DAS ZELT-FEST

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Das Leben meint es nicht immer gut mit einem. Um so schöner sind die Momente, von denen man sich wünscht, dass sie niemals enden würden.

Eigentlich wollte ich nur etwas Abwechslung, aber es kam noch besser. An nur einem Abend, veränderte sich mein ganzes Leben. Bevor ich jedoch beginne, sollte ich mich vorstellen; Mein Name ist Sven, ich bin zwanzigJahre, schlank und mittelgroß. Ich habe kurzes blondes Haar, ein kantiges Gesicht und einen kurzen Bart, der mich etwasÄlter aussehen lässt.

Momentan lebe ich allein, in einer kleinen Wohnung im Norden Deutschlands. Mein Job im öffentlichen Dienst kann immer wieder sehr anstrengend sein, aber ich fühle mich mit meiner Berufung noch immer wohl und könnte mir trotz all der Strapazen keinen anderen Job vorstellen.

In meinem Privatleben sieht es ebenfalls sehr eintönig aus. Ich komme nur selten raus, habe kaum Freunde und meine letzte Beziehung ist auch schon eine Weile her.

Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis

mich die Einsamkeit dazu bringen würde, andere Schritte einzuleiten. Im Netz stieß ich auf eine Anzeige, die mein Leben von Grund auf, auf den Kopf stellen sollte.

Etwa eine Stunde von mir entfernt, in einem kleinen Dorf, warb ein ‘SwingerClub’ mit einem Event, dass sehr verlockend klang. Sie nannten es ‘Nacht der Zeltwiese’.

Da mich der Titel sehr neugierig machte, zögerte ich nicht lange und las mir die Einzelheiten durch.

Eine Auswahl an Frauen und Paaren, würden sich in verschiedenen Zelten, privat und diskret, innerhalb ihrer Wohlfühloase so einrichten, wie sie es wollten.

Die üblichen Gäste hätten die Möglichkeit, sich eines der Zelte auszusuchen und sich auf eine magische Nacht einzulassen. Es klang nicht nur aufregend, sondern auch abenteuerlich. Schließlich wusste man nicht, was einen erwarten würde.

In den Kommentaren schrieb einer, der letztes Jahr an dem Event teilnahm, dass es ein voller Erfolg war. Er schrieb, dass er in fünf Zelten zu Gast war und lobte dieses Event in den höchsten Tönen. Drei Paare und zwei Frauen traf er an und die Mottos in den vielen Zelten, war sehr breit gefächert.

Eines war mit SM-Spielzeug ausgestattet, während in einem anderen Lebensmittel vorhanden waren. Je länger ich die Anzeige las, umso spannender wurde sie.

Ich wollte mir die Spannung nicht verderben, also telefonierte ich schnell mit dem Besitzer und bestellte mir eines der heißbegehrten Tickets.

Die ganze Woche über dachte ich an nichts anderes. Schließlich ist die letzte Intimität mit einer Frau schon eine Weile her gewesen. Dazukam, dass ich außerhalb meines Sex-Lebens, mit keinem Menschen, so etwas wie eine enge Bindung hatte. Meine Eltern ließen sich sehr früh scheiden.

Auch wenn ich beide über alles liebte, entwickelte sich das alles in eine für mich ungünstige Richtung. Sowohl meinVater, als auch meineMutter heirateten wenige Jahre erneut, schenkten mir beide jeweils einenBruder und so kam es, dass ich nirgendwo wirklich dazugehörte.

Immer war ich das dritte Rad am Wagen und diese beklemmende Gewissheit, spiegelte sich auch in mein Verhalten wider. Ich war oft von zu Hause weggelaufen und trieb viel Unsinn, in der Hoffnung, die Aufmerksamkeit zu bekommen, die ich mir so sehnlich gewünscht hatte. Wie jeder Mensch, muss auch ich mit dem Vorlieb nehmen, was mir gegeben wurde.

Aber bitte verstehen sie mich nicht falsch! Ich bin meinenEltern für alles dankbar und hege keinen Groll gegen sie. Es war nicht immer alles einfach, aber ich bin unendlich dankbar für das, was ich habe, und liebe sie beide über alles!

Vergangenes möchte ich hier nicht zum Thema machen. Daher konzentrieren wir uns auf das Folgende;

Als ich voller Aufregung in meinem Auto saß und nach einer aufreibenden Fahrt schließlich ankam, bemerkte ich eine Nervosität in mir aufsteigen. Mit einem Kribbeln im Bauch stieg ich aus dem Auto und ging zum Eingang.

Es war ein heißer Sommerabend und bereits dunkel. Das Gebäude war riesig und verlieh dem Namen ‘SwingerClub’ einen ganz eigenen Charme.

Neben dem Metall-Zaun, führte ein Weg entlang, der ausgeschildert war.

Mit jedem Schritt, wurde mein Herzschlag lauter. Als ich schließlich auf andere Gäste traf, die an der langen Schlange standen, wurde ich immer euphorischer.

Aus irgendeinem Grund schämte ich mich keineswegs und war voller Vorfreude.

Nachdem ich schließlich mein Ticket vorzeigte und mir Einlass gewährt wurde, verschlug es mir die Sprache.

Vor mir erblickte ich eine riesige Wiese, auf der unzählige weisse Tipis standen. Eingerahmt wurden die Zelte von zahlreichen Bäumen, die sie umschlossen. In der Mitte brannte ein kleines Lagerfeuer und auch zwischen den Zelten, wurden einzelne Fackeln platziert, die der ganzen Umgebung eine mystische Atmosphäre verliehen. Die Besucherzahl war, wie erwartet, sehr groß.

Aber die Einteilung war sehr übersichtlich. Das bedeutet, es gab nur eine Regel, befand sich vor einem Zelt ein roter Stein, war es besetzt. Lag ein grüner davor, war es frei.

Die Männer waren in allenAltersklassen vertreten und das bunte Treiben, setzte sich fort. Einige trugen ihre Kleidung mit sich herum, anderen waren noch angezogen, wiederum andere, gaben ihre Kleidung an der Garderobe ab und liefen splitterfasernackt durch die grünen, von Feuer beleuchteten Gräser, auf der Suche, nach der nächsten Gelegenheit. Auch wenn ich meine Kleidung noch trug, störte mich das viele nackte Männerfleisch nicht.

Als ich die vielen roten Steine vor den Eingängen sah, machte sich bereits nach wenigen Minuten eine unerträgliche Frustration in mir bemerkbar. Aber ich gab nicht auf und wurde schließlich fündig. Am Rande der grünen Fläche stand ein Zelt, vor dem ein grüner Stein lag. Aufgeregt blickte ich vorsichtig um mich, ging weiter auf das Zelt zu und stand schließlich vor dem Eingang.

