Die Journalistin

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„Bist du dir sicher, dass das richtig ist?“ – „Ich bin es Miriam schuldig und du weißt,…“ Laura küsst ihren Verlobten. „… wenn mich erst einmal die Neugier gepackt hat! Mein Reiseplan liegt auf dem Tisch und ist auch in deinem E-Mail-Posteingang! Ich melde mich, wenn ich in London gelandet bin und bin in ein paar Tagen wieder da.“

Christoph weiß, dass er der Journalistin nichts ausreden kann. „Dennoch habe ich sorgen und würde dich gerne begleiten.““ Seine Finger streichen durch ihre langen schwarzen Haare. „Hast du alles, was du benötigst?“ Seine Lippen werden geküsst. „Der Koffer und der Rucksack stehen an der Tür! Ich liebe dich und du wirst kaum Zeit haben mich zu vermissen. Ich werde nur kurz rüber und versuchen Miriam zu finden. Sie sagte mir ja, wo sie sich bewerben wollte. Diese Taktik werde ich mir zu eigen machen, wenn mein Job auch fern einer Modeschöpferin ist.“

Trotz der beruhigen Worte krampft sich der Magen des Studenten zusammen. „Liebe

dich auch. Wir sollten zum Flughafen, damit du den Flug nicht verpasst!“ Christoph küsst seine Braut, als würden er sie nie wiedersehen.

Trotz des winterlichen Verkehrs kommen Beide nicht zu spät am Flughafen an und nach dem Check-in steht der Flieger pünktlich zum Abflug bereit.

In den zwei Stunden, die die Anreise dauert, studiert Laura noch einmal ihre Rolle ein. ‘Ich bin mir sicher, dass ich Miriam finde und klären kann, warum sie nicht mehr erreichbar ist!’

Fest entschlossen das Geheimnis zu lüften, steigt die schlanke Frau aus dem Flieger und nachdem sie auch das Gepäck wieder bei sich hat, wird die Nummer von Christoph gewählt. „Hallo, mein Schatz! Ich bin sicher gelandet und nehme mir ein Taxi nach Lavenham! Liebe dich.“ – „Ich dich auch! Sei bitte vorsichtig. Ich habe ein böses Bauchgefühl! Gerade, weil dein Vorstellungsgespräch zu einer unchristlichen Zeit ist!“, reagiert Christoph und hört wieder beruhigende Worte, „Die Frau hat bestimmt auch einen vollen Terminkalender! Also mache dir nicht unnötig Gedanken!“

Laura winkt ein Taxi heran. „Ich melde mich später noch einmal!“ – „Bis später!“, erwidert der Mann und trennt die Verbindung. Sein Blick führt nach dem gerahmten Bild auf seinem Schreibtisch. Ihm strahlt ein zierliches Gesicht mit einer Stupsnase und feinen Grübchen entgegen. Lauras freundliche dunkelgrünen Augen wirken mysteriös. Diese waren auch Schuld, dass er sich in die hübsche Gestalt verliebte! „Ich hoffe, du hast recht und wir sehen uns bald wieder.“

Es dauert etwa zwei Stunden bis das Taxi vor der Pension hält, in dem auch Miriam abstieg.

Im Wagen regte die Frau erst ein informatives Gespräch mit dem älterem grauhaarigem Fahrer an, bis er fragte, „Was führt sie in diese Gegend?“ – „Ich bin hier wegen einem Bewerbungsgespräch bei einer Modeschöpferin!“

Diese Aussage ließ das offene Gespräch über Land und Leute verebben. Die letzten fünfzehn Minuten fiel kaum noch ein Wort! Was die Frau zum grübeln brachte. ‘Was hat es mit der Dame auf sich?’

Sie zahlt die Fahrkosten und der Taxifahrer hilft ihr aus dem Wagen. Nachdem er ihr den Koffer reicht, hört sie, „Von hier benötigen sie etwa zwanzig Minuten mit einem Wagen. Nehmen sie es dem Fahrer nicht übel, wenn er versucht schnell das Weite zu suchen!“ – „Danke für die Info!“, erwidert Laura und wünscht noch eine schöne Fahrt,

Durch den Neuschnee geht es in die Pension. Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein. Durch eine verschlossene Tür zur rechten Seite sind deutlich freundliche Stimmen zu hören. Eine davon bestellt noch ein Bier.

Laura stellt sich an den dunkelbraunen Tresen zur linken Seite der schmalen Eingangshalle. An der Wand dahinter ist ein Brett mit Schlüsseln befestigt.

Ihre Hand schlägt auf eine Klingel und schon erscheint ein blasser schlaksiger Mann mit einem schwarzen Kurzhaarschnitt und einem Schnauzer. „Guten Abend! Sie wünschen?“ – „Mein Name ist Laura Schulz! Ich hatte das Zimmer mit der Nummer dreizehn reserviert!“ Sie schaut nach der Wanduhr und stellt fest, dass sie nicht mehr viel Zeit zum Gespräch hat.

Mit einem Blick in das Gästebuch raunt der Fremde, „Ja, sie reservierten das Zimmer, in dem Frau Schiller unterkam! Ich wünsche ihnen viel Glück auf der Suche nach ihrer Freundin! Könnte ich bitte ihren Personalausweis sehen?“ – „Aber sicher!“ Laura holt ihre Brieftasche aus der Innentasche der gefütterten roten Windjacke. „Wann haben sie Miriam das letzte Mal gesehen?“ – „Bin ich ein Informationsbüro?“, donnert es ihr entgegen und eine weibliche Stimme besänftigt, „Würdest du mal etwas freundlicher sein! Sie sucht schließlich nach ihrer Freundin!“

Laura mustert die Dame mit den rotblonden Haaren und dem grauem Hosenkostüm. „Ich bin Petra! Entschuldigen sie meinen Mann! Das letzte Mal, dass ich sie sah war vor gut zwei Wochen. Sie beglich die offene Rechnung und machte sich auf zum Flughafen! Das berichtete ich erst der Polizei und ein Paar Tage später auch dem Yard.“ – „Ist ihnen noch etwas besonderes aufgefallen?“, möchte Laura wissen und steckt den Personalausweis wieder ein.

