Der Spanner Teil 2-4

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Es war ein schöner sonniger Tag und ich hatte mich mit Kumpels zum Fußball getroffen.
Als ich Zuhause war wollte ich direkt eine kühle Dusche nehmen. Ich zog mich direkt in meinem Zimmer aus und ging nackt Richtung Bad. Meine Mutter war nicht da, das Auto war weg und die Garage leer. Ich mochte es nackt zu sein, dass fühlte sich frei an und erregte mich oft noch mehr, an mir rumzuspielen. Mein letzter Orgasmus war jetzt auch schon ein paar Tage her und ich habe mir an dem Tag fest vorgenommen, das zu ändern und mich zu erleichtern. Das wollte ich aber nicht auf dem schnellen Wege in der Dusche erledigen, sondern mit edgen in Ruhe später im Laufe des Tages. Ich liebe es meinen Orgasmus rauszuzögern.

Dieser Plan änderte sich aber relativ spontan. Ich duschte ganz normal und machte die Dusche als ich fertig war ganz normal trocken. Danach nahm ich mein Handtuch und trocknete mich in Ruhe ab. Plötzlich merkte ich aus dem Augenwinkel ein kurzes flackern, als wenn sich was vor

der Tür bewegt hat. Das konnte nur meine Mutter sein, beobachtete sie mich auch? Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und stand weiterhin seitlich zur Tür. Aber da war das flackern wieder, es musste eindeutig jemand sich vor dem Schlüsselloch bewegen. Diese Gedanken erregten mich, es hatte wohl auch Einfluss, dass ich seit ein paar Tagen nicht gekommen bin und um so geiler war.
Weil ich mich in der Dusche auch rasiert habe, nahm ich mir meine Creme und rieb sanft über meinen Intimbereich, meinen Schwanz ließ ich natürlich nicht aus.
Das hatte schnell zur Folge, dass er steil nach vorne Abstand.

Ich wollte jetzt natürlich weiter machen und meiner Mutter eine schöne Show bieten.
Langsam fing ich an meinen harten Schwanz zu reiben und stöhnte leicht. Ich wurde schneller und auch geiler. Kurze Zeit später drehte ich mich extra zur Tür und spritze heftig ab. Als ich wieder bei mir war, fiel mir auf, dass ich gar keine Boxershorts mitgenommen hatte und ich somit nackt wieder in mein Zimmer musste. Ich ging zur Tür und öffnete sie, niemand mehr da. Hatte ich mir das vielleicht auch nur eingebildet? Als ich durch den Flur in mein Zimmer ging sah ich aber auf der Auffahrt das Auto meiner Mutter, sie war also doch Zuhause. Breit grinsend ging ich in mein Zimmer und zog mich wieder an.

Später als ich am PC saß ließ sich meine Mutter dann doch mal blicken und fragte wie Fußball war. Ich antwortete kurz und dann war sie auch wieder verschwunden.
Sie ließ sich nichts anmerken. Als ich kurze Zeit später auf Toilette wollte, hörte ich ein Seufzer aus ihrem Zimmer. Ich dachte erst ich hätte mich verhört, doch dann wieder ein tiefes Atmen. War meine Mutter am masturbieren? Ich musste das sehen! Das Schlüsselloch im Schlafzimmer hätte aber nicht funktioniert, da es nicht das ganze Bett gezeigt hat.
Es gab also nur noch die Möglichkeit auf den Balkon zu schleichen und von dort durch die Jalousie zu spionieren. Zum Glück war es sonnig und die Jalousie war unten, sonst hätte sich meine Idee in Luft aufgelöst. Leise schlich ich also über den Balkon und duckte mich als ich vor dem Fenster war und ging links dran vorbei. Langsam versuchte ich einen passenden Winkel zu bekommen und einen Blick zu erhaschen. Und dann, Bingo!

Ich konnte mich so stellen, dass ich Mamas Gesicht nicht sehen konnte und sie mich somit auch nicht. Aber ich konnte ihre Brüste sehen mit denen sie spielte und auch ihre rasierte Muschi in der sie kurze Zeit später ihre Finger folgen ließ. Mein Schwanz richtete sich natürlich direkt wieder auf und ich musste mich erneut wichsen. Das war echt ein geiles Schauspiel. Plötzlich rutschte ich aber irgendwie ab und verursachte ein Geräsuch an der Jalousie. Das bemerkte natürlich auch meine Mutter die zusammenzuckte und erstmal mit ihrer Show stoppte. Mein Herz pochte wie wild, weil ich irgendwie wusste erwischt worden zu sein. Ich versuchte unbemerkt zurück über den Balkon in mein Zimmer zu kommen, aber gerade als ich vor der Schlafzimmertür meiner Mutter war, ging die Tür auf.

Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, meine Mutter war noch nackt.
Als sie meinen Blick sah, bemerkte sie das wohl auch und versuchte sich zu bedecken.
Sie konfrontierte mich direkt damit, dass ich sie beobachtet hätte und das ja wohl nicht ginge. Spontan konnte ich nur kontern, dass sie ja früher heute das selbe bei mir gemacht hätte. Das hatte Wirkung, denn es folgte erstmal keine Antwort.

Dann fand sie die Sprache wieder und wollte wissen, warum ich sie beobachte.
Ich sagte ihr die Wahrheit, dass ich sie attraktiv finde, gerade ihren Po. Und das dieses verbotene einem nochmal den extra Kick gibt. Sie überlegte kurz und meinte, dass es ihr wohl auch so geht. Den eigenen nackt zu sehen und dann noch mit steifem Schwanz, hat bei ihr auch was ausgelöst. Ich wollte nun wissen was wir machen und meine Mutter schlug vor, dass wir uns doch gegenseitig helfen könnten, weil wir beide geil sind.
Ich wusste noch nicht ganz genau was sie vorhat, aber sie zog mich mit in ihr Bett.

Wir saßen dann gegenüber und meine Mutter wollte dann nochmal sehen wie ich mich wichse. So geil wir ich war, fing ich auch an meinen Schwanz zu reiben. Wie von alleine fing meine Mutter auch an sich zu streicheln. Ich nahm jetzt all meinen Mut zusammen und fragte sie ob ich sie auch mal anfassen dürfte, was sie direkt bejahte.
Zärtlich begann ich ihre Brüste zu massieren und leckte die Brustwarzen ab und sauge wie früher an ihnen. Als meine Hand tiefer wanderte, merkte ich auch ihre Hand an meinem harten Schwanz. Während ich an ihrer Muschi spielte, wichste sie meinen Schwanz.

Meine Mutter stöhnte und beglückwünschte mich für meinen großen Schwanz, den sie jetzt auch unbedingt spüren wollte. Das war natürlich alles was ich wollte, also löste ich mich von ihr und positionierte mich direkt vor ihrer Muschi. Nach einem kurzen Nicken drang ich auch schon in die geile Muschi meiner Mutter ein. Es war ein wahnsinnig geiles gefühl, welches ich immer spüren könnte. Da ich aber richtig geil war, würde ich es heute nicht zu lange aushalten. Ich deutete ihr an, dass ich kurz vorm Spritzen sei und sie erlaubte mir in ihr zu kommen. Nach ein paar weiteren Stößen spritze ich ihr 5-6 Ladungen Sperma in die Muschi. Als mein Schwanz schlaffer wurde rollte ich von meiner Mutter runter und atmete erstmal tief durch. Ich schaue nochmal rüber und sah mein Sperma aus ihrer Muschi laufen. Sie nahm sich zwei Finger und schlechte es dann einfach ab. Das Grinsen verriet mir, dass es ihr gefiel. Ich stand auf, ging zur Tür und sagte ihr, dass sie sich melden soll, wenn sie wieder geil ist. Ich würde jederzeit zur Verfügung stehen und noch vieles mit ihr ausprobieren wollen. Mal schauen wie lange sie ohne mich und meinen Schwanz aushält…

Teil 3

 

Hier nun der nächste Teil, da der letzte Teil nicht direkt veröffentlicht wurde.

 

Es war eine Woche vergangen, ohne dass irgendwas zwischen mir und meiner Mutter in dieser Richtung passiert war. Heute hatte sie wieder Sport und ich erhoffte mir natürlich, sie wieder beobachten zu können.

Ich saß an meinem PC und zockte ein Spiel. Meine Mutter guckte kurz in mein Zimmer und meldete sich zurück und ging dann direkt Richtung Badezimmer.

Als sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, wartete ich noch fünf Sekunden und schlich dann, nur in Unterhose bekleidet, rüber zum Badezimmer, um durch Schlüsselloch zu schauen.

