Meine Lustsau

Autor wickie
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Hallo, ihr lieben Leserinnen und Leser!
Nur, um einen kleinen Einblick zu verschaffen.
Meine Frau, nennen wir sie mal bei ihrem Spitznamen, Sony.
Damals war sie gerade mal 32 Jahre , dunkelblond und mit einer tollen Figur ausgestattet.
Ihre devote Ader war damals noch nicht so präsent wie heute, aber durchaus schon vorhanden.
Geplant war ein Kurztrip nach Spanien.
Da es außerhalb der Ferienzeit war, hatten wir das Flugzeug fast für uns alleine, heutzutage undenkbar.
Schon im Flugzeug merkte ich, dass dies ein geiler Urlaub werden würde.
Mit ihrem Mini-Rock und ihrem viel zu kleinem Top zwängte sie sich an den wenigen Passagieren vorbei auf ihren Platz.
Dass sie unter ihrem Mini nackt war, fiel nicht nur mir auf, sondern auch ein paar Kerlen, die leise tuschelten.
Nach dem Start machte sie sich gleich ungeniert daran, mich aufzugeilen,

indem sie ihren Mini hochschob und ihre rasierte Fotze präsentierte, mit Einführen von Zeige und Mittelfinger in ihr Fickloch wurde ich immer unruhiger auf meinem Platz und in meiner Shorts wurde es auch immer enger.
Auch unser Publikum, die zwei jungen Kerle, konnten das gut beobachten, was meiner Frau durchaus bewusst war.
Mit hochgeschobenem Top zog sie ihre feuchten Finger aus ihrer pitschnassen Möse, streckte die mit Glibber benetzten Finger in meinen Mund, damit ich sie genüsslich ablecken konnte.
Dieses Spiel machte mich fast wahnsinnig, immer wieder tauchte sie ihre Finger in ihre Möse, zeigte sie provokativ den anderen zwei Zuschauern und steckte sie mir in den Mund.
„Was würdest du sagen, wenn ich solange wir im Urlaub sind, deine Lustsau bin, ich mache, was immer du willst“.
Solch ein Angebot konnte ich einfach nicht ausschlagen und forderte auch gleich meinen ersten Wunsch aus, die ganze Zeit einen Mini zu tragen, natürlich ohne Slip.
Gleich am ersten Tag in einem Café sollte sie die Beine so weit spreizen, dass man ihre rasierte Möse schön sehen konnte.
Unser Tischkellner Carlos hatte dies natürlich bemerkt und uns mit ausgebeulter Hose bedient.
Am dritten Tag im gleichen Café meinte Carlos, dass dieser Kaffee auf das Haus ginge.
„Vielen Dank, Carlos“, säuselte meine Frau ihm zu, während er gebannt auf ihre freiliegende Scham starrte.
„Möchtest du diese Möse mal in Ruhe betrachten und vielleicht sogar ein wenig durchfingern?“
Carlos wollte dieses Angebot natürlich nicht ausschlagen, also warteten wir, bis er Feierabend hatte.
Er. begleitete uns zu einer schummrigen Bar und erklärte uns, dass man hier geile Partys feiert.
Die Einheimischen kommen hier mit abgeschleppten Touristinnen her, die gerne etwas erleben möchten.
Als wir den Laden betraten, bemerkte ich, wie an einem anderen Tisch eine leicht angeheiterte Frau, so um die 35 Jahre , von drei Männern betatscht wurde: Einer der Männer hatte ihre Brüste freigelegt, während die Finger der beiden anderen vorne und hinten in ihrem Schritt auf Wanderschaft gingen.
Carlos begrüßte den Wirt freundlich, stellte uns kurz vor und bestellte eine Flasche Wein.
Wir blieben am Tresen stehen und ich befand mich sofort in der Mitte, Carlos zu ihrer Linken und ich an ihrer Rechten.
Ich beugte mich zu ihr vor, langte an ihre nasse Pussy und sagte: „Noch kannst du hier abbrechen, aber wenn du mir vertraust, wirst du die Erfahrung deines Lebens machen.”

