Jana in der Umkleide

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„Die muss einfach mal wieder ordentlich durchgevögelt werden.“, kommentierte ich den Bericht meiner Frau über die Beziehungsprobleme ihres besten Freundes. Der war seit Jahren unglücklich verheiratet, wollte sich das aber genauso wenig wie seine Frau eingestehen. Jahre ohne Sex, ohne Zuneigung. Und das nur wegen der kleinen . Sie warf ihm ständig vor, alles falsch zu machen und schlug sogar vor, eine offene Beziehung zu führen, damit sie auch mal auf ihre Kosten kam. Wobei sie nicht ohne Sex waren, weil er nicht wollte. Sie wollte nicht mehr mit ihm. Sich hübsch machen, oder etwas Anregendes anzuziehen, bezeichnete sie als „Prostitution“ ihrem Mann gegenüber. Ja, sie sollte einfach mal ordentlich durchgefickt werden. Vielleicht würde sie das etwas entspannen und die Beziehung wieder ins Lot bringen.

An einem Samstag Morgen hatte sie wohl mal wieder entschieden, ihren Mann mit den spontan alleine zu lassen, um Zeit für sich zu haben. Sie fuhr kurzerhand zu ihren Eltern. Ihr Mann erzählte er meiner Frau, die es dann mir ziemlich erbost erzählte. Ich war an dem Tag unterwegs und amüsierte mich über die sich immer wieder wiederholenden Nachrichten.

Der Tag plätscherte im Anschluss vor sich hin. Ich kaufte ein paar Hemden ein und lief dann zufällig Jana über den Weg. Da war sie ja, die Bekannte, die mal wieder durchgevögelt werden müsste. Ich begrüßte sie mit einem Küsschen auf die Wange und ließ mir nicht anmerken, dass ich Bescheid wusste. Mit ihrem Mann war ich nicht so eng, auch wenn ich gut mit ihm zurechtkam. Und Jana musste davon ausgehen, dass ihre Mädels-Probleme kein Gesprächsthema bei uns zu Hause sein dürften. Ich war sozusagen in ihren Augen neutral. Sie war gerade dabei, ausgesuchte Kleidung in eine Umkleidekabine zu tragen. Ich beschloss noch kurz zu bleiben und ihre beim Auswählen zu helfen.

So schaute ich mir ihre Modenschau an und ging auch mal los, um etwas in einer anderen Größe zu holen. Ich kam mir vor wie wenn ich mit meiner Frau shoppen gehe und so schob ich irgendwann einfach den Vorhang der Umkleidekabine zur Seite, um ihr ein neues Shirt zu geben. Sie schaute mich ziemlich entgeistert an, denn sie stand nur in Slip und BH da. Nicht, dass das irgendwie besonders gut aussah. Ihr hautfarbener BH passte nicht wirklich zum hellblauen Slip. Er verpackte die mittelgroßen Brüste vollständig. Zu sehen gab es also eigentlich nichts, trotzdem schaute ich wohl einen Moment zu lange hin. Sie schickte mich entrüstet raus.

Ich schaute sie mir aber weiter an und meinte, dass sie nicht so prüde sein sollte. Schließlich sähe sie doch heiß aus – ok, übertrieben – und meine Fantasie würde gerade auf Hochtouren laufen. Außerdem hätte sie doch bestimmt auch nichts gegen ein kleines Abenteuer. „Ich bin nicht prüde! Ich bin verheiratet!“, echauffierte sie sich. „Glücklich?“, fragte ich sie zurück. Sie zögerte und ich legte nach: „Wann hattest Du zuletzt guten Sex?“. Wieder keine Antwort. „Brauchst Du nicht auch mal wieder einen harten Schwanz?“, fragte ich weiter. Ihr Blick senkte sich auf meinen Schritt. Ich sah mich kurz um und trat in die Kabine ein. Den Vorhang zog ich hinter mir zu und deutete mit meinem Finger vor dem Mund, dass sie still sein sollte.

