Die Nachbarin und ihre Tochter
Veröffentlicht amDie Nachbarin
Wir wohnen in einem kleinen Dorf, wo jeder jeden kennt. Wir haben eine super Nachbarschaft und jeder geht zu jedem auf das Grundstück, wenn er zu Besuch kommt. Es war ein lauer Sommertag und ich war im Garten beschäftigt. Gegen Mittag machte ich es mir auf der Terrasse bequem und habe etwas getrunken, als ich die Nachbarin von gegenüber im Garten erblickte. Sie war Anfang 40, geschieden und 2 hatte 2 Töchter. Ich sah, wie sie sich abmühte und so beschloss ich mal rüberzugehen um meine Hilfe anzubieten.
Tom dich schickt der Himmel, sagte Mia erleichtert. Ich bekomme diese blöde Wurzel nicht raus. Lass mal sehen antworte ich. Mit diesem Werkzeug wird das nichts antworte, ich. Ich gehe schnell rüber und hole, was ich brauche. Ich also schnell wieder nachhause, um eine vernünftige Hacke und einen Spaten zu holen. Als ich nach 5 Minuten wieder bei Mia war, freute sie sich ganz arg. Ach Tom, das ist so lieb von dir, dass hätte ich alleine sicherlich nicht hinbekommen. Manchmal fehlt der Mann im Haus doch, sagte leise. Mach dir keinen Stress Mia, wenn was ist, musst du dich nur melden. Ich und auch die anderen Nachbarn helfen dir doch gerne. Ich machte mich an die Arbeit und nach 15 Minuten war die Wurzel weg. Ich weiß gar nicht wie ich dir danken soll, sagte Mia. Keine Ursache, wenn du mir vielleicht ein kühles Getränk holen könntest, wäre ich zufrieden.
Mia ging in Richtung Haus und ich erwischte mich dabei, wie ich ihr auf den prallen Arsch, der nur in einer engen Short steckte, schaute. Mia hatte eine super Figur und tolle Brüste. Nach ein paar Minuten kam sie zurück und wir setzen uns auf die Hollywoodschaukel, die in der Ecke vom Garten steht und stoßen an. Ich merke das Mia etwas bedrückt. Was ist los Mia, frage ich. Ach Tom, im Moment läuft alles, was ich mache, schief und auch Klara macht mir Sorgen. Seit sie auf der Uni ist, hat sie sich sehr verändert. Ich glaube das ist normal, antworte ich. Klara ist 19 und probiert sich aus. Dazu gehört vermutlich auch, die Mutter an ihre Grenzen zu bringen. Aber jetzt Schluss damit, ich möchte dich nicht damit langweilen. Prost, lass uns etwas trinken und über erfreulichere Dinge sprechen.
Mia beugt sich nach vorne und stellt ihr Glas ab. Ich konnte einen Blick auf ihre herrlichen Brüste erhaschen, da sie keinen BH unter ihrem T-Shirt hatte. Ich drehe meinen Kopf etwas weg, was sie gemerkt hat. Sorry ich wollte dir nicht in den Ausschnitt schauen, sage ich etwas verlegen. Ups, das habe ich gar nicht gemerkt, antwortete Mia mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Haben dir meine Brüste denn wenigsten gefallen, fragt sie. Äh, ja schon antworte ich und merke, wie ich rot werde. Sie sehen großartig aus. Mia kommt nah zu mir. Möchtest du sie mal anfassen? Sie könnten mal wieder eine starke Männerhand vertragen. Äh, ich weiß nicht Mia, wenn uns jemand sieht. Mia packt mich am Arm und zieht mich nach oben. Wo willst du hin, frage ich. Komm mit wir gehen rüber zum Gartenhaus, da sieht uns keiner.
