Besuch im Hallenbad
Veröffentlicht amHey, ich bin die Hannah und dieses Wochenende hatte ich nach langer Zeit, mal wieder Bock ins Hallenbad zu gehen. Dort ist es samstags mittags meistens total leer und ich liebe diese Ruhe. Kein Gequatsche, kein Gekreische, nur ich und das Wasser. Ich bin ein paar Bahnen geschwommen, erst langsam, dann ein bisschen schneller bis ich mich ausgepowert hatte. Danach fühlte ich mich gut, aber auch ein bisschen müde. Zeit, nach Hause zu fahren.
Ich bin aus dem Becken gestiegen, hab mir das Handtuch um die Hüften gewickelt und bin barfuß zu den Umkleidekabinen gelaufen. Der Gang war wie ausgestorben. Ich hab mir die letzte Kabine ganz hinten genommen, die Tür zugezogen und angefangen, mich umzuziehen. Erst das nasse Bikini-Oberteil runter dann den Slip. Dann stand ich nackt da und wollte gerade frische Sachen aus der Tasche holen.
Da ist mir dieses runde Loch in der Trennwand aufgefallen. So auf Sitzhöhe, vielleicht einen halben Zentimeter groß. Mein erster Gedanke war: „Hannah,
lass den Scheiß, das macht man nicht.“ Aber irgendwie… war da dieser Kick. Ich hab mich auf die Bank gesetzt, kurz gezögert und mich dann doch vorgebeugt. Zuerst sah ich gar nichts. Die Kabine nebenan war leer. Ich wollte schon aufhören, als ich Schritte hörte.Ein Mann kam rein. Groß, bestimmt Ende 50, mit einem richtig dicken, schweren Schwabbelbauch, der über seine Badehose hing. Behaart, breite Schultern, der Typ sah aus, als würde er sich wenig um seine Fitness kümmern. Er schloss hinter sich zu, stand einen Moment da und griff sich dann mit beiden Händen an die Hüften.
Und dann zog er die Badehose runter.
Ich hab die Luft angehalten. Sein Schwanz war… fuck. Schon im schlaffen Zustand richtig schwer und dick, mit dicken Adern und zwei großen, behaarten Eiern, die tief hingen. Ich wusste, ich sollte sofort wegsehen, aber meine Augen klebten förmlich dran. Mein Herz hat angefangen zu rasen.
Dann hat er auch noch seinen Schwanz in die Hand genommen und langsam angefangen zu wichsen. Ganz genüßlich erst, auf und ab. Und das Ding wurde immer größer. Es wuchs richtig, wurde steinhart, länger und dicker. Die Eichel schob sich raus, prall und glänzend. Das musste mindestens 24 Zentimeter sein und brutal dick. Sein Bauch wackelte bei jeder Bewegung mit, die schweren Eier schwangen hin und her. Er wichste jetzt fester, der Schaft glänzte schon ein bisschen und er atmete schwerer.
Ich saß da wie festgenagelt, das Gesicht ganz nah an die Wand gepresst. Meine Wangen glühten, mein Puls hämmerte in den Ohren. Zwischen meinen Beinen kribbelte es, obwohl der garantiert nicht mein Beuteschema war. Es war total falsch, aber es hat mich so verdammt geil gemacht, ihm zuzusehen. Jede Bewegung, jedes leise Schmatzen seiner Hand, wie der dicke Schwanz in seiner Faust verschwand und wieder rauskam. Ich hab kaum noch geatmet.
Plötzlich bin ich mit dem Ellenbogen gegen meine Wasserflasche gekommen. Sie ist mit einem lauten Poltern auf den Boden geknallt.
„Scheiße!“, hab ich leise geflucht und mich schnell runtergebeugt, um sie aufzuheben. Mein Herz ist fast explodiert. Ich hab einen Moment gewartet, gehofft, dass er nichts bemerkt hat.
Aber als ich mich langsam wieder aufgesetzt und durch das Loch geschaut hab… blickte ich direkt in ein Auge.
Er hatte mich erwischt. Der ältere Mann starrte mich durch das Loch an.
