Ein Sommer bei Oma
Veröffentlicht amKapitel Eins
Es war Mai 2006. Ich war 21 Jahre und bereits seit zwei, drei Wochen bei meiner Oma und ihrem Lebenspartner Dieter zu Gast. Mein richtiger Opa war vor zehn Jahren gestorben, und Dieter lebte seitdem mit ihr. Oma war eine adrette Frau, stets geschminkt und ohne Schmuck verließ sie nie das Haus, ihre Ausstrahlung hat mich schon immer fasziniert. Ich wohnte vorübergehend in der kleinen Gartenlaube, weil ich gerade in meine erste eigene Wohnung zog. Es gab noch viel zu organisieren: Möbel, Behördengänge, Umzugskartons. Die Laube lag nur etwa zehn Meter vom flachen Haupthaus entfernt, sodass ich mich tagsüber wie ein Teil der Familie fühlte, nachts aber meine eigene Welt hatte.
Die Stimmung bei Oma und Dieter war immer sehr locker und unkompliziert. Besonders an den Grillabenden. An diesem Abend hatten wir lange draußen gesessen, Würstchen und Steaks
Was mir besonders auffiel: Immer wieder, wenn ein besonders anzüglicher Witz fiel, schaute Oma mir tief in die Augen. Länger als nötig. Mit einem kleinen, wissenden Lächeln. Als wollte sie sehen, wie ich darauf reagiere. Ich wurde dann jedes Mal etwas verlegen, grinste aber zurück und tat so, als wäre alles nur Spaß. Innerlich spürte ich jedoch ein seltsames Kribbeln das mir dennoch wahnsinnig gefiel.
Warum schaut sie mich so an? Das ist doch nur Oma… oder?
Nach unserer kleinen Party so gegen Mitternacht war ich angeheitert, aber nicht betrunken. Ich hatte Durst auf etwas Kaltes und verließ die Laube, nur mit einer dünnen blauen Badehose bekleidet. Die Luft war mild und angenehm. Ich ging am Haus vorbei Richtung Schuppen. Da fiel mir das schummrige, warme Licht auf. Die Tür zum Schlafzimmer stand weit offen.
Ich blieb stehen.
Was ist das denn?
Mein Herz begann sofort schneller zu schlagen. Durch das Flur Fenster hatte ich perfekten Blick ins Schlafzimmer, ohne direkt davor zu stehen. Meine Oma lag auf der Seite, mit dem Rücken zu Dieter. Ihr rechtes Bein war hoch angewinkelt – so gelenkig und natürlich, wie bei einer viel jüngeren Frau. Dieters Hand lag fest unter ihrem Oberschenkel und hielt das Bein in Position. Er stieß langsam, aber tief und rhythmisch von hinten in sie hinein. Nur kurz fühlte ich sowas wie Fremdscham aber ich war ihr Lieblings Enkel, wir hatten immer ein tolles Verhältnis somit konnte ich die Augen nicht von ihr lassen und nicht glauben was sie für einen tollen Körper und eine schöne Haut hatte. Ich hatte immer das Klischee im Kopf das Omas faltig sind, aber nein nicht meine Oma von den Brüsten über den Bauch zu den Beinen und den Po sah sie wirklich sexy aus. Sie hatte einen schönen mittelgroßen Busen der immer noch stand. Dazu schöne rosa Nippel.
Ohhhh mein Gott… das ist Oma. Meine Oma. 64 Jahre und wird gerade richtig gefickt.
Ich stand wie angewurzelt da, mit offenem Mund. Mein Verstand schrie mich an, sofort wegzugehen. Das war falsch. Absolut verboten. Ich durfte das nicht sehen. Aber mein Körper reagierte ganz anders. Innerhalb weniger Sekunden wurde mein Schwanz steinhart und drückte schmerzhaft gegen den dünnen Stoff der Badehose. Die Mischung aus Scham, Schock und purer Erregung war überwältigend.
Sie genießt es so sehr… das Fenster war angekippt, hör dir diese leisen Seufzer an. So habe ich sie noch nie gehört.
Oma gab sanfte, wohlig klingende Stöhngeräusche von sich. Ihr Körper bewegte sich leicht im Rhythmus mit, ihre Hüfte kam jedem Stoß entgegen. Es war kein wildes, hektisches Ficken, sondern etwas Intensives, Vertrautes und gleichzeitig Leidenschaftliches. Dieters Bewegungen waren ruhig und kraftvoll.
Ich sollte gehen. Sofort. Wenn die mich sehen…
Aber ich konnte nicht. Stattdessen zog ich mit zitternden Händen die Badehose herunter. Mein Schwanz schnellte heraus, pochend, prall und bereits feucht an der Spitze. Schon beim ersten festen Griff lief mir der Lusttropfen über die Finger und tropfte zu Boden.
Fuck… warum fühlt sich das so verdammt gut an? Das ist meine Oma… und ich werde dabei geil.
Ich wichste im gleichen langsamen Rhythmus wie Dieter. Meine Augen klebten förmlich am Fenster und an der Szene. An ihrem hochgezogenen Bein. An seiner Hand, die sie hielt. An der Art, wie ihre Brust sich hob und senkte. Die Erregung baute sich viel zu schnell auf. Nach nur zwei, drei eigenen Bewegungen spürte ich, wie es kam. Der Orgasmus überrollte mich mit voller Wucht und ein lautes Stöhnen entwich mir in meiner Geilheit. Ich spritzte fünf, sechs kräftige, dicke Schübe weißen Spermas direkt in das frisch umgegrabene Blumenbeet vor dem Fenster. Mein ganzer Körper zitterte, die Knie wurden weich. Ich wollte unbedingt bis zum Ende zusehen aber nach ein paar Stößen war Dieter soweit, er zog sein Ding aus Oma und spritzte kräftig über ihren Bauch und ihre Titten.
