Mein roter Sonnenschein 3

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Ein sanfter Kuss auf die Wange beendet meine erotischen Träumereien und langsam öffnen sich meine Augen. Ich drehe den Kopf und leidenschaftlich werden meine Lippen von denen Elas getroffen. Ein verlockender Duft von Duschgel und Erregung umgibt sie,
Noch nicht richtig wach, liebe ich doch das sinnliche Zungenspiel und wälze meinen Körper auf den Rücken ohne den morgendlichen Kuss zu brechen. Meine Arme nehmen ihren Rücken gefangen.
„Guten Morgen, Süße! Ich habe geglaubt, dass das erotische Spiel nur ein Traum war!… Wo hast du Anja gelassen?“, raune ich, als der Kuss endet.
Nackte spitze Brüste bohren sich in meine blanke Haut und meine Arme geben die Freundin meines Paps frei.
Lächelnd richtet die Frau ihren Oberkörper auf. „Für einen Traum war der Fick mit dir sehr real und ich bereue ihn nicht! Wir bereiteten Frühstück vor und sie ist nun unter der Dusche. Dein Sonnenschein bat mich dich zärtlich zu wecken! Müsste eh mit dir einige Worte wechseln.“

/> Mir gefällt die schlanke Blondine und bei ihrem rasiertem Kelch läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Langsam raffe ich mich auf und schwinge die Füße aus dem Bett.
Vom Nachttisch reicht mir Ela den mitgebrachten Becher Kaffee und setzt sich neben mich. Gleich lasse ich mir auch einen Schluck schmecken und höre ihr interessiert zu.
„Mir hat der gestrige Abend gefallen und sprach mit Herbert noch eine Weile.“, damit beginnt sie. „Er erklärte mir, dass sein Rohr nur noch mit Platzpatronen geladen wäre. So würde es mit ihm nichts werden oder ich müsste auf eine Alternative zurückgreifen. Ich reagierte etwas verschnupft.. und machte ihm klar, dass ich euch liebe aber mich auf keinen Fall auf eine künstliche Befruchtung einlasse. Da würde ich lieber auf eigenen verzichten!… Selten, dass ich am ersten Abend mit einem Kerl so eine Unterhaltung führte. Kleinlaut schlug er mir dann eine Lösung vor!… Da kam es mir ganz gelegen, dass dein Schatz schon wach war, als ich den Teig ansetzte und musste einfach reden.“
Wieder zieht sie mich in einen leidenschaftlichen Kuss und unterbricht damit die Erklärung. Meine Finger spielen erst um ihre leicht verschwitzte Brust und wandern zu ihrem Kelch. Der Kitzler ist schnell gefunden.

Ich hasse, wenn sich solche Ansprachen wie ein Kaugummi in die Länge ziehen, wo mir doch schon fast klar ist, auf was sie heraus will! Doch gebe ich ihr Zeit.
Das Blut sammelt sich in meiner Körpermitte und weckt den Liebesmuskel. Am liebsten würde ich die schwach keuchende Frau nun flachlegen aber ziehe die Forscher zurück.
Sie beendet den Kuss und schaut mir mit roten Wangen in die Augen. „Warum hast du aufgehört?… Herbert schlug mir vor, dass ich mich von dir schwängern lasse! Daher war mir ganz recht, dass ich erst mit Anja reden konnte. Ihr seit ja auf dem besten Weg fest zusammenzukommen! Sie erklärte mir dann noch die skurrile Situation mit Frank.“ – „Was sagt sie dazu?“, möchte ich wissen, da ich nicht recht verstehe, dass sie erst mit ihr sprach! Aber vielleicht liegt es daran, dass Beide nicht nur Freundinnen sondern auch Sexgespielin sind! Wie Beide uns Herren gestern ja anschaulich demonstrierten!

