Fußfetischparadies
Veröffentlicht amEs war schon immer eine geheime Leidenschaft von mir, Männer zu unterwerfen. Bewusst geworden ist mir das aber erst mit Ende 20. Paradoxerweise fühlte ich mich ihnen besonders überlegen, wenn sie mich zum Objekt machten. Wenn ich dabei auch noch meinen Mann sehe, wie er wie ein geschlagener Hund dabei zusieht, wie mich fremde Kerle nehmen, erfüllt mich das mit einem Gefühl der Macht.
Wenn ein fremder Kerl mit schmerzverzehrtem Gesicht in mich stößt und seine Lebensenergie in mir entlädt, fühlt es sich an, als nehme ich ihm alles was ihn zum Mann macht.
Und auch wenn ich mich benutzen lasse, fühlt es sich nie an, als würde ich die Kontrolle verlieren.
Mich fallen zu lassen und mich den harten Stößen in meinen Unterleib hinzugeben, gibt mir ein Gefühl, eine vollständige Frau zu sein. Auch wenn ich nicht verstehe, warum das so ist….
Nachdem mein Mann und ich unsere perverse, gemeinsame Leidenschaft entdeckten, wurden wir probierfreudig.
Man sollte
meinen, dass Sex mit wechselnden Partnern einer Ehe nicht gut tut. Bei uns war das Gegenteil der Fall.Unsere Gespräche wurden offener, unser Sex wilder und schöner und die allgemeine Stimmung wurde von Liebe erfüllt.
Als ich Marc sagte, wie sehr ich es genieße, wenn man mir die Füße verwöhnt, begann er, mir regelmäßig Massagen auf der Couch zu geben.
Als er das erste Mal meine Fußsohlen küsste und mir mit der Zunge über die Zehen leckte, musste ich stöhnen. Er genoss es. Ich genoss es.
Als er dann das erste Mal seinen Schwanz zwischen meinen Füßen rieb und schnell kam, wurde ich unglaublich feucht. Als sein Sperma über meine Zehen lief, hob ich provokant den Fuß zu seinem Mund und grinste.
Ich war erstaunt, als ich sah, dass er seinen Samen mit geschlossenen Augen wegleckte und runterschluckte
Erregt küsste ich ihn und unsere Zungen verteilten seine Wichse in unseren Mündern.
Später im Bett als er sich in der Löffelchenposition an mich schmiegte, gestand ich ihm, dass ich das, was wir an dem Abend taten, mal mit mehrern Männern machen wollte.
Er hauchte mir ein “Okay” ins Ohr und streichelte über meinen Oberschenkel.
Verschlungen schliefen wir ein.
Und heute war es dann soweit.
Normalerweise suchen wir die Partner gemeinsam aus. Doch Marc bestand darauf, dass es dieses Mal für mich eine Überraschung sein sollte, was auf mich zukommen sollte.
Ich ahnte natürlich, dass er meinen Wunsch wahr machen wollte, doch wusste ich nicht, wer kommt oder wie viele.
Um 18:30 Uhr brachte er unsere zu meiner Mutter mit der Ausrede, dass wir Ausgehen wollten.
Er sagte mir, dass es wichtig sei, dass ich meine Füße pflege und mich anständig rasieren sollte.
Das tat ich, als er weg war.
Meine Füße, größe 38, wurden gefeilt und mit einer sehr teuren Lotion verwöhnt. Zehennägel gepflegt und in einem Kaminrot lackiert. Die gleiche Farbe nutze ich natürlich auch für meine Fingernägel.
Meine straffe Pussy rasierte ich mir so gründlich, dass es aussah, als hätte ich noch keine Behaarung. Ich musste staunen als ich sie mir auf dem kleinen Handspiegel anschaute. “wie ein Teenie”, dachte ich.
Auch die Härchen zwischen meinen Pobacken enfernte ich gewissenhaft.
Noch nackt vorm Spiegel stehend, schminkte ich mich. Da ging die Haustür auf und Marc kam hoch ins Bad.
Ein leidenschaftliches Brummen kam aus seiner Kehle als er auf meine prallen Brüste schaute.
Der Blick dem ich ihm zuwarf brachte ihn dazu, auf seine Unterlippe zu beißen und sich hart in den Schritt zu packen.
Er kam auf mich zu, legte sanft eine Hand auf meinen nackten Po und küsste mich auf die Wange, was ich ihm mit einem schüchternen Lächeln dankte.
