Die Vatertagswanderung III
Veröffentlicht amHallo ihr Lieben….
Dies ist jetzt der dritte und letzte Teil meiner Geschichte “Die Vatertagswanderung”
Ich hoffe, ihr habt wieder etwas Spaß beim Lesen und wer weiß, vielleicht ist euer Vatertag ja ähnlich verlaufen. 😉 Schreibt es gern in die Kommi’s 😊
Viel Spaß mit der Geschichte…. Eure Hannah 😘
Wir saßen zusammen auf der überdachten Terrasse der Grillhütte, aßen Würstchen, Steaks und tranken kaltes Bier. Dass wir alle dabei völlig nackt waren und die Männer teilweise noch immer halbsteife Schwänze hatten, war für uns die normalste Sache der Welt.
Jochen stand entspannt am Grill. Sein schwerer, faltiger Sack mit den großen Eiern baumelte bei jeder Bewegung, die er mit der Grillzange machte. Der Anblick war wirklich so absurd.
Rainer lehnte sich zurück, streckte die Beine aus und seufzte tief zufrieden. „Mann, das schmeckt richtig gut nach der ganzen Action. Ich hatte jetzt aber auch echt Kohldampf.“
„Sag
ich doch“, grinste Jörg und prostete ihm mit der Bierflasche zu. „Nichts geht über ein kaltes Bier und was Frisches vom Grill, wenn man gerade ordentlich Druck abgelassen hat.“Die Jungs redeten locker, während ich nackt zwischen ihnen saß. Andy schaute zu mir rüber, musterte mich ganz offen und grinste dreckig.
„Und? Schmeckt’s dir, Hannah? Oder bist du noch zu sehr mit anderen Sachen beschäftigt?“
Ich schluckte den Bissen hinunter und spürte, wie mir wieder die Röte ins Gesicht stieg. „Es schmeckt gut… echt. Ich hab richtig Hunger bekommen“, antwortete ich leise und versuchte zu lächeln.
Dirk, der direkt neben mir saß, legte seine warme Hand auf meinen nackten Oberschenkel. Sein Daumen strich langsam kreisend höher, gefährlich nah an meiner Spalte. „Das glaub ich. Du hast ja auch ordentlich gearbeitet vorhin.“
Die anderen lachten laut. Hans nickte. „Gearbeitet ist gut. Die hat uns allen den Verstand rausgefickt. Ehrlich, ich hab selten so eine geile Stimmung erlebt.“
Jochen drehte sich vom Grill zu uns um, die Grillzange noch in der Hand. Sein Blick wanderte langsam über meinen nackten Körper. „Na ja, ihr habt sie ja auch nicht gerade geschont.“
Ich wurde knallrot und starrte schnell auf mein Essen. „Danke… aber eure Sprüche machen mich echt fertig“, murmelte ich.
Doch natürlich hörten sie nicht auf. Im Gegenteil.
Dirk grinste breit und konnte es sich nicht verkneifen: „Für mich war das absolute Highlight bisher, wie ich dich vorhin in den Arsch gefickt hab. Kein Witz. Das war einfach nur… so krass.“
Ich verschluckte mich fast am Bier und boxte ihm leicht gegen den Arm. „Dirk! Musst du das jetzt echt wieder erzählen, während wir essen?“
Die Jungs lachten nur dreckig. Dirk zuckte unschuldig mit den Schultern. „Warum denn nicht? War doch geil. Wie eng du warst… und wie du gestöhnt hast. Ich krieg allein vom dran denken schon wieder nen Steifen.“
Jochen am Grill schmunzelte. „So…. so, in den Arsch also. Das hab ich ja leider verpasst. Erzähl mal, wie war’s denn genau?“
Rainer nickte. „Sah echt heiß aus. Ihr kleiner Arsch hat sich bei jedem Stoß richtig schön zusammengezogen. Und Hannah hat’s nicht nur ausgehalten, die hat’s richtig genossen.“
Ich versteckte mein Gesicht halb hinter der Bierflasche. „Oh Gott… könnt ihr bitte aufhören?“
Andy lachte. „Bei uns zu Hause ist das Thema komplett tot. Meine Frau hat’s einmal probiert, ganz am Anfang. Nach zehn Sekunden hat sie angefangen zu zappeln und nur noch ‚Nein, das tut weh, raus da!‘ gerufen. Danach war das Thema für immer gestorben. Wenn ich heute nur in die Nähe komme, krieg ich schon einen bösen Blick.“