Danach zog ich hastig die Badehose hoch und schlich zurück in die Laube. Ich legte mich ins Bett, starrte an die Decke und konnte nicht fassen, was gerade passiert war.
Du perverser Idiot. Das war deine Oma. Du hast ihr beim Sex zugeschaut und bist dabei gekommen. Was stimmt nicht mit dir?
Aber trotz aller Schuldgefühle wurde ich schon wieder hart, sobald ich die Augen schloss. Die Bilder ließen mich nicht mehr los.
Von dieser Nacht an wurde es zu meiner heimlichen Sucht. Fast jede Nacht schlich ich mich leise aus der Laube, stellte mich in den Schatten und schaute hinüber. Und sehr oft hatte ich Glück. Die beiden kannten keine Hemmungen mehr. Dieter war vom alten Schlag – er liebte es, versaute Sexfilme auf VHS-Kassetten zu schauen, und das schien sich auf ihr Liebesleben auszuwirken. Mal nahm er Oma von hinten, mal lag sie auf dem Rücken mit weit gespreizten Beinen, mal saß sie oben und ritt ihn langsam und genüsslich. Jedes Mal stand ich draußen, die Badehose unten, und wichste dazu, bis ich ins Beet spritzte.
Ich bin ein richtiger Spanner geworden. Ich sollte mich schämen. Aber ich kann einfach nicht aufhören. Ich will mehr sehen.
Beim vierten oder fünften Mal geschah dann etwas, das alles veränderte.
Ich stand wieder da, hart und erregt, die Hand fest um meinen pochenden Schwanz. Dieter fickte Oma gerade wieder in der seitlichen Position mit angehobenem Bein. Plötzlich drehte Oma langsam den Kopf und schaute genau in meine Richtung. Lange. Intensiv. Ihr Blick schien die Dunkelheit zu durchdringen.
Scheiße… sie kann mich nicht sehen. Es ist dunkel. Ich stehe im Schatten. Oder doch? Hat sie mich bemerkt?
Ich erstarrte mitten in der Bewegung. Mein Herz raste. Dann lächelte sie. Ein langsames, wissendes, fast zärtliches Lächeln. Sie gab zwei zarte Luftküsse – direkt zu mir herüber. Und dann hob sie leicht die Hand und winkte mit dem Zeigefinger.
Komm her habe ich von ihren Lippen abgelesen.
In diesem Moment wurde mir alles klar. Die Fußspuren im Blumenbeet. Die aufgewühlte Erde, die ich jedes Mal hinterlassen hatte. Sie hatte es gesehen. Sie wusste es schon länger.
Sie winkt mich zu sich… Heilige Scheiße. Oma weiß, dass ich hier stehe und wichse, während Dieter sie fickt.
Trotz des Schocks – oder gerade deswegen – wichste ich weiter, schneller, verzweifelter. Oma hielt den Blickkontakt, biss sich leicht auf die Unterlippe und gab mir noch einen Luftkuss. Ihr Körper bewegte sich weiter im Rhythmus von Dieters Stößen. Sie sah mich an, während sie gefickt wurde.
Der Orgasmus traf mich wie ein Blitz. Ich spritzte wieder heftig ins Beet, zitternd, mit weichen Knien. Danach schlich ich zurück in die Laube, völlig durcheinander, mit rasendem Puls und tausend Fragen im Kopf.
Was passiert hier gerade? Will sie wirklich, dass ich näher komme? Weiß Dieter davon? Und warum macht mich ihr Blick so unglaublich geil?
Ich lag stundenlang wach in der Laube. Mein Schwanz wurde immer wieder halb hart. Die Erinnerung an ihre Luftküsse und den winkenden Finger hatte sich tief in mich eingebrannt.
Das war nicht mehr nur heimliches Zuschauen. Etwas zwischen Oma und mir hatte sich in dieser Nacht grundlegend verändert. Und ich hatte keine Ahnung, wohin das noch führen würde.
Kapitel Zwei
Es war ein paar Tage nach jener schicksalhaften Nacht. Die Erinnerung an Omas Blick, die Luftküsse und ihren winkenden Finger verfolgte mich bei Tag und bei Nacht. Ich wichste morgens, mittags und abends, immer mit dem Bild vor Augen, wie sie mich angesehen hatte, während Dieter in sie stieß. Ich war nervös, schüchtern und gleichzeitig magisch zu ihr hingezogen.
Am nächsten Samstag stand wieder ein Grillabend an. Diesmal waren die Nachbarn von gegenüber eingeladen – Kalle und Ela, ein trinkfestes Ehepaar Mitte fünfzig. Der Abend war wie immer ausgelassen: viel Fleisch vom Grill, Salate, kühles Bier und später reichlich Schnaps. Die versauten Witze nahmen überhand. Kalle erzählte seine derbsten Fernfahrer-Geschichten, Ela lachte laut und prostete allen zu. Oma saß mir gegenüber und schaute mich immer wieder tief an – länger als nötig, mit diesem warmen, wissenden Lächeln. Jedes Mal, wenn ein besonders anzüglicher Spruch fiel, hielt ihr Blick meinen fest. Mein Schwanz regte sich schon beim bloßen Augenkontakt.
Sie weiß genau, was ich jede Nacht tue… und es scheint sie anzumachen.
Gegen halb zwei waren alle ziemlich betrunken. Die Nachbarn verabschiedeten sich laut lachend. Oma und ich brachten sie noch zum Gartentor. Danach räumten wir gemeinsam den Tisch ab, trugen das Geschirr in die Küche und stellten fest, dass Dieter schon tief und fest im Bett lag – der Schnaps hatte ihn erledigt.
Als alles aufgeräumt war, holte Oma eine Flasche Eierlikör und zwei Gläser. „Komm, Sascha“, sagte sie leise, „lass uns noch ein bisschen auf der Terrasse sitzen. Es ist so eine schöne, warme Nacht.“
Wir setzten uns auf die Hollywoodschaukel. Nur eine einzelne Kerze brannte und warf flackerndes, warmes Licht auf ihr Gesicht. Oma trug ein leichtes Sommerkleid, das ihre Schultern freiließ. Ihr graublondes Haar war offen. Sie sah entspannt, weich und unglaublich sinnlich aus.