Ihre Lippen treffen auf meine und werde zu einem leidenschaftlichem Duell herausgefordert. Ihre Finger tasten nach meinem Mast und umschlingen ihn.
Einige Sekunden und sie flüstert, „Ich dachte nicht, dass das so schnell passieren kann aber glaube sogar, dass ich mich in euch Beide verliebte und,… wenn das zwischen Herbert und mir wirklich etwas festes wird,… würde ich mich freuen von dir schwanger zu werden!“ – „Das muss gut überlegt sein! Aber ich würde mich freuen dir den Wunsch zu erfüllen.“, erwidere ich und spüre, dass sie meinen Liebesmuskel sanft wichst. Was sie aber gerade sagte, kann ich kaum glauben!
Der Kuss zwischen uns wird intensiver aber wird von Anjas lieblicher Stimme unterbrochen. „Lasse von ihm noch etwas übrig!“
Grinsend löse ich mich von Ela und schaue zur Tür. „Was erwartest du, wenn du dich heimlich davon machst und sie schickst um mich zu wecken?“
Mit verschränkten Armen lehnt die nackte rotblonde Schönheit am Türrahmen. Durch das Licht durch den Vorhang sieht ihr Schamhaar wie ein Waldbrand aus. „Guten Morgen, mein Schatz! Ich sehe, dass du bei ihr in guten Händen bist.“ Sie kommt näher und küsst mich. „Liebe dich!“, raunt sie und sagt schmunzelnd zu Ela, „Wenn, solltest du es auch richtig machen!“
Erst tauschen beide Frauen einen leidenschaftlichen Kuss und lassen einen Moment gut sichtbar ihre Zungenspitzen umeinander kreisen, bevor mein Sunshine vor mir in die Hocke geht. Ihre Hände ruhen auf meinen Knien und ihre Zunge kreist um meine knallrote gespannten Eichel.