Sie war gerade dabei, sich langsam auszuziehen und irgendwie hatte ich ein Gefühl, dass sie wusste, dass ich an der Tür stehe, weil es aussah, als würde sie langsam für mich strippen.

Ich hatte natürlich direkt meinen Schwanz in der Hand und wichste langsam drauf los. Als meine Mutter dann auf einmal fragte, ob ich sie schon wieder durchs Schlüsselloch beobachtete, war mir klar, dass sie vorhin für mich gestript hatte. Mit steil aufgerichtetem Schwanz ging ich ins Badezimmer und lächelte meine Mutter an.

Sie schaute mir auch direkt auf meine Körpermitte und fragte mich, ob ich es wirklich so nötig hätte. Das bejahte ich. Sie meinte dann, dass wir ja dann auch gleich direkt zusammen duschen können, um Wasser zu sparen. Dass das natürlich nicht der wahre Grund war, war mir natürlich in dem Moment völlig egal. Sie ging dann noch schnell pinkeln, was ich sehr interessiert beobachtete.

Als sie fertig war, trocknete sie ihre Muschi noch mit Toilettenpapier ab und stieg dann vor mir mit ihrem perfekten Po in die Dusche ein. Ich dackelte ihr wie hpynotisiert hinterher.

Die Dusche war nicht sonderlich gross, aber wir zwei Personen hatten Platz darin. Die Dusche hatte auch eine leichte Erhöhung, auf der ich stand, während meine Mutter unten drin war und sich unter dem warmen Wasser räkelte. Ich stieg dann runter, eng an sie ran und fragte sie, ob ich sie nicht einseifen sollte, was sie freudig bejahte. Also nahm ich mir die Duschlotion und fing langsam an, ihren Körper schaumig zu rubbeln. Erst ganz normal an ihrem Rücken, wo ich mich dann langsam Richtung wunderschönem Po runterarbeitete und später dann natürlich auch ihre Vorderseite mit ihren schönen prallen Brüsten und ihrer haarlosen Spalte. Als ich ihre Muschi berührte, stöhnte sie leise auf und schloss die Augen.

Mit der anderen Hand wichste ich währenddessen meinen harten Schwanz, der gefühlt so hart war wie nie zuvor. Meine Mutter bemerkte das nach kurzer Zeit und meinte dann, dass sie das auch übernehmen könnte. Nickend wiligte ich ein und nahm die Hand von meinem Schwanz. Diese wurde direkt durch Mamas Hand ersetzt. Langsam fing sie an, mich zu wichsen und wurde dann immer schneller. Es schien so, als wollte sie mich direkt zum Spritzen bringen. Als sie dann noch mit der zweiten Hand an meinen Eiern kraulte, war es kurze Zeit später um mich geschehen und ich spritzte ihr alles vor ihr stehend auf den Bauch.

Als wenn es das normalste der Welt gewesen wäre, machte sie halt einfach in ihrem Ablauf weiter und nahm sich Shampoo, um dann meinen Körper damit einzureiben. Sie lies sich viel Zeit an meinen normalen Körperstellen und als sie dann wieder bei meinem Schwanz angekommen war, behandelte sie ihn ein wenig genauer und relativ schnell entwickelte er auch wieder sein Eigenleben und wuchs zu einer harten Latte.

Sie drehte sich dann um, beugte sich nach vorne und fragte mich, ob ich bereit wäre für Runde zwei, wobei ich nur auf meinen Schwanz zeigte, was, glaube ich, Antwort genug war.

Als sie dann auch ihre Schamlippen auseinanderzog, war das für mich das finale Zeichen, langsam von hinten in sie einzudringen. Direkt stöhnte sie auf und ich stieß langsam und tief in ihre Muschi.

Ich wollte es möglichst lange geniessen, weil es sich so verdammt geil anfühlte. Trotzdem forderte meine Mutter mich dann auf, schneller zu ficken, weil sie auch kommen wollte. Zum Glück hatte ich schon einmal abgespritzt und ich konnte ein wenig länger durchhalten. Aber nach einigen Minuten hartem Ficken und dem Klatschen meiner Eier auf ihrem Arsch war es dann auch um mich geschehen und ich schoss mein Sperma tief in ihre Muschi. Mit einem kurzen Ploppen flutschte mein inzwischen kleiner gewordener Schwanz aus ihr heraus und wir schauten uns zufrieden an. Sie gab mir noch einen dicken Kuss auf den Mund und bedankte sich artig bei mir. Ich stieg aus der Dusche, trocknete mich ab und ging nackt, wie ich war, wieder zur Tür. Da schaute ich mich noch einmal um und bestätigte meiner Mutter nochmal, dass mein Schwanz jederzeit für sie zur Verfügung steht.

