Ich bin kein kleines Mädchen mehr, Stiefpapa – Lena will mehr!

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Dies ist die Fortsetzung von “Ich bin kein mehr, Stiefpapa – Lenas Erwachen.”

Diese Geschichte und die darin mitwirkenden Person sind rein fiktiv. Alle Personen sind 18 Jahre oder älter. Eventuelle Ähnlichkeiten zu realen Personen sind nicht gewollt und rein zufällig. Inhaltliche Überschneidungen mit anderen Schriften sind genauso rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Wir hatten uns schnell auf dem Campingplatz eingerichtet und mein Stiefpapa Alex, hatte mir sogar ein eigenes Zelt besorgt. Immerhin war ich ja mit 18 Jahren eigentlich schon erwachsen und sollte nicht noch bei meinen Eltern schlafen müssen.
Wir bauten alles gemeinsam auf und hatten bald ein richtig kleines gemütliches Lager, mit dem Holzkohle-Grill in der Mitte, geschaffen.

Meine Mama Monika hatte sich natürlich nicht großartig an den Aufbauarbeiten beteiligt. Sie hatte sich

gleich einen Klappstuhl geschnappt und hing jetzt darauf, wie ein alter Sack. Sie fächelte sich Luft zu und tat als würde sie gleich schmelzen.
Ich selbst war schnell in meinem Zelt verschwunden und hatte mir meinen heißen schwarzen String-Bikini angezogen, der meinen Po so schön zeigt. Um die Hüften trug ich sonst nur noch ein fast durchsichtiges weißes Tuch, sodass mein Hintern richtig schön zur Geltung kam, ohne direkt alles zu zeigen. Genau richtig für diese Temperaturen. Außerdem hatte ich mich ja für eine heiße Zeit auf Mallorca vorbereitet und entsprechende Klamotten gekauft um den Männer zu zeigen was sie erwartet. Das hätte meine erste Reise, ohne die Eltern sein sollen, nachdem ich volljährig geworden bin… Aber naja…

Auch meinen Plan meinen Stiefpapa nochmal zu verführen hatte ich keineswegs aufgegeben und sah gar nicht ein warum ich mich nicht wieder von Alex ficken lassen sollte.
Denn auch wenn er gesagt hatte, das es nicht wieder passieren würde… ich wollte es unbedingt nochmal. Und ich wollte keine Zeit verschwenden.
Mein Paps hat sich einfach zu gut angefühlt.
Ging es mir durch den Kopf.
Als ich wieder aus meinem Zelt kam, ging ich direkt vor meinem Stiefpaps entlang und bückte mich vor um mir eine Dose Cola aus der Kühlbox zu greifen. Natürlich stand ich dabei so, das mein runder Arsch genau in seine Richtung aufragte. Ich glaube sogar, das man unter dem Stoff, die Konturen meiner Schamlippen erkennen konnte.
Ich hoffte das ich eine Reaktion bei meinem Stiefpapa auslösen würde. Vielleicht einen Blick oder sogar ein Kommentar.
Aber Fehlanzeige. Er tat tatsächlich so als würde er nichts mitbekommen.
Na schön… dann drehen wir eben noch ein bisschen auf…
Dachte ich und griff mir noch ein Badetuch, zu meiner Cola, ging dann mit wiegenden Hüften nochmal an meinem Stiefpaps vorbei und breitete das Handtuch im Gras aus. Mit ein paar sexy Bewegungen platzierte ich mich auf dem Handtuch und räkelte mich ein bisschen. Schielte immer wieder zu meinem Stiefpapa und sorgte dafür das er immer einen guten Blick auf sein Engelchen hatte. Ich ließ sogar ein paar Tropfen von der kalten Cola von meinem Mundwinkel, bis über meinen Hals rinnen und tat so als wäre es ein Unfall gewesen.
“Ups! So ein Mist aber auch.”
Aber wieder nichts. Nicht mal nach der Aktion mit der Cola sah er zu mir rüber. Paps starrte nur in die aufkommende Glut in seinem Grill.

Dafür bekam ich von der anderen Seite prompt wieder einen tadelnden Kommentar.
“Lena, du kleckerst wieder rum wie ein . Und musst du hier so rumlaufen? Reicht es nicht das du schon immer diese Fetzen trägst, die du Kleider nennst?”
Natürlich. Meine liebe Mama, der Drachen, hatte mal wieder was zu mekern.
Aber ich schoß sofort genervt zurück und lächelte süß.
“Tja, ich hatte mich halt auf Mallorca vorbereitet und außerdem… kann ICH… sowas wenigstens tragen. Oder nicht?”
Stichelte ich süßlich böse, sprang wieder auf die

Füße und wackelte mit dem Hintern. Dirket vor Mama’s Gesicht. Dabei lachte ich sie provokant an.
Sie war sofort wieder mal am Kochen und schuppste mich weg.
“Du läufst hier rum wie ein Flittchen!”
Giftete sie schließlich. Aber ich lachte wieder nur.
Und plötzlich schaltete sich mein Stiefpapa doch noch ein.
“Monika! Wie redest du von unserer ?”
Ha! Paps verteidigt sein Engelchen doch immer wieder.
Dachte ich triumphierend und lächelte meine Mutter frech an.
Klar das Mama jetzt wieder absolut auf der Palme war. Sie sprang von ihren Stuhl hoch und zischte meinen Stiefpapa finster an.
“Ja, ja. Solange ihr Zwei euch nur immer gegen mich verbünden könnt.”
Paps seufzte und hob beschwichtigend die Hände.
“Niemand verbündet sich gegen dich, Schatz. Aber du musst auch nicht solche Sachen zu Lena sagen. Sie ist eben jung und eigentlich wollte sie ja mit ihren Freundinnen verreisen.”
Er versuchte wirklich die Wogen zu glätten. Er war so süß und ich lächelte ihn verliebt an. Aber Mama grunzte nur. Ihre Stimme troff vor Sarkasmus und unterdrücktem Zorn, als sie sprach.
“Mach nur so weiter, mein Lieber Ehemann. Ein Blinder mit Krückstock kapiert das du dich jedes Mal auf Lenas Seite stellst.”
“Das stimmt doch garnicht.”
Hielt Paps, leicht genervt dagegen.
“Du bildest dir was ein. Kannst du nicht mal aufhören mir immer sowas zu unterstellen und dich einfach mal entspannen.”
Aber jetzt war Mama richtig in Fahrt und marschierte wütend los. Stieß meinen Stiefpapa aus dem Weg.
“Und du kannst mich mal!”
Warf sie ihm noch an den Kopf und war um die nächste Ecke verschwunden.
Paps schüttelte nur den Kopf und stellte sich wieder an den Grill um die Kohle anzufeuern.