„Bei meiner war’s ähnlich“, erzählte Hans und kaute weiter. „Einmal hat sie’s versucht, weil ich so lange gebettelt hab. Plötzlich hat sie nen richtigen Krampf im Bein bekommen, hat rumgeschrien wie am Spieß und danach zwei Wochen lang nicht mehr mit mir geredet. Seitdem traut sie sich nicht mal mehr, wenn ich nur den Finger nehme.“
Jörg nickte zustimmend. „Meine genau das gleiche. Die flippt schon aus, wenn ich nur drüber rede. ‚Das ist eklig, das mach ich nie, du spinnst doch‘. Dabei hab ich’s noch nicht mal richtig probiert bei ihr.“
Jochen drehte ein Steak um und lachte tief. „Meine Frau war da auch null kompromissbereit. Einmal kurz probiert, vor zig Jahren, dann hieß es nur noch ‚Jochen, lass den Blödsinn, das ist nichts für mich‘. Und das war’s. Danach hab ich’s nie wieder angesprochen.“
Ich wurde knallrot und murmelte: „Ihr seid echt unmöglich… ich sitz hier und ihr redet darüber, als wäre ich gerade nicht dabei.“
Dirk legte den Arm um meine Schultern und zog mich ein Stück näher. „Aber es stimmt doch. Bei dir war’s übrigens auch mein allererstes Mal. Echt jetzt. Ich hab auch noch nie ne Frau anal gefickt. Und bei dir… fuck, das war einfach unbeschreiblich. Dieses enge, warme Gefühl … ich dachte, ich komm schon nach drei Stößen. War das Beste, was ich je gespürt hab.“
„Ehrlich, auch dein erstes Mal?“, fragte Rainer überrascht.
„Jep. Und ich bereu’s, dass ich so lange gewartet hab. Mit Hannah war es einfach richtig geil.“
Ich schüttelte den Kopf, lächelte aber trotzdem verlegen. „Ihr macht mich total fertig… aber irgendwie ist es auch… keine Ahnung.“
Jörg schaute mich mit einem breiten, dreckigen Grinsen an und sagte: „Sag mal, Hannah… könntest du dir nicht vorstellen, dass wir alle mit dir? Also in den Arsch? Also wirklich alle sechs.“
Ich starrte ihn perplex an. Sechs harte Schwänze in meinen Arsch? Der Gedanke traf mich wie ein Blitz. Ich schüttelte sofort den Kopf und stammelte: „Das… das trau ich mich nicht zu. Sechs? Das ist viel zu viel… das schaff ich nie.“
Die Männer waren allerdings sofort total begeistert. Ihre Augen leuchteten auf und sie redeten wild durcheinander.
„Ach komm, Hannah, das wäre der Hammer!“, sagte Dirk enthusiastisch. „Du hast doch vorhin schon gesehen, wie geil das sein kann“, meinte Rainer. „Wir würden ganz langsam machen und dich richtig gut vorbereiten.“
Andy nickte eifrig: „Stell dir vor, wie wir nacheinander deinen geilen Arsch ficken dürfen. Das wäre ein Traum.“
Hans grinste breit: „Ich würde mich riesig darauf freuen. Dein Arsch ist einfach perfekt dafür gemacht.“
Sogar Jochen schmunzelte und nickte: „Wäre ein schöner Abschluss für so einen geilen Tag.“
Jörg küsste mich seitlich auf den Hals und murmelte: „Überleg’s dir einfach. Wir würden uns alle total drauf freuen.“
Jochen reichte mir mit der Zange ein frisches, knuspriges Würstchen. „Hier, nimm noch eins. Du brauchst Energie. Wenn die Jungs erstmal mit dem Arschthema angefangen haben, lassen die dich heute bestimmt nicht mehr in Ruhe.“
Die Essenspause zog sich hin, aber die Stimmung wurde von Minute zu Minute aufgeladener. Ich spürte die Blicke der Männer immer öfter auf meinem nackten Körper. Sie lachten, prosteten sich zu, erzählten weiter dreckige Geschichten, aber ihre Schwänze waren längst nicht mehr ganz weich. Besonders Jörg und Dirk schauten mich immer wieder so hungrig an.
