Heißer Kaffee | Teil 9

Autor Apegi
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Diese Geschichte ist ein Mehrteiler. Ich empfehle dir, die vorangegangenen Teile zu lesen, bevor du diesen Teil liest!

Heißer Kaffee | Teil 9

Und jetzt stand ich in Kims Küche um etwas zum Abendessen zu kochen. Kim stand immer noch hinter mir und hatte ihre rechte Hand tief in meiner Shorts vergraben. Ich versuchte mich auf die Zubereitung des Essens zu konzentrieren, aber Kims warmer Griff um meine Eier machte es mir nicht leicht. Sie machte jede meiner Bewegungen mit, schmiegte sich dabei eng an meinen Rücken. Ihre linke Hand lag auf meiner Brust und ich spürte ihren warmen Atem auf meinem Schulterblatt.

„Frank, du machst mich so geil, da glaubst du gar nicht! Ich kann seit gestern nur noch ans ficken denken. Die ganze Zeit bin ich pitschnass, vor meinen inneren Auge sehe ich deinen harten Schwanz, wie er ich vollspritzt von oben bis unten!“

Ich konnte spüren,

wie sie ihr Becken an meinem Hintern presste und sie sich an mir rieb. Es war ein herrliches Gefühl, ihren warmen Schritt an meinem Hinterteil zu spüren und so konnte ich mich irgendwann nicht mehr beherrschen und schob meine rechte Hand langsam zwischen unsere Körper. Kim atmete tief ein, als sie meine Finger auf ihrem Bauch spürte. Durch den dünnen Stoff ihres Tops konnten meine Fingerspitzen ihren Bauchnabel fühlen und wanderten sehr langsam immer tiefer.

Jetzt erreichten meine Fingerspitzen den Hosenbund ihrer Jeans. Ich öffnete den ersten Knopf und Kim stöhnte leise auf, als sie spürte, dass sich die Enge des Stoffes um ihre Hüften lockerte. Sie wusste, dass sich meine Hand gleich in ihr Höschen schieben und ihre saftige Grotte endlich Befriedigung erfahren würde. Doch noch zögerte ich den Augenblick etwas heraus, wollte sie die erotische Art quälen, die grausam und doch so schön ist.

Deshalb wanderte meine Hand etwas zur Seite und streichelte sanft die Innenseite ihres rechten Oberschenkels. Wie von allein spreizte sie dieses Bein ab und stellte ihren Fuß es auf einen der Küchenstühle.

Kims Becken bewegte sich immer ungestümer, aber noch berührte ich nur ihren Oberschenkel.

Seit gestern Abend wusste ich, wie sehr ich es mochte, wenn sie auf direkte, am besten richtig schön obszöne Art sagt, was sie will. Es macht mich unsagbar geil, wenn sie schmutzige Worte in den Mund nimmt. Deshalb fragte ich sie, was ich jetzt am mit ihr machen soll.

„Lass uns schmutzig sein! Ich will mich fallen lassen!“ Kims Griff um meinen Schwanz wurde fester und langsam begann Sie mich zu wichsen.

„Das ist mir zu unkonkret, du kleines Ferkel! Sag mir genau was ich machen soll!“ Kim schnurrte behaglich, als der Daumen meiner Hand ganz leicht an ihren Schamlippen entlangstreifte.

„Fass mich an! Ich will deine Hand auf meiner Pussy spüren!“

„Auf deiner Pussy? Das geht aber noch geiler! Also wo willst du meine Hand haben?“

„Oh Gott Frank, du machst mich wahnsinnig! Schieb’ endlich deine Hand in mein nasses Höschen, greif mir endlich an die Fotze, fingere mich, leck meine Perle, fick mich durch, ich kann nicht mehr warten! Mach mit mir, was du willst!“

„Na, es geht doch, mein Schatz!“ Ich drehte mich zu ihr und schob ohne zu zögern meine rechte Hand in ihre Jeans. Dort empfing mich schleimige, warme Nässe. Kims Höschen war voll von ihren Säften, sie war ja auch schon seit unserem Kaufhausbesuch voll auf Touren. Kein Wunder also, dass sie jetzt mehr als bereit für mich war.

