HEIKE V

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HEIKE V

Wir saßen also alle vier wieder in meiner Waldhütte. Gerd und Ilona waren bereits wieder angezogen. „Also wenn ihr wollt, können wir gerne mal wieder gemeinsam was unternehmen“ meinte ich süffisant. Gerd meldete sich sofort.

o.k. das ist eine gute Idee. Wir sollten uns mal bei uns treffen. Wie ist es denn am Montag. So gegen 20.00 Uhr.“ Ich sah zu Mandy. „Ja können wir machen, wir bringen aber noch jemand mit, wenn es euch recht ist.“ „Alles klar. Hier hast du meine Karte.“

Gerd gab mir seine Karte und wir gingen zu meinem Auto. In der Stadt angekommen, lies ich sie in der nähe des Pornokinos aussteigen. Wir verabschiedeten uns mit dem Versprechen am Montag zu kommen.

Mittlerer weile hatten wir späten

Nachmittag. Mandy und ich streunten noch ziellos durch die Stadt. Jetzt hatte Mandy etwas entdeckt. „Wart mal Hans, da ist jemand die ich kenne!“ Sie entfernte sich ca. 20 Meter von mir und ging zu einer Frau deren alter

man schlecht schätzen konnte. Sah auch ziemlich abgerissen aus. Mandy winkte, dass ich doch kommen sollte. „Hans, das ist Hilde. Wir waren einige Wochen zusammen unterwegs. Sie hat keine Bleibe, genauso wie ich keine hatte.“ Ich sah sie mir jetzt etwas genauer an. Die hatte eine Dusche aber dringend nötig, dachte ich. Könnte so um die 40 sein. Wenn man die Haare mal gewaschen hat und ihr andere Klamotten anzog, mag sie gar nicht so übel aussehen. „Hallo Hilde“ begrüßte ich sie. „Sag mal Hans“ meldete sich jetzt wieder Mandy, „kann Hilde bei uns bleiben. Platz hast du ja genug?“

Wie stellt ihr euch das vor? Ich hab doch kein Obdachlosenheim.“ Ich sah die beiden an und hatte auf einmal Mitleid. „O.K. einen Vorschlag, Hilde kann sich duschen und eine Nacht bei mir pennen. Aber Sonntagabend ist sie verschwunden. Verstanden!“

Beide nickten sofort. „Also dann lasst uns nach Hause gehen. Duschen muss sie wohl unbedingt sofort. Und andere Klamotten sollte sie auch anziehen. Ich hab da noch einiges von meiner Exfrau. Die Kleider müssten passen.!“ Wir fuhren also nach Hause.

Mandy zeigte Hilde das Zimmer in welchen die beiden jetzt schlafen sollten. Hilde ging anschließend sofort unter die Dusche. Mandy und ich warteten im Wohnzimmer. Nach einer geschlagenen Stunde kam Hilde wieder aus dem Bad. Sie hatte sich meinen Bademantel übergezogen. Aber hoppla, jetzt sah sie ja super aus. Lange blonde Haare und ihre Figur versprach trotz Bademantel einiges. „Hallo ihr beiden“ begrüßte sie uns. „Na, jetzt kannst du dich aber sehen lassen“ meinte ich zu ihr. „Mandy, du kannst dir einstweilen einen Film ansehen oder sonst was. Ich gehe mal mit Hilde und wir suchen einige passende Kleidungsstücke für sie. Hilde jetzt komm mit.“ Mandy stellte sich das Fernsehgerät an und lümmelte sich in die Couch.

In meinem Schlafzimmer angekommen, öffnete ich eine Tür des Schranks, wo noch Kleidung meiner EX lag. Such dir aus was du willst. Kannst alles haben. Ich setzte mich aufs Bett und sah ihr zu. Sie wühlte sich in den Fächern durch und legte einiges auf die andere Betthälfte. Jetzt hatte sie anscheinend genug gefunden und schloss den Schrank wieder. Sie ging zu den Kleidern und ordnete sie etwas. „Könnten sie mal nach draußen gehen ich will mich nur schnell anziehen?“ Ich lachte laut auf. „Was soll ich? Wenn du dich anziehen willst wirst du schon mit mir hier vorlieb nehmen müssen.“

Sie zuckte mit den Achseln und lies den Bademantel fallen. Was ich jetzt sah, lies schlagartig meinen Schwanz gegen meine Hose drücken. Junge hatte die eine Figur.

Nur rasiert war sie nicht. Macht nichts, kommt noch.

Jetzt wollte sie sich anziehen. „Stop, nicht gar so schnell. Du wirst dir jetzt deine Übernachtungskosten abarbeiten.“ Sie sah mich fragend an. Ich stand auf und ging zu ihr. „Ganz einfach, du wirst jetzt mit mir ficken. Schön brav alles machen was ich dir sage und dann ist alles in Ordnung. So kannst du bis Sonntagabend bleiben und die Klamotten gehören auch dir. Alles verstanden?“ Sie sah mich ungläubig an.

