Meine Nachbarn ließen die Hüllen fallen
Veröffentlicht amMein Anlernen dieses Jünglings von der Kaffeebar musste natürlich auch kommuniziert werden. Ich schrieb meiner immergeilen Freundin Nadine kurz, was ich in meiner Notgeilheit gemacht hatte, und sendete ihr die Tonaufnahme.
Sofort rief sie mich an und war ganz wuschig. „Toll du Luder“ waren ihre Worte und ich erzählte ihr, dass ich ihm eine Prostatamassage gegeben habe die ihm so gut gefiel, dass er schon während der Massage immer wieder Tropfen seines Saftes über sein pralles Glied abgelassen hat.
Nadine erzählte mir von ihrer Absicht, sich von ihrem Freund zu trennen. Er nerve sie nur noch und sie will ja nicht immer mit einem Mann leben, der sie körperlich nicht befriedigen kann. Er sei eher, wie ein kleiner Bruder als ein Mann sagte, sie. Sie erwarte einen richtigen Kerl als Mann. Sie will auch mal an den Haaren gepackt und auf den Tisch geworfen werden und gegen ihren Willen gefickt werden. Ja, sie sei es leid, immer dominant zu sein und möchte einen richtigen Kerl,
Ich fragte sie, ob sie schon jemanden im Auge hatte. Sie meinte ja. Ein älterer Geschäftsmann, den sie mal rein zufällig kennengelernt hatte, würde das Verkörpern. Er hat Ausstrahlung und die Dominanz ist ihm ins Gesicht geschrieben. Sie würde mit ihm schon texten und jeden Tag mehrfach auch intime Geständnisse und erregende Perspektiven besprechen.
Ich wollte das natürlich näher wissen und sie erzählte bei Weitem nicht alles. Aber eines war klar: Schläge, Fesselung und Disziplinierung sind seine Steckenpferde. Nadine sagte mir noch: „Du erinnerst Dich, als dich dieser eine Typ im Auto gefickt hat und dir den Po versohlte wie schön das war für dich?“ Ich wusste natürlich sofort auf welches Erlebnis sie anspielte und sie hatte Recht. Dies war ein tolles Erlebnis. Nadine sagte mir, dass dieser Mann sehr erfahren sei und sogar ein kleines Studio hätte, wo man sich ausleben könne. Dieses würde er stundenweise vermieten lassen und damit nebenbei sogar noch Geld verdienen.
Nadine klang richtig verliebt und wir verabredeten und für den nächsten Tag. Nadine konnte sehr gut kochen, was ich leider gar nicht kann, und so kam ich am nächsten Tag nach dem Job gleich zu ihr und zu ihrem Freund.
Die Stimmung war frostig zwischen den beiden, aber das war klar, wenn man wusste, dass Nadine die Beziehung zu ihm beenden würde.
Nadine gestand mir, dass sie seit Wochen keinen Sex mehr mit ihrem Freund hatte, weil der dünne Penis sie nicht erregte, und die devote Art von ihm ihr zunehmend nicht mehr reichen würde, um einen Orgasmus zu bekommen.
Aber es war Freitag und die Nacht war noch jung. Nadine sagte zu ihrem Freund, dass sie alleine mit mir kurz weggehen möchte. Da ich nicht gestylt war zogen wir es vor, zu mir zu fahren.
Wir tranken ein Glas Prosecco und kuschelten etwas. Nadine hatte immer dann, wenn ich ihr eine Gelegenheit bot, sofort ihre Finger an meinem Po, an meiner Spalte oder an meinen Brüsten.
Es war eine sehr warme Herbstnacht. Das Nachbarpärchen war offensichtlich nicht da, da über den Balkon, der nur 80 Zentimeter von meinem entfernt war, kein Licht zu sehen war.
Wir sprachen also über unsere Lust, über ich besonders über den Schwanz, den ich zwei Tage vorher entsamt hatte. Nadine hörte genau zu und meinte: Ob er dich nochmal anrufen wird?
Ich spielte ihr auch die Voiceaufnahme nochmal ab und beschrieb ihr, was da genau geschah. Sie hörte sein Stöhnen und sein Betteln nach mehr als ich in seinen Po eindrang um ihm seine Prostata zu massieren. Ich berichtete ihr von dem wohlschmeckenden Saft, der aus seiner Eichel tröpfchenweise kam und den ich mit meiner Zunge ableckte.