(Irgendetwas zog mich zu diesem Zelt…)

Ich zögerte einen Moment, versuchte meine Aufregung herunterzuschrauben und hielt einen Moment inne.

Tief durchatmend, betrat ich vorsichtig das Zelt, nachdem ich den roten Stein vorgeschoben hatte und den Grünen zur Seite schob.

Wie vom Blitz getroffen blieb ich stehen, starrte wie hypnotisiert vor mich und schwieg.

Eine Frau, die etwa in meinemAlter war, lag mit ausgebreiteten Armen und an Metallketten gefesselten Händen, mit gespreizten Beinen nackt vor mir. Sie trug eine Augenbinde, konnte nichts sehen, lächelte jedoch, als sie mich herinkommen hörte.

Sie hatte blondes Haar, eine Oberweite und war sehr schlank. Ich sah ein Tattoo auf ihrem linken Arm, dass mich nachdenklich stimmte.

In Gedanken versunken und den Anblick auf mich wirken lassend, erklang ihre leise Stimme…

,,Hallo Fremder, nicht so schüchtern… Ich beisse nicht…’’

In der Sekunde riss ich die Augen auf und verstummte. Ihre Stimme, ließ mich hellhörig werden. Mir wurde bewusst, dass es meineCousine Laura war, die ich da in aller Euphorie bestaunte.

Da ich wusste, wie sie reagieren würde, wenn sie meine Stimme hören würde, zog ich es vor, lieber nichts zu sagen und schwieg, bis ich mir überlegt hatte, was ich tun sollte.

Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. In der Vergangenheit war ich früher immer wieder mal bei ihnen zu besuch, zuletzt vor etwa vierJahren. Laura war überheblich, eingebildet und egoistisch. Alles, was wichtig war, waren ihre Bedürfnisse. Ich mochte sie nicht… mehr noch, im Laufe der Jahre, hasste ich sie. Sie nutzte jede Gelegenheit mich schlecht zu machen und war nur darauf bedacht, ihre eigenen Interessen durchzusetzen.

Nun lag sie nackt und gefesselt vor mir und noch bevor ich darüber nachdachte, wie ich mich aus der Situation befreien könnte, flüsterte sie leise: ,,Du sprichst anscheinend nicht viel… Aber eigentlich hast Du recht… Worte sind hier überflüssig. Deshalb solltest Du nicht länger warten und Dich meiner nassen Spalte widmen…’’ – verführerisch setzte sie in geschmeidigen Bewegungen ihren Körper in Szene und rieb sich hin und her.

Als ich mir vor Augen führte, was sie mir in der Vergangenheit alles angetan hatte, bemerkte ich plötzlich eine Regung in meiner Hose, die ich angesichts der Tatsache, dass ausgerechnet sie vor mir lag, niemals zu träumen gewagt hätte.

Ich rieb meine Hand auf meiner Beule und begann damit, meine Kleidung auszuziehen. Mechanisch legte ich meine Kleidung ab, ohne darüber nachzudenken, was ich da vorhatte.

Mein Körper hatte seinen eigenen Willen und tat, was er wollte und ich stand kurz vor einem Abenteuer, dass moralisch mehr als verwerflich war.

Aber die aufsteigende Erregung in meinem Körper, wurde immer stärker. Das unbändige Verlangen, meine Triebe an meiner wehrlosen und bösartigeCousine abzuarbeiten, wuchs immer stärker und kurz nachdem ich das letzte Kleidungstück abgelegt hatte, kniete ich bereits vor ihr und setzte meine dicke Eichel an ihrer feuchten Spalte an.

Auf und ab reibend verfolgte ich die sich dehnende Schamlippen von Laura, die bei meinen Berührungen leise stöhnte und sich auf die Lippe biss.

Ich streichelte ihre nassen Schamlippen eine Weile und beobachtete ihre Zuckungen, die ihren Körper durchzogen.

,,Bitte, fick mich endlich! Ich will auch brav sein!’’ – flüsterte sie mit einem Zittern in der Stimme.

In dem Moment lehnte ich mich über sie, stieß mit voller Härte meinen Schwanz in ihre Spalte und presste ihr meine Lippen auf den Mund. Das schnelle Eindringen, brachte sie dazu laut aufzuschreien, aber ich presste meinen Mund mit voller Härte gegen ihre Lippen und versetzte ihr einen erneuten Hieb.

Erneut wollte sie schreien, aber ich ließ sie nicht und versetzte ihr einen weiteren. Schließlich war sie so weit, den Sex zu genießen und bat mich darum, sie so hart zu ficken, wie nur möglich.

Schwer atmend hämmerte ich auf sie ein, zog ihre harten und kleinen Brüste mit den Zähnen in die Länge und penetrierte unermüdlich, meine an Handgelenken gefesselteCousine. Schnell gerieten wir ins Schwitzen und rieben unsere nassen Körper aneinander.

Sie stöhnte immer lauter und verlor beinahe das Bewusstsein. Gewaltsam knetete ich die kleinen Brüste durch und verausgabte mich in voller Ekstase an ihr.

Zwischenzeitlich legte ich meine Hand um ihren Hals, intensivierte die Stöße und hämmerte mit aller Gewalt meine Hüfte gegen ihr Becken. Irgendwann fielen auch die letzten Hemmungen, was mich dazu brachte, ihr mit voller Wucht, mehrfach ins Gesicht zu spucken.

Schließlich wurde es mir zu viel und eine starke Vibration durchdrang meinen Körper. Ich wusste, was es zu bedeuten hatte und handelte sofort. Schnell erhob ich mich, kniete über ihrem Gesicht und packte sie an den Haaren.

Ihren Mund öffnend, presste ich ihr mein hartes Teil in den Rachen, bevor ich ihr mehrfach in den Mund spritzte. Ganze sechs Mal schoss ich ihr meine Sahne in den Mund. Gleichzeitig bemerkte ich auch eine Veränderung an ihr.

Sie zuckte am ganzen Körper und als ich einen Blick auf ihre pochenden Schamlippen warf, realisierte ich, was los war.

Meine flache Hand mit schnellen Bewegungen an ihrer Klit reibend, zuckte ihr Unterleib wie wild und nach wenigen Sekunden, schoss eine Fontäne aus ihrer Spalte. Im nächsten Moment fingerte ich sie und provozierte eine erneute Fontäne.

