Meine Tante Charlie

Autor biker60
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Als Nachtschwester im Krankenhaus war die Arbeit für meine Mutter wohl ziemlich anstrengend. Sie sah jedenfalls ziemlich müde aus, als ich in die Küche trat und sie im schlabberigen Longshirt, dass sie zum Schlafen angezogen hatte, sitzen sah.

Ich stellte eine Kaffeetasse vor sie hin, was sie mit einem müden Lächeln belohnte. Offenbar war sie sich gar nicht bewusst, welche Einblicke sie mir durch ihre Kleidung gewährte. Im Ausschnitt sah ich ihre fetten Titten mit den grossen Nippeln frei schaukeln.

Mutter schaute mich mit müden Augen an. „Sag mal, Manni, du hast doch Ferien?‟

„Ja, wieso meinst du?‟, antwortete ich.

„Charlotte hat gestern angerufen, ob du ihr nicht etwas zur Hand gehen könntest. Offenbar hat sie ein Problem mit der Beleuchtung, und du arbeitest ja als Elektriker. Du könntest doch mit deinem Motorrad hinfahren.‟

Da machte ich mir nicht viele Gedanken und sagte sofort zu. „Klar, mach ich doch gerne. Gleich heute Morgen?‟

„Sie hat

gesagt, wann immer du Zeit hast. Und das Wetter sollte ja schön bleiben in den nächsten Tagen.‟

„Okay, dann mach ich mich nachher gleich auf den Weg.‟

Mutter schaute mich dankbar an und lehnte sich auf ihrem Stuhl zurück. Ihre gewaltigen Euter spannten den dünnen Stoff bis zur Reissgrenze, und die harten Nippel zeichneten sich deutlich ab. Ich musste den Blick schnell abwenden, in meiner kurzen Boxer wurde es ziemlich eng.

Mit meinen gerade mal 18 Jahren hatte ich noch wenig Erfahrung mit dem anderen Geschlecht. Ehrlich gesagt hatte ich noch nie Sex. Die gleichaltrigen Gören hatten noch immer Angst, dass sie vom Küssen schwanger werden konnten und blockten die meisten Versuche, ihnen näher zu kommen, einfach ab. Überhaupt sagten mir die älteren Frauen eher zu. In der Schule gingen die Hefte mit den MILFs von Hand zu Hand. Und Mutter entsprach vollendet dem Bild einer solchen MILF, ebenso wie ihre Schwester. Beide waren schlank, mit einem griffigen Arsch und grossen Titten. Blonde, schulterlange Haare, immer perfekt, fast schon übertrieben geschminkt.

Viele Nächte waren sie alle der Anlass meiner feuchten Träume. Wenn mein Vater wieder mal zuhause war und nicht wie meist irgendwo auf der Welt auf Montage, hörte ich die beiden ziemlich gut, und das war für mich nicht gerade beruhigend.

Ich erhob mich, räumte das Frühstücksgeschirr weg und verabschiedete mich von Mutter. „Pass auf dich auf, mein Liebling‟, rief sie mir nach, als ich mich auf den Weg machte. Obwohl es noch nicht mal zehn Uhr war, brannte die Sonne schon rechtschaffen, und das Thermometer stieg schnell an. Meine Tante wohnte etwas ausserhalb in einem kleinen Haus, dass sie mit einem Lottogewinn vor einigen Jahren erworben hatte. Ihr Geld verdiente sie als medizinische Masseurin, wofür sie ein Zimmer in ihrem Haus eingerichtet hatte.

Vor dem Haus meiner Tante bockte ich meine Maschine auf, packte die Tasche mit dem Werkzeug und klingelte. Kurze Zeit später öffnete sich die Tür und Charlotte zeigte sich im Rahmen. Offenbar der Hitze geschuldet trug sie nur einen schwarzen, einteiligen Badeanzug, der sich über ihren grossen Möpsen extrem spannte und ein leichtes Hüfttuch. Die harten Nippel drückten sich durch den Stoff.