Mir entweicht ein Keuchen und Ela nimmt mir den Kaffeebecher ab. Meine Hände wollen Anjas Haupt einfangen aber das Mädel steht unverrichteter Dinge auf.
Grinsend sagt sie in Richtung ihrer Gespielin. „Als ihr gestern einkaufen wart, erntet ich ihn direkt ab. Ein leckeres Tröpfchen, das ich nur empfehlen kann!“
Ela schenkt mir einen kurzen Blick. „Kosten werde ich später. Jetzt werde ich Herbert wecken, damit er langsam wach werden kann. Denn bald ist das Brot fertig und wir können essen.“ – „Das erledigen ich schon!“, grinst mein Mädel und zwinkert mir zu, bevor sie das Zimmer verlässt.
Ich werde in einen leidenschaftlichen Kuss gezogen. Der aber abrupt endet. Lächeln schiebt sie ihren Po zurück und senkt ihren Kopf über meinen Schoß.
„Mhhh!“, schallt es über meine Lippen, als ihre Zunge über meine empfindliche Eichel spielt. Ich bekomme ihre Lippen zu spüren und schon erobert mein Liebesmuskel ihren Mund.
Meine Hand streicht über ihren Kurzhaarschnitt, während meine zuckende Eichel immer tiefer in ihrem Rachen verschwindet. „Das… das ist gut!… Ahhh! Saug ihn leer!“ Meine Augen fallen zu und genieße, dass sie den Kopf immerzu hebt. Ihre Zunge tanzt über den zuckenden Schaft.
Mit jedem Mal gleite ich tiefer in ihren Rachen. „Ohhh,… ja!… Du bist auch ein Leckermaul.“, keuche ich schwer und der Druck in den Eiern steigt. Spürbar erobert mein Mast auch ihren Hals.
Jedoch meldet sich aus der Küche der Timer und die Frau hebt den Kopf. Schmunzelnd küsst sie mich und steht auf. „Nicht nur du kannst kochen und backen! Ich muss nun das Brot aus dem Ofen holen… Deinen Tropfen werde ich später kosten, wenn uns die Zeit nicht im Nacken sitzt!“
Kaum das ich reagieren kann, verlässt auch sie das Zimmer.
Etwas enttäuscht, dass ich meinen Druck nicht los wurde, folge ich ihr einige Minuten später. Aus dem Zimmer meines Vaters höre ich zwei vertraute Stimmen aber biege in die Küche ab.
Wieder schmückt Elas Körper nur die blaue Kochschürze und die Frau holt mit Ofenhandschuhen die Form mit dem Brot aus dem Ofen. Danach stellt sie den Topf mit dem Gulasch in die Röhre. Die Temperatur wird herunter geregelt und der Timer auf zwei Stunden gestellt.
Die Frau sieht einfach zum anbeißen aus und ich frage mich, ob ihr Hintern noch jungfräulich ist?
Unbemerkt nähere ich mich und schiebe die Hände unter die Schürze. Erschrocken zuckt ihr Körper zusammen. Sanft berühren meine Lippen ihre Schulter und flüstere, „Das Brot duftet lecker aber nicht so lecker wie du.“ Hungrig gleiten meine Finger über ihren Venushügel und schieben sich bis in den Kelch.
Ela schnurrt, während sie das Brot aus der Form befreit, „Mhhh! Du oller Schleicher kannst mich doch nicht so erschrecken!… Ich hoffe, es schmeckt dir auch!… Das Leib muss jetzt abkühlen…“ Meine Finger reiben zärtlich über den Kitzler.
Keuchend zieht Ela die Handschuh aus und hängt diese an ihren angestammten Platz. „Mhhh… Mach weiter so und…!“
Mein Steifer drückt sich der Länge nach in ihre Pofalte und höre verräterische Laute aus dem Hintergrund. „Was treiben die Beiden nur?“ – „Vielleicht das, wonach mir jetzt auch der Sinn steht!“, haucht Ela und stützt ihre Hände auf die Arbeitsplatte. Ihr Po drückt sich stärker gegen mich.
Die Einladung ist mehr als deutlich und erspare mir die Frage, ob ihr Arsch schon einmal genagelt wurde.
Ich ziehe meine Hände zurück. „Wenn du ihn willst, sollst du ihn auch bekommen! Ich kann nur nicht versprechen, dass es nicht zu einem Frühstart kommt!“ Meine Finger richten den Kolben aus und schiebe ihn in die feuchtwarme Raute. Schmatzend erstürmt er die glitschige Höhle. „Ahhh… In einer Küche trieb ich es noch nie!“, keuche ich wahrheitsgemäß und greife nach ihren Hüften.
Langsam aber stetig fährt mein Knochen immerzu in die zuckende Gruft und höre Ela keuchen. „Ahhh… Hör auf zu reden und besorg es mir!… Ohhh, tut das gut!… Ich… ich werde die Pille absetzen!… Arrr,,, Ist mir egal, ob das mit Herbert etwas wird,… OHHH, SHIT.. wenn ich mir das auch wünsche!!! Anja beichtete mir in der Früh, dass sie erst heute… Aeee!… die Pille nahm!… Aber… aber Frau hat ja ein Zeitfenster… Ohhh, mein Gott!“