Kurz überlegt die Besitzerin des Gasthauses, „Eigentlich merke ich mir keine Begebenheiten mit Gästen aber sie schien gehetzt zu sein. Doch war sie freundlich. Aufgefallen ist mir, dass ein silberblauer Bentley vor der Tür wartete. Sie stieg in das Innere und ihr Gepäck wurde verstaut. Das war das letzte Mal, dass ich diese Frau sah!“ „Danke, das bringt mich bestimmt weiter!… Ich bringe nur die Taschen hoch und brauche dann gleich einen Wagen!“, raunt Laura und unterschreibt. – „Ihr Zimmer ist im erstem Stock am Ende des Flurs. Ich hoffe, sie wissen, auf was sie sich einlassen?“, sagt Petra und nimmt die Schlüssel. Ihr besorgter Blick gilt ihrem Mann. „Du kannst schon einmal ein Taxi bestellen!“ Grummelnd führt seine Hand nach dem Telefon.

Laura nimmt ihr Gepäck und folgt der Frau zu dem entsprechendem Gästezimmer. Dieses ist gemütlich eingerichtet. Neben dem altertümlichen Scharm, ist der Raum mit einem Doppelbett, zwei Nachttischen und einem Kleiderschrank eingerichtet. Es kommen dazu ein Fernseher, eine gemütliche beige Sitzecke und ein Glastisch.

Petra gibt ihr die Schlüssel. „Der Wagen dürfte gleich vorfahren. Entschuldigen sie, wenn der Fahrer bei dem Ziel verschnupft reagiert!“ – „Darauf hat man mich schon hingewiesen! Ich lasse mich von Geistergeschichten nicht abschrecken. Einige fragwürdige Storys um diese Dame kreisen ja auch durch das Internet.“, erwidert Laura leicht schmunzelnd, wenn sich auch unter ihrer dicken Bekleidung eine Gänsehaut ausbreitet.

Sie verstaut das Gepäck im Schrank und kämmt rasch ihre Haare durch, bevor es wieder herunter geht. Schon hört die Journalistin, „Der Wagen wartet schon!“ Sie bedankt sich und vernimmt noch, „Viel Glück! Ich hoffe, dass sie es nicht bereuen!“

Wie ihr vorausgesagt wurde, kaum ist die Frau am endgültigem Ziel, sieht sie nur noch die Rücklichter des Taxis, das sie in die vereinsamte Gegend brachte. Wie ein gejagtes Tier, vergaß der junge Fahrer beinah das abkassieren!

Die vom Winter abgenagten Bäume sind mit Schnee gepudert. In einem regelmäßigem Abstand stehen Laternen, die der dunklen Straße eine unwirkliche gelbe Erscheinung verleihen. Der Vollmond tut sein übriges und die eisig klare Luft schmerzt beim atmen.

Vor Laura erhebt sich das gespenstische Haus, zu dem sie bestellt wurde. Im Licht der Laternen sind neben dem Gemäuer Reifenspuren erkennbar und da steht auch der erwähnte Bentley!

Die Frau schaut auf das Handy. Es ist kurz vor zweiundzwanzig Uhr. Also ist sie nicht zu spät!

Nur wenige Schritte und ihr Finger betätigt die Türklingel und sie weicht wieder einen Schritt zurück. Außer dem rötlichem Licht im erstem Stock, wird nun ein fahles weißes Licht im Erdgeschoss neben der Haustür entfacht.

Knarrend öffnet sich die Tür und ein hagerer Mann in einem schwarzem Zwirn und weißen Handschuhen deutet in das Hausinnere. „Guten Abend, Frau Schulz. Sie werden erwartet!“

Erst zögert die Frau aber tritt doch ein. Der Flur mit den zahlreichen Türen ist geschmackvoll ausgestattet. An den Wänden hängen gemalte Landschaftsbilder.

Die erste Tür zur linken Seite steht offen und führt in die Küche. Laura fällt auf, dass am Ende des Flurs eine Falltür weiter runter führt.

Kaum, dass sie etwas sagen kann, wird ihr ins Wort gefallen, „Darf ich ihnen die Jacke abnehmen? Die Hausherrin wartet im ersten Stock auf sie!“

Sie nickt nur und reicht dem Butler die Jacke. Bevor sie aber die Treppe hinaufsteigt, richten ihre Hände den weißen fluffigen Pullover.

Am Anfang des Handlaufs ist eine hölzerne Fratze mit scheinbar scharfen Zähnen befestigt. Die Stufen werden durch einen tiefrotem Teppichläufer geschützt. Goldene Stangen halten ihn an Ort und Stelle.

Kaum ist die Journalistin an der oberen Stufe angelangt, ruft sie ihre geplante Maskerade in Erinnerung. Vor der offenen Zimmertür erstarrt sie kurz aber jetzt gibt es kein zurück mehr!

Kaum setzt Laura einen Fuß in das Zimmer, tönt ihr eine feine Stimme entgegen. Eine liebreizende Stimme, die den wenigen Fotos der Modeschöpferin nicht gerecht wird. „Ich freue mich, dass du pünktlich erscheinst!“ – „Das gehört sich ja auch so! Eigentlich bin ich lieber zu früh als zu spät! Aber ich verschätzte mich bei den Entfernungen und komme fast direkt vom Flughafen. Der einzige Halt war in der Pension.“, erklärt die Journalistin in der Tarnung einer Bewerberin. Ihr Blick wandert zur Gastgeberin, die geschätzt erst in den dreißigern ist. Ihre nicht zu knappen Rundungen verhüllt ein schwarzes elegantes Lederkostüm. Dann schweifen ihre Augen durch das Zimmer, das von der Einrichtung her im achtzehnten Jahrhundert stecken geblieben ist. Dennoch ist der Flair stimmig. Ein Dutzend Kerzen sorgen für eine romantische Stimmung. Was auffällt ist, dass der einzige mannshohe Spiegel in diesem Zimmer mit einem weißem Laken verhüllt ist.

Aus einer Ecke schallt leise knarrend ein Klavierkonzert aus einem Grammophone und in der Luft liegt etwas unheilbringendes.

Am Rande vernimmt Laura die Aufforderung, „Bitte, setze dich!“ – „Entschuldige! Ich war nur von der geschmackvollen Einrichtung abgelenkt.“

Ihr Blick geht nach Marry und den freien Lehnsessel neben der Frau. „Das Haus gehörte schon lange vor mir der Familie! Es gibt auch noch ein Domizil in Schottland. Das bewohne ich mit meinem Gefolge, wenn wir an eine neuen Kollektion arbeiten.“ Sie gießt in das leere Glas Rotwein und füllt danach ihr eigenes Glas auf.