Ich bin panisch geworden. Schnell bin ich aufgesprungen, hab mir mein Shirt über den nackten Oberkörper gezogen und nur meinen Slip angezogen, damit ich schnell abhauen konnte. Mit zitternden Händen hab ich alles in meine Tasche gestopft und die Tür aufgeschlossen. Mein Herz hat gerast, ich wollte nur noch weg.
Aber er war schneller.
Kaum war die Tür offen, stand er schon direkt davor nur in seiner Badehose, sein dicker Bauch hob und senkte sich, und in seinen Augen lag ein freches Grinsen. Bevor ich reagieren konnte, hat er mich unsanft zurück in die Kabine gedrängt. Ich stolperte rückwärts auf die Bank und er kam einfach mit rein, zog die Tür zu und schloss ab.
„Was soll das?!“, motzte ich. „Lassen Sie mich gefälligst in Ruhe!“
Er grinste nur breit, lehnte sich mit dem Rücken gegen die Tür und musterte mich von oben bis unten. Sein Blick blieb einen Moment an meinen Beinen und dem dünnen Shirt hängen, unter dem meine harten Nippel deutlich zu sehen waren.
„Na_kleine… macht man das denn? Einfach fremde Männer beim Umziehen beobachten und ihnen beim Wichsen zuschauen?“
Ich wurde knallrot. „Ich… es tut mir leid… ich weiß auch nicht… ich wollte das nicht… dass ich Sie…“
„Hast du aber“, lachte er leise. „Und? Hat es dir gefallen?“
„Was meinen Sie?“, stammelte ich.
„Na mein Schwanz“, grinste er frech und griff sich kurz an die Badehose, wo sich eine dicke Beule abzeichnete. „Hast ja sicher schon ein paar Schwänze gesehen. Waren die auch so groß wie meiner?“
Ich schüttelte nur den Kopf, mein Gesicht glühte wie Feuer. „Ich habe nichts gesehen… wirklich“, sagte ich schnell.
„Kleine_Lügnerin“, lachte er wieder. Er trat einen Schritt näher, seine große Gestalt füllte die enge Kabine fast komplett aus. Der Geruch von Chlor und Mann hing in der Luft. „Du hast jede Sekunde geglotzt. Dein kleines Gesicht war so nah an dem Loch, dass ich deinen Atem hören konnte. Und jetzt willst du mir erzählen, du hast nichts gesehen?“
„Vielleicht möchtest du ihn ja mal aus der Nähe sehen“, schnaufte er erregt.
Ohne zu zögern schob er seine Badehose runter. Sein riesiger Schwanz fiel schwer heraus und baumelte direkt vor meinem Gesicht, nur eine Handbreit entfernt. Halbsteif, aber schon jetzt ein brutales Monster, dick, schwer, mit dicken Adern übersät und großen, behaarten Eiern, die tief hingen. Der intensive, moschusartige Männergeruch stieg mir sofort in die Nase.
Instinktiv zog ich den Kopf zurück, konnte aber nicht aufhören hinzustarren.
Er grinste dreckig, sein fetter Bauch wackelte. „Kannst ihn ruhig anfassen_Kleine. Nimm ihn dir. Der beißt nicht.“
Meine Hände zitterten. Trotzdem hob ich sie langsam und legte beide um seinen dicken Schaft. Meine Finger reichten nicht mal halb herum. So dick war er. Ich begann vorsichtig zu wichsen, langsam auf und ab, spürte jede dicke Ader unter der Haut.
„Mmmh… jaaa, genau so“, grunzte er zufrieden.
Ich wurde mutiger, packte fester zu und wichste ihn mit beiden Händen richtig. Auf und ab, immer gleichmäßig. Sein Schwanz schwoll rapide an, wurde steinhart in meinen Fingern, wuchs auf volle Größe und wurde richtig brutal dick. Die pralle Eichel schob sich komplett raus, glänzte dunkelrot und tropfte schon vor Lust.
„Fuck… der ist echt riesig“, flüsterte ich leise, mehr zu mir selbst, während ich ihn weiter mit beiden Händen bearbeitete. Meine Bewegungen wurden schneller, schmatzender, weil immer mehr Tropfen aus seinem Schlitz liefen und alles schön glitschig machten.
