Die Vatertagswanderung
Veröffentlicht amHey, wieder einmal eine Geschichte von mir. 😊
Wünsche euch viel Spaß beim lesen…. Kuss eure Hannah 😘
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Diese Geschichte ereignete sich vor ca. fünf Jahren, an diesem sonnigen Vatertag, ich war gerade 19_Jahre und hatte mich total auf den Tag mit Vanessa gefreut, denn wir wollten zusammen mit ihrem Vater Jörg und seinen Kumpels eine dieser klassischen Vatertagswanderungen machen, Bollerwagen voll mit Bier, Schnaps und Snacks, über die Feldwege ziehen und einfach nur quatschen und lachen.
Als ich am Treffpunkt ankam, dem kleinen Parkplatz am Waldrand, standen da nur die fünf Männer. Keine Vanessa weit und breit. Jörg, ihr Vater, war 45, groß und kräftig gebaut mit seinem typischen Dreitagebart, grinste mich schon von Weitem an. Neben ihm Rainer, Dirk, Andy und Hans die auch alle Mitte
40 waren. Bollerwagen schon beladen, die Flaschen klirrten leise.„Hey Hannah!“, rief Jörg und winkte mich ran. „Schön, dass du da bist!“
Ich schaute mich um. „Wo ist denn Vanessa? Wir wollten doch zusammen…“
Jörg zuckte mit den Schultern, sein Blick wanderte kurz über mein Kleid, blieb aber freundlich. „Der geht’s heute gar nicht gut, Süße. Hat sich gestern Abend den Magen verdorben, liegt jetzt zu Hause auf dem Sofa und jammert. Magenschmerzen, kotzen und so. Sie hat gesagt, wir sollen ohne sie losziehen, sie will uns nicht den Tag versauen.“
Die anderen nickten zustimmend. Rainer, der mit dem breiten Lachen und dem Bierbauch, klopfte mir auf die Schulter. „Komm schon, Hannah. Ohne dich wäre es nur halb so lustig. Vanessa hat extra gesagt, du sollst mitkommen und Spaß haben.“
Dirk grinste. „Genau. Wir passen schon auf dich auf. Und im Bollerwagen ist genug für alle, Bier, Korn, sogar Sekt für dich.“
Andy und Hans schauten mich beide mit diesem warmen, einladenden Blick an. „Keine Sorge, wir beißen nicht. Außer du willst es“, witzelte Hans leise, und alle lachten.
Eigentlich wollte ich sofort umdrehen. Ohne Vanessa fühlte sich das plötzlich komisch an, fünf erwachsene Männer, die ich nur flüchtig kannte, und ich ganz allein. Aber sie waren so nett, so drängend, und irgendwie schmeichelte es mir auch, dass sie mich unbedingt dabei haben wollten. „Na gut… aber nur, wenn ihr mich nicht total abfüllt“, sagte ich schließlich lachend und spürte schon dieses leichte Kribbeln im Bauch.
„Versprochen!“, rief Jörg und drückte mir sofort eine kühle Flasche Bier in die Hand. „Auf einen geilen Tag!“
Wir zogen los. Der Bollerwagen rumpelte über den schmalen Feldweg, die Sonne schien warm auf meine nackten Beine, und schon nach den ersten hundert Metern waren die ersten Flaschen offen. Die Männer redeten laut, erzählten alte Geschichten, machten Witze über ihre Frauen zu Hause und zogen mich immer mehr ins Gespräch. Ich trank mit, erst nur nippen, dann immer größere Schlucke. Das Bier war kalt, prickelte auf der Zunge, und die Stimmung wurde lockerer und lockerer.
Jörg lief direkt neben mir, seine Schulter streifte manchmal meine. „Du siehst übrigens richtig hübsch aus heute, Hannah. Das Kleid steht dir verdammt gut.“ Seine Stimme war ein bisschen rau vom vielen Lachen und Trinken.
Rainer, der hinter uns den Wagen zog, pfiff leise. „Stimmt.… du machst den ganzen Wald gleich heller.“
Ich wurde ein bisschen rot, lachte aber mit. Der Alkohol stieg mir langsam in den Kopf, machte alles irgendwie leichter und wärmer. Wir liefen weiter, über Wiesen und durch Waldstücke, die Sonne kitzelte auf meiner Haut, und mit jedem Schluck fühlte ich mich entspannter. Die Männer waren witzig, aufmerksam, und keiner war irgendwie aufdringlich. Sie fragten mich nach der Uni, nach Jungs, nach meinen Plänen und hörten mir wirklich zu.