Kaum im Gartenhaus angekommen, zieht Mia sich das T-Shirt über den Kopf, nimmt meine Hand und legt sie sich auf die Brüste. Wie ferngesteuert fange ich an, ihre Brüste zu kneten und ihre Nippel zu umspielen. Die sind nach kurzer Zeit steinhart. Mia genießt meine Streicheleinheiten und schmiegt sich an mich. Weißt du Tom, ich hatte schon eine ganze Weile keinen Mann mehr und genieße es jetzt mit dir hier zu sein. Bitte hör nicht auf, ich brauche es jetzt. Mia fängt an mich zu küssen,während ich ihre Titten immer heftiger knete. Ein leises Stöhnen ist aus dem Mund von Mia zu hören und sie drückt sich ganz feste an mich. Meine Hände streicheln über ihren Rücken bis zu ihrem Hintern. Während ich ihre festen Pobacken massiere, wandern Mias Hände zwischen meine Beine und massieren meinen Riemen durch die Arbeitshose. Wow, ruft Mia. Das scheint dem kleinen Tom ja gut zu gefallen. Und wie antworte ich und intensiviere meinen Griff. Mia scheint es zu gefallen, ihr Stöhnen wird lauter und auch ihr Griff wird härter. Fast schon zu hart, so dass ich etwas zurück zuck. Mia merkt es und löst den Griff etwas. Mit geschickten Händen öffnet sie meine Hose, die mir über die Knie auf den Boden rutscht und Mia mir noch den Slip herunterzieht. Mia umschließt meinen Ständer und wichst ihn ganz sanft. Oh Tom wie lange habe ich mich nach einem richtigen Schwanz gesehnt. Es sich immer nur mit dem Dildo selbst zu besorgen, ist schön, aber auf Dauer, fehlt doch etwas. Na, da brauchst du dir heute keine Gedanken machen Mia, du hast mich so scharf gemacht, dass ich dich gleich aufspießen werde. Mia löst sich etwas von mir und zieht sich ihre Short von den Hüften. Welch ein Anblick. Schön glatt rasiert die geile Muschi. Mia lehnt sich zurück gegen einen Stapel von Sitzauflagen und winkt mich zu sich. Komm her Tom und leck mir meine geile Fotze, das hat schon lange niemand mehr getan. Ich liebe es, eine Zunge in der Spalte zu haben. Das kannst du haben, du geiles Stück sage ich zu ihr und schon bin ich auf den Knien vor ihr. Ich packe Mias Arsch und ziehe mir ihre feuchte Spalte vor mein Gesicht. Ich lasse meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten und lecke ihr genüsslich die Fotze. Als ich Mia noch 2 Finger in ihr nasses Lock stecke, gibt es kein Halten mehr. Sie schreit ihre Lust heraus, dass ich befürchtete alle Nachbarn können uns hören. Mia Schenkel fangen an zu zittern, als ihr Körper von einem heftigen Orgasmus durchströmt wird.
Als sie sich wieder etwas beruhigt hat, steht sie auf und streckt mir ihren geilen Arsch entgegen und fordert mich auf es ihr jetzt ordentlich zu besorgen. Ich setze meinen Ständer an ihrer Fotze an und ramme ihn ohne Probleme in ihr heißes Loch. Langsam schiebe ich meinen Schwanz hin und her. Ich umfasse ihre Hüften, um die Stöße kontrollieren zu können, als ich ein Geräusch höre. Ich blicke über die Schulter zu Tür und mir bleibt fast das Herz stehen. Dort steht Klara und beobachtet uns. Das Miststück steht da und spielt sich ohne Scham an der Muschi. Zum Glück hat Mia das noch nicht mitbekommen. Klara macht jedoch keine Anstalten aufzuhören. Im Gegenteil, das geile Luder leckt sich aufreizend über die Lippen und grinst mich frech an. Nun fängt sie auch noch an, sich an ihren kleinen Titten zu befummeln. Sie legt es darauf an, dass ihre Mutter sie entdeckt. Ich bin mittlerweile so geil, dass ich meine Stöße verlangsamen muss, um nicht gleich abzuspritzen, als Klara sich auf Zehenspitzen heranschleicht und mir von hinten die Eier krault. Wie geil ist das denn, vor mir Mia die ich von hinten rannehme und hinter mir Klara die meine Eier krault. Als ich fast so weit bin, um abzuspritzen, lässt Klara meine Eier los und schleicht sich aus dem Gartenhaus. Sie bleibt aber an der Tür stehen und beobachtet, wie ich meinen Schwanz aus der Muschi ihrer Mutter ziehe und ihr meine heiße Sahne auf den Arsch spritze. Klara lächelt mich an und verschwindet so leise, wie sie gekommen war. Mia dreht sich zu mir um, umarmt mich und drückt mir einen Kuss auf den Mund. Danke Tom, das du mir heute so geholfen hast. Das werde ich dir nie vergessen. Ich hoffe ich darf dich demnächst mal wieder um Hilfe bitten. Natürlich darfst du das, antworte ich. Es war mir ein Vergnügen, dir zu helfen. Jederzeit wieder. Ich ging zur Tür, um zu schauen, ob die Luft rein ist und ging rüber auf mein Grundstück. Ich setze mich auf die Terrasse, als ich eine WhatsApp bekomme. Die Nummer war mir nicht bekannt, aber als ich den Text gelesen haben, wusste ich vorher der Wind weht. Sie konnte nur von Klara sein, die schrieb. Ich wusste doch das du ein geiler Bock bist. Aber für dein Alter bist du ja noch gut in Form. Mal sehen, wann du mir mal behilflich sein kannst 😉. Ich werde es dich wissen lassen, wenn mein Kanal auch mal durchgeputzt werden muss….
