Ein ungeplanter Abend – Die Versklavung von Mutter und Tochter (Teil 4)
Veröffentlicht amEin Einstieg in die Story ist an der Stelle gut möglich und ohne Kenntnis von Teil 1+3 möglich. Auch hier kommen wieder Schlüsselwörter aus der Leserschaft zum Einsatz: Dreier, Sex in der Öffentlichkeit, verleihen, vorführen, teilen und Fremdbenutzung
Ich wartete in meinen angemieteten Büroräumen erst auf Caro und dann später auf Marie. Beide habe ich eine Nachricht zukommen lassen, mit Ort, Zeit und dem was sie tragen bzw. mitbringen sollten.
Es waren noch 10 Minuten bis Caro eintreffen würde. Ich überprüfte noch einmal alle Kamers, die Mikrofone und die Server. Alles lief, alles würde aufgezeichnet werden. Caro war da. Ich summte ihr auf und wartete auf sie. Beobachtete, wie sie in den Aufzug stieg. Ich nahm hinter meinem Schreibtisch Platz. Die Tür zu meinem Büro ging auf. Ich forderte Caro per Handzeichen auf einzutreten. Sie schloss die Tür und nahm auf mein Zeichen hin vor mir Platz. „Das ist mein Büro“,
begann ich. „Ich werde aber nächsten Monat umziehen, in meine eigenen Räume. Ich habe dazu eine Arztpraxis mit Wohnhaus erworben, diese ist nun fast fertig umgebaut und dort habe ich ein kleines Vorzimmer eingeplant. Die Stelle ist frei. Du suchst eine Stelle. Ich biete sie dir an.“ Ich sah sie an. Sie sah mich fragend an. „Deine Aufgabe wird im Wesentlichen in der Orga des Büros liegen. Du organisierst die Reinigung, achtest darauf dass immer genug Kaffee und Gebäck vorhanden ist, dass genug Papier im Drucker ist und so weiter. Daneben wirst du mich zu geschäftlichen Terminen, sei es eine Präsentation, ein Arbeitsessen oder auch eine Reise begleiten. Ich werden dich auch auf Fortbildungen schicken, soweit es notwendig ist.“ Caro sah mich an. „Ich weiß nicht was ich sagen soll.“ Ich schon ihr einen Vertrag rüber. „Lies den und entscheide dich dann“ Ich stand auf und ging aus dem Raum. 10 Minuten später kam ich zurück. „Da steht gar kein Gehalt“ sagte Caro. „Das verhandeln wir, wenn du die Stelle haben willst.“ „Ich will sie haben, wenn das Gehalt passt“ „Was stellst du dir vor?“ „Ich weiß nicht…“ „Ich biete dir 5.000 € plus Weihnachtsgeld, eine Altersvorsorge und eine Wohnung als Teil des Gehalts“ Jetzt sah sie mich mit großen Augen an. „Du verarschst mich. Wir kannst du dir das leisten und was machst du überhaupt“. „Wenn es um die Arbeit geht, mache ich keine Scherze. Ich bin freiberuflich im Bereich IT-Sicherheit tätig. Berate diverse Unternehmen und gelegentlich auch Privatpersonen. Also was ist?“ Ich schob ihr einen Vertrag rüber, der auf der Seite mit dem Gehalt aufgeschlagen war. „Du musst nur noch unterschreiben“, dabei reichte ich ihr einen Tintenhalter. Sie sah mich noch immer ungläubig an. „Wann geht es los?“ „Ab wann kannst du?“ „Sofort?“ Ok, dann trag noch das Datum von morgen auf Seite 2 ein. Sie blätterte und unterschrieb beide Ausfertigungen. Ich zeichnete gegen und gab ihr ihr Exemplar. „Und jetzt geh raus und komm wieder rein. Dann reden wir über deine Zukunft als meine Sexsklavin. Sie nickte. So hatte ich es ihr auch vorab mitgeteilt. Ich nahm den Stuhl weg. Sie kam rein. Kam zum Schreibtisch, suchte den Stuhl. Ich sah sie an. Sie wusste was sie zu sagen hatte. Ich wartete. „Ich bin hier, weil ich deine Sexsklavin werden will!“ Na also, da war der Satz. „Ausziehen, bis auf Schuhe und Strümpfe. Hände in den Nacken, Beine auseinander!