Auf dem kleinem rundem Tisch stehen auch ein flacher Korb mit dunklen Trauben und ein Teller mit Käsehäppchen. „Bedien dich ruhig. Wenn ich das richtig verstand, kamst du noch nicht zum essen. Mein Butler kann dir gerne eine Kleinigkeit zubereiten!“ – „Danke, nein! Das braucht nun wirklich nicht sein.“, erwidert Laura und nimmt auf dem blutrotem Leder platz. Der Ofen strahlt so eine Wärme aus, dass die Frau am liebsten den Pulli ausziehen würde.

Sie greift nach einem Stückchen Käse, bevor sie der Gastgeberin zuprostet. Zu ihrem entsetzen vernimmt sie, „Sei ehrlich! Du hast mit Mode wenig am Hut. Das beweist dein Outfit und, dass du mir nicht längst deine Bewerbungsmappe in die Hand gedrückt hast!“ – „Ich… ich…“, kurz muss die ertappte Schwindlerin schlucken. „Ich bin Journalisten und suche meine Freundin. Sie wollte sich bei dir vorstellen. Du hast ihre Anreise bezahlt und ein Zimmer in der Pension reservieren lassen! Daher habe ich die Adresse und im Internet erkundigte ich mich nach dir. Es gibt nur wenige Bilder von dir und rechnete mit einer gesetzten Dame in den sechzigern!“

Jetzt, wo die Wahrheit raus ist gönnt sich Laura einen größeren Schluck und mustert die Frau, die keine Armlänge von ihr entfernt sitzt. „Ein Foto und ein schlechtes Make-Up machen jemanden immer älter! Dieser Vorteil gestattet mir aber auch unbehelligt durch London zu spazieren. Hier geben sich viele Bewerber die Klinke in die Hand und ich bin dir für die List auch nicht böse. Selbst informierte ich mich über dich und wusste schon längst, dass du eine Journalistin bist! An meiner Seite könnte ich eine wortgewandte Schreiberin gebrauchen, die mich in einem guten Licht dastehen lässt. Aber zu deiner Frage!“

Sie nimmt noch einen Schluck und lässt sich zwei Trauben schmecken. „Hast du ein Foto deiner Freundin?“ Mit den Fingern streicht sie eine blonde Strähne aus ihrem fahlem zartgliedrigem Gesicht.

Laura zückt das Handy und sucht ein Bild von der brünetten Studentin heraus. „Das ist sie!“ – „Ich erinnere mich! Gerade wegen den strahlend blauen Augen. Sie war sehr talentiert und modisch gekleidet. Die Frau saß bei dem erstem Gespräch auf dem selben Platz, auf dem du jetzt sitzt!“

Laura legt das Handy auf den Tisch. Bei jeder Kopfbewegung merkt sie, dass der liebliche Rotwein seine Wirkung nicht verfehlte. Die sanfte Musik im Hintergrund und Marrys Stimme verschwimmen miteinander zu hypnotisierenden Klängen. ‘Mist, ich hätte doch etwas essen sollen!’

„Geht es dir nicht gut?“, hört sie eine entfernte Stimme in ihr Ohr flüstern. Finger streichen über ihren Pulli und massieren die versteckte Brust, bevor sie abwärts streichen und unter den Pulli gleiten. „Nicht… nicht, was machst mit mir?“, hört Laura ihre eigene Frage aber weiß nicht, ob diese auch über die Lippen kommt.

„Du bist ein hübsches Ding!… Weißt du, dass der Name Marry und Miriam verwandt sind? Deswegen konnten und wollten wir sie nicht gehen lassen! Du wirst dem Meister ebenso gefallen.“

Laura spürt Lippen an ihrem Hals. „Nicht! Mein… mein Verlobter wird mich suchen,… wenn… wenn ich mich nicht melde!“

Finger öffnen die Knopfleiste ihrer verborgenen hellgrauen Bluse. Das geht der Journalistin zu weit und versucht sich vergebens zu wehren. Aber ihre Arme scheinen an den Lehnen festgeklebt zu sein. Alle Glieder verweigern den Dienst!

Ein brennender Schmerz durchflutet ihren Körper und ein Schrei verlässt die Kehle oder auch nicht. Die Frau weiß es einfach nicht. ‘Was… was passiert hier?’ Die Finger, die eben noch ihre Brüste stimulierten, wandern zu ihrer Hose.

Vergebens versucht sie zu flehen aber es kommt kein Wort aus ihrem Mund. Vor ihren Augen erscheint ein schmuckloser schwach beleuchteter Kellerraum mit einer Unmenge abgenagter Schädel. Ein grauenhafter Anblick, der ihren Körper zum schaudern bringt.

Das grauenhafte Bild weicht der Dunkelheit aber brennt sich ins Gehirn. Die wehrlose Frau bemerkt unendlich viele Hände an ihrem Körper und hört unverständliche Wortfetzen aber Eine der drei Stimmen ist ihr bekannt. Nun weiß sie, dass Miriam in diesen Mauern gefangen ist! Das letzte Geräusch, dass sie vernimmt gehört zu einem Glöckchen.

Grübelnd legt Christoph das Handy beiseite und schaut aus dem Fenster. Die ersten Flocken in diesem Jahr schweben im Schein der Straßenbeleuchtung vom Himmel. ‘Verdammt, warum erreiche ich sie nun nicht mehr? Von der Besitzerin der Pension weiß ich, dass mein Mädel nur kurz dort gewesen war um ihre Sachen abzugeben! Sie war recht spät dran und machte sich umgehend auf den Weg zum Vorstellungsgespräch! Ich hätte mir doch ein Flugticket besorgen sollen! Dann bräuchte ich mir jetzt keine Sorgen zu machen. Bestimmt sind weine Gedanken unbegründet und wir werden schon morgen am Telefon darüber lachen!’

Die Uhr zeigt an, dass es nur noch eine halbe Stunde bis Mitternacht braucht.

Der Mann schaltet den Fernseher ein und holt sich aus dem Kühlschrank ein Bier. ‘Warum musste ich mich unbedingt auf eine Journalistin einlassen? Das musste doch irgendwann so enden!’

