Desiree 7/8

Autor Chris72
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Die Homepage steht und die ersten Anfragen

In den nächsten Woche kümmerte ich mich jede freie Minute um den Webauftritt von Sonja alias Désirée. Die Wochenenden, beziehungsweise Sonntag und Montag, verbrachte ich immer mit ihr.

Zuallererst wollte ich die Fotos in der Homepage dementsprechend platzieren und wenn notwendig bearbeiten. Die „braven“ Fotos, also jene, auf denen sie vollständig bekleidet war, stellten gar kein Problem dar. Auch bei den soft erotischen Fotos mit Dessous oder ganz nackt von hinten musste ich nur etwas am Kontrast oder den Schatten nachhelfen. Etwas umfangreicher wurde es dann bei den voll erotischen Fotos. Da war es ja im Vordergrund, dass ihre körperlichen Attribute perfekt zur Geltung kamen.

Das erste Bild, welches ich bearbeitete, war jenes, bei dem Sonja ihre Brüste hochdrückte und mit leicht geöffnetem Mund lasziv in die Kamera blickte. Zuerst änderte ich es auf schwarzweiß und dann etwas Schatten und Kontrast. Damit hatte ich schon

mal eine verruchte Stimmung auf dem Foto erzeugt. Durch das ein wenig Hochdrücken ihrer Brüste kamen auch ihre Nippelringe perfekt zur Geltung. Die wohlgeformten Rundungen lagen in ihren offenen Händen, und sie präsentierte sie wie zwei Honigmelonen. Vorn an den harten Nippeln blitzten dann die Piercings auf und bildeten einen wunderbaren Kontrast. Mit einem kleinen Trick produzierte ich auf dem linken Nippelring eine Art Lichtreflexion, als ob die Sonne darauf scheinen würde. Ihr leicht geöffneter Mund und der verführerische Augenaufschlag komplettierten das Foto.

Bei den nächsten drei, vier Bildern war es wieder etwas einfacher. Lediglich etwas die Bildtemperatur verändern und die Farben ein wenig anpassen, und schon waren sie perfekt. Auf diesen Abbildungen von Sonja rekelte sie sich am Rücken liegend am Bett und gewährte mehr oder weniger Einblicke in ihre Muschi und ihren Po.

Das letzte Bild der voll erotischen Serie war wieder etwas aufwendiger zu adaptieren. Es zeigte Sonja in Doogystellung, wobei sie ihren Po sehr weit herausstreckte und den Kopf ganz tief hatte. Mit dem Gesicht schaute sie über ihre Schulter in die Kamera, mit einem Augenaufschlag, der mehr sagte als tausend Worte. Schon alleine dieser Blick ließ meine Hose eng werden. Durch die leicht gespreizten Beine offenbarte sie wunderbar ihre beiden Eingänge. Ihr leicht runzlige Rosette in zartem braun und die darunter liegende Spalte. Die inneren Schamlippen schauten ein wenig zwischen den äußeren hervor und waren leicht geöffnet. Ein leichter Feuchtigkeitsschimmer war ebenfalls auszumachen. Durch ihre tiefe Haltung konnte man auch noch ihre leicht geschwollene Klitoris erkennen. Die äußeren Schamlippen waren gut durchblutet und etwas röter als die Oberschenkel. Die inneren hatten wiederum einen leichten Braunschimmer. Mithilfe meiner Tools in meinem Fotobearbeitungsprogramm konnte ich ihre Muschi noch mehr zur Geltung bringen. Auch das Schimmern des Mösensekrets konnte ich noch etwas unterstreichen. Zum Schluss sagte das Bild einfach nur: „Fick mich und das sofort!“ Ich war mit meiner Arbeit zufrieden.

Auch Sonja war sehr angetan von dem Ergebnis, als ich ihr die gesamte Homepage zeigte. Die Terminvereinbarung und die Verknüpfungen zu den Fotos waren sehr simpel. Die Locations, in denen man Sonja buchen konnte, waren übersichtlich und einfach zu finden. Wir hatten uns mit drei Hotels in der Umgebung kurzgeschlossen und dort eben für Sonja ein Zimmer organisiert. Wir hatten mit den Betreibern vereinbart, dass wir spätestens drei Tage vorher die Reservierung bekannt geben. Alle waren damit einverstanden. Des Weiteren bot Sonja auch einen Begleitservice an, mit open end. Wichtig war auch, dass die Seite sehr einladend sein sollte, und dies war mir im Großen und Ganzen recht gut gelungen. Ein, zwei Änderungen wollte Sonja noch bei den Farben und dem Logo, aber ansonsten war sie sehr begeistert von dem Ergebnis.