Ihr wurde richtig heiß, als sie ihm erwiderte: „Nein, ich vertraue dir und möchte, dass du mich hier und heute zu deiner Lustsau machst. Ich will nur noch geil abspritzen und etwas erleben!“
„Gut“, erwiderte ich dann, „lass uns anfangen. Du wirst jetzt deinen Rock ausziehen und dich auf den Tresen setzen, damit wir deine Möse gut vor Augen haben!“
Sie ging einen Schritt nach vorne, drehte Carlos den Hintern zu und stieg betont langsam aus ihrem Rock. Sich langsam zu ihm umdrehend, stieg sie auf den Tresen, setzte sich auf

die Kante und ließ ihre Beine leicht gespreizt.
Carlos hatte nun ihr Loch direkt vor sich.
Als ich ihr in die Augen sah, sagte ich mit lauter Stimme: „Los, du geile Sau, spreiz gefälligst deine Beine, damit mein Gast dein Fickloch richtig gut sehen kann!
Am besten hockst du dich auf den Tresen, dann kann der Wirt dein geiles Arschfötzchen von hinten bewundern!“
Sie begann sofort, seinen Anweisungen zu folgen, und hockte sich mit gespreizten Beinen auf den Tresen.
Damit der Wirt nicht zu kurz kam, streckte sie ihm ihren Arsch schön entgegen.
Dieser nutzte diesen Umstand aus und begann ganz zaghaft, an ihrem Hinterteil zu spielen.
„Na, gefällt dir die Sau? Wenn du jetzt den Laden abschließt und der Wein aufs Haus geht, dann erlebst du eine heiße Nacht!“

Während sie nun mit blank rasierter Fotze auf dem Tisch hockte, ging der Wirt zum Tisch mit der Frau und den drei Männern, deutete auf meine Frau, wechselte ein paar Worte und schloss die Bar.
Einer der Männer hatte die Beine der anderen Frau weit gespreizt, während ein anderer sie heftig befingerte.
Der dritte hatte mittlerweile beide Brüste freigelegt, kniff und zog an ihnen, während er seinen recht ansehnlichen Schwanz vor den Mund hielt. Meiner Frau lief und tropfte die Muschi auf dem Tresen.
Aufgeheizt durch die Bilder, begann sich meine Frau auf dem Tresen zu befingern!
„So haben wir uns das aber nicht vorgestellt, kannst es wohl nicht abwarten, bist du etwa neidisch auf die Fotze dort am Tisch? Möchtest du auch fremde Männerhände spüren und mit deiner Möse, deinem Mund und deinem Arsch Freude bereiten? Willst du deine Möse jedem Ficker, den ich dir auswähle, hinhalten und mich stolz machen?”
Ihr war alles egal, die ganze Situation hatte sie schon jetzt nur noch zur geilen Sau gemacht.
Sie griff sich die Weinflasche vom Tresen neben ihr, trank einen ordentlichen Schluck und ließ beim Absetzen der Flasche etwas über ihre Möpse laufen.
Die Flasche nahm sie, rutschte weiter an den Rand der Tresenkannte und begann, sich langsam den Flaschenhals in die feuchte Pflaume zu schieben.
Da diese aber noch halbvoll war, schwappte ein Teil in ihre Möse!