Er lässt sich rücklings auf die blaue ausgewetzte Couch fallen und öffnet die Pulle. Seine Hand streicht über die Delle in der Hose und seine Gedanken schweifen nach seiner Ex.

Bianca lernte einen handwerklichen Job, der nicht mit ständigen Reisen verbunden ist! Wenn, und das muss sich der Mann selbst eingestehen, dass er sich selbst Gedanken um den Verbleib von Miriam macht.

Während er schon mit Laura zusammen war, hatte er einen One-Night-Stand mit dieser Frau. Ihm gefiel zu dieser Zeit der kurze Trip in ein verbotenes Paradies! Glücklicher Weise hat die Schönheit dicht gehalten, wenn die beiden Frauen auch seit dem Sandkasten befreundet sind.

Seine Hand öffnet die Hose und holt den Steifen hervor. Mit den Gedanken an die heimliche Geliebte, klammern die Finger sich um den Muskel und bewegen die Vorhaut immerzu über die Eichel.

Für einen Moment vergießt Christoph seine Verlobte und konzentriert die Gedanken auf den hemmungslosen Sex, den er mit Miriam erlebte! Die Stute ließ seinen Schwanz auch in ihren engen Arsch und sie kannte kaum Tabus! Im Gegensatz zu Laura. Sie liebt den Reitersitz oder die Löffelchenstellung. Mit einem Toy braucht man ihr gar nicht erst zu kommen! Das bewies ein Streit, den der Mann einmal mit ihr austrug!

‘Wie schön war es nicht nur ihre Fotze zu betanken!’, trauert der Mann seinen Erlebnissen mit Miriam nach. Stöhnend schießt sein kochendes Sperma bis über den muskulösen Oberkörper.

„Ahhh… Du geiles Luder friss ihn!“, grunzt der Mann und das schlechte Gewissen holt ihn ein!

Er richtet seinen Oberkörper auf und greift nach einem Taschentuch um die Spuren zu beseitigen. „Wie kann ich mir nur im Namen ihrer besten Freundin einen wichsen, wo ich doch glücklich verlobt bin? Bin ich wirklich glücklich mit Laura?“, fragt sich der Mann und will nach der Flasche greifen.

Im Fernseher küsst sich gerade ein halbnacktes Pärchen, wobei es eher so aussieht, als wollten sich Beide fressen!

Das Handy kündigt eine Nachricht an und Christoph entsperrt das Gerät, um an den Inhalt der SMS zu gelangen.

„Eine Nachricht meines Schatzes!“, stellt er mit einem schlechtem Gewissen fest und ließt, „Hallo, mein Bärchen! Entschuldige, dass ich mich nicht eher meldete aber nach der Pension musste ich gleich weiter und melde mich morgen mit einem ausführlichem Bericht. Ich traf auch auf Miriam aber auch dazu später mehr. Es stimmt nicht einmal die Hälfte von dem, was man sich über diese Modeschöpferin erzählt. Man lud mich ein über Nacht zu bleiben. Das Angebot nehme ich gerne an. So erspare ich mir zwei Fahrten. Dir eine gute Nacht und träume ja von mir! Liebe dich.“

Erleichtert tippt Christoph, „Mein Kätzchen, dachte schon, dass du verloren gegangen bist! Passe dennoch auf dich auf! Liebe dich auch und wer sollte sonst meine Träume füllen? Ich freue mich von dir zu hören und bin auf deinen Bericht gespannt! Macht nicht mehr zu lange und auch dir süße Träume!“ Er überfliegt die Message und schickt sie ab.

Immer noch verfolgt ihn das schlechte Gewissen und feuchtet seine ausgetrocknete Kehle an. In der Glotze deuten Schatten hinter einem Vorhang an, dass das Pärchen gerade zum Liebesspiel ansetzt!

Sein Lümmel erwacht und im Gedanken des Mannes erscheint seine Ex. Bei Bianca erlebte er den ersten Busenfick und im Anschluss stopfte er seinen Rüssel in ihren Schlund! Auch etwas, auf das er von jetzt an verzichten muss. Wieder greift seine Hand nach den steinharten Liebesmuskel.

Ein eisiges Feuer erfasst ihre Adern, als Laura zu Bewusstsein kommt. Ihr Körper friert, wenn der Raum auch angenehm geheizt ist. In der stillen Luft liegt ein Hauch von Honig und Schweiß.

Es dauert seinen Moment, bis die Frau die breite Lederfessel um ihren Hals registriert. Selbst die Handgelenke und die Füße sind fixiert. Wobei die Arme nach den Seiten ausgestreckt auf samtigen Brettern liegen. Von ihrer Halsbeuge geht ein feiner Schmerz aus.

Noch ein weiterer Augenblick streicht ins Land, bis ihr der Atem stockt. In ihrem Mund steckt eine vibrierende Kugel und ein Leder zwischen den Zähnen knebelt die Frau. Dieser Riemen führt bis zum Hinterkopf. Obendrein bemerkt Laura, dass nur ein luftiger Stoff ihren nackten Leib verhüllt. Nach und nach kehren ihre Sinne zurück.

‘Was ist passiert?“, ist die erste Frage, die ihr durch den Kopf geht. Mühsam öffnet sie die Augen und erkennt im flackerndem Licht, die mit Stoff abgehängte Decke.

So unangenehm die Hilflosigkeit ist, so erotisierend ist die beispiellose Situation. Diese Tatsache erschreckt die Gefangene aber ergibt sich ihrem Schicksal. Sie stieß ja freiwillig die Tür auf aber ahnte nicht in welche Abgründe diese Entscheidung führt.

Ihr Augen spähen nach links.

Zwischen zwei Kerzenhaltern, die täuschend echt wirken aber mit Strom betrieben werden, ist ein raumhohes Holzkreuz befestigt. Riemen schmücken die Enden der Balken. Unter einem der Kerzenhalter hängt an einem Haken eine Peitsche.