„Hallo Charlie‟, begrüsste ich sie, da ich wusste, dass sie den Namen Charlotte überhaupt nicht mochte.

„Hallo Manni.‟ Charlie umarmte und drückte mir einen herzhaften Kuss auf die Wange. Ihre schweren Titten pressten sich an meine Brust. „Komm rein, trink erstmal was und dann zeige ich dir, was zu tun ist.‟

Sie ging mit wiegenden Hüften vor mir her auf die Terrasse, wo sie bereits einen Krug mit Eiswasser hingestellt hatte. „Setz dich.” Sie füllte ein Glas mit Wasser und reichte es mir über den Tisch. Durch ihre vorgebeugte Haltung klaffte ihr Badeanzug aus und ich erblickte ihre schaukelnden Melonen.

„Schöne Titt… äh, schöne Brüste hast du, Charlie”, lobte ich sie.

„Du darfst ruhig Titten sagen”, antwortete Charlie. „Ich weiss doch, wie ihr Jungs redet. Findest du sie nicht zu gross?”, fragte sie noch.

„Auf keinen Fall”, erwiderte ich, „mir gefallen grosse Titten.”

„Dann lang’ doch zu”, grinste Charlie und wackelte mit dem Oberkörper. Ihre schweren Möpse schaukelten heftig in dem Stoff.

Trotz dem eindeutigen Angebot traute ich mich nicht so ganz. Doch Charlie zog ungeniert den Stoff runter und entblösste ihre Möpse. Frei schaukelnd mit harten Zitzen baumelten sie vor meinen Augen… Ich schluckte erst mal leer.

Um mich abzulenken, fragte ich Charlie nach den anstehenden Arbeiten, die ich für sie erledigen sollte.

„Ach, viel gibt es nicht zu tun„, antwortete Charlie. „Ich möchte in meinem Therapieraum eine etwas dezentere Beleuchtung, und dafür bist du besser geeignet als ich. Die Materialien habe ich bereits beschafft, du musst sie nur noch installieren.”

„Kein Problem. Aber zuerst möchte ich mich etwas umziehen, in den Motorradklamotten ist’s doch ziemlich warm.” Das Thermometer zeigte hier sicher bereits 30 Grad…

„Okay, kein Problem. Du kannst nachher auch duschen, wenn du möchtest.”

Ich erhob mich und folgte Charlie, die mit wiegendem Arsch und schaukelnden Titten vor mir herging, ins Wohnzimmer.

Etwas mulmig war mir schon, als ich meine Klamotten auszog und nur mit einem knappen Badehose bekleidet vor Charlie stand. Mein Schwanz zeichnete sich halbsteif in dem Stoff ab.

Charlie schaute mit glänzenden Augen hin und leckte sich über die Lippen. „Da hast du aber ein schönes Gerät in deiner Hose”, stellte sie fest. „Damit kannst du sicher viele glücklich machen.”

Sollte ich ihr gleich beichten, dass ich ausser heftigem Wichsen keine Erfahrung hatte. Wenn ich ihr gestehen würde, dass ihr Foto von einem Oben-ohne-Strand meine Anregung war…

Ich entschloss mich zu einer Halbwahrheit. „Eigentlich”, gestand ich ihr, „vom Sex habe ich immer nur geträumt. Die jungen Küken wollen nicht, und an die Traumfrauen zwischen 30 und 50 getraue ich mich nicht.”

Charlie grinste geheimnisvoll. „Oh, da wüsste ich schon ein paar Adressen.”

„Wer weiss”, schmunzelte ich erleichtert. „Aber jetzt geht’s erst mal an die Arbeit.” Ich ergriff mein Werkzeug und folgte Charlie in ihren ‘Therapieraum’, wie sie ihr Massagezimmer grosszügig nannte.

