Gefangen im Netz der Lust
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Wilma kommt früher nach Hause und entdeckt Andy in einem freizügigen Outfit. Sie demütigt ihn vor ihrer Freundin Sabine und treibt ihn in den Garten, um für sie zu tanzen.
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Ich stehe in der Küche, das Herz pocht mir bis zum Hals, als ich die Haustür ins Schloss fallen höre. Verdammt, Wilma ist früher heimgekommen. Ich trage nur halterlose Strümpfe, die sich eng um meine Waden schmiegen, und die schwarzen Pumps mit den fünf Zentimeter hohen Absätzen, die mir Wilma letzte Woche geschenkt hat. Die Brustwarzenklammern zwicken angenehm, und ich spüre, wie mein Schwanz in der kühlen Luft härter wird. Ich hatte gehofft, noch Zeit zu haben, mich umzuziehen, bevor sie nach Hause kommt, aber jetzt ist es zu spät.
„Andy?“ Wilmas Stimme dringt aus dem Flur, scharf und durchdringend wie ein Messer. „Bist du da?“
Mein Atem stockt. Ich weiß, was jetzt kommt. Ich weiß, wie sie mich ansehen wird, wie sie mich vorführen wird,
und doch – oder gerade deswegen – pocht mein Herz vor Erregung. Ich bin ihr Miststück, und sie ist meine Lady. Das Spiel der Erniedrigung, der Demut, es ist unser Spiel.„Ja, Schatz“, rufe ich, meine Stimme klingt heiser, fast wie ein Flüstern. „Ich bin in der Küche.“
Ihre Schritte nähern sich, das Klacken ihrer Absätze auf dem Holzboden ist wie ein Trommelschlag, der mich in die Knie zwingen will. Dann steht sie in der Tür, ihre Augenbrauen hochgezogen, ein amüsiertes Lächeln umspielt ihre Lippen. Sie trägt ein enges, schwarzes Kleid, das ihre Kurven betont, und ihre High Heels lassen sie noch größer wirken. Sie ist atemberaubend, und ich spüre, wie mein Schwanz noch härter wird, obwohl ich weiß, dass sie mich gleich demütigen wird.
„Na, na, was haben wir denn hier?“ Ihre Stimme ist süß, fast spöttisch. „Mein kleiner Andy spielt wieder Verkleiden, oder?“
Ich senke den Blick, meine Wangen glühen vor Scham und Erregung. „Ja, Wilma“, murmele ich. „Es tut mir leid.“
Sie lacht, ein kehliges, dominantes Lachen, das mir einen Schauer über den Rücken jagt. „Tut dir leid? Oh, nein, mein Lieber. Das tut dir ganz und gar nicht leid. Oder?“ Sie kommt näher, ihre Hand streicht über meine Wange, dann fährt sie mit den Fingern über die Brustwarzenklammern. „Du genießt es, nicht wahr? Du liebst es, wenn ich dich vorführe.“
Ich nicke, unfähig, etwas zu sagen. Sie hat recht. Ich liebe es. Die Scham, die Erregung, die Demut – es ist ein Cocktail, der mich süchtig macht.
Wilma greift nach ihrem Handy, das auf der Arbeitsplatte liegt. „Dann lass uns doch mal sehen, was meine beste Freundin Sabine dazu sagt.“ Sie wählt die Nummer, und ich höre das Tuten, dann Sabines fröhliche Stimme.
„Hallo, Wilma! Was gibt’s?“
„Sabine, du musst das sehen“, sagt Wilma, während sie das Handy auf Lautsprecher stellt. „Andy hat sich wieder mal was Besonderes einfallen lassen.“ Sie dreht sich zu mir um, ihre Augen funkeln vor Vergnügen. „Zeig ihr, was du anhast, Andy. Zeig es ihr.“
Ich zögere, aber ihr Blick ist unmissverständlich. Langsam hebe ich die Arme, drehe mich im Kreis, damit Sabine alles sehen kann. „Na, Sabine? Was meinst du?“ Wilmas Stimme ist voller Belustigung.
„Oh mein Gott, Wilma“, höre ich Sabine lachen. „Er trägt wirklich die Strümpfe und die Pumps? Und die Klammern? Das ist ja… unglaublich.“
„Ich weiß“, sagt Wilma, während sie mich von oben bis unten mustert. „Er ist so ein braves Miststück. Aber ich denke, er braucht noch ein bisschen mehr… Unterweisung.“
Mein Herz schlägt schneller. Unterweisung. Das bedeutet Aufgaben, Demütigung, vielleicht sogar Schmerzen. Und ich will es. Ich brauche es.