Und ich? Ich sah meine neue Chance gekommen.
Ging langsam zu meinem Stiefpaps und schmiegte mich mit einem süßen Lächeln an seine Seite.
“Da war der Drachen ja mal wieder voll drüber, was!?”
Säuselte ich und strich ihm über den Bizeps. Erwartete jetzt eigentlich ein Lächeln und vielleicht einen Kommentar zu meinem knappen heißen Outfit.
Aber es kam nichts. Paps ging immer noch nicht auf meinen Flirtversuch ein. Er stocherte einfach weiter in der aufkommenden Glut herum und deckte sie mit neuen Kohlen ab. Er zeigte mir im wahrsten Sinne des Wortes die kalte Schulter.
“Du hättest Mama auch nicht so zu reizen brauchen. Das war Mist, Lena.” Brummte er und sah mich vorwurfsvoll an.
Ich stutzte kurz überrascht und rollte dann genervt mit den Augen.
“Booah! Ich hab doch nur nen Scherz gemacht. Was kann ich dafür wenn Mama keinen Spaß versteht? Sie soll sich mal entspannen und einfach chillen.”
Motzte ich und verschränkte die Arme unter meinem Busen, sodass meine Titten noch besser zur Geltung kam. Sah meinen Stiefpapa schmollend an.
Er stocherte weiter in der Glut und erwiederte meinen Blick von der Seite.
“Du musst mich garnicht so anschauen. Du weisst ganz genau wie deine Mama drauf ist.”
Ich merkte das ich so nicht weiter kam und seufzte.
“Ja, ich weiss. Ich weiss nur nicht warum.”
Mein Stiefvater zuckte mit den Schultern. Er hatte also auch keine Ahnung, warum Mama so tickte.
“Manchmal glaub ich sie ist eifersüchtig…”
Fing ich dann laut an zu denken und Alex sah mich fragend an.
“Worauf?”
Ich sah ihm direkt in die Augen.
“Na auf uns… auf mich. Weil wir uns so gut verstehen und weil du mehr Zeit mit mir verbringst als mit ihr….”
Paps staunte und schüttelte dann den Kopf.
“Das ist doch Blödsinn! Du bist meine … Naja, Stieftochter. Aber trotzdem, sie weiss doch das ich mich so um dich kümmere weil es sich anfühlt als wäre ich dein richtiger Vater. Aber um sie kümmere ich mich genauso.”
Ich entspannte mich wieder, lächelte meinen Stiefpaps an und legte meine Arme um seinen Hals. Ich kannte ihn ja gut genug um zu wissen was er eigentlich sagen wollte. Und drückte ihm einen Kuss auf die Wange.
“Ich hab dich auch sehr lieb.”
Er sah mich immer noch ernst an. Musste sich aber ein kleines Lächeln verkneifen
“Du musst dich garnicht wieder einschmeicheln.”
Ich grinste und küsste mich weiter über seine Wange. Sprach ihn mit meiner Klein-Mädchen-Stimme an.
“Bist du etwa sauer auf dein Engelchen?”
Erst jetzt legte Paps seinen Arm um meine Taille.
“Eigentlich sollte ich dir wirklich böse sein, weils jetzt wieder Stress mit Mama gibt.”
Ich kicherte leise und wanderte weiter mit meinen Lippen über sein Gesicht und näherte mich langsam seinem Mund.
“Ach komm, Paps… du kannst mir doch sowieso nicht böse sein.”
Dann küsste ich ihn frech auf die Lippen und presste meinen Körper an seinen. Genaus so erotisch wie heute Nachmittag in dem Abschleppwagen. Schob langsam meine Zunge in seinen Mund.
Paps erwiederte meinen Kuss zuerst, brummte dann aber unwillig und schob mich sanft weg.
“Hör auf, Lena!”
Mit großen Augen sah ich Alex unschuldig an und strich mit den Fingern über seine Hemdbrust.
“Warum? Gefällt dir das nicht?”
Mein Stiefpapa seufzte und sah mich wieder mit diesem ernsten Blick an. Sein Tonfall war fest.
“Glaubst du ich kapier nicht was für eine Show du hier abziehst, mit deinem Bikini? Ich hab dir in dem Abschleppwagen etwas gesagt! Es wird nicht wieder passieren. Basta.”
Er klang entschlossen, bestimmt und natürlich wusste ich genau worauf er hinaus wollte, gab mich aber wieder mal völlig unwissend.
“Hm? Ich hab keine Ahnung wovon du sprichst, Paps.”
Er schüttelte nochmal den Kopf und beendete das Thema direkt. Er kannte auch mich gut genug um zu verstehen was ich hier mit ihm spielte.
“Hast du Hunger? Ich mach Bratwürste.” Dann wandte er sich auch schon von mir ab und ging zur Kühlbox. Ließ mich einfach so stehen und ich schnaufte genervt. Dieser Versuch war also voll daneben gegangen.
Na warte. Du kannst so stur sein wie du willst, Paps. Ich krieg dich!
Dachte ich und gab mich locker. Machte gute Miene zum bösen Spiel.
“Ja, wenn du sie so machst, wie du sie früher immer für mich gemacht hast…
Mein Stiefpapa brummte zustimmend und kramte in der Kühlbox rum.
“Kann ich machen, aber dann musst du nochmal zum Kiosk und Brötchen besorgen.”

Wenig später schlappte ich also mit meinen Flip-Flops an den Füßen in den Kiosk, der eigentlich eher ein kleiner Tante-Emma-Laden war. Es gab irgendwie von allem Etwas. Aber keine wirklich große Auswahl.
Ich ging hinüber zu den Getränken und nahm zwei kalte Dosen Whsiky-Cola aus dem Kühlregal.
Vielleicht lockert das meinen Stiefpapa wieder ein bisschen auf.

Natürlich hatte ich bemerkt das hinter dem Ladentresen ein junger blonder Kerl stand. Ein bisschen älter als ich und so ein richtiger Sunny-Boy, auf den jedes zweite Mädchen reinfällt und am Ende mit gebrochenem Herz und heulend da sitzt. Mich ließ es kalt das er mich anlächelte und sein Blick mir förmlich den Bikini auszog, während ich langsam auf die Brötchentheke zu schlenderte. Ich war ja schließlich keine 16 mehr, und nicht naiv.

“Mehr Auswahl gibt’s nicht bei den Brötchen?”
Dachte ich mehr laut, als das ich den Sunny-Boy ansprach.
Der fühlte sich natürlich aber sofort angesprochen und lehnte sich cool gegen den Tresen.
“Naja, du bist ein bisschen spät dran für Rundstücke, Süße.”
Ich zuckte nur mit den Schultern, deutete auf die Brötchen, die ich haben wollte und ging nicht weiter auf ihn ein.
Mir hätte klar sein müssen, das so ein Typ sich nicht so schnell abwimmeln lässt. Die ganze Zeit hingen seine Augen auf meinen Titten.
Und auf Mallorca wäre ich vielleicht sogar für eine heiße Nacht drauf eingangen, jetzt war für mich aber nur noch ein Kerl interessant…

“Du musst ganz neu hier auf dem Campingplatz sein. So ne süße Maus würde ich nicht vergessen.” Flirtete er ungeniert weiter mit mir.
Ich lächelte süß, ging aber nur zur Kasse, stellte die Whisky-Cola-Dosen ab und hob mein Handy, um damit digital zu bezahlen.
Er kam dann mit der Brötchentüte zur Kasse und tippte alles ein. Dabei huschten seine Blicke immer wieder zu meinen spärlich verpackten Titten.
“Bist du mit deinem Freund hier?” Kam er direkt zur Sache.
Ich schüttelte den Kopf und lächelte höflich.
“Nö. Mit meinen Eltern.”
Jetzt grinste er auch noch so blöd und er schob mir langsam meine Brötchentüte rüber. Ließ seine Hand aber noch darauf liegen, als ich danach griff, sodass unsere Finger sich berührten.
“Klingt langweilig. Wenn du mal Bock auf ein bisschen Spaß hast… sag bescheid.”
Oh man! Der hält sich wohl echt für unwiderstehlich. Aber mit meinem Stiefpapa kann er bei Weitem nicht mithalten.
Ging es mir durch den Kopf. Aber ich lächelte immer noch und zog meine Hand, samt den Brötchen weg.
“Du kannst ja irgendwann mal rum kommen. Wir sind auf Platz 67. Ich meld mich und dann können wir ja zusammen was trinken…”
Machte ich ihm dann aber doch auch noch Mut. Denn vielleicht konnte er mir noch nützlich sein.
Dann bezahlte ich und schlenderte wieder zum Ausgang des Kiosks.
“Wir sehen uns, Süße.”

Auf dem Rückweg zu unserem Zeltplatz ließ ich mir Zeit. Scrollte auf meinem Handy herum und war so abgelenkt, dass ich das Geschrei erst dann bemerkte, als ich gerade in unser kleines Lager einbog.

“Jetzt reg dich doch mal ab, Moni! Ich kann doch auch nichts für die Mücken. Benutz einfach das Mückenspray, das ich dir gegeben habe.”
“Du kannst dir dein Spray sonst wohin schieben, Alex. Ich hab die Schnauze entgültig voll!”
Ich blieb erstaunt stehen und sah meine Eltern vor ihrem Zelt. Paps maschierte total aufgeregt hin und her, während meine Mama am Boden hockte und hektisch, wütend ihre Sachen in den Rollkoffer stopfte. Dabei Schrien beide aus vollem Hals.