Die Arbeit, die sie mir auftrug, war schnell erledigt, und kurze Zeit später sassen wir wieder auf der Terrasse. Charlie sass mir gegenüber und hatte immer noch ihre Titten an der frischen Luft. Als ich hinsah, bemerkte ich ihre fast fingerlangen Zitzen. Fasziniert schaute ich die harten Nippel an.

„Gefällt dir wohl, meine Titten anzugaffen”, grinste Charlie.

Erschrocken schaute ich hoch und sah sie schmunzeln. „Entschuldige”, stotterte ich, „aber der Anblick ist schon geil.”

Charlie erhob sich, kam auf meine Seite und lehnte sich an die Tischkante. „Stellst du dir etwa grad vor, wie es wäre, deine alte Tante zu ficken?”, feixte sie und schaute auf meine Beule, die sich in meiner Short abzeichnete.

„Äh… ähhh…”, stotterte ich, „es ist nicht so, wie du denkst.”

„Sicher? Dein Schwanz ist aber anderer Meinung.” Charlie langte an meine Beule und umfasste die harte Ausbuchtung. „Und mir wär’s auch grad nach einem geilen Fick”, gestand sie. Sie öffnete ihr Hüfttuch und zog den Stoff im Schritt zur Seite.

Statt einer nassen Spalte wuchs mir ein harter Schwanz entgegen!

Erschrocken und trotzdem fasziniert schaute ich hin. „Lutsch ihn”, forderte Charlie und drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Zögernd öffnete ich meinen Mund und schob ihn über Charlies Schwanz.

„Nicht so zaghaft, Manni.” Sie packte meinen Hinterkopf und drückte meinen Mund über ihren Pimmel.

Geniesserisch lehnte sie sich zurück. „Geil machst du das, Manni… Lutsch ich schön, meinen geilen Hammer…”

Unerwartet rappelte ihr Handy auf dem Tisch los. Charlie griff danach und meldete sich.

„Hallo – Oh, ganz gut, danke…” Mit halbem Ohr hörte ich zu, während ich weiter an Charlies Pimmel lutschte. „Dein ? – der lutscht grad meinen Schwanz…”

Erschrocken zuckte ich zurück. Telefonierte sie jetzt mit meiner Mutter?

Charlie bemerkte mein Zögern und hielt meinen Hinterkopf fest. „Lutsch weiter, Manni!”, forderte sie und wandte sich wieder ihrem Gespräch zu.

„Klar darfst du, dein Sohnemann ist ein begnadeter Lecker – mir kommt’s doch gleich… – soll ich? – Du bist ja schon eine versaute Nutte, Schwesterchen. – wo bist du??? – Okay, bis gleich.” Charlie beendete das Gespräch und legte ihr Handy hin. „Ich spritz gleich, Manni. Willst du es schlucken?”

Eigentlich liess sie mir keine Wahl, da sie meinen Kopf immer noch auf ihren Schwanz presste. Ich spürte, wie ihr Schwanz anfing zu zucken, und nicht unerwartet spritze sie mir ihren Saft in die Kehle. Ich empfand nicht mal Ekel, als ihr Eierlikör in meiner Kehle landete.

„Das hast du gut gemacht, Manni”, lobte mich Charlie, als sie meinem Kopf losliess und mich mit glänzenden Augen anschaute. Charlie richtete sich auf und zog ihren Badeanzug aus. „Eigentlich laufe ich zu Hause immer nackt herum, ausser ich erwarte Kunden”, grinste sie mich an. „Deine Shorts darfst du übrigens auch weglassen, dein gewiss nicht kleiner Freund freut sich sicher.”

Immer noch etwas gehemmt öffnete ich meine Hose und liess sie zu Boden fallen. Mein harter Schwanz genoss die Freiheit und richtete sich blitzschnell auf.

„Jetzt lass uns mal einen Kaffee trinken, wir kriegen gleich noch Besuch.” Mit immer noch halbsteifem Schwanz und wackelnden Titten ging Charlie in die Küche und füllte zwei Tassen mit Kaffee. „Milch, Zucker”, fragte sie mich.