Ich wusste, dass wir in Zukunft noch sehr viel Spaß miteinander haben würden, und bei dem Gedanken regte sich mein Schwanz fast schon wieder…

Teil 4

 

Als ich aus dem Badezimmer zurück in mein Zimmer ging, wusste ich, dass ich meine Mutter in der Hand hatte. Sie war geil auf meinen Schwanz und ich konnte jederzeit bestimmen, wann es das nächste Mal soweit wäre. Und das würde ich mir auch zu meinem Nutzen machen.
Am nächsten Tag saß ich nackt vor meinem PC, weil ich mich ja nicht mehr verstecken musste. Also konnte ich meine Geilheit in kompletter Nacktheit genießen. Ich las also wieder meine Lieblings-Inzest-Sexgeschichten und war zusätzlich auf einer Seite online, wo sich Models vor der Cam auszogen. Ich war so vertieft in meiner Wixerei, dass ich gar nicht merkte, dass meine Mutter auf einmal hinter mir stand. Als ich dann eine Hand auf meiner Schulter spürte, zuckte ich erschrocken zusammen und blickte mich um. Als ich aber in das Lächeln im Gesicht meiner Mutter sah, wusste ich, dass ich mich nicht schämen musste.
Sie fragte mich, was ich da mache und ob sie mir mal dabei zugucken könnte. Das löste bei mir innerlich einen Freudenschrei aus. Ich erklärte ihr, dass ich hier sehr gerne versaute Inzest-Sexgeschichten lese und auch auf der anderen Seite gerne Models zuschaue, wenn sie vor der Cam nackt sind. Ich lud meine Mutter aber ein, sich gerne dazuzusetzen.
Sie verschwand kurz ins Bad und kam nackt mit zwei kleinen Handtüchern zurück, die sie jeweils auf den Stühlen unter unseren Gesäßen platzierte. Ich wichste mich langsam weiter und fragte meine Mutter, was sie denn gerne sehen wollen würde.
Meine Mutter wollte zuerst auf der Seite für Sexgeschichten bleiben und interessierte sich dafür, was meine Favourite-Geschichten sind. Ich suchte kurzerhand eine meiner Lieblingsgeschichten raus und meine Mutter fing an zu lesen. Sie laß die ersten Absätze und bestätigte mir dann, dass es eine richtig geil versaute Geschichte ist. Zudem wunderte sie sich auch, dass es sowas im Internet gibt und man sich diese Geschichten dort durchlesen kann. Als ich ihr dann sagte, dass man auch selbst solche Geschichten veröffentlichen kann, merkte ich einen Funken in ihren Augen. Sie schaute mich an und fragte mich, ob ich denn auch schon mal eine Geschichte hochgeladen habe, was ich ihr dann auch bestätigte. Diese Geschichte wollte meine Mutter natürlich unbedingt lesen. Und wie es der Zufall so will, war es natürlich eine Mutter--Geschichte aus meiner Fantasie. Während meine Mutter die Geschichte gelesen hat, spielte sie schon an ihrer rasierten Muschi herum. Ich war nur dafür zuständig, immer wenn sie nickte, wieder einen Tick weiter runter zu scrollen, damit sie weiterlesen konnte, ohne ihre Hand von ihrer Muschi zu nehmen. Fast passend mit Ende der Geschichte kam sie zu ihrem Orgasmus, der den Körper richtig durchzuckte. Ich erkannte einen grossen, nassen Fleck auf dem Handtuch, welches unter dem Hintern meiner Mutter war.
Als sie wieder zu sich kam, fragte ich sie, ob sie verstehe, warum ich auf dieser Seite sehr gerne meinen Spaß habe. Und das bejahte sie natürlich logischerweise. Sie flüsterte mir dann zu, dass es sie auch sehr erregen würde, mal selber eine Geschichte hochzuladen oder dass wir eine zusammen aus unserem Erlebten zusammenschreiben. Das fand ich natürlich super und sagte ihr, dass wir das gerne die Tage einmal machen können.
Jetzt wollte ich aber auch auf meine Kosten kommen und switchte bei den Tabs zu der Seite, wo die Models sich vor der Cam auszogen. Auch da hatte ich meine Favoriten, welche auch gerade online waren. Eine wunderschöne Brünette stand gerade mit ihrem perfekten Hintern vor der Kamera, was dazu führte, dass ich mit meiner rechten Hand langsam anfing, meinen Schwanz zu wichsen. Meine Mutter unterbrach mich mit ihrer Hand und sagte, dass ich schön das genießen soll, was ich sehe, und sie würde sich um meinen Schwanz kümmern. Das passte mir natürlich sehr gut, denn so konnte ich mich mit meiner rechten Hand, die sonst an meinem Schwanz gewesen wäre, mit der Maus darauf konzentrieren, die passenden Cams zu öffnen, wo gerade die