Hannahs turbulente Reise vom Teenager zum Pornosternchen Teil II
Veröffentlicht amEin paar Tage später kam ich gerade von meiner Schicht aus dem Café nach Hause. Meine Beine fühlten sich an wie Blei und der Rücken schmerzte vom stundenlangen Hin- und Herlaufen zwischen den Tischen. Ich warf die Schlüssel auf die Kommode, streifte mir die Schuhe von den Füßen und plumpste völlig fertig auf die Couch. Kaum lag ich da, vibrierte mein Handy in der Hosentasche. Mit einem leisen Stöhnen fischte ich es heraus und entsperrte den Bildschirm.
Kira hatte geschrieben.
Hey Süße, Marc hat geschrieben, er dreht morgen Nachmittag für diese Opa-Serie mit Jana und fragt, ob du nicht Bock hast, dir das einfach mal anzuschauen.
Ich legte das Handy erstmal auf meine Brust und starrte an die Decke. Kein Bock. Überhaupt keinen. Warum zum Teufel sollte ich mir das nochmal anschauen? Das letzte Mal war schon mehr als genug gewesen. Ich nahm das Handy wieder und
tippte.Ach nee, Kira, ich weiß nicht.
Die Nachricht war noch keine Minute unterwegs, da kam schon die Antwort.
Süße, ich weiß nicht, warum er fragt. Ich glaube, er würde dich gern dafür gewinnen, aber es ist deine Entscheidung. Mach, wie du denkst, ich halte mich raus. Um 15 Uhr morgen. Ich schreib ihm, dass du nicht geantwortet hast. Dann kannst du es dir überlegen und entweder du gehst hin oder nicht.
Ich las die Zeilen zweimal. Natürlich wollte er mich dafür gewinnen, das hatte ich mir schon gedacht, nachdem er mich damals so angestarrt und von dieser Opa-Karl-Serie geredet hatte. Ich überlegte kurz und tippte dann.
Du bist aber auch da, oder?
Die Antwort kam wieder sofort.
Ne, sry, aber ich hab einen Termin beim Doc. Aber du kennst ja auch schon einige und ja…. mach einfach, wie du denkst.
Ich las die Nachricht, legte das Handy beiseite und starrte wieder an die Decke. Was sollte ich denn da überhaupt? Und warum wollte mich dieser Marc so unbedingt für diese Serie, von der ich mir immer noch kein richtiges Bild machen konnte? Opa Karl, das klang nach irgendwas mit älteren Männern, und das allein reichte mir eigentlich schon, um unruhig zu werden.
Ich schob die Gedanken daran vorerst zur Seite, stand von der Couch auf, ließ mir ein Bad ein und ließ mich in das heiße Wasser sinken. Nach dem langen Tag im Café tat das wirklich gut. Eine Weile lag ich einfach nur da, ließ das Wasser über meine Haut laufen und versuchte, an nichts Bestimmtes zu denken. Als das Wasser abkühlte, stieg ich heraus, trocknete mich ab und schlüpfte in meinen bequemsten Jogginganzug. Es war noch relativ früh, aber ich war so erledigt, dass ich direkt ins Bett ging und schnell einschlief.
Am nächsten Tag war ich früh fertig an der Uni. Schon um zwölf Uhr war Schluss und ins Café musste ich auch nicht, also hatte ich den ganzen Nachmittag vor mir. Kira hatte ja keine Zeit, wie sie geschrieben hatte, und ich überlegte, was ich mit mir anfangen sollte. Eigentlich hätte ich einfach zu Hause bleiben und chillen können, aber dann fiel mir wieder die WhatsApp ein. Der Dreh mit dieser Jana. Sollte ich da wirklich hin?
Eigentlich wollte ich es nicht. Und doch ließ mich etwas einfach nicht aufhören, daran zu denken. Es saß irgendwo im Hinterkopf und nagte, egal was ich sonst anstellte. Und wenn ich hingehe, dachte ich. Was soll schon passieren? Es waren ja genug Leute da, Marc, die Kameramänner, bestimmt noch andere, und es konnte nichts gegen meinen Willen geschehen. Niemand würde mich zwingen, irgendetwas zu tun. Irgendwie war ich doch neugierig darauf, was das eigentlich für eine Serie sein sollte.
Schließlich siegte dann doch die Neugier. Ich schob meine Zweifel beiseite, auch wenn ich immer noch ein mulmiges Gefühl hatte, und machte mich auf den Weg zum Studio. Vor dem Gebäude blieb ich kurz stehen, atmete einmal tief durch und klingelte. Der Türöffner summte, und ich ging die Treppe hoch.