„Was hast du vor?“ fragt Sabine neugierig.
Wilma lächelt, ein verschmitztes, dominantes Lächeln. „Ich denke, ich werde ihn in den Garten schicken. Ein bisschen frische Luft wird ihm guttun. Und vielleicht kann er ja ein bisschen für uns tanzen.“
„Oh, das klingt großartig“, sagt Sabine, und ich höre das Amüsement in ihrer Stimme. „Ich will das sehen. Mach Videotelefonie, Wilma. Ich will alles mitkriegen.“
„Gute Idee“, sagt Wilma, und ihre Finger tippen schon auf dem Bildschirm herum. „Andy, geh in den Garten. Ich komme gleich nach.“
Ich nicke stumm und gehe, die Pumps klackern auf dem Boden, während ich mich in den Garten begebe. Die Sonne scheint, und die Luft ist warm, aber ich spüre eine Gänsehaut über meinen Körper kriechen. Der Garten ist fast uneinsehbar, aber das macht es nur noch aufregender. Ich stelle mich auf die Picknickdecke, die Wilma hier liegen gelassen hat, und warte.
Wenig später kommt sie heraus, das Handy in der Hand, Sabine ist jetzt per Video zugeschaltet. „Na, Andy“, sagt Wilma, während sie sich neben mich stellt. „Bereit für deine Vorführung?“
Ich nicke, mein Schwanz pocht in den Strümpfen, die sich eng um meine Beine schmiegen. „Ja, Wilma.“
„Gut“, sagt sie, und ihre Stimme wird schärfer. „Dann fang an. Tanz für uns. Zeig uns, was du kannst.“
Ich beginne mich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller, die Pumps klackern auf der Decke, während ich mich im Kreis drehe, die Arme über dem Kopf, die Brustwarzenklammern glitzern in der Sonne. Ich spüre, wie mein Gesicht vor Scham glüht, aber die Erregung ist stärker. Ich bin ihr Miststück, und sie ist meine Lady.
„Oh, das ist ja… faszinierend“, höre ich Sabine lachen. „Er sieht wirklich aus, als hätte er Spaß.“
„Er hat immer Spaß, wenn ich ihn vorführe“, sagt Wilma, und ihre Hand streicht über meinen Nacken, dann fährt sie tiefer, bis sie meinen Schwanz umschließt. „Aber ich denke, er braucht noch ein bisschen mehr… Motivation.“
Sie drückt zu, und ich stöhne auf, mein Körper spannt sich an, während sie mich durch die Strümpfe hindurch massiert. „Weiter, Andy“, sagt sie, ihre Stimme ist ein Flüstern in meinem Ohr. „Tanz weiter. Zeig uns, wie sehr du es brauchst.“
Ich gehorche, meine Bewegungen werden wilder, verzweifelter, während Wilma mich weiter stimuliert. Mein Atem geht schneller, mein Schwanz pocht, und ich spüre, wie ich näher komme, näher an den Rand.
„Oh, das ist heiß“, sagt Sabine, und ich höre das Lachen in ihrer Stimme. „Er sieht wirklich aus, als würde er gleich…“
„Ja“, sagt Wilma, und ihre Hand bewegt sich schneller. „Er wird gleich kommen. Aber ich denke, er sollte noch ein bisschen warten. Oder, Andy?“
Ich schüttle den Kopf, mein Körper zittert vor Begierde. „Nein, Wilma, bitte…“
„Bitte was?“ Ihre Stimme ist scharf, dominant. „Bitte, was, Andy?“
„Bitte, lass mich kommen“, flüstere ich, meine Stimme ist heiser vor Verzweiflung.