“ Ich sah ihr ihre Unsicherheit an. Ich schwieg. Sah sie entschlossen an. Sie zog langsam Top und Rock aus. Slip und BH trug sie nicht, wie gefordert. Ich genoß den Blick auf ihre blank rasierte Fotze, die trotz der Geburt von Marie hervorragende Figur, die kleinen festen Titten und die schönen langen Beine. Ich stand auf, ging um sie herum. „Normalerweise würde ich dich jetzt mustern. Aber wir hatten heute Nacht ja bereits das Vergnügen. Daher kürze ich es ab. Auf dem Schreibtisch liegt dein Sklavinnenvertrag. Lies ihn. Wenn keine Fragen sind, unterschreib ihn. Ich komme in 10 Minuten wieder.“ Ich ging hinaus und beobachtete sie. Sie setzte sich auf die Kante des Tisches und las. Ob ihr auffiel, dass einige Seitenzahlen fehlten? Nein, ich beobachtete wie sie beide Verträge unterschrieb. Ich wartete noch. Setzte mich und nahm die Verträge. Zeichnete gegen. Forderte Caro auf sich umzudrehen auf alle viere und mir ihren Arsch entgegen zu recken. Sie zögerte. „Sklavin?!“ sagte ich mit Nachdruck. Es ging doch. Als sie wegsah, schob ich die fehlenden Seiten nach. Öffnete die Schublade meines Schreibtischs, holte einen kleinen Plug raus. Ging zu ihr. „Hände auf die Arschbacken! Spreizen!“ Sie zögerte kurz aber tat es dann. Ich genoss den freien Blick auf ihre beiden Löcher. Mit zwei Fingern rieb ich ihre nasse Spalte. Es gefiel ihr also. Dann spielte ich an ihrem Arschloch. Ich spürte ihr unbehagen. „Du wirst heute anal entjungfert. Der Plug wird die helfen, dass es nicht so unangenehm wird. Also halt still.!“ Ich spuckte auf ihre Rosette und massierte meinen Speichel in ihr Loch. Dann kam der Plug. Er fand seinen Platz und überwand den kleinen Widerstand. „Du kannst jetzt aufstehen, deine Sachen nehmen und gehen. Frühestens im Aufzug darfst du dich anziehen!“ Sie sah mich fragend an, aber mein Blick war Antwort genug. Sie ging etwas gezwungen. Der Plug war also eher unangenehm. An der Tür stoppte sie kurz. Los geh schon, in 10 Minuten kommt jemand ins Büro. jetzt wurde sie schnell, wollte ihm oder ihr wohl nicht begegnen. Ich schrieb Marie, du kannst den Aufzug anfordern. Marie hatte ich 10 Minuten nach ihrer Mutter herbestellt. Ich beobachtete wie Marie ins Gebäude kam, den Aufzug anforderte. Zum Glück war der zweite Aufzug defekt. Er kam. Die Tür ging auf. Sie stieg ein. Der Aufzug fuhr los. Marie zog sich aus. Zog sich da Kleid über den Kopf, so wie ich es ihr vorab befohlen habe. „Pling“ Die Tür ging auf. Die Blicke der beiden als sie sich nackt gegenüberstanden waren unbezahlbar. Wem von beiden es peinlicher war? Keine Ahnung aber es war grandios. Sie gingen wortlos aneinander vorbei. Ich beobachtete noch wie Caro sich anzog. Dann klopfte es. Ich bat Marie hinein und wiederholte das Spiel, dass ich bereits mit Caro getrieben habe. Auch sie unterzeichnete und bekam einen Plug verpasst. Sie durfte dann auch gehen. Ich legte alle drei Verträge in den Schreibtisch, schloss ab. Zufrieden legte ich die Füße hoch, legte mir die Tastatur auf die Beine stellte Bilder aus den Videos zusammen, die ich dann auf der neuen Homepage, auf der ich die Sklavinnen zeigte, hochlud. Ich war mir noch im Unklaren, wie ich mit den Themen verleihen, Fremdbenutzung und vorführen umgehen sollte. Aber wenn ich mich dazu entschied, würde ich sie dort anbiete. Mir gefiel der Titel meiner Seite „Mutter und – unser Leben als Sexsklavinnen“ In Kapitel 1 veröffentlichte ich Auszüge aus den Verträgen.Marie und Caro haben beide einen Code für den Locker, der bei ihnen in der Nähe stand bekommen. Darin je eine Kiste mit identischem Inhalt, sowie ihre Aufgabe für den heutigen Abend.