Marc stand schon in der Tür, als ich oben ankam. Als
er mich sah, grinste er breit und machte einen Schritt zur Seite. „Hey Hannah, das freut mich echt, dass du doch vorbeischaust. „Komm rein.“Ich trat ein und schaute mich um. Das Studio war umgebaut worden. Das Zimmer sah jetzt aus wie ein Jugendzimmer, mit Postern an den Wänden und einem Schreibtisch voller Kram. Es sah aus, als würde hier tatsächlich ein Teenager wohnen. Aber was viel krasser war: Eine junge Frau stand splitternackt mitten im Raum, die Arme verschränkt und mit einem deutlich genervten Gesichtsausdruck. Ihr Blick richtete sich auf das Bett.
Dort lag ein nackter Mann und wichste verzweifelt seinen halbsteifen Schwanz, der sich anscheinend nicht richtig aufrichten wollte. Ich musste wirklich zweimal hinsehen. Der Mann war sicher um die siebzig Jahre , sein Bauch wölbte sich ausladend nach oben und wackelte bei jeder Wichsbewegung mit. Das Ganze wirkte alles andere als erotisch. Ich musste schlucken. Schön oder erregend sah das überhaupt nicht aus. Im Gegenteil, es fühlte sich irgendwie peinlich und unangenehm an, das mit anzusehen.
Und ich überlegte, ob ich nicht doch besser wieder gehen sollte.
Bevor ich meinen Gedanken zu Ende gebracht hatte, holte mich Marcs Stimme wieder in die Realität zurück. „Man, Jana, du machst aber auch echt gar nix. Setz dich doch drauf und reite ihn. Wenn er erstmal drin ist, wird er schon hart.“
Genervt setzte sich Jana auf den Mann, der anscheinend dieser Opa Karl sein musste. Sofort waren die Kameraleute zur Stelle und richteten ihre Objektive aus. Dieser Jan war auch wieder dabei. Als er mich sah, zwinkerte er mir zu, und ich musste trotz der merkwürdigen Situation grinsen.
Jana rieb sich wenig begeistert an Karls Unterleib und versuchte vergebens, seinen Schwanz hineinzubekommen. Immer wieder rutschte er heraus oder ging erst gar nicht hinein. Ihre Bewegungen wirkten unwillig, und man sah dem alten Mann an, dass er ebenfalls zunehmend genervt wurde. Schließlich knurrte er: „Ich muss pinkeln“, schob Jana von sich herunter und ging schlurfend ins Badezimmer.
Die Stimmung im Studio war gereizt, überhaupt nicht so locker wie beim letzten Mal mit Kira. Marc räusperte sich. „Jana, jetzt sei auch nicht immer so zickig. Wenn Karl kommt, kannst du ihm doch einen blasen, bis er wieder richtig steht. Du verdienst so einen Haufen Kohle hier, dann tu auch was dafür.“
Kurz darauf kam dieser Karl wieder aus dem Bad. Marc nickte Jana zu, die nur die Augen verdrehte und sich widerwillig auf die Bettkante setzte. „Sie bläst ihn dir schon wieder in Form“, lachte Marc und klopfte Karl auf die Schulter. Der stellte sich vor Jana und positionierte seinen halbschlaffen Schwanz direkt vor ihrem Gesicht.
Gerade als sie anfangen wollte, rümpfte sie die Nase und drehte den Kopf weg. „Man, der alte Sack hat sich nicht mal gewaschen. „Das Ding stinkt voll eklig nach Urin“, motzte sie und stand abrupt auf. „Ganz ehrlich, Marc, darauf hab ich keinen Bock mehr. Ich bin hier raus. So viel kannst du mir gar nicht bezahlen, dass ich diese Scheiße hier mitmache.“
Wütend griff sie nach ihren Klamotten, zog sich hastig an und knallte die Tür hinter sich ins Schloss, als sie das Studio verließ. Die Stille, die danach im Raum zurückblieb, war unangenehm. Karl stand immer noch nackt da, Marc rieb sich die Stirn, und ich spürte, wie mein mulmiges Gefühl von vorhin wieder stärker wurde.
„Ja super“, sagte Marc genervt und warf die Hände in die Luft. „Den Tag haben wir dann wohl in den Sand gesetzt. Die ganze Arbeit für den Arsch.“
Dann traf sein Blick mich, und man sah förmlich, wie es hinter seiner Stirn arbeitete. Bevor er überhaupt etwas sagen konnte, kam es schon aus mir heraus. „Auf keinen Fall. Vergiss es, Marc. Ich bin nur hier, um zuzuschauen, mehr nicht.“
Er kam langsam auf mich zu. „Jetzt hör mir doch erst mal zu. Kira hat mir gesagt, was du in deinem Café verdienst. So um die hundert, hundertfünfzig Euro an einem ganzen Tag, richtig? Hier kannst du deutlich mehr machen. Die Opa-Karl-Serie hat eine eigene Community, und wenn du mit dabei bist, kriegst du deinen Anteil an den Klicks. Je mehr die Leute dich sehen wollen und mögen, desto besser läuft es für dich.“
Ich schüttelte den Kopf. „Und wie viel genau soll das sein?“
„Einen halben Cent pro Klick“, antwortete er.