„Ein wenig Milch genügt, Charlie”, antwortete ich.

Etwas unerwartet ertönte die Türklingel. Charlie stellte die Tassen hin und ging zur Tür. Erschrocken schaute ich ihr nach, wie sie in ihrer Nacktheit bedenkenlos die Türe öffnete.

„Hallo Marlene”, hörte ich ihre Stimme, „komm rein, wir trinken grad Kaffee. Du magst sicher auch einen?”

Ich hörte das Klacken von hochhackigen Schuhen und überlegte krampfhaft, wie ich mich unsichtbar machen könnte. Doch schon stand Charlie wieder in der Küche. Ihr folgte… meine Mutter.

Fassungslos starrte ich sie an. Sie, die ich in meiner Fantasie schon oft nackt vorgestellt hatte, stand jetzt mit einer beinahe durchsichtigen Bluse, worunter sich ihre grossen Titten frei bewegten, und einem ultrakurzen Rock, der fast mehr zeigte als verdeckte, vor mir. Die High-Heels streckten ihre Beine geil durch. Der Anblick war nicht geeignet, meinen harten Schwanz zu beruhigen. Schamhaft versuchte ich, meinen Prügel zu bedecken.

„Oh, der junge Herr hat wohl Hemmungen, den geilen Schwanz seiner alten Mutter zu zeigen.” Mutter kam um den Tisch herum und zog mich zu sich hoch. Dank den hohen Absätzen war sie beinahe gleich gross wie ich. Mit der Hand umfasste sie meinen Kolben und wichste ihn leicht. „Ein schönes Gerät hast du da, davon habe ich oft geträumt…”

Fassungslos starrte ich sie an. Mein Hirn fuhr Karussell… Mutter träumte von meinem Schwanz?

„Aber erst mal gibt’s Kaffee”, schaltete sich Charlie ein. „Trinken wir ihn auf der Terrasse?” Sie füllte noch eine Tasse und wir trugen alles auf die Terrasse, wo sich Mutter gleich auf das Rattansofa setzte. Nicht ladylike mit geschlossenen Beinen, nein, sie lehnte sich zurück und zeigte mir mehr, als für meinen Zustand gut war. Von meinem Platz aus sah ich direkt zwischen die Beine auf ihre feucht glänzende, kahl rasierte Spalte. Mein Schwanz begann zu sabbern.

Meine Hose wurde ziemlich eng. Mutter schaute mit glänzenden Augen in meinen Schritt.

„Los, Manni. Runter mit dem Stoff! Zeig deiner alten Mutter den geilen Schwanz!”

Zögernd erhob ich mich, öffnete ich meine Shorts und liess sie fallen. Mein harter Prügel federte an die frische Luft.

„Wowh…” Mutter sog die Luft ein. „Ist das ein Kaliber, beinahe noch grösser als dein Vater…” Ungeniert rutschte sie nach vorne und langte nach meinem Schwanz. „Wird mir sicher noch einige Freude bereiten.” Sie kratzte mit ihren Nägeln meinen Sack, was mir ein leises Stöhnen entlockte.

Charlie schaute hingerissen hin und hielt ihren steifen Schwanz in der Hand. „Ein geiler Schwanzlutscher ist er jedenfalls, hat er wohl von seiner Mutter und sicher leckt er ebenso gerne auch nasse Fotzen.” Sie trat näher und begann, Mutters Bluse aufzuknöpfen. „Zeig deinem endlich deine geilen Titten, du Schlampe!” Sie zerrte den Stoff auseinander und griff nach Mutters harten Nippeln. Mutter stöhnte auf. „Jaaa… geil… das mag ich…” Sie rutschte nach vorne und drückte einen Kuss auf meine Eichel. „Mal schauen, wie sein geiler Schwanz schmeckt.” Mutter öffnete ihre Lutschfotze und schluckte meinen harten Prügel bis zum Anschlag. Ich stöhnte auf, als Charlie sich daneben stellte und mit der Hand über meinen Arsch strich.