Meine Stöße werden kräftiger und öffne die Schleife der Schürze. Meine Hände umschmeicheln ihre Brüste und walken sie durch. „Ahhh… So ein morgendliches Vorspiel macht Appetit auf mehr…“ Ich stehe kurz davor in ihr abzuspritzen aber versuche es herauszuzögern. Das rollende Bergwerk macht es mir dennoch schwer!
Ela stützt ihre Unterarme auf und unterstützt meinen Liebesmuskel mit ihren Bewegungen. „AHHH… FLUTE MICH ENDLICH!“
Mit dem Orgasmus meines Vaters bin ich auch bereit und hämmere noch einmal zu. Tief in ihr explodiert meine Eichel und erfreut den lebendigen Stollen mit einer ordentlichen Ladung Sperma.
Die Frau stöhnt auf und ihr Körper erstarrt. Ihr Inneres zieht sich fest um den Knochen und wird mit einem zweitem Erguss abgestraft! „OHHH,… JA!… Ich will alle Löcher füllen!“
Ihr Fotzentunnel gibt nach und erneut nimmt mein Liebesmuskel an Fahrt auf. Hörbar tropfen unsere Säfte auf den Boden. „Ich… ich bin noch nicht mit dir fertig, meine Süße!… Hätte gern deinen Arsch gefickt!“ – „Ohhh, nein!… Jetzt noch nicht… Bei der riesen Eichel… müssen wir uns Zeit nehmen!“, keucht Ela erschöpft aber glücklich.
Sie stemmt ihren Oberkörper auf. „Arrr… Ich werde dich später aussaugen und dann lade ich dich zu einer Tunnelfahrt ein!“
Ihr rollendes Bergwerk fördert eine neue Eruption und die Frau kippt stöhnend auf die Arbeitsplatte zurück. Keuchend stöhne ich, „Ohhh… JA!“ Aber ich ziehe den glühenden Prügel aus ihrer Fotze. Wie ein Wasserfall stürzen unsere Säfte zu Boden. Doch stößt der Pilz gegen ihren engen After und dehnt ihn ein Stück aber ich lasse ab.
Kaum geben meine Hände von ihren Hüften frei, legt die Köchin die Schürze auf die Arbeitsplatte.
Sie dreht sich zu mir und schlingt ihre Arme um meinen Hals. „Das… das hat mir gefallen!… Der Entschluss steht. Ich werde noch heute die Pille absetzen.“
Leidenschaftlich küsst sie mich und ich lege meine Arme um ihre Taille. Mein verklebter Liebesknochen klemmt zwischen uns. Lächelnd haucht sie nun, „Hättest doch dein Glück versuchen können!“ – „Und damit riskieren, dass sich zwischen uns etwas ändert?… Das ist es mir nicht wert!“, erwidere ich und höre, „So aufgeheizt wie ich bin… Hätte dich schon gebremst, wenn es zu unangenehm geworden wäre!“
Die Dusche wird angedreht und das Handy von Anja meldet sich. Das Mädel huscht hörbar an der Küche vorbei in meine Stube.
Ela raunt, „So ein schöner Quickie am morgen vertreibt alle Sorgen!“ – „Ich hätte dich fast schon auf dem Bett genagelt!“, flüstere ich und höre Anja! Sie scheint nicht mit ihren Eltern zu telefonieren.
Schmunzelnd werde ich gemustert. „Ich sollte die Spuren vom Boden beseitigen und ins Bad!“ – „Und ich werde mal sehen, was mein Sunshine macht und danach werde ich schnell duschen!“, erkläre ich aber werde noch einmal leidenschaftlich geküsst.
Sekunden später mache ich mich auf zu meiner Braut und höre noch, „…Wir werden sehen aber ich glaube, dass die Würfel gefallen sind!… Dir auch einen schönen Sonntag!“
Das Gespräch endet und sie dreht sich zu mir. „Das war Frank!“ Hände fangen mich ein und wir küssen uns, bis sie fragt, „Wie war es mit Ela?“ – „Gut und beinah hätte ich ihr zweites Loch beehrt! Sie will nun doch die Pille absetzen, egal ob es mit Herbert wird oder nicht… Sie hofft aber doch, dass sie mit ihm zusammen kommt! Und bei dir?“, möchte ich wissen.
Sie schaut erst Richtung Tür. „Ganz nett aber du bist besser! Dabei dachte ich, er müsste mehr Erfahrung mitbringen! Frank habe ich erklärt, dass das mit dir etwas festes wird.“, berichtet sie und zieht mich an sich.
Im Flur sind nun Schritte zweier Personen zu hören, die in die Küche abbiegen. Dennoch frage ich, „Ela ist mir die Antwort schuldig geblieben… Wie stehst du dazu, wenn sie von mir schwanger wird?“
Erst werde ich geküsst, bevor sie leise antwortet, „Warum nicht? Es bleibt in der Familie. Das würde zwischen uns nichts ändern, sofern ich nicht zu kurz komme! Liebe dich, mein Hengst!“ – „Ich dich auch!… Mit Herbert… Er muss sich erst mit dem Gedanken anfreunden, es auch mit dir zu treiben.“, reagiere ich und suche ein sinnliches Zungenspiel.
