Aber sicher, mein Schatz! Wenn du dir sicher bist!“, flüstere ich in einen weiteren Kuss.
Die Liebkosungen werden intensiver und meine Hand streicht über ihre Brust, bis wir den Kuss aufkündigen und sie mit einem verführerischen Hüftschwung zur Tür schreitet. Lächelnd schaut meine Cousine über ihre Schulter und biegt zum Schlafzimmer ab.
Hungrig, wie der böse Wolf aus Rotkäppchen folge ich ihr. Sie steht schon am Doppelbett und schaut nach mir. „Dann gib mir das Mäntelchen. Ich kleide ihn ein!“
Aus dem Nachttisch nehme ich eine Packung und prüfe, ob in ihr eine Luftblase ist. „Bitte!“
Wie gewünscht nehme ich platz und Anja hockt auch gleich vor mir.
Schnell ist das Kondom ausgepackt und ich atme schwer durch, als ihre Finger den Balken verhüllen. Sie prüft auch, dass das Kämmerchen an der rechten Stelle sitzt. „Ich möchte dich reiten und danach kannst du mich in einer Stellung deiner Wahl vögeln!“
Leidenschaftlich küssen wir uns und lassen unsere Zungen umeinander tanzen. Leider zieht sie den Kopf zurück und steht auf. Dafür küsse ich ihren Unterleib und schiebe meinen Hintern weiter auf das Bett.
Eine Drehung und mein Rücken rollt zurück bis mein Kopf auf dem Kissen liegt. Aus der Nachbarwohnung ist niemand zu hören und damit ist Manuela nicht daheim. Ihr Zimmer grenzt direkt an diesen Raum.
Ein Knarren verrät, dass meine Cousine auf das Bett steigt. Schon hockt sie auf meinem Bauch und wir küssen uns. Das Gefühl durch das Latex verrät, dass mein Steifer zwischen ihren Schamlippen liegt. Der bebende Kitzler gibt mir jetzt schon beinah den Rest.
Anja hebt ihren Kopf und stützt die Hände auf meinen Oberkörper. „Du weißt gar nicht, wie lange ich auf diesen Augenblick gewartet habe!“ Ihr Hintern schiebt sich zurück. Leise höre ich ihr keuchen.
Noch habe ich bedenken aber nun ist es an meiner Cousine, wie weit sie geht! Ihre Unterschenkel stemmen sich auf die Matratze und ihr Po schnellt in die Höhe.
Mit einer Hand richtet das Mädel die Speerspitze aus. Ich spüre das enge Loch und bin mir unsicher, ob das was wird. Meine Hände greifen ohne Druck nach ihren Hüften und sehe wie Anja seufzend ihre Augen schließt. „Ja, da ist er an der richtigen Stelle!“ Ihre Hände ruhen auf meinem Bauch, während ihr Becken gegen den Pilz ankämpft. „Ahhh… Mein Gott!“, stöhnt sie mir entgegen, als das Heiligtum nachgibt und der Eroberer ihren Unterleib betritt.
Ächzend dreht sie ihr Becken in beide Richtungen und hebt dann wieder das Gesäß, um ihn dann weiter in sich aufzunehmen. „Ohhh… Ist das GEIL!… Spreng mich!…“
Immer weiter bohre ich mich in den feuchtwarmen Fotzentunnel und raune erregt, „Ahhh… Dachte nicht, dass ich dich irgendwann… Mhhhh… ficke!“ – „Warum hast du nie etwas gesagt?“, höre ich ihre Frage, bevor sie kurz aufschreit und der Muskel unaufhaltsam die enge Möse dehnt.
„Ohhh… Mein Gott… Ist das gut!… Deine Eltern hätten mir etwas erzählt wenn… deine Mutter nun auch davon weiß!“ Nun helfen meine Hände doch nach.
Ihr Po berührt den Sattel und ihre Lippen treffen meinen Mund. Kurz spielen unsere Zungen miteinander. Mir flüstert Anja zu, „Mhhh… Das hätte ich meinen Eltern schon verheimlicht… Dein Schwanz ist besser als jede Gurke!!“ Sie küsst mich und nun will ich doch wissen, ob ich später ihre Pisse probieren darf?
Mich treffen große Augen und Anja richtet schweigend ihren Oberkörper auf. Keuchend beginnt ein langsamer Ritt und ich bin mir unsicher, ob meine Frage richtig war?
Durch die gestraffte Haut ihres Unterleibs erkenne ich genau, wo meine Eichel gerade steckt. Der Anblick erregt mich mehr, als das Gefühl, dass ihr Kanal immer heftiger zuckt und sich gegen den Eindringling wehrt..
„Ahhh… Mein Gott!,,, Warum… warum hast du nichts gesagt!…“ Ihr Gesäß schießt weiter in die Höhe, um dann die ganze Länge meines Prügels wieder in sich aufzunehmen. „Uhhh… Ich… ich sollte nachher duschen… Mensch, bist du GEIL!“
Ich spüre die Wellen, die mein Schwanz in ihr auslöst. Ihr Hintern senkt sich fest auf meinen Schoss und unsere Lippen treffen aufeinander.
Der Ritt nimmt an Geschwindigkeit zu und Anja richtet ihren Oberkörper auf. Schnaufend suche ich mit den Fingern ihre Brüste auf und lasse dir Daumen über ihre Gipfel kreisen.