Plötzlich stellten die beiden ihre Flaschen weg. Jörg grinste breit, Dirk ebenfalls. Ohne Vorwarnung packten sie mich gleichzeitig.
„So, genug gegessen, Hannah“, sagte Jörg mit rauer Stimme.
Sie hoben mich hoch, als würde ich nichts wiegen. Ich quietschte erschrocken auf, mein halbgegessenes Würstchen fiel mir aus der Hand. Starke Hände griffen unter meine Oberschenkel und meinen Rücken. Im nächsten Moment setzten sie mich mit dem Po direkt auf die Kante des Holztisches. Jörg und Dirk stellten sich rechts und links von mir auf, legten ihre Unterarme fest in meinen Rücken und stützten mich ab, sodass ich halb aufrecht saß, fast wie in einem gynäkologischen Stuhl, nur viel versauter.
Dann winkelten sie meine Beine an. Weit. Sehr weit.
„Beine hoch und schön auseinander“, befahl Dirk leise aber bestimmt. Sie drückten meine Knie nach oben und außen, bis meine Schenkel fast an meinen Oberkörper stießen. Mein Po lag genau auf der Tischkante, mein ganzer Intimbereich war komplett offen, direkt in die Richtung der anderen vier Männer.
Weil Jörg und Dirk mich so gut im Rücken abstützten, konnte ich meinen eigenen Körper betrachten. Meine rasierte Spalte klaffte leicht auf. Die äußeren Schamlippen waren rot und glänzten vor Nässe. Darunter mein Arschloch, das auch immer noch leicht gerötet war.
„Fuck… schaut euch das an“, murmelte Rainer.
Die vier anderen traten näher. Sie standen jetzt direkt vor dem Tisch, keinen Meter entfernt, und starrten gebannt zwischen meine weit gespreizten Beine. Ihre Augen waren groß, ihre Münder leicht offen. Ich sah, wie sie sich gierig über die Lippen leckten. Alle vier hatten ihre Schwänze in der Hand und wichsten sich langsam dabei.
Mein Herz raste. Ich wurde knallrot im Gesicht.
„Oh Gott… nicht so…“, flüsterte ich nervös. Meine Stimme zitterte. Ich versuchte instinktiv, die Beine zusammenzupressen, aber Jörg und Dirk hielten sie eisern offen.
„Doch, genau so“, raunte Jörg mir ins Ohr. „Wir wollen alle richtig gut sehen, wie versaut deine kleinen_Löcher aussehen.“
Dirk lachte leise neben mir. „Schaut mal, wie sie tropft. Geil…“
Ich konnte meinen Blick nicht abwenden. Es war so demütigend. Ich sah, wie ein dicker, weißer Tropfen aus meiner Möse quoll, langsam über mein Arschloch lief und dann auf den Holztisch tropfte. Die Männer stöhnten leise auf, als sie es sahen. Ihre Fäuste bewegten sich schneller über ihre harten Schwänze.
Jochen, stand ganz vorne. Sein schwerer, dicker Schwanz war wieder steinhart, die Eichel dunkelrot. Er leckte sich über die Lippen und starrte unverwandt auf meine offene Spalte. „So ein_junges, frisch durchgeficktes Fötzchen… Man sieht genau, dass sie schon richtig benutzt wurde.“
Hans nickte, wichste schneller. „Ihre Fotze zuckt richtig. Die will noch mehr.“
Ich wand mich in Jörgs und Dirks Griff, aber sie ließen nicht locker. Im Gegenteil sie zogen meine Beine noch ein Stück weiter auseinander, sodass ich noch offener dalag.
„Bitte… das ist so peinlich…“, flüsterte ich atemlos.