Ich war schrecklich schüchtern. Oma bemerkte es sofort.
„Du bist so still heute, mein Schatz“, sagte sie sanft. „Ganz anders als sonst.“
Sie rückte näher, ihr warmer Oberschenkel berührte meinen. Dann sprach sie es direkt aus:
„Ich habe die Spuren im Blumenbeet gesehen, Sascha. Schon mehrmals. Die Fußabdrücke… und das, was du dort hinterlassen hast.“
Ich wurde knallrot. Meine Hände zitterten leicht.
„Ich… es tut mir leid, Oma. Ich hätte nicht zuschauen dürfen. Aber ich konnte nicht wegsehen du hast so einen tollen Körper. Und seitdem… jede Nacht…“
Oma lächelte zärtlich und legte ihre Hand auf mein Knie.
„Ich bin dir nicht böse, mein Liebling. Im Gegenteil. Es hat mich gefreut. Sehr sogar. Zu wissen, dass mein Enkel mich als Frau begehrt. Dass du dort stehst und deinen harten Schwanz wichst, während Dieter mich nimmt… das hat mich ebenfalls unendlich geil gemacht.“
Ihre offenen Worte ließen meinen Schwanz sofort hart werden. Oma bemerkte die Beule sofort.
Sie strich mit den Fingern langsam meinen Oberschenkel hinauf, während sie weiterflüsterte:
„Ich habe mir vorgestellt dass du in mir steckst und es mir hart besorgst. Als ich dir dann zugewunken habe… bist du da gekommen?“
„Ja Oma dein Blick war so verrucht, so sexy dass ich gekommen bin und im hohen Bogen ins Beet gespritzt habe“, gab ich heiser zu.
Oma lachte leise und zufrieden. Ihre Hand wanderte höher. Sie küsste mich sanft auf die Wange, dann näher zum Mund. Die Spannung wurde unerträglich.
Ich wagte es schließlich und legte meine Hand auf ihren Schenkel. Oma seufzte leise und spreizte die Beine ein Stück. Meine Finger glitten unter ihr Kleid – sie trug nichts darunter. Sie war schon feucht. Ich streichelte sie zärtlich, kreisend, immer mutiger. Oma lehnte sich zurück, zog das Kleid höher und flüsterte:
„Leck mich, Sascha… ich will deine Zunge spüren.“
Ich kniete mich vor die Schaukel, zwischen ihre Beine. Ihr Duft war betörend. Ich leckte sie langsam, genüsslich, saugte an ihrem Kitzler und drang mit der Zunge in sie ein. Oma stöhnte leise, ihre Hände in meinem Haar, und drückte mich fester gegen ihre nasse Muschi. Gleichzeitig knetete ich ihre vollen Brüste und saugte an ihren harten Nippeln.
Nach einer Weile zog sie mich hoch, zog mir die Shorts herunter, nahm meinen steinharten Schwanz in die Hand und saugte ihn tief in ihren warmen, erfahrenen Mund. Sie schaute mir dabei in die Augen, leckte und saugte hingebungsvoll, massierte meine Eier. Es fühlte sich unglaublich an.
Ich hatte Oma mittlerweile ausgezogen sie saß nackt und breitbeinig vor mir auf der Hollywoodschaukel ich führte meinen Schwanz zu ihrer Öffnung.
„Komm… fick mich“, flüsterte sie heiß in mein Ohr.
Ich drang langsam, Stück für Stück, immer tiefer in sie ein. Bis ich meinen fetten Kolben schließlich tief in Oma stecken hatte. Sie war unglaublich nass, ihre Fotze klammerte sich eng um meinen Schwanz. Wir bewegten uns erst langsam und zärtlich, dann immer leidenschaftlicher. Oma schloß die Augen ich legte ihre Beine über meine Schultern und stieß sie im Takt der Schaukel vor und zurück. Bei jedem Stoß den sie entgegen kam flüsterte sie mir liebevolle, erregende Worte zu. Wir küssten uns tief, während ich sie nahm. Als ich kurz davor war, hielt sie mich fest und kam mit mir zusammen – zitternd, stöhnend und intensiv ergoss ich mich in ihrer Fotze. Danach ließ ich ihn noch eine weile stecken und ihre Muschi pulsierte um meinen Schwanz während wir uns küssten und erschöpft nebeneinander lagen.
Glücklich blieben wir umschlungen liegen. Oma strich mir zärtlich über den Rücken und küsste meine Stirn während das Sperma aus ihrer Muschi lief.
„Ich liebe dich Oma, wie locker du damit umgehst hätte ich nie gedacht, habe es mir aber sehnlichst gewünscht“
„Du bist mein Schatz… das bleibt unser Geheimnis. Und es war erst der Anfang jetzt wo du eine Wohnung um die Ecke hast.“
Kapitel Drei
Am nächsten Morgen schien die Sonne schon früh heiß vom Himmel. Nach dem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse verschwand Dieter in seiner Garage. Er bastelte wieder einmal an seinem alten Rasenmäher herum – wie fast jeden Vormittag. Man hörte das Klappern von Werkzeug und sein gelegentliches Fluchen.
Ich zog mich in die gemütliche Gartenlaube zurück, die etwas abseits stand, aber von der Garage aus gut einsehbar war, wenn man an der offenen Tür vorbeilief. Die Laube war mein Lieblingsort: holzverkleidet, mit einer breiten Liege, weichen Kissen und so einem Holzketten-Vorhang gegen Insekten. Man konnte von innen nach außen gucken aber nicht hinein. Die Tür blieb offen, weil es drinnen schnell stickig wurde. Ich saß nur in einer lockeren Shorts da, zog gerade noch an meiner Wasserpfeife und wollte Oma fragen ob sie bei irgendwas Hilfe braucht
Plötzlich verdunkelte eine Gestalt den Eingang, es war Oma.