18 Uhr: Ich sitze auf dem Sofa und vor mich treten Marie und Caro. Beide nackt, ich kann keine Haare zwischen ihren Beinen sehen und warte darauf, was sie mir zu sagen haben. Ich stehe auf. Die beiden stehen mir gegenüber. Caro traut sich als erste: „Ich bin bereit, habe deine Anweisungen ausgeführt und will meine ersten Erfahrungen als deine Sklavin sammeln. Bitte benutz mich!“ Zufrieden nicke ich dir zu. Erwartungsvoll schaue ich zu Marie. Schüchtern und leise erhebt das 18-jährige Mädchen ihre Stimme. „Ich weiß nicht ob ich dazu bereit bin, aber ich will versuchen dir so gut es geht zu dienen. Die Aufgaben habe ich natürlich erfüllt.“ Ich nicke Marie wohlwollend aber streng zu. Ich trete vor die Beiden, fasse jeder ohne ein Wort zu verlieren in den Schritt. Erfreut stelle ich fest, dass beide nass und geil zwischen den Schenkeln sind. „Runter auf die Knie“. Beide gehorchen und sehen zu mir auf. Ich öffne meine Hose und befreie den harten Schwanz. „Öffnet eure Maulfotzen!“ Erfreut sehe ich, dass sie mir gehorchen. Auch entgeht mir nicht, dass beide nicht mit dieser Wortwahl gerechnet haben. Aber so wird es weitergehen. Ich dreh mich zu Marie. „Blas ihn!“ Sie beugt sich vor, beginnt ihn soft zu lutschen. Ich bin nicht zufrieden, dreh mich ohne Kommentar zu Caro. „Mach es besser!“ Caro beugt sich vor, öffnet ihre vollen Lippen noch ein wenig mehr und nimmt ihn dann tief in sich auf. Meine Schwiegermutter in spe kann also blasen, denke ich mir, halte ihren Kopf fest und beginne sie nun in den Mund zu ficken. Marie sieht zu, wie aus dem Mund ihrer Mutter eine Maulfotze wird. Ich ficke sie tiefer und rücksichtsloser. Sie schnappt nach Luft, gurgelt aber hält Stand. Ich dreh mich zurück. „Jetzt weißt du wie es geht“ Noch bevor Marie ihren Protest loswerden kann, schiebe ich ihr meinen Schwanz in den Hals. Halte den Kopf fest. Warte auf die Tränen in ihren Augen. Ihr Blick wird verschwommen und dann gebe ich sie frei. Spiele das Spiel nun abwechselnd mit Caro und Marie. Tief in die Kehle und dann warten bis gewürgt wird. Ich genieße die Erleichterung in ihren Augen, jedes Mal wenn ich die Fotze wieder freigebe. Langsam verläuft das Augenmakeup in beiden Gesichtern. Aus Smokey-eyes werden Pandaaugen. Ich entscheide mich beide nun abwechselnd in ihr Maul zu ficken. Die Speichelfäden werden immer länger und dann verschmiere ich Caros Gesicht vollkommen mit der Sabber von Marie und umgekehrt. Ich gehe einen Schritt zurück und reiche Ihnen die Halsbänder, die ich auf das Sofa gelegt hatte. Beide schwarz, Ring der O auf der Vorderseite und links davon ihre Anfangsbuchstaben. Einmal das C und einmal das M. „Anlegen!“ Mutter und legen sich die Halsbänder gegenseitig an. „Jetzt seid ihr erkennbar meine Sklavinnen!“ Mit den Worten trete ich näher und setze das Maulfotzenspiel fort. Ich genieße das Schmatzen ihrer Münder. Wie sie immer wieder kurz vorm Würgereiz sind. Ich stell mich zwischen beide und lasse Caro meine Eier lecken, während ich mich nach vorne, über sie beuge. Marie steht nun hinter mir, mit Blick auf meine Rosette. „Leck mein Arschloch!“ befehle ich ihr. Sie zögert. Ich warte. Wiederhole den Befehl. „Letzte Chance, sonst muss ich dich bestrafen“ mache ich ihr, ihre Optionen deutlich. Na also, denke ich, als sich ihre Zunge zögerlich meinem Poloch nähert. Ich lächel innerlich. Mein erstes Mal rimmen, denke ich mir. Also gerimmt werden, genauer gesagt. Es muss demütigend sein für Marie, aber genau das soll es auch sein. Auch wenn mein Loch sauber ist, ist es doch Überwindung. Ich dreh mich nach einiger Zeit. Lasse beide die Rollen tauschen und muss feststellen, dass mir das Zungenspiel an meinem Arsch gefällt. Ich demütige die beiden noch eine Weile auf diese Art und Weise. Dann zieh ich sie an den Haaren hinter mir her und lasse sie auf dem Sofa niederknien. „Ärsche hoch, Köpfe runter und Arschbacken auseinander!