Rainer trat noch einen Schritt näher, ging leicht in die Hocke, damit er noch besser sehen konnte. „Sie wird schon wieder richtig nass. Schaut mal, wie ihre Fotze glänzt.“
Ich biss mir hart auf die Unterlippe. Mein Puls dröhnte in meinen Ohren. Ich wusste genau, was gleich kommen würde. Sechs harte Schwänze. Sechs Männer, die gerade wieder richtig geil geworden waren. Und ich lag hier, vor ihnen, komplett offen, wie auf dem Präsentierteller.
Jörg küsste mich seitlich auf den Hals und murmelte: „Bleib schön so, Hannah. Jetzt schauen wir uns erstmal richtig an, was wir gleich wieder ficken werden…“
Ich war nervös. Richtig nervös. Aber zwischen meinen Beinen pochte und kribbelte es so stark, dass ich kaum noch stillhalten konnte.
Rainer trat als Erster vor. Sein Gesicht war schon ganz rot, die Augen glasig vor Geilheit. Er war deutlich der Ungeduldigste von allen.
„Fuck, ich halt’s nicht mehr aus… ich will ihren Arsch“, keuchte er und drängte sich direkt zwischen meine Schenkel.
Er war viel zu hektisch. Mit einer Hand hielt er seinen harten, dicken Schwanz fest und versuchte, die Eichel an meinem Arschloch anzusetzen. Aber er rutschte immer wieder ab. Erst nach oben in meine Spalte, dann seitlich weg. Er fluchte leise, versuchte es wieder und wieder, drückte fester, aber jedes Mal glitt er ab.
„Verdammt… komm schon…“, knurrte er frustriert.
Beim dritten Versuch rutschte sein Schwanz komplett in meine nasse Spalte. Ich stöhnte laut auf, als er plötzlich tief in mich stieß. Für einen kurzen Moment fickte er mich hart und schnell, zwei-, drei-, viermal, als könnte er sich nicht beherrschen.
Dann zog er ihn wieder raus, schwer atmend. „Nein… ich will den Arsch…“
Er setzte erneut an. Diesmal drückte er richtig fest. Aber mein Arschloch war einfach noch zu eng und trocken.
„Scheiße, Mann! Das geht nicht… es ist einfach zu eng!“, fluchte Rainer entnervt.
Die anderen brachen in lautes Gelächter aus.
„Der Arme schafft nicht mal rein“, lachte Andy dreckig. „Ruhig Blut, Rainer! Du bist viel zu geil, Alter“, grinste Hans.
Rainer wurde immer nervöser. Seine Stirn glänzte schon vor Schweiß.
Da trat Jochen grinsend näher, das große Mayonnaiseglas in der Hand, das noch vom Essen übrig war. Er hielt es Rainer hin und lachte.
„Hier, versuch mal. Wer gut schmiert, … du weißt ja.“
Die anderen grölten vor Lachen. Rainer starrte einen Moment auf das Glas, dann nahm er es. Ohne lange zu zögern drückte er seinen harten Schwanz tief in die weiße Mayo. Er drehte ihn einmal richtig rum, holte ihn wieder heraus, ein dicker, fetter weißer Ring klebte rund um seine Eichel.
Er wichste sich ein paarmal kräftig. Die Mayo schmatzte laut dabei. Dicke weiße Klumpen flogen dabei durch die Gegend.
Die Männer brüllten vor Lachen.
„Perfekt für den engen Arsch der_Kleinen!“, lachte Hans.
Ich war knallrot im Gesicht und wusste nicht mehr, wo ich hinsehen sollte. Das war so peinlich… und gleichzeitig so versaut.
Rainer setzte wieder an. Diesmal glitt seine glitschige Eichel tatsächlich zwischen meine Arschbacken. Er drückte und plötzlich ging die Spitze rein.
Ein lautes, furzendes Geräusch entstand, als die Luft und die Mayo herausgedrückt wurden. Ich zuckte zusammen und wäre am liebsten im Boden versunken.
„Oh mein Gott…“, wimmerte ich total beschämt.
Die Männer konnten sich kaum noch halten vor Lachen. Sie grölten, klopften sich auf die Schenkel und feuerten Rainer an.
„Geil! Die Mayo furzt aus ihrem Arsch!“, lachte Andy.
„Weiter, Rainer! Stoß sie durch!“, rief Jörg.