Sie trug ihren schwarzen Monokini, der ihre üppigen Kurven kaum bändigte. Ihre schweren Brüste wölbten sich deutlich, die Nippel zeichneten sich schon leicht ab. Sie lächelte dieses gefährliche, wissende Lächeln, das sie seit gestern nicht mehr abgelegt hatte.
„Na, mein Großer… versteckst du dich hier vor der Hitze?“, flüsterte sie und trat ein. Sie schloss die Tür nicht. Stattdessen ließ sie sie weit offen stehen.
Bevor ich antworten konnte, setzte sie sich direkt neben mich auf die Liege. Ihre Hand legte sich sofort auf meinen Oberschenkel und wanderte unter die Shorts. „Dieter schraubt drüben… er läuft ab und zu vorbei. Wir müssen ganz leise sein… oder auch nicht.“ Ihr Ton war spielerisch, aber ihre Augen funkelten vor Lust.
Ich wurde sofort hart. Die Erinnerung an die gestrigen Stunden – wie ich Oma geleckt hatte, wie tief ich in ihr gekommen war, die Gespräche über die nackten Sommer mit meiner Schwester Marina – machten mich noch empfänglicher. Oma bemerkte es sofort und streichelte meinen Schwanz durch den Stoff.
„Du bist schon wieder so groß für Oma… genau wie früher, wenn ich euch beide beobachtet habe.“ Sie beugte sich vor, küsste meinen Hals und flüsterte weiter: „Weißt du noch, wie Marina nackt vor dir stand, die Tropfen auf ihren Brüsten? Wie sie sich gebückt hat und du alles sehen konntest? Du warst ja auch sofort steif. Familie hat dich schon damals geil gemacht, oder? Mich hast du jedenfalls schon mit deiner Größe beeindruckt Und jetzt… jetzt darfst du Oma richtig fühlen.“
Ihre Hand schob die Shorts herunter. Mein steifer Schwanz sprang heraus. Oma umfasste ihn sofort, streichelte ihn langsam und genüsslich, während sie mich weiter küsste. Ihre Zunge spielte mit meiner. Dann hörte ich Schritte. Dieter lief draußen vorbei, nur wenige Meter entfernt, Richtung Garage. Er pfiff irgendein altes Lied vor sich hin.
Oma hielt nicht inne. Im Gegenteil. Sie senkte den Kopf und nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Ihre warmen Lippen schlossen sich fest um die Eichel, ihre Zunge wirbelte darum. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. Dieter ging vorbei, ohne in die Laube zu schauen. Oma saugte tiefer, nahm mich fast bis zum Anschlag, ihre Hand massierte meine Eier dazu.
Als die Schritte verklangen, hob sie den Kopf, lächelte frech und streifte die Träger ihres Monokinis herunter. Ihre großen, weichen Brüste fielen heraus. Sie drückte sie zusammen und schob meinen nassen Schwanz dazwischen. Langsam begann sie, ihn mit ihren Titten zu ficken, während sie mir in die Augen sah.
„Du darfst Oma heute richtig benutzen… aber leise. Wenn Dieter uns erwischt…“ Sie ließ den Satz unvollendet. Die Gefahr machte alles noch intensiver.
Ich zog sie hoch, küsste ihre Brüste, saugte fest an ihren harten Nippeln. Oma seufzte leise. Sie schob ihren Monokini ganz zur Seite, setzte sich breitbeinig über mich und rieb ihre schon nasse Fotze an meinem harten Schaft. Langsam senkte sie sich auf mich herab. Zentimeter für Zentimeter glitt ich in ihre heiße, enge Tiefe. Wir stöhnten beide leise auf.
Sie begann, mich zu reiten – erst langsam und tief, dann immer schneller. Ihre schweren Brüste wippten direkt vor meinem Gesicht. Ich saugte und knetete sie, während sie sich auf meinem Schwanz auf und ab bewegte. Wieder Schritte. Dieter kam zurück, diesmal näher. Er blieb sogar kurz stehen, vielleicht um etwas zu holen. Oma erstarrte nicht – sie ritt mich weiter, nur langsamer, kreisend, damit ich jeden Millimeter in ihr spüren konnte. Ich hielt den Atem an. Mein Herz raste. Dieter ging weiter.
„Gut so… ganz tief…“, hauchte sie mir ins Ohr. „Oma ist schon wieder so nass wegen dir.“
Ich drehte uns um. Jetzt lag sie auf der Liege, die Beine weit gespreizt. Ich kniete mich dazwischen und leckte sie ausgiebig – genau wie gestern. Meine Zunge fuhr durch ihre nassen Schamlippen, saugte an ihrem geschwollenen Kitzler. Oma krallte die Hände in die Kissen und unterdrückte ihr Stöhnen. Als ich zwei Finger in sie schob und gleichzeitig ihren Kitzler bearbeitete, kam sie das erste Mal – zitternd, die Schenkel um meinen Kopf geklemmt, während draußen wieder das Klappern aus der Garage zu hören war.
Ich konnte nicht mehr warten. Ich richtete mich auf und drang mit einem tiefen Stoß in sie ein. Oma schlang die Beine um mich. Ich fickte sie jetzt härter, aber kontrolliert – tief und rhythmisch. Ihre Fotze zog sich eng um meinen Schwanz zusammen. Jedes Mal, wenn Dieter vorbeilief, wurden unsere Bewegungen langsamer, intimer, fast quälend langsam. Die Spannung war unglaublich.
„Spritz in Oma rein…“, bettelte sie leise. „Ich will dich spüren, wenn Dieter gleich wieder kommt…“
Ich stieß noch ein paar Mal tief zu, hielt ihre Hüften fest und kam heftig. Lange, kräftige Schübe füllten sie. Oma kam gleichzeitig mit mir, biss sich in meine Schulter, um nicht laut aufzuschreien. Ihr Körper bebte unter mir.