Ich forderte Carlos auf, sich um ihre Möpse zu kümmern, Carlos langte sofort heftig zu und zwirbelte an ihren Warzen herum. Aber heute genoss sie die etwas härtere Gangart. Je mehr er an ihren Nippeln zog, um so heftiger fickte sie sich mit der Rotweinflasche.
Der Wein spritzte durch ihre heftigen Fickbewegungen links und rechts aus ihrem Lustspalt! ,,Los, du geile Hure, genauso hast du es dir doch gewünscht, wichs für uns und spritz geil ab!“ Sie brauchte keine Aufforderung, sondern kaum als sie das Wort Hure hörte, spritzte sie ab!
Genau das war es; Sie war nur noch eine geile Hure und genoss es, sich den Fickern zu präsentieren.
Sie kam und kam, immer wieder.
Ich, T., war es, der sie aus der Ekstase herausriß, zog ihr die Weinflasche mit sanfter Gewalt aus dem Schritt.
Der Wein und ihr Lustschleim schossen heraus und spritzten über den Rand der Tresen.
,So, du geile Sau, jetzt wirst du dort an den Tisch gehen und deine Fick-Schwester unterstützen!“
Dort drückte ich mit den Worten: ,,Leck die Fotze!“ den Kopf leicht nach unten. Das hätte ich gar nicht machen brauchen. Die direkt vor ihr durchgefingerte Möse duftete vor Geilheit.
Sony leckte ihr gleich über den Kitzler, weil sie am verräterischen Zucken bereits den nahenden Orgasmus erkannte. Der Kerl neben ihr hatte anscheinend genau den Lustpunkt getroffen!
Als es ihr kam, zog der Mann seine Finger aus ihrem ziemlich weit gespreizten Loch und drückte ihren Mund über ihr gerötetes Lustloch. Die geile Sau spritzte ihr ihren Saft ins geöffnete Fickmaul! In ihr kündigte sich bereits ein neuer Abgang an. Einer der Spanier steckte ihr gleichzeitig einen Finger in den Po und mehrere in ihr geweitetes Fickloch. Bisher stand sie nicht auf anale Spiele, aber heute war alles anders. Sie wollte nur noch benutzt werden und mir, ihrem geilen Hengst, eine geile Lustsau sein.
Eine treue Hobbyhure, die erkannte, welch geiles Geschenk ihr Mann ihr machte.
Welche Frau möchte nicht gerne einmal aus dem Alltagstrott ausbrechen und etwas Derartiges erleben?
Ich machte es ihr möglich, ohne dabei die Achtung und die Liebe zu zerstören. Ich ließ sie wirklich die intimsten Phantasien erleben.
Sich leicht umdrehend, forderte sie mich auf, es ihrem Arschfötzchen zu besorgen.
Sie wollte hier, vor den Augen der anderen Hengste, ihre Arschfickpremiere erleben.
„Los, ihr geilen Böcke, reißt mir mein Fickloch schön auf, ich will heute Nacht eure Fickmatratze sein.
Selbst wenn ich nicht mehr kann, dann erwarte ich von euch keine Rücksicht, sondern will auch dann weiter gefickt werden! Ich bin heute Nacht eure läufige Hobbyhure, die heute Nacht nur noch ihre Löcher anbietet!“
Nach diesen Worten waren die Ficker nicht mehr zu halten. Ihre Rosette wurde sofort mit einem Öl begossen! Das Öl rann ihr die Arschkerbe herunter, dort wurden ihr irgendwelche Finger ins gut geölte Loch geschoben. Die Männer machten geile Sprüche und kommentierten ihre Aktionen.

Immer öfter drangen ihre Schwänze dabei in ihren Mund. Ihre unter ihr liegende Fick-Schwester wurde dabei auch nicht verschont.
Auch in ihrem Fickmaul steckte ein dicker Schwanz, welchen sie voller Lust durchkaute. Der Kerl hatte einen fetten Prügel, welchen er immer wieder rauszog und vor die Mundvotze hielt.
Die Sau war genauso schwanzgeil wie meine Frau ich.
Ihr wurde in der Zwischenzeit etwas in die Arschvotze gesteckt! Das war die Weinflasche, welche Carlos vorsichtig, aber doch bestimmt in die geölte Rosette schob.
Ihr Arsch wurde immer weiter auseinander gerissen!
Über den Hals der Flasche hinaus steckte das Teil in ihr, und Carlos schob weiter.
Die anderen Böcke spreizten ihre Pobacken und feuerten Carlos an, es der kleinen Puta im Culo zu besorgen.