Plötzlich keuchte er: „Wie bist du eigentlich_Kleine?“
Ich schaute kurz zu ihm hoch, ohne aufzuhören ihn zu wichsen. „24…“
Er lachte laut und tief, ein dreckiges, zufriedenes Lachen, das seinen ganzen dicken Bauch zum Wackeln brachte. „Schönes Alter, verdammt. So ein junges_Ding wie dich hab ich schon lange nicht mehr gefickt. Die meisten von euch jungen_Schlampen haben Schiss vor so einem alten, dicken Männerschwanz.“
Seine Worte ließen mich zusammenzucken, aber gleichzeitig wurde meine Spalte nass. Ich wichste ihn schneller, fester, mit beiden Händen richtig gierig. Der dicke Schaft pulsierte heiß in meinen Fingern, die Adern traten noch stärker hervor.
„Genau so, du kleine_geile Sau“, grunzte er und drückte seine Hüften leicht vor. „Wichs den alten Fickprügel schön mit deinen zarten_Händen. Siehst du, wie er für dich hart wird? Der will in deine enge Fotze.“
Ich antwortete nicht, sondern starrte nur auf seinen riesigen Schwanz, Ich wichste ihn weiter, beide Hände fest um diesen dicken Kolben, während sein Grunzen und Stöhnen immer lauter wurde und die enge Kabine ausfüllte.
„Plötzlich packte er mich mit beiden großen, kräftigen Händen an den Schultern und zog mich hoch. Ich kam taumelnd auf die Beine, meine Knie waren weich wie Butter. Jetzt stand ich direkt vor ihm in der engen Kabine, so nah, dass sein dicker, warmer Schwabbelbauch fast gegen meinen flachen Bauch drückte.
Sein riesiger, steinharter Schwanz ragte zwischen uns auf und presste sich warm und schwer gegen meinen Unterleib. Ich spürte die Hitze dieses Monsters durch meine Haut, wie er pulsierte und gegen mich zuckte, die dicke Eichel schon feucht von den Tropfen, die ich vorher mit meinen Händen verteilt hatte.
Ohne ein weiteres Wort griff er nach dem Saum meines Shirts und zog es mir mit einem Ruck über den Kopf. Meine Titten sprangen heraus und wippten einmal kurz nach.
„Fuuuuck… guck dir diese geilen Dinger an“, brummte er lüstern, seine Augen groß und gierig. Er leckte sich über die Lippen, während er meine Brüste unverhohlen anstarrte. „So schön fest und prall, richtig junge_Titten. Perfekt zum drauf wichsen und kneten. Und diese Nippel… die sind ja schon steinhart, du kleine_geile Sau.“
Er griff sofort mit einer seiner großen, rauen Pranken zu. Seine dicke Hand umschloss meine linke Brust komplett, knetete sie grob und genüsslich, drückte sie zusammen, zog sie leicht in die Länge. Mit Daumen und Zeigefinger zwirbelte er meinen harten Nippel, rollte ihn, zog daran. Ein scharfer, geiler Blitz schoss direkt in meine Muschi. Ich biss mir fest auf die Unterlippe und konnte ein leises, zittriges Stöhnen nicht unterdrücken.
Meine Wangen glühten, mein Atem ging schnell und flach.
„Und jetzt den Slip runter“, befahl er mit tiefer, rauer Stimme. „Zeig mir deine Fotze. Ich will sehen, wie nass das kleine_Loch schon ist.“
Meine Finger zitterten stark, aber ich gehorchte. Langsam schob ich den dünnen Slip über meine Hüften, ließ ihn über meine Schenkel gleiten und stieg heraus. Ich stand jetzt komplett nackt vor ihm.
Er schaute runter zwischen meine Beine und grinste breit. Ohne zu zögern legte er seine große, raue Hand direkt auf meine nackte Muschi. Die Wärme seiner Handfläche war unglaublich. Zwei dicke Finger strichen langsam und genüsslich durch meine nasse Spalte, teilten meine glatten, geschwollenen Lippen und spürten, wie nass ich wirklich war.