Da musste ich laut lachen. „Oh wow, echt? Einen halben Cent? Das ist doch ein Witz. Mit dem Trinkgeld im Café hab ich an manchen Tagen mehr in der Tasche, ohne dass ich mich dafür ausziehen muss. Das lohnt sich doch nie.“
Marc seufzte und rieb sich die Stirn. „Du unterschätzt die Reichweite total. Die Community klickt wie verrückt, und wenn du erstmal ein paar Szenen drehst und die Leute dich abspeichern, summiert sich das schneller, als du denkst. Aber okay, ich will dich zu nichts zwingen. Der Tag ist im Eimer, die Kameras sind ready. Wir könnten doch einfach mal eine ganz kurze Probe machen. Nur eine Einstiegsszene, fünf Minuten maximal. Du entscheidest, wann Schluss ist. Wenn es dir nicht gefällt, stoppen wir sofort und nichts davon geht irgendwohin.“
Ich biss mir auf die Unterlippe und spürte, wie sich mein Magen zusammenzog. Die Neugier war immer noch da, dieses blöde Bedürfnis zu wissen, wie sich das anfühlt, wenn man selbst vor der Kamera steht. Gleichzeitig schrie alles in mir, dass ich das nicht tun sollte. „Und was genau soll ich dann machen?“, fragte ich trotzdem, obwohl ich den Satz am liebsten zurückgenommen hätte. „Soll ich mich jetzt ausziehen oder was?“
Er schüttelte den Kopf und grinste leicht. „Nee, lass das erstmal. Setz dich einfach aufs Bett, ganz unbefangen. Wir machen das erstmal als Ansprache an die Kamera. Du erzählst ein bisschen über dich, warum du hier bist, dass du neugierig bist und was Neues ausprobieren willst. Ganz easy. Die Community soll dich einfach mal kennenlernen. Wenn das läuft und du dich wohler fühlst, schauen wir weiter. Okay?“
Ich nickte langsam und ging zum Bett. Die Matratze federte ein bisschen, als ich mich setzte, und ich zupfte nervös an meinem Top herum, während Jan die Kamera etwas näher schob und die anderen Lampen nachjustierten. Marc stellte sich neben die Kamera und gab mir ein Zeichen. „Einfach anfangen, wenn du soweit bist. Schau möglichst in die Linse. Wir schneiden das später zurecht.“
Ich schluckte, atmete einmal tief durch und schaute in die dunkle Linse. Meine Stimme zitterte am Anfang ein bisschen, aber ich zwang mich, weiterzureden.
„Hi… ich bin Hannah. Ich bin 19 Jahre und studiere eigentlich, jobbe nebenbei im Café, um mir das Ganze zu finanzieren. Bis vor Kurzem hätte ich nie im Leben gedacht, dass ich mal hier sitze und so was sage. Aber… ich war neugierig. Ich hab einer Freundin zugeschaut und irgendwas in mir hat nicht mehr aufgehört, darüber nachzudenken. Ich will einfach mal was Neues ausprobieren, etwas Spannendes, bei dem ich mich selbst ein bisschen besser kennenlerne. Ob das hier das Richtige ist, weiß ich noch nicht. Aber ich bin hier und ich will es zumindest versuchen.“
Ich machte eine kurze Pause, spürte, wie mir die Wangen heiß wurden, und fuhr trotzdem fort. „Ich hoffe, dass ihr, die Community, dabei seid und mich ein bisschen unterstützt. Es fühlt sich nämlich ziemlich ungewohnt an, das alles so offen zu sagen. Aber irgendwie… freue ich mich auch darauf, zu sehen, wohin das führt. Also, falls ihr Bock habt, bleibt einfach dabei. Ich bin gespannt, was als Nächstes kommt.“
Als ich fertig war, herrschte einen Moment Stille. Marc nickte zufrieden. „Cut. Das war’s für heute. Schön gemacht, Hannah.“
Karl, der die ganze Zeit am Rand gestanden und zugeschaut hatte, murmelte irgendetwas von zu Hause und verschwand Richtung Umkleide. Jan und die anderen Kameraleute fingen an, das Licht abzubauen. Marc kam zu mir und grinste. „Hast du ein bisschen Zeit? Wir könnten uns die Nummern geben, falls noch mal was ansteht. Nur falls du doch Bock hast, noch mal vorbeizuschauen.“
Ich zögerte, nannte ihm dann aber meine Nummer. Er tippte sie in sein Handy und schickte mir direkt eine Nachricht, damit ich seine hatte. „Du hast das echt ganz gut gemacht.“
Zuhause angekommen warf ich die Schlüssel auf den Tisch und ließ mich auf die Couch fallen. Die Bilder vom Studio wollten einfach nicht aus meinem Kopf. Ich starrte an die Decke und spürte, wie sich der Magen zusammenzog. Sollte ich es wirklich mit diesem alten Kerl treiben? Der Gedanke allein ließ mich den Kopf schütteln. Nie im Leben würde ich das schaffen. Der Mann war älter als mein Großvater, sein Körper alles andere als erregend, und trotzdem hatte ich da gesessen und in die Kamera gelächelt.