Natürlich turnte uns das Anschauen der Page und die weitere Bearbeitung daran auch immer wieder an. So war es nicht verwunderlich, dass wir des Öfteren während der Arbeit übereinander herfielen. Die Zeit mit Sonja war einfach wunderbar, und es knisterte permanent zwischen uns. Egal, ob wir gerade darüber diskutierten, ob es das richtige Schriftbild war, oder wir in einem Restaurant aßen, und ich genau wusste, dass Sonja wieder nackt unter dem Kleid mir gegenübersaß.

Während Sonja sich darum bemühte, ihrem Arbeitgeber und Partner klarzumachen, dass sie den Vertrag nicht mehr verlängern würde, kümmerte ich mich um die Werbung. In allen einschlägigen Foren und Erotikwebsides legte ich Profil an und verwies auf Désirées Homepage oder schaltete auch Inserate. Nach längerem Hin und Her stimmte dann Sonjas Arbeitgeber dem Ende ihrer Kariere im Bordell zu. Klar war das nicht so einfach, immerhin verlor er eines seiner besten Girls. Sonja versicherte ihm aber, dass sie in der Zeit, die ihr noch blieb, zwei neue Mädels richtig aufbauen würde. Sollte er auch nach ihrem Ausstieg mal Probleme haben mit Choreografie oder Ähnlichem, würde sie ihm hilfreich zur Seite stehen. Somit gingen sie in Freundschaft auseinander und schlussendlich wünschte er uns beiden viel Glück.

Die Homepage von Sonja bekam relativ schnell guten Zuspruch. Schon nach etwas mehr als vier Wochen hatte sie über fünfhundert Besucher wöchentlich. Demnach die Trennung vom Bordell ja freundschaftlich vonstattengehen sollte, warb Sonja auch keinerlei Kunden ab. Lediglich ihre Kolleginnen und auch den Chef bat sie darum, auf der Webseite ein paar positive Bewertungen zu hinterlassen, was die auch gerne machten. Nach fünf Wochen online trudelten die ersten Terminvereinbarungen ein. Ich hatte den Kalender so angelegt, dass erst nach dem Abschied von Sonja aus dem Etablissement eine Terminvereinbarung möglich war. Zusätzlich begrenzten wir gemeinsam das Ganze auf fünf Arbeitstage. Wobei sie wieder, wie gehabt, Sonntag und Montag frei hatte. So kam es, dass sie in der Woche nach dem Ende in der Rotlichtbar schon täglich einen Termin hatte. Demnach Désirée ja Erotik der gehobenen Klasse anbot, waren es immer zwei Stunden Termine. Finanziell schien sich das auch zu rentieren, denn für diese zwei Stunden veranschlagte Sonja fünfhundert Euro. Einfache Rechnung, in der ersten Woche kamen somit zweitausendfünfhundert Euro in die Kassa. „So kann es weiter gehen“, meinte Sonja ganz lapidar dazu.

Und es ging so weiter, es pendelte sich dann so ein, dass sie Dienstag, Mittwoch, Donnerstag meist ein bis zwei Termine täglich hatte und Freitag und Samstag meist drei bis vier. Das mit den drei Hotels funktionierte ebenfalls sang- und klanglos und total diskret für alle Beteiligten. Klar war das Zimmer für uns etwas teurer, demnach der Zimmerservice ja öfter rann musste, aber es bewegte sich alles im Rahmen. Immer öfter wurde auch der Begleitservice am Wochenende gebucht, wo sie dann meist die ganze Nacht weg war.

Unser Zusammenleben entwickelte sich immer besser, eine Woche war sie bei mir, die andere Woche war ich bei ihr. Nach sechs Monaten überlegten wir ernsthaft, zusammenzuziehen. Demnach ihre Wohnung weit raffinierter war als meine, beschlossen wir gemeinsam in ihrer zu wohnen. Trotz der offenen Räume fand ich einen Platz für meinen Schreibtisch und schnell hatten wir es uns richtig gemütlich gemacht und genossen unsere Zweisamkeit. Meine Wohnung habe ich dann aufgegeben und diese Entscheidung nie bereut. Natürlich hatte ich damit zu kämpfen, wenn Sonja zu ihren Terminen aufbrach, aber das gehörte eben dazu, wenn ich mit dieser Frau zusammen leben und zusammen sein wollte.