Wir blieben noch eine Weile so liegen, mein Schwanz noch halb in ihr, während wir uns küssten. Draußen pfiff Dieter wieder. Oma lächelte zufrieden und streichelte meine Wange.
„Heute Abend, wenn Dieter schläft… erzähle ich dir noch mehr von den Sommern mit Marina und mir… als ich euch beiden zugeschaut habe.“
Sie zog ihren Monokini zurecht, gab mir einen letzten Kuss auf den Schwanz und verließ die Laube mit wiegenden Hüften – als wäre nichts gewesen.
Ich blieb noch liegen, das Herz rasend, den Duft von Oma und Sex in der Nase. Der Sommer hatte gerade erst richtig begonnen.
Kapitel Vier
Die folgenden Tage fühlten sich an wie ein fiebriger Traum. Tagsüber spielte sich alles ganz normal ab – Oma kochte, Dieter werkelte im Garten oder saß vor dem Fernseher, und ich half bei den letzten Umzugsvorbereitungen. Aber darunter brodelte es gewaltig. Jedes Mal, wenn Oma und ich uns im selben Raum aufhielten, knisterte die Luft. Ein langer Blick, eine zufällige Berührung am Arm, ihr warmer Körper, der sich beim Vorbeigehen an mir streifte – und schon wurde mein Schwanz halbhart.
Besonders gefährlich wurde es in Dieters Nähe. Oma schien das Spiel zu genießen. Wenn Dieter gerade im Garten arbeitete oder in der Küche stand, stellte sie sich ganz nah zu mir, beugte sich vor, sodass ich ihren Ausschnitt sehen konnte, oder strich „zufällig“ mit der Hand über meinen Hintern. Einmal, als Dieter nur zwei Meter entfernt am Grill stand und Würstchen wendete, schob Oma ihre Hand von hinten in meine Shorts und umfasste meinen steinharten Schwanz für ein paar Sekunden.
„Du machst mich verrückt, Oma… hier direkt vor ihm“, dachte ich, während ich die Zähne zusammenbiss, um nicht zu stöhnen.
Sie lächelte nur unschuldig und flüsterte mir zu: „Spürst du, wie feucht ich schon wieder bin? Ich denke den ganzen Tag daran, wie du mich in der Laube gefickt hast.“
Dieter bemerkte nichts. Er war ahnungslos und gut gelaunt wie immer. Abends saßen wir zu dritt auf der Terrasse, tranken Bier und Kirschwasser, erzählten Geschichten – und Oma und ich spielten unter dem Tisch mit den Füßen. Ihr nackter Fuß strich immer wieder über meinen Schwanz, der schon den ganzen Abend steif in der Hose pochte. Ich revanchierte mich, indem ich mit den Zehen zwischen ihre Schenkel fuhr und ihre nasse Spalte durch den dünnen Stoff ihres Rocks spürte.
Wir waren wie zwei Teenager, nur dass sie meine 64-jährige Oma war und das Ganze tausendmal verbotener und geiler.
Am dritten Abend nach unserem ersten Mal hatte Dieter besonders viel getrunken. Er war schon um Zehn müde, gähnte laut und verzog sich ins Schlafzimmer. Oma und ich räumten noch den Tisch ab, aber unsere Blicke sprachen Bände. Kaum war Dieters Schnarchen aus dem Schlafzimmer zu hören, zog Oma mich an der Hand in die Laube.
„Endlich allein, mein Schatz“, hauchte sie und schloss die Tür hinter uns. „Ich halte es kaum noch aus. Den ganzen Tag schon läuft mir die Nässe die Schenkel runter, wenn ich dich nur anschaue.“
Wir fielen übereinander her. Diesmal war es nicht mehr zärtlich und vorsichtig wie beim ersten Mal. Oma drückte mich aufs Bett, zog mir die Hose runter und saugte meinen harten Schwanz tief in ihren warmen Mund. Ihre Zunge wirbelte um die Eichel, sie nahm ihn so tief, dass sie leicht würgte, und schaute mir dabei die ganze Zeit in die Augen.
„Fuck, Oma… du bläst wie eine richtige Pornodarstellerin.“
Ich hielt ihren Kopf sanft fest und stieß leicht in ihren Mund. Sie summte genüsslich und massierte meine Eier. Dann setzte sie sich auf mich, führte meinen dicken Schwanz in ihre nasse, reife Fotze und begann, mich langsam und tief zu reiten. Ihre vollen Brüste wippten vor meinem Gesicht. Ich saugte an ihren harten Nippeln, knetete ihren weichen Arsch und stieß von unten in sie hinein.
„Ja… genau so… fick deine Oma richtig tief… ich bin so geil auf deinen Schwanz…“, flüsterte sie mir ins Ohr, während sie schneller wurde.
Wir wechselten die Positionen mehrmals. Ich nahm sie von hinten, hielt ihre Hüften fest und rammte meinen Schwanz in ihre nasse Muschi, die bei jedem Stoß schmatzte. Oma drückte ihr Gesicht ins Kissen, um ihre lauten Stöhner zu dämpfen. Schließlich spritzte ich tief in sie hinein – eine riesige Ladung, die aus ihr herauslief, als ich mich zurückzog. Oma drehte sich um, nahm meinen noch halbsteifen Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber.
Danach lagen wir eng umschlungen da, schwitzend und glücklich. Aber das war noch nicht das Ende des Abends.
Oma stand auf, schlüpfte in ihren Rock und flüsterte: „Warte hier. Ich hole etwas aus Dieters Schrank.“
Sie kam wenige Minuten später zurück, mit einer Flasche Eierlikör, zwei Gläsern und einer alten VHS-Kassette in der Hand. Auf dem Cover stand „Reife Damen und ihre Stecher“.