Erneut überkommt Laura eine Gänsehaut und hört von der anderen Seite, „Schön, dass du pünktlich zum Tageswechsel erwachst! Ich nahm mir die Freiheit heraus und schrieb Christoph in deinem Namen eine Nachricht! Deinen Stil zu kopieren ist keine Kunst. Deine SMS an ihn sind ja sehr einfallslos. Genauso dachte ich, dass du bei der Pin zum entsperren des Handys kreativer wärst und nicht das Datum deiner Verlobung wählst. Dein Kerl erwartet erst im Laufe des Tages deinen Rückruf!“

Hektisch dreht Laura ihr Haupt zur anderen Seite und spürt einen Rückenkratzer an ihrer Kehle, den Marrys Hand aus der Ferne führt. Hinter ihr sind auch zwei Kerzenhalter befestigt und wenn die Journalistin das richtig erkennt, steht zwischen ihnen eine alte halbhohe Kommode an der Wand.

Im warmen Licht ist auch zu erkennen, dass die Modeschöpferin das Kleid gegen schwarze Reizwäsche tauschte. Die blasse Haut zeigt deutlich die dunklen Kirschen. Die Früchte bohrten sich längst durch den groben Netzstoff und sind mit Ringen durchstochen. Ein goldenes Kettchen mit einem kleinem Kreuz verbindet den Nippelschmuck. Auch die rasierte Scham hebt sich durch den Hauch von Nichts ab und zeigt den dunklen Beginn der Schamspalte.

Die Krallen erreichen den Saum des Lakens und ziehen diesen von ihrem Körper. Unaufhaltsam schwebt der Stoff geräuschlos zu Boden.

Das Werkzeug streicht über ihre Brüste und dann über den Bauchnabel auf dem Weg zum Venushügel.

Laura schnauft die aufsteigende Erregung durch die Nase und hört die verführerische Stimme, „Ich befahl Miriam dich zu rasieren. Mein Meister und ich mögen saubere Achselhöhlen und Fotzen! Dein Schamhaar behalte ich in einem Döschen als Andenken!“

‘Hab ich es mir doch gedacht, dass diese Frau im Auftrag eines Anderen handelt!’, geht der Journalistin durch den Kopf und weiß, dass sie Beiden hilflos ausgeliefert ist! ‘Was wird noch auf mich zukommen? Werde ich gefoltert und vergewaltigt? Was hindert mich daran, darüber meinem Geliebten zu berichten? Marry schrieb ihm doch, dass ich mich melde!… Oder werde ich den morgigen Tag nicht überleben?’

Erst als die Kralle bei der Schamspalte angelangt ist, zieht Marry das Instrument zurück und schiebt die verchromte Teleskopstange ineinander.

Die Domina, so empfindet die Gefangene zumindest, dreht ihr den Rücken zu. In einem Befehlston schnauzt Marry, „Darf ich bitten!“ – „Wie sieht wünschen, meine Herrin!“, ertönen zwei unsichtbare Stimmen.

In Lauras Sichtfeld erscheint eine schwarzhaarige Frau mit einer weißen schmucken Teufelsmaske, die die Augen verhüllt und bis zur Nasenspitze reicht. Um ihren Hals liegt ein schwarzer breiter Riemen und ihre Rundungen werden durch einen eleganten aber blickdichten weißen Zweiteiler verhüllt.

Die Dame hebt das Laken auf und legt es zusammen. Dieses wird ihr von Marry abgenommen und landet auf der Kommode.

Wellen durchfluten Lauras Körper, als von der anderen Seite zierliche Finger über ihre Brust streichen. Sie dreht ihren Kopf und glaubt trotz der Maske, die verschollene Freundin zu erkennen! Ihr Körper ziert auch ein schwarzer Zweiteiler. Die sonst langen glatten Haare weisen eine leichte Welle auf. „Miriam?“, hallt es gegen die vibrierende Kugel.

Beide Frauen bleiben am Fußende stehen und die Gefangene verdreht die Augen so weit, dass sie nicht nur gerade die Angestellten erspähen kann. Ein Stück weiter sind wieder Kerzenhalter befestigt und dazwischen liegt ein unbeleuchteter vergitterter Durchgang.

Laura glaubt, dass sie hinter den Stäben eine Bewegung wahrnimmt. Zeit um darüber zu philosophieren bleibt der Frau aber nicht, denn fremde Finger lenken ihre Gedanken ab. Diese massieren ihre Unterschenkel und Zungen verwöhnen ihre Zehenspitzen. Erneute Wellen erobern ihre kalten Glieder. „Ahhh… Nicht!“, stöhnt sie durch die Nasenlöcher.

Die Zungenspitzen gleiten über die Fußrücken bis auf die Unterschenkel. Die Massage gilt jetzt den Oberschenkeln.

Keuchend muss die Gefangene die Behandlung über ihren Körper ergehen lassen und versteht nicht, dass ihr das nicht nur gefällt. Ihr Mösensaft tränkt die Schamlippen und läuft in die Pofallte. „Mhhh… Hört nur nicht auf!“, keucht sie unhörbar.

Über die Oberschenkel hinweg wird nun ihr Venushügel mit Lippen verwöhnt. Ihr Körper versucht sich hoffnungslos aus der Lage zu befreien.

Ungewollt verfällt Laura diesem Moment und ergibt sich den erotischen Gefühlen, wenn sie auch nie dachte, dass ihr Körper so etwas ausleben könnte. Erst recht nicht, wo dieser von zwei Damen zum Höhepunkt getrieben wird.

Entfernt trifft ihr Ohr die strenge Stimme der Domina. „Miriam!… Bereite die angehende Sklavin vor!“ – „Ja, meine Herrin!“, erwidert die Angesprochene und die Frauen lassen von ihrem Körper ab. ‘Was passiert jetzt?’, schießt es der Gefangenen durch den Kopf.

Sie sieht, dass ihre Freundin den Kopf vorbeugt und die Brüste liebkost. Leise hört sie die beruhigenden Worte, „Lasse es einfach geschehen und wehre dich nicht!“

Die Journalistin atmet tief durch und hört eine schwergängige Kurbel, die eine knarrende Mechanik auslöst. Nicht nur, dass ihre Schenkel gespreizt werden. Ihre Füße werden weiter zum Gesäß gezerrt. Die Beine werden dadurch angebeugt und die Arme werden weiter über ihren Kopf bewegt.

„Ahhh,!“, keucht Laura durch die Nase und hört wieder Marrys schroffe Worte, „Das reicht! Miriam, komm her!“ – „Ja, meine Herrin!“, erwidert die Frau und geht um die Liege.