Was, wenn das Video online ging und irgendwer aus meinem Umfeld es sah? Was, wenn ich mich hinterher ekeln würde? Was, wenn ich merkte, dass ich das überhaupt nicht konnte und dann mitten im Dreh abspringen musste? Und vor allem: Warum hatte ich überhaupt zugestimmt?
Mein Handy vibrierte. Eine Nachricht von Marc. Er hatte mir einen Link geschickt, zusammen mit den Worten: „Schau mal rein, wenn du magst. Dein Clip ist schon online. Die ersten Reaktionen sind richtig gut.“
Ich zögerte lange, bevor ich den Link öffnete. Die Seite sah professionell aus, mit Kategorien, Thumbnails und lauter älteren Männern, die mit deutlich jüngeren Frauen zu sehen waren. Ich klickte mich erstmal durch ein paar andere Videos, mehr aus einer Mischung aus Abscheu und widerwilliger Faszination. Manche Szenen waren hart, andere eher verspielt, aber überall lag dieser komische Opa Touch drüber, der mir einerseits den Magen umdrehte und mich gleichzeitig nicht losließ.
Dann fand ich meinen eigenen Clip. Der Titel war harmlos formuliert, daneben ein Standbild von mir auf dem Bett, wie ich in die Kamera schaute. Ich klickte drauf, obwohl mir der Puls schon wieder in den Hals schlug. Meine eigene Stimme kam aus den Lautsprechern, ich fand, dass ich etwas nervös klang.
Unter dem Video stand die Zahl der Aufrufe. Dreitausendfünfhundert. Ich blinzelte aufgeregt und rechnete kurz nach. Bei einem halben Cent pro Klick waren das schon hundertfünfundsiebzig Euro. Mehr, als ich an manchen Tagen im Café mit Trinkgeld nach Hause brachte. Und das für vielleicht zehn Minuten Reden, ohne dass ich mich ausgezogen oder irgendwen angefasst hatte.
Ich scrollte unter meinem Video zu den Kommentaren. Die ersten waren noch relativ harmlos, ein paar Leute schrieben, dass ich süß aussehen würde und eine nette Stimme hätte. Dann wurde es schneller derber.
Einer schrieb: „Die würde perfekt zu Karl passen, die enge_junge Fotze und der alte Schwanz, das wird ein Fest.“ Ein anderer meinte: „Die holt dem Opa bestimmt schon beim ersten Mal die ganze Sahne raus, sieht aus, als könnte sie ordentlich zupacken.“ Wieder jemand anders: „Endlich mal frisches Fleisch für die Serie, die wird richtig schön durchgenommen, hoffentlich sieht man bald, wie sie seinen dicken Ast reitet.“
Ich starrte auf die Zeilen und spürte, wie mir gleichzeitig heiß und kalt wurde. Die Leute redeten über mich, als wäre ich schon längst Teil dieser Welt, als hätten sie mich schon nackt und mit Karls Schwanz im Mund gesehen. Ein Kommentar sprach davon, dass ich bestimmt laut stöhnen würde, ein anderer witzelte, dass ich richtig süße Titten hätte.
Ich legte das Handy auf die Brust und atmete tief durch. Die 175 Euro für zehn Minuten Reden waren das eine. Aber diese Kommentare zeigten mir ganz klar, was die Community wirklich wollte. Nicht meine netten Sätze über Neugier und Ausprobieren. Sie wollten einfach nur sehen, wie ich mich von diesem alten Mann nehmen ließ.
Dankeschön 😊
Guten Abend, ich bin begeistert und neugierig auf die Fortsetzung der Story. Du hast einen sehr schönen Schreibstil 😘
Waaas ? 🫣 Der Teil ist doch echt harmlos oder etwa nicht 🙈
Hi Hannah, saugeil wie Du mit meiner Fantasie spielst. Du bist wirklich ein Profi, was das angeht. Perversion in Perfektion🤩 Du hast es drauf!