Mein Stiefpapa schüttelte den Kopf und versuchte offensichtlich sich zu beruhigen.
“Was ist denn dein Problem, Moni? Ist es wirklich so ein Drama das wir Zelten, anstatt in einem Hotel rumhocken? Kannst du nicht einmal auf den Luxus verzichten? Es ist doch ganz gemütlich und wir könnten…”
Versuchte er Mama zu beschwichtigen aber sie warf nur das Mückenspray nach ihm und schrie zurück.
“Du kannst so ein Arschloch sein!”
Ich glaube ich war geschockter als mein Stiefpaps, als die Spraydose ihn am Bein traf und schlich mich zu meinem Zelt, um aus der Schußbahn zu gehen. So heftig zofften sie sich sonst nicht.
Immer wieder warfen sie sich fiese Sachen an den Kopf und Mama packte dabei weiter.

Nach einer Weile war Mama dann fertig mit Packen und klappte ihren Koffer zu. Aber weiter kam sie nicht, denn plötzlich stürmte mein Stiefpapa auf sie zu, packte sich ihren Koffer und riss ihn weg.
“Jetzt hör auf mit dem Scheiß. Wo willst du denn hin?”
Mama kreischte wütend auf und sprang ihm sofort nach. Versuchte an ihren Koffer zu kommen.
“Gib mir sofort den scheiß Koffer wieder, du Arsch! Ich habs satt. Dich und diesen bescheuerten Campingplatz. Wie du dich wegen Lena immer gegen mich stellst… und… und einfach alles…”
Tobte sie und versuchte Alex mit allen Mitteln den Koffer abzunehmen. Kratzte ihn sogar so fest am Arm, das es blutete.
Paps ließ den Koffer sofort fallen und wich ihr mit einem leisen Schmerzlaut aus. Auch ich zuckte zusammen. Sowas gabs bei uns noch nie.
“Spinnst du!?” Schrie er und besah sich seinen blutenden Arm.
Mama stand da und sah selbst geschockt aus. Ich hatte kurz das Gefühl sie würde sich gleich entschuldigen. Aber dann wurde ihr Ausdruck wieder wütend und sie schnappte sich ihren Koffer.
“Du bist selber schuld. Ich hab gesagt du sollst mir den Koffer wieder geben.”
Mein Stiefvater schüttelte nur den Kopf und tupfte mit seinem Hemd das Blut von seinem Arm.
Dann entstand eine lange Pause. Niemand sagte mehr etwas und ich hatte auch nicht vor mich irgendwie bemerkbar zu machen. Dachte viel mehr darüber nach was es bedeutete wenn Mama wirklich entgültig abzog. Paps und ich wären dann ganz allein.
Oder würde er ihr dann hinterher fahren und den Urlaub abbrechen?
Überlegte ich und meine Gedanken rasten.
Irgendwann atmete Mama dann schwer durch und straffte sich. Sah meinen Stiefpapa finster an.
“Du kannst machen was du willst… Lena auch. Aber ich fahr nach Hause. Da hab ich wenigstens meine Ruhe… vor Allem.”
Sie wartete noch kurz, schien sehen zu wollen wie mein Stiefvater reagierte. Der war aber mit seinem blutenden Arm beschäftigt und brummte nur böse.
Für Mama schien das zu bedeuten das alles gesagt sei. Sie sah noch mal zu mir und ging dann tatsächlich.
Sie schob ihren Rollkoffer neben sich durch das Gras, bis zum Fußweg und ging.

Wieder passierte eine Weile garnichts. Ich saß still vor meinem Zelt und meine Gedanken rasten.
Alex ging dann zu ihrem Zelt, kramte den Erste-Hilfe-Kasten heraus. Dabei schimpfte er leise brummend vor sich hin.
“Jetzt erst recht. Ich lauf ihr nicht mehr nach. Soll sie doch machen was sie will. Ich kapier echt nicht was für ein beschissenes Problem die Frau hat…”

Ich zögerte noch ein paar Minuten. Dann stand ich auf und ging langsam zu meinem Stiefpapa rüber.
Er saß mit dem Rücken zu mir und grummelte immer noch vor sich hin. Legte ihm zärtlich meine Hände auf die Schultern.
“Paps? Bist du okay?”
Fragte ich vorsichtig. Aber er schüttelte sofort meine Hände ab.
“Nicht jetzt. Lass mich einfach mal in Ruhe, Lena.”
Autsch! Das tat weh.
Aber ich gab nicht so schnell auf. Hockte mich neben ihn, lehnte mich sanft tröstend an ihn an und strich zärtlich über seinen verletzten Arm.
“Tut’s sehr weh?” Wollte ich dann liebevoll wissen, wurde aber wieder abgewiesen. Er schob mich schon richtig grob weg, sodass ich auf den Arsch plumpste. So war er noch nie zu mir.
“Ich will im Moment einfach nur meine Ruhe, Lena.”
“Hey! Ich kann doch auch nichts dafür, das du so Zoff mit Mama hattest….”
Beschwerte ich mich und verstand nicht warum er so abweisend zu mir war.
Paps verarztete weiter seinen Arm und schnaubte.
“Na so unschuldig bist du daran auch nicht, junge Dame.”
Ich blinzelte fragend bei diesem Vorwurf.
“Was? Warum? Was hab ich denn gemacht? Ich war doch im Kiosk.” Verteidigte ich mich.
Mit einem Grunzen richtete mein Stiefpaps sich wieder auf und sah zu mir runter.
“Aber davor. Denkst du deine Mama hat nicht auch gemerkt was für ne Show du abgezogen hast? Sowas geht nicht. Damit hast du ihr erst recht einen Grund für ihre blödsinnige Eifersucht gegeben.”
Ich sah ihn an und wurde langsam nervös. Biss mir auf die Lippe.
“Hat sie… dazu… was gesagt?” Traute ich mich zu fragen.
Mein Stiefpapa sah mich immer noch streng an und nickte mit einem bösen Grinsen.
“Oh ja! Sie meinte es sei unterste Schublade das ich dich auch noch verteidige, wenn du hier rumläufst wie eine Schlampe. Und es würde sie garnicht wundern wenn ich auf noch drauf stehe.”
Ich schluckte und konnte keinen Ton mehr sagen.
Normalerweise hätte ich jetzt einfach frech geantwortet und vielleicht sogar die Chance genutzt um zu versuchen ihn rumzukriegen. Aber Paps klang so vorwurfsvoll, war so aufgebracht, das jeder Gedanke an etwas Heißes, Geiles zwischen uns wie weggeblasen war.

Wieder entstand eine lange Pause zwischen uns. Wir starrten beide ratlos vor uns hin und grade als ich zu einer Entschuldigung ansetzen wollte, wurden wir auch schon vom nächsten Zwischenfall unterbrochen.
Denn plötzlich stand der Sunny-Boy aus dem Kiosk da. Breit grinsend und mit einem Six-Pack Bier, lud er sich ungefragt selbst auf unseren Zeltplatz ein.
“Hey, Süße! Wie versprochen… hier bin ich. Und ich hab auch was trinken dabei”
Lachte er und hob stolz das Six-Pack hoch, als hätte er grade einen Pokal gewonnen. Kam wie selbstverständlich auf meinen Stiefpapa und mich zu.
Ich sprang schnell auf und sah nervös zwischen dem Sunny-Boy. und Alex hin und her.
Das ist garnicht gut. Das ist das miesete Timing das er sich hätte aussuchen können.
Schoß es mir durch den Kopf.
Da mein Alex sowieso schon so sauer und angefressen war, wusste ich das er den Jungen bestimmt nicht freundlich zu uns einladen, und ihn dann auch noch mit mir flirten lassen würde. Aber ich selber hatte im Moment noch weniger Bock auf den Typ, als vorhin schon, im Kiosk.
Fuck! Der sollte doch erst im richtigen Moment zum Einsatz kommen