Mädchen ist doch ganz einfach. Du wirst jetzt von mir gefickt und zwar so wie ich es will, dann kannst du alles mitnehmen was du dir hie rausgesucht hast. Kannst bis Sonntag bleiben und alles ist o.k.“

Aber Mandy wartet doch draußen auf uns.“ „Ach Mädchen, Mandy weis was ich mit dir mache. Und jetzt keine weiteren langen Reden mehr.“ Ich näher zu ihr und gab ihr einen leichten Stoß, so das sie rücklings aufs Bett viel. „Liegen bleiben!“ fuhr ich sie an.

Ich zog mich langsam und genüsslich aus. Als ich mir den Slip runterzog sprang mein Freund freudig erregt nach oben. Hilde sah mir dabei mit gemischten Gefühlen zu.

Ähm, können wir uns nicht doch anders einigen.“ „Wie soll das denn gehen. Siehst du nicht wie mein Schwanz sich schon auf dich freut.?“

Ich mache es nicht mit Männern. Frauen sind mir wesentlich lieber, wenn ich das mal so ausrücken darf.“ „Eine Lesbe. Na das hat mir gerade noch gefehlt. Aber da musst du durch. Kannst dich ja anschließend mit Mandy vergnügen, wenn dir dann der Kopf noch danach steht!“ Ich legte mich jetzt neben sie aufs Bett. „Nimm dir meinen Schwanz und saug mal etwas daran. Das wirst du ja können.!“ Sie nahm ihn zwischen zwei Finger und wollte wichsen. „He, jetzt mal etwas flotter. Nimm ihn in die Schnauze oder willst du mich sauer machen. Ich kann auch anders!“ Blaffte ich sie an.

Sie schaute mich nochmals flehend an. „Nein, kein Wort mehr und jetzt los!“ schrie ich nochmals. Sie kam jetzt mit ihrem Kopf über meinen Schwanz. Der Mund öffnete sich und schob sich langsam über mein Glied. Junge war das geil. Von einer Lesbe bin ich noch nicht geblasen worden. Zärtlich und langsam glitt sie mit ihrem Mund auf und ab.

Mein Schwanz wurde immer härter. Das hält man nicht lange aus. Sind alle Lesben zum blasen geboren, fragte ich mich. Die hier war es auf jeden Fall. Entspannt legte ich mich zurück und lies mir nach ihrer Art schön langsam meinen Steifen blasen. Sie sah immer wieder zu mir. Sie wollte wohl den Zeitpunkt erraten, wann ich endlich abspritzte. Da sollte sie noch etwas warten.

Jaa du Schlampe, du bist ja ein Naturtalent. Habe nicht gedacht das eine Lesbe so gut blasen kann.“ Man sollte es nicht glauben, die wurde auch noch rot. „So ist es gut, du machst ihn richtig heiß zum ficken. Ich glaube wir sollte jetzt mal einen Stellungswechsel vornehmen. Du hast es doch gern, wenn du geleckt wirst. Jetzt kannst du beides auf einmal haben. Blasen und lecken. Dreh deinen Arsch zu mir ich besorg es dir mit meiner Zunge.“

Dies lies sie sich nicht zweimal sagen. Sofort hatte ich ihr Fotze vor meinem Gesicht.

Weiter blasen, schön langsam so wie vorhin“ herrschte ich sie an. Sie nahm sofort wieder meinen Schwanz in den Mund und machte weiter. Ihre Fotze hatte ich jetzt direkt vor meinem Mund. Mit meiner Zunge fuhr ich ihr langsam durch die Möse.

Mhhhhhm jaaaa….“ kam es sofort von ihr. „Das gefällt meiner kleinen Sau wohl. Dann mach ich wohl damit weiter.“ „Ja bitte“ sagte sie und blies sofort weiter. Meine Zunge spielte jetzt mit ihrer Fotze. Mal langsam rauf und runter mal schneller. Zwischendurch nahm ich ihren Kitzler, der schon eine enorme Größe angenommen hat, zwischen meine Lippen und spielte gleichzeitig mit meiner Zunge an ihm. „ohh ja, genauso brauch ich das, bitte, bitte mach weiter, jahhhh…..“ Der Sau gefiel das.