Mit der Zeit wurden es immer mehr Termine und Sonja konnte und wollte nicht mehr alle wahrnehmen. So begann sie zu selektieren, aber auch dies war nur eine Erholung von kurzer Dauer. Ich machte ihr dann den Vorschlag, auch andere Girls anzubieten. Sonja überlegte etwas, fand die Idee aber schlussendlich sehr gut. Einen Gewerbeschein für Escortservice hatten wir ja schon gelöst und für den „Nuttenpass“ musste sowieso jede Prostituierte selbst sorgen. Sonja hatte ja noch etliche Kontakte in die Szene und so suchte sie sich drei handverlesene Mädchen, die ich dann nach der notwendigen Fotosession in die Homepage integrierte. Demnach die Webseite ja schon wirklich viel Besucher hatte, wurden auch die neuen Mädels schnell gebucht und konnten gut ins Business einsteigen. In unseren drei Hotels waren die Zimmer für uns nun permanent reserviert.

In den ersten eineinhalb Jahren stockten wir noch zweimal auf und hatten somit dann inklusive Sonja zehn Escortdamen. In unseren drei Hotels buchten wir mittlerweile jeweils drei Zimmer und unsere Girls hatten gut zu tun. Sonja war auch nicht geldgierig, sie wollte von den Mädels lediglich zehn Prozent vom Nettogewinn. Da das Geschäft wirklich gut lief, verlegte sich Sonja persönlich immer mehr darauf, nur noch Freitag und Samstag Begleitungsservice anzubieten. Die normalen Prostituiertendienste schraubten sie zurück und war nur noch für absolute Stammkunden zu buchen. Dies waren im Monat maximal drei oder vier Termine. Ansonsten bewegte sie sich abends als Begleitdame, wobei diese Abende, in den meisten Fällen, natürlich auch mit Sex endeten. Doch das brauchte sie ja auch, nur immer mit einem Mann zu schlafen, wäre ihr zu wenig gewesen. Ihr Naturell war diesbezüglich ganz anders als möglicherweise die Norm. Sie brauchte die Abwechslung, das Begehrt werden, nicht nur von einem Mann.

Für sie begann das ganze Kribbeln ja schon, wenn sie ihr Outfit auswählte. Meist sehr klassisch, aber sexy, und dazu trug sie immer Straps und Strümpfe und so gut wie nie Unterwäsche. Wenn sie sich dann schminkte und die Haare machte, sah ich in ihren Augen schon das Funkeln und die aufkommende Erregung. So war sie gestrickt. Des Öfteren kam sie auch nach Hause und wollte unbedingt mit mir Sex. Weil sie zwar von dem Begleiter gevögelt wurde, aber ihre Lust noch lange nicht befriedigt war. Oft erzählte sie mir am Tag danach auch von dem Erlebten und wie sie sich dabei gefühlt hat. Immer wieder konnte ich heraushören, dass sie sich ganz Frau fühlte, wenn sie ein Fremder so begehrte, aber die Empfindung des Herzens immer ganz bei mir war. Sie hatte wirklich sehr viel Spaß dabei, mit anderen zu schlafen und experimentierte auch durchaus. Da ergab sich mal ein Dreier mit zwei Männern, oder auch mal mit einem Pärchen, und sie genoss diese körperlichen Empfindungen. Und wenn sie es richtig wissen wollte, sorgte sie dafür, dass die ganze Herrengruppe, von der sie nur einen begleitete, mit aufs Zimmer kam. Da kam es dann schon zu kleinen Gangbangs mit fünf, sechs Männern.