Sie stöhnte laut auf, als ich meine Hand endlich an der ersehnten Stelle hatte. Langsam bewegte ich meinen Mittelfinger in ihrer offenen Spalte und genoss die schleimige Wärme auf meiner Haut. Kim bewegte ihr Becken im Rhythmus meines Streichelns. Sie schaute mir dabei tief in die Augen und flüsterte: „Das ist so geil, mach weiter so! Ja, das ist so gut! Und jetzt steck mir einen Finger rein! Oh ja, das ist so gut! Und jetzt noch einen…“

Die feuchte Wärme ihrer Grotte war unglaublich. Wieder hatte ich das Gefühl,

als würde sie meine Finger in sich hinein saugen. Ich Muskulatur war unaufhörlich in Bewegung, umschmeichelte meine schleimigen Finger.

Kim zog sich ihr Top über den Kopf und hielt mir ihre wundervollen Brüste vor die Nase. Ihre Nippel standen fest hervor, umgeben von samtig weicher Haut. Ich hauchte ihr einen Kuss auf die linke Brustwarze, was Kim mit einem wohligen aufstöhnen quittierte. Langsam ließ ich meine Zunge um den festen Nippel kreisen, der jetzt feucht von meinem Speichel glänzte. Kim umfasste ihre Brüste von unten und genoss mein Spiel mit ihnen. Wenn ich an ihren Nippel saugte spürte ich auch eine Reaktion an den Fingern meiner rechten Hand, die immer noch tief in ihrer Höhle waren. Kim schien sie immer noch etwas tiefer in sich aufnehmen zu wollen – sie spreizte das hochgestellte Bein noch etwas weiter ab und schob sich meiner massierenden Hand entgegen.

Eigentlich wollte ich ja kochen, aber daraus wurde nun vorerst nichts. Ich zog also mit einer schnellen Bewegung die Pfanne mit der heißen Butter vom Herd und widmete mich wieder Kims Körper.

Nun konnte ich mich zu ihr drehen und schaute ihr tief in die Augen. Kim blickte mich durch ein paar schwarze Haarsträhnen vor ihren dunkeln Augen von unten an. Sie hatte etwas wildes und ungezähmtes im Blick, gerade jetzt, wo sie heiß auf Sex war. Unsere Gesichter waren nur ein paar Millimeter voneinander entfernt, ich konnte ihren Atem auf meiner Gesichtshaut spüren. Ihrem leicht geöffneten Mund entsprang immer wieder ein leichtes Seufzen, wenn ich meine Finger in ihrer Grotte bewegte, sie etwas anwinkelte und die Fingerspitzen sanft über die Oberseite ihrer Vagina rieb. Sie unterstütze meine Finger mit Bewegungen ihres Beckens, so als würde sie auf mir sitzen und meinen Schwanz reiten. Es war ein himmlisches Gefühl, zu spüren, wie geil sie es machte, meine Hand in ihrem Höschen zu haben.

Ich fingerte sie jetzt etwas fester, wodurch ihr Stöhnen jetzt noch durch ein schmatzendes Geräusch aus ihrer Jeans untermalt wurde.

„Das fühlt sich so geil an, wenn du deine Fotze an meiner Hand reibst und dich mit meinen Fingern fickst!“

Kim schaut mich durch halbgeschlossene Lider an und stöhnte nur leise: „Das kannst du jeden Tag haben, wenn du willst! Zur Zeit würde ich mir von dir nämlich alles gefallen lassen… Da passt übrigens noch ein Finger rein, denke ich!“

Statt ihr noch einen Finger in die Fotze zu schieben, zog ich meine Hand aus ihrer Hose und meinte, dass die Klamotten nur stören würden.

Kim ließ sehr schnell ihre Jeans zu Boden gleiten und auch ich stand in wenigen Augenblicken nackt, mit wippenden Schwanz vor ihr. Kim schaute nur kurz und meine: „Der freut sich ja genauso wie mein Fötzchen!“

Sie hatte immer noch ihren weißen Tanga an. Ihre offenen Schamlippen zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab.