Ja, ihr geilen Säue, ist das alles, was ihr draufhabt? Fickt mich doch endlich durch, ihr geilen Hengste!
Zeigt es meinen Löchern, stopft mir meine Hurenlöcher und reitet mich ein!“
Sie war nicht mehr zu halten, bockte mit ihrem auseinandergezogenen Unterleib nach hinten, flehte die gierigen Kerle an, es ihr endlich zu geben! Doch die Männer dachten nicht im Traum daran!
Sie wurden nur noch hemmungsloser und fickten sie mit der Flasche in den fickgeilen Arsch.
In ihrem Unterleib breitete sich ein unheimlich warmes Gefühl aus, welches in einem ekstatischen Zucken ihres gesamten Körpers endete.
Ihr erster analer Abgang riss sie in den Wahnsinn!
Die Kerle waren nicht mehr zu halten. Die Flasche in ihrer Rosette wurde durch einen echten Schwanz ersetzt. Dieser fickte sie mit harten Stößen.
Ihre Titten wurden fest gepackt und durch Drehen und Zwirbeln an den festen Warzen fast überreizt.
Ihr mich arschfickender Spanier konnte nicht mehr, und mit einem Schrei entlud sich seine Ladung in ihrem Darm.
Er zog den Schwanz mit den Worten ,,Puta” aus ihrer Arschkerbe und ging einen Schritt nach vorne, hielt ihr seinen Riemen vor ihr Fickmaul und forderte sie auf, seinen eben noch arschfickenden Prügel sauberzulecken.
Aufgegeilt durch das Vorangegangene, kannte sie keine Hemmungen und saugte den Hegstschwanz voller Hingabe! Die anderen bemerkten dieses geile dominante Spiel und kannten kein Erbarmen mehr, sie fickten sie der Reihe nach in ihren Hurenarsch! Wenn einer sich entlud, machte er gleich Platz für den nächsten und hielt ihr oder der anderen Fickmatratze seinen Riemen zum Steifblasen hin!

Es konnte nicht gezählt werden, wer sich wie oft in ihrem Darm entlud.
Als sie Sony aber auf den Rücken legten, um ihr und sich eine Pause zu gönnen, fühlte sie den geilen Bullensaft aus ihrer geschwollenen Arschfotze rinnen.
Der Wirt wollte sehen, wie die beiden Weiber sich die Geilvotzen ausleckten. Er packte Sony und hob sie ohne große Mühe über das Gesicht der anderen Frau. Diese wurde aufgefordert, sie zu lecken!
Widerstandslos fing diese Sau an, meine Frau saugend mit der Zunge stoßend zu bearbeiten. Aus ihren Ficklöchern flossen die Säfte, aus Sonys Arsch lief der Geilschleim der Ficker.
Die Schwänze der Männer nahmen wieder Form an. Sie legten die Mädels auf zwei der Tische und fickten ihre Fotzen, wie es ihnen gefiel!
.Kaum eine Sauerei wurde ausgelassen.
Sie wurden im Sandwich gefickt, ihre geröteten Mösen wurden erst nach Stopfen ihrer Löcher mit Gurken, Flaschen und anderen Dingen in Ruhe gelassen.
Ermattet, aber glücklich schliefen sie ein.
Einmal noch in den Morgenstunden fickte der bullige Wirt meine Frau, viel gespürt hatte sie dabei nicht mehr, sondern nur noch hingehalten.
Den Rest des Urlaubs verlief ähnlich spritzig.

Seit dieser Zeit steht sie auf geile Spiele, bei denen Sie im kleinen, überschaubaren Kreis von geilen Männern und Paaren zur willenlosen Lustsau getrieben wird.

Allerdings erwartet sie dabei als Hobbyhure nur Anfragen von solventen Personen, die Geilheit nicht mit Niveaulosigkeit verwechseln.
Damals wie auch noch heute führt sie im Top-Ambiente einigen Geschäftsleuten eine Wichsshow der Extraklasse vor und lässt sich von allen Anwesenden in Fotze und Hurenmaul uneingeschränkt benutzen.
Allerdings verlangt sie dafür einen gewissen Hurenlohn, welcher es ihr ermöglicht, ihren Hurenkörper schön geschmückt und ausstaffiert zu halten.
Sie ist eben meine Lustsau.

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