Nach Sekunden raunt Anja, „Wir werden sehen, ob er lockerer wird! Heute stehe ich euch ja als Buffet zur Verfügung.“ Das Buffet hätte ich beinah vergessen und sage, „Schnell werde ich duschen.“ Meine Augen gehen jetzt erst zur Uhr und bemerke, dass es erst gegen halb neun ist.
Wir lösen uns voneinander und ich nehme den Kaffeebecher mit in die Küche. „Guten Morgen! Wie hast du geschlafen?“, grinse ich und lasse Herbert nicht zu Wort kommen. „Ich stelle mich schnell unter die Dusche!“ Schon drehe ich mich um und eile ins Bad.
Mich ruft erst das Klo. Eigentlich muss ich schon, seitdem Ela mich weckte und jetzt dankt es mir nicht nur die Blase!
Plötzlich erinnere ich mich, dass ich erst einmal etwas mit einer neunundzwanzig Jährigen hatte. Anke machte ihr Studienpraktikum an unserer Schule und interessierte sich dafür, was ich in der Hose versteckte. Nach der Penne waren wir bei ihr und ich nahm sie ganz nach ihren Wünschen. Da nahm ich zum ersten Mal eine Frau von hinten.
Unter der Brause lasse ich das Wasser über meine Haut prasseln. Diese Erinnerung lässt meinen Schwanz nicht kalt und wünsche mir, dass eine, der Frauen aus der Küche mich von dem Druck befreit. Aber nun bekomme ich kein Besuch und brauche mit dem duschen auch nicht lange und mein Liebesmuskel beruhigt sich in dieser Zeit.
Wieder in der Küche, sitzen die Drei schon am Tisch. Mitten auf dem Tisch steht des Brett mit dem aromatisch duftende Brot. Von dem schon einige Scheiben abgeschnitten sind.
Ich setze mich neben Anja und küsse sie. Sie grinst mich frech an. „Hättest du länger gebraucht, hätte Ela geschaut, wo du steckst!“
Seufzend nehme ich mir eine Scheibe Brot und denke nur, dass ihr der Einfall hätte früher kommen können!
Mein Sunshine macht sich ein Brot mit Marmelade und ob gewollt oder nicht. Etwas der roten Masse tropft vor dem ersten Bissen zwischen ihre Brüste. Lächelnd beuge ich mich zu ihr und entferne mit der Zunge die Sauerei.
„Ohhh, Danke, mein Schatz!“, raunt Anja und ich spüre, dass ihr Körper bebt. Meine Finger suchen kurz nach ihrem Schamhaar und ihr Schritt öffnet sich. Doch lasse ich von ihr ab und streiche mir eine Scheibe.
Mich trifft sanft ihr Ellenbogen in der Seite. „Du bist gemein!“, raunt sie und ihr Handy klingelt. „Sorry! Das ist meine Mutter! Bin gleich wieder bei euch.“ Rasch huscht mein Mädel rüber.
Lächelnd nehme ich ein Schluck kalten Kaffee und studiere das sich neckende Pärchen. Ich kann mich nicht erinnern, dass so ein Frühstück schon einmal statt fand. Ich könnte mir aber auch nicht vorstellen zu einem Treffen von Nudisten zu gehen, denn dort würde ich mit einem Dauerlutscher unterwegs sein.
Herbert nimmt noch einen Schluck Kaffee und lässt mich mit Ela allein, da er Richtung Bad huscht.
Lächelnd streiche ich mir noch eine Stulle. „Das Brot ist hervorragend.“ Unter dem Tisch bäumt sich wieder mein Liebesmuskel auf und keck frage ich, als mein Gegenüber sich noch einen Becher eingießt, „Brauchst du etwas Sahne zum Kaffee?“ – „Du kleines Schweinchen!“, reagiert die Frau und fingert über ihre Brüste. Die beiden Gipfel sind steinhart und ich will der Frau meinen Schwanz in den Hals schieben.
Aus diesem Gedankenspiel holt mich mein Sunshine. „Euch schöne Grüße von meinen Eltern.“ Sie küsst mich auf den Mund und flüstert, „Schon wieder willig?“
Ohne einer Antwort esse ich das Brot auf aber sage dann, „Ich bin erst einmal satt!“ Ela nickt mir zu. „Soll ja auch noch platz für das Mittagessen bleiben.“
Paps kommt auch wieder in die Küche und wir beginnen den Tisch abzuräumen. Ich bemerke, dass Ela meinem Paps etwas ins Ohr flüstert. Grinsend mustert er mich.
Keine Ahnung, was sie von mir wollen! Das ist mir auch egal und suche einen leidenschaftlichen Kuss mit Anja.
Der Tisch ist abgeräumt und Herbert holt den Topf aus dem Ofen. Kaum nimmt er den Deckel ab, liegt der köstliche Geruch von Gulasch in der Luft.
Ela kostet und besorgt sich einen Messbecher. Sie flüstert ihrer Freundin etwas zu und Anja muss kichern.
Prüfend schaut mich Ela an und sagt wie selbstverständlich, „Ich werde dich melken. Hoffentlich kommt genügend Sahne fürs andicken der Soße zusammen!“