Eine Hand legte ich an ihre Hüfte, die andere an ihren Nacken. Ich zog sie zu mir und flüsterte ihr ins Ohr: „Sag mir, dass Du meinen harten Schwanz in Dir spüren möchtest!“, forderte ich sie bestimmt auf. Dabei wanderte meine Hand von ihrer Hüfte in ihren Schritt. Durch den unscheinbaren Slip war ihre Wärme zu spüren. „Sag, dass Du es jetzt brauchst!“, flüsterte ich weiter. Zwei meiner Finger glitten über ihren Kitzler. „Sag, dass Du es dringend brauchst oder ich gehe!“.

Jana stand noch immer wort- und regungslos da. Also beschloss ich, es zu riskieren und ließ sie los. Ich machte einen Schritt zurück: „Ok, dann nicht.“, sagte ich deutlicher und deutete an, gehen zu wollen. „Doch!“, reagierte sie endlich. „Was?“, wollte ich wissen. „Sag schon!“, fuhr ich fort. Und dann sagte sie die Worte: „Ja, ich möchte Deinen Schwanz in mir spüren. Ich brauche ihn.“

Ich grinste in mich hinein. Ich machte den Schritt wieder auf sie zu, knetete meinen Schwanz durch meine Hose und fasste ihr mit der anderen Hand direkt grob in den Schritt. „Zieh Dich aus.“, flüsterte ich wieder bestimmt. Dieses Mal zögerte sie nicht. Ihr BH fiel auf den Boden und als sie ihren Slip auszog, öffnete ich meine Hose, um meinen Schwanz rauszuholen. „Dreh Dich um.“, gab ich ihr meine nächste Anweisung. Ich verteilte etwas Spucke auf ihrer Spalte und meinen inzwischen harten Schwanz und führte ihn ohne weiteres Abwarten in ihre warme Spalte. Sie war extrem eng. Ein leises Stöhnen entfuhr ihrem Mund. Mit einer Hand lehnte sieleicht vorgebeugt an der Wand. Mit der anderen hielt sie ihren Mund zu.

Ich drückte meinen Schwanz mehrfach tief in sie hinein und stoppte dann. „Sag mir, dass Du schwanzgeil bist!“. „Ja, ich bin schwanzgeil.“, antwortete sie. Zur Belohnung bewegte ich meine Lenden wieder vor und zurück. „Ich wusste doch, dass Du eine notgeile Schlampe bist!“, merkte ich an, während ich sie weiter meinen Schwanz spüren ließ. Sie wurde immer feuchter, wimmerte vor sich hin und versuchte, so leise wie möglich zu sein. Zum Glück war niemand in den anderen Umkleidekabinen.

Sie sollte nun auch an ihrem Kitzler rumspielen und sich selbst befriedigen. Da sie dadurch aber ihren Mund nicht mehr zuhalten konnte, schob ich ihr ihr Shirt, das auf der Bank neben mir lag, in den Mund. So wurde ihr leises Stöhnen und Wimmern gedämpft.

„Ich werde Dich wie eine Nutte benutzen. Denn das ist, was Du brauchst.“, erniedrigte ich sie verbal weiter. „Ja, das brauche ich.“, stammelte sie durch den Knebel und rieb sich dabei die Perle wie verrückt. Ich rammte meinen Schwanz immer wieder tief in sie hinein und zog ihn anschließend fast komplett raus, nur um ihn wieder reinzuhämmern. Das Klatschen ihrer nassen Spalte musste auch außerhalb der Umkleidekabine deutlich hörbar sein.

Mein Sack zog sich zusammen und mein Schwanz pulsierte. Es war klar, dass ich sie nun besamen würde. Und das tat ich ohne Vorwarnung: ich drückte meinen Schwanz so tief es nur ging in sie hinein und schoss meine Ladungen in ihre heiße Lustgrotte.

Ich zog ein Taschentuch aus meiner Hosentasche. Damit konnte sie meinen Geilsaft auffangen, nachdem ich meinen Schwanz aus ihr gezogen hatte. Sie sackte zu Boden und atmete tief. Ob sie gekommen war, wusste ich nicht. Das war aber auch egal. „Nächstes Mal lassen wir uns mehr Zeit.“, gab ich zu Protokoll. „Du geile, Schlampe wirst mir noch viel Spaß bereiten. Und Du wirst sicher deutlich entspannter nach Hause gehen.“

Bevor ich den Vorhang zur Seite schob, sagte ich ihr, dass sie ja wüsste wie sie mich erreichen würde. Dann ging ich. Befriedigt und voller Vorfreude.

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