Brüderliche Zuwendung Neun – Endlich anal

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Auf der restlichen Heimfahrt war meine Schwester vollkommen aufgeregt und stellte fest, dass sie es geil fand, einen Spanner dabei gehabt zu haben. Auch in den folgenden Tagen ging es in unserer versauten Dreiergruppe auf WhatsApp, die wir vor einiger Zeit eingerichtet hatten, oft darum, erwischt oder beobachtet zu werden. Diese neu entdeckte Eigenschaft beschäftigte meine immergeile Schwester sehr oft. Aber in unserer Geschwisterbeziehung konnten wir kaum in den nächsten Swingerclub oder sonst wo hingehen. Denn genau das mussten wir ja verhindern: gesehen werden war nicht drin.

Aber meine vor noch einigen Wochen eher prüde Schwester war auf den Geschmack gekommen und so freute ich mich, sie mal wieder für mich zu haben. Meine Frau hatte kurzfristig einen anderen Termin und so war ich alleine zu Hause als sie am Freitag Abend zu Besuch kam. Wie so oft in letzter Zeit war sie extrem

aufgekratzt und wuschig… sie war kaum zur Wohnungstüre drin, da hatte sie auch schon mit dem Ausziehen begonnen und stand nur noch mit Slip und passendem BH im Flur: „Wo ist Lisa?“, wollte sie wissen und lächelte mich verschmitzt an, als ich ihr sagte, dass sie unterwegs sei: „Wie in alten Zeiten!“, kommentierte sie freudig und fragte, worauf ich warten würde… und schon ging sie ins Schlafzimmer und legte sich breitbeinig auf das Ehebett. „Hast Du was anderes vor?“, fragte sie lüstern, nachdem ich im Türrahmen stand. Da wir im Erdgeschoss wohnen und keine Vorhänge haben, wollte ich erstmal die Rollos runterlassen, doch zu mehr als der Hälfte kam ich nicht, da meine Schwester unbedingt wollte, dass noch Licht hereinkam. Und womöglich auch Blicke?

Schnell hatte ich mich ausgezogen und es mir neben ihr bequem gemacht. Wie gewünscht kamen wir sofort zur Sache: mit einer Hand ertastete ich durch den dünnen Stoff ihren Kitzler, den ich nun drückte und massierte und mit dem Mund erkundete ich ihre Brüste, die noch ansehnlich verpackt waren. Die Hitze und aufkommende Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen waren deutlich spürbar. Sie drehte sich leicht zu mir und erreichte so mit ihrer Hand meinen Schwanz, den sie langsam zu wichsen begann: „Da ist ja mein Lustspender!“, freute sie sich über meinen langsam wachsenden Ständer.

Bald schob ich ihren Slip zur Seite und konnte so mit erst einem, dann zwei Fingern in ihre inzwischen nasse Spalte eindringen und mit dem Handballen weiterhin Druck auf ihre Perle ausüben. Aus tiefem Atmen wurde Stöhnen, untermalt durch ein „ja, genau so“ oder ein „Du weißt wie ich es brauche“.

Als dann auch meine Schwester endlich nackt war, nutzte ich die Chance und ließ einen meiner von ihrer Spalte flutschigen Finger nach unten an ihren Arsch wandern und massierte ihren Schließmuskel, während ich mit zwei anderen Fingern in ihrer Lustgrotte verweilte. Sofort wurde ihr Griff um meinen Schwanz fester und sie stöhnte noch etwa mehr auf. Ich hatte dort ja schon häufiger Finger- oder Zungenübungen gemacht und nach ihrer anfänglichen Ablehnung wurde daraus ein für sie angenehmes Spiel. Doch heute wollte ich mehr! Dafür wollte ich sie aber noch etwas geiler haben als sie ohnehin bereits war und so drehte ich mich auf sie und schob ihr meinen inzwischen harten Ständer direkt und ohne Umschweife tief in ihre nasse Spalte. Sie stand darauf, auch mal einfach genommen zu werden und so war das ein guter Start in den Abend. Ihr Lustschrei dürfte durchs ganze Haus hörbar gewesen sein und das gekippte Fenster bot auch nicht gerade akustischen Schutz nach außen. „Oh ja, nimm mich!“, forderte sie mich auf und so begann ein wildes Ficken und Stoßen, das von ihr lautstark begleitet wurde. Sie schob eine Hand zwischen uns und rieb sich dabei heftig den Kitzler.

Ich musste abbrechen, denn was ich auf keinen Fall jetzt haben wollte, war ein Orgasmus, dem sie so nah war. Ich zog meinen Schwanz also aus ihr heraus und legte mich neben sie: „Setz Dich!“, bot ich ihr die Reiterstellung an und kaum hatte ich das gesagt, dirigierte

sie meinen Ständer in ihre Spalte und senkte ihr Becken. So ging es nun etwas gemächlicher zu und sie ritt auf mir, während ich ihre Titten massieren konnte. Immer wieder schaute sie zum Fenster und hoffte wohl, dass wir wieder einen Zuschauer haben würden. Doch es sah nicht danach aus. Zwar fuhr immer wieder mal ein Auto vorbei oder ging jemand den Gehweg entlang, aber niemand merkte, dass nur wenige Meter entfernt Sex zwischen Bruder und Schwester stattfand.

„Dreh Dich doch mal um“, schlug ich vor. Erst schaute sie mich irritiert an, denn so hatten wir bisher noch keinen Sex gehabt, doch dann entließ sie kurz meinen Schwanz, um sich umzudrehen und sich wieder auf ihn zu setzen. Nun schaute sie Richtung meiner Füße, stützte sich auf meinen Oberschenkeln ab und bot durch ihr Reiten auf mir eine geile Show. So konnte ich nicht nur hervorragend zusehen, wie mein Ständer kurz freigegeben und anschließend wieder in der nassen Grotte aufgenommen wurde, sondern hatte auch einen perfekten Blick auf ihren Arsch und ihr Loch, da ich mit beiden Händen ihre Pobacken spreizte.