Mehrfach spritzte sie vor meinen Augen ab und ließ sich voll und ganz auf das Abenteuer mit dem ‘Fremden’ ein.

Noch immer meinen Schwanz in ihrem Rachen zu haben, konzentrierte sie sich gleichzeitig auf ihre Aufgabe. Sie keuchte dabei und schluckte fleißig das Sperma ihresCousins.

(Wenn dieses Biest nur wüsste, was sie da gerade getan hatte – ging es mir durch den Kopf)

Danach stieg ich von ihr ab und wollte schon gehen, als sie mich darum bat ihr einen Gefallen zu tun; ,,Du hast mir einen unglaublichen Orgasmus verschafft… Dafür möchte ich mich bedanken, lieber Unbekannter… Du darfst Deiner verrücktesten Fantasie, freien Lauf lassen… wirklich alles, was Dir in den Sinn kommt, alles, was Du willst…’’

Ich überlegte nicht lange und kniete mich erneut vor sie, auf den durchnässten Boden. Mein Penis war noch immer steif. Ich presste ihn erneut in ihren Unterleib und lieb in der Position, ohne mich zu bewegen.

Sie machte ein verwundertes Gesicht und wollte wissen, was ich vorhatte. Als sie ein warmes Kribbeln in ihrer Spalte bemerkte, öffnete sie ihren Mund und wollte schon laut werden, aber ich kam ihr zuvor und presste ihr meine flache Hand auf den Mund und legte meine andere Hand auf ihren Hals, während ich meine Blase mitten in ihrem Unterleib entleerte und der heraussprudelnde Urin an den Rändern ihrer Schamlippen herausquoll.

Sie wehrte sich, aber da sie gefesselt war und noch immer die Augenbinde trug, konnte ich meinen Gelüsten freien Lauf lassen.

(Schließlich tat ich nur das, worum sie mich gebeten hatte.)

Ihre abwehrenden Bewegungen, lösten eine erneutes Feuer in mir aus und so beschloss ich, meinen erneut steifen Schwanz zu benutzen und sie erneut nach allen Regeln der Kunst zu ficken.

Die warme Flüssigkeit verteilte sich auf unseren Schenkeln und bald saßen wir in einer Pfütze, die sich schnell auf dem durchnässten Zeltboden ausbreitete.

Das laute Klatschen wurde durch unsere Flüssigkeiten noch lauter und machte alles noch aufregender. Mittlerweile hatte sie ihre Schreie eingestellt und verlor sich selbst erneut in der aufsteigenden Hitze der Erregung.

Sie umklammerte schließlich meine nassen Pobacken mit ihren Beinen, drückte mich fest an sie und signalisierte mir so, dass ich mich nicht zurücknehmen sollte.

Hemmungslos präsentierte ich eine Fortsetzung und fickte sie, bis ich schließlich in ihr zum Höhepunkt gelangte.

Ich spritzte meinerCousien mitten in die Scheide und teilte anschließend zärtliche Zungenküsse mit ihr. Derart versaut hätte ich mir den Sex mit ihr nie zu träumen gewagt.

Mich erheben und meine Kleidung aufsammelnd, verabschiedete ich mich mit einem letzten Urinstrahl und pisste ihr von Kopf bis Fuß, aufrechtstehend, auf ihren gefesselten Körper, der vor mir lag.

Sie wehrte sich überraschenderweise auch gar nicht mehr dagegen, sondern öffnete bereitwillig ihren Mund. Der sich in alle Richtungen verteilende Strahl, spritze auf ihren verschwitzten Körper und die ausbreitenden Gerüche, versetzten mich erneut in eine fesselnde Erregung.

Der Glanz auf ihrer Haut, der Anblick ihrer nassen Haare und ihre aufgegeilte Aura, all das machte mich so geil, dass ich beinahe bei ihr geblieben wäre. Aber meine Zeit war gekommen…

Als ich bemerkte, dass sich ihre Augenbinde langsam löste, verschwand ich schnell aus dem Zelt und verließ sie.

Eine Weile umherirrend, dachte ich darüber nach, ob dieses Erlebnis noch besser werden könnte. Eine halbe Stunde verging und ich irrte nackt umher, hielt in der linken Hand meine Klamotten und bestaunte die anderen Gäste, die teils angezogen, teils ebenfalls völlig nackt waren und hoffte, bald ein freies Zelt zu finden… aber das Warten, sollte sich lohnen…

Die Ausrufe der Wollust waren überall vernehmbar und lösten eine erneut aufsteigende Geilheit in mir aus. Als ich dabei war, mich diesen Geräuschen hinzugeben, passierte es. Wie aus dem Nichts erblickte ich ein Zelt, dass einen grünen Stein vor dem Eingang hatte.

Ich ging geradewegs auf ihn zu, tauschte die bemalten Steine aus und öffnete voller Euphorie und Tatendrang, dass Zeltlaken zur Seite, trat ein und blieb wie angewurzelt stehen…

Vor mir lag eine Frau. Sie hatte lockiges dunkel-blondes Haar und lag eingehüllt in einem roten Bademantel vor mir. Sie trug eine weiße Augenmaske, sah mich lächelnd an und schwieg. Ihre Oberweite ließen vermuten, dass sie gut ausgestattet war. Und auch ihre Körperhaltung strahlte pure Erotik aus.

Mein Herz klopfte und meine Aufregung stieg. Mein Penis stand aufrecht und die Geilheit greifbar spürbar.

,,Ich… Mein Name… Also…’’ – stotterte ich nervös und versuchte mich zu konzentrieren.

,,Sven, bist Du es wirklich…? Wie schön Dich endlich wiederzusehen… warte, ich nehme meine Maske ab, dann erkennst Du mich…’’ – flüsterte die fremde Frau und zog langsam ihre Augenmaske vom Gesicht, als ich realisierte, dass mir ihre Stimme bekannt vorkam.

In der Sekunde verstummte ich… Wie angewurzelt stand ich vor ihr und machte große Augen, als ich sah, wer hinter der Maske steckte.

,,Na, Sven? Erkennst Du Deine alteLehrerin Frau Klang endlich wieder?’’ – sagte sie mit einfühlsamer Stimme.

Erst meineCousine und jetzt sie? Ich war überrascht darüber, erneut jemanden zu treffen, den ich persönlich kannte.

Ich konnte nicht fassen, dass ich ausgerechnet Frau Klang hier antreffen würde. Sie war früher nicht nur meineKlassenlehrerin, sondern auch meine damaligeVertrauenslehrerin.