“Zieh heute an, was ich dir aufs Bett lege. Es ist ein Geschenk.” sagte er mir in einem erotisch tiefen Ton.
“Ohhh da bin ich mal gespannt!”, erwiderte ich.
“Das wird geil heute. Und du bist die Geilste!” hauchte er mir ins Ohr.
“Ich bin schon ganz aufegregt!” kicherte ich.
Er grinste mich diebisch an und verlies dann wortlos, das Bad.
Als ich sah, was im Schlafzimmer auf dem Bett lag, wurde ich schon nur beim Anblick feucht.
Ein leises “boah geil” ging mir über die Lippen.
Vor mir lag eine schwarze, hautenge Lederleggins, die wie schwarzes Glas schmimmerte. Dazu ein Netzoberteil, welches mehr Haut zeigte als verdeckte, ebenfalls schwarze Stiefeletten und eine Maske, die an ein Kätzchen erinnerte. Sie war ebenso schwarz und verdeckte nur Augen, Stirn und Nase. Silberne Bestickung umrahmte sie.
Als ich nach unten ging und in diesem Outfit vor ihn trat, hauchte er ein kaum hörbares “Geile Sau”.
Ich küsste ihn leidenschaftlich als es plötzlich an der Tür klingelte.
Hektisch löste er sich von mir. “Oh, zu früh!” platze es während dem Kuss aus ihm heraus.
Ich wurde noch aufgeregter.
Er deutete auf mich und befahl: “Geh hoch ins Schlafzimmer und setz dich auf die Bettkante!”
Ich nickte und ging an ihm vorbei. Gierig schlug er mir nochmal auf meinen Knackarsch.
Ein “mmmh” und ein Lächeln bekam er von mir und ich ging wieder nach Oben.
Ich schloss die Tür und setze mich aufs Bett. Begeistert musterte ich mich im Spiegel am Schrank.
Da er mir keine Unterwäsche hinlegte, trug ich auch keine. Meine festen Brüste waren deutlich zu sehen und meine kleinen rosa Nippel standen aufrecht.
Von unten hörte ich undeutlich die Stimmen von mehr als einem Mann, zusätzlich zu der von Marc. Ein kurzes Lachen. Ich wurde unglublich nervös.
Lange musste ich nicht warten. Die Tür ging auf und Marc kam herein.
Er ging vor mir auf die Knie und schaute mir in die Augen.
Das rechte Bein hatte ich über das linke geschlagen und er legte beide Hände auf mein Knie.
Dann erzählte er mir, was mich erwarten sollte.
“Vor der Tür stehen drei Herren. Alle drei, mit dem Verlangen, das du dir gewünscht hast. Du wirst es genießen. Ich habe mir von ihnen Nachweise zeigen lassen, dass sie sauber sind. Das heißt, sie werden kein Kondom benutzen.”
Er schwieg kurz uns sah das Leuchten in meinen Augen. Mir wurde heiß und mein Atem schwer.
Dann fuhr er fort: “Du hast das Sagen. Sag was du von ihnen willst. Sie werden schweigend tun, was du verlangst. Und zwar nur das, was du verlangst. Du hast die volle Kontrolle. Ich setze mich auf den Sessel und sehe zu, wie sie dich ficken”
Ein intensives Prickeln ging mir durch den Unterleib.
Ich packte sein Gesicht mit beiden Händen und küsste ihn innig.
“Okay Männer, kommt rein!” rief er, stand auf und stetze sich auf den alten Sessel im Eck des Schlafzimmers.
Die Tür ging auf und drei, bereits nackte Kerle traten ein.
Nr. 1 war fast zwei Meter groß, trug eine schwarze Sturmaske und hatte einen beachtlichen Bierbauch. Er war vom Bauch abwärts rasiert und hatte einen echt großen Schwanz, der bereits voller Vorfreude aufgerichtet war. Er wichste ihn langsam während er auf mich zuging. Seine Vorhaut rutschte dabei immer ein kleines Stück zurück und bot mir einen kleinen Ausblick auf seine glänzende, lilafarbene Eichel. Etwa einen Meter vor dem Bett blieb er stehen.
Nr. 2 trug eine schwarze Sonnenbrille, war etwas kleiner und schlank. Sein Schwanz war noch zur Hälfte schlaff und beschnitten. Er hatte einen kleinen Strich Haare über seinem Penis der bis zum Bauchnabel ging. Als er auf meine Brüste schaute, wurde sein kleiner Freund schnell hart.