Sie stimmte die Jungs dann immer mit einem kleinen Tänzchen ein und zog sich dabei aus. Dann kniete sie sich hin und öffnete die Hosen, um die Männlichkeiten mit ihrem Mund in Form zu bringen. Wenn die Herren der Schöpfung dann so weit waren, drapierte sie sich auf dem Bett und ihre eigentliche Begleitung hatte dann den Vortritt. Doch kaum spürte sie den ersten Schwanz in sich, gab es für sie kein Halten mehr in so einer Situation. Sie winkte dann die anderen zu sich und die Orgie begann, Fahrt aufzunehmen. Sie wichste zwei Schwänze, während sie einen blies und einen weiteren in ihrer Spalte hatte. Das geilte sie dann so auf, dass sie immer lauter stöhnte und sagte: „Ja, fickt mich, fickt mich bitte alle.“ Wenn der Erste dann in sie abgespritzt hatte, oder eben in das Kondom, übernahm sie meist noch einmal das Kommando. Sie forderte einen auf, sich auf den Rücken zu legen und setzte sich auf ihn. Nach drei, vier auf und ab Bewegungen sagte sie dann meist: „Mein Arsch ist noch frei.“ Ab dem Zeitpunkt gab sie dann das Kommando komplett ab. Sie wurde dann durchwegs im Sandwich gefickt und genau so wollte sie das auch. Immer wieder, wenn sie explodierte, schrie sie: “Jaaa, fickt mich!!“ Und die Herren ließen sich da nicht zweimal bitten. Das ging dann oft stundenlang, bis zumindest jeder der Männer zweimal gekommen war. Ihre eigenen Orgasmen zählte sie gar nicht mehr mit, doch wenn sie nach so einem Abend oder besser so einer Nacht nach Hause kam, wirkte sie gänzlich befriedigt. Zumindest bis sie wieder erwacht war am nächsten Tag. An diesen Tagen wollte sie dann sehr, sehr zärtlichen Sex mit mir und genoss es sehr, wenn ich sie ausgiebigst verwöhnte.

So etablierte sie sich mit ihrem neuen Business wirklich sehr gut und auch ihre Mädels fühlten sich sehr wohl. Doch wie sich das alles noch entwickeln sollte, das hätten wir uns nach den ersten eineinhalb Jahren nicht träumen lassen.

Der weitere Weg mit Désirée

In den nächsten Jahren entwickelte sich Sonjas Geschäft immer besser, und Désirée Escort wurde ein richtig ansehnliches Unternehmen. Nach knapp fünf Jahren Bestand hatte Sonja bereits zwölf Mädels unter Vertrag, die die ganze Woche über gutzutun hatten. Sonja selbst suchte sich ihre Aufträge nun ganz genau aus und sagte nur noch bei Konstellationen zu, die ihr auch gefielen. Ihre Passion war es, bei Events mit Männerüberschluss zu agieren. Sie liebte es, von vielen begehrt und dann auch beglückt zu werden. Das Geschlecht spielte da selten eine Rolle. Natürlich waren primär die Männer in ihrem Fokus, aber sie spielte auch immer wieder mit Frauen. Daraus ergaben sich dann meist ungehemmte Orgien, die über Stunden gingen, wie sie mir immer wieder erzählte. Niemals dachte ich daran, dass ich das Ganze mal mit eigenen Augen sehen werde. Ich hatte keinerlei Bestrebungen, ihre Erzählungen ganz live und in Farbe zu erleben, bis zu jenem Tag im Frühsommer.

Sonja nahm eine Einladung, beziehungsweise einen Auftrag an einem abgelegenen Weingut zu einer Gartenparty an. Aus irgendeinem Grund wollte sie dort aber nicht alleine hinfahren. Sie meinte zu mir: „Mich reizt das ungemein und ich will es unbedingt, aber mein Bauchgefühl sagt mir, du musst unbedingt mitfahren.“ So kam es dann, dass ich für sie den Chauffeur und wenn man so will auch den Bodyguard mimte. Das Anwesen war fantastisch. Riesengroß und gleich dahinter erstreckten sich die Weinberge so weit das Auge reichte. Die Gesellschaft bestand durchwegs aus Pärchen, und ich fragte mich insgeheim, warum sie Sonja gebucht hatten. Wie bei solchen Events üblich, waren die Herren in Anzügen oder zumindest in Stoffhose und Hemd und die Damen in dazu passenden Cocktailkleidern gekleidet. Alles schon sehr sommerlich und in hellen Farben. Da fiel ich mit meinem dunklen Anzug etwas auf. Sonja hatte sich ebenfalls für ein sehr figurbetontes Cocktailkleid in hellblau entschieden. Es reichte ihr bis zehn Zentimeter übers Knie und hatte einen tiefen Rückenausschnitt bis knapp über die Pofalte. Vorne zierte das Kleid ein V-Ausschnitt, der den Ansatz der Hügel etwas freigab. Dass sie keinen BH trug war offensichtlich. Ich wusste aber auch, dass sie kein Höschen trug. Als Abrundung des ganzen Outfits trug sie noch farblich passende High Heels mit gut acht Zentimetern Absatz. Mit der dezenten Schminke und der nicht zu auffälligen Frisur gliederte sie sich perfekt in die Gäste ein. Doch nicht nur, weil ich ihr Freund war, und meine Ansicht vielleicht etwas subjektiv war, musste ich feststellen, dass sie mit Sicherheit die Frau mit dem meisten Sexappeal auf dieser Party gewesen ist.