“Wer bist du denn?” Kam es dann auch schon direkt brummig von meinem Stiefpapa und ich hoffte nur das der Kiosk-Typ ihm jetzt nicht mit irgendeinem dummen Spruch kam. Aber natürlich tat dieser Idiot genau das.
“Hey, Alter. Was geht? Deine süße war vorhin bei mir im Kiosk, der gehört meinem Dad und die süße Maus hat mich zu euch eingeladen.”
Dieser Trottel plapperte einfach drauf los und fühlte sich dabei tatsächlich auch echt noch cool. Paps wurde gleichzeitig noch stinkiger und ich noch nervöser, als er mich auch noch böse anfunkelte.
“Ist das so? Hat mein Töchterchen also schon einen neuen Freund gefunden, was?”
Ich schluckte hart und wollte es meinem Stiefpaps grade erklären, als der Kiosk-Boy mich schon wieder unterbrach.
Er war direkt von meinem Stiefpapa stehen geblieben, grinste ihn an und hielt ihm kumpelhaft seine Hand hin. Stieß sogar seine Schulter gegen die von meinem Alex.
“Kannst auch ein Bier haben, Alter. Und dann wärs echt cool ein bisschen mit deiner sexy zu quatschen und so.”
Oh mein Gott! Dieser Typ schafft es echt, es immer noch schlimmer zu machen.
Dachte ich und hoffte das Paps ruhig blieb, sah aber das er schon total kochte. Ich wusste aus der Vergangenheit das er auf ein solches Verhalten von Jungs ganz schlecht reagierte.
Aber mein Stiefpaps brummte nur und musterte den Jungen. Noch hatte er die Kontrolle.
Dann schnappte er sich plötzlich das Six-Pack von ihm und klemmte es sich unter den Arm.
“Ein paar Bierchen kann ich heute wirklich gut gebrauchen. Sag deinem Vater Danke dafür.”
Der Kiosk-Typ war total perplex von der Aktion und wollte grade schon protestieren, als mein Paps diesmal ihn unterbrach und in die Richtung nickte, aus der, der Typ gekommen war.
“Sorry… ALTER… Aber meine wollte grade schlafen gehen. Ist ja schon ziemlich spät, also wird aus dem Quatschen… und SO… nichts. Geh wo anders spielen.” Alex kanzelte ihn richtig ab und sah ihn abweisend dabei an.
Der Kiosk-Typ wollte nochmal protestieren und baute sich vor meinem Stiefpapa auf. Aber das konnte Alex genauso und baute sich vor dem Jungen auf. Lehnte sich bedrohlich zu dem Boy vor. Mein Stiefpapa war natürlich größer und wesentlich maßiger.
“Abflug… Bevor der Alte ungemütlich wird.”
Das hatte gezogen. Der Sunny-Boy aus dem Kiosk sah meinen Paps unsicher an. Sah dann kurz zu mir und als ich keinen Ton sagte, zuckte er nur noch mit der Schulter und wandte sich ab um zu gehen.
“Dann eben nicht. Wahrscheinlich ist sie sowieso ne Zicke.”

Auch mein Stiefpapa und ich hatten uns dann langsam in unsere Zelte verzogen und Ruhe kehrte ein. Auf Abendessen hatte keiner mehr Lust. Manchmal hörte ich ihn noch mit den Bierflaschen klappern und nippte an meinem Whisky-Cola.
Ich lag noch lange wach und meine Gedanken kreisten viel zu schnell.
Verdammte Scheiße! Das läuft alles total falsch. Ich wollte das Paps mich nochmal vögelt und nicht das er total sauer auf mich ist.
Dachte ich mir still und nahm noch einen Schluck von dem süß-herben Getränk, das inzwischen längst nicht mehr kalt war.
Und dann auch noch dieser bescheuerte Kerl aus dem Kiosk. Musste der wirklich hier auftauchen und alles noch schlimmer machen?
Und ich kanns jetzt ausbaden. Danke für garnichts.
So und so ähnlich dachte ich noch lange hin und her, bis ich irgendwann einschlief.

Die nächsten drei Tage liefen echt nicht prickelnd.
Zwischen Paps und mir herrschte beinahe Funkstille. Er sprach nur das nötigste und war ansonsten total verschloßen.
Klar gingen wir zusammen einkaufen oder an den Strand, aber die ganze Zeit war eine so kalte Distanz zwischen uns zu spüren, das es mich immer mehr fertig machte, je länger es so andauerte.
Ich bekam keine Umarmungen oder Streicheleinheiten mehr. Nicht mal ein paar liebevolle Worte, wie ich sie sonst so von ihm, so sehr genoß. An alles Andere zwsichen uns war längst überhaupt nicht mehr zu denken.
Klar hatte ich gehofft dass, wenn Mama weg ist, und ich meinen Stiefpaps mit dem Typ aus dem Kiosk ein bisschen eifersüchtig machen könnte, wäre der Rest ganz leicht.
Ich wollte eigentlich Nachts zu ihm ins Zelt krabbeln, ihn so richtig anheizen und ihn so weit bringen, das er einfach über mich herfiel.
Aber das war alles so richtig in die Hose gegangen. Und die Situation, wie sie jetzt war, tat einfach nur weh. Ich fühlte mich einsam, obwohl er neben mir am Strand lag. Und wenn er mal mit mir sprach, dann klang es total nüchtern und distanziert. Da waren keine Witze, keine Komplimente. Er nannte mich nicht mal mehr ‘Engelchen’. Immer nur ‘Lena’. Und je öfter er das tat desto mehr hasste ich es.

An vierten Abend war es dann schließlich zu viel für mich.
Wir gingen zusammen an einen Imbiss um zu Abend zu essen. Sowas machten wir oft zusammen.
Normalerweise wenn wir sowas taten lief es ganz einfach ab… Paps lächelte mich an und fragre nur ‘Das übliche, Engelchen?’ Und es reichte wenn ich zurücklächelte und nickte.
Dann bestellte er für uns beide unsere Lieblingsgerichte, ein kaltes Getränk für jeden und alles war perfekt. Ich liebte das.
Aber an diesem Abend war es ganz anders.
Paps studierte ewig die Speisekarte, die auf einer alten Tafel angeschrieben war. Völlig unnötig, denn es gab nur fünf oder sechs Dinge zur Auswahl. Dann trat er irgendwann zur Seite und machte mir Platz vor der Speisekarte.
“Ich weiss was ich essen will. Such du dir auch was aus.”
Und da war sie wieder. Diese ekelhafte, eiskalte Distanz, die mich so fertig machte. Er sah mich zwar freundlich an dabei. Aber es war eben nicht der liebevolle Blick den ich sonst von ihm gewohnt bin. Allein das machte unser Ritual, vom Essen am Imbiss, für mich total kaputt und mir kamen die Tränen.
Natürlich sah mein Stiefpapa das auch, als ich anfing zu heulen und sah sofort besorgt aus.
“Lena? Was….”
Weiter kam er nicht. Denn noch bevor ich richtig losheulte, rannte ich schon weg.
Ich rannte einfach los und achtete garnicht darauf wohin, oder ob mein Stiefvater mir folgte.
Ich rannte nur und heulte Rotz und Wasser.

Irgendwann, nachdem ich mich stundenlang zwischen den Dünen verkrochen und mich richtig ausgeheult hatte, schlich ich zurück zum Zeltplatz.
Es war längst dunkel und die meisten Leute hatten sich schon schlafen gelegt.
Ich hoffte einerseits das mein Paps auch schon schlief. Andererseits wollte ich ihn so gerne sehen. Mich entschuldigen und ihn ganz fest drücken.

Aber als ich an unserem Zeltplatz ankam, war alles dunkel in unseren Zelten. Auch der Grill war aus. Also hatte Alex nicht mal mehr ein Feuer gemacht, wie er es sonst gerne an gemütlichen Abenden machte.
Ich schlich, so leise es ging, zu meinem Zelt und kroch hinein.
Meine Klamotten waren voller Sand, weil ich ja in den Dünen, auf dem Sandboden gehockt und gelegen hatte, während ich heulte. Ich zog mich also ganz aus und kuschelte mich nackt in meinen Schlafsack. An schlafen war aber noch längst nicht zu denken. Ich heulte zwar nicht mehr, war aber immer noch total aufgewühlt und konnte somit nicht schlafen.