Er war lang und dünn.
Ich biss mir auf die Unterlippe und starrte auf die zwei Schwänze vor mir.
Nr. 3 trug ebenfalls eine Sturmmaske, aber eine dunkelblaue. Er war ziemlich fett, sodass ich seinen Schwanz fast nicht sehen konnte. Seine Eichel die aus der Vorhaut schaute war braun. Auch er wichste, aber nur mit zwei Fingern.
Sie stellten sich nebeneinader auf und schoben etwas das Becken nach vorn. Als wären sie Händler die mir zeigen wollten, welche Ware sie im Angebot haben.
Ich stellte beide Beine auf den Boden und drehte mich zu ihnen.
Alle schwiegen. Das einzige Geräusch war das der wichsenden Kerle.
Gierig starrte ich auf die harten Penise und leckte mir über die Lippen.
Dann ging mir durch den Kopf, dass ich ihnen ja sagen musste, was sie zu tun haben.
Ich deute auf den Dicken und sagte in meinem besten Befehlston:” Auf die Knie!”
Prompt gehorchte er.
Das rechte Bein streckte ich ihm entegegn und befahl:”Leck meine Stiefel!”
Willenlos ging er auf alle Viere und kroch das letzte Stück auf meinen Fuß zu. Ehrführchtig nahm er den Stiefel in beide Hände und begann über die Fußspitze zu lecken. Ganz zärtlich, als wolle er mich verwöhnen.
Ich genoss diese Unterwürfigkeit.
Das linke Bein streckte ich Nr. 1 zu und befahl:” Du auch!” Auch er gehorchte.
Beide hoben meine Beine etwas an und leckten in großen Bahnen über das Leder.
Nr. 2 betrachtete mich und wichste wild.
“Zieht die Stiefel aus” war der nächste Befehl.
Mit dem gebührenen Respekt zogen sie die Stiefeletten langsam über meinen Fuß.
Sanft setzten sie meine nackten Füße auf dem Boden ab und starrten auf sie.
“Füße küssen!” befahl ich.
Darauf schienen sie gewartet zu haben denn sie fielen wie geschlagen auf alle viere und begannen meine Füße und zehen zu küssen.
“Komm her!” Befahl ich Nr. 2.
Er stand nun zwischen meinen Beinen und sein Gemächt baumelte vor mir. Er hörte auf zu wichsen.
Ich griff an seinen Haarlosen Sack und drehte die Eier langsam in meiner rechten Hand.
Er warf den Kopf in den Nacken.
Sofort kam aus einer Eichel ein kleiner Lusttropfen.
Während mir 1 und 2 weiter leidenschaftlich die Füße küssten, beugte ich mich vor, griff mit der linken Hand seinen Schaft und massierte die Eier nun etwas fester.
Lüstern leckte ich ihm den Tropfen von der Eichel was ihm ein stöhnen entlockte.
Mit der Zunge umkreiste ich seine Eichel und schloss die Augen.
Das war so geil. Ich spürte, wie meine Möse tropfnass wurde.
Als ich meine Lippen auf seinen Schwanz presste stöhnte Nr. 2 lauter.
Hinter mir hörte ich, wie Marc seine Hose auszog.
Das Geräusch, dass mein Mund machte, wenn ich seinen Penis in meinen Mund schob, machte mich wild. Immer tiefer lies ich seinen Schwanz in meinen Rachen gleiten.
Ich löste meine Lippen von seinem Liebesknochen und wichste etwas.
“Jetzt lecken!” Befahl ich 1 und 3. Gierig hoben sie meine Füße etwas an, was mir das Gleichgewicht nahm. Ich kippte zurück und lies mich ins Bett fallen.
Nr. 2 sollte nun meine Leggins ausziehen. Eher unbeholfen als sanft öffnete er fummelt den Knopf.
Wild zog er sie nach unten, was Nr. 1 und 3 dazu brachte, ihre Fußverehrung kurz zu pausieren.
Nr. 2 brummte, als er auf meine blanke Muschi schauen durfte.
“Lecken!” befahl ich ihm deutend auf meine Pussy.
Das Gefühl, von drei Zungen gleichzeitig verwöhnt zu werden ist unbeschreiblich.
Nr. 1 und 3 streichelten mit ihren warmen Zungen um meine Zehen herum und massierten dabei ganz leicht ihren Fuß. Sie schienen es wirklich zu lieben.