Als meineEltern sich scheiden ließen und ich mich nach Geborgenheit sehnte, war sie es, die mich aufmunterte und sich meiner Sorgen annahm. Sie war für lange Zeit eine feste Stütze in meinem Leben und half mir durch diese schlimme Zeit.

Man sollte meinen, dass, wenn wir uns in einer derartig skurrilen Situation plötzlich wiedersehen würden, es einen seltsamen Charakter hätte.

Jedoch irren sie sich. Ich schämte mich keineswegs und auch sie wirkte sehr gelassen.

Vielleicht kannten wir uns zu gut, als dass uns diese Situation überfordern würde.

Nachdem ich den anfänglichen Schreck überwunden hatte, überlegte ich, was ich tun sollte.

Sie bat mich darum, Platz zu nehmen. Mit einer vorsichtigen Bewegung hockte ich mich auf den Boden, während sie weiter auf dem Boden lag und mich lächelnd ansah.

Ihre Ausstrahlung hatte schon immer einen beruhigenden Effekt auf mich. Ich sah sie an und spürte, wie sich jede Anspannung von mir löste. Sie ist mir in all den Jahren ans Herz gewachsen und ich war überglücklich, sie wiederzusehen.

Wir waren so vertraut miteinander, wie ich es mit meinerMutter gerne gewesen wäre… Ihr liebevolles Wesen, ihr Lächeln und auch ihr verständnisvoller Charakter, waren dass, was ich an ihr so liebte.

Ihre Herzlichkeit wirkte sich immer schon sehr beruhigend auf mich aus, so dass ich alles andere um mich herum vergaß, sobald ich sie nur ansah. Ihre blauen Augen verzauberten mich jedes Mal aufs Neue und ich spürte, wie sich augenblicklich eine strömende Wärme in mir ausbreitete.

,,Also, erzähl mir doch, wie es Dir ergangen ist! Du siehst gut aus! Erzähl mir, hat sich das Verhältnis zwischen Dir und DeinenEltern gebessert?’’ – fragte sie mich neugierig.

,,Tatsächlich haben wir nur selten Kontakt. Aber ich liebe sie beide…’’ – antwortete ich ernüchternd und blickte zu Boden.

,,Soll ich Dir mal was verraten, auch ich habe mich scheiden lassen. Du musst wissen, dass sowas durchaus vorkommt und Du aus jeder Situation im Leben, lernen kannst! MeinSohn hat es auch akzeptiert. Er ist mittlerweile erwachsen und lebt bereits sein eigenes Leben. Genau wie Du!!’’ – bei ihrem letzten Satz warf sie mir einen seltsamen Blick zu und verstummte, mir dabei tief in die Augen blickend.

,,Tut mir leid zu hören. Aber wie ich sehe, genießen sie ihr Single-Leben. Mag schon sein, was sie da über das Leben erzählt haben. Wissen sie, von allen, die mich in dieser Zeit begleitet haben, waren sie eine der wenigen, die mich wirklich erreicht haben… emotional erreicht haben…’’

,,Hör schön auf, Ich habe nur meine Arbeit gemacht. Genau, wie jede andere, habe ich nur getan, was jede getan hätte…’’ – sie blickte verlegen zur Seite.

,,Nein, Frau Klang… Sie waren die Einzige, die mich nachhaltig geprägt hat. Dafür werde ich ihnen immer dankbar sein. Sie sind eine unglaubliche Frau… also, ich meine, ein unglaublicher Mensch.’’ – beendete ich nervös den Satz und hoffte, dass sie mich nicht falsch verstanden hatte.

,,Es ist verrückt, dass wir uns ausgerechnet hier wiedersehen… was machst Du im Moment? Hast Du einen Beruf gefunden, der Dir Spaß macht?’’ -fragte sie erneut mit neugieriger Fassade.

Ich antwortete ihr, berichtete aus meinem Leben und aus diesen wenigen Sätzen, entwickelte sich ein lebhaftes Gespräch. Wir lachten und sprachen über alteZeiten. Ihre Aura wirkte sich positiv auf meine Stimmung aus. Sie war voller Leben, noch immer die humorvolle Frau Klang von damals und als wir unseren Austausch fortsetzten, wurde mir klar, welches Glück ich hatte, sie ausgerechnet hier wiederzusehen.

Nach einer halben Stunde geriet unsere Unterhaltung ins Stocken. Ein Moment der Stille kam auf, so dass die Klänge der Lust die dünnen Zelt-Laken durchdrangen und die gesamte Umgebung belebten.

Wir tauschten einen flüchtigen Blick aus, lächelten uns zu und schwiegen.

,,Ich schätze, ich sollte dann mal los! Frau Klang, es war mir eine große Freude sie wiederzusehen!’’

Ich beschloss, meine Klamotten aufzunehmen, aufzustehen und mich erneut höflich verabschiedete.

Mit einer Bewegung drehte ich mich um und wollte gehen…

,,Wo willst Du hin? Wenn Du möchtest, kannst Du gerne noch bleiben…’’

Eine prickelnde Gänsehaut überzog meinen gesamten Körper.

Wie in Zeitlupe drehte ich mich um und traute meinen Augen nicht.

Ihren Bademantel langsam öffnend, sah sie mich mit verführerischen Augen an und zog ihn auseinander, während sie bereitwillig ihre Beine spreizte und mir ihren leicht behaarten Intimbereich präsentierte… Sie lag nackt vor mir.

Was für ein Anblick. Sie hatte große Brüste und sichtlich harte Nippel.

Ihre Spalte glänzte bereits und wurde durch einige Schamhaare verziert.

Ihre Figur war für ihre mitteVierzig unglaublich. Wie vom Blitz getroffen stand ich vor ihr. Mein Herz raste und meine Gedanken gerieten durcheinander.

Wie hypnotisiert stand ich vor ihr, starrte auf ihre weiche Haut, ihre großen Brüste und brachte keinen Ton raus…

,,Du brauchst nicht nervös sein… Deine alteLehrerin möchte etwas Zeit mit Dir verbringen… Du darfst mit mir machen, was Du nur möchtest…’’ – flüsterte sie, sich dabei auf die Lippe beißend und mir direkt in die Augen blickend.

Erneut wurde ich nervös und bemerkte ihre Blicke. Sie starrte auf mein noch immer aufrechtstehendes Glied.

Die Frage, ob ich es mit meiner altenKlassenlehrerin machen könnte, stellte sich in diesem Moment nicht mehr, denn ich wusste, dass ich das Zelt nicht verlassen würde, ohne sie bis zur Besinnungslosigkeit gevögelt zu haben.