Schon steht sie vor mir und beginnt an mich zu wichsen. Stotternd sage ich, dass das mit dem Kaffee nur ein Scherz war. – „Das lasse ich so nicht durchgehen!“, antwortet die Bäuerin und der erste Strahl wird in den Becher umgeleitet.
Die Frau küsst mich und hört nicht auf mich zu melken. „Ohhh,… Tut das gut! Das Wissen,… das meine Sahne in der Soße landet,… macht mich geil!“, keuche ich in den Kuss und schon spuckt mein Steifer die nächste Salbe aus.
Aus dem Augenwinkel spähe ich nach Anja. Sie lehnt unweit auf der anderen Seite des Herdes an der Arbeitsplatte und ist in einen Kuss mit Paps vertieft. Seine Hände ruhen auf ihren Hüften.
Noch einmal hat Ela Glück, bevor der Knochen erschlafft. Ich werde noch einmal geküsst, bevor die Köchin an den Kühlschrank geht um Kondensmilch zu holen. Danach kommt etwas der Soße in den Becher und der Inhalt wird verquirlt. Tatsächlich gibt Ela alles in den Gulasch. „Wir müssen nur noch überlegen, was wir später dazu machen!“
Ich trete an den Topf und koste. „Schmeckt lecker!“ – „Das wollte ich hören! Stellst du den Gulasch zurück in den Ofen?“, werde ich gebeten. Das ist das kleinste Problem!
Ela spült den Becher aus und küsst dann Herbert, wobei er noch mit Anja am Gange ist.
Er löst den Kuss und hebt meine Freundin wie ein Leichtgewicht auf die Arbeitsplatte und liebkost ihre Brüste. Damit entlockt der Mann ihr ein feines Stöhnen. „Ahhh… Mach ruhig!“ Ihre Hand streicht über seinen Kopf.
Seine Arme nehmen ihre Schenkel gefangen und zieht das Mädel weiter zu sich. Er richtet sich auf und schiebt seinen Dolch langsam über ihr bewaldetes Paradies. Die Eichel spreizt schon die Schamlippen, als er von Anja fast ablässt. „Entschuldige aber ich kann nicht!“ Seine Arme geben ihre Beine frei.
Anja setzt sich auf und nimmt seinen Hals gefangen. „Ist doch okay! Damit habe ich gerechnet.“ Sie küsst ihn und löst einen Arm von seinem Hals. Die Hand wandert zu seinem Dolch und beginnt ihn an zu wichsen.
Keuchend drückt mein Paps sie doch wieder zurück und lässt es zu, dass ihre Hand seine Eichel an die richtige Stelle führt.
Sein Becken erledigt den Rest und Anja stöhnt auf, „AHHH… Geht doch!…“ Sie wehrt sich nicht, als der Mann sich wieder aufrichtet und ihre Schenkel wieder auf seine Unterarme legt. „Mhhh… Du… du fühlst dich gut an!“ – „Du bist jetzt feinfühliger,… als heute früh!“, keucht mein Mädel und genießt sichtlich jeden Stoß!
Kurz nehme ich Ela von hinten in die Arme und küsse ihre Schulter. Deutlich sehe ich, wie der Dolch immerzu in meiner Braut verschwindet und schmatzend zurückfährt, bis der Mann sich vor lehnt und seine Gespielin in einen sinnlichen Kuss zieht. Dabei ziehen seine Arme ihre Beine weiter auseinander.
Ich lasse von Ela ab und eile zum Klo. Wieder ist meine Blase voll. Von hier höre ich das Pärchen und ihre Worte. Herbert erklärt, dass er in der früh nur etwas überfordert war! Beide keuchen abwechselnd um die Wette!
Meine Blase ist leer und komme wieder zu den Dreien in die Küche. Die Fickbewegungen des Herren sind schneller geworden. „Jaaa,… ich bin nicht Alex!… Ohhh, JAAA!… Er hält länger durch!“ Sein Hals ist umschlungen und Anja erwidert keuchend, „Ahhh… wäre auch langweilig,… Mhhh… wenn jeder gleich wäre! Sein Schwanz ist auch monströser!!!“
Sie zieht ihn in einen weiteren leidenschaftlichen Kuss. Der Körper meines Vaters erstarrt und sein Hintern zuckt. Schroff keucht mein Sunshine auf. „Ohhh,… GIBS MIR!… OHHH, JA!“
Nach drei weiteren Stößen, küsst Herbert ihre Brüste und zieht das Würstchen zurück. Ohne scheu geht der Mann in die Hocke um ihre tropfende Möse sauber zu lecken. Stöhnend sagt mein Mädel, „Mhhh… Meine Mutter holt… Mein Gott ist das geil!… holt mich morgen ab, um… euch kennenzu… lernen!“
Meine Hände haben sich schon lange um Ela gelegt und massieren ihren Venushügel. Noch lange ist mein Liebesknochen nicht so weit, wenn mir das Schauspiel auch gefiel! „Das sollte kein Problem sein!“
Herbert lässt nach und richtet seinen Körper auf. „Ich muss dann nur wissen, wann deine Mutter dich abholt, um rechtzeitig daheim zu sein!“