Die Nachbarstochter
… ein paar Tage waren vergangen, als ich eine SMS von Klara bekomme. Der Inhalt ließ mich kurz schlucken. Na du geiler alter Bock, hat es dir gefallen, dass ich euch zugeschaut habe, las du meine Mutter gefickt hast? Wenn du nicht möchtest, dass deine Frau davon Wind bekommt, wirst du auch mir zur Verfügung stehen, wann immer mir danach ist. Du wirst meine geile feuchte Muschi lecken, du wirst mich durchvögeln und wenn du das so gut machst, wie du Mama gefickt hast, werde ich dir deinen alten Schwanz lutschen das die hören und sehen vergeht.
Ich musste mich einen Augenblick sammeln, bevor ich dem kleinen Miststück zurückschrieb. Hallo Klara, bisher warst du ja meine Lieblingsnachbarin. Was sind denn das für Töne. Wenn du mich erpressen willst, dann lege ich dich übers Knie und werde dir deinen kleinen geilen Arsch versohlen. Du kannst es Susi gerne stecken, vielleicht werden wir dich dann zusammen bearbeiten du kleines Miststück. Aber dein Mut imponiert mir. Also melde dich, wenn ich es dir besorgen soll. Ich bin bereit deine , bestimmt schon feuchte Spalte zu verwöhnen.
Es dauerte einen Augenblick als die Antwort von Klara kam. Äh ja, sorry war nicht so gemeint schrieb Klara etwas kleinlaut. Wahr nicht so gemeint. Aber es hat mich so geil gemacht, zu sehen wie du meine Mutter gefickt hast. Das möchte ich auch erleben. Ich möchte mal von einem richtigen Mann gevögelt werden. Na gut Klara, das hört sich schon besser an. Es hat mich auch richtig scharf gemacht, als ich dich gesehen habe und du dir deine Pussy massiert hast. Da wurde mein Schwanz gleich nochmal ein Stück härter. Also wenn du Lust hast melde dich, dann finden wir einen Weg.
5 Minuten später bekam ich die Antwort von Klara. Lust !!! Hallo geiler Nachbar, können wir uns gleich in deinem Gartenhaus treffen? Bin so geil, ich brauche deinen Schwanz. Also klar du kleines Luder, ich bin in 10 Minuten da und mein Schwanz wartet auf dein kleines Blasmäulchen. Ich ging noch schnell zur Toilette, zog mir eine weite Short an und ging in den Garten. Als ich zum Gartenhaus kam, wartete Klara schon auf mich. Sie war sehr aufreizend gekleidet. Sie hatte auch nur eine dünne Sportshort und ein leichtes Top an. Ich ging auf Klara zu und nahm sie in den Arm. Sie schmiegte sich sofort an mich, als wäre es das normalste der Welt, sich vom fast 60 jährigen Nachbar ficken zu lassen. Sie drückte sich fest an mich und fing an mich zu küssen. Sie steckte mir ihre Zunge in den Mund und wir küssten uns innig. Ihre Hände wanderten auf mein Hinterteil und fingen an meinen Arsch zu massieren. Ich strich mit den Händen über ihre Taille nach oben zu ihren festen Brüsten. Ihre Nippel waren schon steinhart, las ich sie erreichte. Ich zog Klara das Top über den Kopf und saugte ihre Nippel. Klara fing leise an zu Stöhnen. Sie genoss meine Liebkosungen, das konnte ich deutlich spüren. Klaras Hand wanderte zwischen meine Beine und fingen an meinen Schwanz, der fast zu platzen drohte, zu wichsen. Wow, der fühlt sich gut an. Habe ich doch richtig gesehen, als du Mama gefickt hast. Klara ließ sich nach unten gleiten und nahm meinen prallen Ständern in den Mund. Sie blies meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst. Wow Klara, du machst das aber nicht zum ersten Mal, oder? Klara schaute nur grinsend nach oben und machte weiter. Nach einiger Zeit hielt Klara kurz inne und sagte das sie meine Ficksahne haben möchte. Das machte mich so geil, dass ich kurze Zeit später kam und das geile Luder mir meinen Schwanz leergesaugte. Klara ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und leckte sich genüsslich über die Lippen. Sie stand auf und ging rüber zum Tisch, auf dem die Sitzauflagen lagen. Sie zog sich ihr Höschen aus und legte sich breitbeinig darauf. Komm her Tom, flehte sie fast. Komm und leck mich wie du Mama geleckt hast. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich ging rüber zum Tisch und lege mir Klara zurecht. Was ein Anblick. Die unverbrauchte, glattrasierte Muschi. Herrlich. Ich gehe auf die Knie und steckte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Ganz sanft lecke ich über ihre Schamlippen, bevorich ihr noch einen Finger in ihr feuchtes Loch stecke. Klara windet sich unter meinen Treiben und nach kurzer Zeit, bekommt sie einen mächtigen Orgasmus. Sie klemmte meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln ein und spritze mich voll. Wow, bisher hatte ich das Erlebnis noch nicht. Ich war patschnass und glücklich. Nach einem Augenblick richtet sich Klara auf und zieht mich nach oben. Ihre Hände waren schon wieder mit meinem Schwanz beschäftigt, der auch schon wieder langsam hart wurde. So du geiler alter Bock, jetzt fick mich bitte noch anständig durch, bevor ich zum Sport muss.
Ich drehe Klara um und drücke sie mit dem Oberkörper auf den Tisch, so dass ich ihren geilen Arsch direkt vor mir habe. Ich setzte meine Ständer an ihrer Muschi an und dringe in Klara ein. Klara stöhnt, wie von Sinnen als ich sie von hinten stoße. Nach einigen Stößen ziehe ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und setze ihn an ihrem Arsch an. Zuerst zuckt sie etwas, aber dann feuert sie mich fast schon an ihren Jungfräulichen Arsch zu entjungfern. Mit etwas Spucke dringe ich in ihren kleinen Arsch, was ihr offensichtlich gut gefiel. Klara schreit wie von Sinnen, so das ich ihr den Mund zu halten musste, damit nicht die ganze Nachbarschaft alles mitbekommt. Ich ficke ihren engen Arsch und nach ein paar Minuten, kommen wir beide erneut zum Orgasmus. Wir verharren noch ein paar Minuten, bevor Klara sich anzog und sich verabschiedete. Das war ein geiler Fick, das werden wir ab sofort öfter machen, du geiler Ficker. Sie drückt mir einen Kuss auf den Mund und griff mir nochmal zwischen die Beine um sich auch von kleinen Tom zu verabschieden. Ich zog mich auch an und ging zufrieden zurück zum Haus. Na das kann ja heiter werden, dachte ich si bei mir. Wenn ich jetzt Klara und hin und wieder mal ihre Mutter vögeln soll, wird es bestimmt nicht langweilig….
Solche Frauen gibt es leider viel zu wenig. Einfach ficken ohne über irgendwelche Konsequenzen nachzudenken. Weiter so.
Sehr schön. Bin gespannt ob es eine Fortsetzung gibt vielleicht mit Mutter und zusammen oder mit der Ehefrau…
Sex in der Familie – der absolut geile Sex. Ob in der eigenen Familie oder in der Familie von Freunden.
Mann ,verstehst du unterschied zw story und beichte? Das sin stories , meist miserabel geschrieben , getippt meist mit einem finger
Eine geile Story! 😃
So kann es passieren, wenn nur an die eigenen Bedürfnisse gedacht wird! 😁
Die Mutter nutzt die Gelegenheit und lässt sich vom Nachbarn helfen und befriedigen, welches von Klara beobachtet wird! 😊
Diese Beobachtung ausnutzend lässt sie sich auch vom Nachbarn zu ihrer Zufriedenheit ficken! 😋💦
Für eine Fortsetzung könnte die zweite und seine Frau sorgen! Es könnten auch ein paar neue Konstellationen dazu dienen! 😘
Prima! Da ist viel Raum für Fantasien.
Ja leider ist das so, zu wenige Frauen sind bereit, auch mal nur für den Spaß Sex zu haben. Schade eigentlich, das da meistens zuviel im Kopf rumgeht. Von wegen gleich als “schl…” abgestempelt zu werden.