Mutter zog ihren Kopf zurück und schaute mit glänzenden Augen hoch. „Der schmeckt geil, den muss ich in meiner Fotze spüren.” Sie blickte Charlie an. „Am liebsten beide zugleich…” Sie erhob sich und drückte mich zu Boden. Mein harter Schwanz stand bretthart hoch. Mutter stellte sich breitbeinig über mich und knickte in den Knien ein. Mein Schwanz zuckte, als sie ihre nasse Fotze darüber stülpte und begann, ihn aufseufzend zu reiten. Dabei beugte sie sich nach vorne, dass ihre grossen Titten auf meinem Brustkorb lagen. Charlie kniete grinsend hinter sie, packte ihren Schwanz und stiess ihn unnachgiebig in Mutters Arsch. Ich fühlte, wie Mutters Fotze enger wurde, als Charlie zustiess.

„Jaaa…. Ist… das… geil…” Mutter schrie auf. „Fickt… mich… stosst… zu…”

Charlie und ich fanden bald einen geilen Rhythmus und stiessen Mutters Löcher. Überreizt, wie ich war, konnte ich es aber nicht lange aushalten und schon nach wenigen Stössen ächzte ich auf. „Mir kommt’s gleich… ich… spritze… ab…” Aufstöhnend schoss ich meine Sahne in Mutters Fotze.

„Du geiler Bock…” Mutter strahlte mich an, während Charlies Schwanz noch immer ihren Arsch durchpflügte. Aber auch Charlie war bald soweit. Sie zog ihren Hammer aus Mutters Rosette und wichste ihn flüchtig. Schon kurz danach schoss ihr Saft aus dem harten Pimmel und klatschte auf Mutters Rücken…

Immer noch ausser Atem erhob sich Mama. „Das… war… geil…” Meine Sahne quoll aus ihrer nassen Fotze und tropfte auf meine Brust. Mutter reichte mir ihre Hand und half mir aufzustehen.

Verwirrt schaute ich die beiden an. „Jetzt erklärt mir mal das Ganze”, wollte ich in Erfahrung bringen.

Mutter und Charlie setzten sich an den Tisch und klärten mich auf.

„Und was sagt dazu?”, wollte ich wissen. „Weiss er davon?”

„Was denkst du denn”, schmunzelte Charlie. „Dein hat mir ja die Einrichtung bezahlt. Und Oma…” In diesem Moment rappelte ihr Handy. Charlie griff danach und meldete sich. „Ja – Oh, gerade haben wir von Dir gesprochen, wo steckst du? Oder steckt was?”, feixte sie. „Nicht? Das wundert mich aber schon etwas… – Kein Problem, du darfst gerne vorbeikommen, Marlene und Manni sind auch hier – etwa zwanzig Minuten, sagst du – alles klar, bis dann.” Sie legte das Telefon weg.

„Mutter kommt gleich noch vorbei”, klärte sie uns auf, „offenbar braucht sie wieder mal eine Massage.” – „Nein, ihr braucht nicht zu gehen, sie weiss, dass ihr hier seid. Zieht euch einfach etwas über, ich denke zwar, dass sie weiss, was hier los ist, aber…”

Wir zogen uns einigermassen gesittet an und plauderten noch eine Weile, bis die Türklingel schellte und Oma eintraf.

Obwohl ich durch die Erklärungen von Mutter und Tante etwas vorgewarnt war, wunderte ich mich, als Oma die Terrasse betrat. Schon bald im Rentenalter, traute sie sich noch, sich wie eine Zwanzigjährige anzuziehen. Eine enge Bluse, unter der ihre Titten frei schaukelten, eine blaue Skinny-Jeans und rote High-Heels. Ihr schwarzes Haar umrahmte ihr etwas zu stark geschminktes Gesicht und fiel ungebändigt auf ihre Schultern.