“ Ich warte bis beide fertig sind. Welch ein Anblick. Dieser junge knackige Arsch von Marie, der junggebliebene, stramme Arsch von Caro. Beide noch ungefickt und doch so einladend. In beiden Löchern steckt noch der Plug mit seinem Glitzerstein. Ich stell ich hinter Caro, mit ihr fange ich an. Ziehe den Plug. Das enge Arschloch schließt sich direkt. Den Plug stecke ich Marie in den Mund. „Schön drauf aufpassen. Nicht fallen lassen. Wie der Arsch deiner Mutter schmeckt, kannst du mir später sagen.“ Damit ist Marie versorgt. Ich gebe Caro zwei, drei Schläge auf jede Flanke und steck ihr dann meinen Zeigefinger in den Mund. Als er nass ist, setze ich ihn an das Fickloch. Jetzt spüre ich wie das zarte Fleisch mich bereitwillig hineinlässt. Der Plug hat also gute Vorarbeit geleistet. „Dreh dich zu mir und zieh die Arschbacken deiner Mutter auseinander“, weise ich Marie an. Sie dreht sich mit Plug im Mund zu mir um und legt ihre Hände auf die Arschbacken von Caro. „Weiter auseinander“, fordere ich sie auf. Jetzt habe ich freie Sicht auf beide Löcher. Aber ich werde mich heute nur um das eine Kümmern, Ihre Arschfotze. Ich greife nach dem Gleitgel, verteile es großzügig über ihre Rosette und fingere sie dann. Erst mit einem, dann mit zwei Fingern. Marie schaut die ganze Zeit interessiert zu. Caro stöhnt immer wieder auf. Das Spielchen wiederhole ich mit Marie. Diesmal ist es Caro, die ihren Plug in den Mund bekommt. Jetzt haben immerhin beide was im Maul. Ihr anales Fickloch ist wie das von Caro noch unberührt und eng. Bei ihr brauche ich etwas mehr Geduld, bis zwei Finger eindringen. Nun das wird ein enges Vergnügen für meinen Schwanz. Ich lasse Marie nun wieder Caros Backen spalten. Setze meinen Schwanz an ihre Rosette und beobachte zusammen mit Marie wie meine Eichel langsam in der Arschfotze verschwindet. Caro stöhnt. Es schmerzt ein wenig. Ich gebe ihr Zeit. Dann beginne ich sie zu ficken. Erst langsam und als ich das Gefühl habe, dass sie bereit ist, ficke ich härter. Meine Eier klatschen gegen ihren Unterleib. Maries sieht genau zu. Weiß, dass ich sie genauso rannehmen werde. Aber vorher, ziehe ich mich aus Caros Arschloch zurück und lasse Marie den Arsch ihrer Mutter kosten. Den Plug aus ihrem Maul, schiebe ich Caro derweil in die Fotze. So hat diese auch eine Beschäftigung. Ich sehe in Caros Augen die Abscheu. Ja, meine , ich demütige dich und teste wie weit du für mich gehst. Also ob sie Gedanken lesen könnte, macht sie den Mund weiter auf. Legt ihre Lippen um meinen Schwanz und bläst. Saugt an ihm, saugt das Arscharoma ihrer Ma auf. Ob sie sich so gut bemüht, damit sie ohne Arschfick davon kommt? Niemals. Jetzt ist sie dran. Ich wiederhole als wie zuvor bei Caro. Diesmal ist dieses es, die mir das Loch ihrer offenlegt, indem sie ihr die Arschbacken auseinander zieht. Ein herrlicher EInblick. Diese junge Fotze, das süße noch verschloßene Arschloch. Bevor ich sie Ficke, nehme ich Caro den Plug an, schiebe ihn Marie in den Mund und weise Caro an das Fickloch ihrer zu lecken. Mit etwas Verwunderung und etwas zögernd begibt sie sich an die Arbeit. Ich sehe mir an, wie die Mutter das Fickloch ihrer für mich vorbereitet. Wie ihre Zunge schon leicht in das Loch drückt. „Setz ihr meinen Schwanz ans