Irgendwann, nach vielleicht einer Stunde, machten wir die erste richtige Pause an einer kleinen Lichtung. Der Bollerwagen wurde abgestellt, Decken ausgebreitet, und plötzlich standen Schnapsgläser und eine Flasche Korn auf dem Wagen. Jörg goss mir ein. „Auf dich, Hannah. Du hast uns den Tag gerettet.“
Ich prostete mit, kippte den Schnaps runter, er brannte ganz schön im Hals. Dann noch einen. Und noch einen. Das Lachen wurde lauter, die Blicke der Männer länger. Dirk setzte sich dicht neben mich auf die Decke, sein Oberschenkel berührte meinen. „Du verträgst ja ganz schön was für so ein schlankes_Mädchen“, murmelte er anerkennend.
Ich fühlte mich gut. Leicht beschwipst, lebendig, und irgendwie… beobachtet. Auf eine angenehme, kribbelnde Art. Die Sonne stand hoch, mein Kleid war ein bisschen hochgerutscht, und ich machte mir nicht die Mühe, es runterzuziehen. Die Männer schauten hin und wieder hin, immer respektvoll, aber mit diesem hungrigen Glitzern in den Augen.
Jörg öffnete noch eine Flasche Bier und hielt sie mir hin. Seine Finger streiften meine, als ich sie nahm. „Weiter geht’s, oder wollen wir hier noch ein bisschen chillen?“
Ich schaute in die Runde, spürte das warme Summen im Kopf und das leise, aufgeregte Flattern in meinem Bauch.
Ich lachte laut auf, als der Druck in meiner Blase plötzlich richtig stark wurde. „Jungs, ich muss mal pinkeln!“, rief ich in die Runde und stand ein bisschen zu schnell auf. Die Welt drehte sich kurz, das Bier und der Korn machten sich bemerkbar. Die Männer grölten, als sie mich etwas schwankend weg gehen sahen. Jörg rief mir noch hinterher: „Nicht zu weit weg, Hannah, wir wollen dich nicht verlieren!“
Ich stolperte lachend hinter die dichten Büsche am Rand der Lichtung, hob mein kurzes Sommerkleid hoch und zog den Slip runter. Die Sonne wärmte meine nackte Haut, die Luft war frisch und roch nach Gras und Wald. Ich hockte mich hin, erleichterte mich mit einem langen Seufzer und fühlte mich danach gleich viel leichter.
Als ich den Slip wieder hochziehen wollte, blieb er irgendwo hängen, ein dorniges Stück Gestrüpp hatte sich im Stoff verhakt. Ich zerrte einmal, zweimal, dann riss er. „Scheiße…“, murmelte ich und versuchte es nochmal, aber der Slip war jetzt kaputt und total verheddert. Ohne Slip zurückzugehen fühlte sich komisch an, aber was sollte ich machen? Die Jungs saßen alle auf der Decke, es war ja nur ein kurzer Weg.
„Wird schon keiner merken“, dachte ich mir, knüllte den kaputten Slip zusammen und warf ihn weg. Mein Herz klopfte ein bisschen schneller, als ich zurück zur Lichtung ging. Das Kleid war kurz, der Saum endete knapp unter meinem Po, und ohne Slip fühlte sich alles plötzlich viel… offener an. Die leichte Brise strich direkt über meine rasierte, glatte Spalte, und ich spürte, wie die warme Luft mich dort kitzelte.
Ich setzte mich vorsichtig wieder auf die Decke, zog die Beine ein wenig zusammen und achtete penibel darauf, dass mein Kleid nicht nach oben rutschte. Die Männer redeten weiter, lachten, stießen mit ihren Flaschen an, niemand schien etwas zu bemerken. Ich griff nach meinem Bier, nahm einen großen Schluck und versuchte, ganz normal zu wirken. Aber innerlich war ich total angespannt. Jedes Mal, wenn ich mich auch nur ein bisschen bewegte, spürte ich den Stoff des Kleides über meiner nackten Haut, die kühle Luft zwischen meinen Beinen, die sanfte Berührung des Grases unter der Decke.