„Oh, fast die ganze Familie ist hier”, staunte sie, umarmte und küsste uns einer nach dem anderen.

„Du hast sicher auch einen geilen Schwanz, Manni”, raunte sie in mein Ohr, während sie auffordernd meinen Po umfasste.

„Und was gibt’s denn Neues?”, fragte sie in die Runde, während sie sich vorsichtig setzte.

Mutter schaute sie etwas verwundert an. „Hast du Schmerzen, Mama?”

„Schmerzen? Nein, wundgefickt haben sie mich. Meine beiden unteren Löcher brauchen eine Pause. Achmed und Bruno waren wieder völlig ausser Rand und Band.” Oma strahlte immer noch. ”Und einen Durst habe ich… habt ihr noch was anderes zu trinken als bloss diese Schmalspurgesöff?” Sie deutete auf den Tisch.

„Sicher, nur einen kleinen Moment.” Mutter sprang auf. Durch die abrupte Bewegung klaffte ihr Umhang auf und rutschte zu Boden. Splitternackt mit wackelnden Titten stand sie kurz still und ging dann ins Haus.

„Oh, habe ich etwas verpasst?” Oma schaute uns fragend an.

„Was denkst du denn”, grinste Charlie und öffnete ihren Überwurf. Ihr fetter Schwanz hing halbsteif zwischen ihren Schenkeln. „Heute hast du wieder mal zwei Schwänze hier. Komm schon, Manni, zeig deiner Oma deine Samenspritze.”

Da ich inzwischen erahnte, welch geilen Säue die drei waren, zog ich bedenkenlos meine Shorts runter und zeigte Oma meinen Schwanz.

„Oh, der würde sich sicher auch gut anfühlen in meiner Fotze”, freute sich Oma. „Aber ich denke, heute wird’s wohl nichts mehr mit Ficken. Ich spür meine Löcher kaum noch. Wenn du magst, kann ich ihn dir lutschen.” Ohne zu zögern krallte sich Oma meinen sich aufrichtenden Hammer und stülpte ihren Mund drüber. Während Oma meinen Schwanz saugte, spürte ich Charlies Finger über meinen Arsch gleiten.

„Du hast so einen süssen Hintern, Manni”, seufzte sie, „Den würd ich gern mal ficken.” Sie schob einen Finger in meine Rosette. Der Druck liess meinen Pimmel noch härter werden, und ich spürte, dass ich es nicht mehr lange zurückhalten konnte.

„Ihr verfickten Säue”, stöhnte ich, „ich spritz euch gleich voll…”

„Ja, mein geiler Enkel, spritz ab… gib deiner Oma die Sahne…” Sie öffnete ihren Mund und zielte mit meiner Schwanzspitze auf ihre Zunge, während sie weiter meinen Schwanz rieb. Die Behandlung war zuviel, und aufstöhnend entlud ich mich in ihren Mund.

Mutter sass die ganze Zeit daneben, hatte uns mit leuchtenden Augen zugesehen und ihre weit offene Fotze gerieben.

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Angelika
Nimm Zwei
Gast
5 Monate vor

Beim Lesen denkt man zurück an die eigene Jugend , wo die Mütter, Tanten und Omis bei weitem nicht so freizügig ihre Geilheit ausleben konnten . Man hätte gerne damals von allen etwas mehr gehabt .

spermboy
Erfahren
6 Monate vor

Die Älteren nehmen sich halt, was sie wollen oder besser gesagt, was sie brauchen. Ich find das super geil und würde gerne mit
ficken.

bengel07
Erfahren
6 Monate vor

Na da hoffe ich ja noch auf eine wilde fickerei

Schlampe Tanja
Author
7 Monate vor

ich hoffe es geht noch weiter

Tom_69
Erfahren
7 Monate vor

Wow, so eine Tante und Mutter hätte ich auch gerne gehabt

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