„Ich kann sehen, wie geil du bist, du bist so offen. Selbst durch das Höschen sieht man das!“

„Macht der Anblick dich geil? Und macht es dich geil, zu wissen, dass die nur für dich ist? Das du sie anfassen kannst, dass du sie fingern kannst oder deinen Schwanz reinrammen? Macht es dich geil, dass du mich vollspritzen kannst mit deiner warmen Ficksahne und mich alles, was du mit mir anstellst immer geiler macht? Komm sag es mir! Sag mir was ich für dich machen soll!“

Kim redete sich und mich immer geiler. Sie hatte Recht, dass ich es genoss, zu wissen, dass sie immer noch ein bisschen versauter war als ich.

„Setz dich auf die Arbeitsplatte und spreizt die Beine für mich! Zeig mir deine nasse Fotze, du geile Sau!“

Kim schob ihren Hintern auf die Küchenzeile, und stellte einen Fuß oben auf die Arbeitsplatte. Ihre rechte Hand griff nach dem weißen Stoffdreieck ihres Tangas, der zwischen ihren gespreizten Schenkeln mehr zeigte, als er verbarg und schob dieses ohnehin schon winziges Etwas zu einem schmalen Stoffstreifen zusammen. Kims feuchtglänzende Schamlippen waren jetzt schön zu sehen und Kim schob den gerafften Stoff immer wieder von links nach rechts über ihre Möse. Dabei öffnete der Stoff immer wieder ihre nasse Grotte, zog die Lippen weit auseinander um gleich darauf das Schauspiel von der anderen Seite her zu wiederholen.

Kim stöhnte ungehemmt als sie wahrnahm, dass ich inzwischen meinen Schwanz wichste und beobachtete mich dabei ganz genau.

„Schau nur, wie heiß deine geile Sau auf deinen Schwanz ist!“ hauchte sie und rieb dabei immer wieder den Stoff des Tangas über ihre Perle, zog dabei stöhnend die Luft durch die Zähne und beobachtete dabei, wie meine prall glänzende Eichel immer wieder in meiner Faust zum Vorschein kam.

Ich drückte etwas schleimig-klare Vorfreude heraus und beobachtete Kims Reaktion darauf.

Sie rutschte etwas nach vorn, damit ich in ihre Reichweite kam und zog mich am Arm zu sich heran. Ohne zu zögern griff sie nach meinem besten Stück, wischte kurzerhand mit dem Daumen über meine schleimige Kuppe und steckte dann den nassen Finger ohne zu zögern in den Mund.

Ich griff jetzt beherzt Kims Höschen an einer Seite und riss das dünne Bändchen über ihrer Hüfte kurzerhand durch.

Ich konnte nur hoffen, dass Kim nicht sauer wurde, weil ich ihre Unterwäsche ruinierte, aber ich hatte sie genau richtig eingeschätzt:

„Oh Frank, das ist so geil! Komm, die andere Seite auch noch!“

Ich zerriss auch das andere Bändchen und jetzt hielt nur noch Kims Hand den dünnen Stoffstreifen über ihrer Spalte.

Sie hob ihren Hintern etwas an und zog das Arschband ihres Tangas langsam durch ihre Spalte. Augenblicke später saß sie mir nackt mit gespreizten Beinen gegenüber und nichts verdeckte mehr ihr nasses Loch. Im Gegenteil: Kim spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen und gewährte mir tiefsten Einblick.

„Lust auf eine nasse Fickfotze, mein Held?“ fragte sie mich.

„Lust auf einen prallen Fickschwanz?“ entgegnete ich.

„Mach mich nochmal richtig nass! Ich liebe es richtig feucht!“

Ich kniete mich vor Kim auf den Küchenboden und näherte mich ihrer Möse. Erst leckte ich zwei, dreimal zaghaft durch ihre glänzende Spalte, ergötzte mich an ihrem Geruch, ihrer Nässe. Doch dann presste ich mein Gesicht förmlich auf ihre klaffenden Schamlippen, spürte ihre schleimige Lust auf meinen Wangen, schmeckte ihren Saft, spürte den festen Knubbel ihrer Perle zwischen meinen Lippen. Kim schrie fast vor Verzückung, als ich meine Zunge in ihre Grotte schob.