Wieder feuchtete ich einen Finger an und massierte damit ihre rosa Rosette. Ihre Reitbewegungen wurden langsamer: sie genoss meine Behandlung und schnurrte wie ein Kätzchen. Als ich erstmals versuchte, mit meiner Fingerkuppe einzudringen, quietschte sie leicht und zog ihr Becken weg. Doch ich blieb hartnäckig und so gewöhnte sie sich auch daran: mit meinem Schwanz in ihrer Spalte, ihrer Hand an ihrem Kitzler und meinem ersten Fingerglied in ihrem Po, verbrachten wir so eine Weile in der für sie ungewohnten Position.

Während meine Schwester mich so ritt, griff ich mir das Gleitgel, das ich im Nachttischschrank hatte und verteilte es auf meinem Finger, den ich dann direkt wieder in ihren Po schob. Dieses Mal gleich etwas weiter. Auch jetzt zog sie erst zurück, dann war die Neugier aber wohl doch größer und als ihr Stöhnen auch wieder deutlicher zu hören war, wusste ich, dass ich meinem Ziel etwas näher gekommen war.

„Lass mich Dich von hinten ficken!“, sagte ich und drückte sie von mir herunter. Das war keine Frage, sondern eine klare Aussage. Ich drehte sie auf dem Bett so hin, dass sie mit dem Kopf zum Fenster ausgerichtet war und somit hinaus auf die Straße sehen konnte. Auf Knien und Ellenbogen abgestützt, präsentierte sie so ihren Arsch und ich ließ sofort meinen Ständer in ihrer Lustgrotte verschwinden. Wieder fickte ich erst einmal hart und tief, bevor ich wieder meinen Finger in ihren Arsch schob. Auch diesen bewegte ich vorsichtig vor und zurück und gewöhnte sie so an das neuartige Gefühl: „Mmhh, irgendwie geil.“, stellte sie fest und ließ mich gewähren.

Vor dem Fenster parkte nun ein Auto. Derjenige, der gleich aussteigen würde, hätte den perfekten Blick und musste eigentlich durch das Stöhnen meiner Schwester auf uns aufmerksam werden. Es war gut zu erkennen wie sie das Auto fixierte, darauf hoffte, dass sie gesehen würde. Ich nutzte die Gelegenheit und ihre Ablenkung, verteilte großzügig Gleitgel auf ihrer Rosette, zog meinen von ihren Säften glänzenden Schwanz aus ihr heraus und setzte ihn erneut an: allerdings an ihrem oberen Loch, das ich gerade erst mit meinem Finger entjungfert hatte. Ihr Schließmuskel leistete für meine Eichel keinen Widerstand und auch ihr ganzer Körper blieb ruhig. Noch immer starrte sie aus dem Fenster. Zentimeter für Zentimeter drang ich in ihren Arsch ein, machte ausreichend Pausen, damit sie sich an die Dehnung gewöhnen konnte. Meine Schwester stöhnte leise, zuckte dann doch auch einmal zusammen, ließ mich aber machen. Mit einer Hand stützte sie sich nun ab, mit der anderen massierte sie ihren Kitzler.

Und dann öffnete sich die Fahrertüre endlich: ein junger Mann, vielleicht Anfang, Mitte 20, den ich zum Glück nicht kannte, stieg aus, schaute kurz in unsere Richtung, drehte sich weg und verharrte kurz: dann kam sein Blick zurück. Er musste etwas gesehen haben! Aber wie viel? Bei gutem Blick müsste er perfekt ins Gesicht meiner Schwester schauen, ihren aufgegeilten Blick, ihre normalgroßen, wackelnden Brüste und im Hintergrund mich, der seinen Schwanz in ihr stecken hat. Seine Reaktion war aber nicht eindeutig. Seinem Gesicht war nicht zu entnehmen, ob er unser Treiben wirklich erkennen konnte oder nur Schatten sah.

Doch für meine Schwester reichte die Vorstellung (und ihre Hand an ihrem Kitzler mit meinem Schwanz in ihrem Arsch): sie stöhnte laut auf und kam heftig. Die Kontraktionen übertrugen sich auf meinen Schwanz in ihrem Arsch und so waren nur wenige Bewegungen nötig, um ihr erstmals tief in den Darm zu spritzen. Sie zitterte wie verrückt und fiel nach vorne aufs Bett, so dass mein Schwanz aus ihr herausrutschte.

Spätestens jetzt musste unser unfreiwilliger Zuschauer verstanden haben, was er gerade gesehen hatte – und gehört! Denn leise war meine Schwester bei ihrem Höhepunkt auf keinen Fall. Etwas beschämt drehte er sich weg und ging die Straße entlang aus unserem Sichtfeld. Mir war es egal: ich hatte meine Schwester in den Arsch gefickt und sie besamt.

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Domian
Erfahren
14 Minuten vor

Es hätte meine Schwester sein können…

Bruno Hunter
Erfahren
3 Std. vor

Herrlich … Solch eine Entjungferung ist super.

spermboy
Erfahren
3 Std. vor

Wieder eine sehr geile, gut erzählte Geschichte, die die Säfte in Wallung bringt. Da kommt hoffentlich noch mehr.

Wolfi
Wolfi
Gast
9 Std. vor

Mich würde interessieren wer die Geschichten schreibt ( männlich oder weiblich???)

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