gefickt von einem 82 jährigen Teil V
Veröffentlicht amGefickt von einem 82 jährigen Teil V
Hallo Ihr lieben, da bin ich wieder.
Nachdem ich gesehen habe, wie sehr meine letzte Geschichte angekommen ist, möchte ich Euch natürlich nicht all zu doll auf die lange Folter spannen und werde gleich mit dem 5. Teil beginnen.
Aber, eins noch kurz vorweg:
Viele von Euch schrieben mich auch per pn an und immer wieder tauchte die Frage auf, ob ich es nur mit deutlich älteren Kerlen treibe.
Die Antwort ist: Natürlich – nein. Ich wurde viel öfter von deutlich jüngeren oder gleichaltrigen gefickt.
Die Geschichten mit den älteren Herren kommen bei Euch halt prima an und die Erinnerungen, die ich daran habe, erregen mich auch immer auf´s Neue.
Außerdem wurden sie begleitet von außergewöhnlich viel Respekt und Würde.
So, jetzt aber genug damit und weiter geht´s mit Werner…
…nachdem ich wieder zuhause angekommen war, hüpfte ich erstmal unter die Dusche und befreite mich von Werner´s
Geruch.Nicht, das er schlecht roch aber, ich wollte nicht den ganzen Tag mit dieser Erinnerung umher laufen, weil ich ihn ständig in der Nase hatte.
Nachdem ich mir auch sein Sperma aus meiner Pussy gewaschen habe, ging er mir trotzdem nicht aus dem Kopf.
Dieser dankbare, ja, fast schon verliebte, Blick von ihm…
Diese unbändige Lust auf mich, die ich mit jedem Stoß seines Schwanzes und jedem seiner Küsse zu spüren bekam…
Irgendwie fühlte sich alles so unreal an, fast wie ein Traum.
Den ganzen Tag habe ich ihn irgendwie in meinem Kopf gehabt. Zwar nicht vordergründig aber, permanent im Hintergrund. Alles fühlte sich warm und behaglich an und niemand konnte mir etwas anhaben.
Ja, ich fühlte mich extrem gut.
Gegen Abend verspürte ich schon wieder Verlangen nach ihm.
Nein, ich war nicht verliebt oder so. Warum auch? Ich war einfach nur geil auf ihn und ich hoffte, dass er sich möglichst schnell wieder bei mir melden würde.
Ich schenkte mir ein Glas Rotwein ein und hing einfach meinen Gedanken nach.
Natürlich dachte ich auch immer wieder mal an ihn: Wie er wohl Oma ins Bett gebracht hat, wie er jetzt in seinem Sessel sitzt, in dem er mich heute Mittag noch gefickt hat und vielleicht an mich denkt. – Würde er sich einen runterholen bei dem Gedanken an mich oder würde er einfach nur fern sehen?
Einen kurzen Moment dachte ich daran, ihn einfach anzurufen und zu fragen ob er schon wüsste, wann ich das nächste mal “putzen” kommen soll.
“Jassi!!! Jetzt reiß dich mal zusammen!!!” hörte ich mich denken “was macht das denn für einen Eindruck!
Entweder denkt er, das Du geldgeil bist – oder eine spermageile Putznutte!”
Noch in Gedanken wurde ich plötzlich vom Klingeln des Telefons in die Realität zurückgerufen.
Auf dem Display erkannte ich, wer es war “Oma ruft an” stand dort.
“Ist ja verrückt!” dachte ich und ging ran…
“Hallo meine süße, wie geht es Dir?” Es war Werner. Er sprach ziemlich leise.
Vielleicht lag Oma noch wach im Nebenzimmer.
“Ich muss die ganze Zeit an Dich denken” fuhr er fort. “es war so unglaublich schön, heute Nachmittag mit dir und ich kann kaum noch abwarten, bis du das nächste mal kommst.
Geht es Dir zumindest ein bisschen genauso?