Irgendwann, ich lag immer noch grübelnd in meinem Schlafsack, hörte ich gegenüber das leise Rascheln einer Zeltplane. Dann ganz leise, vorsichtige Schritte im Gras, die auf mich zu kamen. Und dann wieder Stille.
Als ich schon dachte ich hätte mir diese Geräusche nur eingebildet, hörte ich plötzlich meinen Sitefpapa leise fragen.
“Lena? Bist du noch wach?”
Ich hielt sofort die Luft an. Versteifte mich in meinem Schlafsack und lauschte. Mein Stiefpaps musste direkt vor meinem Zelt stehen, aber ich konnte ihm nicht gleich antworten. War zu angespannt. Fragte mich was er wollte.
Erst als ich schon wieder seine nackten Füße im Gras hörte und er wohl gehen wollte, antwortete ich schnell.
“Ich bin wach!”
“Oh!” Kam es leise von draußen und seine Schritte kamen wieder näher an mein Zelt.
“Darf ich… reinkommen?”
Er klang unruhig, richtig nervös. Das kannte ich eigentlich nicht von ihm. Aber ich kannte es ja auch nicht das er tagelang sauer auf mich war. Ich wurde auch unruhig und antwortete mit kleiner Stimme.
“Ja, komm rein.”
Ich konnte noch hören wie er tief durchatmete, die Zeltklappe zur Seite schob, um zu mir rein zu krabbeln. Dann schloss er die Zeltklappe wieder und setzte sich neben meine Luftmatraze.
“Hi.”
Ich beobachtete ihn genau und versuchte im dunklen Zelt seinen Gesichtsausdruck zu erkennen. Viel konnte ich nicht sehen, aber ich bemerkte wohl das er nur seine Boxershorts an hatte. Das konnte ich an der Sillhoutte seiner Körpers erkennen. Ich schluckte und antwortete dann mit einer Gegenfrage.
“Hi. Warum bist du denn noch wach?”
“Blöde Frage….” Antwortete er ganz leise und berührte mit seinen Fingern ganz vorsichtig meinen Schlafsack.
“Du bist weinend weggerannt und warst dann stundenlang verschwunden… Ich hab mir Sorgen gemacht. Und ich hab dich gesucht… konnte dich aber nicht finden.”
Ich musste einfach leise lächeln. Konnte ich doch in seiner Stimme hören das er sich wirklich Sorgen gemacht hat und nicht mehr sauer war.
“Wo warst du solange, Lena?”
Riss er mich dann sanft aus meinen Gedanken und legte seine Hand auf meine. Streichelte versönhlich meinen Handrücken, was mich erleichtert seufzen ließ.
“Naja… du weisst doch wie wir Frauen sind… manchmal müssen wir eben heulen. Und das geht manchmal besser wenn man allein ist.” Jetzt war es mein Paps der schwer seufze und man konnte schon hören das ihm einfach alles leid tat. Ich nahm seine Hand in meine, als Zeichen das es okay ist aber er schob auch direkt noch eine Entschuldigung hinterher.
“Es tut mir wirklich leid.”
Ich atmete ein paar mal tief durch.
“Was tut dir denn leid?”
Wollte ich wissen, als er auch meine Hand griff und fest drückte.
“Einfach alles. Die ganzen letzten Tage… ich war einfach so sauer auf deine Mama… und irgendwie auch auf dich. Ich dachte wenn ich dich ein bisschen auf Abstand halte dann…”
Er unterbrach sich selbst und schüttelte den Kopf.
“Ach ich weiss auch nicht…”
Ich lächelte noch breiter und griff seine Hand jetzt mit meinen Beiden Händen. Hielt sie ganz fest.
Gott. Er ist so süß wenn er nicht weiss was er sagen soll.
Ging es mir sofort durch den Kopf.
“Mir tut es auch leid, Paps. Ich hätte dir nicht so auf die Pelle rücken sollen.”
Er atmete erleichtert auf und jetzt spürte ich auch seine zweite Hand an meinen. Das Knäuel aus unseren Händen lag auf meinem Schlafsack, direkt auf meinem Bauch.
“Hilfreich war es nicht.” Meinte er nur leise und wollte wohl eigentlich nichts mehr dazu sagen. Aber ich antwortete ihm schnell.
“Ich weiss. Entschuldige. Aber… ich konnte einfach nicht anders, nachdem was in dem Abschlepper war…” Dabei löste ich eine meiner Hände aus seinen und strich mit den Fingerspitzen über seinen Arm. Sofort konnte ich hören wie er scharf einatmete und eine Gänsehaut bekam. Ich lächelte wieder.
“Ja, ich weiss… Das im Abschlepper… Aber ich dachte…” Wieder unterbrach er sich selbst und sprach nicht weiter. Ich legte gleich meine Hand auf seinen Arm und forderte ihn auf weiterzusprechen.
“Was dachtest du?”
Eine Pause entstand und scheinbar wusste mein Stiefpapa nicht so recht wie er sich ausdrücken sollte.
“Naja… da war doch neulich Abend dieser junge Kerl… der mit dem Bier…. Der… der meinte doch du hättest ihn eingeladen… also dachte ich…”
Ich musste sofort laut kichern.
“Oh mein Gott…!”
Mein Paps zuckte zusammen als ich so kicherte und wahr wohl erstaunt. Aber ich kicherte immer noch.
“Du dachtest das ich… mit diesem Idiot? Echt jetzt, Paps? Wow!”
Schoß es aus mir heraus und das machte ihn ganz verlegen. Zumindest denke ich das, denn sehen konnte ich ihn ja kaum, in dem dunklen Zelt.
Nach ein paar Sekunden räusperte er sich.
“Na, er meinte doch du hättest ihn eingeladen!? Hast du nicht?” Wollte er dann wissen und sah mich hoffnungsvoll an.
Ich kicherte immer noch aber leiser diesmal und ein bisschen verspielt. Neckte meinen Stiefpaps damit.
“Doch hab ich. Aber nur um zu sehen ob du eifersüchtig wirst.”
Mein Geständnis machte ihn kurz sprachlos und ich nutzte sofort die Gelegenheit um noch einen draufzusetzen.
“Und anscheinend hat es ja funktioniert.”
Alex brummte kurz musste dann aber auch leise lachen.
“Du kleines Biest. Wer hat dir bloß beigebracht solche Sachen zu machen!?”
Wir lachten beide und endlich löste sich die ganze Anspannung von uns ab.
“Ich lerne eben von dem Besten.” Entgegnete ich frech und wir lachten noch lauter. Hielten uns an den Händen. Und nach einer Weile beugte sich mein Alex zu mir und drückte mir einen Kuss auf die Lippen. Ich seufzte auf und erwiederte sofort seinen Kuss. Leider war er nach ein paar Sekunden schon vorbei, aber Paps blieb wenigstens ganz dicht bei mir. Ich strich über seine Wange. Sah ihn direkt an und biß mir auf die Lippe.
“Also bist du nicht mehr böse auf mich?
Er war jetzt so nah bei mir, das ich sein Lächeln, trotz der Dunkelheit im Zelt, erkennen konnte.
“Schon lange nicht mehr.”
Erleichtert atmete ich auf und umarmte ihn fest.
“Gott sei Dank! Ich habs nicht mehr ausgehalten, das du so auf Abstand gegangen bist. Ich hab dich so vermisst, Paps.”
Auch mein Stiefpapa umarmte mich, mit samt meinem Schlafsack und hielt mich fest.
“Es tut mir leid, Engelchen. Ich dachte es wäre besser so. Aber vermisst hab ich dich auch, ganz doll.” Erklärte er leise an meinem Ohr und ich kuschelte mich nich enger in seine Arme. War glücklich wieder seine Liebe zu spüren.
“Ich weiss ja wie du dachtest und das du wolltest das es nur das eine Mal gibt… aber ich kann nicht aufhören daran zu denken, wie gut du dich angefühlt hast.” Flüsterte ich in sein Ohr. Küsste ihn dort.
Paps atmete tief ein und nickte nur. Damit wusste ich das er genauso dachte.
Ich wurde mutiger und flüsterte weiter.
“Ich bin vorher noch nie so geil gekommen, wie mit dir, Paps…”
Dabei berührten meine Lippen nochmal ganz sanft sein Ohr und er erschauerte als er meinen warmen Atem auf seiner Haut spürte.
“Oder soll ich dich, lieber ‘Daddy’ nennen?”