Beide teilen einen leidenschaftlichen Kuss und er hebt sie von der Arbeitsplatte. Mein Sunshine schaut ihn an. „Ich glaube, dass sie morgen Nachmittag gegen halb Sieben hier ist aber ich frage noch einmal nach.“ Wieder küsst sie ihn und flüstert gut hörbar, „Ich hoffe nicht, dass das unser letztes mal war!“
Nun eilt Anja Richtung Klo und ich schaue ihr hinterher. Mir kommt in den Sinn, dass ich eines noch nie probierte und lasse von Ela ab, Damit ich ihr ins Bad folgen kann! Hoffentlich bin ich nicht zu spät dran!
Sie hebt ihren Blick. „Was ist los?“ Ohne eine Antwort, küsse ich sie und meine Finger schieben sich unaufhaltsam in ihren Schritt. Kurz zuckt das Mädel zusammen aber schon umspült die warme Körperflüssigkeit die Forscher.
Leise keucht Anja auf. „Wolltest du das?“ – „Genau das!… Ich will deine Pisse kosten!“ Meine Finger tanzen um ihren Harn bis auch der letzte Tropfen in die Schüssel entflieht.
Meine Lippen trennen sich von ihren und lecke die Finger ab. Mir schmeckt die heiße bitter herbe Flüssigkeit! Meine benetzten Lippen werden geküsst und Anjas Zunge bohrt sich in meinen Mund. Wie teilen einen leidenschaftlichen Kuss und ich weiß genau, dass sie das Aroma auch schmecken muss.
Anja trennt den Kuss. „Du hast recht! Ich schmecke mir auch.“ Sie spült und wir waschen uns die Hände, bevor wir das Bad verlassen.
Kurz bevor wir wieder zu den Anderen stoßen, werde ich schmunzelnd gefragt, „Würdest du Ela auch probieren wollen?“ Ich zucke nur mit den Schultern. „Mal schauen, ob sich die Gelegenheit ergibt!“ Ich muss an das erste Pfläumchen denken, das ich je sah und der Länge nach leckte. Selbst vor den Knospen meiner Cousine machte ich nicht halt! Wäre da aber mehr geschehen, hätte meine Familie mir den Kopf abgeschraubt.
Auf dem Küchentisch steht eine Kanne Tee. Das Pärchen wartet schon und mein Paps mustert uns. „Da seit ihr ja wieder!…“
Kichernd schaut mich mein Mädel an und nimmt gegenüber von Ela platz. „Er ist mir nur gefolgt, weil er neugierig war, wie meine Pisse schmeckt!“ Mir steigt das Blut in den Kopf und schenke erst meinem Sunshine und dann mir Tee ein.
Herbert verzieht etwas das Gesicht. „Und, wie schmeckte es?“ – „Gar nicht so schlecht, wie ich dachte!“, muss ich zugeben und blicke verlegen nach seinem Mädel. Sie lächelt mich nur an und nimmt einen Schluck.
Herbert steht auf und ich höre, dass er in sein Zimmer geht. Leise fragt Ela, „Wann war dein erstes Mal?“ Nun muss ich überlegen und lasse meine Cousine außen vor. „Bei der Frage muss ich passen!, erwidere ich schmunzelnd. Grinsend raunt mir die Frau entgegen, „Doch so früh!“
Mein Vater kehrt zurück und legt Ela ein Schlüsselbund hin. „Dass du auch hier in die Wohnung kommst! Leider habe ich die nächste Woche nicht frei.“ Er wird geküsst. „Danke! Morgen früh werde ich erst einmal zu mir. Ich bringe die frischen Lebensmittel aus meinem Kühlschrank mit. Wäre doch blöd, wenn diese verderben!“
Hämisch muss ich grinsen, als ich an einen köstlichen Gurkensalat zum Mittagessen denken muss. Die Idee behalte ich aber für mich. Mein Blick fällt aber den Mädels auf!
Schließlich sagt Herbert, „Spuck aus, was dir durch den Kopf geht! Wir können hier ja über alles reden.“
Mein Blick geht erst zur Speisekammer und dann zu meinem Mädel. „Ach, ich dachte nur an einen Gurkensalat mit frischem Mösensaft!“ Keck schaut mich Anja an. „Warum nicht!… Wenn wir dabei unseren Spaß haben!“
Lächelnd schlägt Ela vor, „Gurkensalat hört sich nicht schlecht an. Dazu ein paar Zwiebeln, Kräuter und ein Dressing zu dem ihr auch etwas beitragt.“ Sie küsst Herbert und fragt, „Habt ihr eine Nadelrolle, die man auch für Braten verwendet?“ Fragend wird sie von ihm beäugt. „Haben wir aber wofür?“
Schmunzelnd reagiert die Frau, „Na, dass unser Mösensaft besser einwirken kann!“ Ich stehe auf und schaue nach, ob die beiden gebrauchten Hauptzutaten auch noch hart genug sind. Zufrieden hole ich die Nadelrolle aus der Schublade und bereite die Gurken vor.
Immer noch sprachlos, beobachtet mein Vater, wie der Tisch abgeräumt wird. Er wird von Anja geküsst. „Lasse dich überraschen!“
Sie rutscht auf die Tischplatte und stellt ihre Füße auf. „Zum Glück scheint der Tisch stabil genug zu sein!“