„Na sieh mal einer an“, lachte er dreckig und zufrieden. „Komplett rasiert. So eine schöne, glatte Fotze. Und die läuft ja schon richtig aus, du kleines_geiles Luder. Fühl mal, wie nass deine Schamlippen sind… die sind ja richtig geschwollen und glitschig.“
Seine Finger kreisten über meine Klit, drückten leicht darauf, rieben sie langsam. Ein lautes, schmatzendes Geräusch entstand, weil ich so unfassbar nass war. Statt dass mich seine derben, vulgären Worte abstießen, machten sie mich nur noch geiler. Jeder schmutzige Satz ließ meine Muschi stärker zucken und noch mehr Saft herauslaufen. Meine Klit pochte hart unter seinen Fingern, meine Beine zitterten leicht und ich drückte mich instinktiv ein bisschen gegen seine Hand.
Sein riesiger Schwanz zuckte dabei heftig gegen meinen Bauch, hinterließ feuchte Spuren auf meiner Haut. Sein dicker, warmer Schwabbelbauch drückte jetzt richtig gegen mich, während er mich mit seiner Hand weiter erkundete und mich mit seinen dreckigen Kommentaren immer mehr aufheizte.
Ich stand einfach nur da, nackt und erregt, und ließ diesen großen, alten Mann mit mir machen, was er wollte.“
Dann packte er mich wieder mit seinen großen Händen an den Schultern und drückte mich bestimmt zurück auf die Bank. Ich setzte mich schwer atmend hin, mein Rücken gegen die kühle Kabinenwand. Jetzt saß ich direkt vor ihm, sein dicker Schwabbelbauch ragte über mir auf und sein riesiger, steinharter Schwanz wippte schwer direkt vor meinem Gesicht.
Er grunzte tief und erregt, griff mit einer Hand um den dicken Schaft und schlug mir den schweren Prügel ein paar Mal leicht gegen die Wange. Dann schmierte er die feuchte, pralle Eichel langsam und genüsslich über mein ganzes Gesicht. Über meine Stirn, meine Wangen, meine Lippen und sogar über meine Nase. Die warme, glitschige Lustflüssigkeit zog glänzende Spuren über meine Haut.
„Komm_Kleine… lutsch ihn“, knurrte er heiser. „Zeig mir, wie du einen richtigen Männer-Schwanz lutscht.“
Ich starrte das Monster direkt vor mir an. Aus dieser Nähe sah er noch viel größer aus. Mein Herz raste. Ich öffnete den Mund so weit ich konnte und versuchte, die dicke Eichel zwischen meine Lippen zu bekommen. Es war verdammt schwer. Die Eichel war so prall und breit, dass meine Mundwinkel schmerzhaft gedehnt wurden, fast bis zum Zerreißen. Ich schaffte es gerade so, die dicke Spitze in meinen Mund zu schieben.
„Mmmh… fuck jaaa“, grunzte er zufrieden und legte eine Hand auf meinen Hinterkopf.
Ich strengte mich richtig an, saugte an der riesigen Eichel, leckte mit der Zunge darüber und versuchte, mehr von ihm aufzunehmen. Aber es ging nicht. Schon nach wenigen Zentimetern stieß die Eichel gegen meinen Gaumen und ich würgte leise. Ein lautes, nasses Schmatzen entstand, als ich mich zurückzog und wieder vorwärts schob. Speichel lief mir unaufhörlich aus den Mundwinkeln, tropfte in langen Fäden auf meine nackten Titten und auf den Kabinenboden.
Er lachte leise und dreckig, während er mir zusah.
„Guck dir das an… so ein_kleines, enges Mäulchen und so ein fetter alter Schwanz. Du siehst aus, als ob dein Mund gleich reißt, du geile Schlampe. Aber du gibst dir Mühe, das gefällt mir.“
Er zog seinen Schwanz kurz aus meinem Mund, wichste ihn ein paarmal schnell und fest direkt vor meinem Gesicht, sodass die dicke Eichel glänzte und neue Lusttropfen herausquollen. Dann klatschte er ihn wieder gegen meine Zunge und schob ihn mir zurück zwischen die Lippen.
„Weiterlutschen. Schön mit viel Sabber. Ich will sehen, wie dir der Sabber aus dem Mund läuft, während du versuchst, meinen dicken Kolben zu blasen.“
Ich stöhnte gedämpft um seinen Schwanz herum, würgte wieder, als er etwas tiefer drückte, und saugte weiter. Der Speichel lief mir in Strömen übers Kinn, tropfte auf meine festen Titten und machte alles nass und glitschig. Mein Gesicht war schon ganz verschmiert von seiner Lust und meinem eigenen Speichel.