Rainer keuchte schwer, sein Gesicht schweißnass. Drückte seine Hüften nach vorne und schob seinen dicken, mit Mayo verschmierten Schwanz langsam, aber unnachgiebig in meinen Arsch.
Ich keuchte laut auf, die Augen weit aufgerissen.
Weil ich immer noch so offen gehalten wurde, konnte ich genau beobachten, wie sein dicker Schwanz Zentimeter für Zentimeter in meinem Arschloch verschwand. Die weiße Mayo quoll dabei seitlich heraus und lief über meine Haut. Das Gefühl war so krass, dieses schmatzende, volle Dehnen, vermischt mit der glitschigen Kühle der Mayo.
„Ahhh… fuck…“, stöhnte ich laut.
Kaum war er ganz drin, begann Rainer sofort hart und tief zu stoßen. Er fickte meinen Arsch mit schnellen, kräftigen Stößen. Sein Becken klatschte gegen meine Pobacken, bei jedem Stoß schmatzte es laut und versaut.
„Jaaa… endlich… so eng… so geil…“, keuchte er wie im Rausch und hämmerte in mich rein.
Jörg und Dirk hielten mich weiter fest, sodass ich alles sehen konnte, wie Rainers Schwanz immer wieder tief in meinem Arsch verschwand, wie meine Löcher benutzt wurden, wie die Mayo und mein eigenes Sperma überall verteilt wurden.
Ich konnte nur noch stöhnen und keuchen, während die anderen zusahen und weiter ihre Schwänze wichsten.
Rainer fickte mich immer schneller und härter. Seine Hüften klatschten laut gegen meinen Arsch, sein dicker Schwanz stieß tief in mein enges Loch. Ich sah alles, wie sein glitschiger Schaft immer wieder in mir verschwand, wie meine Arschbacken bei jedem Stoß wackelten und wie die weiße Mayo vermischt mit anderen Säften herausquoll.
„Fuck… ich bin gleich so weit…“, keuchte Rainer mit verzerrtem Gesicht. Sein Schweiß tropfte auf meinen Bauch. „Dein geiler Arsch… melkt mich richtig…“
Er wurde noch hektischer, seine Stöße unkontrolliert und tief. Dann plötzlich drückte er sich mit einem lauten Stöhnen bis zum Anschlag in mich hinein und blieb zitternd dort.
„Jaaa… jetzt… ich spritz ab!“
Ich spürte es ganz genau. Sein Schwanz schwoll in meinem Arsch an, dann pumpte er los. Heiße, kräftige Schübe seines Spermas schossen tief in meinen Darm. Schub um Schub, dick und warm. Weil ich alles sehen konnte, beobachtete ich, wie sein Schwanz bei jedem Pulsieren zuckte. Ein Teil seines Saftes wurde durch den Druck wieder herausgedrückt.
„Oh Gott… ich spür’s… so viel…“, wimmerte ich laut.
Rainer stöhnte animalisch, presste sich noch fester gegen mich und pumpte die letzten Tropfen in mich. Erst dann zog er sich langsam heraus. Ein dicker Schwall Mayo und Sperma floss aus meinem geweiteten Arschloch und lief über meinen Damm.
Die anderen klatschten und lachten dreckig.
„Perfekt, Rainer! Gut abgefüllt!“, rief Andy.
Kaum war Rainer weg, drängte sich schon Hans nach vorne. „Jetzt ich. Ich will auch in ihren geilen Arsch.“
Hans war nicht so hektisch wie Rainer. Er nahm sich Zeit, setzte die dicke Eichel langsam an meinem Arschloch an. Mit einem tiefen Stöhnen drückte er sich in mich. Ich spürte jeden Zentimeter, wie er mich dehnte und die Mischung aus Sperma und Mayo laut schmatzte. „Fuck… immer noch so eng“, knurrte er und begann, mich mit langen, kräftigen Stößen zu ficken. Sein schwerer Körper klatschte rhythmisch gegen meinen Arsch. Er hielt meine Beine noch ein Stück weiter auseinander und schaute gebannt zu, wie sein Schwanz immer wieder tief in meinem Arsch verschwand. „Schaut euch das an… wie ihre Rosette sich um meinen Schwanz klammert.“ Er wurde immer schneller und härter, seine Stöße tief und fordernd. Nach ein paar Minuten fluchte er laut und spritzte mit kräftigen Schüben tief in meinen Arsch.