Die Sonne brannte inzwischen richtig heiß vom Himmel, der Alkohol machte sich immer mehr bemerkbar. Mein Körper fühlte sich weich und entspannt an, fast zu entspannt. Ich lehnte mich zurück auf die Ellbogen, die Beine immer noch brav zusammengepresst, und hörte den Jungs zu, wie sie irgendwelche Geschichten erzählten. Jörg saß direkt neben mir, sein Blick wanderte ab und zu zu meinen nackten Beinen, aber er sagte nichts. Rainer grinste breit, Dirk hatte dieses Lächeln, und Andy und Hans prosteten mir immer wieder zu.
Mit jedem Schluck wurde alles verschwommener. Die Hitze, das Bier, der Korn… mein Kopf wurde schwerer, die Stimmen der Männer klangen weiter entfernt, wie durch Watte. Ich versuchte noch, das Kleid unten zu halten, aber meine Finger gehorchten nicht mehr so richtig. Die Sonne schien mir direkt ins Gesicht, alles drehte sich langsam…
Dann kam dieser seltsame Moment, ein plötzlicher Blackout. Alles wurde plötzlich schwarz. Ich weiß nicht mehr, wie lange es dauerte oder was genau passierte, aber als ich wieder halb zu mir kam, spürte ich etwas Warmes, Feuchtes in meinem Mund. Dick, pulsierend, das langsam tiefer zwischen meine Lippen glitt. Mein erster Impuls war, es mit der Hand wegzuschieben, aber meine Arme gehorchten nicht richtig, sie lagen schwer und kraftlos neben meinem Körper. Alles fühlte sich träge an, wie in einem warmen Nebel.
Mühsam öffnete ich die Augen. Die Sonne blendete mich zuerst, dann wurde das Bild scharf.
Mein kurzes Sommerkleid war komplett hochgeschoben, bis über meinen Bauch. Ich lag halb auf der Decke, halb im Gras, die Beine leicht gespreizt. Mein nackter Unterleib war den fünf Männern vollkommen offen präsentiert. Die warme Brise strich direkt über meine blank rasierte Spalte, und ich spürte, wie feucht ich dort unten schon war, ob vom Alkohol, von der Hitze oder von etwas anderem, wusste ich in dem Moment nicht.
Alle fünf starrten wie gebannt zwischen meine Beine. Ihre Augen glänzten vor Lust. Und sie waren alle nackt. Ihre Shorts und Shirts lagen verstreut herum. Jeder von ihnen hatte seinen harten Schwanz in der Hand und wichste ihn, während sie mich begafften. Dicke, pulsierende Schwänze, unterschiedlich groß, aber alle steif und bereit. Rainer, Dirk, Andy, Hans sie standen oder knieten im Halbkreis um mich herum, die Blicke fest auf meine leicht geöffnete Pussy gerichtet.
Ich schluckte trocken. Und jetzt realisierte ich es erst, das warme, feuchte Etwas in meinem Mund… das war Jörgs Penis. Er kniete direkt neben meinem Kopf, eine Hand in meinen langen blonden Haaren, und presste seinen dicken, harten Schwanz zwischen meine Lippen. Er war schon tief drin, die Eichel glitt über meine Zunge, schmeckte salzig und männlich.
„Komm Hannah… lutsch ihn schön“, schnaufte er heiser, seine Stimme rau vor Erregung. Seine Hüften bewegten sich ganz leicht vor und zurück, fickten meinen Mund in kleinen, vorsichtigen Stößen. Während ihm die anderen grinsend dabei zu sahen.
Erschrocken riss ich den Kopf zurück. Mit einem leisen, feuchten „Plopp“ glitt sein Schwanz aus meinem Mund. Ein langer Faden aus meinem Speichel verband meine Unterlippe noch kurz mit seiner glänzenden Eichel, bevor er abriss. Jörg grinste und wichste seinen feuchten Schwanz direkt vor meinem Gesicht weiter. Die dicke Ader an der Unterseite pochte, die Eichel war dunkelrot und glänzte nass.
Mein Herz raste. Ich lag da, halb nackt, die Beine noch immer ein bisschen offen, und fünf Männer, mit harten Schwänzen starrten mich an. Die Männer atmeten schwer, sagten aber nichts, sie warteten einfach, beobachteten mich, ihre Blicke wanderten gierig über meine festen Brüste unter dem hochgeschobenen Kleid, über meinen flachen Bauch, hinunter zu meiner glatten, nackten Spalte.