Du bist echt so ein Luder, Lena! Aber scheiß drauf. Ich will ihn. Ganz tief in mir
Dachte ich heimlich, während mein Stiefpaps bemüht war die Kontrolle zu behalten.
Er gab mir einen zärtlichen Kuss auf die nackte Schulter und flüsterte genauso leise wie ich.
“Ich bin auch unfassbar gut gekommen… willst du… vielleicht… Kuscheln?”
Fragte er vorsichtig aber ich konnte an seiner Stimme genau hören das ich ihn anturnte. Das auch er mich wollte.
Dann ließ ich meine Finger über seinen Nacken gleiten und legte schließlich meine Arme um seinen Hals.
“Total gerne. Aber ich glaube ich sollte dich vorwarnen.”
Er stockte kurz und zog sich ein kleines bisschen zurück, um mir in die Augen schauen zu können. Sein Blick war fragend.
“Vorwarnen? Wovor denn, Engelchen.”
Ich lächelte meinen Stiefpapa nur an und zog ihn wieder ganz dicht zu mir. Flüsterte mit meiner sexiesten Stimme in sein Ohr und biß ihn zärtlich.
“Ich hab nämlich überhaupt garnichts an.”
Ich bekam für diese Aktion ein leises Stöhnen und mein Paps rückte noch ein bissen näher, fing ganz sachte an meinen Hals zu küssen.
“Du bist ganz nackig?”
Ich seufzte auf als ich seine Lippen an meinem Hals spürte und zog meine Arme noch enger um seinen Hals.
“Mhm. Macht dich das an? Das dein Engelchen nackt mit ihrem Daddy kuscheln will?” Flüsterte ich lasziv, während seine Küsse mich schon wieder langsam zum stöhnen brachten. Ich spürte ganz deutlich wie feucht ich schon zwischen meinen Schenkeln wurde, als Alex plötzlich meinen Schalfsack zur Seite schob, seine Hand auf meinen Bauch legte und mich sanft nach hinten drückte.
Gemeinsam sanken wir auf die Luftmatratze und Paps wurde an meinem Hals immer hungriger.
“Und wie du mich anmachst, Engelchen… und wenn du mich Daddy nennst… hmm… werde ich richtig geil.” Flüsterte er und biß mich zärtlich.
Ich stöhne sofort laut auf.
“Oh Gott! Daddy!”
Ich zog ihn an mich, fing an mit den Händen über seinen Körper zu wandern und berührte meinen Stiefpapa überall da, wo ich ran kam. Während Alex mit den Lippen über meine Haut wanderte und meinen Titten immer näher kam.
“Sag das nochmal” hörte ich ihn gegen mein Dekolleté stöhnen, bevor er endlich meine Brüste küsste und sie fest in seine Hände nahm.
Ich stöhnte immer mehr und griff in sein Haar. Dirigierte seinen Mund zu meinem Nippel, bis er ihn in seinen Mund einsog.
“Oooh! Daddy! Ja, Daddy. Lutsch meine Nippel, das macht mich total an.”
Als er hörte wie ich ihn ‘Daddy’ nannte, machte das meinen Stiefpapa noch heißer. Er massierte meinen Busen fest mit seinen großen Händen. Jede Brust passte perfekt in eine Hand, während er hungrig an meiner Knospe knabberte, sie sanft mit den Zähnen in die Länge zog und dann los ließ, um sich der anderen Seite zuzuwenden. Aber trotzdem blieb er die ganze Zeit unglaublich zärtlich und vorsichtig.
“Ooh Fuck! Du machst mich irre, Daddy!” Stöhnte ich sexy, wölbte mich ihm entgegen und zog ihn an mich.
Mein Paps machte immer weiter und trieb mich mit seinem saugen und knabbern an meinen harten Brustwarzen total verrückt, bis er schließlich von meinen Brüsten abließ und sich an meinem Körper hinunter küsste.
Ich genoß es in vollen Zügen wie mein Stiefpaps mich verwöhnte und seufzte wohlig. Wurde aber auch immer nasser und geiler. Aber Paps ließ sich Zeit. War weiter sehr zärtlich und geduldig.
Plötzlich leckte er durch meinen Bauchnabel und brachte mich wieder laut zum Stöhnen. Ich griff sein Gesicht und zog ihn zu mir hoch. Küsste ihn leidenschaftlich und ließ meine Zunge in seinen Mund gleiten.
“Mmmmh… Daddy. Ich bin so bereit für dich. Ich bin so nass. Bitte, Daddy, fick mich.”
Bat ich ihn und biß spielerisch in seine Unterlippe. Während meine Hände schon an seiner Boxershort zerrten, um sie ihm auszuziehen.
Mein Stiefpapa lachte mich leise an und drückte sich sanft auf mich, presste mich so in die Luftmatratze und ich schlang schnell meine Beine um seine Taille. Er rieb sich zwischen meinen Beinen und ich warf stöhnend den Kopf in den Nacken.
“Ooh ja!” Stöhnte ich, aber Alex hatte immer noch seine Boxershorts an. Machte auch keine Anstalten sie endlich auszuziehen.
Mit flehenden Augen sah ich ihn willig an und griff wieder nach seiner Boxershorts, schob sie von seinem Po hinunter.
Mein Paps lachte wieder. Schnappte sich meine Hände, zwang sie schnell weit nach oben und weit über meinen Kopf, sofsss ich ihn nicht ganz ausziehen konnte.
“So ungeduldig und geil, mein Engelchen?”
Wollte er in einem neckenden Tonfall wissen.
Ich nicke efrig und wölbte ihm mein Becken entgegen. Rieb meine Muschi und meinen Kitzler an seiner Boxershorts, die sofort meine Feuchtigkeit aufsog. Das ganze Zelt roch schon nach meiner Geilheit und meinem süßen Saft.
“Bitte, Daddy. Dein Engelchen ist so geil. Spürst du wie nass mein Vötzchen ist?”
Antwortete ich und versuchte ihn weiter zu verführen. Wollte das er die Kontrolle verliert. Aber ich hätte ja von unserem ersten Mal wissen müssen. Das mein Paps eine sehr gute Selbstbeherrschung hatte.
Er lächelte und schnupperte an meinem Körper entlang.
“Mmmh… du riechst so verdammt gut, Engelchen. Sag mir wie nass dein Vötzchen ist.”
Er leckte immer wieder über meine Haut. Sprach sanft und leise mit mir. Aber in seiner Stimme war so ein ganz bestimmter Ton. Etwas dunkles und bestimmtes, das mich so sehr anmachte, das ich nur noch leise wimmern konnte. Und ihm gehorsam antwortete.
“Oh Daddy… Mein Vötzchen… mein Vötzchen ist klitschnass, für dich.”
Das schien ihm zu gefallen, denn mein Stiefpaps atmete nochmal tief meinen Duft ein. Presste seine Nase links an meinen Hals und strich auf der rechten Seite mit seinen Fingern über meine Haut. Sofort hatte ich Gänsehaut und wurde fast wahnsinnig vor Geilheit.
“Mmmmh… du bist mein braves Mädchen, hm?”
Flüsterte er dann und ich nickte hektisch.
“Ja, Daddy.” Gab ich schnell und artig Antwort.
Mein Stiefpapa hob seinen Kopf und sah mich liebevoll an.
“Hat dir schon mal jemand dein klitschnasses Vötzchen ausgeschleckt?”
Ich blinzelte kurz und brauchte einen Moment um seine Frage richtig zu verstehen. Wurde dann nervös und biss mir auf die Lippe. Nickte langsam.
“Nur einmal.” Kam dann meine Antwort. So leise, das ich nicht weiss ob er mich verstanden hat.
Aber er lächelte zufrieden und fing an ganz langsam eine Spur über meinen Körper zu küssen. Jedes mal wenn seine Lippen meine schon empfindliche Haut berührten stöhnte ich.
“Mhm… Dann werde ich dir jetzt zeigen wie das richtig geht.”
Hörte ich meinen Stiefpapa noch murmlen und schon blieb mir die Luft weg, als seine Zunge plötzlich über meinen Kitzler strich.
Zwei, drei, vier Mal ließ mein Stiefpapa seine warme Zunge um meine Perle kreisen und als ich endlich wieder Luft bekam, konnte ich nur Stöhnen.
“Oh mein Goooott!”
Wie zärtlich mein Paps ist… seine Zunge… an meinem Kitzler. Fuck ist das ein wahnsinnigies Gefühl!
Schoß es mir durch den Kopf und ich hob ihm mein Becken entgegen. Wollte mehr. Genoß dieses heiße Prickeln, das sich in mir ausbreitete.
Aber grade als das Gefühl immer intensiver wurde, verschwand seine Zunge auch schon wieder von meiner Perle. Glitt tiefer und teile dann meine nassen Schamlippen.
Erst war ich kurz enttäuscht, als mein Paps dann aber anfing an meiner Muschi zu saugen, tief in mich hinein zu lecken und immer wieder an meinen Lippchen zu knabbern, hörte ich die Englein singen.
“Oooh Fuck! Ja!” Stöhnte ich laut und packte Alex Kopf. Drückte ihn fest zwischen meine Beine und fing an mich auf seiner Zunge zu bewegen.
“Mmmh… schlrp… schlrp… du schmeckst so verdammt gut, Engelchen!” Hörte ich meinen Daddy von unten schmatzen und schlürfen, während er mich mit seiner Zunge schon beinahe zum explodieren gebracht hatte.
Wow! Wahnsinn! Er leckt mich erst ein paar Sekunden und ich…
Ging es mir grade noch durch den Kopf, als ich auch schon heftig kam und meinem Stiefpaps den Muschi-Saft voll in den Mund spritzte. Dabei schrie ich wie am Spieß und presste sein Gesicht mit aller Kraft gegen mich.
“OOOOOOOH… Ich komme! FUCK, DADDYYYYY!”
Aber auch Paps ließ nicht locker. Er hatte sich meine Hüften gekrallt und hielt mich eisern fest. Leckte einfach weiter während ich kam und zuckte und schrie.
Er machte einfach immer weiter und genoß es dabei sehr meinen Saft zu schlucken. Allerdings muss es mehr gewesen sein als mein Alex schaffen konnte. Denn ich bemerkte wie es unter mir, an meinem Arsch immer nasser wurde.