Ohhh bitte ich komme, jaa fester, deine Lippen fester, mach schneller mit der Zunge…“ O.K. sollte sie ruhig kommen. Mit beiden Händen griff ich an ihre Arschbacken und zog sie etwas auseinander. „Jaa, genau so und lecken, mach mich fertig, jetzt ahhhhhh…….“ Sie hatte einen gigantische Orgasmus. Leider hörte sie jetzt kurz auf mit dem Blasen. Vielleicht auch besser, sonst hätte sie mir noch in meinen Schwanz gebissen vor lauter Schreierei. Als ihr Orgasmus etwas abgeklungen war, wollte ich wieder zu meinem Recht kommen. „Dreh dich auf den Rücken, jetzt wird gefickt.“ „Bitte nicht ich kann sie doch mit dem Mund soweit bringen….“

Ich ignorierte das Gejammer. Sie lag jetzt auf dem Rücken mit geschlossenen Beinen vor mir. Mit Gewalt zog ich ihr die Beine auseinander. Wollte ich zumindest. Sie wehrte sich stark. Dann halt anders. Ich holte zwei Sätze Handschellen. So schnell konnte sie das gar nicht registrieren wie sie schon die Erste am Fußgelenk hatte. Die andere Seite der Handschellen machte ich am Messinggestell meines Bettes fest. Jetzt zog ich ihr das zweite Bein nach rechts und wiederholte den Vorgang. „So du Nutte jetzt geht nichts mehr mit Beine zusammen kneifen.“ Ich kniete mich wieder vor sie. Mit einem Griff hatte ich ein Kissen genommen und es ihr unter den Arsch geschoben. Mein Schwanz war kampfbereit. „So Mädchen und jetzt rein damit.“ Ich steckte ihr meinen Riemen ohne weiteren Kommentar an ihre Fotze und mit schnellen Druck ganz rein.

Au, bitte nicht. Ich will das nicht!“ „Halt jetzt endlich deine Schnauze. Ich habe noch andere Mittel, glaub mir, die tun aber weh.“ Sie biss sich auf die Lippen und lies es jetzt über sich ergehen. Genussvoll bewegte ich langsam meinen Schwanz rein und raus.

So eine enge Fotze hatte ich schon ewig nicht mehr. Nach ihrem vorhergehenden Orgasmus war die ganze Sache auch schön vorgeschmiert. Ich hatte keinerlei Mühe die Alte zu bumsen. Auf einmal ging die Türe auf. Mandy stand im Zimmer und lachte laut. „Ich dachte die wäre lesbisch. Vom Ficken hat die mir noch nie was erzählt.“

Kann sie auch nicht“ sagte ich zu Mandy, „das macht die nicht ganz freiwillig wie du siehst.“ Und zeigte auf die Handschellen an ihren Füssen. Ich lies mich aber nicht weiter stören und fickte langsam weiter. Hilde lag immer noch verkrampft und zusammengepressten Lippen vor mir. „He, Hans darf ich mitmachen?“ Fragte Mandy.

Als ich zu ihr sah, war sie bereits nackt und spielte mit einer Hand an ihrer Fotze.

Natürlich, sie gehört dir. Zumindest das was noch frei ist. Wenn du Spielzeug brauchst, hier im Nachtkästchen ist noch was.“ Sie ging zu dem bezeichneten Kästchen und nahm sich nochmals zwei Handschellen raus. „Damit sie mit ihren Händen nicht auf dumme Gedanken kommt,“ meinte sie grinsend. Mandy befestigte die Hände von Hilde am Messingrahmen an der Kopfseite. „So, komm Hans fick sie jetzt richtig hart durch. Ich will mal sehen wie so eine Lesbe lecken kann.“ Mandy saß schon auf der Brust von Hilde. Ging mit ihrem Unterleib über den Kopf von Hilde und schrie sie an: „ So du geiles Stück. Ich wusste sofort was Hans mit dir machen würde. Und jetzt leck mich, aber gut, sonst wird dir Hans die Flötentöne bei bringen, Täubchen.“ Ich konnte leider nicht sehen wie Hilde Mandy leckte, da ich jetzt nur mehr den Rücken von Mandy sah.

Ich war jetzt so geil, dass ich einfach schneller ficken musste. Obwohl mir der langsame Fick besser gefallen hat. Mein Schwanz nagelte die jetzt richtiggehend auf dem Kissen fest. Auch Mandy schien gefallen an der Behandlung von Hilde zu finden, denn sie feuerte sie immer mehr an. „Ja du geiles Lesbenstück zeig mir wie du lecken kannst. Nimm meinen Kitzler, fester oder kannst du schon nicht mehr. Soll dich Hans auch noch in den Arsch ficken. Brauchst du Schlampe eine spezial Behandlung? Also los mach’s mir, ich halte das noch eine Zeit aus. Komm , jahhhh

jahhh so ist es gut. Brav du Nutte, geil kannst du lecken….“ So ging das die ganze weiter. Wer kann das aushalten. Ich war soweit. „So Mandy, bei mir ist es soweit ich spritz ihr alles in die Fotze!“ „Nein Hans ich habe eine bessere Idee. Wenn du willst, stell dich über ihren Kopf und spritz mir alles auf die Titten. Die Schlampe soll mich dann sauberlecken. Ich steh auf so was!“