Ich stellte mich ganz Chauffeur und Bodyguard mäßig an den Rand der Veranstaltung und Sonja warf sich mit dem Hausherren, der sich begrüßte, ins Getümmel. Wie bei solchen Events üblich wurde geredet, getrunken, Canapés gegessen. Von der Seitenlinie beobachtete ich die ganze Szenerie und stellte fest, dass sich Sonja perfekt einfügte. Als die Sonne schon leicht am Untergehen war, wurde ein sehr großer Grill aufgefahren und zwei Köche begannen, das Fleisch zu garen. Schon bald durchzog ein Geruch von frisch Gegrilltem die ganze Umgebung. Die Köche machten dann rund dreißig Minuten später darauf aufmerksam, dass das Abendessen nun bereitstand. Gehilfen hatten neben dem Grill noch eine Tafel aufgestellt, auf der Salate und Beilagen sowie Tipps gereicht wurden. Die Gäste stellten sich gesittet an und füllten sich ihre Teller. An Tischen mit Sesseln oder Hochtischen gesellten sie sich dann zu Grüppchen zusammen und leerten ihre Teller. Auch ich hatte mir etwas geholt und musste feststellen, dass es ausgezeichnet schmeckte und auf den Punkt perfekt gegrillt war. Natürlich blieb ich weiterhin etwas abseits und beobachtete das Geschehen. Sonja war mittendrin und saß mit drei Herren und zwei Damen an einem Tisch. Sie schien sich gut zu unterhalten, und ich sah sie auch immer wieder lachen.

Der Abend kam immer näher und die Sonne verschwand hinter dem Horizont. Alle waren gesättigt und das Personal baute den Grill und auch die Tafel wieder ab. Ein DJ legte dezente und nicht zu laute Musik auf, und die Gäste verteilten sich über den ganzen Garten. Es gab Pärchen, die sich zurückzogen, und im Halbdunkel konnte ich erkennen, wie sie miteinander handgreiflich wurden. ‘Aha’, dachte ich mir, ‘jetzt geht das Treiben wohl los.’ Auch Sonja lag im Arm von zwei Herren und küsste mal den einen, mal den anderen. Mir versetzte dieser Anblick zwar einen Stich, aber anderseits musste ich auch feststellen, dass es mich erregte. Als die Sonne ganz untergegangen war und der Garten von Fackeln beleuchtet wurde, trugen die Angestellten einen großen schweren Tisch in die Mitte des Geschehens. Der Tisch hatte an beiden schmalen Seiten Ledermanschetten angebracht, und mir war klar, dass dies wohl kein Esstisch war. Sofort suchte ich mit meinen Augen Sonja, denn für mich war es eindeutig, dass der Tisch wohl für sie bereitgestellt wurde. Ich fand sie und sie wurde gerade von den besagten zwei Männern in Richtung des Tisches geführt. Noch auf der Fahrt zur Party hatten wir ein Zeichen vereinbart, falls doch etwas schieflaufen sollte. Daumen nach oben, alles klar, eine Faust oder Daumen nach unten, Abbruch. Die zwei Männer legten ihre Hände um die Taille von Sonja und sie streckte ihre Arme zur Seite mit beiden Daumen hoch.