Er grinste breit, hielt meinen Kopf fest und genoss den Anblick sichtlich.
„Genau so, du kleines_Luder… sabber schön auf den dicken Schwanz. So einen gewaltigen Prügel hast du noch nie im Mund gehabt, oder?“
Er zog ihn wieder raus, wichste ihn ein paar Mal hart und schnell direkt vor meinen Augen und schlug mir die nasse, glänzende Eichel dann mehrmals gegen die Wangen, bevor er ihn mir erneut zwischen die gedehnten Lippen schob.
Er hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und drängte seinen dicken Schwanz noch etwas tiefer in meinen Mund. Diesmal schaffte er es tatsächlich ein Stück weiter. Die pralle Eichel drückte hart gegen meinen Rachen und ich würgte sofort heftig, mein ganzer Körper zuckte.
„Jaaa… genau so, du geiles kleines_Fickmaul“, schnaufte er erregt und begann, meine Kehle mit kurzen, derben Stößen zu ficken. „Nimm ihn tiefer. Schluck den alten fetten Prügel.“
Sein dicker Schwabbelbauch klatschte bei jedem Stoß gegen meine Stirn. Das nasse Schmatzen und Glucksen war laut und obszön. Ich würgte, sabberte und röchelte, während mir der Speichel in dicken Strömen aus den Mundwinkeln lief. Meine Augen tränten, meine Kehle verkrampfte sich, aber er hörte nicht auf.
„Fuck, guck dich an… so ein sabberndes, würgendes Luder. Dein kleines_Mäulchen ist komplett ausgeleiert von meinem dicken Schwanz. Das gefällt dir, oder? Du wirst ganz nass davon, du Schlampe.“
Seine Stöße wurden schneller und rücksichtsloser. Ich konnte kaum noch atmen, spürte wie seine dicken Eier gegen mein Kinn klatschten und wie sein Bauch immer wieder gegen mein Gesicht drückte.
Plötzlich zog er seinen Schwanz mit einem lauten, schmatzenden Geräusch komplett heraus. Ich keuchte schwer, hustete und rang nach Luft. Lange Speichelfäden hingen noch zwischen meinen geschwollenen Lippen und seiner dunkelroten, prallen Eichel.
Er wichste den riesigen, glitschigen Schwanz mit schnellen, harten Bewegungen direkt vor meinem Gesicht. Sein Atem ging stoßweise.
„Zunge raus! Maul auf!“, knurrte er heiser.
Ich streckte benommen meine Zunge heraus, schaute zu ihm hoch und dann kam es.
Mit einem tiefen, animalischen Grunzen explodierte er.
„Fuuuuuuuck… jaaa!“
Die erste Ladung war so gewaltig, dass sie mir direkt über die Nase und Stirn klatschte. Dann folgte Schub um Schub. Dicke, cremige, heiße Spermafäden spritzten mir ins Gesicht, füllten meinen offenen Mund, liefen über meine Wangen, tropften von meinem Kinn. Es hörte gar nicht mehr auf. Eine riesige Menge nach der anderen landete auf mir. Ich spürte, wie mir das warme, dicke Sperma über die Augenbrauen lief, in meine langen blonden Haare klebte, über meine Wangen rann und in dicken Bahnen über meine festen Titten floss. Schwere Tropfen fielen von meinen harten Nippeln auf meine Schenkel und den Kabinenboden.
Der intensive Geruch seines Spermas erfüllte die ganze Kabine. Es war so viel, dass ich es überall spürte, auf meinen Lippen, in meinem Mund, auf meiner Zunge. Ich schluckte instinktiv etwas davon und hustete leicht.
Völlig irritiert und benommen hockte ich auf der Bank, das Gesicht und den Oberkörper komplett mit seinem dicken Sperma bedeckt. Mein Atem ging schnell und flach. Ich konnte kaum realisieren, was gerade passiert war. Das warme Sperma lief langsam und zäh über meine Haut, kitzelte beim Herunterlaufen und tropfte weiterhin von meinem Kinn und meinen Titten.
Er atmete schwer, schüttelte die letzten Tropfen von seinem immer noch beeindruckend großen Schwanz ab und wischte ihn genüsslich an meiner Wange sauber. Dann zog er sich seelenruhig die Badehose hoch, als wäre nichts gewesen.