Danach kam Andy. Er war besonders versaut und redete die ganze Zeit. „Oh ja… guck dir das an, wie offen ihr Arschloch schon ist und trotzdem noch so schön eng“, keuchte er, während er seinen Schwanz langsam rein- und rausgleiten ließ. Er fickte mich abwechselnd langsam und schnell, zog ihn manchmal fast ganz raus, nur um dann wieder hart zuzustoßen. Dabei beschrieb er den anderen genau, wie mein Arsch aussah und wie es schmatzte. „Fuck, das sieht so geil aus… ihre Rosette ist schon richtig durchgefickt.“ Erst nach einer längeren, intensiven Runde spritzte auch er mit einem tiefen Stöhnen ab.
Dirk war als Nächstes dran. Er grinste mich dreckig an und flüsterte mir ins Ohr: „Jetzt bekommst du meine zweite Ladung in den Arsch,_Kleine.“ Er fickte mich hart und leidenschaftlich, hielt mich fest und stöhnte mir immer wieder ins Ohr, wie geil und eng ich wäre. Seine Stöße waren schnell und tief, sein Becken klatschte laut gegen meinen Arsch. Er genoss es sichtlich und spritzte schließlich zitternd und laut stöhnend in mir ab.
Jörg machte es besonders langsam und genüsslich. Er genoss jeden Stoß, zog meine Arschbacken auseinander und schaute zu, wie sein dicker Schwanz in mich glitt. „Das ist so perfekt… ich könnte den ganzen Tag in deinem Arsch bleiben“, raunte er, während er mich mit tiefen, kreisenden Bewegungen fickte. Er ließ sich viel Zeit, variierte das Tempo und spritzte schließlich lange und kräftig ab.
Zum Schluss trat Jochen vor. Sein Schwanz war nur halbhart und baumelte schwer.
„Bei mir dauert’s heute etwas länger, Jungs“, murmelte er mit rauer Stimme und grinste schief. „Das Alter….Aber keine Sorge,_Mädchen… ich krieg das schon noch.“
Er setzte seine dicke Eichel erstmal an meiner tropfenassen Spalte an und schob sich mit einem tiefen Stöhnen in mich hinein. Ich keuchte auf. Auch wenn ich schon so oft gefickt worden war, fühlte es sich immer noch richtig gut an.
Jochen fickte mich langsam, aber mit kräftigen, tiefen Stößen. Seine großen, schweren Eier klatschten gegen meinen Arsch. Dabei schaute er mir direkt in die Augen.
„So ein_junges, geiles Fötzchen… das weckt sogar alte Knochen wieder auf“, knurrte er zufrieden. Seine Stöße wurden fester, sein Schwanz wurde in mir immer härter und dicker.
Die anderen feuerten ihn an: „Zeig’s ihr, Jochen! Mach die fertig!“
Nach ein paar Minuten zog er seinen jetzt steinharten Schwanz aus meiner Fotze, setzte ihn direkt an meinem bereits spermavollgepumpten Arschloch an und drückte sich langsam, aber unnachgiebig hinein.
„Ahhhh… fuck…“, keuchte ich laut, als er meinen Arsch dehnte.
Jochen stöhnte tief und animalisch, als er ganz drin war. „Verdammt… das ist noch besser als ihre Fotze… so eng und heiß…“
Dann begann er, mich richtig durchzubumsen. Hart, tief und mit einer ruhigen, erfahrenen Kraft, die mich völlig fertigmachte. Sein Körper klatschte gegen mich. Ich sah genau, wie sein dicker alter Schwanz immer wieder in meinem Arsch verschwand.
„Nimm’s,_Mädchen… nimm alles…“, knurrte er und fickte mich immer schneller.
Schließlich kam auch er. Mit einem langen, tiefen Stöhnen presste er sich ganz tief in mich und spritzte seine Ladung ab. Es fühlte sich an, als würde er besonders viel pumpen, warm, dick und lange. Er blieb noch eine Weile in mir, pulsierend, bevor er sich langsam zurückzog.
Ein riesiger Schwall Sperma von sechs Männern floss aus meinem weit aufgefickten Arschloch.