Lauras Augen verfolgen die gut bekannte Maid. Diese bleibt bei der Domina stehen und wird leidenschaftlich geküsst. Im Licht ist von der unbequemen Liege das liebevolle Tänzchen der Zungenspitzen gut zu erkennen.

Laura sieht wie Marry um die Sklavin greift und hört einen Reißverschluss, Widerstandslos gleitet das Top zu Boden und enthüllt die schmucklosen Bollwerke mit den reifen Kirschen. Diese werden auch gleich von der Herrin verwöhnt, bevor auch der Lederrock die Angestellte auf ihre Füße gleitet.

Die Bedienstete bringt die beiden Stücke zur Kommode und bekommt dort einen Kunstpimmel mit riesigen Hoden angepasst. Dieser steckt nur nicht in ihr, sondern Riemen halten das überdimensionierte Spielzeug an ihren Unterleib fest.

Schockiert ahnt Laura böses, als ein feines Surren hörbar ist und das Toy in sanfte Bewegung gerät.

Die wehrlose Geisel dreht den Kopf und starrt hoch zur Decke. ‘Noch ein persönliches Tabu was fällt! Aber ich habe es selbst heraufbeschworen.’

Ohne, dass jemand Hand anlegt, öffnen sich mit einen feinen Schmatzen ihre Schamlippen. Ungewollt keucht die Eignerin erleichtert auf und bemerkt Miriam zwischen den Beinen.

Ihr Körper verkrampft, als eine Zungenspitze erst das Tal zwischen den pochenden Wächtern trifft. Sie streicht über beide aufgedunsenen Hautlappen, danach bedient sich die gierige Zungenspitze am triefendem Möseloch.

Ein kurzer aber intensiver Zungenfick treibt Laura weiter in Richtung einer Ekstase. „Oh, mein Gott!“, keucht sie durch die Nase.

Einen Moment lang spürt sie die Zunge an dem Kitzler, bevor ihre Freundin aufsteht und die Kunsteichel über ihren Venushügel spielen lässt.

Nun will Laura aufs ganze gehen und verlangt stumm, „Fick mich!“ Aber hört Miriam flüstern, „Unsere Herrin kreiert nicht nur Mode, sondern auch anspruchsvolles Sexspielzeug!“

Hände greifen nach Lauras Oberschenkeln und die monströse Eichel stimuliert den Kitzler.

Wieder stöhnt die Gefangene auf, während der riesige Pilz den überfluteten Fotzeneingang dehnt. Langsam erobert das Gestänge den willigen Fotzentunnel. Die Frau hört selbst die Sklavin keuchen. Immer weiter wird der bebende Kanal vom Kunstpimmel erforscht. „Ahhh… Ja!… Wenn ich ganz in dir stecke, befreie ich deinen Mund von dem Knebel!“

Eigentlich müsste Laura über diese Worte erleichtert sein aber möchte sie das wirklich? Stöhnend nimmt sie den rekelnden Schwanz in ihren Körper auf. Der angenehme Fremdkörper trifft immerzu ihren G-Punkt.

Noch ein schmerzhafter Ruck und die Gefangene erstarrt! Sie spürt den Eindringling, der wiederholt komplett das zuckende Bergwerk erobert. Hart schlagen die vibrierenden Hoden gegen ihre Pobacken. ‘Ohhh, mein Gott!… Warum ist meine Gespielin ebenfalls so erregt?… ARRR… IST DAS GEIL!!!’

Ihre Schenkel werden losgelassen und Laura spürt die Busen, wie auch die harten Kirschen der Sklavin auf der Haut.

Jetzt fällt der Knebel und Lauras Mund wird von der vibrierenden Kugel erlöst. Bevor sie jedoch etwas sagen kann, werden ihre Lippen von Lippen belagert. Eine weibliche Zunge drängt zwischen ihre Zähne.

Erst widerwillig lässt die Gefangen der Lust freien Lauf und bemerkt, dass der Freudenstab seine Arbeit erneut aufnimmt. „Ahhh… fick mich härter!“, stöhnt sie, ohne zu wissen, wo die Forderung herkommt.

Ihre Freundin richtet den Oberkörper auf und die Frau hört, „Wenn du willst! Wenn du willst, geht das Spiel gleich mit unserem Meister weiter!“

Kraftvoll drängt der Vibrator immerzu in ihren Unterleib. Er bringt sie fast zum bersten und löst heftigere Wellen aus. Das Schmatzen ist immer deutlicher zu hören. „Ohhh… JA!… Lasst mich alles erfahren, was ihr über euch ergehen lassen musstet!“, schreit Laura in das Verlies!

Sie hört Marry. „Lara! Spreize ihre Gliedmaßen weiter!“ – „Ja, meine Herrin!“, kommt die Antwort der zweiten Sklavin und Laura hört wieder die Mechanik. Schmerzhaft werden ihre Beine fast aus den Gelenken gedreht. Ein Schmerz, der sie zur vorzeitigen Ekstase führt. „Ohhh, JA! MEIN GOTT,… MHHH… Das… DAS IST DER HAMMER!“ Tränen schießen der Frau in die Augen und spürt Lippen an ihren Brüsten.

Leise vernimmt sie, „So erging es mir auch. Besonders beim letztem Akt!“ – „Und… und seit dem bist du hier gefangen?“, möchte Laura nun wissen.

Fragend schaut sie nach Marry. Sie steht neben ihr und wird von der Modeschöpferin geküsst. „Jede unserer Sklavinnen kann sofort stopp sagen oder auch die Beschäftigung bei mir kündigen! Sie werden entlohnt und bekommen auch ein Zeugnis entsprechend ihrer bisherigen geleisteten Arbeit… Bist du dir sicher, dass du für das ganze Erlebnis bereit bist?“ – „Jaaa! Ich will alles erleben! Ich will in deine Dienste treten und,… wenn das die Voraussetzung ist?… Dann soll es so sein!“ Leider spürt sie, wie der Kunstpimmel aus ihrer brennenden Fotze weicht.

Ihre Augen wandern nach Miriam. „Warum hast du dich nicht mehr gemeldet? Auch deine Eltern sorgen sich um dich!“ – „Am Anfang wollte ich mich melden aber dachte dann an mein Elternhaus und was ich dort erlebte! Hier vergingen die arbeitsreichen Tage wie im Flug und jetzt bist du hier! Du kannst dich davon überzeugen, dass es mir gut geht und meine Eltern informieren!“, erwidert Miriam und löst den Kunstpimmel von ihren Hüften. Genüsslich streicht ihre Zunge über das verschmierte Latexspielzeug.