Und Nr. 2 begann auf meinen Befehl damit, mit der Zungenspitze meinen Kitzer zu verwöhnen.
Ich musste stöhnen.
Ich reckte meinen Kopf nach oben und konnte so Marc sehen, wie er wichsend dem Schauspiel folgte. Ich musste lächeln.
Ich genoss es einen kurzen Augenblick und begann mir über die Nippel zu streicheln.
Unsanft stieß ich den Kopf von Nr. 2 von meiner Muschi weg.
“Das hast du gut gemacht, dafür bekommst du eine Belohnung!”, sagte ich verführerisch zu Nr. 2.
Er stand auf. Schnell zog ich beide Beine zurück sodass sie aus den Händen von 1 und 3 glitten.
Elegant legte ich meine Füße um den prallen Schwanz von zwei, der sofort nach ihnen griff. Ich sah, wie sein Schwanz zwischen meinen Fußsohlen vor und zurück glitt. Er legte den Kopf in den Nacken. Ich stierte auf seinen Lustknochen und wusste, dass ich die Königin bin.
Ich deutete auf nr. 2 und 3 und befahl: “Plätze tauschen.
Mit schnippenden Fingern deutete ich auf drei, der mich nun mit der Zunge verwöhnen sollte.
Hächelnd kniete sich 3 vor meine Möse und begann sehr schnell und wild zu lecken während sich Nr. 2 nun mit dem Lutschen meiner Zehen beschäftigte.
Ich stöhnte lauter und lauter. Der Orgasmus kam so schnell und plötzlich, dass ich gar nicht darauf gefasst war. Ein Beben ging durch meinen Unterleib, aufwärts bis in meinen Scheitel. Die Intensität lies mich erst verstummen und brach dann wie ein Orkan aus mir heraus.
Wild schob ich mein Becken in alle Richtungen und genoss die Wellen der Erregung, die 3s zuckende Zunge in mir auslöste. Mit beiden Händen umfasste ich meine Brüste und drückte sie fest zusammen.
Nun war es soweit. Ich wollte einen Schwanz.
Ich legte meine rechte Hand auf den Kopf von Nr. 3 und hauchte: “Schieb ihn mir rein!”
Er keuchte vor Lust und erhob sich.
Er hob seine Wampe ein wenig an und präsentierte seinen überraschend dicken Schwanz.
Vorsichtig zog er seine Vorhaut zurück und setzte seinen Penis auf meine triefende Muschi.
Er rieb ihn zwei, drei Mal hoch und runter was ich sehr geil fand.
Seine Eichel war nun feucht und bereit für die Penetration.
Als er den Eingang gefunden hatte, baute er langsam Druck auf.
Mit einem lauten Stöhnen meinerseits stieß er langsam in mich. Stück für Stück füllte er meine Fotze aus. Ich schloss die Augen.
Ein dicker kurzer Schwanz kann schon ganz geil sein, ging es mir durch den Kopf.
Der Anschlag war schnell erreicht. Ich konnte seinen Sack spüren, der sich von unten gegen meine Muschi presste. Ein lautes und tiefes Stöhnen kam aus ihm.
Nr. 1 und 2 hoben meine Beine etwas höher. Das sorgte dafür, dass Nr. 3 nun etwas tiefer in meine Spalte rutschen konnte.
Ich sah auf 1 der leidenschaftlich an meinem großen Zeh lutschte. Das löste in mir den Wunsch aus, auch zu lutschen.
Ich deute auf 1 und befahl ihn neben meinen Kopf aufs Bett.
Nr. 3 nahm ihm mein Bein ab und hob es noch etwas höher. Er stöhnte lauter und tiefer während er seinen Schwanz komplett rauszog und wieder zustieß.
Der Druck war unglaublich geil. Nr. 1 kniete sich auf dem Bett neben meinen Kopf wie befohlen.
Ich griff nach seinem Prügel und öffnete den Mund, kam aber nicht dran.
Er kam mir mit dem Becken entegen und stieß mir sanft die Eichel in den Mund. Auch ihm massierte ich die Eier mit der rechten Hand und hielt seinen prallen Schaft mit der linken.
Nr. 3 wurde plötzlich schneller und schneller und stöhnte schmerzerfüllt.
Mit einem lauten “Aaaaaaah” Stieß er noch einmal fest und tief in mich.
Ich spürte ihn in mir zucken. Ich nahm den Schwanz von 1 aus dem Mund und tadelte ihn.
“Das habe ich dir aber nicht erlaubt!”