Offenbar war uns nicht bewusst, dass das Nachbarpärchen in der Zwischenzeit da war und uns belauscht hatte. Beide waren ja sexuell auch keine von Traurigkeit und kamen „aus der Deckung“ indem sie auch auf den kleinen Balkon kamen. Somit waren wir nur noch knapp einen Meter voneinander entfernt.
Wir unterhielten uns. Und ich meinte: „Sorry, wenn wir unsere intimen Gespräche so laut führten, dass ihr mithören konntet.“ Die beiden waren cool und sagten nur: „ihr habt uns geil gemacht damit….“
Es wurde nun später und gegen 22.oo Uhr bot ich den beiden an, doch zu uns rüberzukommen. Nadine schaltet die Lampe mit dem roten Licht ein, so dass eine erotische Stimmung schon da war bevor die überhaupt in den Raum eintraten.
Beide waren schön anzusehen. Sie war sehr sexy gekleidet mit kurzem Rock und einem engen T-Shirt, so dass man ihre Brustwarzen sogar als Kontur sehen konnte. Er war etwas kleiner als sie aber sportlich trainiert. Sie nahmen auf dem Sessel platz. Sie auf seinem Schoß. Ich und Nadine kuschelten weiter und ich betonte, dass Nadine eine gute Freundin sei. „Wahre Liebe gibt es eben nur unter Frauen…“ meinte Nadine, und die junge Nachbarin meinte, dass sie auch eine Freundin hatte, mit der es gelegentlich zum Sex kam, aber ihr Freund war so eifersüchtig und wollte das nicht mehr.
Nadine hatte Gefallen daran, mich vor den Augen meiner beiden Nachbarn zu streicheln. Der Nachbar meinte dann: „Was hattest du den vorgestern für einen Besucher, der hat ja so laut geschrien dass wir bald die Feuerwehr und den Notarzt angerufen hätten.“ Ich musste schmunzeln und gestand, dass es sich um einen One-Night-Stand handelte und die Lust dieses jungen Mannes sich wohl auf seine Stimmbänder geschlagen hätte. Alle lachten nun. Und Nadine fuhr weiter fort, mich anzumachen. Sie kannte natürliche meine erogenen Zonen. Sie begann, am Hals mich zu Liebkosen und dabei öffnete sie mir natürlich meine Bluse, die ich noch von der Arbeit trug. Sie selbst war ja schon offen wie ein Buch und jeder im Raum hatte schon Gelegenheit, ihr unter den Rock zu sehen, unter dem sie wie so häufig nichts trug.
Das junge Nachbarpärchen genoss die Stimmung. Ein Glas Prosecco, leise klassische Musik, die schöne warme Luft von draußen und das schummrige Licht verleiteten die beiden, miteinander vor unseren Augen zu spielen. Sie küssten sich intensiv und sie hatte die Hand in seinem Schritt. Nadine arbeitete sich an mir ab. Der ganze Frust in ihrer Beziehung, wochenlang ohne Orgasmus zu sein: Das alles hat seine Spuren hinterlassen, Sie knetete meine beiden Brüste und ich ließ es tatenlos geschehen. Mit der Zunge war sie an meinem Hals. Sie leckte mich dort und legte meine beiden Kügelchen frei, so dass auch die Nachbarn mich bewundern konnten. Ohne verlegen zu sein ließ ich es geschehen, auch und gerade, weil ich wusste, wie geil Nadine sein musste. Wir beide benötigten eigentlich täglich einen Orgasmus.
Das Nachbarpärchen wollte uns beiden natürlich auch zeigen was es sexuell so drauf hat. Er legte, nachdem ihm Nadine schon ihre nackte Pussy gezeigt hatte, seine Freundin frei und nahm ihren Slip in die Hand und roch daran. Nadine schaute ihm in die Augen und fuhr mit ihren Fingern in meine geöffnete Jeans um den Geruch meiner Spalte genüsslich in ihren eigenen Mund zu verfrachten.
Das Spiel von 4 geilen Sexhungrigen Genießern war eröffnet. Noch immer saß mein Nachbar in seinem Couchsessel, der schmal war, weil in der kleinen Wohnung kein größerer Sessel Platz gefunden hätte. Er nahm seine Süße und drehte sie zu mir und zu Nadine, so dass sie in nur geringem Abstand beobachten konnte, was wir da machten.
Sie stand ohne Slip da, und er beugte sie nach vorne, so dass ihr Po auf Höhe seines Gesichtes war. Sie stand da und er saß und küsste sie auf die Backen Ihres Pos. Langsam näherte sich seine Zunge dem Loch, ihrer kleinen analen Öffnung, und er drang offenbar mit seiner Zunge in sie ein. Ihr gefiel das, sich so zu zeigen. Sie musste sich gut gefühlt haben, mich und Nadine in den Augen und die Zunge ihres Freundes im Po gehabt zu haben.