meiste Action war. Meine Mutter schaute ganz interessiert auf den Bildschirm und fragte, ob hier denn nur Frauen online wären oder auch männliche Models. Ich klickte auf die Startseite und zeigte meiner Mutter, dass man nach Kategorien suchen kann und hier alles finden könnte, wenn man möchte. Single Models, Lesben, Gays, Trans, Paare, also wirklich für jeden was dabei. Als meine Mutter mich fragte, ob ich denn nur Frauen hier zuschaue, wurde ich rot und antwortete ihr, dass es auch mal Paare sind. Dass das nicht die komplette Wahrheit ist, merkte sie natürlich sofort. Und so gab ich dann auch zu, dass ich mir manchmal auch Typen mit harten Schwänzen anschaue.
Meine Mutter sagte mir, ich soll mal schauen, ob einer von den Typen, die ich mir anschaue, online ist. Und tatsächlich war einer mit einem sehr schönen, großen Schwanz online. Seine Eier waren glatt rasiert, allerdings waren über seinem Schwanz ein paar Haare stehen gelassen. Er war langsam am wichsen, aber sein Schwanz war schon voll ausgefahren. Bestimmt die 17 Zentimeter, die ich auch in der Hose hatte. Meine Mutter wollte wissen, ob mich das geil macht, und zur Bestätigung stöhnte ich. Sie wurde langsam schneller mit dem Wichsen von meinem Schwanz, wobei ihr Blick aber auch auf den Bildschirm gerichtet war. Auch sie interessierte sich für den doch prachtvollen Schwanz auf dem Bildschirm. Sie lachte und meinte dann wohl, ein bisschen bi schadet nie. Und auch ich fing an zu lachen. Ich sagte ihr aber schnell, dass ich mir noch nie Gedanken gemacht habe, sexuell mit einem Mann aktiv zu werden, dass ich es nur mal schön finde, einen wichsenden Schwanz zu sehen, der hart ist und abspritzt. Das wär alles. Meine Mutter machte mir natürlich keine Vorwürfe und auch sie gestand, dass sie sich auch mal vorstellen könnte, mit einer Frau Sex zu haben. Allerdings ist es in der Vergangenheit auch noch nie dazu gekommen. Somit hatten wir beide unsere Fantasien und vielleicht Wünsche, die wir hier auf den Seiten ausleben konnten. In der echten Welt hatten wir ja uns beide.
Wir schauten dem Typ noch eine Weile zu und als wir merkten, dass er kurz vorm abspritzen ist, beschleunigte auch meine Mutter ihre Handarbeit. Fast zeitgleich wie das Cammodel spritzte ich auch auf meinen Bauch. Meine Mutter meinte nur zu mir, dass es ihr mal wieder sehr viel Spaß gemacht hätte, sie aber auch noch bereit für eine weitere Runde wäre, was ich natürlich auch nicht ausschlagen konnte. Nachdem meine Mutter mich von meinem Sperma befreit hatte, saßen wir wieder nebeneinander und schauten, welches Model uns jetzt am meisten interessiert.
Oben in der Leiste blinkt jetzt auf, dass ein Model, welchem ich folgte, online ist. Schnell sagte meine Mutter mir, dass ich doch in ihren Raum gehen sollte, was ich auch tat. Als dann kurzerhand im Chat ein “Hi Alex” kam, war meine Mutter erstaunt und fragte mich, ob man denn hier zusätzlich zum gucken auch chatten könnte, was ich ihr bestätigte. Das Model hieß Aileen und ich sagte meiner Mutter, dass ich fast täglich, wenn sie online ist, mit ihr chatte und auch das ein oder andere mal virtuell meinen Spaß gehabt habe. Als meine Mutter mich fragend anschaute, erklärte ich ihr kurzerhand, dass man hier gegen sogenannte Tokens auch die Models bezahlen kann, weil die meisten sich logischerweise nicht for free vor der Cam ausziehen. Das war dann wiederum für meine Mutter auch selbsterklärend. Und sie wollte wissen, was ich an Aileen so interessant finde, warum ich fast täglich mit ihr chatte. Ich sagte ihr einfach, dass sie voll mein Typ ist, einen sexy Körper hat und mir ganz besonders ihre haarige Muschi gefällt. Meine Mutter zuckte mit den Schultern und meinte, dass sie dachte, dass die Jungs heutzutage eher auf haarlose Muschis stehen. Ich gab zurück, dass ich natürlich keine Urwälder brauche, aber sowas Naturelles würde mich schon ansprechen. Ich fragte meine Mutter dann, ob sie auch mal Aileen nackt sehen wollte. Als sie das bestätigte, tippte ich ein kurzes Trinkgeld und kurze Zeit später strippte Aileen schon aus ihrer Kleidung raus und man konnten ihren wunderschönen Körper bewundern.