Ein Schmerz lässt Laura aufstöhnen. Erneut trifft die Peitsche ihren Bauch und erhöht den erotisierenden Schmerz.

Ein wiederholter Schlag lässt ihren Körper beben. Lauras Lippen verlässt ein Stöhnen. „UHHH… IHR SEIT SO GUT!… MACHT MICH HÖRIG!“

Bevor Marry wieder an die Kommode geht, lässt sie das Leder über Lauras Brüste zecken.

Keuchend sieht Laura, wie ihre Herrin einen Schlüssel aufnimmt und zum vergittertem Zugang geht. Schwerfällig knarrt ein Schloss und die Frau sinkt auf die Knie vor dem Holzkreuz, als würde sie darauf warten angeschlagen zu werden. Die beiden Sklavin warten bei Lauras Füßen.

Das Gitter wird aufgestoßen und der Hühne muss etwas in die Knie gehen, um mit seinem Kopfschmuck den Raum zu betreten.

Fasziniert von der muskulösen Erscheinung mit den angebrachten geschwungenen Hörnern und dem rot geschminktem Kopf, überkommt Laura eine ungewisse Vorfreude. Die Frau ahnt, was ihr gleich widerfährt!

Die Gestalt tauscht erst mit den beiden Sklavinnen ein zärtliches Zungenspiel aus und fingert über ihre Brüste. Sein Interesse gilt Lara und befreit sie aus der Bekleidung. Seine Finger streichen über ihren Venushügel bis zwischen ihre Schenkel.

Eine Gänsehaut überkommt die Gefangene, als die tiefliegenden glühenden Augen ihren Körper studieren. „Also, das ist die Journalistin. Deine Fotos aus dem Internet werden dir nicht gerecht!… Deine Titten lassen zu wünschen übrig!… Aber nicht jede Schlampe ist gut bestückt!“, donnern seine derben Worte durch die Zelle. Sein vernarbtes Haupt sieht aus der Nähe zu echt aus, als dies ein Werk einer guten Maskenbildnerin wäre! Seine raue Stimme ist nicht von dieser Welt.

Mit dieser Erkenntnis muss Laura schlucken und sieht, wie Miriam den Gürtel an seiner Taille öffnet. Beide Sklavinnen befreien ihn von dem braunem Ledermantel und enthüllen die schwarzen Lederbindung mit den Nieten. Die breiten Streifen bedecken seine Brustwarzen und kreuzen sich an seinem Bauchnabel.

Das Beinkleid scheint aus Lauras Perspektive nur aus schwarzen Hosenbeinen und einem Gurt zu bestehen. Der erregte Rüssel ist mächtiger als das eben genutzte Toy.

Ihr fällt auf, dass die Vernarbungen und die rote Verfärbung erst kurz über seinen stahlharten Brüsten verblassen.

Räuspernd fragt Lara, „Meister, soll ich mich um ihren Mast kümmern?“ Die beiden Frauen, die neben dem Hühnen stehen, sind eineinhalb Köpfe kleiner. „Nein, dass brauchst du nicht.“

Laura stockt der Atem, als der bedrohlich wirkendeff Hühne zwischen ihre Beine tritt und seine Fingernägel über ihre Schenkel streichen. Nägel, die zu Krallen gepfeilt sind. „Ich werde schon meinen Spaß mit der willigen Schlampe haben! Danach erst werde ich bestimmen, wie es um sie gestellt ist…!“, dröhnt wieder seine Stimme der Frau entgegen. Sie sieht in diesem Augenblick seine gelben scharfen Zähne. ‘Das darf doch nicht wahr sein!’, geht ihr ein schaudernder Gedanke durch den Kopf und stottert, „Eine… eine gute Maskerade!“

Seine Hände greifen nach ihrer Taille und ihr wird ein Kuss aufgezwungen. Sein Kopf führt an ihrem vorbei und sie hört ihn flüstern, „Es ist alles echt!“ Seine gespaltene Zunge gleitet über ihr Ohrläppchen.

Erregt flüstert die Frau, „Meister, gebt mir den Rest!“

Sie spürt, wie sein Oberkörper hochschnellt und im selben Moment klatscht eine Hand, wie ein Hammer,gegen ihre Wange! Wieder spritzen Tränen aus ihren Augen aber die Frau verweigert sich einen Schmerzlaut zu äußern. Dafür dröhnt ihr entgegen, „Du bist es noch nicht würdig mich Meister zu nennen!“

Laura spürt erneut seine Lippen auf ihrem Mund und lässt ein Zungenspiel zu. Ihr Schamhügel bemerkt sein ausgewachsenes Glied und hofft auf eine baldige Erlösung! Einige Nieten bohren sich in ihre Haut. Schmerzen, die ihre Erregung fördern. „AHHH… Treib mir den Teufel aus!… Mhhh… Wer bist du?“

Sie bemerkt seine Lippen auf der wunden Wange. Erneut durchzuckt ihr Körper ein Schmerz aber dieser beruht auf vorhandene Wunden. Ihr wird ins Ohr gehaucht, „Die Einen sagen, ich sei eine Missgeburt! Andere sagen, ich sei die Ausgeburt der Hölle! Hier aber bin ich euer Meister und hier gelten meine Regeln!“- „Ja, mein Meister!“, keucht die Frau und rechnet mit einer erneuten Schelle! Ihr begegnet aber ein gehässiges Lächeln.

Sie sieht, dass der Mann im Teufelsgewand etwas Abstand nimmt. Keine Sekunde später rammt die mächtige Bewaffnung in ihren Körper. Aus ihrer Kehle schrillt ein Schrei.

Kurz erblickt Laura erneut den Raum mit den Schädeln, bevor ihre Taille wieder die Krallen spürt und den unmenschlichen Prügel realisiert, der langsam aber stetig ihr pulsierendes Bergwerk ausfüllt. „Jetzt bist du mein!“, poltert es ihr entgegen.