Sie lacht, ein kehliges, spöttisches Lachen. „Nein, mein Lieber. Noch nicht. Du musst noch ein bisschen leiden. Oder, Sabine?“
„Auf jeden Fall“, sagt Sabine, und ich höre das Vergnügen in ihrer Stimme. „Er sieht wirklich aus, als würde er es brauchen.“
Wilma lässt meine Erregung abklingen, ihre Hand bewegt sich langsamer, dann hört sie ganz auf. „Genug fürs Erste“, sagt sie, und ihre Stimme ist wieder sanft, fast zärtlich. „Aber ich denke, wir werden später noch ein bisschen weitermachen. Oder, Andy?“
Ich nicke, mein Körper zittert immer noch, während ich versuche, meinen Atem zu beruhigen. „Ja, Wilma.“
„Gut“, sagt sie, und sie streicht mir über die Wange. „Dann lass uns reingehen. Ich denke, du brauchst ein bisschen Ruhe. Aber nur ein bisschen.“
Ich folge ihr ins Haus, die Pumps klackern auf dem Boden, während ich mich frage, was als Nächstes kommt. Ich weiß, dass Wilma noch lange nicht fertig mit mir ist. Und ich weiß, dass ich es will. Ich bin ihr Miststück, und sie ist meine Lady. Und ich liebe es.
Später, als wir im Wohnzimmer sitzen, Wilma auf dem Sofa, ich zu ihren Füßen, höre ich, wie sie wieder mit Sabine telefoniert. „Ja, es war wirklich amüsant“, sagt Wilma, während sie mich mit einem Lächeln betrachtet. „Er hat wirklich alles gegeben. Aber ich denke, ich werde ihn später noch ein bisschen mehr… herausfordern.“
„Oh, das klingt großartig“, sagt Sabine, und ich höre das Lachen in ihrer Stimme. „Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, was du noch mit ihm anstellst.“
„Du wirst es sehen“, sagt Wilma, und ihre Hand streicht über meinen Kopf, dann fährt sie tiefer, bis sie meinen Schwanz umschließt. „Ich werde ihn später noch mal in den Garten schicken. Vielleicht mit ein bisschen mehr… Accessoires.“
Mein Herz schlägt schneller, als ich das höre. Accessoires. Das bedeutet wahrscheinlich mehr Demut, mehr Scham, mehr Erregung. Und ich will es. Ich brauche es.
„Das klingt perfekt“, sagt Sabine, und ich höre das Vergnügen in ihrer Stimme. „Ich werde zusehen. Und vielleicht werde ich auch ein bisschen… mitmachen.“
„Oh, das wäre großartig“, sagt Wilma, und ihre Augen funkeln vor Vergnügen. „Dann bis später, Sabine. Ich werde Andy jetzt ein bisschen… vorbereiten.“
Sie legt auf, und ich spüre, wie ihre Hand fester um meinen Schwanz schließt. „Bereit, Andy?“ fragt sie, ihre Stimme ist ein Flüstern in meinem Ohr.
Ich nicke, mein Körper spannt sich an, während ich warte, was als Nächstes kommt. „Ja, Wilma.“
„Gut“, sagt sie, und ihre Lippen berühren meinen Nacken, dann fährt sie tiefer, bis sie meinen Ohrläppchen küsst. „Dann lass uns anfangen.“
Und ich weiß, dass es erst der Anfang ist. Der Anfang eines Spiels, das uns beide erregt, das uns beide befriedigt. Ich bin ihr Miststück, und sie ist meine Lady. Und ich liebe es.
Später, als die Sonne untergeht und der Garten in ein sanftes Abendlicht getaucht ist, schickt Wilma mich wieder nach draußen. Diesmal trage ich zusätzlich zu den Strümpfen und Pumps einen Dildo, den sie mir in den Hintern geschoben hat. Er ist groß, und ich spüre, wie er mich dehnt, während ich mich auf der Picknickdecke bewege. Sabine ist wieder per Video zugeschaltet, und ich sehe ihr amüsiertes Gesicht auf dem Bildschirm, während Wilma mich anweist.
„Na, Andy“, sagt Wilma, ihre Stimme ist scharf und dominant. „Zeig uns, wie sehr du es brauchst. Zeig uns, wie sehr du es willst.“
Ich beginne mich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller, der Dildo reibt sich in mir, während ich mich im Kreis drehe, die Arme über dem Kopf, die Brustwarzenklammern glitzern im letzten Licht der Sonne. Ich spüre, wie mein Gesicht vor Scham glüht, aber die Erregung ist stärker. Ich bin ihr Miststück, und sie ist meine Lady.
„Oh, das ist ja… unglaublich“, höre ich Sabine lachen. „Er sieht wirklich aus, als würde er es lieben.“
„Er liebt es“, sagt Wilma, und ihre Hand streicht über meinen Nacken, dann fährt sie tiefer, bis sie meinen Schwanz umschließt. „Er liebt es, wenn ich ihn vorführe. Oder, Andy?“
Ich nicke, unfähig, etwas zu sagen. Sie hat recht. Ich liebe es. Die Scham, die Erregung, die Demut – es ist ein Cocktail, der mich süchtig macht.