Ich spürte, wie mein Körper reagierte, obwohl mein Kopf noch total durcheinander war. Meine Nippel waren hart, meine Pussy kribbelte und wurde noch feuchter unter all den hungrigen Blicken.
Jörg strich mir sanft eine blonde Strähne aus dem Gesicht.
„Hey… alles gut, Hannah. Du bist wunderschön. Wir können sofort aufhören, wenn du nicht willst. Sag einfach Bescheid.“
Die anderen nickten leicht, ihre Hände hörten nicht auf, langsam an ihren Schwänzen auf und ab zu gleiten, aber niemand drängte mich.
Ich lag noch immer benommen auf der Decke, mein Herz klopfte wie verrückt, und Jörgs dicker, glänzender Schwanz war nur Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Er rieb ihn langsam, fast zärtlich, über meine Wange, über meine Lippen und hinterließ eine feuchte Spur aus meinem eigenen Speichel.
„Na komm schon, Hannah…“, drängte er leise, seine Stimme rau vor Lust. „Du bist so verdammt heiß. Mach weiter. Wir wollen dich nur verwöhnen.“
Der Alkohol, die Hitze und die fünf nackten Männer, die mich mit hungrigen Augen anstarrten, verschwammen zu einer betörenden Mischung aus Scham und purer Erregung. Ich atmete zitternd ein… und ließ es zu.
Jörg schob seine Hüften vor, und sein dicker Schwanz glitt wieder zwischen meine weichen Lippen. Diesmal öffnete ich den Mund weiter, ließ ihn tiefer hinein. Die Eichel füllte mich aus, schmeckte salzig und männlich, und ich begann vorsichtig zu saugen. Meine Zunge kreiste um die empfindliche Spitze, während er leise stöhnte.
„Fuck ja… genau so, Hannah“, keuchte er und legte eine Hand sanft in meine langen blonden Haare.
Während ich ihn lutschte, spürte ich plötzlich seine andere große, warme Hand an meinem Oberkörper. Langsam schob er den dünnen Stoff meines Sommerkleides nach unten. Erst über meine linke Schulter, dann über die rechte. Das Kleid rutschte tiefer, bis meine festen Brüste komplett frei lagen. Meine Nippel waren bereits steinhart. Jörg stöhnte tief auf, als er sie sah. Mit beiden Händen umfasste er meine Brüste jetzt richtig, knetete sie langsam und genüsslich, drückte sie zusammen und ließ seine Daumen über meine steifen Nippel kreisen. Er zog leicht daran, rollte sie zwischen seinen Fingern und machte mich damit noch feuchter.
Die anderen vier wurden bei diesem Anblick sofort noch geiler. Rainer murmelte „Fuck, schau dir diese perfekten Titten an…“, während er sich schneller wichste. Dirk atmete schwerer, Andy und Hans starrten wie gebannt auf meine nackten Brüste, die Jörg so ausgiebig knetete. Man konnte richtig sehen, wie ihre Schwänze noch härter wurden und stärker pochten.
Jörg massierte meine Brüste weiter, während er mir langsam in den Mund fickte. Er drückte sie zusammen, hob sie leicht an und ließ sie wieder zurückfallen, spielte mit meinen Nippeln, bis sie richtig empfindlich waren. Jedes Mal, wenn er daran zog, schoss ein kleiner Lustblitz direkt in meine Spalte.
Ich saugte fester an seinem Schwanz, ließ ihn spüren, wie warm und nass mein Mund war. Plötzlich zog er ihn mit einem feuchten Schmatzen heraus. Er wichste sich schnell und hart, nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht.
„Ich komm… fuck, ich komm!“, stöhnte er laut.
Dann explodierte er.
Der erste dicke Schub heißen Spermas klatschte mir quer über die Wange und die Nase. Der zweite landete direkt auf meinen halb geöffneten Lippen und rann mir in den Mund. Der dritte und vierte Schub trafen meine Stirn und liefen in langen, weißen Fäden über mein Gesicht und in meine langen blonden Haare. Jörg stöhnte tief und animalisch bei jedem Schuss, sein ganzer Körper zuckte, während er mir sein Sperma ins Gesicht spritzte, bis mein ganzes Gesicht total eingesaut war.