‘Nun gut’, dachte ich mir, ‘dann lassen wir es mal laufen.’ Sonja wurde, wie zu erwarten, erst mal von ihrem Kleid befreit. Als die Gäste merkten, dass sie darunter völlig nackt war, ging ein Raunen durch die Menge. Als Nächstes wurde sie zum Tisch geführt und mit dem Rücken darauf gelegt. Zwei Herren schnallten sie fest und, mit einem Mechanismus, teilte sich die Tischplatte unter ihrem Po und die Beine wurden V-förmig auseinandergezogen. Sonja lag nun da, wie auf dem Präsentierteller. Nackt, die Beine weit geöffnet, ihre Eingänge vollends zugänglich. Zusätzlich wurde ihr noch ein Kissen unter den Po geschoben, um diesen noch besser zu positionieren. Als Nächstes wurde sie von zwei Damen zärtlich liebkost und mit Öl am ganzen Körper eingerieben. Beim Blick in ihre Augen konnte ich sehen, wie die Erregung immer mehr in ihr zunahm. Der nächste Schritt war, dass eine Fickmaschine mit einem Zweidildoaufsatz genau zwischen ihren Beinen positioniert wurde. Die Frauen an ihrer Seite begannen ihre Muschi und auch ihren Po immer intensiver zu massieren, und Sonja konnte sich ein Stöhnen nicht mehr verhalten.

Dann setzten sie die beiden Dildos an ihren Löchern an und führten sie langsam ganz bis zum Anschlag ein. Ein tiefes, erregtes Stöhnen kam über die Lippen von Sonja. „Mögen die Spiele beginnen!“, sagte der Hausherr laut, bevor die Maschine begann, sich in Sonja zu bewegen. Mit jeder Bewegung wurde ihre Geilheit größer und hörbarer, nach zehn Minuten stöhnte sie aus vollem Hals und ich wusste, es würde nicht mehr lange dauern bis sie explodiert. Die Gäste hatten sich im Kreis um sie versammelt. Ich zählte insgesamt zwölf Paare. Ich ergatterte mir einen Platz in der Nähe ihres Kopfes, damit ich ihr Gesicht und ihre Hände sehen konnte. Sie begann ganz hoch zu zirpen und ich wusste, jetzt kommt sie gleich, doch in dem Moment wurde die Maschine gestoppt. Die Anspannung fiel von Sonja ab. Nach zwei, drei Minuten legte die Maschine wieder los. Dieses Spiel trieb sie mit ihr vier, fünfmal, bis sie schrie: „Lasst mich endlich kommen!!“ Der Mann an der Fernbedienung hatte ein Einsehen und ließ sie kommen. Ihr ganzer Körper verkrampfte und sie spritzte in hohem Bogen drei Fontänen ab. Doch nun kam das andere Extrem: die Maschine stoppte nicht, sondern wurde schneller. Sonja wurde jetzt von einem Orgasmus zum nächsten getrieben, bis sie in einen multiplen verfiel und nur noch spastisch zitterte und spritzte. Immer wieder schaute ich ihr fragend in die Augen und wenn sie mich registrierte, hob sie den Daumen. Nach fast zwanzig Minuten stellten sie die Maschine ab und Sonja lag fix und fertig auf dem Tisch. Ich ging zu ihr und fragte: „Alles in Ordnung?“, und sie antwortete: „Ja, alles klar. Nur paar Minuten Pause bitte.“

Sie blieb zwar weiter an den Tisch geschnallt, aber die Maschine wurde entfernt und zwei andere Damen säuberten Sonja mit Wasser und Lappen. Danach wurde sie wieder vollständig eingeölt und ihre Lebensgeister kehrten zurück. Die Herren zogen sich nun aus und schon bald standen zwölf Männer mit halb erigierten Schwänzen um Sonjas Tisch. Die Damen gingen vor ihren Männern in die Knie und begannen mit ihren Mündern die Phallusse von Halbmast auf Vollmast zu bringen. Der Hausherr hatte offenbar das Vorrecht und war der Erste, der sich zwischen Sonjas Schenkel stellte und in sie eindrang. Nach zehn Stößen gab er das Loch frei und der nächste Mann machte sich ans Werk. Immer wieder wurden auch die Löcher getauscht, mal drang einer in die nasse Fotze von Sonja ein, mal einer in das geölte Arschloch. Sonja war schon wieder voll in ihrem Element und stöhnte und begann sogar damit, die Herren anzufeuern. „Jaaa, fickt mich, kommt, fickt mich alle!“ Die Männer wurden nun etwas energischer und fickten sie durchwegs härter. Immer wieder schaute ich sie direkt an und sie hob immer wieder ihren Daumen. “Jaaa, so geil, härter, mehr!”, schrie sie wieder und dann schüttelte sie der nächste Orgasmus. Das stachelte die Jungs noch mehr an und jetzt wurde schneller getauscht und noch härter gefickt. Bald jagte wieder ein Orgasmus den nächsten bei Sonja und dann schrie sie: „Macht mich los und fickt mich richtig durch!!!“ Der Hausherr nickte und vier Damen öffneten die Fesseln. Jetzt übernahm Sonja kurz das Kommando. Zu einem der umstehenden Männer sagte sie: „Leg dich hin“, und er legte sich auf den Tisch. Mit einem Schwung saß sie auf ihm und führte sich seinen harten Schwanz in ihre gierige Fotze ein. Dann beuget sie sich nach vor und schrie: “Steckt mir einen Schwanz in den Arsch!!” Da ließ sich einer nicht lange bitten und schon stach er in Sonjas offenen Rosette.