Dieser Orgasmus, den ich durch seine Zunge grade erlebt hatte, war der absolute Wahnsinn. Ich weiss nicht wie lange er wirklich angedauert hat, wahrscheinlich nur Sekunden, die sich aber anfühlten wie Stunden. Irgendwann sah ich Sterne und konnte einfach nicht mehr. Schob seinen Kopf von mir weg und presste die Beine zusammen.
“Boah, Fuck! Das war ja der Wahnsinn, Paps.”
Ich war immer noch völlig hin und weg als mein Stiefpapa mich schon an den Hüften griff, mich umdrehte und mich einfach auf den Bauch legte.
Ich quietschte überrascht und sah ihn unsicher über die Schulter an, während Alex schon über meinen Hintern kletterte, meinen Rücken küsste und seinen harten Schwanz sanft an mir rieb.
“Woah! Paps! Was wird das denn?”
Aber er lächlelte nur zu mir hoch. Schob seinen Prügel in einem langsam Rythmus an meiner Spalte entlang und stöhnte leise.
“Ich dachte das Engelchen will von ihrem Daddy gefickt werden. Und die Leckerei an deinem Vötzchen war ja nur zum Aufwärmen.”
Ich sah ihn an und seine Augen funkelten so sehr das ich es sogar in der Dunkelheit des Zelts sehen konnte. Ich schluckte hart, diese Stellung kannte ich noch nicht, öffnete dann aber leicht meine Schenkel für ihn.
“Ja, Daddy. Ich will immer noch das du mich fickst. Aber diesmal richtig.”
Alex lachte leise und kam hoch um meinen Hals zu küssen. Rieb seine Eichel jetzt kräftiger an meinem Eingang und benetzte sie schön mit meiner Nässe.
“Kann man denn auch falsch ficken?”
Flüsterte er, während ich schon wieder leise stönhte und anfing mich auch an ihn zu reiben.
“Mmmh… Das fühlt sich gut an, Daddy… Ich will… ich will das du mich richtig rannimmst. Ich will dich ganz tief in mir spüren. Und ich will das du mich hart fickst.” Keuchte ich und versuchte mich so zu bewegen, das endlich seine Eichel in mich eindringen würde.
Er schob sich noch ein paar mal hin und her und schließlich glitt sein hartes Teil in meine enge Muschi. Bei der plötzlichen Dehnung schrie ich leise auf und krallte mich in die Luftmatraze. Drückte mich ihm aber sofort entgegen, bis er ganz in mir war. Ich hatte vergessen wie groß der Schwanz von Paps war.
“Oh mein, Gott! Du bist so groß und hart, Daddy. Bitte fick mich.”
Wir stöhnten beide und mein Alex fing langsam an sich tief in mir zu bewegen. In dieser Stellung hatte ich vorher noch nie Sex aber schon nach den ersten Stößen merkte ich die Intensität. Keuchte immer wieder auf, wenn seine Eichel über meinen G-Punkt rieb.
“Aah… Oh ja! Genau da, Daddy. Das ist so gut!”
Stöhnte ich in mein Kissen und hob mein Becken weiter an.
Daddy bewies aber mal wieder seine Geduld und bewegte sich nur ganz langsam in mir. Ließ mich jeden Zentimeter seines harten Schwanzes spüren, was mich schon wieder ganz verrückt machte.
“Gefällt dir das, Engelchen? Magst du es wie intensiv du mich in dieser Stellung spürst.” Flüsterte mein Paps und stöhnte bei jedem Eindrignen leise mit mir.
“Oh ja! Ich liebe es. Aber bitte mach schneller. Ich dreh noch durch wenn du es mir weiter so langsam machst.” Jammerte ich und versuchte unter ihm schneller zu Stoßen.
Ihm schien es aber zu gefallen wie er mich so zärtlich quälte und gab mir nach jedem Eindringen noch einen kleinen Stoß, der es noch intensiver machte.

So machte mein Stiefpapa noch eine ganze Weile weiter und es war genauso fantastisch wie bei unserem ersten Mal im Abschleppwagen aber ich wurde immer ungeduldiger und geiler. Wollte endlich richtig rangenommen werden und spüren wie auch er sich fallen lässt. Ich wollte das mein Alex sich nicht mehr beherrschte. Nicht mehr so zärtlich war, sondern einfach ein Mann, der eine Frau vögelt.
Also griff ich nach hinten und krallte mich in seinen Arsch zog ihn so fest ich konnte gegen mich.
“Na los! Gib’s mir endlich. Merkst du nicht wie geil ich bin? Fick mich endlich! Benutz mich wie deine Nutte!” Schrie ich frustriert und wurde immer verlangender.