Binnen einer Sekunde, fiel meine Kleidung aus meiner Hand. Ich ging einen Schritt nach vorne, legte meinen Kopf zwischen ihre gespreizten Beine legte meinen Mund auf ihre feuchte Spalte.

Meine Zunge langsam über ihre Möse gleitend, massierte mein Daumen ausgiebig ihre Klit, die bereits ebenfalls geschwollen war. Sie schmeckte unglaublich.

Mein Blut kochte und ich wusste, dass ich meine angestaute Erregung nicht länger verbergen könnte und meine Triebe an ihr auslassen würde. Sie massierte ihre harten Brustwarzen und knete vorsichtig ihre geschmeidigen Brüste.

Mein Zungenspiel wurde intensiver und je länge ich ihre Spalte verwöhnte, umso größer und stärker wurde die glühende Erregung in mir.

Als sie schließlich mit ihren Händen durch mein Haar streichelte und darauf ihre Beine kreuzte, um mein Gesicht mit voller Kraft an ihren Unterleib zu pressen, steigerte ich die Bewegungen meines Daumens und rieb mit vollem Einsatz ihre Klit.

Der Hitze endgültig erliegend, erhob ich mich und legte mich direkt auf sie.

Wie sahen uns direkt in die Augen, näherten unsere Münder aneinander und teilten liebevolle Zungenküsse. Ihre Zunge streichelte meine und in diesem Moment überkam uns beide eine Geilheit, die gleichzeitig mit einem Gefühl von Vertrautheit einherging.

Die spürbare Nähe zu ihr, machte mich benommen.

Hingebungsvoll küssten wir uns, während ich abwechselnd ihre Nippel mit meiner Zunge verwöhnte und sie gewaltsam mit den Händen massierte.

Es dauerte nicht lange und meine rechte Hand, brachte meinen Schwanz in Position und presste meine dick geschwollene Eichel zwischen ihre geweiteten und nassen Schamlippen. Wir unterbrachen die Küsse, sahen uns in die Augen und ich übte langsam Druck aus.

Geschmeidig glitt mein Penis in den warmen Unterleib meinenLehrerin, die mich mit verdrehten Augen ansah…

,,Oh, das ist gut… Ja Sven! Besorg es DeinerLehrerin…’’ – stöhnte sie leise und streichelte mir dabei durchs Haar.

Ihr Inneres fühlte sich warm, nass und unglaublich aufregend an. Ihr auf diese Weise näher zu kommen, habe ich mir insgeheim immer gewünscht.
Also ließ ich meinen Gelüsten freien Lauf und presste mein Teil bis zum Anschlag in ihre Spalte. Erneut stieß ich mit meinem Körpergewicht auf ihr Becken und verfolgte gespannt ihre Reaktionen…

Auch ich stöhnte und versetzte ihr immer härtere Hiebe. Mein Penis war bereits von reichlich Scheidenflüssigkeit überzogen, was ein lautes Schmatzen zur Folge hatte.

Immer wieder hämmerte ich auf sie ein, wurde immer grober und sah, dass sie große Freude daran hatte.

Wie besessen hämmerte ich meinen Prügel in ihre Scheide und begann ihr erneut meine Zunge in den Rachen zu stecken. Ihre weichen Brüste streichelten meinen Oberkörper, während ich voller Hingabe mein Becken gegen ihren Unterleib stieß.

Die Kerzen, die ihr Zelt beleuchteten und auch unser Körpereinsatz, sorgte dafür, dass wir schnell ins Schwitzen gerieten. Der Fettfilm auf unserer Haut, verlieh dem Ganzen eine ganz eigene Note.

Voller Erregung rieben wir unsere durchgeschwitzten Körper aneinander, atmeten uns erschöpft und voller Geilheit ins Gesicht und setzten das aufreibende Treiben fort.

Die feuchte Wärme, welche meinen harten Ständer umgab, brachte mich dazu, die Stöße zu intensivieren. Meine Hoden prallten mit voller Härte gegen ihren Unterleib, während unsere Zungen ausgiebig Speichel austauschten.

Es wurde so erregend, dass sich Tränen in meinen Augen sammelten. Jedes Mal, wenn sich unsere Becken berührten, wurde ich emotionaler und aufgewühlter. Es schien so, als würde ich die Kontrolle verlieren und hämmerte immer wieder auf sie ein.

Schließlich sollte es auch Frau Klang zu viel werden. Ihre Schamlippen pulsierten und ihr Körper zuckte. Sie verdrehte die Augen und schrie laut.

Ihre Hände verkrallten sich in meinem Hintern und pressten sie fest an sich. Im nächsten Moment bemerkte ich ein aufbrausendes Prickeln in ihrem Unterleib und noch bevor ich meinen Schwanz rauszog, machte sich ein spürbarerer Druck bemerkbar.

Mein Teil aus ihr ziehend, spritzte eine große Menge Scheidenflüssigkeit auf meine Eichel. Mechanisch blickten wir beide gebannt auf ihre Fontäne, während sie dabei ihre Klit rieb und ihr Becken anhob, was auf mich wirkte, als wollte sie, dass dieser Strahl der Erregung niemals endete.

Voller Hingabe spritzte sie auf meinen Unterleib und packte meine Haare, zog mich zu sich und küsste mich. Ihre Flüssigkeit spritzte in mehreren Stößen aus ihr heraus und verteilte sich in alle Richtungen. Wir küssten uns leidenschaftlich und nachdem ich vollkommen durchnässt war, sah sie mir in die Augen und flüsterte:

,,Sven, ich bin sprachlos… Du hast mir eine unglaubliche Wohltat verschafft… Dafür sollst Du belohnt werden… Du bekommst das, was sich jeder Mann wünscht…’’

Auch wenn ich nicht kommen sah, was sie meinte, fügte ich mich ihrer Bitte, legte mich auf den Rücken und winkelte meine gespreizten Beine an.

Sie kletterte nach unten und öffnete zielgerichtet ihren Mund. Ihre vollen und von Speichel verzierten Lippen überzogen mein Harten Glied.

Bis zum Anschlag würgte sie das Teil in ihren Hals, was zufolge hatte, dass eine große Menge Spucke aus ihren Mundwinkeln floss und schließlich auch meine Eier überzog.

Anschließend wurden auch meine Hoden verwöhnt, sie saugte an ihnen und zog sie weit in die Länge. Ich war überrascht, denn ich wusste nicht, dass mein Hodensack so dehnbar war.

Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf die feuchten Berührungen an meinem Schwanz. Das Schmatzen, dass entschwand, rundete dieses aufwühlende Erlebnis noch weiter ab.