Die anderen vier johlten und pfiffen begeistert, ihre Hände flogen jetzt schneller über ihre harten Schwänze, während sie auf meine nackten, von Jörgs Händen noch geröteten Titten und mein vollgespritztes Gesicht starrten.
„Alter ist das geil!“, lachte Rainer heiser. „Schaut euch das an… Jörg hat der_kleinen das ganze Gesicht vollgespritzt.“
Ich lag da, atmete schwer, Jörgs warmes klebriges Sperma auf meiner Haut, das langsam über meine Wangen, über meine Lippen und sogar ein bisschen in meinen Mund lief. Mein Herz raste und ich schmeckte Jörgs geile Sahne auf der Zunge.
Jörg grinste zufrieden. „Fuck… du bist unglaublich, Hannah.“
Die anderen rückten näher, ihre harten Schwänze zuckten erwartungsvoll, und ich spürte, wie die Lust in mir immer stärker wurde…
Rainer drängte sich jetzt als Erster zwischen meine Beine. Er war etwas übergewichtig, sein Bauch wölbte sich vor, als er sich auf die Knie sinken ließ und meine Schenkel mit seinen großen Händen weiter auseinander schob. Ich spürte, wie mein kurzes Kleid noch höher rutschte, bis es nur noch als nutzloses Bündel um meine Taille lag. Meine rasierte, glatte Spalte war komplett offen für ihn, schon feucht und geschwollen von all dem, was gerade passiert war.
„Na dann… jetzt bin ich dran“, keuchte er heiser und rieb seine dicke, harte Eichel ein paarmal durch meine nasse Spalte. Er war nicht der Längste, aber schön dick, mit einer breiten, prallen Eichel.
Dann drückte er sich vor.
Ich spürte, wie er in mich eindrang, langsam, aber bestimmt. Meine enge Möse dehnte sich um ihn, und ich konnte nicht anders, als leise zu stöhnen, als er Zentimeter für Zentimeter in mich schob.
„Ach du Scheiße… bist du eng!“, keuchte Rainer atemlos, als er endlich bis zum Anschlag in mir steckte. Sein Bauch presste sich warm und schwer gegen meinen flachen Unterleib. „Fuck, das ist ja wie bei einer_Jungfrau… so eng und heiß…“
Die anderen lachten laut und feixten.
„Na klar ist sie eng!“, rief Dirk grinsend. „Das ist mal was ganz anderes als deine prüde Olle zu Hause, oder Rainer?“
„Genau!“, johlte Andy. „Die lässt dich wahrscheinlich nur einmal im Jahr ran.“
Hans lachte dreckig. „Stoß zu, Alter! Zeig der_Kleinen, wie ein richtiger Mann fickt!“
Rainer grinste breit, Schweißperlen auf der Stirn, und begann, sich in mir zu bewegen. Erst langsam, dann immer schneller. Sein schwerer Körper klatschte bei jedem Stoß gegen meinen, sein dicker Schwanz füllte mich komplett aus, rieb genau über die richtigen Stellen. Ich spürte jeden Zentimeter, wie er mich dehnte, wie meine nasse Möse um ihn herum pulsierte. Meine Brüste wippten bei jedem seiner Stöße, und ich konnte nicht verhindern, dass leise, geile Laute aus meinem Mund kamen.
„Fuck… ja… so eng…“, keuchte er immer wieder, sein Gesicht rot vor Anstrengung und Lust. Seine Stöße wurden schneller, härter, unkontrollierter. „Ich halt’s nicht mehr lange…“
Die anderen feuerten ihn weiter an, wichsten ihre eigenen Schwänze und schauten gebannt zu, wie Rainer mich hart fickte.
Dann kam er.
Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen drückte er sich ganz tief in mich hinein, sein dicker Bauch presste sich fest gegen meinen Unterleib. „Ich spritz ab… fuck…!“
Ich spürte, wie sein Schwanz in mir zuckte und pulsierte, dann schoss er seine heiße, dicke Ladung direkt in meine Möse. Schub um Schub, tief in mich hinein. Er keuchte atemlos, sein ganzer Körper zitterte, während er mich vollpumpte. Warm und klebrig füllte mich sein Sperma aus, lief sogar ein bisschen aus mir heraus, als er sich noch ein paarmal in mir bewegte, bevor er erschöpft auf mir zusammensackte.