Ich spürte eine Hand auf meinem Hinterkopf, die mich an sie drückte. Kim rieb sich an meinem Gesicht, ihr Becken kreiste, schmatzende Geräusche unterstrichen die Tatsache, dass sie förmlich auslief vor Geilheit.

Ich löste mich von ihr und richtete mich auf, mein Gesicht glänzte vor Nässe. Kim küsste mich wild und sagte: „Du schmeckst nach Fotzensaft!“ Ich grinste, ließ langsam einen Tropfen Speichel aus meinem Mund laufen und zielte mit ihm auf Kims klaffende Spalte. Ich traf genau, der schaumige Tropen floss langsam nach unten, wurde durch den festen Kitzler geteilt und vereinigte sich unter ihm wieder genau vor dem Eingang zum Paradies.

Beide beobachten wir das Schauspiel und dann ließ auch Kim einen warmen Speicheltropfen genau auf meinen Schwanz fallen. Es fühlte sich so abartig geil an, dass lässt sich kaum in Worte fassen. Kim schaute mich an und sagte nur: „Lass uns ficken! Ramm ihn mir rein, sofort!“

Ich verteilte mit meiner Schwanzspitze unseren Speichel und drückte dann langsam meine Eichel in sie. Langsam öffnete sich ihre Höhle, Wärme umfing die ersten Zentimeter meines Schwanzes. Immer tiefer glitt ich in sie, scheinbar ohne jeden Widerstand nahm sie mich in sich auf. Sie war geweitet durch meine Finger oder auch durch die pure Geilheit. Sie schien meinen Schwanz ersehnt zu haben, so laut und innig wie sie aufstöhnte. Ich trieb ihn in sie bis zur Schwanzwurzel, stieß immer wieder und wieder zu.

„Ja fick mich tiefer, immer tiefer! Ja, das ist so gut, ganz tief rein…. ohh Gott ist das geil! Du Fickhengst, rammel mich durch! Ganz tief in die Fotze rein!“

Kim schaute mir mit verklärten Blick direkt ins Gesicht, als sie das sagte. Sie stammelte immer wieder wunderbar obszön-versaute Worte, mitunter zusammenhanglos, scheinbar einfach nur um sie auszusprechen und unsere Geilheit damit zu steigern:

„Bin ich deine geile Fickfotze? Oh ja, ich bin deine versaute Schleimfotze…. Fick mich, tiefer du Sau, immer rein ganz tief!“ Ich stieß sie minutenlang, meine Eier klatschten laut an ihren Damm, eine Hand hielt ihren Rücken, die andere knetete ihre Brüste. Kim hatte beide Hände auf meinem Arsch und unterstütze meine Bewegungen mit ihrer Armmuskulatur. Inzwischen lief mir der Schweiß in Strömen den Rücken herunter und auch Kims Körper war mit einer feucht glänzenden, salzigen Schicht bedeckt. Wir keuchten und japsten im Takt unserer Bewegungen, schauten uns erstaunt in die Augen, wenn eine Bewegung besonders geile Gefühle hervorrief, ergötzten uns an jeden Schmatzen unserer Säfte.

Wir ließen uns vollkommen gehen. Auch ich hatte inzwischen jede Scheu vor Worten verloren, die ich so nicht nie einer Frau gesagt hatte:

„Du geiles Stück, spürst du meinen Schwanz in deiner Fotze? Soll ich dein Loch vollschleimen, bis es dir wieder herausläuft? Gefällt es dir, wenn du vollgesaut wirst, du schwanzgeiles Luder?“

„Ja, spritz in mich rein, ich will es spüren! Gib mir deinen Saft, mein Hengst!”

Immer wieder stieß ich fest in sie, jeden meiner Stöße quittierte sie mit lauten Stöhnen und der immer wieder kehrenden Aufforderung: “Fick mich, fick mich, fick mich durch!”

Ich spürte ein langsam ansteigendes Ziehen in den Eiern und wusste, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde.