Aber sie beließ es nicht dabei. Anscheinend meinte sie etwas anderes.

Sie spuckte ein letztes Mal auf meinen von Speichel bedeckten Schwanz und rieb ihn mit sanften Bewegungen, sah mir verführerisch in die Augen und atmete schwer.

Danach erhob sie sich, kehrte mir den Rücken und kniete auf allen Vieren vor mir, wackelte mit ihren Arschbacken und präsentierte mir ihre enge Rosette.

,,Sie meinen… Ich… Ich soll…?’’ – stotterte ich leise, da ich mein Glück kaum fassen konnte und bereits aufrecht, auf dem aufgeweichten Boden hinter ihr kniete.

,,DeineLehrerin würde sich freuen, wenn Du sie in den Arsch fickst… Würdest Du das für sie tun?’’ – entgegnete sie mir einem vor Geilheit angestautem Zittern in der Stimme.

Keine Sekunde überlegte ich, neigte meinen Mund nach unten und presste meine Zunge in ihren After. Meine Hände auf ihre weichen Po-Backen gelegt, zog ich sie mit voller Kraft auseinander und verschaffte mir die bestmögliche Position, um so tief wie möglich in ihren After einzudringen.

Ihr Aroma in meinem Mund zu spüren, versetzte mich in erneute Erregung und so kam es, dass sich ein Zittern bei mir bemerkbar machte.

,,Wie schmeckt Dir das Arschloch von Frau Klang? Gefällt es Dir, ihr das Arschloch zu lecken? Gut machst Du das! Oh ist das geil!’’ – flüsterte sie erneut und schwer atmend.

Ihre Ausrufe brachten mich dazu, immer tiefer in ihrem Darm zu bohren und sie hingebungsvoll am Arschloch zu lecken, während meine Finger ihre nasse Spalte rieben.

Nachdem eine Weile verging und ich meine Zunge aus ihrem Arsch zog und meinen Zeigefinger auf ihre Rosette presste, spürte ich, wie sie langsam nachgab. Ihren Schließmuskel lockernd, flutschte ich mit einer Bewegung in ihr Arschloch.

Mein Finger in ihrem Darm vor und zurück bewegend, musterte ich ihr zur Seite gerichtetes Gesicht, welches sich deutlich verzog.

,,Lässt Du DeineLehrein kosten, wie sie schmeckt?’’

Nachdem sie das sagte, zog ich meinen bis zum Anschlag tief steckenden Finger aus ihr heraus, neigte meine Hand nach vorne und steckte ihr den Finger tief in den Hals. Mit voller Hingabe lutschte sie ausgiebig an dem streng riechenden Finger und sah mir hocherregt in die Augen.

Diesen Anblick weiterverfolgend, blickte ich zwischenzeitlich nach unten und brachte meine nasse Schwanz-Spitze in Stellung. Ich übte leichten Druck aus, wollte ihr jedoch in die Augen sehen, wenn ich in sie eindringen würde.

Dieser Moment sollte den alles entscheidenden Abschluss einläuten.

Ich zog ihr den Finger aus dem Mund, packte mit einer Hand ihre Haare und drehte ihren Kopf nach hinten, so dass ich ihr in die Augen sehen konnte, während meine andere Hand immer wieder auf ihre rechte Arschpacke klatschte.

Wir sahen uns tief in die Augen, ich neigte meinen Kopf nach vorn und langsam schob ich ihr das Teil in den Arsch, während ich ihre Reaktion genau verfolgte.

Je tiefer ich in sie eindrang, um so schmerzverzerrter wurde ihr Gesichtsausdruck.

Sie öffnete schwer atmend ihren Mund, verdrehte die Augen und nachdem ich schließlich vollends in ihr steckte und mein Becken sanft ihre Arschbacken berührten, drückte sie ihre Hüfte nach vorn gelehnt und schien mit dem Druck in ihrem Hintern nur schwer umgehen zu können.

Sie hatte deutlich Schmerzen und daher beschloss ich, es ruhig anzugehen. Aber als sie dies bemerkte, wurde sie wütend und schrie: ,,Du sollst Dich nicht zurücknehmen! FICK MICH HÄRTER! NA LOS!’’

Angestachelt vor Wut, blickte sie mir bösartig in die Augen, während ich weiter ihre Haare hielt und sie mit dem Gesicht zu mir drehte.

Dieser Aufforderung gerecht werdend, stieß ich mit voller Wucht zu und presste mein Teil mit voller Erregung in ihren Darm.

Die sprudelnde Geilheit, hypnotisierte uns beide und so ergaben wir uns der feurigen Leidenschaft, ungeachtet dessen, wie schmutzig und schmerzhaft es noch werden würde. Wir küssten uns und genossen den ungeschützten Analsex mit voller Hingabe.

Mein Becken prallte lautstark gegen ihre Po-Backen. Ihr Arschloch wurde mit jedem weiteren Stoß wunder und nach einer Weile glühte ihre gedehnte Rosette regelrecht, so sehr, als würde man es im Dunkeln erkennen…

Meine Hoden waren mittlerweile nass, da sie immer wieder gegen ihre feuchte Spalte klatschten. Sich weiter auf ihren Handflächen abstützend, sah sie mir in die Augen und stöhnte.

Dieser Moment, war nur schwer zu beschreiben… Die erdrückende Wärme, die meinen Schwanz umgab, die lauten Klatscher, ihr vor Schmerz verzerrtes Gesicht, der beißende Geruch von Scheidenflüssigkeit und Schweiß und das glitschige Gefühl von Schweißtropfen auf unserer Haut, die unseren Körper bedeckten und heftig aneinanderrieben… Einfach alles, strahlte pure Leidenschaft aus und versetzte uns beide in einen Trance-Zustand, der uns in fesselnder Geilheit gefangen hielt.

Wir verschmolzen miteinander und das knisternde Gefühl, welches in meinen Unterleib aufstieg, kündigte den Höhepunkt an.

Ein epochales Zucken, welches ich an meinem Schwanz bemerkte, erschütterte meinen Leib und überraschte mich.

Es war so weit… Als ich ahnte, was mich erwartete, reagierte ich schnell. Immer stärker pochte mein Penis und die glühende Strömung, die meinen Körper durchzog, wurde schließlich unerträglich.

Mit einem letzten Stoß durchflutete ich ihren Darm mit meinem Sperma, der bereits nach der dritten Ladung, aus ihrem Arschloch herausquoll und langsam ihre Scheide überzog. Ganze sieben Mal spritzte ich ihr in den Anus und teilte dabei zärtliche Zungenküsse mit ihr.