Ihr zuckender Kanal ist inzwischen so weit gedehnt, dass ich problemlos in sie eindringen kann. Mich trifft ihr Stöhnen „AHHH… DU BIST BESSER, ALS ICH ES MIR VORSTELLTE! GERNE WÜRDE ICH VOR DIR… MHHH… GESPÜLT WERDEN!“
Ihre Hände klatschen neben mir auf die Matratze und ihr Gesäß drückt sich in den Sattel. Jetzt kann sie den Höhepunkt nicht mehr aufhalten und mir schallen einige unverständliche Flüche entgegen.
Meine prallen Eier können nun auch nicht mehr und in das Latexkämmerchen schießt eine gehörige Menge Sperma.
Keuchend küssen wir uns und sanft hebt sich ihr Becken.
Leider nur ein paar Mal, bis das Mädel auf mir zusammensackt. „Ohhh… Mein Gott, mein Stecher!… Gebe mir einen Moment und dann… kannst du dich an mir austoben!“
Meine Hände nehmen ihren Rücken gefangen. „Du hast alle Zeit der Welt und ich zwinge dich zu nichts!“
Wir küssen uns und Anja lässt mich frei, um sich neben mich zu drehen. „Ich liebe dich!“, schnurrt sie. Lächelnd raune ich, „Ich dich auch!“.
Meine Ohren trifft ihr Schnurren und aus der Nachbarwohnung vernehme ich leise Musik.
Mit einer Hand erlöse ich meinen Schwanz aus der Gefangenschaft und hänge mit den Gedanken an dem, was eben geschah! „Wenn Norbert davon erfährt, brauche ich mir über die Zukunft keine Gedanken mehr zu machen!““
Meine Augen wollen auch zufallen aber ich höre die Türklingel. ‘Mein Gott!… Wer stört nun?… Steht unten wieder die Haustür offen und die buckelige Verwandtschaft will mir ans Leben?“
Vorsichtig ziehe ich meinen Arm unter der zierlichen Gestalt weg und schlüpfe in die Shorts.
Murmelnd dreht Anja ihren Körper auf die andere Seite und ich ziehe leise die Zimmertür zu. Mit einem bitterem Beigeschmack gehe ich zur Wohnungstür. Erneut ertönt die Klingel … „Ich bin doch schon auf dem Weg!“, raune ich in meinen nicht vorhandenen Bart
Bitte beende das Überlegen und mache weiter! Du kannst uns Leser doch nicht so hängen lassen. Wobei ja nickt alles hängt.
Tolle Geschichte mit vielen geilen Nuancen. Die Story hat Potential für mehr. Danke dafür .
Supertolle Geschichte!!
Eine sehr plastisch geile Story!
Danke für die Neuauflage und die Fortsetzung. Bleibt sehr viel Platz für Spekulationen!!!
Dankeschön für die Geschichten, sehr plastisch geschrieben, konnte es im Kopfkino genau sehen. Einfach geil. Bitte schreibe weiter…
Hört sich recht nett an aber ist kein Kommentar zu der eigentlichen Story!
Ich hoffe, dass sich die Autorin noch eine Fortsetzung einfallen lösst!
Meine Nichte ist am Wochenende unterwegs zu ihrem Besten Freundin da ich aber immer einen steifen Schwanz habe wenn ich nur ein geile Frauen denke habe ich heute den Plan zu meiner Cousine zu fahren sie hat gestern schon gefragt wann ich wieder bei ihr vorbeikomme. Also werde ich heute zu ihr fahren ihr die Klamotten vom Leib reißen und im Stehen im Badezimmer durchficken und mein Sperma in meine Cousine rein zu spritzen
Ich lasse mich überraschen, ob ich eine Fortsetzung schreibe. Es kommt mir nicht auf die Bewertung an, sondern auf die Informationen, die ich von den Beteiligte kriege!
Eine super Story und die Autorin hat wieder genügend Platz gelassen, um die eigene Fantasie spielen zu lassen.
Bin gespannt auf mehr.
Danke für die Doppeldeutigkeit! Ich muss mich mal mit meinem Mann und seiner Cousine zusammensetzen. Da kommt ja nun auch noch eine dritte Person ins Spiel, die ich persönlich nicht kenne und muss mir einen Windruck über diese verschaffen.
Dann erst kann ich weiterschreiben.
Ich kenne die ursprüngliche Story. Diese hat eine heiße Erbin gefunden, die sie fertiggestellt hat! So kann diese Story stehen bleiben, wenn du auch viele neugierig gemacht hast, wer die Zweisamkeit stört!
Gibt ja nun viele Variationen!
Aber dennoch Danke fürs beenden der Geschichte War ein Genuss…
Sehr schöne Fortsetzung!
Wiedermal eine schöne Geschichte und dann noch von einer wahren Begebenheit. Damit lässt sich bestimmt arbeiten.
Ich bin noch am überlegen, ob ich dort weiterschreibe. Die Beiden haben mir genug Stoff gegeben, da es eine wahre Begebenheit ist, wenn auch die Namen ausgetauscht wurden.
Hört sich so an, als hätte der eigentliche Autor das selbst erlebt!