“Ich komme gleich, gleich spritze ich dich voll, jetzt bekommst du meine Ficksahne ganz tief in die Fotze!” Kim stöhnte in Erwartung meines warmen Saftes immer lauter und forderte lautstark, dass ich abspritzen solle.

“Gibs mir, du geile Sau! Ich will endlich deinen Saft haben!”

Kims Hände auf meinen Hintern pressten mich immer mehr an ihre gierigen, weit geöffneten Schamlippen. Mein Stoßen wurde immer mehr zu einer kreisenden Bewegung, Kim ließ es kaum noch zu, dass ich meinen Schwanz sich aus ihr heraus bewegte. Ich rührte also mit meinem harten Schaft in einer warmen, nassen Grotte. Tief in ihr stieß ich immer wieder ans Ende ihrer Höhle. Kim schrie vor Lust wieder und wieder auf, wenn sie meine Eichel an ihrem Muttermund spürte.

Meine Eier zogen sich zusammen, ich spürte wie mein Sperma sich mit aller Macht einen Weg nach außen bahnte, durch meinen Schwanz schoss, sich tief in Kims Fotze verteilte. Mehrmals versuchte ich meinen Schwanz etwas heraus zu ziehen um noch einmal kräftig in ihre nasse Grotte zu stoßen, doch Kim hielt mich fest in ihr gefangen, ihre Hände an meinen Arsch pressten mich an sie, ihre Vaginamuskulatur molk meinen Prügel als würde ihr gieriger Mund an ihm saugen. Kim schaute mir während meines Abgangs tief in die Augen und kommentierte jeden Tropfen, den sie in sich aufnahm:

“Spritz mich voll, ja, genau so! Das fühlt sich so geil an, spürst du, wie schleimig meine Fotze durch deinen Saft wird? Jetzt bin ich richtig geschmiert mit deinem Sperma. Mit warmer, geiler Ficksoße, schön vermischt mit Fotzensaft!”

Noch einmal versuchte ich, ein paar Tropfen in Kim zu spritzen, aber ich war leer. Ich atmete schwer, wir waren klitschnass von unserem Schweiß und mein Schwanz wurde innerhalb von wenigen Augenblicken spürbar schlaffer. Kim ließ mich nun endlich frei und ich zog meinen verschmierten besten Freund aus ihrer klaffenden Grotte. Ein Schwall weißlicher Flüssigkeit floss aus ihr heraus, doch Kim fing das Nass mit drei Fingern ihrer rechten Hand auf und versuchte es wieder in ihr Loch zu schieben. Alles, was trotz ihrer Bemühungen wieder herauslief, verrieb sie genussvoll über Schamlippen, Kitzler und Bauch. Glänzend und nach Sperma riechend saß sie breitbeinig auf ihren Küchenschrank, glibberige Soße im klaffenden Spalt.

Noch immer bewegte sie ihr Becken, wodurch sich ihr Loch immer öffnete und schloss, ein wirklich sehr geiler Anblick.

“Gefällt dir, wie du mich vollgesaut hast?” Kim schaute mich mit einem unwiderstehlichen Schlafzimmerblick an.

“Sperma steht dir sehr gut. Im Gesicht, in der Fotze, auf deinen Titten! Wirklich ein richtig schön versauter Anblick!”

Kim spielte immer noch mit ihrem Kitzler, schob heruntergelaufene Flüssigkeit wieder nach oben, verteilte sie in ihrer Spalte und zog diese dann auseinander um mir einen tiefen Einblick zu ermöglichen.

“Ich bin immer noch geil! Würdest du mich mit den Fingern ficken, bis ich komme? Ich brauch jetzt einen Abgang, sonst platze ich!”

“Na wenn du mich so lieb bittest, will ich mal nicht so sein!” Langsam schob ich meine rechte Hand über die Innenseite ihres linken, abgespreizten Oberschenkels in Richtung ihrer Pussy und schob ohne zu zögern meinen Daumen tief in ihre schleimige Fotze. Kim stöhnte laut auf: “Du Schwein, ja gibs mir!” Meine Handfläche lag auf ihrer offenen Spalte, an der sie sich mit laut schmatzenden Geräuschen rieb.