Grinsend nehme ich eine Schale mit an den Tisch. Ich habe einen Plan und hoffe, dass dieser aufgeht!
Das Gefäß kommt auf den Boden unter die Tischkante und ziehe meinen Sunshine weiter zu mir. Ihre Schenkel legen ich über meine Schultern. Fragend schaut sie mich an aber schon rammt mein Liebesmuskel zu. Anja keucht auf, „Ohhh,… das will ich schon den ganzen Tag!… Was ist mit dem Gurkensalat?… Arrr… Mach weiter!“
Immerzu stoße ich zu und raune, „Das wollte ich auch!… Mhhh!… So eine Idee habe ich noch nie umgesetzt!“ – „Ohhh, mein Gott!… Fick mich!“, stöhnt mein Mädel. Ihr Fotzentunnel rollt über den Muskel und schmunzelnd küsse ich sie. „Du wolltest doch etwas davon haben!… Ich hoffe, dir gefällt das?“ – „AHHH… Dumme Frage!… Mach weiter!!!“, schreit sie mir fast entgegen.
Neben uns steht Ela auf und schneidet an der Arbeitsfläche die Zwiebeln, wie auch die Kräuter. Herbert stellt sich neben sie und fragt, „Was wird das?“ – „Zutaten für einen Salat!“ Grinsend küsst sie ihn. „Du wirst auch gleich gefordert!“
Immer wieder stoße ich kraftvoll zu und bringe Anja nah an die Klippe. Sie stöhnt mir ihre Lust entgegen und mit dem nächsten Stoß zieht ihre Möse sich zusammen und ich entlasse keuchend meinen Druck in ihr. Wie eine Sturmflut peitscht mein Erguss in ihren Unterleib. „Ohhh,… ich liebe dich!“, keuche ich und werde nach der ersten Ekstase geküsst. „Ohhh, MANN… Ich dich auch!“
Mein Schwanz zieht sich zurück und wie gehofft, plätschern unsere Säfte in die Schale. Nun kommt die Gurke ins Spiel. Das Teil ramme ich mehrfach von beiden Seiten in ihren Unterleib, bis Anja von noch einem Höhepunkt erfasst wird.
Das verschmierte Gemüse kommt zum trocknen an die Seite und ramme meinen Liebesknochen erneut in ihren Körper.
Stöhnend empfängt mein Mädel jeden verfluchten Ausbruch und ich scheine in Topform zu sein. Anja überkommt ein erneuter Orgasmus, der durch die Wohnung schallt.. „AHHH… OHHH,… MEIN GOTT!… DAS HABE ICH GEBRAUCHT!!! DU BRINGST MICH UM!!!“ Ich küsse sie und flüstere, „Ich auch!“
Die Schale wird mit einer enormen Menge der gemeinsamen Säfte gefüllt und nach dem letztem Tropfen, ziehe ich mein Mädel hoch. Wieder verfallen wir in ein hektisches Zungengefecht.
Ela legte die tropfende Gurke schon längst zu trocknen auf die Arbeitsfläche. Schmunzelnd sagt sie zu Herbert, „Jetzt bist du gefragt!“
Durchaus könnte ich Anja noch eine Ladung verpassen aber so, wie sie in meinen Armen keucht, braucht sie nach den mehreren Höhepunkten nacheinander eine Pause.
Ich lasse mein Mädel vom Tisch gleiten und werde von ihr geküsst. Leise haucht sie in mein Ohr, „So eine Welle an Höhepunkten habe ich noch nicht erlebt! Danke!!!“
Wir schauen zu, als Ela sich auf den Tisch legt und sich von Herbert bedienen lässt. Leise flüstert Anja in mein Ohr, „Wenn sie nicht genug bekommt, kann du sie ja auch noch einmal besteigen!“ Ihre Finger streichen über meinen erregten Schaft. Wir gönnen uns ein Glas Wein, während Manuela von dem ersten Höhepunkt überrollt wird, der sich für mich gekünstelt anhört, im Vergleich zu dem am morgen!
Mein Vater zieht seinen Dolch zurück und greift nach der bereitliegenden Gurke. Die Schüssel wird gut gefüllt und Ela muss aufstöhnen, als das dicke Gemüse in sie eingeführt wird. Mein alter Herr ist vorsichtiger, als ich zuvor bei Anja und mich überkommt die Lust Manuela den Teufel auszutreiben!

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CarstenWRSSG
Author
9 Monate vor

Vielen Dank für die Fortsetzung der heißen Geschichte 🙂

BlackCat
Mythos
9 Monate vor

Von mir gibt es wieder alle Fünf Sternchen. Manchmal begreife ich die Bewertung einfach nicht! Ich habe in meiner Jugend etwas ähnliches erlebt und das war einfach nur geil.

Geile Jungfer
Author
9 Monate vor

Einfach nur WOW. So einen Boyfriend hätte ich auch gern!!!

Raijin
Mitglied
9 Monate vor

Eine richtig gute und geile Story! Ich wünschte, ich hätte eine so offene Freundin an meiner Seite! Hoffentlich wird die Geschichte fortgesetzt!

BlackCat
Mythos
9 Monate vor

Wieder eine HEIßE Story und hätte gerne das Rezept für den steziellen Gurkensalat!

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