Er schaute noch einmal auf mich herunter, nackt, vollgespritzt, mit spermaverschmiertem Gesicht und glasigem Blick und lachte leise.
„Lass dir das eine Lehre sein_kleine“, sagte er mit einem breiten, zufriedenen Grinsen. „Man beobachtet keine alten Männer beim Umziehen. Auch wenn du es am Ende so verdammt geil gefunden hast, du kleines geiles Luder.“
Er zwinkerte mir noch einmal zu, öffnete die Kabinentür und verschwand einfach. Das Klatschen seiner nackten Füße auf den Fliesen wurde leiser und leiser, bis nur noch Stille übrig blieb.
Ich saß noch eine ganze Weile einfach nur da, völlig benommen, das Gesicht, die Haare und meine Titten dick mit seinem warmen Sperma bedeckt. Es fühlte sich klebrig an, lief langsam über meine Haut und tropfte weiter von meinem Kinn auf meine Schenkel. Der intensive Geruch seines Samens hing in der kleinen Kabine und in meiner Nase. Meine Lippen waren geschwollen, mein Kiefer tat weh und zwischen meinen Beinen pochte meine nasse Fotze immer noch.
Irgendwann zwang ich mich aufzustehen. Meine Beine waren weich und zitterten, ich fühlte mich wackelig auf den Füßen. Mit einer Hand stützte ich mich kurz an der Wand ab, bevor ich die Tür ein Stück öffnete und vorsichtig aus der Kabine schaute. Der Gang war zum Glück immer noch leer.
Ich schnappte mir mein Handtuch und tapste barfuß, mit wackeligen Schritten, hinüber zu den Duschen. Jeder Schritt fühlte sich komisch an das Sperma klebte auf meiner Haut. Ich drehte das Wasser auf und stellte mich unter den warmen Strahl.
Das heiße Wasser prasselte auf mein Gesicht und spülte seine dicke Ladung langsam von mir ab. Ich wusch mein Gesicht gründlich, fuhr mit den Händen über meine Titten, über meinen Bauch und zwischen meine Beine. Meine Klit war immer noch empfindlich und geschwollen. Während ich mich einseifte, gingen mir die letzten Minuten wieder und wieder durch den Kopf. Wie riesig sein Schwanz gewesen war… wie er in meinem Mund gesteckt hatte… wie er mich vollgespritzt hatte. Ich wurde schon wieder rot und spürte ein dieses Kribbeln.
Nachdem ich alles abgewaschen hatte, trocknete ich mich ab, zog mich an und packte meine Sachen zusammen. Meine Haare waren noch feucht, als ich das Hallenbad verließ und nach draußen ging.
Mit so einem Hallenbad-Besuch hatte ich wirklich nicht gerechnet.
Solange es nicht so groß ist, dass da was durchkommt. 😉
Sehr prickelnde Geschichte und was lehrt uns das? Man sollte sich vor Löchern in Wänden in acht nehmen, oder auch nicht. 🤭
Auf jeden Fall 😀😉
Geile Story – man sollte wirklich öfter ins Hallenbad gehen……
Einfach traumhaft!! Super geschrieben und ich finde es stark das es immer um die gleiche Person geht 🙂
Schöner und geiler Traum, oder vielleicht doch nicht 😉, gut geschrieben 😘
Der Gedanke daran, dass so eine geile Geschichte wahr werden würde …
Dankeschön 😊
Wow! Wie geil ist das denn!? Ein geiler Traum…
He he….. Dankeschön 😊
Wow….. Hammergeil, da überlege ich gerade ob ich nicht mal wieder ins Schwimmbad gehen sollte…..würde mit gefallen so ein Erlebnis….🤗🤗
Geile Geschichte vielen Dank tolles Kopf-Kino. Würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen ‼️👍😋
Dankeschön 😊
Geil geschriebene Story, Hannah! 🤗
Mir hat sie sehr gut gefallen!
Wenn sich die Gelegenheit bietet, kann ja mal gekuschelt werden!
Da kann mal was interessantes zu sehen sein! 😉
Wenn dann noch so eine geile Aktion dabei rauskommt,
passt es doch! 💦😅
Warte auf die Fortsetzung 😀🙈