Er schien mich gar nicht zu hören. Stoß für Stoß pumpte er sein Sperma in meinen Unterleib. Das Gefühl besamt zu werden, ist für mich das Schönste überhaupt. Unvergleichbar.
Keuchend zog er ihn langsam aus meiner Muschi und presste dabei noch den letzten Tropfen in mich. Ich spürte, wie ein kleiner Schwall Wichse aus meiner Fotze kam und mir in die Poritze lief.
Nr. 3 verrieb es mit seiner Eichel auf meinen Schamlippen.
Ohne ein Wort zu sagen stand er auf und verlies das Schlafzimmer.
Ich hörte Marc tief stöhnen. Es machte ihn scharf zu sehen, wie andere Männer in mir kommen.
Mit einem letzten Lutscher über die Eichel von 1 sagte ich zu ihm: ” Du bist dran!”
Er ging um mich herum und umfasste meinen Hintern und hob ihn mit beiden Händen etwas an.
Sein nasser Schwanz rutschte herrlich schnell in mich.
Der gewaltige Prügel füllte mich auf eine Art aus, die ich kaum beschreiben kann.
Einen Schrei konnte ich mir nicht verkneifen. Seine Eier gegen meine Muschi klatschen zu hören, machte mich geil und ich streichelte meinen Kitzler als ich spürte, dass er bis ans absolute Ende meiner Vagina angelangt war.
Der zweite wilde Stoß tat beinahe weh. Aber nur beinahe. Wieder stöhnte ich.
“Komm her!” stöhnte ich zu Nr. 2, als Nr. 1 seinen dritten Stoß in mich hämmerte.
Nr. 2 kniete sich neben mich doch ich fasste an seinen Hintern und deutete ihm so, dass ich an seine Eier wollte.
Willig kniete er sich über mich, das Gesicht Marc zugwandt.
Seine rasierte Eier drückte er mir auf dem Mund und gierig versuchte ich sie zu verschlingen.
Nr. 1 wurde schneller und härter.
Das Maul voll mit Eiern umfasste ich den Arsch von Nr. 2 und genoss jeden Stoß den Nr. 1 in mich drückte. Wir alle vier stöhnten.
Nr. 2 ging ein Stück mit dem Becken zurück und drückte mir seine Eichel auf die Lippen, welche ich bereitwillig saugte.
Nr. 1 wurde immer schneller und schneller und ich hörte es hart klatschen. Den Druck den er aufbaute, entlud ich mit lauten Schreien.
Ich nahm die Eichel aus dem Mund und stöhnte zu 1: “Spritz in mir ab!”
Mit einem lauten “Aaaaaaah” drang er wieder bis zum Rand meiner Gebärmutter ein und spritze ab.
Ganz tief pumpte er sein Sperma in mich und ich lutschte weiter an der Spitze von Nr. 2. Ich spürte, wie warmer Samen in meiner Gebärmutter ankam. Die Hitze ballte sich in mir.
Auch Nr. 1 zog sich nach ein paar langsamen Stößen zurück und verschwand wortlos.
“Ich will, dass du mir auf die Füße spritzt!” Befahl ich Nr. 2.
Er stand auf und ging um das Bett herum. Er hob beide Beine an und führte meine schönen Füße an seinen Schwanz.
Wild wichsend warf er den Kopf in den Nacken. Mit drei Schüssen spritze er mir auf die Füße und die Zehen.
Das warme Sperma über mich laufen zu spüren war unglaublich geil.
Er verrieb es noch etwas und setzte dann keuchend meine Füße auf den Boden.
Dann kam er wieder zu mir und hielt mir den tropfenden Schwanz vor den Mund.
Gierig saugte ich den letzten Tropfen aus ihm raus und genoss das keuchen dass er von sich gab.
Nachdem er leer und zufrieden war, verlies auch er das Schlafzimmer.
Ich drehte mich zu Marc. Meine Spermagefüllte Möse streichelte ich mit meinen Fingern.
Lächelnd fragte ich ihn: “Willst du mich sauber machen, Schatz?”
Marc stand auf und kniete mit runtergelassener Hose vor dem Bett. Ich richtete mich auf und sah ihm dabei zu wie er das fremde, noch warme Sperma von meinen Füßen leckte.
Wie schon letztes Mal küssten wir uns und verteilten gierig die Sahne in unseren Mündern.
“Jetzt die Fotze ausschlecken?” fragte er und ich nickte glücklich.