„Dieter denkt, ich wüsste nichts davon“, kicherte sie. „Aber ich weiß genau, wo er seine alten Pornofilme versteckt. Heute schauen wir uns welche zusammen an.“
Wir schoben die Kassette in den alten Videorekorder in der Laube, schalteten den kleinen Fernseher ein und machten es uns auf dem Bett gemütlich. Oma trug nur ihren Rock und ein lockeres Top, ich war nackt. Wir tranken den süßen Eierlikör, der schnell wirkte und uns noch lockerer machte.
Der Film begann – ein klassischer vintage Film mit wilden Frisuren, lauter Musik und hemmungslosen Darstellern. Eine blonde Frau im besten Fick Alter wurde von zwei Schwänzen doppelt penetriert. Oma lehnte sich an mich, ihre Hand spielte die ganze Zeit mit meinem Schwanz, der schnell wieder hart wurde.
„Schau dir das an… so geil… stell dir vor, wir würden das auch machen“, flüsterte sie und trank einen großen Schluck.
Mittlerweile wie selbstverständlich schob ich meine Hand unter ihren Rock und fingerte sie langsam, während wir zuschauten. Oma wurde immer lauter. Als im Film eine Szene kam, in der die Frau auf dem Gesicht eines Mannes saß und ein anderer sie in den Mund gefickt hat, drückte Oma mich nach hinten und setzte sich auf mein Gesicht.
„Leck mich, während wir zuschauen… ja… genau so… deine Zunge ist so gut…“
Ich leckte ihre nasse, rasierte Fotze und ihren Arsch, saugte an ihrem Kitzler, während sie meinen Schwanz wichste und den Film kommentierte. „Die sieht aus, als würde sie gleich richtig kommen… fick mich auch so, Sascha…“
Später drehte sie den Ton etwas leiser, setzte sich wieder auf meinen Schwanz und ritt mich langsam, während wir weiter schauten. Wir tranken noch mehr Eierlikör, lachten über die altmodischen Frisuren und wurden dabei immer geiler. In dieser Nacht fickten wir noch zweimal – einmal hart und schnell, einmal langsam und zärtlich, während im Hintergrund ein weiterer Klassiker lief.
Als wir irgendwann erschöpft nebeneinander lagen, die Kassette lief noch, streichelte Oma meine Brust und flüsterte:
„Das ist unser kleines Geheimnis, mein Schatz. Tagsüber die brave Oma und der hilfsbereite Enkel… und nachts, wenn Dieter schläft, gehören wir uns. Und das bleibt so, bis du in deine neue Wohnung ziehst – und auch danach.“
Ich nickte nur, küsste sie tief und spürte schon wieder, wie mein Schwanz bei dem Gedanken an die nächsten Tage zuckte.
Die nächsten Abende folgten demselben Muster: Tagsüber verstohlene Berührungen und geile Blicke in Dieters Nähe, abends, sobald er schnarchte, trafen wir uns in der Laube. Alte Pornofilme, Alkohol, hemmungsloser Sex. Oma zeigte mir immer neue Seiten von sich – wie sehr sie es liebte, wenn ich sie von hinten nahm, wie sie stöhnte, wenn ich ihr beim Lecken den Finger in den Arsch schob, und wie geil sie wurde, wenn wir zusammen über die verbotenen Dinge sprachen, die wir taten.
Ich war süchtig. Süchtig nach meiner eigenen Oma. Und sie nach mir.
Es fühlte sich an, als hätte dieser Sommer gerade erst richtig begonnen.
Kapitel Fünf
Der nächste Tag war sonnig und warm. Nach dem Mittagessen – Oma hatte ihre legendären Buletten gemacht – verkündete Dieter gut gelaunt: „Ich fahr mal nach Polen. Tanken, Zigaretten holen und ein bisschen gucken, was es so gibt. Bin in drei, vier Stunden zurück.“
Oma nickte sofort und lächelte. „Mach das, Dieter. Hier ist genug zu tun. Sascha und ich schaffen das schon.“
Kaum war Dieters alter Nissan vom Hof gerollt und das Motorengeräusch verklungen, sahen Oma und ich uns an. Die Luft zwischen uns knisterte vor Lust. Ohne ein weiteres Wort zog sie mich an der Hand nach draußen auf die Terrasse.
„Endlich allein, mein Schatz“, flüsterte sie heiser und küsste mich tief, ihre Zunge gierig in meinem Mund. „Ich will dich jetzt richtig spüren – ohne leise sein zu müssen.“
Wir zogen uns gegenseitig aus. Oma trug nur ein leichtes Sommerkleid ohne BH darunter. Ich streifte es hoch, drückte sie gegen den Terrassentisch und schob meinen harten Schwanz direkt in ihre schon nasse, reife Fotze. Sie stöhnte laut auf, ohne jede Hemmung.
„Fuck… endlich können wir richtig laut sein.“
Ich fickte sie hart und tief, ihre vollen schweren Brüste wippten bei jedem Stoß. Oma hielt sich am Tisch fest und drückte ihren Arsch zurück.
„Ja, Sascha… nimm Oma richtig durch… dein großer harter Prügel fühlt sich so gut an!“
Nach ein paar Minuten spritzte ich das erste Mal tief in sie hinein – eine dicke, heiße Ladung, die sofort aus ihrer Fotze quoll, als ich mich zurückzog. Oma drehte sich um, ging auf die Knie und leckte meinen Schwanz sauber, während Sperma an ihren Schenkeln herunterlief.
Wir machten weiter auf der Hollywoodschaukel. Diesmal ritt sie mich wild, ihre nassen Titten klatschten gegen mein Gesicht. Ich saugte an ihren harten Nippeln und knetete ihren weichen Arsch. Der zweite Orgasmus kam schnell – wieder pumpte ich alles in ihre pulsierende Möse.
