Brüderliche Zuwendung Sieben – Auf Abwegen

Kommentar   0 👁️ 849
5 Stimmenzahl: 6

Ich wurde am nächsten Morgen langsam wach und fragte ich, ob ich überhaupt mitbekommen hatte, wie die lesbischen Spielchen meiner Frau mit meiner Schwester zu Ende gegangen waren. Mir schwante, dass ich so müde gewesen war, dass ich das Ende gar nicht miterlebt hatte. Meine Augen waren noch geschlossen und ich genoss die ersten wärmenden Sonnenstrahlen auf meinem Körper. Sicherlich hatte ich nackt geschlafen, wie Lisa und meine Schwester auch und mir nicht die Mühe gemacht, mich vor dem Einschlafen noch etwas anzuziehen. Doch die Sonnenstrahlen waren nicht das Einzige, das Leben in meinen müden Körper brachte: definitiv wurde mein Schwanz gewichst und stand in ganzer Pracht knüppelhart!

Ich ließ die Augen geschlossen, fragte mich, ob meine Frau oder meine Schwester mir den Morgen versüßen wollte. Ein tiefes, zufriedenes Stöhnen gab ich von mir und legte mich etwas bequemer hin.

Verschlafen sagte ich, dass man so jeden Tag geweckt werden sollte. Der Daumen, der die Unterseite meiner Eichel massierte, fühlte sich gut an.

„Komm, blas‘ ihn mir!“, forderte ich meine Wohltäterin auf und erwartete die Lippen und die Zunge, die meinen Ständer bearbeiten würden. Es dauerte einen Moment bis ich die Wohltat spüren konnte: meine Eichel wurde von Lippen umschlossen und schon begann das leichte saugen und lecken meiner Spitze. „Oh Gott, ja!“, kommentierte ich und genoss die Behandlung. Durch meinen Kopf gingen die Erlebnisse des letzten Tages und die Erkenntnis, welch großes Glück ich hatte, dass ich Sex mit meiner Frau und meiner Schwester haben konnte und die beiden sich auch noch untereinander perfekt im Bett verstanden. Ich schaute den beiden, die auf den Geschmack gekommen waren und nicht genug bekommen konnten, gerne zu, machte mit und bescherte beiden, wenn sie sich nicht gerade miteinander zum Höhepunkt trieben, geile Orgasmen.

Nicht, dass die gute orale Bearbeitung meines Schwanzes gerade nicht schon genug gewesen wäre, meine frischen Erinnerungen an gestern ließen mich noch geiler werden. Ein Schwanz verschwand immer tiefer in meiner Wohltäterin, die mich mit ihrer fest umschlossenen Hand währenddessen schön hart wichste. Ein ums andere Mal entfuhr mir ein Stöhnen. „Ist das geil!“, stellte ich immer wieder fest und versuchte, mein Becken nach oben zu pressen, um noch tiefer in den Mund stoßen zu können. Mein Orgasmus war nicht mehr weit.

Mit noch immer geschlossenen Augen ertastete ich den Kopf, der mir so viel Wonne bereitete und mich so geil machte. Ich fixierte ihn, dirigierte ihn, presste ihn tiefer auf meinen Schwanz: „Du machst das so gut. Jetzt kriegst Du was Du wolltest.“, kündigte ich meinen Höhepunkt an, der sich in meinem Sack und den Lenden spürbar auf die Explosion vorbereitete.

Ein paar letzte Stöße und ich kam heftig in den Mund. Nach dem zweiten Schub riss ich die Augen auf, denn das Husten klang vollkommen falsch! Und so sah ich nur noch wie mein dritter und vierter Schuss in den weit aufgerissenen Mund meiner 75-jährigen Tante schoss und von dort aus gleich wieder zurück über meinen Schwanz floss! Ich ließ sie zwar sofort los, doch der fünfte Schwall traf sie noch im Gesicht, bevor es nur noch so aus meiner Eichel quoll.

„Oh Shit! Das tut mir leid!“, konnte ich mein Bedauern nur noch ausdrücken und die Verwechslung versuchen zu erklären. Sie schaute mich erst unschlüssig an, wischte sich den Mund und das Kinn ab und meinte dann: „Selbst schuld. Ich hätte ja nicht anfangen müssen. Es war aber zu verführerisch.“

Ich griff nach den Taschentüchern und wir säuberten uns so weit es eben ging. Dann hörte ich Schritte im Flur. Die Tür ging auf und Lisa kam herein: „Na, schon wach?“, fragte sie, bevor sie meine Tante sah, die auf der Bettkante saß. „Oh, guten Morgen!“, begrüßte sie sie und meinte, dass sie bei meiner Schwester geschlafen hatte, weil ich zu laut geschnarcht hätte.

Ich hatte mich gerade noch rechtzeitig wieder zugedeckt, so dass meine Frau nichts mitbekam

und auch meine Tante ließ sich nichts anmerken: „Ja, so sind die Männer halt. Gut, dass das andere Bett groß genug für euch beide war.“ Nach einer kurzen Pause sagte sie, dass sie uns nur Bescheid geben wollte, dass das Frühstück fertig wäre und wir danach wie geplant unseren kleinen Ausflug starten könnten. „Wir warten auf euch.“, fügte sie an, stand auf und verließ das Zimmer.

Meine Frau schaute mich erleichtert an: „Hatten wir Glück, dass Deine Tante Deine Schwester nicht gehört hat, als ich sie gerade zum Höhepunkt geleckt habe!“ Ich nickte und dachte mir nur, dass wohl auch ich Glück gehabt hatte.

 

Wie immer gerne Kommentare, Wünsche und Bewertungen!

5 6 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

0 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x