Eine höllisch geile Idee“ sagte ich und zog meinen Schwanz aus der Lesbe. Ich stand

wild wichsend vor Mandy, die sich die Pflaume von Hilde lecken lies. „Ahhhh jetzt, alles auf deine Titten, du Sau. Jahhhhhh, man das hört gar nicht mehr auf. Und noch einen Spritzer……“ Es kam nichts mehr. Mandy stand auf. „Komm Hans, steck deinen Schwanz in die Mundfotze von Hilde und lass ihn dir sauber machen.“

Mandy öffnete mit zwei Finger den Mund von Hilde und ich steckte ihr meinen Lümmel rein. Hilde wusste das sie keine Chance hatte und leckte meinen Schwanz sauber.

o.k. das reicht sagte ich“ und nahm ihr die Handschellen von den Armen ab. Sie rieb sich ihre schmerzenden Gelenke. „Jetzt zu mir, du Lesbensau. Sauber lecken. Aber alles.“ Mandy legte sich auf den Rücken und ich nahm auch noch Handschellen von ihren Füssen ab. Hilde kam zu Mandy und fing angeekelt an meinen Fickschleim auf zu lecken. „He Hans, macht dich das wieder geil oder warum steht dein Schwanz schon wieder fickbereit ab?“

Wenn du hier stehen würdest und den geilen Arsch von Hilde sehen würdest, hättest du auch schon wieder deine Finger in deiner Fotze.“ Antwortete ich ihr. Aber es wirklich so, ich stand schon wieder wichsend vor dem Bett und sah den beiden zu.

Mandy hatte mittlerer weile einen Ton am Leib, der zu gegebener Zeit wieder auf ein normales zurecht gestutzt werden müsste. Aber das kommt später. „Hans, warum fickst du unsere Schlampe hier nicht mal in den Arsch. Die Stellung momentan ist doch optimal dafür. Sie sollte doch auch mal in den Genuss kommen einen Schwanz von hinten zu bekommen. Ich glaube das gefällt der Sau besser als von vorne.“ Die Idee kam mir auch schon. Ich holte mir etwas Gleitkreme und ging wieder zu den beiden.

Hilde leckte immer noch an den Titten von Mandy. Und dies gefiel anscheinend beiden.

Der Arsch von Hilde stand immer noch fickbereit direkt vor meinem Schwanz. Jetzt oder nie, dachte ich. Mit etwas Kreme fing ich an ihre Rosette zu schmieren. „Hmmmm…“ kam es sonor von ihr. „Dachte ich mir doch das die das will“ kommentierte Mandy die Sache. Jetzt konnte ich mich nicht mehr halten. Mit einen kräftige Ruck und ohne Vorwarnung steckte ich meinen Steifen in ihren Arsch. „Und jetzt fick ich dich bis mein Fickschleim in deinem Arsch ist!“ „Ohhhhh, ja, warum nicht gleich so. Komm gib ihn mir…. Ahhh wesentlich besser als die Gummidinger, bitte jetzt fester und schneller……“ Das konnte sie haben, ich war sowie so soweit. Mit schnellen, harten Stößen bumste ich ihren Arsch.

Nach kurzer Zeit war es soweit. „So du Schlampe und jetzt die versprochene Abkühlung für deinen Arsch. Ich spritz dir alles in den Darm.“ Ich hatte noch nicht richtig ausgesprochen da spritze ich auch schon los. „Komm Hans zeig der Sau was du drin hast. Der gefällt das.“ Meldete sich Mandy wieder. „Ja bitte spritz mich an, mach was du willst aber pump mir alles rein. Komm schon jaaaaaaa, ohhh ist das gut. Fühlt sich herrlich an, den Schleim im Arsch….“ Das war jetzt doch zu viel für mich. Die bekam ja auch noch einen Orgasmus. Mandy hatte jetzt selbst Hand angelegt und war auch soweit. „Ja fick sie weiter…. ohhh macht mich das geil, ich mach’s mir selbst, gib ihr alles…..“ Es ging drunter und drüber. Den Überblick wer gerade was mit wem macht habe ich schon verloren. Ich konnte nicht mehr. Ich zog meinen Schwanz raus und trollte mich ins Bad. Nach einer langen heißen Dusche kam ich wieder zurück ins Schlafzimmer. Die beiden Schlampen lagen, eng umschlungen auf meinem Bett und schliefen. Ich konnte auch eine Mütze Schlaf vertragen und legte mich dazu. Mal sehen wie es am Sonntag weitergeht.

Wie wohl??

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