„Du bist so geil, Oma… ich kann nicht genug von dir bekommen.“
Der dritte Fick passierte auf der breiten Liege unter dem Sonnenschirm. Ich nahm sie in der Missionarsstellung, ihre Beine weit gespreizt über meinen Schultern. Diesmal fickte ich sie langsam und tief, genoss jeden Millimeter ihrer warmen, spermaversauten Fotze. Oma kam laut stöhnend, ihre Muschi melkte meinen Schwanz, diesmal zog ich ihn heraus und spritzte ein drittes mal an diesem Nachmittag ab. Der erste Schuss bis hoch übers Gesicht, den Rest verteilte ich über ihren Körper.
Erschöpft, aber immer noch geil, lagen wir nebeneinander. Mein Schwanz war noch halbhart und glänzte von unserer Mischung. Ich schaute sie an und traute mich endlich, es auszusprechen.
„Oma… ich hätte da einen ganz besonderen Wunsch. Etwas, das ich mir schon länger vorstelle.“
Sie strich mir über die Brust und lächelte neugierig. „Sag es, mein Schatz. Bei uns gibt es keine Tabus.“
Ich schluckte. „Ich will, dass du mich anpisst. Auf der Wiese da drüben.“
Oma zögerte nur einen kurzen Moment, dann lachte sie leise und erregt. „Du kleiner Perverser… aber gut. Wenn es dich so geil macht – ja, ich mach es.“
Wir gingen nackt hinüber auf die Wiese neben dem Haus, etwas geschützt durch die Hecke, aber immer noch riskant. Ich legte mich ins Gras, den Schwanz in der Hand, und begann langsam zu wichsen. Oma stellte sich breitbeinig über mich, ihre Fotze direkt über meinem Bauch und Schwanz.
„Bereit?“, fragte sie mit rauer Stimme.
„Ja… piss auf mich, Oma.“
Sie entspannte sich. Zuerst kam nur ein warmer Tropfen, dann ein kräftiger, goldener Strahl. Oma pinkelte direkt auf meinen harten Schwanz, über meinen Bauch und meine Brust. Die warme Flüssigkeit prasselte auf mich, lief überall hin. Ich wichste schneller, starrte auf ihre spritzende Fotze und stöhnte laut.
„Heilige Scheiße… das fühlt sich so verboten und geil an… meine eigene Oma pisst auf mich.“
Oma lächelte geil und zielte bewusst auf meinen Schwanz. „Gefällt dir das, du kleiner Schweine-Enkel? Oma’s warme Pisse auf deinem harten Jungsschwanz?“
Ich war kurz davor zu kommen, als plötzlich eine Stimme erklang. Nachbar Kalle stand nur wenige Meter entfernt an der Hecke, die Augen weit aufgerissen, und starrte auf die Szene.
Oma bemerkte ihn ebenfalls, hörte aber nicht auf zu pissen. Stattdessen lächelte sie frech.
„Jetzt bist du dran, Sascha“, flüsterte sie mir zu. „Revanchier dich. Piss auf deine Oma. Mit deinem dicken Sperma-Schwanz.“
Ich stand auf, immer noch hart, und richtete meinen Schwanz auf sie. Mein Strahl schoss heraus – kräftig und lang – und traf Oma direkt auf die Titten, den Bauch und ihre rasierte Fotze. Sie rieb sich genüsslich damit ein, während Kalle alles beobachtete.
Genau in diesem Moment rief eine Stimme von weiter vorne am Gartentor: „Hallo? Ist Dieter da?“
Es war wieder Kalle – offenbar wollte er es offiziell machen. Oma registrierte ihn ganz bewusst, richtete sich auf und rief zurück, während mein Pisse-Strahl noch über ihren Körper lief:
„Nein, der ist in Polen! Wir sind ganz alleine hier.“
Kalle grinste breit, blieb aber stehen und schaute weiter zu. Oma winkte ihm sogar kurz zu, bevor sie sich wieder mir zuwandte.
„Was ist wenn er Dieter davon erzählt“ „Niemals, Lass ihn schauen“, flüsterte sie mir ins Ohr, während sie meinen immer noch tropfenden Schwanz in die Hand nahm. „Das macht mich nur noch geiler.“
Wir küssten uns tief, pissnass und verschwitzt, und gingen langsam zurück zur Terrasse. Kalle verschwand schließlich mit einem vielsagenden Grinsen hinter der Hecke.
Der Nachmittag war noch nicht vorbei. Oma zog mich wieder auf die Liege, setzte sich auf meinen Schwanz und ritt mich ein weiteres Mal, während sie mir ins Ohr flüsterte, wie geil es war, dass der Nachbar uns gesehen hatte.
Dieser Tag war der bisher wildeste. Und ich ahnte, dass es noch viel weiter gehen würde.
Kapitel Sechs
Der nächste Vormittag war sonnig und ruhig. Ich half Oma gerade im Garten, als ich Kalle am Zaun stehen sah. Er winkte mich hektisch zu sich herüber. Mit einem mulmigen, aber auch neugierigen Gefühl ging ich rüber.
„Morgen, Sascha“, grinste er breit und schaute sich kurz um, ob niemand zuhörte. „Ich hab euch gestern gesehen… dich und deine Oma auf der Wiese. Verdammt geile Sache.“ Er lachte leise und etwas verlegen. „Hör mal… ich krieg ihn schon länger nicht mehr richtig hoch. Und wenn doch, dann ist er eher jämmerlich bestückt. Aber ich schau verdammt gerne zu, wie meine Ela richtig durchgefickt wird. Richtig hart und dreckig. Hast du Lust, sie mal ordentlich ranzunehmen? Bring sie heute Abend mit rüber zum Grillen. Dieter ist ja meistens der Erste, der umkippt.“
Ich war einen Moment sprachlos, nickte dann aber. „Ich spreche mit Oma. Aber ich denke… ja.“
Kalle grinste zufrieden und klopfte mir auf die Schulter. „Gut, Junge. Dann bis heute Abend.“
Am Abend war wieder Grillstimmung wie immer. Würstchen, Steaks, Salate, Bier und später der selbstgebrannte Kirschwasser. Ela war extra aufgebrezelt – enger Rock, tiefes Dekolleté, das ihre immer noch ansehnlichen Titten gut zur Geltung brachte. Sie warf mir und Oma immer wieder vielsagende Blicke zu. Kalle saß zufrieden daneben und prostete allen zu.