Erschöpft verlangsamte ich die Stöße und massierte ihre verschwitzten Brüste, während wir uns weiter küssten.

Als ich mein Teil aus ihrer wund-gefickten Rosette zog und mich mit einer Bewegung über sie stellte und sie an den Haaren packte, öffnete sie blitzschnell ihren Mund und überzog das glänzende und schrumpfende Teil mit ihren Lippen. Gefühlvoll und zärtlich lutschte sie mein schlaffes Glied, während ich ihre Haare streichelte und sie mir dabei die Eier massierte.
Bald bemerkte ich, dass mein Schwanz hart wurde und so intensivierte ich schlagartig den Oralsex, indem ich meine Hüfte in Bewegung setzte und mit voller Härte ihren Rachen penetrierte.

Mit jeder ihrer Kopfbewegungen, wuchs mein Penis stetig an. Schließlich hatte er seine volle Größe erreicht.

Sie schloss ihre Augen und keuchte, dabei wehrte sie mit verzerrtem Gesicht die aufsteigenden Würgereize ab. Ihre Hände packten meine Arschbacken und pressten sie gegen ihren Kopf. Mit aller Gewalt drückte sie meinen Unterleib an sich, während meine rabiaten Stöße, immer gewaltsamer und härter wurden und ich schon jetzt, erste Tränen an ihren Wangen herunterlaufen sah.

Das Bild der erniedrigtenVertrauenslehrerin, brachte mich um den Verstand. Erneut spürte ich ein aufbrausendes Kribbeln in meinen Eiern, die bereits zuckten und mit voller Wucht gegen ihr Kinn prallte. Ich stöhnte laut und spritzte ihr eine erneute Ladung in den Mund.

Sie schluckte es bereitwillig unter und der auslaufende Speichel, vereinte sich mit dem Sperma, dass in großen Mengen aus ihren Mundwinkeln floss und ihre Brüste erreichte.

Langsam floss das Sperma an ihren harten Nippeln herunter und verlieh ihrer Aura etwas so Erotisches, dass mich um den Verstand brachte.

Erschöpft und schwer atmend lagen wir schließlich nebeneinander, setzten die anfängliche Unterhaltung fort und streichelten unsere von Schweiß-verschmierten nackten Körper.

Eine Stunde verging und ich beschloss, mich zu verabschieden.

Wir umarmten uns ein letztes Mal und gaben uns einen liebevollen Zungenkuss.

Anschließend wollte ich das Zelt-Event verlassen, da ich wusste, dass ich etwas Vergleichbares, nicht erneut erleben würde.

Gerade auf dem Weg zum Ausgang, stach mir in der Ferne das Zelt von Laura ins Auge. Einen Moment überlegte ich und entschied ich mich dazu, das Tipi aus nächster Nähe anzusehen.

(Ich trug mittlerweile eine weiße Kunststoff-Maske, die ich zufällig auf dem Weg gefunden hatte.)

Als ich nicht mehr weit entfernt war, erblickte ich durch die grelle Beleuchtung innerhalb des Zeltes, Umrandungen in Form von Schatten. Wie es aussah, war eine Frau in dem Zelt, die dabei war, sie mit ihrem Mund zu verwöhnen.

Neugierig blickte ich vorsichtig über meine Schultern und vergewisserte mich darüber, dass mich niemand sehen konnte, da ungefragtes Spannen, verboten war.

Dann ging ich zwei Schritte nach vorn, zum Eingang. Das Laken ein wenig zu Seite gezogen, sah ich durch einen Spalt und blickte ins Innere.

Wie vom Blitz getroffen, erschrak ich und hielt mir eine Hand vor den Mund. Geschockt erblickte ich etwas, dass ich niemals vergessen sollte. Laura war nicht diejenige, die auf dem Rücken lag… sondern meineMutter, die mit angewinkelten und gespreizten Beinen auf dem Boden lag und das Haar ihrerNichte streichelte, während diese sie unaufhörlich leckte.

(Ihr Rücken glänzte noch immer von meinem Urin, was sich irgendwie seltsam auf meinen geschockten Zustand auswirkte. Aus anfänglicher Irritation, wurde schließlich Faszination. In dem Moment bemerkte ich auch, dass ihre Augenbinde verschwunden war und sie anscheinend ganz bewusst, den Sex mit ihrerTante wollte. Auch dieser Gedanke löste ein seltsames Kribbeln in mir aus.)

Unschlüssig ob ich blieben sollte, passierte es. Als ich hochsah, erblickte ich meineMutter, die mich entdeckt hatte und mir direkt in die Augen sah. Ich wurde blass und machte große Augen.

,Was würde darauf folgen?’ – ging es mir durch den Kopf.

Aber die Anspannung verfolg so schnell, wie sie gekommen war, da meineMutter mich lächelnd ansah, bevor sie damit begann, ihren Körper zu verrenken und laut stöhnte.
Sie hatte absolut nichts dagegen, sich von mir, dem maskierten Fremden, beobachten zu lassen. Daraufhin sah sie erneut mit verdrehenden Augen zu mir und massierte mit einer Hand ihre weichen und großen Brüste, während ihre andere Hand mit voller Kraft den Hinterkopf ihrerNichte nach unten drückte.

In der Sekunde überkam es mich und so landete meine Hand schnell auf meiner Beule, die ich langsam massierte. (Ich war mittlerweile wieder angezogen.)

Mit einer schnellen Bewegung knüpfte ich meine Hose auf, befreite mein hartes Teil und vergewisserte mich erneut, dass mich niemand sehen konnte und begann damit, meinen Ständer in die Hand zu nehmen und mich hingebungsvoll dem Leidenschaftlichen Sex zwischen meinerMutter und meinerCousiene zu widmen.

(Es war krank, seinerMutter dabei zuzusehen, wie sie sich lecken ließ.

Aber die hitzige Spannung, wurde so stark, dass ich nicht darüber nachdachte und mich dieser hemmungslosen Erregung einfach hingab.

Mit schnellen Bewegungen rubbelte ich meinen Schwanz, direkt vor den Augen meinerMutter, die gewaltsamer an ihren Nippeln spielte und sie mit voller Kraft in die Länge zog, während sie dabei ununterbrochen, meinen großen Penis bestaunte, der sich wie ein Presslufthammer hin und her bewegte.

(Sie wusste nicht, dass es ihrSohn war, der sich da an ihr aufgeilte. Wie sie wohl reagiert hätte, wenn sie wüsste, wer ich war?)