Meine linke Hand wanderte inzwischen auch Richtung Pussy und ich versenkte einen zweiten Daumen in ihr. Kim kommentierte das nur mit einem kehligen Laut der Geilheit. Ich fickte sie sanft mit beiden Daumen und begann diese ganz langsam auseinander zu ziehen. Kim spürte, wie ich versuchte, sie immer weiter zu dehnen. Nach ein paar Minuten vorsichtigen Pussy-Stretching konnte ich zwischen meinen Fingern schon tief in Kims Fotze schauen. Ich kniete direkt vor ihr, das klaffende Loch nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt.

“Kim, du siehst so pervers geil aus, das ist nicht zu fassen!” Ich pustete vorsichtig in die offene Höhle worauf Kim vor Vergnügen und Geilheit aufschrie.

“Mach das nochmal, das fühlt sich heiß an, obwohl es kalt ist!” Ich blies nochmals in ihr Loch und Kim stöhnte wieder laut auf.

Ich zog beide Daumen aus ihr und schob stattdessen Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand tief in sie, bewegte sie ein paar mal raus und rein und fragte, ob es denn noch einer mehr sein soll.

“Ja, gib mir noch einen! Oh jaaa, das ist geil! Ja fick mich ordentlich, ja noch tiefer… Ohhh Gott!!”

Ohne noch einmal zu fragen drückte ich den Ringfinger auch noch mit hinein. Kim riss die Augen auf, als sie es spürte, bewegte sich aber sofort wieder mit gleichmässigen Fickbewegungen.

“Wenn es weh tut, sagst du Bescheid, ja?”

“Nein, alles schön! Mach bloss weiter, hör nie wieder damit auf, ja?”

Inzwischen lief mir Kims Saft den Unterarm herunter und tropfte auf den Fußboden.

So eine nasse Frau hatte ich bis dato noch nicht im Bett gehabt. Es war einfach phänomenal. Kim genoss ihren eigenen Saft, sie wischte mit der Hand über meinen Arm und verrieb die schmierige Flüssigkeit über ihren Körper. Ihre Haut glänzte im Licht, das durch das Küchenfenster ins Zimmer fiel. Gepaart mit den Bewegungen ihres Körpers, den halb geschlossenen Augen, das Stöhnen aus ihren leicht geöffneten Mund, welches dieses herrliche Bild akustisch untermalte, würde es jeden halbwegs normalen Mann um den Verstand bringen. Die weit gedehnte Spalte und Kims entspanntes Geniessen machte auf mich nicht den Eindruck als könnte sie nicht noch etwas mehr vertragen.

“Geht noch einer?”

“Frag nicht, machs einfach!”

Also schob ich jetzt den vierten Finger auch noch in Kims hungrige Pussy.

“Kim, das fühlt sich so geil an!”

Sie saß fast im Spagat vor mir, denn inzwischen hatte sie beide Füße auf den Küchenschränken stehen und bewegte mit kreisförmigen Bewegungen ihr Becken. Unter ihrem Arsch hatte sich inzwischen eine schleimige Pfütze gebildet, in der sie hin und her rutschte.

Meine Finger waren inzwischen bis zur Handwurzel in ihr verschwunden, während der Daumen ihren Kitzler massierte. Kim keuchte und stöhnte und kommentierte ihre Empfindungen in ihrer gewohnten Art:

“Du Sau, du geiler Bock, was machst du nur mit mir? Das ist doch nicht zu fassen, schau dir meine Fotze an, deine halbe Hand ist da drin!”

“Jetzt pass mal auf, mein kleines geiles Ferkelchen, was ich jetzt mache!”

Ich griff hinter sie und schnappte mir eine Flasche Olivenöl, die neben den Herd stand. Die Flasche war unverschlossen, so das ich kurzerhand etwas Öl auf Kims Titten schüttete den dünnen Strahl dann über ihren Bauch bis zu ihrer Fotze weiterführte. Kim beobachtete mein Tun mit leisen Stöhnen und als der Strahl den zimmerwarmen Öls auf ihre Perle traf, bäumte sich ihr Körper wollüstig auf.

“Bist du bereit für den letzten Akt?” wollte ich wissen. Kim schaute mich nur mit großen Augen an und nickte stumm.