Dieter war wie erwartet der Erste, der schlappmachte. Gegen halb zwölf gähnte er laut, murmelte etwas von „müde vom Bier“ und verschwand ins Schlafzimmer. Wenig später hörten wir sein typisches lautes Schnarchen durch das offene Fenster.
Kaum war er weg, lehnte Kalle sich zurück und sprach es offen aus:
„Also… ich hab gestern gesehen, wie du deine Oma angepisst hast und sie dich. Und wie geil ihr dabei wart. Ela steht total drauf, von einem jungen, dicken Schwanz richtig hart gefickt und auch mal gedemütigt zu werden. Sie ist einverstanden. Was meint ihr?“
Oma und ich schauten uns kurz an. Das gleiche geile Funkeln in unseren Augen. Wir waren uns sofort einig.
Ela grinste breit und stand auf. „Na endlich. Ich war schon ganz kribbelig den ganzen Abend.“ Ohne Umschweife zog sie sich aus – Rock, Top und Slip fielen auf die Terrasse. Ihre vollen Titten mit großen dunklen Nippeln und ihre rasierte, schon feuchte Fotze kamen zum Vorschein.
Wir gingen alle vier in den Garten, etwas geschützt unter dem großen Sonnenschirm neben der Terrasse. Oma und Ela küssten sich zuerst leidenschaftlich, während ich mich auszog. Mein dicker, harter 19-jähriger Schwanz sprang heraus. Kalle setzte sich in einen Gartenstuhl, holte seinen kleinen, halbsteifen Pimmel raus und begann langsam zu wichsen.
Ich fing mit Oma an. Ich drückte sie auf die breite Gartenliege, spreizte ihre Beine und schob meinen harten Schwanz tief in ihre nasse, reife Fotze. Oma stöhnte laut auf.
„Ja, Sascha… fick deine Oma richtig hart… lass Kalle sehen, wie ein richtiger Schwanz aussieht!“
Während ich Oma tief und rhythmisch fickte, kniete sich Ela über Omas Gesicht. Oma leckte sofort gierig ihre nasse Nachbarinnen-Fotze. Ela stöhnte und rieb sich an Omas Mund und Zunge.
Ich wechselte zwischen beiden Frauen. Mal fickte ich Oma, während sie Elas Fotze leckte, mal steckte ich in Elas engerer Möse, während Oma meine Eier lutschte und Ela küsste. Die beiden Frauen waren hemmungslos – sie küssten sich, saugten an gegenseitigen Titten und feuerten mich an.
„Fick Ela härter, Sascha! Stopf ihr die Fotze mit deinem dicken Enkel-Schwanz!“, stöhnte Oma.
Kalle wichste schneller, sagte aber nichts, er genoss einfach den Anblick.
Plötzlich knarrte die Terrassentür. Dieter stand da, nur in Unterhose, mit verwuschelten Haaren. Er hatte offenbar pinkeln wollen und Omas lautes Stöhnen gehört. Er starrte auf die Szene: Ich steckte gerade tief in Oma, die genüsslich Elas Fotze leckte, während Kalle daneben saß und wichste.
Einen Moment war es still. Dann lächelte Ela frech, winkte Dieter mit dem Finger heran und sagte mit geiler Stimme: „Komm her, Dieter. Lass dich nicht ausschließen.“
Dieter zögerte nur kurz. Dann trat er näher. Man sah deutlich, dass er nicht wütend war – sein Schwanz drückte schon hart gegen die Unterhose. Ela griff sofort zu, zog ihm die Hose runter und nahm seinen Pimmel in den Mund. Sie lutschte ihn hingebungsvoll, während ich weiter Oma fickte.
„Na sowas…“, murmelte Dieter nur, aber seine Stimme klang eher überrascht und erregt als verärgert. „Ihr treibt es ja wild hier…“
Oma schaute kurz hoch, lächelte ihn an und leckte weiter Elas Fotze. „Komm, Dieter… lass dich von Ela verwöhnen. Sascha und ich haben schon länger unseren Spaß.“
Dieter stöhnte auf, als Ela ihn tiefer in den Mund nahm. Die Stimmung explodierte regelrecht. Ich zog meinen Schwanz aus Oma raus und schob ihn Ela in die Fotze, während sie weiter Dieters Schwanz lutschte. Oma setzte sich auf Dieters Gesicht und ließ sich von ihm lecken.
Es wurde ein richtiger Fünfer – wild, hemmungslos und dreckig. Ich wechselte zwischen Oma und Ela, spritzte erst tief in Omas Fotze und wenig später in Elas. Die beiden Frauen leckten sich gegenseitig das Sperma heraus. Kalle kam schließlich spritzend auf seinen eigenen Bauch, während er zusah, wie seine Frau von mir und Dieter abwechselnd gefickt wurde.
Dieter wirkte wie ausgewechselt – geil und enthemmt. Er fickte Ela hart von hinten, während sie Oma leckte. „Verdammt… deine Ela ist eine richtige Schlampe“, keuchte er.
Oma schaute mich zwischendurch immer wieder an, lächelte glücklich und flüsterte mir zu: „Das ist unser Sommer, Sascha… und er wird immer besser.“
Spät in der Nacht lagen alle erschöpft und klebrig auf Decken im Garten. Niemand war wütend. Im Gegenteil – es fühlte sich an, als hätte sich ein neues, noch verboteneres Kapitel geöffnet.
Kalle grinste zufrieden. „Nächstes Mal wieder?“
Oma lachte leise und schaute in die Runde. „Warum nicht… solange es allen Spaß macht.“
Ich lag da, Omas Hand auf meinem Oberschenkel, und wusste: Dieser Sommer würde alles verändern.