Aber anstatt er mich endlich nagelte stockte mein Paps, nahm sanft mein Kinn in seine Hand und drehte meinen Kopf sachte zu sich.
“Was war das grade?”
Ich spürte wie sein Blick intensiv und fest auf mein Gesicht gerichtet war. Er wartete eindeutig auf ein Antwort und bewegte sich jetzt überhaupt nicht mehr.
Ich schluckte hart, blieb aber trotzig und wiederholte meine Worte.
“Fick mich als wäre ich deine Nutte. Dein Eigentum. Mach mit mir was immer du willst… aber bitte fick mich endlich richtig durch.”
Die Reaktion war sofort spürbar. Alex erschauerte am ganzen leib und gab einen dunklen Ton von sich, den ich nicht einordnen konnte. Als mein Stiefpapa wieder sprach war seine Stimme ein nur noch ein Flüstern.
“Du willst meine Nutte sein? Meine Fickpuppe?”
Wieder schluckte ich. Konnte spüren das meine versauten Worte wirklich etwas bewirkt haben.
Aber was geht jetzt ab? Was hat er vor? Hat ihm das gefallen?
Solche und tausend andere Gedanken schoßen mir durch den Kopf. Während mein Stiefpapa sich hinter mir aufeichtete und zärtlich meine Hüften streichelte.
“Sag es nochmal.”
Kam jetzt deutlich fordernd von ihm und ich konnte nicht anders als gehorsam zu antworten.
“Ja, Daddy. Ich bin deine Fickpuppe. Dein kleiner Huren-Engel. Und ich will deinen geilen großen Schwanz.”
Ich hatte kaum den Mund wieder geschlossen als alles ganz schnell ging.
Plötzlich wurde ich an den Hüften gepackt und kraftvoll hochgezogen, bis ich auf allen Vieren kniete. Dann bekam ich auch schon den ersten, festen Klaps auf den Arsch.
“Aaah!” Stöhnte ich auf. Und war kurz über die grobe Behandlung und das Brennen auf meiner Haut überrascht.
Als mein Stiefpapa dann aber mit genauso viel Kraft seinen harten Prügel von hinten in mein Vötzchen stieß, jaulte ich auf und der Schreck war vergessen. Es fühlte sich nur noch absolut geil an.
“Wow! Fuck!”
Als hätte ich einen Schalter in meinem Paps umgelegt fing er an mich richtig zu vögeln. Trieb seinen Schwanz immer schneller und härter in mein Loch, sodass ich kaum noch mit Stöhnen nach kam.
“Ja! So! Ist es das? Ist das wie meine Schmlampe von ihrem Daddy gefickt werden will?”
Stöhnte mein Daddy und hämmerte weiter in mich sodass es nur so klatschte.
Er brachte mich so auf Touren das ich nicht mehr klar denken konnte und auf der Stelle kam.
“Jaaaaaaaaa! Oh mein Gott! Das ist es! Fick mich, Daddy. Fick mich!” Ich schrie meinen Orgasmus heraus und zuckte wild, während mein Alex langsamer wurde und sanfter in mich eindrang.
Als ich langsam wieder zu Atem kam, zog er sich aus mir zurück und bedeutete mir mich wieder hinzulegen.
“Ich will dich küssen wenn ich komme.”
Ich tat sofort was mein Paps wollte. Legte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine so weit ich konnte. Zog ihn sofort auf mich und küsste ihn stürmisch.
“Ja, mein Daddy. Küss mich bis du in mein Vötzchen spritzt. Füll deine Schlampe mit deinem Saft.” Ich weiss nicht ob er überhaupt verstand was ich sagte, oder besser stöhnte. Denn unsere Zungen wirbelten heftig durch unsere Münder und dann stieß mein Stiefpapa auch schon wieder hart zu.
Es war einfach unglaublich wie hart und leidenschaftlich mein Paps mich nahm. Ich genoß jeden seiner Stöße und jedes dreckige Wort das wir uns zustöhnten. Und ich weiss das es ihm genauso ging.
Es ist unglaublich was für eine Ausdauer er hat. Er fickt immer noch wie verrückt und ich komme gleich schon wieder.
Schoß es mir durch den Kopf. Und zwischen zwei Küssen stöhnte ich.
“Oh Gott, Daddy. Du bist unglaublich. Ich komme schon wieder. Ich will das du auch kommst. Ich will das du in mir abspritzt! Gin mir dein Sperma, Daddy!”
Dabei klammerte ich meine Arme und Beine fest um seinen Körper. Zog ihn bei jeder seiner Bewegungen fest gegen mich und stieß von unten mit den Hüften.
Paps rammte sein Schwanz immer schneller in mich. Ich konnte spüren wie er sich am ganzen Köroer versteifte und immer hektischer atmete und ich wusste das es jetzt nicht mehr lange dauern würde. Ich selbst war ja auch kurz vor dem Explodieren.
Ich krallte mich in seinen Arsch. Schrie und stöhnte laut.
“Ja! Ja! Ja! Los spritz ab! Gib mir endlich deine Ficksahne! DAAAAAAADDYYYYYYYYYYYYY!”
Und dann war es soweit. Wir kamen beide im selben Moment zum Orgasmus.
Meine Muschi krampfte sich hart um meinen Daddy zusammen, als ich spürte wie er sich in mir ergoß. Vier, f ünf oder sechs dicke Schübe pumpte mein Stiefpapa in mich und ich genoß wie es sich fast heiß in mir ausbreitete.
Nach den ersten Lustschreien küssten wir uns wie zwei verdurstende und ich hielt mich ganz fest an, meinem Paps.
Mein Stiefpapa sank schwer atmend auf mich, vergrub sein Gesicht an meinem Hals und streichelte mich, während wir langsam wieder von unserem Endorphin-Trip runter kamen.
Ich genoß es, wie die Nachwehen meines letzten Höhepunktes mich immer wieder sanft schüttelten und kraulte ihm zärtlich den Nacken.
“Danke, Paps. Ich liebe dich.” Flüsterte ich ganz leise in sein Ohr und wurde dafür am Hals geküsst.
Dann hob mein Alex den Kopf und küsste mich auf die Lippen.
“Ich liebe dich auch, Engelchen. Aber wofür bedankst du dich?”
Ich kicherte leise und zog ihn in einen tiefen Zungenkuss.
“Für den besten Sex ever.”
Jetzt lachten wir beide.
“Du bist ein ziemliches Luder, mein Engelchen. Mich armen alten Mann so wild zu machen.”
Beschwerte mein Paps sich gespielt und kitzelte mich.
Ich musste lachen und wand mich unter ihm.
“Hör auf, Paps. Du bist kein alter Mann.”
Er hörte auch sofort auf mich zu kitzeln und streichelte mich wieder. Schien aber nachdenklich zu sein.
“Was ist los, Paps?” Ich bemerkte die Veränderung in ihn natürlich und hakte sofort nach.
“Ich frag mich nur… wie es jetzt weitergehen soll.”
Ich lächelte und küsste meinen Paps tief und innig.
“Ich weiss es auch nicht genau… Aber ich will nicht das es aufhört.”
Auch mein Paps küsste mich und wanderte mit den Lippen an meinem Hals entlang.
“Also war ich nicht zu brutal? Hab ich dir nicht weh getan?” Er machte sich schon wieder Sorgen um mich.
Aber ich schüttelte sofort den Kopf.
“Überhaupt nicht. Sowas geiles hab ich noch nie erlebt. Auch diese Stellung als ich auf dem Bauch lag… Wow! ”
Mein Alex kicherte leise und biß verspielt in meinen Hals.
“Das war neu für dich, hm? Aber es hat dir gefallen…”
Wieder kicherte ich und schlang von Neuem meine Beine um seine Taille.
“Und wie… ich will alles von dir lernen.”
Ich konnte spüren das mein Paps schon wieder hart wurde und er fing an sich an mir zu reiben.
“Ich denke das kriegen wir hin… wurdest du schon mal in den Arsch gefickt?”

In dieser Nacht haben wir es noch oft getrieben und ich kann echt nicht mehr sagen wie oft wir dabei gekommen sind.
Aber endlich wurde der Urlaub so wie er sein sollte:
Einfach geil.

Fortsetzung folgt…

P.s.: Sorry meine Lieben das es so lang wurde. Aber manchmal ist es so, bis man die Protagnonisten da hat, wo man sie haben will und es dann richtig los gehen kann.
Schreibt mir gerne in den Kommentaren wie es weitergehen könnte. Ich habe da auch schon ein paar Ideen. Liebe Grüße, Euer Dante.

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