Die Männer ließen meine Beine vorsichtig herunter. Ich lag völlig fertig und zitternd auf dem Tisch, konnte kaum noch sprechen. Mein Arsch und meine Fotze pochten und waren komplett voll.
Einer nach dem anderen traten sie zu mir und bedankten sich richtig ausführlich.
Jörg streichelte mir über die Wange: „Hannah… du warst der absolute Wahnsinn. So geil hab ich’s noch nie erlebt. Danke, dass du dich uns so hingegeben hast.“
Dirk küsste meine Stirn: „Du bist unglaublich. Dein Arsch … das war das Beste, was ich je hatte. Danke,_Kleine.“
Rainer, immer noch außer Atem: „Ich hab selten so hart abgespritzt. Du bist der Traum jedes Mannes. Danke.“
Hans und Andy bedankten sich ähnlich, lobten, wie geil ich gewesen wäre und wie sehr sie das genossen hätten.
Zuletzt trat Jochen zu mir, streichelte sanft über meinen Bauch und lächelte warm.
„Hannah… das war das schönste Vatertagsgeschenk, das ich seit vielen Jahren bekommen habe. Dass so ein_junges, geiles_Mädchen einem alten Mann wie mir nochmal so einen Tag schenkt… ich danke dir von ganzem Herzen. Du warst wunderbar. Wirklich.“
Ich lag nur da, völlig erschöpft, vollgespritzt und knallrot und konnte nur noch leise lächeln.
Auch für mich war es ein unglaublich geiler Tag, den ich garantiert niemals vergessen werde.
Ende
Dankeschön 😉 Ah ich weiß noch nicht, aber ich denke, die Geschichte ist hier abgeschlossen 😉 Gibt ja noch andere Herrenrunden 😉
Wow wow wow!! Ich bin absolut begeistert, dieser Dreiteiler ist der Hammer! Ich hoffe sehr, dass du irgendwann nochmal zu diesen Figuren zurückkehrst. Vielleicht wird Hannah ja ein regelmäßiger Gast bei den Herrenabenden der Runde? Das wäre wirklich Wahnsinn, noch mehr Geschichten in dieser Konstellation zu lesen.
Hey, ganz lieben Dank 😘
Hannah, du hast dich selbst nochmal übertroffen. Alles andere wurde schon gesagt. Hammer Story 😋😘
Oh Dankeschön 😊 Das freut mich echt, das dir meine Geschichten gefallen 😘 Liebe Grüße Hannah 💖
Hallo Hannah. Da kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen, die Geschichte ist wirklich der Hammer zugeschrieben, als wär man mittendrin würde dir zuschauen und im gleichen Raum sitzen. Ich habe diese Geschichte verschlungen und muss ganz ehrlich sein. Bin dabei richtig geil geworden. 🥵🥵 Mein Kopfkino hast du auch sehr gut angeregt. 💦💦 Es gibt nicht viele, von denen ich die Geschichten lese, aber du gehörst definitiv dazu. Ich liebe es wie du schreibst. Mach bitte weiter so ich freu mich auf jede einzelne Geschichte von dir.. 😘
Dankeschön… Freut mich das es dir gefallen hat 😉
Wow Hannah
Der absolute Wahnsinn,du bist aber auch eine geile versaute Maus, wie genau du das beschrieben hast, als wäre man selber dabei gewesen, die Geschichte hat mich so geil gemacht, wie gerne würde ich auch mal deine löcher ficken 😉 Danke für die geile versaute Geschichte 🥵🥵🥵🥵🥵🥵
LG
Dankeschön Jassi 😘
Super geil, Hannah. Ich muss schon sagen: Auch die vulgäre Art zu schreiben, steht Dir sehr. Natürlich 5 Sterne 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟
Vielen Dank 😘
Danke Hannah von Teil 1 bis 3 einfach eine geile Erzählung. So würde ich auch gerne mal einen Vatertag mit dir verbringen.
Was eine geile Geschichte… Ich hoffe du hattest deinen Spaß dabei 😗💦💦💦
Ja , das habe ich 🥰🥰
Haha …. Okay. Aber zumindest hast du es dir ja vorgestellt dabei 😉