Aileen bewegte sich gekonnt vor der Kamera hin und her, sodass man alles von ihrem Körper bewundern konnte. Ihr schönes Gesicht, ihre wohlgeformten Brüste, der atemberaubender Po und natürlich ihre haarige Muschi, welche meinen Blick natürlich voll fixiert hatte. Wie aus Gedanken heraus fing ich wieder an, meinen inzwischen hart gewordenen Schwanz zu wichsen, was auch meiner Mutter nicht entging.

Ohne dass ich eine Chance gehabt hätte, stand meine Mutter auf und setzte sich auf meinen harten Schwanz drauf. Sie saß mit dem Gesicht zu mir und wippte leicht auf und ab. Ich nahm meine Hände an ihren perfekten Hintern, um noch tiefer in sie einzudringen. Mein Blick war aber weiterhin auf Aileen fixiert. Als Aileen jetzt sogar noch ein Dildo dazunahm, den sie tief in ihre haarige Muschi schob, merkte ich die Säfte in mir hochschiessen und ich warnte meine Mutter noch vor, dass ich gleich ein zweites Mal spritzen würde. Das interessierte sie recht herzlich wenig, ihre Fickbewegungen wurden einfach viel schneller und sie wollte alles aus meinem harten Schwanz raussaugen. In immer noch vier bis fünf Spritzern schoss ich ihr mein heißes Sperma in die Muschi rein. Ich verblieb einige Zeit in ihr, bis mein schon wieder schlaff gewordener Schwanz rausploppte, gefolgt von meinem Saft.

Ausgepumpt stieg sie wieder von mir runter und setzte sich erschöpft neben mich auf den Stuhl. Wir waren uns erneut einig, dass es geiler Sex war.

Ich schaute weiterhin noch ein wenig, was Aileen da mit dem Dildo anstellte und wurde plötzlich von meiner Mutter überrascht, die mich fragte, ob es mich nicht auch mal reizen würde, mich vor der Cam zu präsentieren.

Ob dem so ist und wie mich meine Mutter dazu überreden würde, ist eine andere Geschichte…

 

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Horst
Mitglied
17 Tage vor

Geile Geschichte ich hatte leider nicht so eine Mutter aber ich bin hart gewordenund konnte den Abschuss aber fast bis zum Ende der geschichte hinauszögern, aber umso mehr geilsaft kam aus der nille

rasierter Schwanz
Author
3 Monate vor

Alex, wie du ja weisst sind behaarte Intimbereiche jetzt nicht meins aber ansonsten geil geschrieben. Bin gespannt wie es weiter geht und vorallem was noch passiert.

Schreiberling
Erfahren
3 Monate vor

Alex wie such die ersten Teile sehr gut geschrieben. Man fühlt sich selber als Spanner. Ein bisschen mehr Härte könnte gut für die Geschichte sein. Ist aber nur meine persönliche Meinung.

Freuch mich auf Deine Fortsetzungen!

rasierter Schwanz
Author
3 Monate vor

Geile Mutter + geiler = noch geilerer Sex

Kingpimp
Erfahren
3 Monate vor

Mama weiß was sie an dem Schwanz hat

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