Ab dem Zeitpunkt ging es richtig rund. Die Schwänze wurden im 5-Minuten-Takt durchgetauscht. Sonja wurde hin und her gedreht wie es gerade passte, und hatte auch immer wieder mal einen Schwanz tief in ihrem Mund. Einerseits war ich immer bedacht Sonja auf Augenkontakt zu halten, andererseits erregte mich dieses Schauspiel ungemein. Doch trotz meiner massiv aufkommenden Geilheit vergaß ich aber nicht meine Aufgabe. Immer wieder zeigte mir aber Sonja Daumen hoch. Somit wusste ich alles Okay. Das war ihr auch anzusehen, sie genoss es so durch gerammelt zu werden und mit jedem Stoß hatte ich das Gefühl, sie wird noch geiler. Ihr Körper zitterte mittlerweile durchgehend und ihr Stöhnen und Schreien zeigte mir, dass sie eigentlich permanent am Kommen war. Dies zeigte allmählich auch bei den Herren Wirkung, und es begann der Reigen des Abspritzens. Nacheinander entluden sie sich in ihre Fotze, in ihren Arsch oder Mund oder einfach auf ihrem Körper. Nach weiteren zehn Minuten lag Sonja wieder auf dem Tisch. Am Körper voll mit Sperma und auch aus ihren Löchern tropfte es. Wieder kamen diesmal drei Damen und begannen, sie mit Wasser und Lappen sauberzumachen. Noch wie in Trance lag sie da, als ich auf sie zuging und fragte: „Alles Okay?“ Sie nickte nur mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Nach einer weiteren viertel Stunde war sie wieder topfit und zog sich ihr Kleid wieder an.

Danach verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Heimweg. Kaum aus der Einfahrt des Anwesens raus meinte Sonja: „Du musst ja platzen“, und griff mir in meinen Schritt. Fingerfertig, wie sie war, öffnete sie schnell meinen Reißverschluss und holte sich meinen wieder harten Schwanz heraus. Sie stülpte ihren Mund über ihn und saugte wie eine Tauchpumpe daran. Ich wusste, wenn sie so weiter macht, werde ich nicht lange durchhalten. Als sie dann ihren Kopf ganz senkte, mit ihrer Nase meinen Bauch berührte und meine Eier quetschte, war es um mich geschehen. In bestimmt fünf oder sechs Schüben schoss ich meinen Proteinsaft in ihren Rachen. Sie schluckte jeden Tropfen und leckte mir dann noch meinen Schwanz sauber, bevor sie ihn wieder in meiner Hose verstaute. Sonja hob den Kopf, lächelte und lehnte sich dann am Beifahrersitz zurück. Es dauerte nicht lange und sie schlief ein, das war ja auch kein Wunder, nach dieser Party. Während der Fahrt ließ ich meine Gedanken schweifen. Es war unverkennbar, bei so einem Gangbang blühte Sonja richtig auf und ich ging in Gedanken sogar so weit, dass sie es brauchte. Was mich aber noch mehr verwunderte, war, dass ich mich damit arrangieren konnte und es sogar gut fand, sie in dieser Situation zu sehen.

Als wir zu Hause ankamen, weckte ich sie vorsichtig und trug sie dann in unsere Wohnung. Ich legte sie aufs Bett, zog sie aus und legte mich dann zu ihr. Mit meinem Kopf ging ich ganz nah an ihr Ohr und sagte: „Ich liebe Dich“, bevor ich dann auch einschlief.

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