Wenn nicht, kann ich dich verstehen und wir könnten es natürlich auch dabei belassen, das du nur zum saubermachen vorbeikommst aber, nach heute könnte ich sogar verstehen, wenn Du selbst das nicht mehr…”
“Werner, Werner, psssst!” unterbrach ich ihn. “Du musst dich für nichts entschuldigen oder in irgendeiner Form ein schlechtes Gewissen haben. Ich fand es unglaublich schön mit dir und freue mich schon sehr doll auf das nächste mal. Es sei denn, du möchtest mich vielleicht nicht mehr ficken?” flachste ich zum Schluss.
“Nein Jassi! Auf jeden Fall! Ich hatte grade noch dieses Foto von dir in meinen Händen. Du bist so wunderschön. Ich habe mir tatsächlich nochmal einen runterholen müssen” Er kiecherte erleichtert, wie ein .
“Verschieß nicht alles, lass mir noch was über” kiecherte ich zurück
“Oh, Jassi. Es ist alles so schön und ich habe so viel Spaß mit Dir. Ich fühle mich bestimmt 20 Jahre jünger. Kommst Du übermorgen vorbei? Oma ist ab 10.00 Uhr bis bestimmt 14.00 Uhr unterwegs”
“Na klar, gerne. Schlaf gut und träum was schönes!” Ich warf ihm einen Kuss durch den Hörer zu
“Das werde ich, meine süße. Schlaf du auch gut” Er legte auf.
Mein Puls war schon wieder auf 180 und ich brauchte noch einen Wein um ihn wieder runter zu kommen.
Der nächste Tag verging wie im Flug, obwohl ich eigentlich nichts besonderes gemacht habe:
Ein bisschen Haushalt, Sport und das war es eigentlich auch schon.
Ich vertrödelte den Tag und freute mich auf den nächsten morgen.
Um 08.00 Uhr stand ich auf, kochte mir einen Kaffee, duschte – und machte mich fertig für die “Arbeit”: Eine enges , weißes T-Shirt, einen kleinen, schwarzen Spitzen BH, einen schwarzen String, kurzes schwarzes Röckchen und weiße Turnschuhe. Ich wollte ja nicht offensichtlich aussehen wie eine Nutte.
Ich schminkte mich dezent, trug etwas von meinem Lieblingsparfum auf, band meine Haare zusammen und fuhr los.
Es war ein sonniger Tag.
“Eigentlich kein Wetter zum fensterputzen” ich musste laut lachen.
Werner stand schon in der Tür als ich kam.
“Willkommen, schön, dass Du da bist. Oma ist auch grade weg. Möchtest Du einen Kaffee? Der ist gleich fertig” im Hintergrund gurgelte die Kaffeemaschine und die ganze Wohnung roch danach.
“Gerne” entgegnete ich und drückte ihm einen Kuss auf.
“Geh doch schon mal durch und setz dich hin. Ich komme auch gleich ”
Im Wohnzimmer angekommen, schaute ich aus dem großen Balkonfenster.
Sie hatten einen wunderschönen Ausblick in die Natur. Es war einfach atemberaubend.
Ich hörte, wie er ein wenig später die Kaffeetassen auf dem Tisch abstellte und sich hinter mich stellte.
Seine Hände griffen meine Hüften und er säuselte mir ins Ohr
“Ich habe dich vermisst und mich sehr auf dich gefreut”
Ich legte meinen Kopf zurück…
“Ja, ich dich auch.” Dann drehte ich meinen Kopf zur Seite und wir küssten uns. Seine Hände streichelten mir über den Bauch und glitten anschließend über meine Titten. Ich spürte, wie meine Nippel sich aufrichteten und gegen meinen BH stießen. Er drückte seinen Unterkörper gegen meinen Arsch und ich konnte seinen harten Schwanz spüren.
“Du kleiner Frechdachs” zischte ich. “Du hast ja wieder nur das eine im Kopf?”
Sein warmer Atem streifte meinen Nacken während seine Hände begannen, meine Brüste zu massieren.
Meine Pussy wurde von einer Sekunde auf die andere pitschnass und ich begann unwillkürlich, meinen Oberkörper, rhythmisch mit zu bewegen. Mein Atem wurde schwerer.
“Werner, was machst Du denn schon wieder?”
Seinen Hände wanderten tiefer. Er hob meinen Rock hoch und fuhr mit seinen Fingern, langsam, von außen über meinen Slip.