Sein schwerer Atem blies mir ins Gesicht, vermischt mit dem Geruch von Bier und Schweiß. Er grinste zufrieden, gab mir einen kleinen Kuss auf die sperma-verschmierte Wange und zog sich langsam aus mir zurück. Ein langer Faden aus seinem Sperma und meiner eigenen Nässe hing noch kurz zwischen uns, bevor er abriss.
Die anderen lachten und klatschten.
„Richtig geil gefickt, Rainer!“, rief Jörg aufgekratzt. „Jetzt ist der Nächste dran.“
Ich lag da, schwer atmend und spürte, wie die Lust in mir immer größer wurde. Mein Körper wollte mehr… auch wenn mein Kopf noch versuchte, das alles zu verarbeiten.
Rainers dicke Ladung lief langsam aus meiner aufgefickten Pussy heraus und vermischte sich mit dem Gras unter mir.
Hans kniete neben mir, sein Blick war total verklärt, er starrte abwechselnd auf meine offen daliegende, schon leicht gerötete Möse und auf mein vollgespritztes Gesicht. Seine Hand flog dabei nur so über seinen harten Schwanz.
„Oh fuck… ich…“, keuchte er gepresst, die Augen weit aufgerissen.
Dann kam er.
Mit einem tiefen Stöhnen schoss seine Ladung in langen, weißen Strahlen quer über meinen Oberkörper. Der erste Schub landete direkt auf meinen festen Brüsten, der zweite und dritte klatschten über meine Nippel und den Bauch. Warme, dicke Spermafäden liefen über meine Haut, tropften von meinen Brustwarzen runter. Die anderen gröhlten laut los und klatschten.
Ich musste auch lachen, ein bisschen hysterisch, ein bisschen geil. Es war so versaut, so absurd und gleichzeitig so erregend, hier zu liegen und mich von diesen fünf Männern einfach benutzen zu lassen.
Noch während ich lachte und das Sperma auf meinen Titten spürte, drängte sich plötzlich Andy zwischen meine Beine. Er war schlanker als die anderen, aber sein Schwanz war lang und schön geädert. Er schaute mir direkt in die Augen, während er seine dicke Eichel an meiner nassen, spermaverschmierten Spalte ansetzte.
„Bereit, Hannah?“, keuchte er aufgeregt.
Ich nickte nur atemlos.
Dann drang er mit einem einzigen, harten schnellen Stoß in mich ein. Fuck… er war so tief. Ich spürte, wie er mich komplett ausfüllte, bis zum Anschlag. Und dann fickte er sofort los, hart, rücksichtslos, mit schnellen, tiefen Stößen. Mein ganzer Körper wurde regelrecht durchgeschüttelt. Meine Brüste schlugen wild auf und ab, das Sperma von Hans spritzte bei jedem Stoß in kleinen Tropfen durch die Luft. Meine langen blonden Haare flogen hin und her.
Ich schrie vor Lust. Laut, unkontrolliert. „Ahh… fuck… jaaa!“
Die anderen jubelten ihm zu: „Jaaaa, gib’s ihr, Andy!“, „Fick die Schlampe richtig durch!“, „Schau dir an, wie ihre Titten fliegen!“
Andy hielt mein Becken fest, seine Hüften klatschten laut gegen meine. Er fickte mich wie ein Tier, schnell, tief, ohne Pause. Meine Fotze, die noch voll mit Rainers Sperma war, schmatzte bei jedem Stoß. Ich spürte, wie sich der Orgasmus in mir aufbaute, heiß und unaufhaltsam.
Dann kam ich. Zum ersten Mal.
Mein ganzer Körper krampfte sich zusammen, meine Möse zog sich fest um Andys Schwanz zusammen und melkte ihn. Ich schrie laut auf, die Beine zitterten, Wellen aus purer Lust zuckten durch mich durch. Meine Augen rollten nach hinten, ich konnte nichts mehr tun, außer zu zucken und zu stöhnen.
Andy hörte nicht auf. Er fickte mich einfach weiter durch meinen Orgasmus hindurch, machte die Stöße sogar noch härter. Die anderen feuerten ihn an, lachten und wichsten dabei.
Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, kam auch er.