Loch“ fordere ich Caro auf. Diese greift nach meinem Schwanz und führt ihn an die zart rosane Rosette ihrer . Ich gebe langsam Druck auf diese und sie gibt nach. Das enge Fickloch öffnet sich Stück für Stück und mein harte Schwanz erobert auch diese Analfotze. Auch ihr gebe ich Zeit, bevor der Fick richtig losgeht. Zu meinem Erstaunen gleite ich ohne Probleme rein und raus in das Loch. Marie scheint sogar Gefallen daran zu haben. Ich beordere Caro wieder neben Marie und fordere beide Frauen nun auf, ihre Arschbacken zu spreizen. Caro`s Fickloch ist nicht mehr so verschlossen wie eben und ich beginne nun zwischen beiden Arschfotzen hin und her zu wechseln. Mal tauche ich nur einmal ein und dann ficke ich das Loch mit festen Stößen. Lange kann ich das Spiel nicht spielen. Dazu sind beide noch zu eng. Das würde ich ändern. Ob allein oder schon bald mit Unterstützung blieb abzuwarten. Ich entschied, dass ich in Caro`s Aschfotze abspritzen wollte. Also fickte ich Marie ein letztes Mal, drehte sie dann so, dass ihr Gesicht oberhalb von Caro Fickloch war und sie alles mit ansehen konnte. Ich rammte meinen Schwanz noch einige Male in Caros Loch und kam dann. In mehreren Schüben entlud ich mich. Zog den Schwanz raus, sah wie das Loch sich langsam zuammenzog und wieder was öffenete. Ich zog Marie nun vom Sofa hinter Caro und befahl ihr das Loch auszulecken. Der vierte Schlag auf ihren Arsch überzeugte sie dann auch davon es zu tun. Ihr Widerwille war greifbar. Der Ekel. Die Demütigung. „Lutsch die Sahne raus und nicht Schlucken!“ An Caro gerichtet „Und du sieh zu, dass die Sahne rauskommt“ Caro spannte und entspannt, versuchte alles und dann entwich zusammen mit einiger Luft der erste große Sahnetropfen. Ich ließ Marie noch ein wenig lecken und ließ mir dann ihre Beute zeigen, Nicht viel aber doch genug Sperma, dass die beiden hin und her schieben konnten. Ich ließ Marie die Sahne aus ihrem Mund in den Ihrer Mutter laufen. Spermaküsse zwischendurch und dann durfte Marie alles schlucken. Caro hingegen durfte meinen Schwanz sauber lutschen, bis er nicht mehr klebte. Aber ich war noch nicht fertig mit beiden. Ich zog sie an den langen Haaren hinter mir her in das Bad. Ließ sie in der Dusche nebeneinander knien. Hände auf den Rücken, Blick nach oben, Mund auf. Ich ließ die goldene Dusche los. Beide versuchten auszuweichen aber ich ging mit dem Strahl hinterher und pisste gezielt in die Münder und das Gesicht, auf die Titten und ihre Oberkörper. Als der Strahl nachließ, trat ich auf Caro zu und ließ den Rest in ihren Mund laufen. Ich ließ sie Schlucken. Marie hatte die Aufgabe meinen Schwanz abschließend zu reinigen mit ihrem süßen Blasmaul. Ich trat zurück. „Wenn euch das Gefallen hat, sagt danke, wenn nicht, senkt den Kopf“ Gespannt wartete ich. „Danke“ kam es wie im Chor. „Gern geschehen.“ Gab ich kurz zurück., drehte mich um. Im fortgehen sagte ich noch „Ich erwarte euch im Wohnzimmer. Aber duscht erst einmal, ihr riecht wie ein Bahnhofsklo!“ Mit den Worten ging ich zum Kühlschrank und nahm mir ein kühles Bier. Stoppte die Aufnahme, die ich mit der kleinen Kamera im Brillengestell gemacht hatte. Setzte mich aufs Sofa und legte zufrieden die Beine hoch.

ich bin schon dabei aber ich schwanke noch in welche Richtung es gehen wird
Wann endlich die Fortführung? Kanns nicht mehr abwarten
Hammergeil geschrieben 👍
Sehr geil bin auf die Fortsetzung gespannt
Sehr geil aber ich muss gestehen das ich mich eher als eines der beiden Frauen wiedersehe.
Sehr geil….es geht manchmal nicht ohne richrige Erziehung in der Familie 😜.