„Ohhh… JA!… WAS… WAS VERLANGT IHR VON MIR!“, stöhnt die Sklavin mit jedem Stoß. „Ohhh,… mein Gott!… ARRR… So ein Fickwerkzeug hatte ich noch nie in mir.“ Finger greifen nach ihren Titten und kneten sie durch. Die Bumsbewegungen nehmen an Geschwindigkeit zu.

„Du wirst deiner Herrin… ein besseres Image verpassen und den Horrorgeschichten widersprechen!“, donnert ihr die Stimme entgegen. „Ja, mein Mei… Meister! Wenn… ARRR… die Geschichten auch ihrer Popularität nicht schaden!… Macht und bringt mich zum bersten!“

Die Situation, die Schmerzen in den Beinen und den Armen und der Riemen an der Kehle, feuern die Geilheit in der Journalistin an. Jetzt erst spürt sie die heiße Glut in ihren Adern und eine fast unnatürliche Wärme in ihren Körper. Verfluchte Wellen treiben sie zu einem weiterem Höhepunkt. „AHHH… IHR TUT MIR SO GUT!“ – „FRISCHFLEISCH IST AUCH ETWAS FEINES!“, keucht der Mann und rammt immer heftiger zu. „Befreit ihre Füße!“

„Wie ihr wünscht, mein Meister!“, hört Laura die Herrin sagen. Ihre Augen bleiben aber auf das Monster gerichtet, den sie als ihrem Meister anerkannte!

Nach und nach werden die Schlösser der Fußfesseln geöffnet und Maary geht wieder an ihrem angestammten Platz auf die Knie.

Kaum das Laura ihre Glieder ausschütteln könnte, greifen Finger nach ihren Kniekehlen und drücken die Schenkel weiter hoch. ‘Hätte im Sport besser mitmachen sollen!’, geht der Frau bei den erneuten Schmerzen in den Gelenken durch den Kopf. Ihr Becken dreht sich und die Sklavin glaubt, dass ihr mit jeder kraftvollen Bewegung der teuflische Schwanz zum Hals heraus kommt!

„Arrr… Ihr tut mir sooo GUT… Mhhh… Ergießt euch in mir!“, stöhnt die Frau schroff auf und sieht, wie die monströsen Adern ihres Meistern immer deutlicher hervorstechen. Sein Stöhnen hat etwas grauenvolles an sich. Die Laute ähneln eher dem Knurren eines Tieres und löst in der Frau entsetzen aus. ‘Was… was passiert, wenn… wenn er mich nur als Bumsburg benutzt und ich nicht seinen Vorstellungen entspreche?’

Kurz taucht vor Lauras geschlossenen Augen ihr Verlobter auf und sie schiebt die Frage beiseite, was sie hier über sich ergehen lässt! „Ahhh… Ich… ich kann nicht mehr!“ – „Du bist in meiner Gewalt!“, donnert es ihr entgegen und die schmerzenden Donnerschläge nehmen an Gewalt zu. Donnerschläge, die ihre Fotze noch nie erlebte und doch gerne entgegen nimmt.

Im letztem Moment, bevor ihr Körper von einer Ekstase ergriffen wird, rammt der Wahrhaftige seinen Mast schwungvoll in das schmatzende Fotzenloch:Sein Körper verkrampft und aus seiner Kehle erklingt ein unmenschlicher Schrei!

Stöhnend und fast besinnungslos bebt Lauras Körper und wird von einer Flut kochender Lava zum platzen gebracht.

Wieder sieht sie die Schädel. Ein Anblick, der sie nicht mehr erschüttert. Hände greifen spürbar nach ihren Körper und entfernte Stimmen reden beruhigend auf sie ein.

„Was passiert mit mir?“, glaubt Laura ihre schwache Stimme zu hören. Jemand zeichnet etwas auf ihren Arm und auf den Leib. Erneute Schmerzen erfassen ihren Körper.

Die Journalistin glaubt noch, dass sie in einer Welt eintaucht, die ihr fremd ist, bis sie von der ewigen Nacht heimgesucht wird. Nur das Schlagen ihres Herzens dröhnt in ihren Ohren, bis auch dieses verstummt.

Wenn euch interessiert, was mit Laura geschehen ist, dann hinterlasst mir einen Kommentar aber auch auf andere Wortmeldungen bin ich gespannt! Eure Nikki

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Klawi1951
Erfahren
3 Monate vor

Eine tolle geile Geschichte, die viel Lust auf mehr macht

Justus
Author
4 Monate vor

Eine Story für Genießer der ganz besonderen Art. Krimi, Sex und Grusel in einem. Werden mich gleich über die Fortsetzung hermachen!

rasierter Schwanz
Beantworten  Geile Jungfer
Ich werde zusehen, dass ich heute die Fortsetzung fertig stelle und veröffentliche.!

Keinen Stress Geile Jungfer.

rasierter Schwanz
Author
4 Monate vor

Echt klasse und wie hier ja schon geschrieben wurde, einfach mal was anderes. Mir gefällt die Geschichte sehr gut. Auch sind Elemente wie Erotik, Horror, Thriller/Krimi reichlich vorhanden. Bitte gern weiter schreiben.

Schreiberling
Erfahren
4 Monate vor

Sehr gut und spannend geschrieben

Daniel
Daniel
Gast
4 Monate vor

Reizvoll, spannend, außergewöhnlich, erotisch, immer etwas unerwartetes, ich will gerne wissen wie es weitergeht.
Am Ende bin ich mit “ihm” gekommen – danke.
LG Daniel

Dr-Maulwurf
Author
4 Monate vor

Mal etwas anderes und freue mich auf eine Fortsetzung. Bin doch auf gespannt was Christoph in ihrer Abwesenheit anstellt! Eine Story, die an nichts wünschen lässt.

erguejue
Erfahren
4 Monate vor

Nicht so ganz mein Geschmack,aber doch interessant wie es weiter geht wird.

Dominator
Erfahren
4 Monate vor

Mal eine Story die nicht gewöhnlich ist. Mein Geschmack, da ich auch Dominant bin. Suche schon lange eine gute Sklavin, aber was man findet sind nur Maulhuren die nichts halten was sie versprechen.
Mach weiter so.

Suendermann
Author
4 Monate vor

Eine erotische Story für Genießer, die auf eine andere Art von Geschichte stehen. Würde mich freuen, wenn es genauso spannend weitergeht!
Danke fürs schreiben!

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