Mit einem animalischen, tiefen Schrei rammte er sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in mich hinein und spritzte ab. Ich spürte ganz deutlich, wie sein warmer, dicker Samen in heißen Schüben tief in meine Möse strömte, Schub um Schub, bis er mich richtig vollpumpte. Es war so viel, dass es sofort wieder aus mir herausquoll und über mein Arschloch lief, als er sich noch ein paarmal in mir bewegte.
Andy sackte keuchend über mir zusammen und gab mir einen kurzen Kuss auf die verschwitzte Stirn.
Ich lag völlig fertig und zitternd auf der Decke, aus meiner Fotze lief das Sperma von Rainer und Andy, mein Gesicht und meine Titten waren immer noch klebrig und glänzten weiß. Dann lag Jörg auf einmal wieder direkt neben mir, sein Schwanz hart und dick, und schaute mich mit diesem dunklen, verlangenden Blick an.
„Komm, Hannah… reite meinen Schwanz“, forderte er mich auf.
Ich zögerte nur kurz, dann rollte ich mich auf ihn. Meine langen blonden Haare fielen mir ins Gesicht, als ich mich über ihn kniete. Ich griff zwischen meine Beine, nahm seinen harten Schwanz in die Hand und führte ihn an meine nasse, vollgespritzte Fotze. Langsam ließ ich mich sinken. Zentimeter für Zentimeter glitt er in mich hinein, bis ich ganz auf ihm saß. Ein leises, langes Stöhnen kam aus meinem Mund. Er füllte mich so schön aus, und ich spürte, wie sein Schwanz in meiner spermaverschmierten Möse pulsierte.
Dirk kniete plötzlich hinter mir. Er hatte die ganze Zeit gebannt zugeschaut, wie sich mein Arschloch bei jeder Bewegung leicht spannte und öffnete. Total aufgegeilt spuckte er sich auf die Hand, rieb seinen harten Schwanz ein und drückte die feuchte Eichel direkt gegen meine enge Rosette.
Jörg hatte meinen Oberkörper fest mit beiden Armen umklammert, presste mich an seine Brust, sodass ich mich kaum noch bewegen konnte. Ich war zwischen den beiden Männern eingeklemmt.
Dirk drückte mit aller Kraft. Die breite Eichel drückte gegen meinen engen Hintereingang, aber es ging einfach nicht. Es brannte ein bisschen, und ich stöhnte gepresst: „Boah Alter… das geht nicht…“
Plötzlich gab der Widerstand nach. Mit einem Ruck rutschte Dirks Schwanz tief in meinen Arsch. Wir stöhnten alle drei gleichzeitig laut auf, überrascht, lustvoll, fast schockiert. Ich spürte, wie ich komplett ausgefüllt wurde. Jörgs dicker Schwanz tief in meiner Fotze, Dirks harter Schwanz bis zum Anschlag in meinem engen Arsch. Es war so intensiv, dass mir kurz schwarz vor Augen wurde.
Dann fingen sie an, mich in einem gleichmäßigen Rhythmus zu ficken. Jörg stieß von unten in meine nasse Fotze, Dirk drückte von hinten in meinen Arsch. Beide Schwänze rieben durch die dünne Wand aneinander, und ich wurde bei jedem Stoß richtig durchgeschüttelt. Meine Titten pressten sich gegen Jörgs Brust, meine langen blonden Haare klebten schweißnass an meinem Rücken. Ich stöhnte und schrie vor Lust, konnte gar nicht mehr aufhören.
„Fuck… so eng…“, keuchte Dirk hinter mir.
„Sie melkt uns beide…“, stöhnte Jörg unter mir.
Sie wurden schneller, härter. Ich spürte, wie sich der nächste Orgasmus in mir aufbaute, und dann kamen sie fast gleichzeitig.
Jörg zuerst, er drückte sich tief in meine Fotze und spritzte mit einem tiefen Stöhnen seine heiße Ladung in mich. Nur Sekunden später kam Dirk mit einem lauten Knurren in meinem Arsch. Ich spürte, wie beide Schwänze in mir zuckten und mich mit ihrem warmen Sperma vollpumpten. Schub um Schub. Es war so viel, dass es sofort aus beiden Löchern herausquoll.