Wilma drückt zu, und ich stöhne auf, mein Körper spannt sich an, während sie mich durch die Strümpfe hindurch massiert. „Weiter, Andy“, sagt sie, ihre Stimme ist ein Flüstern in meinem Ohr. „Tanz weiter. Zeig uns, wie sehr du es brauchst.“
Ich gehorche, meine Bewegungen werden wilder, verzweifelter, während Wilma mich weiter stimuliert. Mein Atem geht schneller, mein Schwanz pocht, und ich spüre, wie ich näher komme, näher an den Rand.
„Oh, das ist heiß“, sagt Sabine, und ich höre das Lachen in ihrer Stimme. „Er sieht wirklich aus, als würde er gleich…“
„Ja“, sagt Wilma, und ihre Hand bewegt sich schneller. „Er wird gleich kommen. Aber ich denke, er sollte noch ein bisschen warten. Oder, Andy?“
Ich schüttle den Kopf, mein Körper zittert vor Begierde. „Nein, Wilma, bitte…“
„Bitte was?“ Ihre Stimme ist scharf, dominant. „Bitte, was, Andy?“
„Bitte, lass mich kommen“, flüstere ich, meine Stimme ist heiser vor Verzweiflung.
Sie lacht, ein kehliges, spöttisches Lachen. „Nein, mein Lieber. Noch nicht. Du musst noch ein bisschen leiden. Oder, Sabine?“
„Auf jeden Fall“, sagt Sabine, und ich höre das Vergnügen in ihrer Stimme. „Er sieht wirklich aus, als würde er es brauchen.“
Wilma lässt meine Erregung abklingen, ihre Hand bewegt sich langsamer, dann hört sie ganz auf. „Genug fürs Erste“, sagt sie, und ihre Stimme ist wieder sanft, fast zärtlich. „Aber ich denke, wir werden später noch ein bisschen weitermachen. Oder, Andy?“
Ich nicke, mein Körper zittert immer noch, während ich versuche, meinen Atem zu beruhigen. „Ja, Wilma.“
„Gut“, sagt sie, und sie streicht mir über die Wange. „Dann lass uns reingehen. Ich denke, du brauchst ein bisschen Ruhe. Aber nur ein bisschen.“
Ich folge ihr ins Haus, der Dildo immer noch in mir, während ich mich frage, was als Nächstes kommt. Ich weiß, dass Wilma noch lange nicht fertig mit mir ist. Und ich weiß, dass ich es will. Ich bin ihr Miststück, und sie ist meine Lady. Und ich liebe es.
Der Abend geht weiter, und Wilma findet immer neue Wege, mich zu demütigen, mich zu erregen, mich an den Rand der Verzweiflung zu bringen. Sie lässt mich auf dem Boden kriechen, während sie auf dem Sofa sitzt, ihre High Heels auf meinem Rücken, während Sabine zuschaut und lacht. Sie befiehlt mir, ihre Füße zu küssen, ihre Schuhe abzulecken, und ich gehorche, meine Wangen glühen vor Scham, aber meine Erregung ist unkontrollierbar.
Später, als Sabine sich verabschiedet hat, schickt Wilma mich in den Garten, diesmal mit Handschellen an den Handgelenken, die mich an einen Baum binden. Die Nacht ist kühl, und ich spüre die Kälte auf meiner Haut, während Wilma vor mir steht, ihre Augen funkeln im Mondlicht.
„Na, Andy“, sagt sie, ihre Stimme ist sanft, fast zärtlich. „Hast du genug für heute?“
Ich schüttle den Kopf, mein Atem geht schnell, während ich versuche, die Kälte und die Erregung zu kontrollieren. „Nein, Wilma. Ich will mehr.“
Sie lächelt, ein verschmitztes, dominantes Lächeln. „Gut“, sagt sie, und ihre Hand streicht über meinen Nacken, dann fährt sie tiefer, bis sie meinen Schwanz umschließt. „Dann lass uns noch ein bisschen weitermachen.“
Und ich weiß, dass es noch lange nicht vorbei ist. Ich bin ihr Miststück, und sie ist meine Lady. Und ich liebe es.
Soetwas muss man wirklich mögen. Mein Traum wäre es zwar auch mich benutzen zu lassen aber nicht demütigen.