Ich hatte keinen Zweifel mehr: Die beiden werden vor uns ficken. Und so kam es dann auch. Mein Nachbar entledigte sich seiner Hose und legte sein Glied frei, das ich leider nicht sehen konnte. Die hübsche Nachbarin mit ihren blonden langen Haaren hat in der Zwischenzeit ihren Rock abgestreift und wusste, dass sie ihr Freund jetzt vor unseren Augen nehmen werde. Ohne Vorspiel drang er dann auch in sie ein und begann, ganz langsam sie zu ficken.
Nadine war motiviert und wusste, dass auch sie jetzt sich gehen lassen konnte. Im nu war sie nackt und bediente mich weiter. Sie streifte meine Jeans ganz ab und zeigte den anderen, wie sie mich zum Höhepunkt bringen konnte. Ihre Zunge war geschult auf meinen Körper, sie trank auch den Saft meine Pussy innig aus mir, saugte und lutschte.
Mir gefiel es und ich fragte meine Nachbarin, ob sie denn zulassen würde, dass ihr Freund in Nadine eindringen würde. Sie meinte, dass sie gar nichts dagegen hätte, weil sie öfter schon Partnertausch machten.
Mein Nachbar freute sich natürlich, einen ganz anderen Frauentyp vögeln zu können, als es seine Freundin war. Die rassige Nadine wusste sofort, wie sie ihm gefallen konnte, und nahm sein Glied, das jetzt auch von mir betrachtet werden konnte, sofort in den Mund.
Ich kannte meine Freundin und wusste, dass ihr eine schnelle Doggy-Nummer nicht reichen würde. Sie legte sich wie so häufig auf den Tisch und zog meinen Nachbarn an sich. Er versteckte sein Glied in ihr mit einem Ruck und bemerkte auch, wie nass Nadine war.
Meine Nachbarin kam zu mir und wir nahmen uns in die Arme und streichelten uns an den Brüsten. Wir sahen den Akt meiner Freundin und ich nahm die Hand meiner Nachbarin und führte sie zu ihrer Scham. Sie verstand sofort und begann lustvoll zu masturbieren. „Das darf ich sonst nie, weil er das nicht mag…“ sagte sie. Aber er hatte keine Macht, denn er fickte ja eine andere Frau.
Nadine wurde lauter und lauter. Sie schob sich das Glied in die richtige Position. Ich wusste ja von ihr, dass ihr ein guter starker Schwanz reichen würde, um zum Orgasmus zu kommen. Und mein junger Nachbar fickte sie gut. Er packte sie an der Hüfte und verhinderte somit, dass sie auf dem Tisch wegrutschte. Sie war fixiert mit seinen Händen und wurde abgefickt. Das war es, was sie brauchte und suchte.
Meine zärtlichen Hände liebkosten die Brüste meiner Nachbarin, so dass auch sie zunehmend sich auf einen Orgasmus vorbereitete.
Nadine hatte noch nicht genug und bat meinen Nachbarn wortlos, sie auch noch von hinten zu ficken. Sie zog den Schwanz aus dem Fickloch und drehte sich um, so dass er von hinten Zugang hatte. Er war gut und erfahren, denn das steife Glied wurde nicht schwächer und er nahm schnell wieder die Stöße auf. Jetzt war er nocht tiefer in ihr und schlug ihr auch sehr kräftig auf den Po.
Sie wurde jetzt wirklich hart gefickt und meine Nachbarin und ich sahen das voller Lust. Sie öffnete ihre Schenkel und sah ihren Freund, wie er eine fremde Frau, die er wenige Stunden zuvor noch nicht einmal kannte, durch wilde Stöße befriedigte.
Nun kam es ihr. Ein schubartiger Orgasmus. Sie schüttelte sich und ihre Blicke glitten tief in meine Augen. Auch ihr Freund hörte seine Freundin aufschreien und konnte seinen Abschuss nicht länger verzögern. Er Zog sein Glied aus Nadine und spritzte ihr auf Po und Rücken.
Nadine war erfüllt und hatte mehrere Orgasmen, wie sie mir später berichtete. Sie war fähig, Multiorgasmen zu haben, wenn sie mit dem richtigen Mann verkehrte.
Wir tranken unsern Sekt aus und verabschiedeten uns dann. Es war ein schöner Abend und die Lust hatte gesiegt und jeder von uns eine gute Zeit.