Danach lagen wir drei völlig fertig übereinander auf der Decke, schwer atmend, verschwitzt und klebrig. Die anderen lachten leise und zufrieden. Rainer stand auf, holte neue Flaschen Bier aus dem Bollerwagen und drückte jedem eine in die Hand. Wir setzten uns alle nackt ins Gras, ich zwischen den Männern, mein Körper total eingesaut mit ihrem Sperma. Die Sonne wärmte unsere Haut, und das kühle Bier schmeckte herrlich erfrischend.
Wir prosteten uns zu, tranken in großen Schlucken. Dirk grinste breit, wischte sich den Schweiß von der Stirn und sagte mit rauer Stimme: „Jungs… diesen Vatertag werden wir nicht so schnell vergessen.“ Er schaute mich direkt an, seine Augen glänzten noch immer vor Lust. „Oder, Hannah?“
Ich lächelte nur erschöpft und geil, nippte an meinem Bier und spürte, wie das warme Sperma langsam aus meiner Fotze und meinem Arsch herauslief und zwischen meinen Beinen runter in das Gras tropfte. Und ja… ich fand es geil. Richtig geil. Meine Nippel waren immer noch hart, und tief in mir drin wollte ein kleiner, versauter Teil von mir eigentlich noch gar nicht, dass es schon vorbei ist.
Jörg legte eine Hand auf meinen Oberschenkel und streichelte ihn sanft. „Alles okay bei dir, Hannah?“
Ich nickte, nahm einen großen Schluck Bier und sagte leise: „Ja… mehr als okay. Ich… ich fand’s echt geil mit euch.“
Die Männer grinsten breit. Rainer lachte leise und prostete mir zu. „Das sieht man_Kleine. Du hast uns alle ganz schön fertig gemacht.“
Genau in diesem Moment vibrierte Jörgs Handy neben ihm im Gras. Er griff danach, schaute kurz aufs Display und sein Grinsen wurde plötzlich noch breiter. Er hielt es hoch, damit die anderen es auch sehen konnten.
„Vanessa hat gerade geschrieben“, sagte er. „Sie fragt, ob wir schon auf dem Rückweg sind… und ob du noch bei uns bist, Hannah.“
Schlagartig wurde es still. Fünf Paar Augen richteten sich auf mich. Ich saß da, nackt, das Gesicht und die Titten noch immer weiß und klebrig, meine langen blonden Haare total zerzaust und ich spürte, wie mein Herz plötzlich wieder schneller schlug.
Jörg schaute mich an, sein Daumen schwebte schon über dem Display. Mit diesem herausfordernden, geilen Lächeln in den Augen murmelte er leise…
„Und? Was soll ich ihr antworten, Hannah?“
Ende
Ich hoffe es hat euch wieder ein kleines bisschen gefallen 😘 🚀💦💦💦
Waaaas? Noch eine größere Truppe 😉
Hallo Hannah,
wie wäre ein Vatertag mit einer etwas größeren Truppe die dich dann alle wieder richtig rannehmen ?
Gruß
Paul
Ja das hört sich doch auch nicht schlecht an 👍🏻😉
Ich war mit meinem auf dem Fußballplatz und haben trainiert. Danach habe ich mit meinem gespielt und gerillt für Familie und Freunde. 🫣
Dankeschön…. Oh Oke… was hast du gemacht am Vatertag?
Hallo Hannah. Sehr geile Geschichte. Leider war mein Vatertag nicht so aufregend wie deiner. Ich lese deine Geschichten immer sehr gerne. Das ist so geil gewesen das ich sehr gerne dabei gewesen wäre. Ich konnte einfach nicht anders und habe mir bei schön mein harten schwanz gerieben. 😘😘 ich lese gleich noch den 2 und 3 teil. 😘 ich danke dir für das s schöne kopfkino. 😘😘
Danke 😉
geile situation – aber sehr erotisch geschrieben…
Dankeschön 😉
Eine Geschichte, bei der Mann nicht aufhören kann zu lesen, hoffen auf Fortsetzung
Dankööö… Freu mich wenn es dir gefallen hat.
Wow was für eine Story… Ich bin sofort dabei gewesen und hab das lesen richtig genossen 😜😁
Richtig geile Story und super geschrieben👍🏻Wäre gerne dabei gewesen🔥🍆💦
Dankeschön 😊
Also deine Geschichten sind wirklich immer klasse mach gerne weiter so.