Wie hypnotisiert, starrten sichMutter undSohn an und verfolgten die leidenschaftlichen Ausschweifungen, der spürbar geladenen Atmosphäre. Begriffe wie ‘aufregend’ oder ‘hoch-erotisch’, würden es nicht Mal im Ansatz beschreiben. Das Gefühl, seinerMutter dabei zuzusehen, wie sie sich von ihrerNichte verwöhnen ließ, war unbeschreiblich. Die angestachelte Geilheit wurde so groß, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis ich abspritzen würde.

MeineMutter sah mir an, dass ich es auf ihre Brüste abgesehen hatte, weshalb ihr eine Idee kam; Sie zog Laura hoch, küsste sie leidenschaftlich und legte nun sie auf den Rücken.

(Sie war jetzt mit dem Kopf von mir weg gerichtet und konnte mich nicht sehen.)

Dann steckte meineMutter schnell ihren Kopf zwischen die Beine ihrerNichte. Hingebungsvoll leckte sie, die noch immer von klebrigen Überresten meines Urins klebende Laura, die laut stöhnte und ihre Beine kreuzte und so ihreTante mit voller Kraft gegen ihren Unterleib presste.

Aber diese hatte andere Pläne. Sie befreite sich schnell aus dieser ‘Klammer’ und lehnte ihren Oberkörper nach oben, legte ihre weiche Brust auf ihre nassen Schamlippen und rieb den harten Nippel auf und ab und sah mir dabei immer wieder in die Augen.

Mit schnellen Bewegungen rieb sie ihre weiche und glitschige Brust an ihrer Scheide, bis diese plötzlich vibrierte und sich ein Orgasmus ankündigte. Ein lauter Schrei folgte und Laura stieß einen kräftigen Strahl aus, der direkt auf die Brust meinerMutter spritzte.

Alles war durchnässt und meineMutter entschied sich dazu, eine erneute Fontäne zu provozieren. Als meineCousine schließlich erneut abspritzte, fiel mir auf, dass ein seltsamer Geruch in der Luft lag. Schließlich bemerkte ich einen ‘gelbstich’ in der Flüssigkeit, die sich auf ihren Körpern ausbreitete.

Als mir klar wurde, dass sie ihreTante angepisst hatte, wurde es mir zu viel. Wie besessen rieb ich meinen Penis, der bereits pochte und so kam es, dass ich mich zur Seite lehnte und einen kräftigen Schuss, direkt auf das äußere Laken abfeuerte.

Nie zuvor hatte ich so viel abgespritzt, wie in diesem Moment. Ich sah meiner lächelndenMutter in die Augen, unsere Blicke trafen sich, sie zwinkerte mir unauffällig zu, um Laura nicht auf mich aufmerksam zu machen und setzte ihre ‘Finger-arbeit’ weiter fort.

Nachdem der letzte Tropfen abgefeuert wurde, zog ich meine Hose hoch und verabschiedete mich mit einem Kopfnicken von meinerMutter, die sich noch immer den nicht-enden-wollenden Urinstrahlen ihrerNichte hingab und sich wiederholt von ihr anpissen ließ.

Ein derart aufregendes Abenteuer, hätte ich mir nie zu träumen gewagt.

Auf der Heimfahrt dachte ich noch lange über die herzlich-liebevolle Vereinigung mit Frau Klang nach. Eine intime Verbindung wie diese, hatte ich mir mein Leben lang gewünscht, ohne es zu wissen. Noch heute nutze ich die Erinnerung, an diesen Abend, wenn ich meine Eier mit der linken Hand massiere und mit der rechten Hand meinen Schwanz wichse…

Ebenso oft denke ich an das schmutzige Erlebnis mit Laura und das spätere Spektakel mit ihr und meinerMutter.

MeineCousien kam nie dahinter, dass sie es mit mir getan hatte, zumindest, erweckte sie nicht den Eindruck, als ich sie eine Ewigkeit später zufällig auf einerFamilienfeier antraf.

Und auch dass ich von dem Sex mit ihr und meinerMutter wusste, blieb für beide immer im Dunkeln. Es war ein Erlebnis, dass ich niemals vergessen werde…

Wie stehen sie dazu? Sollte ich bezügliche meinerCousine und meinerMutter ein schlechtes Gewissen haben? Und was sagen sie zu dem Sex mit Frau Klang? Ist es verwerflich oder auf eine bestimmte Weise irgendwie romantisch?
Wie stehen sie dazu?

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Chris72
Author
11 Monate vor

Wieder alles dabei was Spaß macht

Kingpimp
Erfahren
7 Monate vor

Herrlich, wir plädieren auch für eine Fortsetzung 😍

erguejue
Erfahren
10 Monate vor

Sehr schön die Geschichte. Schön wenn es eine Fortsetzung geben würde.

DerJonny
Erfahren
Beantworten 
Was war Dein highlight?☺️

Das mit der Cousine! Weil ich damit schon selbst Erfahrung habe und es hammer finde 🙂

Gast
Beantworten  Nobody 90
wow ser gut geschrieben. eigentlich verdient es einen zweiten teil. evtl innerhalb der familie

Danke für die Anregung!🤗

Nobody90
Nobody 90
Gast
11 Monate vor

wow ser gut geschrieben. eigentlich verdient es einen zweiten teil. evtl innerhalb der familie

Gast
Beantworten  DerJonny
Sehr geile Story.. sowas wirklich zu erleben wäre ein Geschenk des Lebens :-)

Was war Dein highlight?☺️

DerJonny
Erfahren
11 Monate vor

Sehr geile Story.. sowas wirklich zu erleben wäre ein Geschenk des Lebens 🙂

Gast
Beantworten  BeeAy66
das mit der Cousine das sie nicht wusste wer Sie da gerade hart ran nimmt

Auch mein highlight☺️

BeeAy66
Author
Beantworten 
Danke! Hattest Du eine Lieblingsstelle?☺️

das mit der Cousine das sie nicht wusste wer Sie da gerade hart ran nimmt

Gast
Beantworten  BeeAy66
wow was für eine tolle Geschichte, könnte man fast denken das dies eine Reale Erzählung ist. Könnte mir auch passieren hab zwei Cousinen die ich noch nie gesehen hab.

Danke! Hattest Du eine Lieblingsstelle?☺️

BeeAy66
Author
11 Monate vor

wow was für eine tolle Geschichte, könnte man fast denken das dies eine Reale Erzählung ist. Könnte mir auch passieren hab zwei Cousinen die ich noch nie gesehen hab.

Gast
Beantworten  Chris72
Wieder alles dabei was Spaß macht

Danke! ☺️

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