Ich spreizte ich meine Beine ein wenig und signalisierte ihm so, dass ich mehr wollte. Er verstand und seine Finger verschwanden unter meinem Slip.
Es dauerte keine 2 Sekunden, da tauchte auch schon der erste Finger in mich ein.
“Jaaaa, weiter, weiter” stöhnte ich leise aber gierig – und der 2. Finger folgte.
Ich begann mein Becken zu bewegen und seine Finger wurden wilder. Sein Schwanz drückte sich fordernd an meinen Arsch und plötzlich verlor ich die Kontrolle. Eine warme, unaufhaltsame Welle fuhr durch meinen Körper und der erste Orgasmus dieses Tages schoss aus mir heraus.
Ich drehte mich um, nahm seinen Kopf in die Hand, drückte ihm meine Zunge in den Hals und nach einem kurzen, herzhaften Zungenkuss begab ich mich vor ihm auf die Knie.
Er hatte nur ein Jogginghose an und man konnte seine harten Schwanz schon von außen gut erkennen.
Hastig zog ich ihm die Hose, inklusive seiner Boxershorts runter. Vor mir stand aufrecht sein harter Schwanz mit seiner glänzenden Eichel. Der Lusttropfen darauf und der leichte Spermageruch verrieten mir, dass es bei ihm wohl auch nicht lange dauern würde.
Ich blickte zu ihm hoch, als ob ich seine Einwilligung bräuchte.
Sein Blick, zu mir runter, der Griff in meine Haare und das dirigieren meines Kopfes zu seinem Schwanz sagten mir eindeutig, was jetzt folgen sollte.
Gierig schob ich meinen Mund über seinen Schwanz und begann ihn mit meiner Zunge und leichtem Einsatz meiner Zähne zu bearbeiten. Ich nahm meine rechte Hand dazu und wichste ihn gleichzeitig, während ich immer wieder hoch, zu ihm schaute.
Er begann meinen Kopf zu ficken und ich merkte, dass er immer schneller wurde.
Seine Bewegungen wurden unkontrollierter und heftiger. Sein Schwanz drang immer tiefer in meinen Hals ein.
Dann begann er zu zucken und ohne Ankündigung schoss er mir sein Sperma in den Hals.
Immer wieder spritzte er kleinere Mengen hinterher.
Nachdem ich alles brav geschluckt habe und merkte, dass sein Schwanz kleiner wurde, schleckte ich noch den Rest von seiner Eichel ab und kam wieder Hoch.
Es folgten Küsse und er streichelte mich am ganzen Körper.
Nach einer Weile meinte er: “Komm, lass uns schnell einen Kaffee trinken, bevor er ganz kalt ist.
Wir setzten uns hin und immer wieder streichelte er mir über meinen Kopf.
“Du machst das alles so wunderbar” flüsterte er.
Nachdem wir ausgetrunken haben, ging ich in die Küche und erledigte den Abwasch. Er kümmerte sich um den Balkon weil Oma nachmittags, bei dem Wetter noch nett draußen sitzen wollte.
Ich hörte, wie er sich mit dem Nachbarn aus der Nebenwohnung unterhielt und im Hintergrund dudelte das Radio. Während ich meiner Arbeit nachging hörte ich, wie er etwas aus der Kommodenschublade kramte. Es war wieder etwas Geld. Daneben lag sein Handy.
Als ich zu ihm ging sah ich 200 Euro. “Aha,” dachte ich. “Dieser , alte Bock! Habe ich ihn wohl tatsächlich nochmal zum 2. Frühling erweckt?”
“So schnell nacheinander?” fragte ich schmunzelnd
“Man weiß ja nie” antwortete er mit einem verschmitzten Lächeln. “Das Leben ist so schnell vorbei”
– Irgendwie niedlich – dachte ich und ging auf ihn zu.
“Na, dann komm” ich signalisierte ihn mit dem Zeigefinger, dass er mir ins Schlafzimmer folgen sollte.
Er blieb, hinter mir, im Türrahmen stehen, während ich mich langsam auszog.
Seine Blicke klebten förmlich an mir.