“Keine Angst, ich bin vorsichtig!” Ich zog meine Finger wieder etwas heraus und legte meinen Daumen eng auf meine Handfläche. Langsam erhöhte ich wieder den Druck und ganz langsam verschwanden alle fünf Finger in Kims Grotte. Sie beobachtete mit aufgerissenen Augen mein Vorgehen, zog immer wieder die Luft scharf durch die Zähne ein, wenn die Dehnung einen neuen Grad erreichte. Immer wieder zog ich mich ein paar Zentimeter zurück um im nächsten Anlauf etwas weiter einzudringen.

Inzwischen war ich wieder bis zur Handwurzel in ihr, nur das diesmal der Daumen auch noch in ihr steckte. Kim schien es immer noch zu geniessen, jedenfalls bewegte sie immer wieder ihr Becken in Richtung der sie fickenden Hand.

Langsam erhöht ich den Druck und beide beobachteten wir, wie sich ihre Fotze immer weiter dehnte und meine Hand Millimeter für Millimeter in ihr verschwand. Kims Atem wurde immer schneller, und als die breiteste Stelle meiner Hand in sie glitt riss sie den Mund auf ohne einen Laut von sich zu geben. Erst als sich ihre Schamlippen um mein Handgelenk schmiegten gab sie einen gluteralen Laut von sich.

“Oh Gott, das ist so pervers geil! Und jetzt fick mich mit der Hand, ich brauch das so!”

Noch nie hatte ich eine ganze Hand in einer Frau. Es ist warm und eng, nass und schleimig.

Ich begann Kim mit schnellen Bewegungen zu ficken, drehte dann die Hand in ihrer Fotze mit der Handfläche nach oben und bearbeitete mit den Fingerspitzen die Innenseite ihrer Vagina. Kim schrie vor Lust, stieß ihr Becken immer wieder gegen meine Hand.

Durch unsere Bewegungen trat immer wieder Fotzensaft nach außen, der sich über meinen Arm verteilte und zusammen mit dem Öl ein wunderbar schmierig-schleimiges Konglomerat ergab. Wir genossen diese Sauerei beide. Mir reichte es, Kim in ihrer Geilheit zu beobachten und sie immer weiter in die Nähe ihres Höhepunktes zu bringen. Kim wollte einfach nur kommen, sich an meiner Hand abarbeiten und mir dabei alles zeigen, was sie hatte. Es machte sie immer heisser, wenn ich ihre Pussy anschaute und ihr sagte, wie geil ich diesen Anblick fand.

Inzwischen hatte ich meine Hand in ihr fast geschlossen, Kim wand sich vor Lust. Jetzt hatte ich die Hand zur Faust geformt und bewegte sie vorsichtig etwas vor und zurück.

Kim schaute mich mit Tränen in den Augen an. Ich fragte, ob alles in Ordnung sei.

“Frank, das ist mein erstes Fisting und es geiler als ich es mir erträumt habe! Mach weiter, aber vorsichtig!”

Langsam begann ich Kim zu fisten, drehte meine Hand immer mal etwas hin und her, zog sie etwas weiter heraus um sie wieder etwas mehr zu dehnen.

Kim bearbeitete derweil ihren Kitzler und die andere Hand zwirbelte ihre Nippel.

Immer, wenn ich meine Hand etwas nach aussen zog, beobachteten wir, wie sich Kims Fotze dehnte, die Schamlippen sich noch weiter öffneten.

“Das sieht so heiss aus, Kim!”

“Und das fühlt sich auch genauso an!” stöhnte sie. “Jetzt etwas fester und schneller! Ja genau so! Fester! Oh mein Gott, ja fick mich tiefer, jaaa!”

Kim war kurz vor kommen, das spürte ich. Ich beschleunigte meine Bewegungen immer mehr und Kims Stöhnen war in ein stoßweises Schreien übergegangen.

Ihre Bewegungen wurden jetzt immer abgehackter und plötzlich fasste sie meinen Unterarm und zog meine Hand aus ihrer Fotze. Es dauerte Sekunden, biss sich das geweitete Loch wieder schloss. Mit einen lauten Schreien rubbelte sie wie wild auf ihrem Kitzler und dann spritzte ein warmer Strahl klarer Flüssigkeit aus ihr heraus und traf meine Brust.

Es dauerte noch einige Augenblicke, bis das Zucken ihres Unterleibes aufhörte und sie langsam wieder in die Realität zurückkehrte.

Sie schaute mich mit großen Augen an, die immer noch feucht von ihren Tränen waren.

“Frank, das war göttlich. Danke, danke, danke!”

Ich konnte nicht anders, als sie in den Arm zu nehmen und sie fest an mich zu drücken.

“Gern immer wieder, mein kleiner Schatz!” flüsterte ich ihr ins Ohr.

Wir genossen die Nähe noch einige Sekunden, dann lockerte ich die Umarmung und sagte:

“Ich sollte langsam mal das Fleisch braten, sonst sind die Kartoffeln fertig, bevor ich etwas in der Pfanne habe! Aber ich muss noch mal schnell ins Bad, ich bin ja voll von deinem Saft!”

“Ok, schwirr ab, ich zieh mir auch schnell was an.”

Ich trocknete mich mit einem Küchentuch notdürftig ab und bereitete dann das Essen weiter zu.

Irgendwann saßen wir beide am Tisch und ließen es uns schmecken. Kim futterte, was das Zeug hielt.

“Das ist köstlich, daran könnte ich mich gewöhnen. Was kochst du denn morgen?”

“Morgen? Ich muss morgen wieder nach Hause, schon vergessen?”

“Na komm, etwas Schnelles zum Mittag wirst du deiner kleinen Freundin doch noch machen!”

Ich musste lachen. “Ja, natürlich, das bekomme ich schon hin!” versicherte ich ihr.

Ich schnappte mir mein Glas Rotwein, den ich vor dem Essen schon geöffnet hatte und prostet ihr zu.

“Lass uns auf dieses gemeinsame Wochenende anstoßen! Auf das noch viele folgen werden!”

Kim griff auch zum Glas: “Ja, darauf trinken wir!”

Die Flasche wurde geleert, bevor es dunkel wurde. Nach der zweiten Flasche lag Kim schlafend in meinem Arm auf der Couch, während ich gedankenverloren auf den laufenden Fernseher schaute, ohne von der Sendung irgendetwas mitzubekommen.

Was würden die nächsten Wochen und Monate bringen? Kim schien fast zu perfekt, alles war noch etwas unwirklich. Wenn das wirklich das wahre Leben ist, habe ich wirklich Glück gehabt.

Ich strich Kim zart über die Stirn. Sie lächelte im Schlaf und zog mich noch etwas fester an sich.

Dieser Tag war für uns gelaufen, beide waren wir satt, müde, befriedigt und glücklich.

Der Sonntag sollte allerdings noch ein paar Überraschungen für uns bereithalten.

Dazu aber später mehr.

Wenn es euch gefallen hat und ihr wissen wollt, wie es mit den Beiden weitergeht, gebt mir ein paar Kommentare zu Teil 9! Dann gibt es in ein paar Tagen Teil 10.

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Bruno Hunter
Erfahren
2 Std. vor

Ich bin verliebt in diese Geschichte und freue mich auf jede Mail, die eine Fortsetzung ankündigt.
Danke für die Arbeit und das Posten hier,

Reserva71
Erfahren
11 Std. vor

Hi also von mir auch Daumen hoch für deine Geschichte mit Kim, Mega geile Nummer das kannst du noch so lang erzählen bis du Ihre Mutter mal vögelst🤣🤣🤣💦…

Alkajohe
Mitglied
16 Std. vor

Bitte schreib weiter es ist so macht so viel Lust es zu lesen

MichelKlausRostbraten
Moderatorin
16 Std. vor

Echt supergeile mit dem Faustfick, habe ich nie erlebt bei einer Frau, vielleicht gibt es noch mal eine Gesicht mit Fortsetzung!

pimperion
Mitglied
18 Std. vor

Einfach nur geil die Art und Weise was und wie du schreibst! Ich freu mich auf die nächste Folge!

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