Ich legte mich nackt, auf den Rücken auf das Bett und blickte ihn fordernd, sehnsüchtig an.
Nachdem auch er seine Sachen ausgezogen hat, kroch er langsam zwischen meine Beine.
Sein mittlerweile schon wieder harter Schwanz (wie machte er das nur) drang langsam in meine nasse Fotze ein.
Er begann zuzustoßen, mich zu reiten. Erst sanft und langsam, dann immer heftiger. Mein ganzer Körper wurde durchgeschüttelt und ich stöhnte laut und keuchte. Es war so geil, diesen alten Mann auf – und in mir – zu haben.
“Werner, Werner!!!” flehte ich immer lauter. “Du fickst mich so geil!”
Er kam mit seinem Oberkörper hoch und stützte sich neben mir ab.
Unter lauten Stöhnen kam er und schoss seine zweite Ladung für heute ab. Ich konnte es kaum glauben, wie geil ich ihn mache und stöhnte ebenfalls laut auf, kurz bevor es mir auch gewaltig kam.
– Mir war es ein Rätsel, wie er innerhalb dieser kurzen Zeit zweimal kommen konnte…
Würde er Viagra nehmen, hätte sich das anders angefühlt und er hätte eine Dauererektion. Vor allen Dinge hätte er nicht soviel Spaß. –
Ich beschloss nicht darüber nachzudenken und genoss einfach weiterhin dieses Gefühl, so begehrt zu sein.
Nach einiger Zeit meinte er:
“Du Jassi, hättest Du vielleicht Lust auf noch eine weitere Putzstelle, hier im Haus?”
Ich schnellte hoch “Wie meinst Du das?”
Oma hat unserem Nachbarn erzählt, dass du hier alles so schön gemacht hast und, er ist hellhörig geworden. Darf ich euch miteinander bekannt machen?”
Obwohl ich eine komische Vorahnung hatte, willigte ich ein.
“Naja, vorstellen kannst du uns ja einander…”
Wir zogen uns an, redeten noch ein bisschen und er drückte mir das Geld für heute in die Hand.
Ich bedankte mich brav mit einem langen Zungenkuss und steckte das Geld in meinen BH.
“Gut, wollen wir denn mal?” fragte er einen Augenblick später
Grinsend antwortete ich. “Warte einen kleinen Moment. Ich geh nochmal kurz ins Bad.”
Nachdem ich meine Haare wieder einigermaßen in Ordnung gebracht habe, gingen wir ein Appartement weiter.
Werner klingelte…
Nach einer Weile kam ein älterer Herr an die Tür. Vielleicht 5 – älter als Werner.
Er sah ziemlich griesgrämig aus. Er trug einen Bademantel. Darunter ein Unterhemd und Pantoffeln. Mehr konnte ich nicht erkennen.
Er musterte mich von oben bis unten, begrüßte anschließend Werner und bat uns hinein.
Wir setzten uns und er konnte die Augen nicht von mir lassen. Nichts weiter passierte.
Er drehte sich hilfesuchend zu Werner
“Sie benötigen also Hilfe im Haushalt?” – unterbrach ich diese fast unerträgliche Stille.
“Kann man so sagen” lächelte er süffisant. Dabei drehte er sich wieder zu Werner und zwinkerte ihm zu.
So langsam begriff ich.
Werner schaute mich etwas beschämt an. So, als hätte er sich dieses Gespräch doch etwas anders vorgestellt.
Ich schaute mich um.
“Hat Werner von meinem Stundenlohn erzählt?” Ich versuchte, ihn zu provozieren.
“Geld ist kein Problem. Da werden wir uns einig”
“Die Deern sieht ja tatsächlich aus, wie die auf dem Foto. Gut! Und quicken tut sie ja auch ganz ordentlich beim ficken. Ich würde sie einstellen…” er lachte irgendwie unheimlich, ein bisschen grunzend und wandte sich wieder mir zu.
– Ach, deswegen das Foto?! Ich schaute Werner wütend an. Und Oma hat ihm bestimmt auch nichts von mir erzählt… –
“Also gut” antwortete ich. “Eine Stunde kostet 200 Euro. Putzen kostet extra.”
Ich war mir sicher, dass ihm das zu teuer war und schaute Werner triumphierend an.
“Gut junges Fräulein. Seien sie morgen um 10.00 Uhr hier. Ziehen sie sich aufreizend an und bringen sie Zeit mit”
Er stand auf und ging auf die Toilette…
Ich hoffe, diese Geschichte hat euch auch gefallen und ihr schreibt mir in euren Kommentaren und gebt mir wieder so tolle Bewertungen.
Liebe Grüße, Eure Jassi
Ich verstehe dich voll und ganz, traurig bin Ich nicht, da du mir auch geantwortet hast. Ich hatte ein cuckold Erlebnis, da Ich nicht so ein ausgeprägten Schreibstil wie deinen habe, werde Ich so kurz wie möglich es schreiben. Ich war mit mein Chef bis spät in den Abend um den morgigen Ablauf einer wichtigen Besprechung zu planen. Wir machten eine Pause und redeten überr alles mögliche, wir kamen auf das Thema Sex zu sprechen. Ich erzählte das Ich gerne mal meine Frau zu sehen würde wie sie von einem anderen Kerl gefickt wird, woraufhin er sagte ,, wie wäres wenn Ich deine geile Frau ficken würde,, mich machte die Aussage dann auch geil. Ich rief meine Frau an und sagte das Ich den perfekten Kandidaten gefunden hätte. Sie kamm nach einer halben Stunde vorbei und hatte ein engen Rock mit Halterlose Strümpfe und ärmellosen Blazer an. Sie war erst nicht sicher ob sie sich von ihn ficken lassen sollen, doch als er ihr sein Beule in der Hose zeigte willigte sie ein. Sie küssten sich erst und er zog seine Hose und ließ sich ein lutschen. Er fickte sie auf dem Tisch während Ich mir ein Wichste, immer wieder sagte er ,, ficke Ich dein Luder gut durch,, es dauert nicht lange und spritzte ab , er lud seine Ladung in ihren Mund
In Ordnung
Schreib mir doch mal eine persönliche Nachricht…
Seitdem habe Ich ein cuckold fetish
Aber, das ist doch gut…🤔☝️😃🥰
Hallo Hakim.👋☕️😃
Tatsächlich habe ich sehr viele Anfragen, was soetwas angeht.
Eine Geschichte zu schreiben, bringt mir zwar sehr viel Spaß, ist aber auch sehr anstrengend bzw. zeitaufwendig. Grundsätzlich hätte ich da wohl schon Lust zu…
Allerdings würde ich etwas Geld haben wollen, wenn ich jemandem – privat – eine Geschichte schreibe.
Ich hoffe, Du bist nicht all zu traurig, daß ich Dir diese Antwort schicke und liest meine Geschichten, hier, weiterhin. Liebe Grüße Deine Jassi 🥰💞💋
Ich wünschte Ich könnte auch so detailliert schreiben wie du es machst. Könntest du ein geile cuckold Geschichte schreiben bei dem die Frau eines Mitarbeiters vom Chef gefickt wird während ihr zusieht und sich ein wichst
Vielen lieben Dank 🙏🥰🫦
Eine geile Geschichte hast du da geschrieben du hast wirklich talent
Vielen Dank, dass freut mich. Deine Geschichte hat mir auch sehr gefallen 😃🫦
Sehr geile Geschichte! Toll!
Vielen lieben Dank, mein lieber 🥰❤️🫦 Auch, dass Du mir jetzt folgst 😃❤️🥰🫦
Die hast du dir auch absolut verdient, finde toll wie du schreibst und ich bin gespannt wie die anderen Geschichten sind du du geschrieben hast, die habe ich noch nicht gelesen werde es aber nachholen liebe Jasmin🙂😘
Oooooh, vielen Dank und natürlich auch für Deine tollen Bewertungen 😘❤️🫦🥰
Ich habe jetzt alle 5 Geschichten gelesen und die sind echt gut geworden, mir gefällt wie du schreibst und man kann es sich ohne Probleme genau vorstellen, immer weiter so und ich freue mich auf die Fortsetzung 🙂